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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  Flucht vor der frau</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...seiner Erscheinung anhält. Schmutzige ist wie die schlampige Kleidung einem häufig peinlich. Auf <strong>der</strong> anderen Seite mag dieses Traumsymbol auch darauf hinzielen, daß man mehr arbeiten o<strong>der</strong> sich im Leben mehr bemühen sollte. Schmutzige und schlampige Kleidung im Traum verweisen häufig auf fehlende o<strong>der</strong> übertriebene Disziplin. Sport und Freizeitkleidung mag ein Hinweis darauf sein, daß Sie sich mehr Zeit für sich nehmen und sportlich betätigen sollten. Auch: Wunsch nach und Angst <strong>vor</strong> gesellschaftlicher Anerkennung und sinnvollen Normen. Einengende Kleidung verbildlicht einengende (gesellschaftliche) Aufgaben. Durch seine Rolle im Öffentlichen und sozialen Leben fühlt man sich eingeengt. Die erotische Kleidung signalisiert die Lust an <strong>der</strong> Inszenierung in <strong>der</strong> Erotik, die Sehnsucht o<strong>der</strong> die Abwehr im Zusammenhang mit direkten Berührungen. Sollten Sie sich trauen, Ihre Erotik deutlicher zu zeigen und zu pflegen, o<strong>der</strong> ist Ihr Leben zu erotisiert ? Die Hauskleidung verweist auf Feierabend und Bequemlichkeit. Sollten Sie früher Feierabend machen, o<strong>der</strong> sind Sie zu bequem ? Im psychologischen Sinn drücken <strong>vor</strong> allem die Farben <strong>der</strong> Kleidung aus, welche ‘Botschaft’ an die Umgebung signalisiert werden soll. Dementsprechend sind Träume von (farbiger) Kleidung ein deutlicher Hinweis auf die Eigenschaften o<strong>der</strong> Absichten des Trägers. Rot: Wenn eine <strong>Frau</strong> intensive Rottöne trägt, will sie auf keinen Fall übersehen, sondern auffallen und begehrt werden. Sie signalisiert den Wunsch nach ‘Erfolgserlebnissen als <strong>Frau</strong>’: Erotisch möchte sie wirken, geliebt und begehrt sein. Gedeckte und dunkle Rottöne (Rostrot) symbolisieren verhaltene (o<strong>der</strong> uneingestandene) Leidenschaftlichkeit und den Wunsch, auf ‘seriösere’ Art im Mittelpunkt des Interesses zu stehen. Pinkfarbene Kleidung kann den Wunsch anzeigen, von jemand Nahestehendem in Liebe ‘gehüllt’ zu werden. Man sucht vielleicht Aufmerksamkeit o<strong>der</strong> Mitgefühl. Grün symbolisiert Seriosität und Sicherheitsbedürfnis, je mehr Brauntöne sich mit dem Grün mischen (Oliv o<strong>der</strong> das typische Grün <strong>der</strong> Heeresuniform), desto ‘erdverbundener’ und konservativer will man wirken. Giftgrün dagegen soll als Blickfang wirken und ‘spielerische Gefährlichkeit’ signalisieren. Blaue Kleidung kann ein Symbol <strong>der</strong> Männlichkeit o<strong>der der</strong> eigenen persönlichen männlichen Seite sein. Dunkelblau steht für ‘seriöses Ansehen’ und Disziplin (z.B. Schul- und Matrosenuniformen), strahlendes Royalblau ist dagegen schon wie<strong>der</strong> als (edler) Eyecatcher gemeint: Seht her, ich bin etwas Besonderes! Intensive Türkisblau- Mischtöne sind die Farben <strong>der</strong> Kreativen und unkonventionellen Leute, die wenig Lust auf Anpassung und viel Interesse an großem persönlichem Freiraum haben. Was auch für die Träger klarer Orange- und Gelbtöne gilt, die sich gerne in je<strong>der</strong> Hinsicht flexibel und ungebunden geben – Leute, die ihr Leben lang ‘unterwegs sind’. Das gegenteilige Extrem symbolisiert Braun, die ‘erdigste’ Kleidungsfarbe – von Menschen bevorzugt, die <strong>vor</strong> allem Geborgenheit, Unauffälligkeit und Sicherheit suchen und jedes Extrem ablehnen – es kann ihnen gar nicht ruhig und konservativ genug zugehen. Was aber nicht für helleres Schokobraun bis Kupfer gilt: Hier ‘flirtet’ seriöse Eleganz mit den Venusfarben Rose und Kupfer, was... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Adler, dann wird hiermit die Aufmerksamkeit des Träumenden auf den Unterschied zwischen irdischen und spirituellen Werten gelenkt. Leopard: <strong>Der</strong> Leopard repräsentiert Grausamkeit und Aggression sowie die Hinterhältigkeit falsch genutzter Macht. Löwe: Dieses Tier steht für Erhabenheit, Stärke und Mut, und es kann auch das Ich und die damit verknüpften Leidenschaften des Träumenden zum Ausdruck bringen. Kämpft <strong>der</strong> Träumende mit dem Löwen, zeigt dies eine erfolgreiche Entwicklung an, solange <strong>der</strong> Träumende nicht überwältigt und <strong>der</strong> Löwe nicht getötet wird. Ein Löwe, <strong>der</strong> einen Menschen frißt, ist ein Hinweis darauf, daß eine Seite <strong>der</strong> Persönlichkeit in Unordnung geraten ist und sowohl den Träumenden als auch sein Umfeld Risiken aussetzt. Ein Löwe, <strong>der</strong> bei einem Lamm liegt, symbolisiert eine Einheit o<strong>der</strong> die Vereinbarkeit von Gegensätzen. Geist und Instinkt gehen wi<strong>der</strong> Erwarten Hand in Hand. Luchs: Die Eigenschaft, die in erster Linie mit dem Luchs in Verbindung gebracht wird, ist <strong>der</strong> scharfe Blick. Daher stellt er im Traum oft Objektivität dar. Maulwurf: Häufig steht <strong>der</strong> Maulwurf im Traum für die Mächte <strong>der</strong> Dunkelheit. Aber er kann auch die blinde Ausdauer symbolisieren, die den Träumenden zum Erfolg führt. Maus: Durch ihre geringe Größe wird die Maus im Traum häufig zum Symbol. Sie kann zudem für Aufgewühltheit und Unverständnis stehen. Mißgestaltete Tiere: <strong>Der</strong> Träumende erkennt, daß manche seiner Impulse unverschämt o<strong>der</strong> abstoßend sind. Otter: <strong>Der</strong> Otter ist hervorragend für die Existenz im Wasser ausgestattet und dafür, seinen Lebensunterhalt aus <strong>der</strong> Umwelt zu bestreiten. Gefühl und Erfindungsgabe könnten die Eigenschaften sein, um die es für den Träumenden in einem solchen Traum geht. Pferd: Es repräsentiert im Traum die Energie, die dem Träumenden zur Verfügung steht. Ein weißes Pferd stellt die spirituelle Bewußtheit des Träumenden dar,- ein braunes die eher praktische und auf dem Boden <strong>der</strong> Tatsachen stehende Seite und ein schwarzes Pferd die leidenschaftlichen Anteile des Träumenden. Ein bleiches Pferd symbolisiert den Tod, und ein Pferd mit Flügeln stellt die Fähigkeit <strong>der</strong> Seele dar, das Irdische zu überwinden. Wenn das Pferd unter Streß steht o<strong>der</strong> stirbt, besteht eine starke Schwächung <strong>der</strong> dynamischen Kräfte, die den Träumenden unter normalen Umständen <strong>vor</strong>anbringen – vielleicht hat er sich in seinem Leben bisher zu sehr unter Druck gesetzt. Wenn das Pferd <strong>vor</strong> einem Karren gespannt ist, beschäftigt sich <strong>der</strong> Träumende