Kindheit

…Kindheit Medizinrad: Schlüsselworte: Kindlich,- kindisch,- leicht,- Anfänge,- spielerisch,- lernend. Beschreibung: Die Kindheit ist für den Menschen eine Zeit sehr schnellen Wachstums. Während dieser Phase richtet sich das Gehirn so aus, daß es sich seinem kulturellen Umfeld anpassen kann. Es ist die Zeit, in der wir so zu sprechen, gehen, denken und handeln lernen, wie es unsere Gesellschaft erwartet. Heutzutage kann die Kindheit ein Zeitabschnitt sein, indem wir ein Gutteil des Wissens verlieren, mit dem wir geboren wurden. In erdverbundenen Kulturen wurden die Menschen darin unterstützt, sich das zu bewahren, was sie als Kinder wußten. Allgemeine Bedeutung: Ein tatsächlicher Traum über deine Kindheit,- ein Traum über deine Kinder,- eine Gelegenheit, etwas Altbekanntes neu zu lernen,- neue Wege, um sich auf die Erde zu beziehen,- neue Anfänge. Assoziation: Unbeschwert und offen auf die Welt zugehen. Transzendente Bedeutung: Verstehen deiner Kindheit oder der Kindheit im allgemeinen,- Gabe neuer Anfänge. Psychologisch: Kindheitsträume erscheinen uns zwar manchmal als reine Nostalgieprodukte, doch stehen sie oft in enger Beziehung zu unserer aktuellen Lebenssituation. Die Kindheit im Traum enthält im Einzelfall Erinnerungen an die eigene Kinderzeit, die man bewußt annehmen und verarbeiten muß. In Träumen von der Vergangenheit manifestiert sich häufig der unbewußte Wunsch, den Problemen und Verpflichtungen unseres Wachlebens zu entrinnen. Kindheitsträume korrigieren manchmal Selbstgefälligkeit, denn sie erinnern uns daran, daß unsere Grundbedürfnisse und Sehnsüchte – auch wenn wir noch so alt sind – dieselben sind wie die eines Kindes. All unsere Lebenserfahrung macht uns nicht unfehlbar, immunisiert uns nicht gegen Dummheit, Grausamkeit und üble Laune. Der Traum will vielleicht sagen, daß unser Wach-Ich sich vieler Dinge – besonders seiner Intelligenz – nicht allzu sicher sein sollte. Wie das Traumbild der Jugend spiegelt sich auch in diesem Bild die Sehnsucht des Träumenden nach Unbeschwertheit, Geborgenheit, aber auch die Angst vor oder die Probleme mit dem Älterwerden wider. Oft kommt es aber auch vor, daß sich in diesem Symbol die Probleme mit den eigenen Kindern oder der Wunsch nach Ehe, Familie und Kindern ausdrückt. (Siehe auch ‘Adoleszenz’, ‘Frühe Kindheit’)… Traumdeutung Kindheit

Tanz / tanzen

…Tanz / tanzen Assoziation: – begeisterte Anteilnahme am Leben,- Bewegung als Mittel zur Transzendenz. Fragestellung: – Was veranlaßt mich, über die Grenzen meiner eigenen Vorstellung hinauszugehen? Medizinrad: Schlüsselworte: Bewegung,- Verbindung,- Flüssigkeit,- Anmut,- Würde,- Einheit,- Einssein. Beschreibung: Der Tanz war für erdverbundene Völker ein entscheidender Bestandteil ihrer Zeremonien. Zu tanzen hieß, dem Körper die Verschmelzung mit dem Herzschlag der Mutter Erde zu gestatten. Durch Tanz konnte man Harmonie zwischen seinem physischen Sein und dem heiligen Netz des Lebens schaffen. Tanzen hieß auch, Freude auszudrücken und sich in einen Zustand der Ekstase zu versetzen. Tanzen war den erdverbundenen Völkern eine heilige Bewegungsform. Allgemeine Bedeutung: Wie du dich zum Netz des Lebens in Beziehung setzt. Die Art, wie du tanzt, sagt dir jederzeit, welche Beziehung du zum Leben hast, zum Beispiel: flüssig und anmutig – flüssiges und anmutiges Leben,- ruckartig – unharmonisches Leben,- Fluß im Einssein – eine Einheit zwischen deinem Sein und dem Netz des Lebens,- mit Würde und Selbstrespekt – mit Respekt für das Netz des Lebens,- mit Freude – Glück erfahren,- Trancetanz – Ekstase. Assoziation: – Transzendente Bedeutung: Gabe des Wissens von dir selbst und deiner Verbindung mit dem Universum. Allgemein: Tanz und Tanzen war schon immer ein Symbol der Befreiung. Wenn der Träumende in seinem Traum tanzt, wird Heiterkeit und Gefühl, mit der Umgebung eins zu sein, dargestellt. Tanz (Tanzen) deutet also auf innere Harmonie oder spontan ausgelebte Gefühle hin. Möglicherweise wird durch Tanz auch die Annäherung und Wunsch insbesondere sexueller Natur, an einen anderen Menschen ausgedrückt (vor allem beim Tango), das zu einem flüchtigen Abenteuer führen könnte. Psychologisch: Übersetzt den Wirbel des Lebens, der Leidenschaften und Begierde, Gefühle und Sexualität beinhalten kann. Oft ist es der Tanz auf dem Vulkan, der an das Hetzen des Alltags erinnert, manchmal auch das innige Erlebnis eines Balles, das uns ans Ziel unserer sexuellen Wünsche bringen soll. Hier und da ist es aber auch der Tanz im Nebel, der unsere unsicheren Gefühle preisgibt. Tanz ist ein typischer Frauentraum, der hier Selbstausdruck und ‘Selbstverwirklichung’ in Bewegungsabläufe umsetzt. Man stellt sich spielerisch (und erotisch) dar. Ein Tanz mit dem Partner gibt Hinweise über das Rollenverhalten in der Partnerschaft: Wer führt, wer schmiegt sich an (paßt sich an)? Artemidoros: Im Traum die Vorstellung zu haben, man tanze daheim im Kreis seiner Angehörigen, ohne daß eine fremde Person anwesend ist und zuschaut, ist für jedermann ohne Unterschied ein glückliches Vorzeichen. Desgleichen, wenn man seine Frau, seine Kinder oder einen von den nächsten Verwandten tanzen sieht,- es zeigt große Lebensfreude und Wohlleben an, weil kein Mensch ans Tanzen denkt, ehe er nicht dem Bauch wie einem strengen und grausamen Gebieter seinen schuldigen Tribut entrichtet hat,- erst dann gibt man sich dem Tanz hin und lockert die… Traumdeutung Tanz / tanzen

Trauzeuge

…Trauzeuge Psychologisch: Graue Theorie: Wer von ihm träumt, sehnt sich nach einer festen Bindung – und hat sie (leider) nicht. Volkstümlich: (europ.) : sein: ein Plan wird fehlschlagen durch die Machenschaften eines falschen Freundes…. Traumdeutung Trauzeuge

