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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  Hab geträumt ein Imam zu sein</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...leisten. Träumt jemand, er sitze auf <strong>ein</strong>em solchen oder ähnlichen Pferd und treibe es scharf an, wird er geadelt und erhöht werden und entsprechend dem Lauf des Pferdes <strong>zu</strong> Glück und Erfolg kommen. Reitet <strong>ein</strong>er gewappnet auf <strong>ein</strong>em Araberhengst, wird er Macht und <strong>ein</strong>en guten Namen erlangen, sofern Waffen und Rüstung stattlich sind. Reitet er mit <strong>ein</strong>em Schild bewehrt, wird er ohne Furcht vor den Feinden und, wie der Hengst, voller Kraft <strong>sein</strong>. Träumt dies der Kaiser, wird er <strong>ein</strong>en beherzten Feldherrn für den Kampf gegen <strong>sein</strong>e Feinde gewinnen. Der Schild bedeutet nämlich <strong>sein</strong>en Feldherrn. Dünkt es ihn, daß der Schild von schwarzer oder blauer Farbe ist, wird <strong>sein</strong> Feldherr beherzt und <strong>ein</strong> fähiger Kopf <strong>sein</strong>, weil der Schmutz auf diesen Farben nicht leicht <strong>zu</strong> sehen ist. Ist der Schild weiß, wird jener feig und hasenfüßig <strong>sein</strong>, weil diese Farbe leicht Schmutz ansetzt, ist er rot, wird der Kaiser helle Freude an <strong>sein</strong>em Dienstmann <strong>hab</strong>en,- <strong>ein</strong> purpurner Schild bedeutet des Kaisers Sohn oder Bruder,- <strong>ein</strong> goldner oder gelber <strong>ein</strong>en boshaften und übelwollenden Menschen. Reitet <strong>ein</strong>er auf <strong>ein</strong>er gesattelten, langschwänzigen Araberstute, wird er entsprechend deren Schwanz <strong>ein</strong>e angesehene Frau heimführen und mit ihrer Hilfe avancieren,- ist die Stute schwarz, wird die Frau reich <strong>sein</strong>. Träumt <strong>ein</strong>er, er steige freiwillig von der Stute ab, wird er freiwillig <strong>ein</strong>e Minderung <strong>sein</strong>er Macht hinnehmen,- stürzt er wider Willen infolge der Störrigkeit des Pferdes <strong>zu</strong> Boden, wird er Schrecken und Marter leiden oder <strong>ein</strong>em Nachfolger in <strong>sein</strong>er Würde Platz machen. Träumt <strong>ein</strong>er, er reite <strong>ein</strong> Rassepferd, das gesattelt und gezäumt ist, wird er <strong>ein</strong>e adlige, bildschöne Frau gewinnen, falls ihn dünkt, daß das Pferd <strong>sein</strong> eigen sei,- gehört es aber <strong>ein</strong>em anderen, wird er Gewalt und Freude durch <strong>ein</strong>e fremde Frau erlangen. Träumt <strong>ein</strong> großer Herr oder der Kaiser, er schenke jemandem aus freien Stücken <strong>ein</strong> fürstlich gezäumtes Pferd aus <strong>sein</strong>em Reitstall, wird er ihm <strong>ein</strong>e von <strong>sein</strong>en Frauen überlassen,- besteigt jemand gegen <strong>sein</strong>en Willen oder ohne <strong>sein</strong> Wissen <strong>sein</strong> Pferd, wird dieser mit <strong>ein</strong>er <strong>sein</strong>er Frauen huren und dabei ertappt werden. Dünkt es <strong>ein</strong>en, er reite auf <strong>sein</strong>em Pferd schnurstracks in scharfem Galopp und erklimme <strong>ein</strong>en Berg, wobei das Pferd ihm willig gehorcht, wird er Freude und Gehorsam in <strong>sein</strong>em Haus und in <strong>sein</strong>em Amt finden, sofern das Pferd schnell und in gestrecktem Galopp den Berg erklommen hat. Träumt jemand, er spiele mit dem Kaiser oder <strong>ein</strong>em Magnaten das Ballspiel <strong>zu</strong> Pferd oder Polo, wird er Gunst und Ansehen bei ihnen erlangen entsprechend der Treffsicherheit im Spiel und der Geschicklichkeit des Pferdes. Dünkt es den Kaiser, er spiele Polo, wird er in der Ausübung <strong>sein</strong>er Herrschaft <strong>ein</strong>e glückliche Hand und Erfolg <strong>hab</strong>en, sofern er den Ball mit Geschick <strong>zu</strong> schlagen versteht, wenn nicht, bedeutet... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haars von jemand anderem kann anzeigen, daß man schwierige Probleme bald lösen wird. Sorgfältig gekämmtes und frisiertes Haar deutet auf Eitelkeit oder <strong>zu</strong> starke sexuelle Selbstdisziplin hin. Verliert der Träumende <strong>sein</strong>e Haare oder handelt der Traum von <strong>ein</strong>er Haaroperation, hat dies häufig <strong>ein</strong>e negative Bedeutung und gilt als Warnung vor <strong>ein</strong>em Verlust im Wachleben oder als die Angst davor. Selbst Haare schneiden bringt bei Männern manchmal Kastrationsangst <strong>zu</strong>m Ausdruck,- allgem<strong>ein</strong> deutet es auf Kummer, Sorgen und Verlust hin. Hat man davon <strong>geträumt</strong>, daß <strong>ein</strong>em das Haar geschnitten wurde, hat man Angst vor Unterjochung. Schneidet man anderen die Haare, kann dies <strong>ein</strong>e Warnung vor denjenigen <strong>sein</strong>, die <strong>ein</strong>em feindselig erscheinen. Abgeschnittenes Haar deutete die indische Traumschrift ‘Jagaddeva’ als Not und Elend, in die der Träumer stürzen werde. Ausfallendes Haar kann Potenzprobleme oder den Tod <strong>ein</strong>es nahestehenden Menschen ankündigen. Träumt man vom totalen Verlust <strong>sein</strong>er Haare, hat man Angst vor dem Verlust <strong>sein</strong>er Potenz. Der Traum von <strong>ein</strong>er unbekannten Frau mit schönem Haar wird oft mit Freundschaft und Glück assoziiert. Träume von parfümiertem Haar können mit Arroganz oder Eitelkeit verbunden <strong>sein</strong>. Hat man sich selbst das Haar parfümiert oder hat es <strong>ein</strong> anderer für <strong>ein</strong>em getan ? Das Waschen der Haare zeigt die Fähigkeit an, drohende Gefahr <strong>zu</strong> vermeiden. Hat man im Traum <strong>ein</strong>e Perücke anprobiert, dann scheint man im Wachleben <strong>ein</strong>e etwas prätentiöse Art <strong>zu hab</strong>en, ebenso wenn man im Traum Haare transplantieren ließ. Andererseits könnte beides bedeuten, daß man <strong>sein</strong>e Jugendlichkeit <strong>zu</strong>rückgewinnen möchte. Wer unbedingt recht behalten möchte, betreibt auch in <strong>sein</strong>em Traum ‘Haarspalterei’. Wer fürchtet, <strong>ein</strong>em Problem nicht gewachsen <strong>zu sein</strong>, sieht und spricht auch im Traum von ‘<strong>ein</strong>er haarigen Sache’. Streitsüchtige Leute <strong>hab</strong>en ‘Haare auf den Zähnen’. Haar in der Suppe soll vor Streit und Zwist oder Kleinlichkeit warnen. Weitere Deutungen können sich <strong>zu</strong>m Beispiel noch aus den Symbolen Frisur oder Glatze ergeben. Artemidoros: Langes, schönes Haar tragen und damit glänzen ist besonders für <strong>ein</strong>e Frau glückbringend. Denn Frauen pflegen der Schönheit wegen bisweilen auch falsches Haar <strong>zu</strong> tragen. Von guter Vorbedeutung ist es ferner für <strong>ein</strong>en Philosophen, <strong>ein</strong>en Priester, <strong>ein</strong>en Weissager, <strong>ein</strong>en Herrscher, <strong>ein</strong>en hohen Beamten und für Theaterleute. Denn die <strong>ein</strong>en tragen nach Sitte und Brauch wallendes Haar, bei den anderen bringt es ihr Beruf mit sich. Glück bringt es auch anderen Menschen, nur in geringerem Maß. Denn an und für sich bedeutet es Reichtum, aber keinen angenehmen, sondern <strong>ein</strong>en beschwerlichen, weil die Pflege langen Haars viel Mühe kostet. Langes, aber ungepflegtes Haar, das nicht den <strong>Ein</strong>druck <strong>ein</strong>er sauberen Frisur, sondern <strong>ein</strong>es struppigen Haarschopfes macht, kündigt allen Trauer und Leid an. Denn ‘das Haar pflegen’ heißt kom<strong>ein</strong>, jenes aber, das man in Trauerfällen wirr wachsen läßt, nennt sich thrix (Haarschopf). Träumt man, Schweineborsten <strong>zu hab</strong>en, so... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...er auch für Faulheit: Man will sich ‘nicht die Finger schmutzig machen’. Hut: Er steht für Weisheit und Verstand, aber auch für Schutz. Abhängig von den Umständen im Traum kann er darüber hinaus auf Spiritualität oder auf Sexualität verweisen. Der Pullover wärmt und drückt damit <strong>ein</strong> Bedürfnis nach emotionaler Wärme aus. Regenmantel: Er steht für den Schutz gegen emotionale Angriffe durch andere Menschen. In seltenen Fällen verweist er vielleicht auf <strong>ein</strong>en Wunsch, in <strong>ein</strong>en embryonalen <strong>Zu</strong>stand <strong>zu</strong>rückzukehren. Der Rock hängt wie die Hose mit dem Geschlecht <strong>zu</strong>sammen. Bei der Traumdeutung ist auf die Rocklänge <strong>zu</strong> achten, wobei man allgem<strong>ein</strong> sagen kann: Je kürzer der Rock, desto deutlicher der ‘Saum’. <strong>Hab</strong>en Sie Angst, etwas <strong>zu</strong> versäumen ? Wo und wie fürchten Sie, <strong>zu</strong> kurz <strong>zu</strong> kommen? Der Schal kann erwürgen und auch wärmen. In beiden Bedeutungen tritt er als Traumbild auf. Schlafanzug/Nachthemd: Nachtwäsche verweist auf Entspannung und Offenheit. Schleier oder schleierähnliche Kleidungsstücke: Wenn der Träumende selbst oder andere Menschen in <strong>sein</strong>em Traum <strong>ein</strong>en Schleier tragen, versucht er entweder, etwas vor anderen <strong>zu</strong> verbergen, oder er akzeptiert <strong>sein</strong> Wissen über sich oder <strong>sein</strong>e Beziehungen mit anderen Menschen nur <strong>zu</strong>m Teil. Schuhe verdeutlichen