vielleicht zu sehr o<strong>der</strong> ausschließlich mit nützlichen Dingen. Wenn ein Mann von einer Stute träumt, repräsentiert diese die Anima o<strong>der</strong> das Weibliche (siehe ‘Archetypen’). Wenn die <strong>Frau</strong> träumt, sie würde von einem Pferd getreten, kann dies auf den Animus o<strong>der</strong> die Beziehung zu einem Mann hindeuten. Ein Pferd, das durch jede Tür paßt und jedes Hindernis niederreißt, ist <strong>der</strong> kollektive Schatten, <strong>der</strong> jene Aspekte <strong>der</strong> Persönlichkeit umfaßt, die von den meisten Menschen unterdrückt werden. Das Pferd als Lasttier symbolisiert häufig die... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kornkreis Psychologisch: Eines <strong>der</strong> neusten Traumsymbole (Kornkreise werden ja erst in letzterer Zeit entdeckt), und es gilt als Hinweis auf eine – als aussichtslos empfundene – Situation, die nur durch Hilfe von außen (und das plötzliche Eingreifen einer ‘höheren Macht’) zu bewältigen ist. Körper Assoziation: – äußere Form <strong>der</strong> inneren Natur. Fragestellung: – Welcher Teil ist wichtig? Psychologisch: <strong>Der</strong> Körper als Traumsymbol ist das Abbild des Menschen mit all seinen Eigenschaften, seelischen Belangen, versinnbildlicht also die Persönlichkeit und die Art, wie man sich nach außen repräsentiert und das Leben bewältigt. Im Traum symbolisiert <strong>der</strong> Körper oft das Ich. Die individuelle Bedeutung leitet man aus den Lebensumständen ab. Mit einem körperlichen Mangel zeigt das Unbewußte seelische und geistige Schwachstellen auf. Da sich <strong>der</strong> Mensch als Säugling zuallererst als ‘körperlich’ erlebt, ist <strong>der</strong> Körper seine erste Informationsquelle. Es kann <strong>vor</strong>kommen, daß man sich o<strong>der</strong> andere, die aber unser eigenes Gleichnis sind, bestimmter Körperteile verlustig dahergehen sieht. Sie haben vielleicht ein Bein verloren. Es kann selbst <strong>vor</strong>kommen, daß sie kein Gesicht haben, d.h. ihrer offiziellen Persönlichkeit verlustig gingen. Eine unverheiratete <strong>Frau</strong> erkennt, daß ihr unterer Leib wie ein Schatten ist, daß also ihre weibliche Existenz sich noch nicht verwirklicht hat. Sie muß hier noch Körper werden, dieses ihr leibliches, weibliches Wesen annehmen. Kopflose Menschen erscheinen hie und da im Traume. Wenn es sich nicht um ein Symbol <strong>der</strong> Umgeburt, in welcher <strong>der</strong> ‘Kopf’ mit seinen Meinungen auf einige Zeit zu verschwinden hat, handelt, kann es die Wiederkehr einer Märtyrerlegende sein. <strong>Der</strong> Traum von einem verletzten o<strong>der</strong> schmerzenden Körperbereich sollte immer genau abgeklärt werden, denn er enthält möglicherweise die Selbstdiagnose einer Krankheit, noch be<strong>vor der</strong> Arzt Symptome erkennen kann. Seit langem ist bekannt, daß unsere Träume Hinweise auf Krankheiten geben können, be<strong>vor</strong> wir bewußt erkennen, daß irgend etwas nicht stimmt, und mit Sicherheit be<strong>vor</strong> Krankheitszeichen für einen Arzt ersichtlich sind. Man fürchte aber nicht, daß je<strong>der</strong> Alptraum eine ernsthafte Erkrankung ankündigt! Doch wenn man davon träumt, daß einem medizinisch etwas fehlt (<strong>vor</strong> allem, wenn <strong>der</strong> Traum sich wiederholt), ist