Mondstein

…Mondstein Medizinrad: Schlüsselworte: Zeremoniell,- Verbindung zum Mond,- heilig,- reflektierend,- Perlmuttglanz,- weibliche Energie,- Wasser,- Großmutter Mond. Beschreibung: Mondstein ist im inneren Kreis des Medizinrads des Mineraltotem der mit dem Wasser verbundenen Großmutter Mond. Mondstein, eine Art des Orthoklas-Feldspats, kann farblich von Weiß über Grau bis hin zu einem bläulichen Silber variieren. Überall in der Welt wird Mondstein dazu benutzt, um die Verbindung zum Mond zu stärken. Allgemeine Bedeutung: Deine Verbindung zum Mond auf emotionalem und zeremoniellem Weg erforschen,- gewachsenes Bewußtsein des Weiblichen. Assoziation: Mondgestein, das die Astronauten zur Erde brachten. Transzendente Bedeutung: Gabe der Intuition. (Siehe auch ‘Edelsteine’)… Traumdeutung Mondstein

Hämatit

…Hämatit Medizinrad: Schlüsselworte: Politur,- Farbe,- Speicher,- solide Erdung,- stärkend,- ausgleichend,- Erfahrung,- westlicher Seelenpfad. Beschreibung: Hämatit, das Mineraltotem, das im Medizinrad mit der äußeren Position des westlichen Seelenpfads und mit Erfahrung assoziiert wird, ist als Eisenoxid, Bestandteil des Eisenerzes. Im Griechischen bedeutet Hämatit »blutähnlich«. Er kommt in den Farben Grau, Rot, Schwarz und in ihren Zwischentönen vor. Wie beim Herkimer-Diamant nimmt man auch vom Hämatit an, daß er ein Gedächtnis für vergangene Zeiten hat und seine Erinnerung an die Menschen weiterzugeben vermag. Darüber hinaus wird ihm nachgesagt, daß er Energien solide in der Erdoberfläche binden kann. Allgemeine Bedeutung: Wachsende Stärke,- zunehmende Gelassenheit,- bessere Verbindung zur Mutter Erde. Assoziation: – Transzendente Bedeutung: Eine Offenbarung aus dem kollektiven Unbewußten,- Gabe der Erdung,- ein guter Stein, der dich auf, der Erde hält, während du träumst…. Traumdeutung Hämatit

Herde

…Herde Psychologisch: Fühlt sich der Träumende in seinem Traum einer Gruppe zugehörig, so bedeutet dies, daß sein individuelles Verhalten sich von anderen unterscheidet. Wer ‘mit der Herde blökt’, gilt als ‘Herdenmensch’ und hat mit seiner individuellen, herausragenden Leistungen nicht viel im Sinn. Dafür kann er sich gut in eine Gemeinschaft einfügen, mag den Zusammenhalt eines ‘Herdenlebens’ und hat keine Probleme damit, sich einem ‘Leithammel’ unterzuordnen. Herde (aus Tieren) kann außerdem vor kritikloser Anpassung an die vorherrschende Meinung warnen, weil man sich dadurch nicht individuell verwirklichen kann. Allgemeiner symbolisiert sie die Teile der Persönlichkeit, die vom Verstand beherrscht werden. Das geträumte Schäfchenzählen symbolisiert also auch nichts anderes als die genannten Eigenschaften (vor denen Ihnen graut, falls es keine Schäferidylle war). Davon wird häufig geträumt, wenn Jugendliche wegen der Berufsausbildung in ein Internat oder zum Wehrdienst einrücken müssen. (Kein Witz – sondern das Ergebnis der Fragebogenauswertung einer amerikanischen Studie für die Traumforschung.) Treibt man sie vor sich her, könnte dies bedeuten, daß man im Wachleben ständig die Verantwortung vor sich herschiebt. Spirituell: Auf dieser Ebene kann eine Herde im Traum für die spirituellen Glaubensvorstellungen des Träumenden stehen. Das Vertrauen auf die eigene Orientierung ist der richtige Weg. Volkstümlich: (arab. ) : eine große sehen: verspricht Wohlstand,- Vermehrung des Vermögens,- Vieh auf der Weide sehen: glückliche Zeiten mit glücklicher Liebe,- hüten: hüte dich vor unnötigen Ausgaben,- durchqueren: du kommst zu fremden Leuten, man versteht dich nicht,- Heim treiben: sieh zu, daß keine Neider dir schaden. (europ.) : von Rindern sehen: bedeutet Annehmlichkeiten und Glück in deinem Aufenthalt,- magere: Krankheit,- hüten: sei sparsam,- in eine Herde hineingeraten: hüte dich vor unüberlegtem Handeln. (ind. ) : mageres Vieh: du wirst in eine unschöne Angelegenheit geraten,- fettes Vieh: dein Geschäft geht gut und der Gewinn ist dir sicher. (Siehe auch ‘Tiere’)… Traumdeutung Herde

Himmel

…oder bewölkter Himmel zeigt Stillstand der Geschäfte und Kummer an. Verwandelt er sich in irgend einen Stoff, bringt er nur denen, die mit demselben in ihrem Beruf umgehen, Glück, allen anderen dagegen nach Ausweis der Erfahrung Unglück. Ein niedrig hängender Himmel begünstigt nur Weissager und Astronomen, die übrigen Menschen versetzt er in niedrige Lebensverhältnisse. Sodann kündigen alle Dinge, die nirgendwo und auf keinen Fall verloren gehen können, wenn sie im Traum verloren gehen, dem Träumenden den Tod oder Verlust der Augen an. So träumte z.B. einer, der Himmel sei ihm entschwunden. Er starb,- denn wie man Verlorenes nicht mehr gebrauchen kann, so ist auch alles, was man nicht mehr gebraucht, für einen selbst so gut wie verloren. Volkstümlich: (arab. ) : ansehen: du hast Sehnsucht nach einem lieben Menschen,- heiteren, klaren, blauen sehen: glückliche Unternehmungen und große Freude stehen dir bevor,- mit Sternen: dich erwarten ehrende Auszeichnungen,- ein bereits lang ersehnter Wunsch wird in Erfüllung gehen,- voller Sterne: das große Glück ist dir Nahe,- bewölkter: dir droht eine trübe Zukunft,- man muß einstweilen Geduld haben, weil sich im Augenblick belastende Probleme erst nach einiger Zeit lösen werden,- verdunkelt: schwere Zeiten kommen für dich, nichts unternehmen,- finsterer: Verdruß durch Vorgesetzte und Zwist mit deinen Angehörigen,- Unheil,- mit Feuergarben: große Freude erwartet dich,- rotgefärbter: eine Todesnachricht wird dich aufregen,- gelber: du mußt dich ärgern,- Himmelbett: Kindersegen kommt ins Haus,- (europ.) : Trostausgleich für Unsicherheit im Leben,- klar und blau sehen: verkündet großes Glück,- kündet Freude an,- gelingen eines Unternehmens,- auch: verheißt bemerkenswerte Auszeichnungen und interessante Reisen mit kultivierten Begleitern,- mit Sternen: deutet auf Verdienst und Gewinn,- Erfüllung eines Wunsches,- roten sehen: bringt allerlei Zwistigkeiten,- auch: es sind öffentliche Unruhen und Aufstände zu erwarten,- bewölkten sehen: bringt Unbeständigkeit,- Sorgen und Hindernisse,- bedeckter Himmel: weist auf Kummer und Ärger hin,- trüber: bedeutet Sorgen und Verdrießlichkeiten. (ind. ) : Träumt einer, er sitze im Himmel, wisse aber nicht, wie er hinaufgekommen, wird er Gnade in seinem Glauben finden,- gehört er zu denen, die die nötigen Fähigkeiten besitzen, wird er Kaiser werden und Namen und Macht erringen. Dünkt es einen, er besitze schöne, ganz ungewöhnliche Häuser in der Luft, wird er bald sterben,- ist das Haus aber wie andere Häuser gebaut, werden Besitz und Geschäft des Träumers, sei er, wer er wolle, an den Rand des Ruins kommen, weil das Haus nicht auf festen Grund gebaut ist. hinaufsteigen: du wirst zu hohen Ehren kommen,- klar: ein Unternehmen gelingt,- bewölkt: du hast Hindernisse zu überwinden,- in Flammen: eine große Freude steht dir bevor,- mit Sternen übersät: eine große Erbschaft wird dir zufallen,- finster: drohende Gefahren,- rot: Verdruß mit Vorgesetzten,- blau: viele Freuden erleben,- trüb: du wirst an einem Vorhaben gehindert. (Siehe auch ‘Grau’, ‘Wolke’, ‘Religiöse Bilder’)… Traumdeutung Himmel