die Grundlagen des Verhaltens,- oft zeigen sie an, daß man mit beiden Beinen fest im Leben und auf dem Boden der Tatsachen steht. Sie sind <strong>ein</strong> Symbol für unsere Erdung. Versuchen Sie sich <strong>zu</strong> erinnern, um welche Art von Schuhen es sich handelt. Das mag ihnen Hinweise geben, wie Sie sich am besten erden können. Es ist symbolisch bedeutsam, ob die Schuhe dreckig oder sauber sind – Traditionell stellen die Schuhe <strong>ein</strong> Machtsymbol (‘unter dem Pantoffel stehen’) und weibliches Sexualsymbol dar. Außerdem sind sie <strong>ein</strong> Zeichen der Entfremdung von Natur oder der Befreiung aus rohen und rauhen Naturgrundlagen. Wenn dem Träumenden in <strong>sein</strong>em Traum auffällt, daß <strong>sein</strong>e Schuhe oder die anderer Traumfiguren merkwürdig aussehen, macht ihn dies darauf aufmerksam, daß er an <strong>sein</strong>er <strong>Ein</strong>stellung <strong>zu</strong>m Leben etwas verändern muß. Bindet sich der Träumende in <strong>sein</strong>em Traum die Schuhe <strong>zu</strong> oder stehen Schuhe auf dem Tisch, so stellt dies <strong>ein</strong> Symbol des Todes dar. Strümpfe verweisen <strong>zu</strong>m <strong>ein</strong>en auf die Füße und Themen wie Erdung, Grundwerte, Verankerung usw., <strong>zu</strong>m anderen schwingt bei diesem Traumsymbol <strong>ein</strong>e erotische Bedeutung mit, wenn vor allem das B<strong>ein</strong> betont wird. Sind die Socken sauber oder dreckig, weisen sie Löcher auf ? Socken mit Löchern zeigen <strong>ein</strong>e Unsicherheit in der Erdung an, die sich unter anderem in <strong>ein</strong>em unorganisierten Alltagsleben zeigt. Sie können auch auf Armut verweisen. – Wie bei den Stichwörtern ‘hüpfen’ oder ‘springen’ stellt sich hier die Frage: Sind Sie ‘von den Socken’? Beachten Sie auch: Achillesferse, Sprungkraft, Standesfestigkeit… Unterhemd und Unterrock bringen das innere Wesen und unbewußte Gefühle <strong>zu</strong>m Ausdruck. Unterhose, Slip und Schlüpfer... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Feuer, kann das davor warnen, sie für <strong>sein</strong>e eigenen Zwecke <strong>zu</strong> mißbrauchen. Loderndes Feuer ist <strong>ein</strong>em Körperlichen Höhepunkt gleichzusetzen (‘in Liebe entflammt <strong>sein</strong>’). Angst vor dem Feuer bedeutet Angst vor der absoluten Hingabe. Freude am Feuer- den Wunsch nach der absoluten Hingabe. Große Nähe <strong>zu</strong> den Flammen deutet auf extreme Gefühle hin. Hat man das Feuer nur von weitem gesehen, scheinen die Gefühle nur schwer faßbar <strong>zu sein</strong>. Ist das Feuer im Traum allerdings nicht <strong>ein</strong>zudämmen, breitet sich aus und ist vor allem zerstörerisch, so liegt darin immer <strong>ein</strong>e Gefahr. Dieser Traum könnte der Hinweis auf <strong>ein</strong>e sexuelle Abhängigkeit, <strong>ein</strong>e ungesunde und verzehrende Leidenschaft oder all<strong>zu</strong> fanatische Idee <strong>sein</strong>. Im Traum kann Feuer nicht nur sexuelle Bedeutung <strong>hab</strong>en, ist aber dennoch auf erotische Auslöserreize <strong>zu</strong>rückzuführen. Feuer in <strong>ein</strong>em Haus deutet oft auf grundlegende Veränderungen im Leben hin, die bei hellen Flammen günstig, bei dunklem Rauch ungünstig ausfallen werden. <strong>Ein</strong> bescheidenes Feuer, das sicher im Kamin brennt, kann Gefühle der <strong>Zu</strong>friedenheit mit dem persönlichen Leben symbolisieren. Am Herd läßt es uns Wärme und Geborgenheit verspüren. Das brennende Herdfeuer zeigt oft an, daß man sich nach stillen Familienglück sehnt, kann aber auch Wohlstand und Erfolg ankündigen. Wird das Feuer gerade gelöscht, kann dies die Unterdrückung körperlicher oder emotionaler Energie bedeuten. Es ist auch wichtig festzustellen, wer im Traum anwesend war. Halfen Familie, Freunde oder Arbeitskollegen bei der Bekämpfung des Feuers ? Die Fähigkeit <strong>ein</strong> Traumfeuer schnell <strong>zu</strong> löschen, kann die Kraft darstellen, Gegner bei aktuellen Herausforderungen <strong>zu</strong> schlagen. Man denke darüber nach, wie man das Feuer gelöscht hat. Hat man irgendeine Ausrüstung benutzt ? Wie hoch schlugen die Flammen, bevor man sie löschen konnte? Hilft man im Traum beim Löschen, so zeigt dies, daß man intensive Gefühle gerade verarbeitet. Erloschenes Herdfeuer wird in alten Traumbüchern als Warnung vor familiären Problemen oder Krankheiten verstanden. Erlischt das Traumfeuer, so könnte das auf die Vereitelung, das Auslöschen mancher unserer Pläne hinweisen. <strong>Ein</strong> erloschenes Feuer kann sich auf die Gesundheit beziehen, die vielleicht durch <strong>ein</strong>e drohende Krankheit gefährdet ist,- auch