es Zeit, zum Arzt zu gehen. Wer mit seinem Körper im Traum zufrieden ist, <strong>der</strong> kann im Wachleben auf seine geistige Kraft bauen. Löst sich <strong>der</strong> Körper in nichts auf, scheint die Psyche gesundheitlich nicht in Ordnung zu sein. Die meisten psychischen und emotionalen Erfahrungen des Menschen überträgt er in Körpergefühle. Daher sind sie für Träume eine reiche Symbolquelle. Wenn sich <strong>der</strong> Träumende seinen Gefühlen auf <strong>der</strong> Bewußtseinsebene nicht stellen will, kommen sie oft als verzerrte Traumsymbole zum Ausdruck. Die verschiedenen Körperteile und -bereiche können unterschiedliche Bedeutungen haben. Beispielsweise symbolisiert <strong>der</strong> Oberkörper die Verbindung mit dem Geist und den spirituellen Anteilen des Charakters, während <strong>der</strong> Unterleib für Triebe, Instinkte und emotionale Anteile des Charakters... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...(dieser zählt auch zu den geistig erfaßbaren),- geistig erfaßbar sind: Dioskuren, Herakles, Dionysos, Hermes, Nemesis, Aphrodite Pandemos, Hephaistos, Tyche, Peritho, die Chariten, die Horen, die Nymphen und Hestia. Von den Meeresgottheiten sind geistig erfaßbar: Poseidon, Amphitrite, Nereus, die Nereiden, Leukothea und Phorkys,- sinnlich wahrnehmbar: das Meer selbst, die Wogen, Gestade, Flüsse, Seen, die Nymphen und Acheloos. Unterirdische Gottheiten sind: Pluton, Persephone, Demeter, Kore, Iakchos, Sarapis, Isis, Anubis, Harpokrates, die unterirdische Hekate, die Erinnyen, die diese begleitenden Dämonen und Phobos und Deimos, die von einigen auch Söhne des Ares gennant werden. Ares selbst muß man sowohl den irdischen als auch den unterirdischen Gottheiten zurechnen. Die Gottheiten in ihrem Umkreis sind: Okeanos, Tethys, Kronos, die Titanen und die Natur des Alls. Von den aufgeführten Gottheiten sind die olympischen einflußreichen Männern und <strong>Frau</strong>en günstig, die himmlischen aber Leuten aus dem Mittelstand, die irdischen den Armen. Die unterirdischen Gottheiten bringen meist nur Bauern und Leuten, die das Licht <strong>der</strong> Öffentlichkeit scheuen, Glück, die Meeres- und Flußgottheiten Seeleuten und allen, die aus dem Wasser o<strong>der</strong> durch das Wasser ihren Lebensunterhalt verdienen. Die sie umgebenden Gottheiten sind allen von Übel, ausgenommen Philosophen und Weissagern,- denn diese spannen ihre Gedanken bis an die Grenzen des Alls. Einprägsamer ist es wohl, über jede Gottheit einzeln zu sprechen. Zuerst will ich die olympischen Götter behandeln. Zeus selbst zu schauen, so wie wir ihn uns <strong>vor</strong>zustellen pflegen, o<strong>der</strong> sein Standbild mit <strong>der</strong> ihm eigentümlichen Kleidung ist für einem Herrschenden und für einen Reichen glückverheißend,- denn es festigt des ersteren Stellung, des letzteren Reichtum. Einem Kranken verheißt es Genesung, und auch den übrigen Menschen bringt er Segen. Immer ist es besser, den Gott ruhig stehen o<strong>der</strong> auf seinem Throne sitzen und ohne Bewegung zu sehen,- bewegt er sich doch, so bringt er Glück, wenn er sich nach Sonnenaufgang wendet,- Unglück aber, wenn er sich nach Sonnenuntergang, ebenso wenn er nicht die ihm eigentümliche Kleidung trägt. Es bedeutet, daß die Unternehmungen des Träumenden erfolg- und kraftlos sein werden. Hera