Tote

…dieselben stürben zweimal. Weinen und Klagen um einen Toten oder sonst jemand und das Trauern selbst prophezeien Freude über etwas und ein zukünftiges Erfolgserlebnis, und zwar ganz folgerichtig und aus gutem Grund,- denn unsere Seele hat etwas Artverwandtes mit der sie umgebenden Atmosphäre und dem äußeren Luftkreis. So wie in der Atmosphäre und dem Luftkreis ein Wechsel ins Gegenteil eintritt, von stürmischem Wetter zu heiterem und wiederum von heiterem zu stürmischen, so schlägt ganz natürlich unsere seelische Stimmung von Schmerz in Lust und Freude, und von Freude in Schmerz um. Daher zeigt Freude, in ihr Gegenteil umgeschlagen, Schmerz an. Immer aber muß aber Anlaß und Grund zur Trauer vorhanden sein, denn die grundlose bedeutet, man werde wirklich um jemand trauern. Das Küssen eines Toten ist für einen Kranken verhängnisvoll ist,- es prophezeit ihm den Tod,- einem Gesunden zeigt der Traum an, er werde in der unmittelbaren Gegenwart keine wichtigen Verhandlungen führen, weil seine Lippen einen Toten berührten. Küßt man Tote, die einem zu ihren Lebzeiten besonders lieb und angenehm waren, ist das weder für das Reden noch für sonst ein Vorhaben von Nachteil. Volkstümlich: (arab. ) : sehen: Freunde erwerben,- im Bett: Warnung vor Krankheit,- im Sarg: du wirst eine schlechte Eigenschaft ablegen,- ausgraben: du bist zu neugierig,- eingraben: du machst mit einer nichterwiderten Liebe Schluß,- stehen wieder auf: du hast etwas Wichtiges vergessen,- lebendig werden sehen: du wirst Kontakt zu vielen Personen bekommen,- küssen: Tränen vergießen,- mit ihnen sprechen: du bekommst einen guten Rat,- weinen sehen: deine Unternehmung bringt dir Gefahr,- lachen sehen: du machst dir unnötige Sorgen,- drehen sich um: Streit und Ärger um eine Erbschaft. (europ.) : einen Toten lebend im Traum sehen: verkündet, daß man seiner Trostlosigkeit wieder Herr werden soll,- Vater sehen oder sprechen: man plant eine wenig erfolgversprechende Tat,- man sollte sich hüten, Verträge einzugehen,- man ist von Feinden umgeben,- der Ruf ist in Gefahr,- Mutter sehen: man sollte seine Neigung zu Grausamkeit und Bösartigkeit dem Mitgeschöpfen gegenüber keinen freien Lauf lassen,- einen Bruder, Angehörigen oder Freund erblicken: man wird an die Milde und Güte von einem appellieren,- lebendig und glückliche Tote: man läßt falsche Einflüsse in seinem Leben zu, die einem materiellen Schaden bringen, es sei denn, man geht mit all seiner Willenskraft dagegen an,- ein Gespräch mit einem verstorbenen Verwandten, der einem ein Versprechen abnötigen will: verheißt Kummer, es sei denn, man achte diese Warnung. (ind. ) : ausgraben: dir droht Gefahr,- mit ihnen verkehren: gutes Zeichen,- du wirst viele Erfahrungen sammeln,- im Sarg: eine Leidenschaft wird aufhören,- wieder aufwachen sehen: Streit wegen Erbschaft,- noch einmal sterben sehen: Verlust eines Freundes,- beerdigen: du mußt gehorsam deine Pflicht erfüllen,- auf dem Schlachtfeld sehen: Trauer. (Siehe auch ‘Leiche’, ‘Tod’ und unter einzelne Verwandtenbezeichnungen)… Traumdeutung Tote

rasieren

…nach altindischen Traumbüchern vor Täuschungen und Betrug warnen. Wird man selbst rasiert, bezieht sich die Warnung auf das eigene Leben, wird ein anderer rasiert, soll man selbst keinen Betrug und keine Täuschung versuchen. Psychologisch: Als die Barttracht modern war, galt sie als Schmuck des Mannes,- rasierte er sich die Haare im Traum ab, hieß das, er habe mit großen Unannehmlichkeiten zu rechnen. Nach heutiger Auffassung will der Träumende etwas glätten,- entweder weil er sich seinen Mitmenschen gegenüber ins rechte Bild setzen möchte oder weil er mit seinem eigenen Selbstbild nicht zurechtkommt. Rasieren im Traum symbolisiert heute allgemein analytisches Denken. Wird der Träumer rasiert, muß er wohl in einer bestimmten Sache zahlen. Schneidet er sich oder wird er geschnitten, wird er sich im Wachleben vielleicht falsch verhalten. Rasiert der Träumende einen anderen Menschen, ist dies eher ein fürsorglicher Akt. Wird die Rasur jedoch mit dem Vorsatz der Gewalt vorgenommen, ist dem Träumenden möglicherweise bewußt, daß ein bestimmter Persönlichkeitsaspekt schärfer herausgearbeitet werden muß, um voll zur Geltung zu kommen. Das Rasierzeug selbst ist in diesem Zusammenhang eher ein Werkzeug als eine Waffe. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene steht eine glatte Rasur im Traum für Offenheit und Ehrlichkeit im Umgang mit anderen Menschen. Volkstümlich: (arab. ) : andere sehen: halte dich immer reinlich,- sich selbst: betrüge dich nicht selbst,- auch: Man sei auf der Hut, sich von seiner Umwelt Schwächen einreden zu lassen, die man gar nicht hat, aber letztendlich glauben könnte. Andere würden ein leichtes Spiel mit uns haben. werden: man will dich hintergehen. (europ.) : durch einen anderen: gilt als Täuschung, Betrug usw.,- über eine Rasur nachdenken: man macht hochfliegende geschäftliche Pläne,- doch fehlt es einem an Energie zur Durchführung,- sich selbst: Gewinn,- man wird eine Schuld bezahlen oder etwas wieder gutmachen können,- man hat seine Geschäfte und Privatangelegenheiten im Griff, obwohl ein keifendes Weib einem Probleme macht,- sich einen anderen rasieren sehen: ein an einem verübtes Unrecht wird wieder gutgemacht, oder ein Schuldner, gibt zurück, was man ihm geliehen oder gestundet hat,- man sollte sich nicht auf zweifelhafte Geschäfte einlassen,- Warnung vor Betrug,- sehen, wie ein anderer sich rasieren läßt: Mahnung, sich nicht auf unlautere oder krumme Geschäfte oder sonstige zweifelhafte Angebote einzulassen,- ein glattrasiertes Gesicht: bringt Ausgeglichenheit,- die Kollegen stimmen mit einem überein,- einen grauen Bart haben: man läßt jede Vernunft gegenüber Menschen vermissen, die Forderungen an einem stellen,- Beobachtet eine Frau Männer bei der Rasur, wird ihr Ruf durch Ausschweifung beschmutzt. Träumt eine Frau rasiert zu werden, nimmt sie männliche Züge an, daß sich die Männer abwenden. (ind. ) : sich selbst: Verlust an Vermögen,- sei gewarnt vor Falschheit und Betrug,- andere: du wirst Fremde benachteiligen,- werden: sehr unangenehme Verluste. (Siehe auch ‘Bart’, ‘Haare’, ‘Messer’, ‘Rasiermesser’, ‘Schneiden’)… Traumdeutung rasieren

