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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  Geküsst v fremde</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Zeiten an,- man wird sich im Alter noch jung fühlen,- ausfallen: bedeutet ein Begräbnis,- <strong>V</strong>erlust der Haare für eine Frau: Angst <strong>v</strong>or Aktivitätsverlust, Sie fühlen sich überfordert,- <strong>V</strong>erlust der gesamten Haare für einen Mann: Angst <strong>v</strong>or <strong>V</strong>erlust seiner Potenz,- weich und üppig fallen: es steht Glück bevor,- kämmen: <strong>v</strong>erheißt Glück und Reichtum und guten Erwerb,- kündet eine nächtliche Reise an,- färben: man strengt sich für eine Sache an, die bereits <strong>v</strong>erloren ist,- waschen: bringt eine Beunruhigung,- erbleichen sehen: bedeutet den <strong>v</strong>ölligen <strong>V</strong>erlust des <strong>V</strong>ermögens,- die eigenen ergrauen sehen: deutet auf Tod und ansteckende Krankheit in der Familie eines <strong>V</strong>erwandten oder Freundes,- graue: bringen Sorgen,- weiße: bedeuten Ehrenerweisungen und Zufriedenheit,- Glück,- angenehmen und glücklichen Lebensweg,- das eigene weiß wird und bleibt das Gesicht hübsch und jugendlich: es steht plötzliches Unglück bevor,- für eine junge Frau bedeutet dies: sie <strong>v</strong>erliert ihren Liebhaber durch eine unvorhergesehene Krankheit oder einen Unfall,- sie wird wegen einer <strong>v</strong>on ihr begangenen Indiskretion in Schwierigkeiten geraten,- sie sollte außerdem <strong>V</strong>orsicht bei der Auswahl der Bekannten walten lassen,- schöne schwarze haben: bedeutet gute Gesundheit,- schwarzes, kurzes und gekräuseltes haben: man geht schlechten Zeiten entgegen,- erscheint einer Frau ihr Haar schwarz und lockig: sie wird <strong>v</strong>erführt,- braunes: es fehlt die glückliche Hand zu einer Karriere,- rote: deuten auf <strong>V</strong>erdruß und Feinde,- auch: deutet auf <strong>V</strong>eränderungen,- auch: für Mann, auffallend schöne rote oder dunkle Haare bei einer Frau sehen: Wunsch nach einer sexuell starken Partnerin,- die Geliebte mit roten Haaren sehen: diese wird einem der Untreue bezichtigen,- blondes oder gelbliches: Freude und Lebensglück,- eine Frau mit goldenem Haar sehen: man erweist sich als tadelloser Liebhaber und als wahrer Frauenfreund,- <strong>fremde</strong> Haare tragen: bedeutet Krankheit,- lange haben: zeigt Leid und Achtung an,- auch: für Mann, langes Haar haben: man strebt nach mehr Unabhängigkeit und Freiheit, moralisch wie sexuell,- geschnitten bekommen: bedeutet Kummer,- schwere Enttäuschungen,- Angst <strong>v</strong>or Rufschädigung,- kurz schneiden: gegenüber einem Freund großzügig bis zur <strong>V</strong>erschwendung sein,- daraus resultiert Sparsamkeit,- auch für Mann: Angst <strong>v</strong>or Unterjochung und Unterdrückung,- selbst sich abschneiden: Befreiung <strong>v</strong>on Kummer,- bei anderen abschneiden: man wird auf Kosten eines anderen einen Gewinn erzielen,- flechten: man wird eine zerrissene <strong>V</strong>erbindung wiederherstellen,- gut frisiertes: <strong>v</strong>erheißt eine schöne Freundschaft,- auch: man ist beruflich auf dem aufsteigenden Ast,- unfrisiertes: kündet einen Familienstreit an,- Gleichgültigkeit gegenüber der Sexualität,- wirres und ungekämmtes Haar: zeigt an, daß das Leben einem zur großen Last wird,- die Geschäfte laufen nicht, und das Ehejoch ist nur unter Qualen zu ertragen,- auf den Händen wachsen sehen: ein schlechtes Zeichen,- als Mann <strong>v</strong>on Haaren bedeckt sein: man gibt sich in einem Maße dem Laster hin, daß man <strong>v</strong>on der <strong>v</strong>ornehmen Gesellschaft ausgeschlossen wird,- als Frau <strong>v</strong>on Haaren bedeckt sein: sie taucht in eine eigene Welt ein und beansprucht das Recht, unabhängig... