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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  Haus wird über fahren</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...verlassen: Gewinn, Vorteil,- brennende Häuser: Anzeichen eines verbesserten Geschicks,- einreißen: Streit mit Nachbarn,- man ist stark genug, um aufkommende Hindernisse zu <strong>über</strong>winden,- abbrechen sehen: ein Hindernis <strong>wird</strong> beiseite geräumt werden,- einstürzen sehen: man <strong>wird</strong> von einem unerwarteten Todesfall benachrichtigt werden,- für den Ledigen: Verlust des Liebhabers,- auch: Ziele und Hoffnungen lassen sich nicht erfolgreich verwirklichen,- Verluste drohen. (ind. ) : Baut einer auf dem Grund und Boden Häuser, verheißt es Zuwachs an Hab und Gut und eine gute <strong>Haus</strong>haltung,- einem, der kein Land besitzt, oder einem Einsiedler prophezeit es ein hohes Maß an seelischen Kräften. Entsprechend bedeuten Neubauten Zuwachs an Hab und Gut, baut einer nur für sich allein, <strong>wird</strong> er sein eigenes Hab und Gut vermehren, tut er es auch zu Nutzen anderer, <strong>wird</strong> er viele andere mit seinen reichen Mitteln fördern. Träumt einer, sein <strong>Haus</strong> sei größer, fester und lichter geworden, zeigt es Freude und irdischen Reichtum an,- einem Einsiedler prophezeit es die Fülle beschaulichen Lebens. Entsprechend bedeuten Schäden am <strong>Haus</strong> für jeden von ihnen Unheil. Träumt jemand, es öffneten sich plötzlich in seinem <strong>Haus</strong> unbekannte Türen und Tore, <strong>wird</strong> er aus der Welt scheiden und seine Seele aus dem Leibe <strong>fahren</strong>, auf natürliche oder unnatürliche Weise. Offnen sich die Türen und Tore nach dem Innern des <strong>Haus</strong>es, bedeutet es den Untergang seines Geschlechts,- wenn nach außen, den eigenen Tod oder den der nicht blutsverwandten <strong>Haus</strong>genossen. abbrechen: du wirst dich verändern müssen,- bauen: du wirst treue Dienstboten haben,- einstürzen sehen: Krankheit,- brennen sehen: ein unerwarteter Todesfall im Kreise deiner Bekannten,- Unglück in Geschäften. Hat man Wasser in seinem <strong>Haus</strong> vergossen, <strong>wird</strong> er entsprechend dessen Menge Kummer haben, jedoch nicht in Zorn geraten. Träumt einer, er sprenge Wasser in seinem <strong>Haus</strong>, <strong>wird</strong> er so viel Sorgen und Not haben, wie er Wasser sprengte. Hat er aber das <strong>Haus</strong> nur besprengt, um den Staub zu löschen, <strong>wird</strong> er dem Übelstand ein wenig abhelfen. Träumt ein Mächtiger, er reinige mit Besen sein <strong>Haus</strong>, das voller Schmutz ist, und werfe den Kehricht auf eine bekannte Stelle, <strong>wird</strong> er sein Vermögen in Ordnung bringen und anderswo deponieren, ein einfacher Mann <strong>wird</strong> Not und Sorgen, die ihn bedrücken, loswerden. Reinigt jemand sein <strong>Haus</strong> von Spinnweben, <strong>wird</strong> er von seinen Fehlern und Mängeln gereinigt werden,- träumt er aber, es wären Spinnweben an seinen Kleidern oder an seinem Gesicht hängengeblieben, <strong>wird</strong> er in arge Bedrängnis kommen entsprechend dem Netzwerk, das die Spinnen webten. Tüncht einer sein <strong>Haus</strong> und ist die Tünche weiß und feucht, <strong>wird</strong> er Freude und Mühsal zugleich haben, ersteres wegen der weißen Farbe, letzteres wegen der Feuchtigkeit,- ist der Anstrich schwarz, <strong>wird</strong> er in arge Bedrängnis und Kümmernis kommen. (Siehe auch ‘Gast<strong>haus</strong>’, ‘Gebäude’, ‘Heim’, ‘Stadt’ und Bezeichnungen der einzelnen Teile des <strong>Haus</strong>es)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Würde geben,- ein Mann aus dem Volk <strong>wird</strong> reichen Besitz erlangen, ein Armer Mühsal und Kummer haben. Träumt dies eine Frau, <strong>wird</strong> ihr Mann wohlhabend und mächtig werden. Dünkt es den Kaiser, es beschneide ihm jemand das Haar seines Hauptes, <strong>wird</strong> er Reichtum, Untertanen und Kriegsgerät einbüßen,- ein gemeiner Mann <strong>wird</strong> ebenso Schaden leiden, ein Armer seine Sorgen von sich werfen, eine Frau ihren Mann verlieren. Die Oberlippenhaare sind eine Zierde des Mundes. Der Mund aber bedeutet das <strong>Haus</strong> des Menschen, in dem