Haare färben

…Haare färben Volkstümlich: (arab. ) : Träumt ein Herrscher, er färbe seine Haare, um sein Äußeres zu verändern, wird er es darauf anlegen, seinem Volk mit Lügen etwas vorzumachen. Einer aus dem gemeinen Volk wird sich mit Lug und Trug die Taschen füllen. Dünkt es einen, seine Haare hätten durch das Färben Schaden gelitten, wird er in äußerste Armut und große Bedrängnis geraten. Versucht einer, sein Haar durch Färben zu bleichen, so war Ehrgeiz die Triebfeder seines Handelns, aber er wird nichts ausrichten, und sein Reichtum wird mehr und mehr schwinden. Rasiert sich einer des guten Aussehens wegen das Gesicht, wird er bei den Leuten den Eindruck eines Biedermanns erwecken, im Innern aber Böses sinnen. (ind. ) : Träumt jemand, er färbe sich Kopf- und Barthaare, um seine grauen Strähnen zu verbergen, seine Bemühungen blieben aber ohne Erfolg, wird er mit allen Mitteln versuchen, seine Gebrechen und seine Schande zu verbergen, es aber nicht erreichen, weil das Färben wirkungslos blieb. Wirkte es aber, wird ihm die Täuschung gelingen. Hat der siegreiche Kaiser diesen Traum, wird er, um ein Geheimnis zu hüten, einen Plan ersinnen,- will das Färben nicht gelingen, werden seine Machenschaften dem Volk nicht verborgen bleiben, gelingt es aber, wird er mit Gottes Hilfe und zu seinem Nutzen seine Absicht ganz und gar erreichen. Eine Frau wird nach diesem Traum ihren Mann mit einem Liebhaber betrügen, und der Betrug wird, je nachdem das Färben gelingt oder nicht, mehr oder weniger glücken. (Siehe auch ‘Haare’)… Traumdeutung Haare färben

Heirat

…so verwunderlich, wenn man sich vor Augen hält, daß das intensive daran denken kurz vor dem Einschlafen auch wirklich zu dem gewünschten Resultat führt. Der Traum vom zukünftigen Ehemann / der zukünftigen Ehefrau muß jedoch keineswegs buchstäblich zu verstehen sein, sondern kann auch eine ganz andere Zukunftshoffnung ausdrücken. In gleicher Weise kann der Traum, zum Hahnrei gemacht werden, selbst wenn er auch Ausdruck von Eifersucht ist, einfach nur die Furcht bedeutet, einer Idee beraubt zu werden. Von Flitterwochen träumen, kann den positiven Blick nach vorn ebenso meinen wie die Erinnerung an eine glückliche Zeit. Der Traum von Untreue hingegen symbolisiert Selbstvorwürfe, einem Ideal oder Prinzip des Lebens untreu geworden zu sein – aber natürlich auch direkt dem Ehepartner. Volkstümlich: (arab. ) : Achte darauf, daß du dich nicht ohne Überlegung in unglückliche Verhältnisse bringst. auch: du wirst noch lange ledig bleiben. (europ.) : verheiratet sein: bedeutet Glück und Gewinn,- eine Hochzeit mit farbenfroh gekleideten und glücklichen Gästen zu erleben: bedeutet sehr große Freude,- eine Hochzeit mit schwarz oder in anderen dunklen Farben gekleideten Gästen: man muß sich auf Trauer und Sorgen gefaßt machen,- eine Ehe schließen: verkündet unerfreuliche Nachrichten von Abwesenden,- an einer teilnehmen: die Rücksichtnahme von lieben Menschen beschert einem sehr viel Freude,- die geschäftlichen Angelegenheiten entwickeln sich vielversprechend,- ein negatives Ereignis in Zusammenhang mit einer Hochzeit: prophezeit Kummer, Krankheit oder Tod in der eigenen Familie,- Hält eine junge Frau sich für eine unglückliche und nicht verliebte Braut, werden ihr Enttäuschungen in der Liebe und möglicherweise auch die eigene Krankheit vorhergesagt. Sie sollte vorsichtig agieren, denn Widersacher lauern. Träumt eine Frau, einen altersschwachen Mann mit faltigem Gesicht und grauen Haaren zu heiraten, wird sie mit vielen Sorgen und Krankheiten zu kämpfen haben. Träumt eine Frau, daß ihr Geliebter während der Trauung stirbt, schwarz trägt und sie vorwurfsvoll ansieht, wird sie durch die Kälte und fehlenden Zuneigung eines Freundes in Verzweiflung getrieben. (ind. ) : du willst deine Wohnung wegen andauerndem Streit mit den unverträglichen Nachbarn aufgeben,- aber es will dir nicht so gelingen, wie du es gerne haben möchtest,- heiraten: Armut. Träumt jemand, man habe ihm den Brautschmuck angelegt, wird er bald sterben oder einem Anschlag zum Opfer fallen und getötet werden. Dünkt es einen, er sei eine Ehe eingegangen, wird er eine neue Freude und neue Gewalt erlangen, sofern die Frau schön ist, oder Sorgen, wenn sie häßlich ist. Ist einer von seiner Frau geschieden worden, wird er seine Gewalt verlieren und in Not geraten,- ein Armer wird bitterarm werden und darben. Die Ehefrau ist des Mannes Stärke und Macht. Je nachdem einer seine Frau gepflegt oder ungepflegt schaut, dementsprechend wird es ihm ergehen, ihre Ungepflegtheit wird ihm Leid, ihre Gepflegtheit Freude bringen. (Siehe auch ‘Ehe’, ‘Hochzeit’)… Traumdeutung Heirat