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tiere Assoziation: – natürliches, ungezähmtes Selbst,- Freiheit <strong>v</strong>on den Zwängen der Zivilisation. Fragestellung: – Welcher Teil <strong>v</strong>on mir strebt danach, sich frei auszudrücken? Medizinrad: Schlüsselworte: Grundlegende Natur,- instinktive Natur,- Unterstützung,- geistig und körperlich nähren,- das dritte Schöpfungsreich. Beschreibung: Das Tierreich wird als drittes in der Reihenfolge der Schöpfung betrachtet und in <strong>v</strong>ier Bereiche unterteilt: in die schwimmenden, kriechenden, fliegenden und die gehende Tiere. Tiere leben in größerer Abhängigkeit als Pflanzen, weil sie sowohl die Unterstützung der Pflanzen als auch die der Elemente und Mineralien benötigen, um überleben zu können Doch sind sie wiederum unabhängiger als der Mensch, der die Hilfe der Tiere braucht, um den Weiterbestand seiner Existenz zu sichern. Allgemeine Bedeutung: Altes Wissen,- instinktive Energie,- deine grundlegende Natur,- Hilfe, die benötigt oder gegeben wird. Transzendente Bedeutung: Ein Geschenk in Form <strong>v</strong>on Hilfe, Wissen, Nahrung, Liedern oder anderen Qualitäten. Allgemein: Tiere stehen allgemein für Triebe, Instinkte, Leidenschaften und Begierden, für alles das also, was man als primiti<strong>v</strong> ablehnt, aber doch nicht übermäßig unterdrücken darf. Gezähmte Tiere warnen <strong>v</strong>or Gefahren, insbesondere <strong>v</strong>or Täuschungen und Hinterlist. Sprechende Tiere ermahnen, weniger <strong>v</strong>ertrauens- und redselig zu sein. Tiere repräsentieren in Träumen eben jene Persönlichkeitsaspekte, die nur auf einer instinktiven Ebene <strong>v</strong>öllig <strong>v</strong>erstanden werden können. Ein Tier mit seinen Jungen ist ein Symbol für mütterliche Eigenschaften und steht daher allgemein für die Mutter. Tierkinder zeigen, daß der Träumende sich mit seinen kindlichen Anteilen oder <strong>v</strong>ielleicht mit Kindern in seinem Umfeld beschäftigt. <strong>V</strong>erletzte Tierkinder weisen darauf hin, daß der Träumende <strong>v</strong>ielleicht seine Schwierigkeiten bemerkt, reifer zu werden oder sich dem Leben zu stellen. Ein Traum, in dem Tiere gegessen werden, könnte sich um ‘Dämonen’ drehen, die der Träumende sich selbst schafft und nur dann überwinden kann, wenn er sie sich konstrukti<strong>v</strong> ‘einverleibt’. Gottähnliche, sprechende, ehrfurchtgebietende oder weise Tiere oder Tiere mit menschlichen Eigenschaften <strong>v</strong>erdeutlichen, daß Tiere sich der Macht nicht bewußt sind, die sie geschaffen haben. Sie lehnen sich nicht gegen diese Macht auf, und ihre Weisheit ist daher unschuldig und einfach. Es ist wichtig, in Märchen und Träumen die Aufmerksamkeit auf diesen duldsamen Aspekt <strong>v</strong>on Tieren zu lenken, denn der Träumende muß mit diesem Teil seines Selbst in <strong>V</strong>erbindung treten. Hilfsbereite Tiere stehen für die Art, wie das Unterbewußtsein hilfreiche Bilder aus seinen Tiefen produziert. Die Tierfiguren machen es dem Träumenden leicht, diese Hilfe anzunehmen. Ein Tier zu töten, zerstört möglicherweise die Energie, die ihren Ursprung in den Instinkten hat. Das Tier zu zähmen oder zum Nutztier zu machen, zeigt die Bemühungen des Träumenden, seine Instinkte unter Kontrolle zu halten und sie möglichst produkti<strong>v</strong> und nutzbringend einzusetzen. Sucht der Träumende Zuflucht <strong>v</strong>or Tieren, indem er eine <strong>V</strong>erteidigungshaltung einnimmt oder davonläuft, zeigt dies, daß er mit den tierischen Instinkten kämpft, die er in seinem Leben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...gewogener, so z.B. die Ephesische, die Pergäische und jene, die bei den Lykiern Eleuthera gennat wird. Keinen Unterschied macht es, ob man die Göttin selbst schaut, so wie wir sie uns <strong>v</strong>orstellen, oder ihr Standbild,- denn ob die Götter leibhaftig erscheinen oder als aus <strong>v</strong>ergänglichem Stoff geschaffene Standbilder, sie haben dieselbe Bedeutung. Doch stellt sich Heil oder Unheil rascher ein, wenn man die Götter selbst schaut, und nicht nur ihre Standbilder. Artemis nackt zu sehen, ist in jedem Fall für jedermann unheilvoll (Aktaion, ein schöner junger Jäger, erblickte die jungfräuliche Göttin Artemis im Bad und wurde deshalb <strong>v</strong>on ihr in einen Hirsch <strong>v</strong>erwandelt und <strong>v</strong>on seinen eigenen Hunden zerrissen). Apollon bringt musischen Künstlern Glück,- denn er ist der Erfinder der Beredsamkeit und aller musischen Künste. Auch Ärzten ist er gewogen, denn er heißt Paieon (Helfer und Retter). Ferner Weissagern und Philosophen,- er <strong>v</strong>erheißt ihnen <strong>V</strong>ollendung und Berühmtheit. <strong>V</strong>erborgenes bringt er ans Licht, denn man setzt ihn mit Helios gleich. Apollon Delphinios zeigt gewöhnlich Reisen und Bewegungen an. Athena ist wegen ihres Beinamens Handwerkern förderlich,- sie wird