bedeutet <strong>Frau</strong>en dasselbe wie Zeus, Männern aber in geringerem Maß. Dasselbe wie Hera bedeutet Rhea. Artemis bringt Menschen, die in <strong>Flucht</strong> leben, Heil,- denn wegen des Wortes ‘artemis’, das ‘heil’ und ‘gesund’ bedeutet, schützt sie die Betreffenden <strong>vor</strong> allen Beunruhigungen. Auch gebärenden <strong>Frau</strong>en ist die Göttin gnädig, denn sie wird Locheia genannt. Jägern ist sie besonders förderlich wegen ihres Beinamens Agrotera und Fischern als Limnatis. Ferner prophezeit sie die Auffindung von entlaufenen Sklaven und verlorenen Sachen, denn <strong>der</strong> Göttin entgeht nichts. Immer ist Artemis als Agrotera und als Elaphebolos (Agrotera = Jägerin, Elaphebolos = Hirscherlegerin) im Hinblick auf Unternehmungen günstiger, als wenn sie in anderer Weise dargestellt ist. Wer ein Leben in Reinheit führen will, dem ist die mit langem Gewand bekleidete Göttin... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Menschen Allgemein: Mensch fordert auf, sich nicht zu isolieren, mehr Gesellschaft zu suchen. Ein fröhlicher Mensch kann aber auch Sorgen ankündigen. Die Traumfiguren, die im Traum des Träumenden auftreten, übernehmen Rollen, die <strong>der</strong> Träumende ihnen zuweist, sind also in <strong>der</strong> Regel Teilaspekte seiner Persönlichkeit o<strong>der</strong> Projektionen seines Innenlebens. Psychologisch: Um die verschiedenen ‘Botschaften’ entschlüsseln zu können, die jede Traumgestalt dem Träumenden vermittelt, muß er sich auf intensive Weise mit ihnen auseinandersetzen. Nicht immer muß die Bedeutung eines Traums vollständig entschlüsselt werden. Manchmal reicht es aus, wenn <strong>der</strong> Träumende sich die Auswirkungen <strong>vor</strong>stellt, die das Verhalten <strong>der</strong> Traumfiguren auf sein Alltagsleben haben könnte. Oft zeigt sich eine auffällige Gegensätzlichkeit zwischen zwei Traumfiguren, o<strong>der</strong> aber das Verhalten des Träumenden gegenüber zweier Traumfiguren unterscheidet sich sehr stark voneinan<strong>der</strong>. Offenbar wird im Traum auf diese Weise die Polarität des Träumenden dargestellt. Eine Traumfigur könnte ein Mensch aus <strong>der</strong> Vergangenheit des Träumenden sein und ihn mit einer bestimmten Lebensphase in Berührung bringen, die schmerzhaft war und noch nicht vollständig verarbeitet ist. – Zusammengesetzte Traumfiguren heben ähnlich wie zusammengesetzte Tiere die Merkmale o<strong>der</strong> Eigenschaften her<strong>vor</strong>, auf die <strong>der</strong> Träumende seine Aufmerksamkeit richten soll. Jede Traumfigur spiegelt eine Facette <strong>der</strong> Persönlichkeit des Träumenden wi<strong>der</strong>. Wenn er sich in die Lage seiner Traumfiguren versetzt, vermag <strong>der</strong> Träumende oft seine eigenen ‘verschollenen’ Persönlichkeitsanteile besser zu verstehen. Im einzelnen können folgende Traumfiguren im Traum eine Rolle spielen: Alte Menschen: Im Traum stellen alte Menschen möglicherweise die <strong>Vor</strong>fahren o<strong>der</strong> Großeltern des Träumenden dar also Wissen, das sich durch Erfahrung angesammelt hat. Wenn <strong>der</strong> alte Mensch ein Mann ist, symbolisiert er – abhängig von dem Geschlecht des Träumenden – sein Selbst o<strong>der</strong> sein Animus. Ist <strong>der</strong> alte Mensch eine <strong>Frau</strong>, dann