seine <strong>Haus</strong>genossen leben,- diese werden nämlich durch die Zähne bezeichnet. Pflegt einer die Oberlippenhaare mittels Schneiden, Salben oder Bürsten, <strong>wird</strong> er die Fassade seines <strong>Haus</strong>es verschönern, um in den Augen der Leute wohlhabender und angesehener zu erscheinen. Fallen die Oberlippenhaare aus, drohen ihm Armut und Ehrverlust. Träumt einer, seine Achselhaare seien dichter und länger geworden, werden seine Töchter eine gute Partie machen,- hat er keine, die jungen Mädchen aus seiner nächsten Verwandtschaft. Sind die Achselhaare spärlich geworden oder ausgefallen, <strong>wird</strong> es den Töchtern oder weiblichen Anverwandten übel ergehen. Dünkt es einen, seine Schamhaare seien länger und dichter geworden, <strong>wird</strong> er vom kaiserlichen Gouverneur empfindlich und erbarmungslos gestraft werden und so viele Plagen ertragen müssen, wie die Schamhaare länger wurden. Fallen letztere aus, <strong>wird</strong> er nicht mehr vor dem Gouverneur bangen. Schaut der Kaiser im Traum, daß seine Schamhaare dichter geworden sind, drohen ihm Krieg und Bedrängnis von einem feindlichen Volk,- fallen die Schamhaare aus, darf er Sieg <strong>über</strong> seine Feinde und Freude erhoffen. Träumt eine Frau, daß ihre Schamhaare gewachsen sind, <strong>wird</strong> ihr Mann geplagt und gestraft werden,- fallen sie aus, <strong>wird</strong> sie in glücklicher Ehe leben. Eine Unverheiratete <strong>wird</strong> nicht mehr Jungfer bleiben. Die übrigen Körperhaare bedeuten jedermann Geld und Gut. Träumt jemand, seine Haare seien so üppig gewachsen, daß er von unten bis oben davon bedeckt ist, <strong>wird</strong> er reich werden und im Leben vorwärtskommen. Dünkt es den Kaiser, seine Körperhaare seien ausgefallen und er sei völlig kahl, <strong>wird</strong> sein Gold in der Schatzkammer versiegen. Ein Bedrängter, Eingekerkerter, Kranker oder Schuldner <strong>wird</strong> die Übel abschütteln und auf die Sonnenseite des Lebens kommen, ein gemeiner Mann bettelarm werden. Träumt ein Reicher, er salbe sich von Kopf bis zu den Füßen ein und die Haare fielen ihm gänzlich aus, <strong>wird</strong> er nichts mehr besitzen,- ein Armer <strong>wird</strong> zu Wohlstand kommen, eine Frau ihren Mann mit Toilettenkünsten bezaubern. Dünkt es einen Reichen, er salbe sich ein, die Haare fielen ihm aber nicht aus, <strong>wird</strong> er Aufregungen und Ge<strong>fahren</strong> zu bestehen haben, bald aber wieder sorgenfrei werden. Ein Kranker <strong>wird</strong> nach diesem Traum dahinsiechen, ein Bedrängter, Eingekerkerter oder Schuldner die Stunde der Erlösung gewissermaßen schon schauen, aber doch nicht erlöst werden. (Siehe auch ‘Bart’, ‘Friseur’, ‘Glatze’, ‘Kopf’, ‘Perücke’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...gebändigt <strong>wird</strong>. Männer träumen manchmal davon, daß sie Feuer mit dem Urin- Strahl löschen und dies läßt häufig auf Ablehnung einer Botschaft, oder der Ansichten bzw. Moralbegriffe einer anderen Person schließen. Diese Methode, die Verbreitung einer Nachricht zu verhindern, wirkt im Traum gewalttätig und taktlos. Außerdem muß im Einzelfall noch die Symbolik der Asche berücksichtigt werden, die zusammen mit dem Feuer anzeigen kann, daß man geläutert und zufrieden aus einem Erfahrungs- und Reifungsprozeß hervorgeht. Spirituell: Auf dieser Ebene symbolisiert eine Feuertaufe ein neues Bewußtsein spiritueller Macht und Transformation. Artemidoros: Hierbei ist es zweckmäßig zweierlei zu unterscheiden, erstens das himmlische und göttliche, zweitens das irdische und dasjenige, welches man im täglichen Leben gebraucht. Bei der Auslegung des himmlischen Feuers hat man folgendermaßen zu ver<strong>fahren</strong>: Ein strahlendes, reines und kleines Feuer am Himmel zu schauen bedeutet eine Drohung von seitens Mächtiger, ein großes, unermeßliches aber prophezeit das Herannahen von Feinden, Unfruchtbarkeit und Hungersnot (nach parallelen zur babylonischen Astrologie). Wo sich das Feuer zeigt oder aus welcher Richtung es kommt, ob von Norden oder Süden, von Westen oder Osten, von dorther werden die Feinde heranrücken oder in jenen Gebieten <strong>wird</strong> Unfruchtbarkeit herrschen. Am allerschlimmsten ist es, wenn man Feuer auf die Erde niederstürzen