ja Ergane (Meisterin, Werkerin) genannt. Ebenso Heiratslustigen,- sie <strong>v</strong>erheißt eine ehrbare und häusliche Gattin. <strong>V</strong>on guter <strong>V</strong>orbedeutung ist sie auch Philosophen, denn die Göttin gilt als <strong>V</strong>erkörperung des reinen Denkens,- deswegen sagt man auch, daß sie aus dem Gehirn entsprungen sei. Bauern bringt sie Segen,- denn nach der Auffassung der Philosophen hat sie dieselbe Bedeutung wie die Erde. Den in den Krieg ziehenden Männern <strong>v</strong>erheißt sie Erfolg,- sie hat dieselbe Bedeutung wie Ares. Hetären und Ehebrecherinnen dagegen spielt sie übel mit, ebenso Frauen, die heiraten wollen,- denn die Göttin ist jungfräulich. Das ätherische Feuer bringt allen Glück, besonders Kranken,- es ist ihnen ein Zeichen der Rettung, weil <strong>V</strong>erstorbene sich seiner nicht erfreuen. Nun will ich im folgenden über die himmlischen Götter sprechen. Helios bringt allen Heil, wenn er im Osten strahlend und rein aufgeht und im Westen untergeht,- er weckt nämlich aus dem Schlaf und treibt zum Tätigsein an,- anderen <strong>v</strong>erheißt er die Geburt <strong>v</strong>on Söhnen,- denn Eltern pflegen ihren Buben den Kosenamen ‘Sonnen’ beizulegen. Sklaven macht er frei,- die Menschen nennen auch die Freiheit ‘Sonne’. Allen anderen <strong>v</strong>erhilft er zu Besitz und <strong>V</strong>ermögen. Dagegen schadet er Leuten, die das Licht der Öffentlichkeit scheuen und unentdeckt bleiben wollen,- denn er deckt alles auf und macht alle Dinge leicht erkennbar. Helios, im Westen aufgehend, bringt die Geheimnisse derjenigen an den Tag, die glauben, <strong>v</strong>erborgen geblieben zu sein, er gibt dem Kranken, wenn er schon <strong>v</strong>erzweifelt ist, wieder Zuversicht und zeigt dem Augenkranken an, daß er nicht erblinden wird,- denn nach langer Nacht wird dieser das Tageslicht wieder schauen. Den in der <strong>Fremde</strong> Weilenden führt er in die Heimat zurück, auch wenn dieser die Hoffnung auf... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...ihm Reichtum, der jedoch mit unlauteren Mitteln und Ärgernis erworben wurde. Träumt einer, seine Kleider seien schmutzig geworden, wird er so <strong>v</strong>iel Zeit in der <strong>Fremde</strong> und auf Reisen <strong>v</strong>erbringen, wie die Kleider <strong>v</strong>erschmutzt sind,- ist er fortgezogen, um gegen <strong>fremde V</strong>ölker zu kämpfen, wird es ihm übel ergehen, ebenso, wenn er Geschäfte machen will. Der <strong>V</strong>erlust eines Kleidungsstückes bedeutet einen Schaden, der dem Wert des Kleides entspricht. Ebenso bringt es dem Träumer Schimpf und Bettelarmut, wenn das Kleid zerfällt, aufreißt oder mürbe wird. Trägt einer einen neuen Pelz, wird er <strong>v</strong>on einem hohen Herrn so <strong>v</strong>iele Geldmittel bekommen, wie der Pelz Haare hat,- ist es Sommer und wird es ihm im Pelz gar zu heiß und drückend, wird er ebenfalls zu Geld kommen, aber mit Schweiß und Ärger. Zieht der Kaiser einen Fuchspelz oder sonst einen Pelz an, wird er seine Feinde besiegen und ihnen große Beute abjagen, ist es ein Schafspelz, werden seine Einkünfte, gemessen an der Wolle, zunehmen,- legt er einen alten, zerrissenen Pelz an, hat er mit <strong>V</strong>erlust und Schwund seiner finanziellen Mittel zu rechnen. Zieht ein gemeiner Mann einen Fuchspelz an, wird er mit List und <strong>V</strong>erschlagenheit reich werden. Träumt eine Frau, sie trage Männerkleidung, jedoch keine Schuhe, wird sie einen Knaben gebären, falls sie schwanger geht,- ist das nicht der Fall, wird sie einen Mann nehmen,- denn die Schuhe bedeuten bei allen ihren Handlungen Drangsal und Beklemmung. Ist sie <strong>v</strong>erheiratet, wird sie wegen eines Knechtes mit dem Mann in Streit geraten. Träumt jemand, er trage, wie gewohnt, schwarze Kleider, wird er entsprechend seiner Gewohnheit Freude haben, ist es nicht seine Gewohnheit, Kummer erleiden, der Weitfaltigkeit des Gewandes gleich. Trägt er ein schwarzes Hemd, wird seine Bedrängnis noch ärger sein. Entsprechendes gilt für alle anderen Kleidungsstücke, die jeweils eine bestimmte Person bezeichnen. Zieht einer, der für gewöhnlich schwarze Kleider trägt, weiße an und erachtet er dies als <strong>V</strong>ermessenheit, wird er in seinem Gewerbe und Beruf einen Rückschlag erleben. Weiße Kleider bedeuten nämlich sonst einen Schmuck, doch gibt in diesem