Tiere

…Adler, dann wird hiermit die Aufmerksamkeit des Träumenden auf den Unterschied zwischen irdischen und spirituellen Werten gelenkt. Leopard: Der Leopard repräsentiert Grausamkeit und Aggression sowie die Hinterhältigkeit falsch genutzter Macht. Löwe: Dieses Tier steht für Erhabenheit, Stärke und Mut, und es kann auch das Ich und die damit verknüpften Leidenschaften des Träumenden zum Ausdruck bringen. Kämpft der Träumende mit dem Löwen, zeigt dies eine erfolgreiche Entwicklung an, solange der Träumende nicht überwältigt und der Löwe nicht getötet wird. Ein Löwe, der einen Menschen frißt, ist ein Hinweis darauf, daß eine Seite der Persönlichkeit in Unordnung geraten ist und sowohl den Träumenden als auch sein Umfeld Risiken aussetzt. Ein Löwe, der bei einem Lamm liegt, symbolisiert eine Einheit oder die Vereinbarkeit von Gegensätzen. Geist und Instinkt gehen wider Erwarten Hand in Hand. Luchs: Die Eigenschaft, die in erster Linie mit dem Luchs in Verbindung gebracht wird, ist der scharfe Blick. Daher stellt er im Traum oft Objektivität dar. Maulwurf: Häufig steht der Maulwurf im Traum für die Mächte der Dunkelheit. Aber er kann auch die blinde Ausdauer symbolisieren, die den Träumenden zum Erfolg führt. Maus: Durch ihre geringe Größe wird die Maus im Traum häufig zum Symbol. Sie kann zudem für Aufgewühltheit und Unverständnis stehen. Mißgestaltete Tiere: Der Träumende erkennt, daß manche seiner Impulse unverschämt oder abstoßend sind. Otter: Der Otter ist hervorragend für die Existenz im Wasser ausgestattet und dafür, seinen Lebensunterhalt aus der Umwelt zu bestreiten. Gefühl und Erfindungsgabe könnten die Eigenschaften sein, um die es für den Träumenden in einem solchen Traum geht. Pferd: Es repräsentiert im Traum die Energie, die dem Träumenden zur Verfügung steht. Ein weißes Pferd stellt die spirituelle Bewußtheit des Träumenden dar,- ein braunes die eher praktische und auf dem Boden der Tatsachen stehende Seite und ein schwarzes Pferd die leidenschaftlichen Anteile des Träumenden. Ein bleiches Pferd symbolisiert den Tod, und ein Pferd mit Flügeln stellt die Fähigkeit der Seele dar, das Irdische zu überwinden. Wenn das Pferd unter Streß steht oder stirbt, besteht eine starke Schwächung der dynamischen Kräfte, die den Träumenden unter normalen Umständen voranbringen – vielleicht hat er sich in seinem Leben bisher zu sehr unter Druck gesetzt. Wenn das Pferd vor einem Karren gespannt ist, beschäftigt sich der Träumende vielleicht zu sehr oder ausschließlich mit nützlichen Dingen. Wenn ein Mann von einer Stute träumt, repräsentiert diese die Anima oder das Weibliche (siehe ‘Archetypen’). Wenn die Frau träumt, sie würde von einem Pferd getreten, kann dies auf den Animus oder die Beziehung zu einem Mann hindeuten. Ein Pferd, das durch jede Tür paßt und jedes Hindernis niederreißt, ist der kollektive Schatten, der jene Aspekte der Persönlichkeit umfaßt, die von den meisten Menschen unterdrückt werden. Das Pferd als Lasttier symbolisiert häufig die… Traumdeutung Tiere

Augen

…Durchführung eines Planes,- grüne: stehen traditionell für Eifersucht,- graue oder stechende: man hüte sich vor Falschheit aller Art,- Schmeichler,- braune Augen stehen für die Treue eines anderen Menschen, man darf auf heiße Liebe rechnen,- schwarze, unergründliche Augen können ebenfalls ein Hinweis und eine Warnung vor unaufrichtigen Menschen beinhalten,- blasse: können eine gesellschaftliche Beziehung vorhersagen, die viel Glück bringt,- weit und offene: stehen für Unschuld oder kindliche Aufregung,- eng oder geschlitzt: es kommen Täuschung oder Betrug ins Spiel,- gut sehen: deutet auf das klare Erkennen einer bestimmten Lage,- äußerst scharf sehen können: Erfolg in selbstauferlegten Herausforderungen,- ein berufliches Projekt oder eine Veränderung im Beruf wird Nutzen aus einer ‘scharfsichtigen’ Planung ziehen,- schlecht sehen können: kann die Notwendigkeit finanzieller Unterstützung symbolisieren,- ein Geschäftsprojekt kann erfolglos sein, wenn es nicht noch einmal von Anfang an überprüft wird,- bei entsprechender Veränderung besteht Aussicht auf Erfolg,- schlechte oder triefende haben: Verluste an Geld und Gut,- man kann eine Situation nicht überschauen,- ein Augenleiden (Augenverletzung) haben: man will etwas im Leben nicht richtig sehen oder man hat Probleme, die reine Wahrheit zu erkennen,- man hat Angst um seinen Ruf,- von fremden angestarrt werden: glückhaftes Omen,- eine wichtige Veränderung wird sich bald vollziehen,- um die eigenen Sorgen machen: jemand arbeitet heimlich gegen Sie, seien Sie vorsichtig in Ihren Handlungen,- einäugigen Mann sehen: es drohen schmerzhafter Verlust und Ärger,- blind werden: deutet auf geistige Blindheit hin,- weinende Augen: sollen eine recht günstige Entwicklung ankündigen,- frohe Nachricht,- schielende Augen warnen vor falschen Freunden, von denen man ausgenützt wird,- weisen auf die Fehleinschätzung eines Menschen oder einer Situation hin,- Ausgestochene Augen können auf einen drohenden Verlust hinweisen,- geschlossene: getäuschte Hoffnungen,- seine Augen verlieren: Verlust guter Freunde,- derselben beraubt werden: Liebesleid,- schwebende Augen vom Gesicht gelöste: können eine Besserung der finanziellen Situation ankündigen,- ein schwebendes Auge: kann den geheimen Wunsch preisgeben, in Geldangelegenheiten ein Risiko einzugehen,- daher ist äußerste Vorsicht geboten. (ind. ) : Die Augen gleichen dem Glauben, dem Ruhm und dem Licht der Seele. Träumt einer, er sei völlig erblindet, wird er seinen Glauben verlieren und nicht lange leben. Ist einer nur auf einem Auge blind, wird er nur mit halbem Glauben dabei sein und von vielen geschmäht werden. Dünkt es einen, er sei triefäugig geworden, wird er schwer sündigen, aber in sich gehen. Macht jemand den Leuten den Eindruck eines Blinden, während seine Sehkraft unvermindert ist, wird er in den Augen der Welt mit einem Makel behaftet, vor Gott aber makellos sein. In dem Maß, wie einem Menschen im Traum das Augenlicht schwächer wird, im selben Maße wird er in seinem Glauben schwach werden. Kuriert einer seine Augen von einem Leiden und sieht er wieder klar, wird er seinen Sinn ändern und seinen Reichtum mehren. Reibt jemand seine… Traumdeutung Augen