sieht. Dasselbe bedeuten brennende Fackeln am Himmel. Alle diese Erscheinungen beschwören <strong>über</strong> das Haupt des Träumenden Gefahr herauf. Denn wie der Himmel (<strong>über</strong>irdische) das Weltall <strong>über</strong>ragt, so der Kopf den ganzen Körper. Schaut man das im Alltag verwendete Feuer mit kleiner und reiner Flamme brennen, so ist es, wie Phemonoe (sie soll die älteste Prophetin des delphischen Orakel gewesen sein) sagt, von Segen, lodert es aber gewaltig und ungezügelt, zeigt es Unheil an. Am besten ist es, das Herdfeuer leuchten und rein zusehen. Es bedeutet großen Wohlstand,- denn wo keine Mahlzeiten zubereitet werden, kann man kein Feuer auf dem Herd sehen. Erlischt es, droht bittere Armut, und ist jemand im <strong>Haus</strong> krank, kündigt es dem Betreffenden den Tod an. Günstig ist es, besonders für junge Leute, zu träumen, nachts brennende Fackel zu tragen,- es bedeutet für gewöhnlich angenehme Liebesabenteuer und erfolgreiche Unternehmungen, weil man das, was einem vor den Füßen ist, sehen kann. Dagegen ist es für Leute, die im Dunkel bleiben wollen, von Übel, einen anderen mit einer Fackel zu sehen. Das ätherische Feuer bringt allen Glück, besonders Kranken,- es ist ihnen ein Zeichen der Rettung, weil Verstorbene sich seiner nicht erfreuen. Volkstümlich: (arab. ) : Dem Feuer kommt eine ganz besondere Bedeutung zu,- es ist nämlich Symbol der Götter. Träumt jemand, sein <strong>Haus</strong> sei niedergebrannt, <strong>wird</strong> er vom Kaiser oder Landesfürsten gestraft werden. Haben seine Kleider Feuer gefangen, werden die Genannten sein Ansehen und seine Würde ruinieren. Sieht einer die Polster seines Bettes brennen, <strong>wird</strong> er seine Ehefrau... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Mut beweisen. Träumt der Kaiser, er ziele mit dem Bogen auf einen Toten und treffe ihn, <strong>wird</strong> er seine Leute gegen einen ungeschlachten, unbekannten Feind ins Feld schicken und ihn aufreiben,- verfehlt er das Ziel, tritt das Gegenteil von dem Gesagten ein. Nimmt jemand von einem Toten etwas an sich, was diesem gehört, <strong>wird</strong> er entsprechend dem Gegenstand vom Landesfürsten Gewinn haben. Gibt einer im Traum einem Toten sein Gewand oder seine Schuhe und nimmt der Tote die Schuhe an, <strong>wird</strong> er seinen geringsten Knecht durch den Tod verlieren,- gibt er ihm ein Untergewand oder Hemd, <strong>wird</strong> seine Tochter sterben,- schenkt er ihm einen Chiton oder eine Diplois, <strong>wird</strong> er seine Frau oder eine nahe Verwandte zu Grabe tragen,- <strong>über</strong>läßt er dem Toten eine Toga oder ein Skaramangion, <strong>wird</strong> seine Frau bald sterben, wenn einen Turban oder ein Kamelaukion, er selber,- ist es der Lendenschurz, den er verschenkt, <strong>wird</strong> der Tod seine Kinder oder, ist er kinderlos, die engsten Verwandten dahinraffen. Diese Deutung trifft für jedermann zu, auch für den Kaiser. Träumt der Kaiser, er trage einen Toten hinaus, um ihn zu bestatten, <strong>wird</strong> er von seinen Feinden geknechtet werden und einen Unwürdigen unter seiner Herrschaft erhöhen,- ein gewöhnlicher Mann <strong>wird</strong> hohen Herren dienen und ihnen Gefolgschaft leisten. Nimmt einer aus einem Grab Fleisch oder Gebein, <strong>wird</strong> er vom Landesfürsten Geld bekommen, das Angst einflößt. Träumt jemand, er werde lebendig in ein Grab eingeschlossen, <strong>wird</strong> er entsprechend dem Modergeruch von der Obrigkeit gestraft werden. Stirbt er daselbst, <strong>wird</strong> er seinen Glauben ändern und zusammen mit denen, die ihn bestraften, erhöht werden. Träumt jemand, er sei gestorben und lebe wieder auf, <strong>wird</strong> er von großer Angst erlöst werden, aber in die äußerste Bedürftigkeit fallen. Verkehrt einer mit einer toten, schön gekleideten Frau, <strong>wird</strong> er die Frau eines Mächtigen beschlafen. Dünkt es einen, er habe das <strong>Haus</strong> eines Verstorbenen geerbt, <strong>wird</strong> er des Landesfürsten Gunst und hohe Gewalt erlangen. Nimmt ein Armer oder gemeiner Mann die Haare eines Toten an sich, <strong>wird</strong> er reich werden,- der Kaiser <strong>wird</strong> Kriegsvolk und Macht anderer Herrscher mit starkem Arm an sich ziehen, je nachdem, ob