Fall die Gewohnheit den Ausschlag,- schwarze Kleider weisen auf Trübsal, diese Deutung gründet in dem Ungewöhnlichen. Trägt einer <strong>v</strong>erschiedene, jedoch einfarbig gefärbte Kleidungsstücke, hat er <strong>v</strong>on seitens des Kaisers oder des Statthalters Bedrückung und Zwang zu erwarten. Findet jemand einen Haufen, der aus <strong>v</strong>erschiedenen Materialien zur Kleidungsherstellung zusammengeworfen ist, wird er entsprechend dessen Größe Wege und Mittel finden, zu Reichtum zu kommen. Träumt jemand, er habe sich gründlich gewaschen, wird er lästige <strong>V</strong>erpflichtungen abschütteln. Zieht einer gegen seine Gepflogenheit neue Kleider an, wird er Ehre und Ansehen im <strong>V</strong>olk erlangen, auch reichen Besitz entsprechend der Haltbarkeit und Eleganz der Kleider. Legt er ein Chasdion an, wird er Reichtum und Macht üblen und mächtigen Feinden abtrotzen, weil... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hund</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...und Kettenhunde genannt,- drittens die sogenannten Malteserhunde (Zierliche Tiere der Spitzhundrasse mit langem, weißen Seidenhaar,- sie waren in der Kaiserzeit bei den Damen sehr beliebt.), die man zum <strong>V</strong>ergnügen hält. Es bedeuten nun die Jagdhunde das auswärts Erworbene,- deshalb ist es gut, wenn man sie beim jagen und fangen sieht, wenn sie schon etwas erbeutet haben oder wenn sie gerade auf die Jagd ziehen,- denn sie sind ein Sinnbild <strong>v</strong>on Unternehmungslust. Kehren sie aber in die Stadt zurück, bedeuten sie Stillstand der Geschäfte,- denn sie haben dann die Arbeit hinter sich. Hofhunde bezeichnen die Ehefrau, die Familienangehörigen und das erworbene Hab und Gut. Sind sie gesund und wedeln sie ihren Herrn an, besagt das, daß Ehefrau und Familienangehörige ihre häuslichen Pflichten gewissenhaft erfüllen und daß Hab und Gut wohl gesichert sind,- sind sie aber krank, zeigen sie den Genannten Krankheit und dem Hab und Gut <strong>V</strong>erluste an. Gebärden sie sich wütend, bellen oder beißen sie, kündigen sie Übeltaten <strong>v</strong>on ihnen entsprechenden Personen an und große <strong>V</strong>erluste. <strong>Fremde</strong> Hunde, die einen anwedeln, bedeuten Anschläge und Hinterhältigkeiten <strong>v</strong>on nichtswürdigen Kerlen oder Weibern und, wenn sie beißen oder bellen, Gewalt- und Übeltaten,- des näheren prophezeien die weißen Hunde offene, die schwarzen heimliche, die rötlichen nicht ganz offene, die gefleckten ziemlich schlimme Gewaltakte. Sie ähneln nämlich ganz und gar nicht adligen oder freien, sondern gewalttätigen und unverschämten Menschen,- denn so sind die Hunde geartet. Oft kündigen sie Fieber an, wegen des Sirius, der als Urheber desselben <strong>v</strong>on manchen ‘Hund’ genannt wird,- denn der Hund ist ein gewalttätiges und rücksichtsloses Tier und der fiebrigen Glut <strong>v</strong>ergleichbar. (<strong>V</strong>ermutlich steckt in der ungünstigen Deutung der Hunde noch der allgemeine Glauben der Antike, wonach der Hund als ein unreines und dämonisches Wesen angesehen wurde. Plutarch berichtet im Leben des Kimon (Kap. 18) <strong>v</strong>on einem sonderbaren Traum, den dieser kurz <strong>v</strong>or einem militärischen Unternehmen gegen Ägypten und Kypros hatte. Es schien ihm, als wenn ein böser Hund ihn anbellte und sage, er solle mit ihm gehen, denn er würde ihm und seinen Jungen ein Freund sein. Astyphilos <strong>v</strong>on Poseidonia, ein Freund Kimons, erklärte ihm, der Traum bedeute seinen Tod, denn ein Hund sei für einen Menschen, den er anbelle, ein Feind, und <strong>v</strong>on einem Feind könne man nicht eher, als wenn er sterbe, ein Freund werden. Die Hundstage, an denen Sonne und Sirius gleichzeitig aufgehen, dauern <strong>v</strong>om 24. Juli bis zum 24. August und stellen für Europa die heißeste Jahreszeit dar.) Die Malteserhunde bedeuten das Liebste und Angenehmste, was man im Leben besitzt. Deswegen zeigen sie Schmerz und Betrübnis an, wenn ihnen irgend etwas zustößt. <strong>V</strong>olkstümlich: (arab. ) : Hunde bedeuten Feinde. Träumt jemand, ein Hund belle ihn an, wird er mit einem ehrlosen Feind in einen Wortstreit geraten.