Gesicht

…steht für Wichtigtuerei und ein verunstaltetes für ein Charakterfehler, von dem wir befürchten, daß andere ihn bemerken. Psychologisch: Am meisten kann man über andere Menschen erfahren, wenn man ihr Gesicht betrachtet. Auf der spirituellen Ebene kann daher ein Gesicht im Traum den Versuch darstellen, Kenntnisse und Informationen zu erlangen, die auf anderem Wege nicht zu bekommen sind. Auch im Traum kann man sein Gesicht verlieren – ein Warnzeichen für das Wachleben, daß irgend etwas in unserer Psyche in Unordnung geriet, vielleicht jedoch auch ein Hinweis darauf, daß wir uns und unsere Leistung mehr in den Vordergrund rücken und uns profilieren sollten. Oft hält uns das Traumbild einen Spiegel vors Gesicht, damit wir Schwächen unseres Ich daraus ablesen können. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene steht das Gesicht im Traum für die Elementarkräfte. Volkstümlich: (arab. ) : ein schönes sehen: bald eine angenehme Nachricht erhalten,- auch: es winken Glück und Liebeserfüllung,- ein häßliches sehen: man wird in Zukunft allerlei Ärger haben,- viele abstoßende sehen: man hat sich mit der eigenen Kehrseite und dämonische Einschlägen auseinanderzusetzen,- eines Kindes: es steht eine erfolgreiche Zeit bevor,- wahren: zeige nicht, wie es dir zumute ist. (europ.) : man muß versuchen, die Person zu finden, auf die das Gesicht im Traum Bezug nimmt,- eines befreundeten Mannes sehen: verheißt Unannehmlichkeiten,- einer Freundin: Glück und Frauengunst,- ein schönes im Wasser sehen: Symbol für ein langes, harmonisches Leben,- ein hübsches im Spiegel sehen: deine Wünsche werden erfüllt werden,- Ehre und Liebe,- ein schönes sehen: bedeutet Freude,- Hoffnungen die sich erfüllen,- eins mit aufrichtigen Gesichtsausdruck sehen: verheißt eine glückliche Zukunft,- leuchtende Gesichter: weisen auf unerledigte Dinge im privaten wie geschäftlichen Bereich hin,- überglückliche und strahlende Gesichter sehen: verheißt Gutes,- entstellte oder häßliche sehen: Konflikte mit anderen Menschen bringen Sorgen mit sich,- seltsames und grausiges sehen: von Feinden und Unglück umgeben sein,- ein verhärmtes sehen: Unglück und Enttäuschungen stehen bevor,- das eigene als verhärmt und sorgenvoll empfinden: Frauengeschichten können einem an der vernünftigen Führung der Geschäfte hindern,- sein eigenes sehen: verheißt Unglück,- bei Verheiratete sind Scheidungsdrohungen die Folge,- das eigene im Spiegel erblicken: mit sich selbst unzufrieden sein, weil man seine Aufstiegspläne nicht verwirklichen kann,- die Achtung der Freunde einbüßen, weil man sich zu wichtig nimmt,- sein eigenes malen: ist als guter, erfolgbringender Traum zu betrachten,- ein blasses sehen: Vorzeichen einer Krankheit in der Umgebung oder einer Todesnachricht,- ein hübsches haben: Geschäfte und Unternehmungen gehen gut,- eine Hoffnung wird sich erfüllen,- ein häßliches haben: viel Kummer und Kämpfe,- bedeutet Sorgen,- ein geschminktes: deutet auf falsche Freunde,- sich das Gesicht waschen: Reue wegen gewisser Handlungen oder Gedanken,- bei jungen Menschen prophezeit ein häßliches Gesicht Streitigkeiten unter Liebenden,- das Gesicht der Geliebten alt sehen: eine Trennung steht bevor. (Siehe auch ‘Angesicht’, ‘Fassade’, ‘Spiegel’)… Traumdeutung Gesicht

Kardinalvogel

Kardinalvogel Medizinrad: Schlüsselworte: Rot,- liebliches Lied,- Reichtum,- Herz, Blut,- Lebenskraft,- hervorragen. Beschreibung: Der Kardinalvogel, ein weitverbreiteter roter Singvogel, pfeift ein wunderschönes Lied und ist für viele Ureinwohner Nordamerikas ein bedeutsames Tier. Das Männchen trägt ein helles Federkleid, während beim Weibchen nur einige rote Federn unter die ansonsten grauen gestreut sind. Die Federn dieses Vogels waren von hohem Wert. Allgemeine Bedeutung: Kommunikation,- Lied,- Einstellung zum Reichtum,- Herzverbindung,- Blut,- Lebenskraft. Assoziation: Der Kardinal als eines der ranghöchsten Mitglieder des römisch-katholischen Klerus,- bedeutet auch der Erste, der Wichtigste. Transzendente Bedeutung: Gabe der Lebenskraft,- ein Hinweis auf etwas, das dir sehr wichtig ist. Traumdeutung Kardinalvogel

Malen

…Malen Assoziation: – Veränderung,- Verschönerung. Fragestellung: – Was möchte ich ändern oder verbessern? Allgemein: Im Wachzustand erkennt der Mensch seine kreativen Fähigkeiten oft nicht. Wenn ein Traum vom Malen handelt, dann macht dies den Träumenden auch auf andere Talente aufmerksam, von denen er noch nichts ahnt. Wenn er in seinem Traum Gemälde betrachtet, zeigt dies, daß er sich Ideen und Vorstellungen widmet, die ihm bisher nicht bewußt waren. Streicht der Träumende in seinem Traum etwas an, dann verweist dies auf erkennbare Veränderungen in seinem Denken und Fühlen. Psychologisch: Malen kann im positiven Sinn anzeigen, wie man sich in nächster Zeit weiterentwickelt und das Leben gestaltet. Trifft das nicht zu, kann es auf Täuschungen und Beschönigung oder die Neigung zu übertriebenen Optimismus oder Pessimismus hinweisen,- dabei muß man vor allem noch den Symbolgehalt der Farben berücksichtigen, die zum Malen verwendet werden und das, was man malt oder was gemalt wird. Weil Malen sehr viel mit Selbstausdruck zu tun hat, kann es eine wichtige Rolle spielen, wie der Träumende in seinem Traum malt. Beschäftigt er sich beispielsweise mit Miniaturen, dann muß er sich auf die Einzelheiten konzentrieren. Widmet er sich großen Bildern, muß er möglicherweise eine globalere Perspektive entwickeln. Spirituell: Auf dieser Ebene bedeutet Malen, daß sich das Träumende spirituelle Szenario erschafft. Volkstümlich: (arab. ) : selbst malen: hüte dich vor Schwindlern,- sich malen lassen: Eitelkeit schafft Herzleid,- Bedürfnis zu Darstellung und Geltung zu kommen,- heben sich bei einem Bild besonders die Farben Blau, Grün und Weiß hervor, wird man noch viel Glück im Leben haben,- Während Rot und Schwarz auf Streitigkeiten und Not hindeuten,- Braune Farbtöne warnen vor einem möglichen Unfall. (europ.) : es selbst tun: verkündet allerlei Liebeleien,- mit Farbverwendung von Weiß, Grün, Blau und allen zarten Schattierungen: bedeutet ungetrübtes Glück,- mit Rot: zeitweise Glücksstörungen durch Zank und Streit,- mit Gelb: zeitweise Glücksstörungen durch Neid,- mit Grau: zeitweise Glücksstörungen durch melancholische Gedanken,- mit Schwarz: zeitweise Glücksstörungen durch Kummer und Trauer,- mit Braun: zeitweise Glücksstörungen durch äußeres Mißgeschick,- sich malen lassen: man zügele seine Geltungssucht und verkneife sich ‘grandiose Auftritte’,- (ind. ) : sich malen lassen: dein Liebesglück dauert an,- ein Bild: du wirst durch eine Frau Förderung finden. (Siehe auch ‘Bilder’, ‘Farben’, ‘Gemälde’, ‘Künstler’, ‘Renovieren’)… Traumdeutung Malen