er viel oder wenig Haar genommen hat. Träumt der Kaiser, man bringe einen Toten in seinen Palast, <strong>wird</strong> er einen Mächtigen in Fesseln legen. Bringt man ihm Köpfe von Kriegsgefallenen, <strong>wird</strong> er führende Häupter feindlicher Völker in seine Gewalt bringen. Träumt ein gemeiner Mann, er haue den Kopf eines Toten ab und trage ihn fort, <strong>wird</strong> er mit Furcht und Zittern reiche Geldmittel vom Landesfürsten bekommen. Träumt eine Frau, sie besuche Gräber oder spreche mit einem Toten, <strong>wird</strong> sie ihren Mann betrügen,- ist sie unverheiratet, <strong>wird</strong> sie das Leben einer Hure führen. steht vor der Tür: lebe nicht so in... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Fluß</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...auch: üble Nachrede ist <strong>über</strong> einem im Umlauf,- als Wasserfall <strong>über</strong> einen Felsen stürzen sehen: Verlust und Bankrott. (europ.) : <strong>wird</strong> unter Umständen als Hindernis empfunden,- Zaudern an einem wichtigen Punkt auf dem Lebensweg,- mit ruhigem, klaren Wasser: läßt auf Erfolg eines Unternehmens schließen,- deutet auf reine Absichten hin,- angenehme Freuden,- einen großen mit klarem Wasser: ein sehr gutes Zeichen für einen fließenden Lebensweg mit wenig Störungen,- mit trüben Wasser: man <strong>wird</strong> von anderen Menschen angefeindet und muß dagegen ankämpfen,- mir trüben und reißendem Wasser: verheißt es Unheil und droht mit Ge<strong>fahren</strong>,- man hat schlechte Absichten gegen jemanden,- unangenehme Eifersuchtsszenen,- stark rauschen hören: man <strong>wird</strong> geschmäht werden,- <strong>über</strong> seine Ufer treten sehen: bringt Hemmungen in einem Vorhaben,- negativer Klatsch ist <strong>über</strong> einem in Umlauf,- die Aktionen fallen ‘ins Wasser’,- <strong>über</strong> die Ufer getretener Fluß und eingeschlossen sein: im Berufsleben zeitweilige Schwierigkeiten haben,- auch: man <strong>wird</strong> sich durch eine öffentlich gewordene private Eskapade unwohl fühlen,- in einen fallen: ein Unglück kommt selten allein,- in einen springen: bedeutet Unglück und Schwierigkeiten in häuslichen Angelegenheiten,- ausgetrockneter Fluß: verkündet Verluste,- verheißt Krankheit und außergewöhnliches Unglück,- darin baden: weist auf Ge<strong>fahren</strong> hin, in die man sich mutwillig stürzen <strong>wird</strong>,- durch einen schwimmen: man <strong>wird</strong> einen gefährlichen Gegner <strong>über</strong>winden,- gegen die Strömung schwimmen: Symbol für innere Widersprüche, die vereint werden sollten,- einen <strong>über</strong>queren: man läßt Altes zurück, und eine positive Wandlung beginnt,- einen Wasserfall sehen: Ruin eines Familienmitgliedes,- auf einem klaren Fluß segeln und Leichen auf dem Grund sehen: auf Freuden und Glück werden schnell Ärger und Trübsal folgen,- mit einem Pferd durch einen klaren Fluß schwimmen: verheißt höchste Seligkeit,- Geschäftsleute dürfen mit einem gewaltigen Gewinn rechnen,- mit einem Pferd durch eine Furt reiten: es winkt Glück,- durch einen Fluß bei starker Strömung und trüben Wasser reiten: eine Enttäuschung steht ins <strong>Haus</strong>,- <strong>Über</strong>schwemmung in das Zimmer fließen sehen: bedeutet bei klarem Wasser einen vornehmen Besuch oder besonderen Gewinn, bei trüben Wasser Unglück und Streit. (ind. ) : Flüsse bedeuten, ihrer Größe entsprechend, Personen niedrigen oder hohen Standes. Kommt einer zu dem größten Fluß, um ihn zu <strong>über</strong>queren oder Wasser zu schöpfen, und <strong>über</strong>quert er ihn ohne Schiff, <strong>wird</strong> er an den Statthalter des Kaisers ein Bittgesuch richten und erhört werden,- schöpft er Wasser aus dem Fluß, <strong>wird</strong> er entsprechend der geschöpften Menge von dem <strong>Über</strong>fluß des mächtigen Herrn reich werden. Trinkt er aus dem Fluß und ist das Wasser rein und süß, <strong>wird</strong> er herrlich und in Freuden in dem <strong>Haus</strong> des Mächtigen leben, ist es aber schmutzig und widerlich, von ihm arg geplagt werden und erkranken. Schöpft einer aus einem anderen fließenden Wasser, <strong>wird</strong> er von einem Mann des Volkes so viel Geldmittel bekommen, wie der Fluß groß und wasserreich ist. Schwimmt einer in dem... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/flus/">Traumdeutung Fluß <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...ab,- eins einfangen und wieder entwischen lassen: man hat Pech,- im Stall sehen: bedeutet Wohlstand,- Zugpferde: stehen für Wohlstand, dem jedoch diverse Hindernisse vorangehen, auch in der Liebe sind Schwierigkeiten zu erwarten,- edle Hengste: kündigen Erfolg und hohen Lebensstandard, aber auch unziemliche Leidenschaft an,- Zuchtstuten sehen: gelten als Zeichen für aufrichtige Gefühle zwischen Liebenden, verheiratet oder nicht,- Rennpferde: sind Ausdruck für ein Zuviel an Ausschweifungen und Luxus,- einem Bauern signalisieren sie Wohlstand,- selbst eins im Rennen reiten: man <strong>wird</strong> reich und glücklich,- ein dressiertes im Zirkus sehen: man <strong>wird</strong> einen mächtigen Gönner haben,- ein junges (als Fohlen) sehen: verheißt ein sehr glückliches Ereignis,- ein gesatteltes ohne Reiter sehen: verheißt hohen Aufstieg im Leben,- ein gesatteltes mit Reiter sehen: man sollte die Zügel selbst fest in die Hand nehmen und eine gute Haltung bewahren, damit eine Sache erfolgreich abgeschlossen werden kann,- fallen sehen: unvermutetes Unglück,- Schwanz des Pferdes sehen: Auszeichnung,- jemand einem zu Pferde besuchen kommt: man <strong>wird</strong> Nachrichten von weit her bekommen,- ein frommes besteigen und darauf reiten: sicherer Erfolg,- bedeutet gutes und glattes Vorwärtskommen,- ein unruhiges, unbändiges, sich bäumendes und darauf reiten: nach <strong>Über</strong>windung vieler Hindernisse und Schwierigkeiten stehen besonders schöne und dauerhafte Erfolge in Aussicht,- auf einem störrischen reiten: die Wünsche werden sich nur schwer realisieren lassen,- mit einem unruhigen nicht fertig werden: man <strong>wird</strong> sein Ziel nicht erreichen,- besteigen wollen und nicht hinaufkommen: man ist ein Pechvogel,- ein sich bäumendes oder ausschlagendes sehen: bedeutet drohende Schwierigkeiten, mit denen man aber fertig werden kann,- ein durchgehendes sehen: Existenz oder Wohlstand ist in Gefahr,- mit einem durchgehen: es drohen Verluste durch die Unfähigkeit eines Freundes oder Arbeitgebers,- auf einem durchgehenden sitzen, ohne herunterzufallen: eine sehr gefährliche Situation <strong>wird</strong> man glücklich <strong>über</strong>stehen,- auf einem schönen Braunen reiten: man darf auf wachsendes Vermögen und Leidenschaft hoffen,- Frauen sollten sich vor aufdringlichen Avancen in acht nehmen,- durch eine Furt reiten: es winkt Glück,- hat der Fluß eine starke Strömung oder führt er trübes Wasser, steht eine kleinere Enttäuschung ins <strong>Haus</strong>,- bergauf reiten und dabei mit dem Pferd stürzen, aber trotzdem den Gipfel erreichen: man <strong>wird</strong> sein Glück machen, aber auch gegen Feinde und Eifersucht ankämpfen müssen,- bergauf reiten und den Gipfel mit Pferd erreichen: auf einen phantastischen Aufstieg hoffen,- bergab reiten: man erwartet eine Enttäuschung,- ohne Sattel zu reiten: durch harte Arbeit Reichtümer erwerben und Zufriedenheit finden,- in Gesellschaft von Männern ohne Sattel reiten: ehrliche Menschen werden einem zur Seite stehen,- sind auch Frauen dabei, kommen Gefühle ins Spiel, die einem viel Geld kosten und sogar in den finanziellen Ruin treiben können,- mit einem <strong>über</strong> einen Graben oder ein Hindernis springen: man <strong>wird</strong> tatkräftig alle Hindernisse aus dem Weg räumen,- mit einem Pferd durch einen klaren, malerischen Fluß schwimmen: verheißt höchste Seligkeit,-... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...erleichtern: Adam und Eva pflückten den Apfel vom Baum der Erkenntnis und zogen daraus die Lehre für ihr weiteres Leben. Wer also von einem Baum träumt, kann auf Erkenntnisse hoffen, die ihm im Wachleben weiterhelfen werden. Ein Wald voller weißer Bäume kann den Wunsch andeuten, eine neue, positive Lebensphase zu beginnen. Der belaubte, schutzbietende und früchtetragende Wipfel steht für das weibliche Element. Die Blätter sagen etwas dar<strong>über</strong> aus, wie der Träumende auf seine Umwelt einwirkt. Zweige und Blätter zusammen sind wie die Gedanken und Ideen, Pläne und Hoffnungen, die mitunter Früchte tragen. Die Zweige selbst geben Aufschluß <strong>über</strong> die abgeschlossenen