erloschene Gefühle und Hoffnungen oder die Tilgung <strong>ein</strong>er Schuld können darin <strong>zu</strong>m Ausdruck kommen. Träume von Ernten in Flammen wurden traditionell als Zeichen <strong>ein</strong>er drohenden Hungersnot oder <strong>ein</strong>es Todes gedeutet. In <strong>ein</strong>em modernen, und besonders <strong>ein</strong>em städtischen <strong>Zu</strong>sammenhang können solche Träume bedeuten, daß magere Zeiten bevorstehen. <strong>Ein</strong> Bergfeuer steht wie <strong>ein</strong> Leuchtfeuer für <strong>ein</strong>e öffentliche Kundgebung. Es ist ziemlich sicher <strong>ein</strong> Symbol für Kommunikation. Welche Botschaft muß man mitteilen ? Könnte andererseits jemand versuchen <strong>ein</strong>em gewaltsam mit <strong>ein</strong>er Botschaft die man ablehnt <strong>zu</strong> beeindrucken? Wenn im Traum Feuer und Wasser miteinander in Verbindung stehen ist der Bezug fast immer <strong>ein</strong> emotionaler: z.B. könnte das Löschen von Feuer mit Wasser bedeuten, daß physische Energie durch kühles Denken... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tod Assoziation: – Ende <strong>ein</strong>es Zyklus. Fragestellung: – Was ist vorüber? Medizinrad: Schlüsselworte: Veränderung,- Transformation,- Wiedergeburt. Beschreibung: Der Tod ist das Ende <strong>ein</strong>er Lebensphase und der Neubeginn <strong>ein</strong>er anderen. Allgemeine Bedeutung: Selten – der tatsächliche Tod von dir oder <strong>ein</strong>er anderen Person,- häufiger – Ankündigung von Veränderungen,- <strong>ein</strong>en Aspekt deines Lebens hinter dir lassen, aus dem du herausgewachsen bist,- Transformation <strong>zu</strong>lassen,- Wiedergeburt willkommen heißen. Assoziation: Ende allen Lebens. Transzendente Bedeutung: Hilfe dabei, <strong>ein</strong>e überholte Art des <strong>Sein</strong>s <strong>zu</strong>rückzulassen,- Reise in <strong>ein</strong>en neuen Lebensaspekt hin<strong>ein</strong>. Allgem<strong>ein</strong>: Der Traum hat viel mit dem Tod <strong>zu</strong> tun, <strong>zu</strong>m Erschrecken des Träumers. Denn dieser glaubt all<strong>zu</strong> rasch, in solchen Träumen künde sich eigenes Sterben oder der Tod in der Familie, im Freundeskreis an. Aus der Erfahrung von Tausenden kleiner und großer Träume gewinnt man die Gewißheit, daß Träume vom Tode nie leiblichen Tod verkünden, daß sie also nicht dunkle Voraussage sind. Träume, in denen vom Tode gesprochen wird, in welchen oft seltsamen Bilder <strong>ein</strong> Sterben sich vollzieht, in denen wir selbst sterben müssen, oder gar am eigenen Begräbnis teilnehmen, besagen nichts anderes, als daß seelisch etwas tot ist, daß die Beziehung <strong>zu</strong> den Menschen, die wir als gestorben träumen, <strong>zu</strong>r Zeit des Lebens entbehrt. Die Todesträume sind von größter Verschiedenheit. Es kann vorkommen, daß wir plötzlich in schwarzer Trauerkleidung gehen. Dann <strong>hab</strong>en wir uns, falls wir den Traum nicht begreifen, <strong>zu</strong> fragen, um wen oder warum unser Inneres <strong>zu</strong>r Zeit in Trauer ist, weshalb wir, wie es volkstümlich ausgedrückt wird, ‘im Leide’ sind. Nur selten kommt es vor, daß wir ohne <strong>ein</strong>e persönliche Beziehung spüren, wie irgend<strong>ein</strong> Mensch unserer Umwelt innerlich tot ist. Die Träume von Toten gehen uns fast immer selbst an. Es ist vielleicht in uns <strong>ein</strong>e Liebe abgestorben, obwohl wir es bewußt noch nicht wahrhaben mögen. Ja vielleicht betonen wir jene Beziehung bewußt besonders stark, weil wir spüren, daß das Leben aus ihr entwichen ist. Wir selbst sind vielleicht <strong>zu</strong>r Zeit in <strong>ein</strong>em Prozess des ‘Stirb und Werde’ drin, wobei uns erst das ‘Sterben’ sehr nahegebracht werden muß. Gerade an der Lebenswende, wenn wir die Scheitelhöhe unseres Daseins erwandert <strong>hab</strong>en und in der Ferne das dunkle Tor des Todes am nahen oder fernen Horizonte auftaucht, nähern sich uns Sterbe- und Todesträume und helfen der zögernden <strong>Ein</strong>sicht, das Unabänderliche nicht nur in bittere Lebensangst <strong>zu</strong> ahnen, sondern bewußt und unsere Lebensführung daraufhin gestaltend, anzunehmen. Da kann es auch vorkommen, daß im Traume selbst, wie <strong>ein</strong>st in den Totentänzen des ausgehenden Mittelalters, der Tod in unser Gemach als <strong>ein</strong>e körperliche Gestalt <strong>ein</strong>tritt. Psychologisch: So schrecklich der Tod in der Wirklichkeit <strong>sein</strong> kann, im Traum ist er nur <strong>ein</strong> Wandlungssymbol und keineswegs <strong>ein</strong> Signal für <strong>ein</strong>en tatsächlich bevorstehenden Todesfall. Was im Traum