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hund/">Traumdeutung Hund <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...erleichtern: Adam und Eva pflückten den Apfel <strong>v</strong>om Baum der Erkenntnis und zogen daraus die Lehre für ihr weiteres Leben. Wer also <strong>v</strong>on einem Baum träumt, kann auf Erkenntnisse hoffen, die ihm im Wachleben weiterhelfen werden. Ein Wald <strong>v</strong>oller weißer Bäume kann den Wunsch andeuten, eine neue, positive Lebensphase zu beginnen. Der belaubte, schutzbietende und früchtetragende Wipfel steht für das weibliche Element. Die Blätter sagen etwas darüber aus, wie der Träumende auf seine Umwelt einwirkt. Zweige und Blätter zusammen sind wie die Gedanken und Ideen, Pläne und Hoffnungen, die mitunter Früchte tragen. Die Zweige selbst geben Aufschluß über die abgeschlossenen Entwicklungsstadien des Träumenden. Ein Baum mit ausladenden Ästen steht für eine warmherzige und liebevolle Persönlichkeit, während ein kleiner, dichtblättriger Baum auf eine <strong>v</strong>erklemmte Persönlichkeit schließen läßt. Ein wohlgeformter Baum symbolisiert eine wohlgeordnete und ein großer, wirrer Baum eine chaotische Persönlichkeit. Baum mit Blüten zeigt bessere Gesundheit, persönliches Glück oder neue Tatkraft und Energie an, manchmal auch stärkere sexuelle Bedürfnisse, die bisher <strong>v</strong>ielleicht unterdrückt werden. Baum mit Früchten <strong>v</strong>erheißt Erfolge durch gute Arbeit, insbesondere wenn man sie selbst erntet. Ein Baum der <strong>v</strong>erfaulte Früchte trägt, kann Sorge über die Zukunft anzeigen. Kahle, abgestorbene oder <strong>v</strong>erkohlte Bäume kündigen an, daß man die Früchte seiner Arbeit nicht ernten wird, sondern mit Mißerfolgen und Sorgen rechnen muß. Manchmal kann dieses Symbol aber auch positi<strong>v</strong> als Warnung <strong>v</strong>or falschen Einstellungen, Haltungen, Überzeugungen und Idealen <strong>v</strong>erstanden werden, die man ablegen sollte, weil sie im Leben einfach nicht mehr weiterhelfen. Ein <strong>v</strong>ermodernder oder toter Baum wird meistens als ein Symbol des Mißfallens oder der Angst gedeutet. Ein Baum oder Schößling, der aus den Lenden eines Mannes sprießt, steht eindeutig für die sexuelle Energie, die das ganze Leben <strong>v</strong>orantreiben kann. <strong>V</strong>on den Wurzeln eines Baumes behauptet man, daß sie die tiefen Gefühle, die <strong>V</strong>ergangenheit, sowie die <strong>V</strong>erbindung zwischen den Menschen und der Erde zeigen. Richtiger wäre die Aussage, daß sie das <strong>V</strong>ermögen des Menschen darstellen, zu den praktischen Seiten des Lebens zu stehen und sich seines Daseins zu erfreuen. Sich ausbreitende Wurzeln bedeuten die Bereitschaft, Offenheit zu zeigen, wohingegen tiefgehende Wurzeln eher auf Zurückhaltung schließen lassen. Der Stamm des Baumes gibt Hinweise, wie man seine Kräfte einsetzt und wie man für die Umwelt nach außen hin auftritt. Ein rauher Stamm <strong>v</strong>erbildlicht eine rauhe Persönlichkeit, wohingegen ein glatter Stamm <strong>v</strong>on mehr Eleganz zeugt. Schütteln des fruchtbehangenen Baumes <strong>v</strong>erspricht ebenfalls zukünftiges Glück und Erfolge. Unter einem Baum sitzen kann Sicherheit oder das Bedürfnis danach bedeuten,- man will sich gleichsam <strong>v</strong>on der Baumkrone gegen Gefahren beschirmt wissen. Klettern auf einen Baum kann einmal einen besseren Überblick über die Lebenssituation <strong>v</strong>erkünden,- teilweise zeigt das aber auch an, daß man aus eigener Kraft in eine höhere, gesicherte Position aufsteigen wird oder seine Hoffnungen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Feuer Assoziation: – Geist,- Energie,- Rein und reinigend. Fragestellung: – In welchen Bereichen meines Lebens suche ich nach Inspiration oder Erneuerung? Medizinrad: Huichol-Lehre: Weisheit Allgemein: Es ist bedeutsam, ob man <strong>v</strong>om ‘Feuer’ träumt oder <strong>v</strong>on einem ‘Brand’. Das Feuer wird als ein großes Element der Natur erlebt, das sich der Mensch nicht ohne Ehrfurcht und Schuldgefühl, wie alle Mythen <strong>v</strong>om Feuerraub erzählen, in seinen Dienst gezwungen hat. Das Feuer steht am Anfang aller menschlichen Kultur. Dieser Wert strahlt aus seiner Glut im Feuertraum. Ein solcher Traum führt immer in die Nähe großer seelischer Gewalten. Denn eine der Qualitäten der Seele ist ihr Feuer. Deshalb ist die Feuererscheinung im Außen für alle Menschen so anziehend, heranziehend. Das Feuer ruft herbei – der Brand erzeugt Panik, läßt fliehen. Wo mit Feuer hantiert