repräsentiert diese Figur die Große Mutter o<strong>der</strong> die Anima. Vaterfiguren erscheinen häufig im Gewand eines alten Menschen, als ob damit ihre Unnahbarkeit hervorgehoben werden soll. Eine Gruppe alter Menschen im Traum stellt in <strong>der</strong> Regel Traditionen und Verhaltensregeln <strong>der</strong> Vergangenheit dar – jene Dinge, die für den ‘Stamm’ o<strong>der</strong> die Familie heilig sind. Ältere Menschen im Traum sind in <strong>der</strong> Regel Elternfiguren, auch wenn ihre Gestalten scheinbar in keiner Beziehung zu ihnen stehen. Angehöriger pflegen<strong>der</strong> Berufe: Dieser verweist auf die mitfühlende, fürsorgliche Seite des Selbst und oft auch auf eine Berufung. Bei einem Mann ist dies in <strong>der</strong> Regel ein Hinweis auf eine nichtsexuelle Beziehung. Autoritätspersonen: <strong>Der</strong> Mensch entwickelt seine <strong>Vor</strong>stellung von Autorität in <strong>der</strong> Beziehung zu seiner Mutter und seinem Vater. Wie <strong>der</strong> Träumende also mit Autoritätspersonen umgeht, hängt davon ab, wie er als Kind behandelt wurde,- vom gütigen Helfer bis hin zum ausbeuterischen Zuchtmeister sind alle Rollen denkbar. Autoritätspersonen im Traum zeigen dem Träumenden letzten Endes, was richtig für ihn ist, auch wenn er dies auf den ersten... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Feuer Assoziation: – Geist,- Energie,- Rein und reinigend. Fragestellung: – In welchen Bereichen meines Lebens suche ich nach Inspiration o<strong>der</strong> Erneuerung? Medizinrad: Huichol-Lehre: Weisheit Allgemein: Es ist bedeutsam, ob man vom ‘Feuer’ träumt o<strong>der</strong> von einem ‘Brand’. Das Feuer wird als ein großes Element <strong>der</strong> Natur erlebt, das sich <strong>der</strong> Mensch nicht ohne Ehrfurcht und Schuldgefühl, wie alle Mythen vom Feuerraub erzählen, in seinen Dienst gezwungen hat. Das Feuer steht am Anfang aller menschlichen Kultur. Dieser Wert strahlt aus seiner Glut im Feuertraum. Ein solcher Traum führt immer in die Nähe großer seelischer Gewalten. Denn eine <strong>der</strong> Qualitäten <strong>der</strong> Seele ist ihr Feuer. Deshalb ist die Feuererscheinung im Außen für alle Menschen so anziehend, heranziehend. Das Feuer ruft herbei – <strong>der</strong> Brand erzeugt Panik, läßt fliehen. Wo mit Feuer hantiert wird, bleiben die Leute stehen, wo die Glut eines technischen Ofens o<strong>der</strong> einer Schmiede – häufige Traumsymbole – sich offenbart, ist man von einem Ort, da Wandlung <strong>der</strong> Materie und Formung des Harten geschieht, ergriffen. Allgemeine Freude lodert in Freiheits- und Frühlingsfeuer empor, allgemeines Zerstörend, wirft die Fackel des Brandes in die Häuser, läßt Brände schauerlich von drohenden Flugzeugen fallen. Feuer als ein Gleichnis ewigen Lebens brennt <strong>vor</strong> dem Altar, verzehrt auf den Altären <strong>der</strong> Götter die menschliche Opfergabe: in ihr begegnet <strong>der</strong> Opfernde im Feuer selbst dem Gotte. Das Feuer spricht, wo immer es aufleuchtet, zum Menschen, also auch im Traume. Zu seinem Wesen gehört <strong>der</strong> helle Schein – man bedenke, was dies in einer nicht elektrifizierten Zeit gegenüber <strong>der</strong> Nacht mit ihrer vom ursprünglichen Menschen so intensiv erlebten Gefahr bedeutete. Seine Wärme machte das