Entwicklungsstadien des Träumenden. Ein Baum mit ausladenden Ästen steht für eine warmherzige und liebevolle Persönlichkeit, während ein kleiner, dichtblättriger Baum auf eine verklemmte Persönlichkeit schließen läßt. Ein wohlgeformter Baum symbolisiert eine wohlgeordnete und ein großer, wirrer Baum eine chaotische Persönlichkeit. Baum mit Blüten zeigt bessere Gesundheit, persönliches Glück oder neue Tatkraft und Energie an, manchmal auch stärkere sexuelle Bedürfnisse, die bisher vielleicht unterdrückt werden. Baum mit Früchten verheißt Erfolge durch gute Arbeit, insbesondere wenn man sie selbst erntet. Ein Baum der verfaulte Früchte trägt, kann Sorge <strong>über</strong> die Zukunft anzeigen. Kahle, abgestorbene oder verkohlte Bäume kündigen an, daß man die Früchte seiner Arbeit nicht ernten <strong>wird</strong>, sondern mit Mißerfolgen und Sorgen rechnen muß. Manchmal kann dieses Symbol aber auch positiv als Warnung vor falschen Einstellungen, Haltungen, <strong>Über</strong>zeugungen und Idealen verstanden werden, die man ablegen sollte, weil sie im Leben einfach nicht mehr weiterhelfen. Ein vermodernder oder toter Baum <strong>wird</strong> meistens als ein Symbol des Mißfallens oder der Angst gedeutet. Ein Baum oder Schößling, der aus den Lenden eines Mannes sprießt, steht eindeutig für die sexuelle Energie, die das ganze Leben vorantreiben kann. Von den Wurzeln eines Baumes behauptet man, daß sie die tiefen Gefühle, die Vergangenheit, sowie die Verbindung zwischen den Menschen und der Erde zeigen. Richtiger wäre die Aussage, daß sie das Vermögen des Menschen darstellen, zu den praktischen Seiten des Lebens zu stehen und sich seines Daseins zu erfreuen. Sich ausbreitende Wurzeln bedeuten die Bereitschaft, Offenheit zu zeigen, wohingegen tiefgehende Wurzeln eher auf Zurückhaltung schließen lassen. Der Stamm des Baumes gibt Hinweise, wie man seine Kräfte einsetzt und wie man für die Umwelt nach außen hin auftritt. Ein rauher Stamm verbildlicht eine rauhe Persönlichkeit, wohingegen ein glatter Stamm von mehr Eleganz zeugt. Schütteln des fruchtbehangenen Baumes verspricht ebenfalls zukünftiges Glück und Erfolge. Unter einem Baum sitzen kann Sicherheit oder das Bedürfnis danach bedeuten,- man will sich gleichsam von der Baumkrone gegen Ge<strong>fahren</strong> beschirmt wissen. Klettern auf einen Baum kann einmal einen besseren <strong>Über</strong>blick <strong>über</strong> die Lebenssituation verkünden,- teilweise zeigt das aber auch an, daß man aus eigener Kraft in eine höhere, gesicherte Position aufsteigen <strong>wird</strong> oder seine Hoffnungen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Gebäude</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Gebäude Allgemein: Gebäude repräsentieren die Lebenskonstruktionen des Träumenden. Dies sind Einstellungen und Glaubenshaltungen, die er aufgrund seiner Erfahrungen, Sinneswahrnehmungen und oft aufgrund seiner familiären Gewohnheiten und Bräuche ausgebildet hat. Ebenso wie man <strong>über</strong> einen Menschen viel er<strong>fahren</strong> kann, wenn man sein persönliches Umfeld kennenlernt, so spiegeln auch Gebäude in Träumen Charakter, Hoffnungen und Sorgen des Träumenden wider: Der Zweck des Gebäudes steht oft für das zentrale Thema, mit dem sich der Träumende beschäftigt. Hohe Gebäude zeigen das Streben nach Erfolg,- niedrige deuten auf Mißerfolge und Unzufriedenheit mit der eigenen Bedeutung im Leben. Die Kellerräume stehen für das Unbewußte und alle verdrängten Hoffnungen und Wünsche. Die Küche ist der Raum, in dem für unser leibliches Wohl gesorgt <strong>wird</strong>, weist auf die Beziehung zur Mutter und zu Frauen im Allgemeinen. Ihr Zustand gibt auch Hinweise auf unsere eigene Rolle als Mutter oder Vater. Wohn- und Arbeitszimmer zeigen an, wie unsere Seele mit den Anforderungen des Alltags und des Arbeitslebens zurechtkommt. Das Schlafzimmer bezieht sich natürlich auf unsere Sexualität, vor allem die eheliche. Der Dachboden ist schließlich auch im Traum die Abstellkammer für Erledigtes. Hier werden verdrängte Erinnerungen dargestellt. Psychologisch: Die Bedeutung eines Gebäudes für den Traum hat etwas mit seiner Bestimmung zu tun: Burg/Festung/Zitadelle: Sie symbolisieren den verteidigten Raum und können daher für das Weibliche oder die