wird, bleiben die Leute stehen, wo die Glut eines technischen Ofens oder einer Schmiede – häufige Traumsymbole – sich offenbart, ist man <strong>v</strong>on einem Ort, da Wandlung der Materie und Formung des Harten geschieht, ergriffen. Allgemeine Freude lodert in Freiheits- und Frühlingsfeuer empor, allgemeines Zerstörend, wirft die Fackel des Brandes in die Häuser, läßt Brände schauerlich <strong>v</strong>on drohenden Flugzeugen fallen. Feuer als ein Gleichnis ewigen Lebens brennt <strong>v</strong>or dem Altar, <strong>v</strong>erzehrt auf den Altären der Götter die menschliche Opfergabe: in ihr begegnet der Opfernde im Feuer selbst dem Gotte. Das Feuer spricht, wo immer es aufleuchtet, zum Menschen, also auch im Traume. Zu seinem Wesen gehört der helle Schein – man bedenke, was dies in einer nicht elektrifizierten Zeit gegenüber der Nacht mit ihrer <strong>v</strong>om ursprünglichen Menschen so intensi<strong>v</strong> erlebten Gefahr bedeutete. Seine Wärme machte das Feuer ursprünglich zur Mitte der Familie, zum häuslichen Herde, seine Hitze wandelt die Speisen, die Metalle, und in übertragener Bedeutung schmilzt in der Glut seelischen und geistigen Feuers das Härteste: das menschliche Herz. Das Feuer reinigt <strong>v</strong>om Zufälligen, <strong>v</strong>on allen billigen Unwerten, die sich an uns hängen. Wo man im Traumgesicht einem großen Feuer nähert, wer Feuerschein am Himmel heraufziehen sieht, der ist in der Nähe göttlicher Gewalten. <strong>V</strong>iele Religionen sprechen nicht ohne Scheu <strong>v</strong>om Feuer, in dem Gott Auserwählten begegnet. – Hie und da <strong>v</strong>ersperrt auch dem Träumer ein gewaltiges Feuer den Weg. Er hat auszuhalten. Einige wagen, hindurchzugehen – sie unternehmen höchstes Lebenswagnis. Ein helles Feuer brennt im Traum, wo jemand <strong>v</strong>on einer Idee, <strong>v</strong>on etwas Neuen ergriffen ist. Auch das erotische Ergriffensein äußert sich etwa – wie in <strong>v</strong>olkstümlichen Reden <strong>v</strong>om Feuer der geheimen Liebe, der Glut erotischen und sexuellen Begehrens – ähnlich auch im Traum. Wo Feuer ist, da geschieht etwas, da ist Leben. Darum umgekehrt die Trostlosigkeit der Träume, in denen nur Nacht und Finsternis herrscht! Das Feuer der Leidenschaft wie der Ideen-Ergriffenheit ist aber auch Flamme, in... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Geschlechtsverkehr</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...sich so für ihn <strong>v</strong>erausgaben (die Ausdrücke apokriseis poieisthai = absondern, ausscheiden und apousias poieisthai = <strong>V</strong>erluste erleiden werden im griech. auch in sexueller Bedeutung gebraucht). Hat ein Richter dieses Traumerlebnis, wird er seinen Sohn <strong>v</strong>iel zuwenden und <strong>v</strong>ererben und ihm auf diese Weise <strong>v</strong>on seiner Fülle abgeben. Glück bringt es, wenn der Träumende sich mit seinem schon erwachsenen Sohn, falls dieser in der <strong>Fremde</strong> lebt, einzulassen glaubt,- denn der Traum bedeutet, daß beide zusammenkommen und miteinander <strong>v</strong>erkehren werden, wegen der Bedeutung des Ausdruckes ‘<strong>V</strong>erkehr’. Übel dagegen ist es, wenn der Sohn daheim ist und mit dem <strong>V</strong>ater zusammenlebt,- <strong>V</strong>ater und Sohn werden sich zwangsläufig trennen, weil der Geschlechtsverkehr unter Männern meistenteils abwendig erfolgt. Wird man <strong>v</strong>on seinem eigenen Sohn gebraucht, wird man empfindlichen Schaden durch ihn erleiden,- freilich wird ihn auch der Sohn zu spüren bekommen. Träumt jemand, sich mit seinem eigenen <strong>V</strong>ater einzulassen, wird er seine Heimat als <strong>V</strong>erbannter <strong>v</strong>erlassen oder sich mit seinem <strong>V</strong>ater überwerfen,- entweder wird der <strong>V</strong>ater selbst sich <strong>v</strong>on ihm abwenden, oder seine Mitbürger, die das selbe bedeuten wie der <strong>V</strong>ater. Sein ganz kleines, noch nicht fünfjähriges Töchterchen…, ist es aber jünger als zehn, bedeutet es dasselbe wie beim Sohn. Ist das Mädchen heiratsfähig, wird es einen Mann ehelichen, und der Träumende wird es aussteuern und auf diese Weise der Tochter <strong>v</strong>on seiner Fülle mitteilen. Ich kenne jemand, der diesem Traumerlebnis zufolge seine Gattin <strong>v</strong>erlor, wobei das Traumgesicht sich ganz folgerichtig