Feuer ursprünglich zur Mitte <strong>der</strong> Familie, zum häuslichen Herde, seine Hitze wandelt die Speisen, die Metalle, und in übertragener Bedeutung schmilzt in <strong>der</strong> Glut seelischen und geistigen Feuers das Härteste: das menschliche Herz. Das Feuer reinigt vom Zufälligen, von allen billigen Unwerten, die sich an uns hängen. Wo man im Traumgesicht einem großen Feuer nähert, wer Feuerschein am Himmel heraufziehen sieht, <strong>der</strong> ist in <strong>der</strong> Nähe göttlicher Gewalten. Viele Religionen sprechen nicht ohne Scheu vom Feuer, in dem Gott Auserwählten begegnet. – Hie und da versperrt auch dem Träumer ein gewaltiges Feuer den Weg. Er hat auszuhalten. Einige wagen, hindurchzugehen – sie unternehmen höchstes Lebenswagnis. Ein helles Feuer brennt im Traum, wo jemand von einer Idee, von etwas Neuen ergriffen ist. Auch das erotische Ergriffensein äußert sich etwa – wie in volkstümlichen Reden vom Feuer <strong>der</strong> geheimen Liebe, <strong>der</strong> Glut erotischen und sexuellen Begehrens – ähnlich auch im Traum. Wo Feuer ist, da geschieht etwas, da ist Leben. Darum umgekehrt die Trostlosigkeit <strong>der</strong> Träume, in denen nur Nacht und Finsternis herrscht! Das Feuer <strong>der</strong> Leidenschaft wie <strong>der</strong> Ideen-Ergriffenheit ist aber auch Flamme, in... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Geschäftsleute dürfen mit einem gewaltigen Gewinn rechnen,- von einem abgeworfen werden: kündet eine Gefahr an,- auch: man hat vermutlich einen Konkurrenten, <strong>der</strong> einem lukrative Geschäfte vermasseln will,- man sollte von einem <strong>Vor</strong>haben schleunigst die Finger lassen, da sonst ein Absturz unvermeidlich ist,- eines stürzen sehen: es droht ein ernstes Mißgeschick,- ein verletztes Pferd: kann ausdrücken, daß ein Freund in Verlegenheit gerät,- ein lahmendes Pferd: gilt als Omen für unerwartete Unannehmlichkeiten unter ansonsten günstigen Umständen,- ein drängendes und nach Zucker o<strong>der</strong> Brot schnupperndes: verheißt einen treuen Freund und Kameraden,- ein bissiges: man wird Freude erleben,- ein ausschlagendes Pferd: man wird von einem geliebten Menschen eine Abfuhr erhalten,- schwache Gesundheit kann dem Glück im Wege stehen,- eines am Halfter führen: erst nach sorgfältiger Überlegung soll man etwas beginnen und dann langsam, aber sicher zum Ziel führen,- ein sich am Halfter bäumendes: bedeutet einen mühseligen Erfolg,- ein sich vom Halfter losreißendes: trotz aller Mühe und <strong>Vor</strong>sicht wird es einen Mißerfolg geben,- das eigene von einem anderen geritten o<strong>der</strong> gelenkt sehen: bedeutet einen Treubruch in <strong>der</strong> Familie,- eines mit einfachen Arbeitsgeschirr <strong>vor</strong> einen gewöhnlichen Wagen gespannt sehen: verkündet ein Leben voller Mühe und Arbeit, das aber letzten Endes sehr erfolgreich sein wird,- einen Wagen ziehend: man möchte am liebsten aus <strong>der</strong> Abhängigkeit einer bestimmten Person befreien,- eines mit kostbarem Geschirr <strong>vor</strong> einen eleganten Wagen gespannt sehen: verheißt viel Ansehen und hohe Ehren,- eines mit einem Wagen durchgehen sehen: Existenz und Hausstand sind ernstlich bedroht,- eines stürzen und den Gespannwagen umkippen sehen: Verlust <strong>der</strong> Existenz und des häuslichen Glücks,- sich