Große Mutter stehen. Gäste<strong>haus</strong>/Hotel: Beide sind ein Sinnbild der Gastfreundschaft und Kommunikation. In manchen Fällen kann es jedoch auch sein, daß sie die Unsicherheit ausdrücken, die ein Träumender in bezug auf seine Lebensbedingung verspürt. <strong>Haus</strong>: Wenn das <strong>Haus</strong> nicht leer steht, wenn sich also beispielsweise Möbel darin befinden, dann heißt dies, daß der Träumende seine positiven Eigenschaften zu erkennen vermag. Fremde Menschen im <strong>Haus</strong> können ein Hinweis darauf sein, daß sich der Träumende durch einen Teil seiner Persönlichkeit bedroht fühlt. Finden dort unterschiedliche Aktivitäten statt, so deutet dies darauf hin, daß ein Konflikt zwischen zwei Anteilen der Persönlichkeit herrscht, vielleicht zwischen der rationalen und der kreativen Seite des Träumenden. Die Vorderansicht des <strong>Haus</strong>es stellt dar, wie sich der Träumende seinen Mitmenschen zeigt. Der Eingang oder die Eingänge treffen die Aussage dar<strong>über</strong>, wie introvertiert oder extrovertiert der Träumende lebt. Ein beeindruckendes, ehrfurchteinflößendes <strong>Haus</strong> zeigt, daß der Träumende sein Selbst oder seine Seele kennt. Der Umzug in ein größeres <strong>Haus</strong> bedeutet, daß der Träumende sein Leben verändern, es vielleicht offener gestalten und mehr Raum schaffen muß. Außerhalb des <strong>Haus</strong>es zu sein, symbolisiert die eher öffentliche Seite des Träumenden. Ein kleines <strong>Haus</strong> oder das <strong>Haus</strong> in dem der Träumende geboren wurde, stellt das Sicherheits- und Schutzbedürfnis des Träumenden dar und seinen Wunsch, Verantwortung abzugeben. Wenn das <strong>Haus</strong> zu klein und einschränkend ist, fühlt sich der Träumende in der Falle seiner Verantwortung gefangen und spürt ein Fluchtbedürfnis. Reparaturen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gebaude/">Traumdeutung Gebäude <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Zähne</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Arbeitsräume und Rohstoffe zur Ausübung eines Gewerbes zur Verfügung gestellt waren.), so wie den Zähnen keine Nahrung, oder er <strong>wird</strong> von keinem anderen mehr die Kost erhalten, also gewissermaßen von den Zähnen nicht mehr ernährt, in jedem Fall frei werden. Großhändlern verspricht dieses Traumgesicht schnellen Absatz ihrer Waren, vor allem wenn diese verfrachtet sind. Wenn einige Zähne sich vermehren oder ihre Größe verändern, kündigt es durch den Verlust des Ebenmaßes Zwietracht im <strong>Haus</strong> des Träumenden an. Dagegen werden alle, die träumten, daß sie ihre schwarzen oder faulen oder verstümmelten Zähne verloren haben, von jeder Plage und jeglichem Übel frei werden. Häufig verloren manche ihre alten Eltern. Elfenbeinerne Zähne zu haben verheißt jedermann Glück,- Literaten (Apuleius (geb. um 124 n.Chr.) forderte in der Apologie (Kap. 7), daß ein Redner weiße Zähne habe.) zeigt es Wortgewandtheit an, allen anderen Menschen häuslichen Wohlstand. Goldene Zähne (Bedeutende Redner führten den Beinamen Chrysostomos = Goldmund, z.B. Dion von Prusa (um 40-120 n. Chr.) und Johannes aus Antiocheia (um 345-407 n. Chr.) sind einzig für Literaten von guter Vorbedeutung,- ihre Worte werden wie aus goldenem Mund tönen,- allen anderen kündigen sie Feuersge<strong>fahren</strong> im <strong>Haus</strong> an. Zähne aus Wachs weisen auf einen jähen Tod hin,- denn man kann mit ihnen keine Nahrung zerkleinern. Zähne aus Blei oder Zinn bedeuten Entzug des Bürgerrechts und Schande, Zähne aus Glas oder Holz gewaltsame Todesfälle. Silberne Zähne zeigen Geldeinnahmen durch Redegewandtheit an, Reichen aber große Geldausgaben für Tafelrunden. Träumt jemand, er verliere seine alten Zähne und es wüchsen neue nach, so steht ihm ein Wechsel in seinen Lebensverhältnissen bevor, und zwar zum Besseren, wenn die zweiten Zähne besser als die ersten sind, zum Schlechteren, wenn sie schlechter sind. Träumt man, Fleischfasern, Dornen oder sonst etwas zwischen den Zähnen zu haben, so hindert das, <strong>über</strong> dringende Angelegenheiten zu sprechen, und prophezeit außerdem Stillstand der Geschäfte. Entfernt aber einer im Traum derlei Dinge aus dem Mund, so <strong>wird</strong> die Geschäftsflaute ein Ende haben, und der