erfüllte. Denn <strong>v</strong>on da ab führte die Tochter ihm den Haushalt und nahm damit die Pflichten <strong>v</strong>on Gattin und Tochter wahr. Wähnt jemand, mit seiner <strong>v</strong>erheirateten Tochter zu <strong>v</strong>erkehren, so wird diese sich <strong>v</strong>on ihrem Mann trennen und zum <strong>V</strong>ater zurückkehren, so daß sie nunmehr mit ihm zusammenlebt und mit ihm <strong>v</strong>erkehrt. Gut ist es für einen Armen, der eine reiche Tochter hat, wenn er diese beschläft,- er wird große Zuwendungen <strong>v</strong>on ihr erhalten und so seine Lust an ihr haben. Häufig machten reiche <strong>V</strong>äter nach diesem Traumgesicht auch gegen ihren Willen größere Ausgaben für die Aussteuer ihrer Töchter, und kranke <strong>V</strong>äter starben und ließen ihre Töchter als Erben zurück. <strong>V</strong>on der Schwester zu sprechen erübrigt sich,- sie bedeutet dasselbe wie die Tochter. Günstig ist es für den Träumenden, wenn er seinen Bruder, sei er älter oder jünger, gebraucht,- er wird ihn überflügeln und geringschätzig behandeln. Wer sich mit einem Freund einläßt, wird sich mit ihm <strong>v</strong>erfeinden, zuvor aber Schaden durch ihn erleiden. Über den widernatürlichen Geschlechtsverkehr kann man folgendes sagen. Träumt ein Richter, er <strong>v</strong>erkehre mit sich selbst, so prophezeit es ihm den <strong>V</strong>erlust seines <strong>V</strong>ermögens, bitterste Not und Hunger, weil kein Partner für ihn da ist, einem Armen dagegen stehen schwere Krankheit oder übermäßige Qualen bevor,- denn ohne große Qual kann... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/geschlechtsverkehr/">Traumdeutung Geschlechtsverkehr <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Verwandlung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...kennen das Bild der Brücke auch aus dem Koran, der die Hölle schildert. Jene Brücke ist so schmal wie ein Haar und nur der Gerechte kann Sie überschreiten, um in einen neuen, paradiesischen Zustand zu gelangen. C. G. Jung bezieht das Symbol der Brücke auf die unsicheren Stellen in unserem Bewußtsein, das wieder und wieder <strong>v</strong>on den Einbrüchen unseres Unbewußten bedroht wird. Wichtig ist, die Brücke zu überqueren und auf der anderen Seite anzukommen. Egal wie schwierig das auch sein mag, <strong>v</strong>ersuchen Sie auf jeden Fall bei solch einem Traum, das andere Ufer zu erreichen. Gelingt Ihnen das nicht selbst im Traum, dann nutzen Sie die Kraft der Tagtraumtechnik aus, indem Sie sich diesen Traum noch einmal so genau wie möglich <strong>v</strong>orstellen, ihn aber positi<strong>v</strong> mit dem Erreichen des anderen Ufers enden lassen. Nehmen Sie sich <strong>v</strong>or – <strong>v</strong>ielleicht in Form einer Affirmation -, wenn dieses Traumsymbol wieder auftritt, die Brücke wirklich zu überqueren und auf der anderen Seite anzukommen. Das gilt nicht für das Traumbild Brücke, sondern für jede Situation im Traum, bei der Sie <strong>v</strong>on einem bekannten Ort zu einem neuen Ort gehen. Wichtig ist das Ankommen. Ob der Übergang zum Neuen durch eine Brücke, eine Straße oder eine Reise mit irgendeinem <strong>V</strong>erkehrsmittel geschildert wird, achten Sie stets genau auf den Zustand der Brücke oder Straße beziehungsweise des gewählten <strong>V</strong>erkehrsmittels. Zu Beginn einer psychischen <strong>V</strong>eränderung mag die Brücke noch schmal wie im Koran oder bei Lanzelots Schwertbrücke sein, die Brücke mag auch ausbesserungsbedürftig oder schwankend sein. Das liegt daran, daß der Traum Bewußtseinsveränderungen <strong>v</strong>oraussehen kann, das jetzige Bewußtsein des Träumers aber noch nicht derart gestärkt ist, diese <strong>V</strong>eränderung ohne Probleme zu durchlaufen. Nehmen Sie sich in Ihren Tagträumen <strong>v</strong>or, die Brücke sicherer, stabiler und breiter werden zu lassen. Am liebsten bleiben wir, wie wir sind, und jede persönliche <strong>V</strong>eränderung wird <strong>v</strong>on uns als bedrohlich empfunden. Auf jeden Fall sind Brücken wie alle Übergänge Orte der Gefahr. Achten Sie also auf Symbole, die Übergänge zu etwas anderem und Neuem symbolisieren und <strong>v</strong>ersuchen Sie mit Affirmationen und der Tagtraumtechnik diese Übergänge zu stabilisieren und zu festigen, womit Sie auch in Ihrem Inneren den Übergang zu Neuem einen Weg bereiten. 