Gemüse

…Melde sind nur für Schuldner gut, weil sie den Magen reizen und den Stuhlgang fördern,- es gleichen nämlich speziell der Magen und die Eingeweide einem Gläubiger. Knollengewächse, Mohrüben und andere nahrhafte Pflanzenkost bringen materielle Vorteile,- einzig Leuten, die um Grund und Boden prozessieren, sind sie ungünstig,- denn diese Gewächse werden mitsamt den Wurzeln ausgerissen. Kohl ist zu nichts nütze und zeigt besonders Schankwirten, Winzern und allen Theaterleuten Unheil an, weil die Weinrebe sich nie um den Kohl schlingt. (Es war ein allgemein verbreiteter Aberglaube, daß Weinreben die Nähe des Kohls nicht vertragen. Aus dieser Antipathie erklärt es sich, daß diejenigen gegen Rausch und Betrunkenheit gefeit sein sollten, die vorher rohen Kohl gegessen hatten.) Von den sogenannten weißen Gemüse bedeutet Kohlrüben, Futterrüben und Kürbis eitle Hoffnungen, weil sie samt und sonders den Magen beschweren und keinen Nährwert haben. Kranken und Reisenden prophezeien sie chirurgische Eingriffe und Wunden, hervorgerufen durch Eisen, weil man diese Gemüsearten zerhackt. Geschälte Gurken sind für Kranke gut, weil sie Säfte ausscheiden,- Wassermelonen fördern Freundschaften und Gemeinschaften,- denn pepon nennen die Dichter das, was einem besonders lieb und teuer ist,- geschäftliche Unternehmungen dagegen vereiteln sie,- denn pepon bedeutet auch Schlaffheit. Zwiebel und Knoblauch essen bringt Unglück, ihr Besitz aber Glück. Nur für Kranke geht der Traum von Zwiebeln anders aus. Träumt einer, der krank ist, er esse viele Zwiebeln, so wird er zwar wieder auf die Beine kommen, aber den Tod eines anderen beklagen. Ißt er nur wenige, wird er sterben. Denn die Sterbenden vergießen nur wenige Tränen, die Trauernden dagegen viele, weil sie ja lange Zeit weinen. Hülsenfrüchte sind samt und sondern von schlimmer Vorbedeutung, ausgenommen Erbsen wegen des Namens (Wortspiel: pison = Erbse und peitho (gesprochen piso) = Überredung),- denn diese sind das Symbol der Überredung, besonders für Steuermänner und Anwälte. Den einen wird das Steuerruder, den anderen werden die Richter gehorchen. Geschrotete Hülsenfrüchte und Bohnen sind Vorboten von Zwist und Streit, die ersteren, weil sie unanständige Winde verursachen,- aber nicht nur deswegen, sondern weil sie von jeder kultischen Feier und jeder heiligen Stätte verbannt sind. Linsen zeigen Trauer an (die Linsen waren Speise der Totenmahlzeiten), Gerstengraupe Anstrengungen, weil sie schwer zu zerreiben sind. Kolbenhirse, Rispenhirse und Dinkel bedeuten Armut und Bedürftigkeit, Glück bringen sie nur Leuten, die von der großen Menge leben. Weiße Graupen und Spelt zeigen, insoweit sie nahrhaft sind, materiellen Gewinn an, insofern sie unter großer Mühe angebaut werden, übermäßig Strapazen, einem Armen aber Krankheit. Sesam, Leinsamen und Senf sind nur Ärzten nützlich, allen übrigen Menschen verursachen sie heftige Schmerzen und bringen Verborgenes zutage. Volkstümlich: (arab. ) : Träumt einer, er esse Kraut und Salat, der mit Essig angerichtet ist, wird er sehr übel daran sein entsprechend der Menge, die er gegessen, und… Traumdeutung Gemüse

Kind (-er)

…materiellen Verlust prophezeit. Denn Knaben nehmen von den Eltern nichts, wenn sie groß geworden sind, Mädchen aber benötigen eine Mitgift. Ich kenne jemand, dem es träumte, ihm wäre ein Töchterchen geboren,- er mußte ein Darlehn aufnehmen. Ein anderer wiederum träumte, er begrabe seine verstorbene Tochter. Es geschah, daß er ein Darlehen zurückzahlte. Ein gutes Vorzeichen ist dagegen der Anblick fremder Kinder, wenn sie wohlgewachsen, anmutig und von kindlicher Unbefangenheit sind. Es deutet das Zusammentreffen glücklicher Umstände an, unter denen größere Hoffnung besteht, ein Vorhaben zu vollenden und zu gutem Ende zu führen. Denn wenn auch den Kindern die Arbeit zunächst nicht von der Hand geht, so werden sie doch, wenn sie älter geworden, etwas Tüchtiges leisten können. Träumt jemand, er liege wie ein Kind in Windeln und nehme von einer bekannten oder unbekannten Frau die Brust, so wird er eine langwierige Krankheit durchzustehen haben, das heißt, falls seine Frau nicht guter Hoffnung ist. Trifft dies zu, wird sie ihm einen Sohn schenken, der ganz nach dem Vater kommt und auf diese Weise großgezogen werden wird. Einer Frau kündigt es die Geburt eines Töchterchens an. Einem Eingekerkerten wird das Schicksal nach diesem Traumgesicht noch andere Leiden aufbürden, außerdem wird er nicht begnadigt werden. Ganz einleuchtend ist es auch die Beziehung auf die Krankheit,- denn Kinder, die gestillt werden, sind schwächlich, und auch Erwachsene leben von Milch, wenn sie im Krankenbett keine feste Nahrung zu sich nehmen können. Alles, was einem Kindesalter nicht zukommt, und zwar bei Knaben ein Bart und graue Haare, bei Mädchen Heiraten, Gebären und andere Verfrühungen, ist samt und sonders unheilvoll, ausgenommen das Sprechen. Ganz folgerichtig bedeuten alle anderen vor der Reife auftretenden Merkmale den Tod, weil sie dem Greisenalter nahe stehen, auf das in jedem Fall der Tod folgt. Das Sprechen dagegen ist von guter Vorbedeutung, weil der Mensch ein von Natur mit vernünftiger Rede begabtes Wesen ist. Ein Schullehrer träumte, daß sein fünf Monate altes Söhnchen deutlich und artikuliert spreche. Einige erwarteten, daß das Kind sterben werde,- es blieb aber am Leben, und ebenso leben nach diesem Traumgesicht noch viele andere Kinder. Familienangehörigen, besonders Kinder, bedeuten die ganze Familie, denn abgesehen von dem, was sie sonst noch bedeuten, weisen sie zugleich auf die Verwandtschaft hin. So träumte z.B. jemand, er schaue seine Tochter buckelig. Ganz folgerichtig und der Beziehung gemäß starb die Schwester des Träumenden,- seine Sippe war nämlich nicht gesund. Es träumte jemand, er ziehe seinem eigenen Kind die Haut ab und fertige daraus einen Schlauch. Am folgenden Tag fiel das Kind in einen Fluß und ertrank,- denn der Schlauch wird aus Leichnamen gewonnen und nimmt Flüssigkeit auf. Volkstümlich: (arab .) : Alles, was noch nicht erwachsene Kinder im Traum sehen, wird auf die Eltern… Traumdeutung Kind (-er)