stirbt,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tiere Assoziation: – natürliches, ungezähmtes Selbst,- Freiheit von den Zwängen der Zivilisation. Fragestellung: – Welcher Teil von mir strebt danach, sich frei auszudrücken? Medizinrad: Schlüsselworte: Grundlegende Natur,- instinktive Natur,- Unterstützung,- geistig und körperlich nähren,- das dritte Schöpfungsreich. Beschreibung: Das Tierreich wird als drittes in der Reihenfolge der Schöpfung betrachtet und in vier Bereiche unterteilt: in die schwimmenden, kriechenden, fliegenden und die gehende Tiere. Tiere leben in größerer Abhängigkeit als Pflanzen, weil sie sowohl die Unterstützung der Pflanzen als auch die der Elemente und Mineralien benötigen, um überleben <strong>zu</strong> können Doch sind sie wiederum unabhängiger als der Mensch, der die Hilfe der Tiere braucht, um den Weiterbestand <strong>sein</strong>er Existenz <strong>zu</strong> sichern. Allgemeine Bedeutung: Altes Wissen,- instinktive Energie,- deine grundlegende Natur,- Hilfe, die benötigt oder gegeben wird. Transzendente Bedeutung: <strong>Ein</strong> Geschenk in Form von Hilfe, Wissen, Nahrung, Liedern oder anderen Qualitäten. Allgem<strong>ein</strong>: Tiere stehen allgem<strong>ein</strong> für Triebe, Instinkte, Leidenschaften und Begierden, für alles das also, was man als primitiv ablehnt, aber doch nicht übermäßig unterdrücken darf. Gezähmte Tiere warnen vor Gefahren, insbesondere vor Täuschungen und Hinterlist. Sprechende Tiere ermahnen, weniger vertrauens- und redselig <strong>zu sein</strong>. Tiere repräsentieren in Träumen eben jene Persönlichkeitsaspekte, die nur auf <strong>ein</strong>er instinktiven Ebene völlig verstanden werden können. <strong>Ein</strong> Tier mit <strong>sein</strong>en Jungen ist <strong>ein</strong> Symbol für mütterliche Eigenschaften und steht daher allgem<strong>ein</strong> für die Mutter. Tierkinder zeigen, daß der Träumende sich mit <strong>sein</strong>en kindlichen Anteilen oder vielleicht mit Kindern in <strong>sein</strong>em Umfeld beschäftigt. Verletzte Tierkinder weisen darauf hin, daß der Träumende vielleicht <strong>sein</strong>e Schwierigkeiten bemerkt, reifer <strong>zu</strong> werden oder sich dem Leben <strong>zu</strong> stellen. <strong>Ein</strong> Traum, in dem Tiere gegessen werden, könnte sich um ‘Dämonen’ drehen, die der Träumende sich selbst schafft und nur dann überwinden kann, wenn er sie sich konstruktiv ‘<strong>ein</strong>verleibt’. Gottähnliche, sprechende, ehrfurchtgebietende oder weise Tiere oder Tiere mit menschlichen Eigenschaften verdeutlichen, daß Tiere sich der Macht nicht bewußt sind, die sie geschaffen <strong>hab</strong>en. Sie lehnen sich nicht gegen diese Macht auf, und ihre Weisheit ist daher unschuldig und <strong>ein</strong>fach. Es ist wichtig, in Märchen und Träumen die Aufmerksamkeit auf diesen duldsamen Aspekt von Tieren <strong>zu</strong> lenken, denn der Träumende muß mit diesem Teil <strong>sein</strong>es Selbst in Verbindung treten. Hilfsbereite Tiere stehen für die Art, wie das Unterbewußt<strong>sein</strong> hilfreiche Bilder aus <strong>sein</strong>en Tiefen produziert. Die Tierfiguren machen es dem Träumenden leicht, diese Hilfe anzunehmen. <strong>Ein</strong> Tier <strong>zu</strong> töten, zerstört möglicherweise die Energie, die ihren Ursprung in den Instinkten hat. Das Tier <strong>zu</strong> zähmen oder <strong>zu</strong>m Nutztier <strong>zu</strong> machen, zeigt die Bemühungen des Träumenden, <strong>sein</strong>e Instinkte unter Kontrolle <strong>zu</strong> halten und sie möglichst produktiv und nutzbringend <strong>ein</strong>zusetzen. Sucht der Träumende <strong>Zu</strong>flucht vor Tieren, indem er <strong>ein</strong>e Verteidigungshaltung <strong>ein</strong>nimmt oder davonläuft, zeigt dies, daß er mit den tierischen Instinkten kämpft, die er in <strong>sein</strong>em Leben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Reise</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Reisen <strong>zu</strong> träumen heißt, daß du dich darauf vorbereitest oder bereits dabei bist, innerhalb des Medizinrads <strong>ein</strong>e andere Position <strong>ein</strong>zunehmen. Es ist wichtig, auf die Details <strong>ein</strong>es solchen Traums <strong>zu</strong> achten, da sie dir Hinweise darauf geben können, wo du dich bisher befunden hast und wohin innerhalb des Medizinrads du dich jetzt in Bewegung setzt. Wenn du beispielsweise <strong>ein</strong>en Traum hattest, in dem Himbeeren vorkamen, dann kann dies darauf deuten, daß du dich auf die Störposition <strong>zu</strong>bewegst. Oder hattest du <strong>ein</strong>en Traum, in dem du im <strong>Zu</strong>g sitzt und an