Betreffende <strong>wird</strong> durch Redegewandtheit manches erreichen. Träumt jemand, er nehme seine Zähne, wenn sie aus dem Mund herausfallen, in die Hände oder in den Schoß, so bedeutet es Trennung von den Kindern, indem diese entweder im Eltern<strong>haus</strong> nicht länger bleiben oder nicht groß werden. Speit man die Zähne mit seiner Zunge heraus, <strong>wird</strong> man die im Leben auftretenden Schwierigkeiten durch die Macht seiner Worte ausräumen. Alles was der Kaiser aus seinem Mund gibt, <strong>wird</strong> dem Empfänger in Form von kaiserlichen Entscheidungen Nutzen bringen. Chrysippos aus Korinth, der im Traum zwei Zähne aus dem Mund des Kaisers bekam, ging an einem einzigen Tage in Prozessen vor dem Kaiser durch zwei kaiserliche Entscheidungen als Sieger hervor. Es träumte jemand, er habe im Hintern einen Mund, darin große schöne Zähne, spreche... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/zahne/">Traumdeutung Zähne <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>fliegen (Zustand)</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...genügend Schutz für ein Entkommen, und man deswegen den Himmel zu erreichen suchte. Glück bringt es Sklaven, wenn er im <strong>Haus</strong> seines Herrn umherfliegt,- er <strong>wird</strong> viele im <strong>Haus über</strong>flügeln. Fliegt er außerhalb des <strong>Haus</strong>es, so <strong>wird</strong> er nach Tagen des Glücks als Toter das <strong>Haus</strong> verlassen, falls er durch den Hof ausflog,- falls durch den Toreingang, als Verkaufter, wenn durch ein Fenster, als Ausreißer. Rücklings fliegen ist für einen, der zur See fährt oder eine Seereise antreten will, kein übles Vorzeichen,- für gewöhnlich liegen ja die Leute an Bord auf dem Rücken, wenn sie nicht von einem Unwetter heimgesucht werden. Allen anderen zeigt es Untätigkeit an,- man sagt bekanntlich von untätigen Menschen, sie lägen auf dem Rücken. Kranke rafft es hinweg. Am allerschlimmsten und übelsten ist es,- fliegen zu wollen und es nicht können, oder wenn man schon fliegt, den Kopf gegen die Erde, die Füße gen Himmel gekehrt zu haben,- es prophezeit dem Träumenden viele böse Schicksalsschläge. Ein Kranker <strong>wird</strong>, in welcher Lage er auch fliegt, sterben,- denn man sagt, daß die Seelen, vom Körper getrennt, mit einer außergewöhnlichen Schnelligkeit und sozusagen wie Vögel in den Himmel emporsteigen. Dagegen werden Leute, die ein sitzendes Handwerk betreiben, ihre Beschäftigung aufgeben, so daß sie wegen des Fliegens leicht beweglich werden und nicht mehr auf ihren Stühlen bleiben. Gefesselte werden von Fesseln befreit,- denn ein Fliegender ist an Füßen und Händen frei. Viele erblindeten auch,- Blinde gleichen nämlich Fliegenden, weil sie immer fürchten zu fallen. Sitzt man beim Fliegen auf einem Schemel, auf einer Bank, auf einem Ruhebett oder auf einem ähnlichen Möbelstück, so <strong>wird</strong> man ein langes Siechtum durchmachen oder gelähmt werden, weil man nicht imstande ist, sich auf der Erde fortzubewegen. Hingegen ist das Traumerlebnis für einen, der auf Reisen gehen will, keineswegs ungünstig,- er <strong>wird</strong> mit seiner ganzen Familie und seinem Vermögen die Reise antreten oder auch zu Wagen <strong>fahren</strong>. Es träumte z.B. einer, er schwinge sich in die Lüfte und fliege aus freiem Entschluß zu einem vorgesteckten Punkt, den er unbedingt erreichen wollte. Dort angekommen, kam es ihm vor, als ob ihm Flügel gewachsen wären und er mit den Vögeln auf und davon fliege, und danach sei er wieder nach <strong>Haus</strong>e zurückgekehrt. Es traf sich, daß er wegen des Fluges die Heimat verließ, und weil er das Ziel nicht mehr verfehlt hatte, seine Unternehmungen, die er mit großer Energie betrieben, erfolgreich abschloß. Nach Erwerb eines stattlichen Vermögens. Man nennt ja die Reichen die Beflügelten – und nach einem Aufenthalt in der Fremde – denn die Vögel sind von anderem Schlag als wir Menschen – ließ er sich wieder in der Heimat nieder. Es träumte jemand, der sich in Rom aufhielt, er fliege dicht an den Dächern vorbei... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/fliegen-zustand/">Traumdeutung fliegen (Zustand) <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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