2. Der unbekannte Raum oder das unbekannte Land im Traum: Jedes Neuland, das wir im Traum betreten, ist ein Symbol für neue Möglichkeiten. Sehr häufig finden wir ein neues Zimmer in einem uns bekannten Haus oder wir reisen in ein uns unbekanntes Land. Sei es nun das unbekannte Zimmer oder Land, immer ist darauf zu achten, wie dieses Land oder Zimmer charakterisiert werden kann. Erinnern Sie sich an einen solchen Traum, empfiehlt es sich, den neuen Ort genau zu betrachten. Wer bewußt träumen kann, der sollte erst einmal seinen inneren Film... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/verwandlung/">Traumdeutung Verwandlung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Braut</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...auch manchmal die Warnung <strong>v</strong>or einer unerwünschten Schwangerschaft ausdrücken. Ein Traum mit einem Hochzeitspaar kann der Wunsch nach Erfüllung sein, besonders dann wenn man selbst Braut oder Bräutigam war. Wenn Braut und Bräutigam in die Flitterwochen fahren, kann das die <strong>V</strong>orahnung eines bevorstehenden freudigen Ereignisses darstellen. Der Traum <strong>v</strong>on einer Hochzeit kann die Hingabe in einer gegenwärtigen Beziehung zeigen und den Wunsch ausdrücken, daß sie halten möge. Der Traum kann aber auch die Angst <strong>v</strong>or einer Bindung anzeigen. Man erwäge den emotionalen Zustand der Braut und des Bräutigams im Traum. Strahlten Sie <strong>v</strong>or Freude und waren aufgeregt oder ängstlich und unglücklich ? Spirituell: Auf dieser Ebene steht die Braut für das spirituelle Bedürfnis nach Liebe, die Erkenntnis der Liebe, Empfänglichkeit und Fruchtbarkeit. <strong>V</strong>olkstümlich: (arab. ) : oder Bräutigam sehen: gute <strong>V</strong>orbedeutung,- Seelenfrieden,- kündigt ein erfreuliches Ereignis an,- für Frau die sich als Braut erblickt oder einen Brautschleier sieht: ihre Hoffnungen dürften sich erfüllen,- für Mann eine <strong>fremde</strong> Braut umarmen: man sollte sich <strong>v</strong>or Liebesabenteuern hüten,- die eigene umarmen: Seelenruhe, auch Treue,- küssen: es kommt eine sehr glückliche Zeit der Liebe,- zum Altar gehen sehen: glückliche Zeiten,- zum Altar führen: Erfüllung eines Wunsches,- mit ihnen tanzen: baldige Ehe,- die eigene, tot sehen: lange glückliche Ehe,- laufen sehen: bedeutet den Tod (symbolischer Gegensatz!) eine Brautkutsche sehen: bringt <strong>v</strong>iel Glück und Erfolg in der nächsten Zeit. (pers. ) : Eine Braut ist ein gutes Omen: Kleine Freuden, entweder erotischer oder finanzieller Art, sind zu erwarten. Eine Braut zu küssen und/oder <strong>v</strong>on ihr geküßt zu werden weist entweder auf eine kleine Erbschaft oder ein unvergeßliches amouröses Erlebnis hin. (Mann +) (europ.) : im Brautschmuck sehen: <strong>v</strong>iel Freude und Glück,- für unverlobte Frau sich selbst als Braut sehen: zeigt baldige <strong>V</strong>erlobung an,- <strong>V</strong>erbesserung der eigenen Situation,- für <strong>v</strong>erlobte Frau sich als Braut sehen: Traum des Gegenteils! Die <strong>V</strong>erlobung wird gelöst werden, eine erhoffte Heirat wird nicht stattfinden. (für Männer) eine umarmen: eine Warnung <strong>v</strong>or leichtsinnigen Liebesabenteuern,- eine Braut küssen: glückliche <strong>V</strong>ersöhnung mit Freunden,- küßt eine Braut andere Personen: <strong>v</strong>iele Freunde und Lebensfreude haben,- küßt eine Braut Sie selbst: sich guter Gesundheit erfreuen, und Ihr Schatz wird unerwartet ein <strong>V</strong>ermögen erben,- eine Braut küssen und zu empfinden, daß Sie sorgenvoll und krank aussehe: mit dem eigenen Erfolg und der Handlungsweise Ihrer Freunde zufrieden sein,- Ist eine Frau gleichgültig gegenüber ihrem Mann, werden <strong>v</strong>iele unglückliche Umstände ihre Lebensfreude trüben. Ist eine junge Frau eine Braut und besorgt sie freudig Ihre Brauttoilette, wird Sie in kürze eine Erbschaft machen, die ihr außerordentlich große Freude bereitet. Empfindet sie kein <strong>V</strong>ergnügen dabei, werden Ihre Erwartungen enttäuscht,- eine Brautkutsche sehen: bringt <strong>v</strong>iel Glück und Erfolg in der nächsten Zeit. (ind. ) : eine Todesnachricht wird ins Haus kommen,- zum Altar führen:... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/braut/">Traumdeutung Braut <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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