deinem Handgelenk <strong>ein</strong> Kupferarmband wahrnimmst, dann könnte dies anzeigen, daß d<strong>ein</strong> Ziel die Schlangen-Position ist. Assoziation: Urlaub. Transzendente Bedeutung: Verstehen deiner Ziele und was du tust, um sie <strong>zu</strong> erreichen. Allgem<strong>ein</strong>: Die Reise im Traum hat stets mit <strong>ein</strong>em Wandel des seelischen Standpunkts <strong>zu</strong> tun, mit dem Wohin unserer Lebensreise. Hier werden Stationen angeführt, an denen wir verweilen möchten, aber auch das Wegwollen von <strong>ein</strong>em bestimmten Ort durch neue Pläne und Aufgaben oder der Wunsch, sich <strong>ein</strong>er Verantwortung <strong>zu</strong> entledigen, wird angedeutet. Die genaue Bedeutung kann nur individuell aus den Lebensumständen erkannt werden. <strong>Zu</strong>weilen fordert die Reise auch <strong>zu</strong>r Erforschung der eigenen Persönlichkeit auf. <strong>Ein</strong>e Reise im Traum ist <strong>ein</strong> sehr starkes Bild. Immer wenn dies auftaucht, ist die Art angesprochen, wie der Träumende <strong>sein</strong> alltägliches Leben gestaltet und auf welche Weise er Fortschritte macht. Jeder Schritt, den der Mensch auf dem Wege <strong>zu ein</strong>em größeren Verständnis <strong>sein</strong>er selbst und der Welt, in der er lebt, macht, ist Bestandteil der großen Reise des Lebens. Auch die Träume bringen Nacht für Nacht Stufen auf diesem Weg <strong>zu</strong>m Ausdruck. Im normalen Alltagsgespräch greift man auf Redewendungen <strong>zu</strong>rück, um das Auf und Ab des Lebens, den Stillstand, die Hindernisse, das Ziel und so fort <strong>zu</strong> beschreiben. Meisten drehen sich Träume, welche die Reise des Lebens <strong>zu</strong>m Thema <strong>hab</strong>en, um das Hier und Jetzt und geben Schnappschüsse des Geschehens bestimmter Augenblicke wider. Bilder aus der Vergangenheit oder wiedererkennbare Szenarios helfen dem Träumenden, die Ereignisse richtig <strong>zu</strong> verstehen und den richtigen Weg <strong>zu</strong> finden. Psychologisch: Die folgenden <strong>Ein</strong>zelaspekte <strong>ein</strong>er Reise können in der Traumdeutung Berücksichtigung finden: Abreise: Die Abreise, etwa von <strong>ein</strong>em Flughafen oder <strong>ein</strong>em Bahnhof, wurde in älteren Traumdeutungen immer als Tod interpretiert. Heute scheint das Symbol eher auf <strong>ein</strong>en Neuanfang hinzudeuten. Der Träumende läßt das alte Leben hinter sich, um etwas Neues <strong>zu</strong> unternehmen. Wenn <strong>ein</strong> Mensch, der <strong>zu sein</strong>em Leben gehört, ihn verläßt, träumt er vielleicht davon, daß jemand abreist, und er erlebt im Traum die Traurigkeit, die dies auslöst. Wird der Träumende an der Abreise gehindert, dann zeigt dies, daß er begonnene Aufgaben noch nicht <strong>zu</strong> Ende gebracht hat. Wenn im Traum die genaue Uhrzeit der Abreise hervorgehoben wird, wird dem... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/reise/">Traumdeutung Reise <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...und Fähigkeiten <strong>ein</strong>setzt, um etwas <strong>zu</strong> erreichen. Man überlege, wie schnell oder langsam man kletterte und wie man sich fühlte, als man schließlich die Spitze erreichte ? Klettert man auf <strong>ein</strong>en Baum und sahen dabei Leute <strong>zu</strong>, hat man den Wunsch nach Anerkennung und Bestätigung. Wer <strong>zu</strong> hoch auf <strong>ein</strong>en hohen Baum klettert, wagt sich auch im Wachleben meist etwas <strong>zu</strong> sehr vor und kann darum leicht tief fallen. Wer vom Baum stürzt, dem fällt es schwer, die eigene Lage richtig <strong>zu</strong> beurteilen. Es ist die Warnung, daß man vielleicht bald <strong>ein</strong>en Schaden erleiden und dafür auch noch Spott ernten wird,- weil man vorher <strong>zu</strong> hoch hinaus wollte und deshalb scheitern mußte. Träume in denen Bäume gepflanzt werden, können bedeuten, daß <strong>ein</strong> Vorschlag, der jetzt wenig vielversprechend aussehen mag, im Laufe der Zeit <strong>zu</strong> Erfolg führen könnte. <strong>Ein</strong> Traum, in dem man <strong>ein</strong> Baum fällt, deutet auf Erinnerungen oder Ängste vor Verlust hin. Der Verlust mag <strong>ein</strong>e Person im Leben oder <strong>ein</strong>e Sache, die <strong>ein</strong>em lieb war, betreffen. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene verkörpert er den Baum des Lebens und steht für den <strong>Ein</strong>klang zwischen Himmel, Erde und Wasser. Der Baum ist, ähnlich <strong>ein</strong>em Menschen, <strong>ein</strong>e aufrechte, <strong>zu</strong>m Himmel weisende Gestalt und verkörpert Lebenskraft (Sieg über den Tod). Er beschreibt sehr aufschlußreich die Kraft und Energie, Ideen, <strong>Ein</strong>stellungen und das Verhalten des Träumers. Indem der Träumende lernt, <strong>sein</strong>en eigenen Baum richtig <strong>zu</strong> deuten, ist er da<strong>zu</strong> in der Lage, <strong>sein</strong> Leben in allen Bereichen erfolgreich <strong>zu</strong> gestalten. Artemidoros: Was die Bäume betrifft, so muß man sich an die vorgelegten Regeln halten und die Auslegung bilden, indem man immer die ähnlichen Momente in den Erfüllungen übernimmt. Denn die Traumdeutung ist im Grunde nichts anderes als <strong>ein</strong> Vergleichen von Ähnlichkeiten. Man bedenke noch folgendes: Diejenigen Bäume, die etwas Gutes bedeuten, bringen Glück, wenn sie blühen und Frucht tragen,- verdorren sie, werden sie samt den Wurzeln ausgerissen, vom Blitz getroffen oder sonstwie vom Feuer vernichtet, zeigen sie das Gegenteil an. Diejenigen Bäume, die <strong>ein</strong>en unheilvollen Ausgang anzeigen, bringen größeren Nutzen, wen sie verdorren oder abgehauen werden. Denke daran, daß die Bäume die gleiche Bedeutung <strong>hab</strong>en wie die Früchte und die Götter, denen jeder <strong>ein</strong>zelne heilig ist. Ganz allgem<strong>ein</strong> sind die fruchttragenden günstiger als die wilden, und von den fruchttragenden diejenigen, die ihre Blätter nicht verlieren, den Öl- und den Lorbeerbaum ausgenommen. Von diesen bringt erfahrungsgemäß der Ölbaum, er selbst, <strong>sein</strong>e Früchte und Blätter, Kranken den Tod, der Lorbeer dagegen Rettung. Und das ist ganz begreiflich, denn Verstorbenen gibt man mit Zweigen vom Ölbaum das letzte Geleit, keineswegs mit solchen vom Lorbeer. Bäume die keine Frucht bringen, sind ungünstiger, ausgenommen für Leute, die unmittelbar oder mittelbar ihren Lebensunterhalt mit ihnen erwerben. Die langjährigen Bäume... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Menschen Allgem<strong>ein</strong>: Mensch fordert auf, sich nicht <strong>zu</strong> isolieren, mehr Gesellschaft <strong>zu</strong> suchen. <strong>Ein</strong> fröhlicher Mensch kann aber auch Sorgen ankündigen. Die Traumfiguren, die im Traum des Träumenden auftreten, übernehmen Rollen, die der Träumende ihnen <strong>zu</strong>weist, sind also in der Regel Teilaspekte <strong>sein</strong>er Persönlichkeit oder Projektionen <strong>sein</strong>es Innenlebens. Psychologisch: Um die verschiedenen ‘Botschaften’ entschlüsseln <strong>zu</strong> können, die jede Traumgestalt dem Träumenden vermittelt, muß er sich auf intensive Weise mit ihnen auseinandersetzen. Nicht immer muß die Bedeutung <strong>ein</strong>es Traums vollständig entschlüsselt werden. Manchmal reicht es aus, wenn der Träumende sich die Auswirkungen vorstellt, die das Verhalten der Traumfiguren auf <strong>sein</strong> Alltagsleben <strong>hab</strong>en könnte. Oft zeigt sich <strong>ein</strong>e auffällige Gegensätzlichkeit zwischen zwei Traumfiguren, oder aber das Verhalten des Träumenden gegenüber zweier Traumfiguren unterscheidet sich sehr stark voneinander. Offenbar wird im Traum auf diese Weise die Polarität des Träumenden dargestellt. <strong>Ein</strong>e Traumfigur könnte <strong>ein</strong> Mensch aus der Vergangenheit des Träumenden <strong>sein</strong> und ihn mit <strong>ein</strong>er bestimmten Lebensphase in Berührung bringen, die schmerzhaft war und noch nicht vollständig verarbeitet ist. – <strong>Zu</strong>sammengesetzte Traumfiguren heben ähnlich wie <strong>zu</strong>sammengesetzte Tiere die Merkmale oder Eigenschaften hervor, auf die der Träumende <strong>sein</strong>e Aufmerksamkeit richten soll. Jede Traumfigur spiegelt <strong>ein</strong>e Facette der Persönlichkeit des Träumenden wider. Wenn er sich in die Lage <strong>sein</strong>er Traumfiguren versetzt, vermag der Träumende oft <strong>sein</strong>e eigenen ‘verschollenen’ Persönlichkeitsanteile besser <strong>zu</strong> verstehen. Im <strong>ein</strong>zelnen können folgende Traumfiguren im Traum <strong>ein</strong>e Rolle spielen: Alte Menschen: Im Traum stellen alte Menschen möglicherweise die Vorfahren oder Großeltern des Träumenden dar also Wissen, das sich durch Erfahrung angesammelt hat. Wenn der alte Mensch <strong>ein</strong> Mann ist, symbolisiert er – abhängig von dem Geschlecht des Träumenden – <strong>sein</strong> Selbst oder <strong>sein</strong> Animus. Ist der alte Mensch <strong>ein</strong>e Frau, dann repräsentiert diese Figur die Große Mutter oder die Anima. Vaterfiguren erscheinen häufig im Gewand <strong>ein</strong>es alten Menschen, als ob damit ihre Unnahbarkeit hervorgehoben werden soll. <strong>Ein</strong>e Gruppe alter Menschen im Traum stellt in der Regel Traditionen