Pfau

…reizenden Tiere, wie der Pfau, bezeichnen Stutzer. Volkstümlich: (arab. ) : Findet einer im Traum einen Pfau, wird er großen Reichtum, ein hohes Amt und eine bildhübsche Frau gewinnen. Träumt jemand, er habe einen zahmen Pfau in seinem Haus, wird er eine Frau mit Vermögen heiraten und einen Sohn zeugen, der großes Ansehen genießen wird, weil das Gefieder des Vogels goldglänzend ist. Ißt einer Pfauenfleisch, wird er vom Kaiser oder einem Großen Vermögen erwerben,- häufig bedeutet der Pfau einen nicht gar so mächtigen König wegen seines schmucken, schönen Gefieders und der Krone auf dem Kopf. Ißt einer das Fleisch eines weiblichen Pfaus, wird er von einer angesehenen Dame reiche Mittel erlangen. Träumt jemand, sein Pfau sei verendet oder umgekommen, wird er in Trübsal und Armut fallen, auch wird ein anderer sein Amt bekommen,- ist der Pfau ein Weibchen, wird das Unglück entsprechend seine Frau treffen. vertraue der Zukunft, aber nicht deiner Eitelkeit,- schreien hören: schenke bösen Einflüsterungen kein Gehör,- im Käfig sehen: man wird bald die Möglichkeit haben, einen Lebenspartner zu finden, der vermögend ist,- ein Rad schlagen sehen: finanzielle Verhältnisse werden sich erheblich verbessern,- auch: man wird dich bewundern und lieben,- auch: hüte dich vor Selbstdarstellung und Überheblichkeit. (pers. ) : Kein gutes Omen: Es warnt vor Verlust an Ansehen wie auch Vermögen und sozialer Stellung – Ursache dafür sind Eitelkeit und Selbstüberschätzung. Der Träumende sollte dieses Signal zum Anlaß nehmen, über seine Lebensart und seinen weiteren Weg nachzudenken. Und er sollte keinen Schuldigen, sondern eine Lösung suchen. (Mann +) (europ.) : ein dem Feuer nahestehendes Ursymbol,- Suche nach einem neuen Weg, der besseren Erfolg versprechen könnte als der bisherige,- auch: hinter einer glänzenden Fassade von Äußerlichkeiten wie Vergnügungen und Luxus verbirgt sich echtes Elend,- einen sehen: verheißt Vorwärtskommen im Geschäft sowie Erlangung einer schönen reichen Frau die eine gewisse Rolle spielen wird, aber ihren Ehrgeiz und Egoismus hinter einer charmanten Liebenswürdigkeit zu verbergen versteht,- warnt vor übereilter Heirat,- auch: man hätte eine bessere Wirkung auf seine Mitmenschen, wenn man nicht so eitel und überheblich auftreten würde,- schreien hören: man wird eine verlockende Aufforderung oder Einladung erhalten, wobei aber ebenfalls Vorsicht geboten ist,- beim Anblick grauenhaft schrill schreien hören: man muß sich vor einer nach außen hin sehr gepflegten Person in acht nehmen,- mehrere Pfauen sehen: man wird mit hochstehenden Personen in Verkehr kommen,- ein Rad schlagen sehen: die Selbstdarstellung und Überheblichkeit ist zwar grandios, doch manchmal äußerst lächerlich,- Pfauenfeder: bedeutet Eitelkeit,- Träumt eine Frau davon, Pfauenfedern zu besitzen,- könnte sie sich in der Einschätzung eines Mannes sehr täuschen. (ind. ) : sehen: du wirst zu hohen Ehren kommen,- schreien hören: du wirst Scherereien haben,- radschlagen sehen: du wirst in vorteilhafte Verhältnisse kommen. (Siehe auch ‘Feuer’, ‘Tiere’, ‘Vögel’)… Traumdeutung Pfau

Pech (Dichtungsmaterial)

…Pech (Dichtungsmaterial) Allgemein: Wird manchmal wie das Sprichwort ‘Wer (im Traum) Pech angreift, besudelt sich’ übersetzt, womit das Unbewußte uns vor bösen Menschen im Lebensalltag warnen möchte. Wer Pech an den Hosen hat, bleibt sitzen, was genauso in der Schule wie in einem anderen Lebensbereich der Fall sein kann. Der Rückstand der Teer- und Erdöldestillation wurde sprachlich zum Gegenteil von Glück. Im Traum erscheint das Pech meist nur als die grauschwarze Masse, die durchaus als Unglückszeichen gewertet werden kann. So ist der Pechvogel eigentlich der an der Pechrute hängengebliebene Vogel, übertragen ins Wachleben der Unglücksrabe, dem augenblicklich einfach nichts gelingen will. Psychologisch: Man muß keine ‘Pechsträhne’ haben, wenn man davon träumt. Pech gilt als ein Symbol für die Eigenschaft, an Menschen, Orten und Gewohnheiten auch dann noch zu ‘hängen’, wenn es keinen Sinn mehr hat. Man bleibt einfach ‘kleben’, kann sich kaum ‘losreißen’. Die positive Seite: Menschen, die auch unter Belastungen ‘wie Pech und Schwefel’ zusammenhalten, sind verläßlich, bindungsfähig, und man kann auch noch Jahre später mit ihnen Kontakt aufnehmen, ohne daß es ‘fremdelt’. Ihre Zuneigung bleibt stabil wie Pechdraht. Volkstümlich: (arab. ) : Glück und Erfolg in der Zukunft,- vor Augen haben: in Trübsal geraten,- verarbeiten sehen: Hindernisse dienen unserem Vorhaben,- Erfolg und Reichtum im Geschäftlichen,- selbst verarbeiten und schmelzen: deine Einmischung in schmutzige Angelegenheiten bereitet dir Unannehmlichkeiten,- viel besitzen: man wird bald ein Erlebnis haben, das einem Freude und Zufriedenheit bereiten wird,- damit sich beschmutzen: man wird im Leben viel Glück haben,- andere sich damit beschmutzt sehen: die Arbeit und der eigene Fleiß bringt anderen mehr Nutzen als einem selbst. (europ.) : (Dichtungsmaterial) sehen: man wird bei jemandem angeschwärzt, auf dessen Wohlwollen man großen Wert legt,- damit arbeiten: kommende Hindernisse führen einem geradewegs zu Glück und Erfolg,- sich damit beschmutzen oder beschmutzt werden: bringt gute Kundschaft ins Haus,- Erfolg oder Gewinn werden einem von anderen mißgönnt werden,- andere damit beschmutzt sehen: andere ernten, was man selbst gesät hat. (Siehe auch ‘Farben’ – (schwarz), ‘Rabe’)… Traumdeutung Pech (Dichtungsmaterial)