und Verhaltensregeln der Vergangenheit dar – jene Dinge, die für den ‘Stamm’ oder die Familie heilig sind. Ältere Menschen im Traum sind in der Regel Elternfiguren, auch wenn ihre Gestalten scheinbar in keiner Beziehung <strong>zu</strong> ihnen stehen. Angehöriger pflegender Berufe: Dieser verweist auf die mitfühlende, fürsorgliche Seite des Selbst und oft auch auf <strong>ein</strong>e Berufung. Bei <strong>ein</strong>em Mann ist dies in der Regel <strong>ein</strong> Hinweis auf <strong>ein</strong>e nichtsexuelle Beziehung. Autoritätspersonen: Der Mensch entwickelt <strong>sein</strong>e Vorstellung von Autorität in der Beziehung <strong>zu sein</strong>er Mutter und <strong>sein</strong>em Vater. Wie der Träumende also mit Autoritätspersonen umgeht, hängt davon ab, wie er als Kind behandelt wurde,- vom gütigen Helfer bis hin <strong>zu</strong>m ausbeuterischen <strong>Zu</strong>chtmeister sind alle Rollen denkbar. Autoritätspersonen im Traum zeigen dem Träumenden letzten Endes, was richtig für ihn ist, auch wenn er dies auf den ersten... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Klienten in <strong>ein</strong>er Psychotherapie. Bei Personen mit Eßproblemen verweist die Küche auf diese Probleme. Schauen Sie, wie Sie die Küche charakterisieren würden und welche Nahrungsmittel dort <strong>zu</strong> finden sind. Küche kann auch die materiellen Grundbedürfnisse verkörpern oder den Wunsch nach mehr Abwechslung zeigen. <strong>Zu</strong>r Informationsverarbeitung der Seele von Erlebnissen dienen auch Wohn- und Arbeitsräume. Schlafzimmer symbolisiert oft die Haltung <strong>zu</strong>r Sexualität, teilweise aber auch mangelndes Interesse an bestimmten Dingen, um die man sich mehr kümmern müßte. Das Schlafzimmer wird als Bild des Sexuallebens betrachtet. Es repräsentiert den Ort der Sicherheit, an dem sich der Träumende entspannen und so sinnlich <strong>sein</strong> darf, wie er will. Es verbildlicht nicht nur die Sexualität, sondern auch den Tod und die Geburt des Träumers. Es ist der intimste Innenraum. Manchmal verweist das Schlafzimmer auf <strong>ein</strong>e unbewußte Lebensführung, speziell dann, wenn man im Traum als <strong>ein</strong>zigen Raum das Schlafzimmer sieht oder wenn der Träumer dort <strong>ein</strong>en Schlafenden bemerkt. Die Toilette ist <strong>ein</strong> Ort, an dem Entleerung oder Beseitigung stattfindet. Von der Toilette wird oft <strong>geträumt</strong>, wenn der Träumer sich von alten Erinnerungen, Belastungen der Vergangenheit und Schuldgefühlen befreit. Träume von der Toilette hängen auch oft mit der Verdauung (in jeder Hinsicht) <strong>zu</strong>sammen. Turmzimmer: Im Turm ist man der Welt entrückt, deswegen sprechen wir auch vom Elfenbeinturm der Intellektuellen. Geistige Probleme, Wachstumsaufgaben. Veranda kann sehr Unterschiedliches bedeuten. Auf der <strong>ein</strong>en Seite steht es für Entspannung, auf der anderen Seite deutet es <strong>ein</strong> Gefühl ausgeschlossen <strong>zu sein</strong> an. Man bleibt ‘außen vor’ und der Kontakt <strong>zu</strong>m Inneren bricht ab. Auf der anderen Seite kann man von der Veranda aus die Welt betrachten und somit ist in diesem Traumsymbol auch der Überblick oder der persönliche Abstand <strong>zu</strong> manchen Vorgängen angedeutet. Das Wohnzimmer steht für Entspannung, allerdings im Gegensatz <strong>zu</strong>m Schlafzimmer für <strong>ein</strong>e gesellschaftliche, sozusagen öffentliche Entspannung. Es geht hier um Kommunikation im Freundeskreis oder um das Treffen der Familie. Geht man von <strong>ein</strong>em Zimmer in <strong>ein</strong> anderes, dann deutet das <strong>ein</strong>en Wandel an. Hierbei ist <strong>zu</strong> beachten, von welchem Zimmer man ausgeht und wohin man sich begibt. Hauseinrichtung: Badewanne: Die Badewanne verweist auf <strong>ein</strong>e anstehende Reinigung und Entspannung. Bei dieser Reinigung müssen Sie sich in Ihr Gefühl begeben. Bilder/Tapeten: Das Motiv, die Formen und Farben usw. sind wichtig und sollten symbolisch gedeutet werden. Buch: Es muß etwas Wichtiges gelernt werden. Wie lautet der Titel des Buches, wer ist der Autor ? Das Leben hält <strong>ein</strong>e wichtige Mitteilung oder Erkenntnis für Sie bereit. Das Dach der Dachstuhl übersetzen den Kopf des Träumers in <strong>sein</strong>en verstandesmäßigen Funktionen, ebenso die oberen Etagen (das ‘Oberstübchen’). Dies ist damit <strong>zu</strong> erklären, daß man von diesen Räumen aus den weitesten Blick und die meiste Ruhe hat. Mit diesem Symbol wird auch bisweilen auf höhere Bewußtseinsstufen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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