selbst auf einem umgestürzten Gespannwagen befunden haben: bedeutet ein trostloses Ende,- beschlagen sehen: <strong>der</strong> Erfolg ist einem sicher,- <strong>Frau</strong>en verheißt es einen guten und treuen Ehemann,- selbst eines beschlagen: es könnte einem gelingen, sich etwas bislang Fragliches zu sichern,- versuchen, ein Pferd mit einem kaputten o<strong>der</strong> zu kleinen Eisen zu beschlagen: man wird wegen Betrugs zur Rechenschaft gezogen werden,- eins striegeln: weist darauf hin, daß einem Pflicht <strong>vor</strong> Vergnügen geht,- man muß große geistige und körperliche Anstrengungen in Kauf nehmen, wenn man sein Ziel erreichen will,- glänzt das Pferd nach dem striegeln: man wird sein Ziel erreichen,- einem Mähne o<strong>der</strong> Schweif kämmen: man wird in Geldangelegenheiten eine glückliche Hand haben,- belesene Menschen gehen gewissenhaft ihre Arbeit nach, andere sehen besorgt zu, ihre Interessen zu wahren,- eins töten: <strong>der</strong> eigene Egoismus wird Freunde in die <strong>Flucht</strong> schlagen,- totes: bedeutet Verluste,- Enttäuschungen aller Art,- Zur Beachtung: bei Schimmeln werden die <strong>vor</strong>genannten günstigen Bedeutungen verstärkt und die ungünstigen abgeschwächt,- bei Rappen werden die ungünstigen Bedeutungen verstärkt und die günstigen abgeschwächt,- Reitet ein junges Mädchen im Traum einen Rappen, stehen ihr Verhandlungen mit einer Autoritätsperson be<strong>vor</strong>. Einige Wünsche gehen in Erfüllung, aber nicht zum erwarteten Zeitpunkt. Allgemein symbolisieren schwarze... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haus Assoziation: – das Sein,- das Haus des Selbst. Fragestellung: – Was glaube o<strong>der</strong> fürchte ich in bezug auf mich selbst? Psychologisch: Das Haus ob ein vertrautes o<strong>der</strong> nicht versinnbildlicht meist die eigene, höchstpersönliche ‘Wohnung’ des Träumers, bzw. sein Ego, seine Persönlichkeit. Fast immer verweist ein Haus im Traum auf die Seele, auf die Art und Weise, wie <strong>der</strong> Träumende sein Leben ‘baut’, und auf seine innere Befindlichkeit. Die verschiedenen Räume und Bereiche innerhalb eines Hauses stehen dabei für die Persönlichkeitsanteile und für die Erfahrungen des Träumenden. Es gibt Aufschluß über unsere innere und äußere Verfassung. Schon bei Artemidoros stellt es im übertragenen Sinn den menschlichen Körper dar. Aufschlußreich ist dabei die Art des Hauses. Ist es eine Luxusvilla o<strong>der</strong> eine Hütte, ein Schloß o<strong>der</strong> ein Bauernhaus? Je nachdem signalisiert es dem Mann ein Bedürfnis nach beruflichem Aufstieg o<strong>der</strong> Sicherheit, bzw. Geborgenheit, denn das Haus ist ein weibliches Symbol. Als <strong>Frau</strong> sollte man beim Haus als Traumbild zunächst an sich selbst denken. Was für ein Haus ist es, ein schönes Bauwerk o<strong>der</strong> eine Ruine? Sind vielleicht Sie selbst das eine o<strong>der</strong> andere? Welche Möbel sind darin und wer bewohnt es? Die Antworten verwenden Sie zur Deutung des Traumes. Das Haus kann als Ganzes o<strong>der</strong> mit den im Traum auftauchenden einzelnen Teilen gedeutet werden. Räume: Das Erforschen des Hauses kann eine beginnende Selbstentdeckung signalisieren, wodurch <strong>der</strong> Träumende neue Seiten an sich entwickelt – besonders wenn das Haus bekannt war, aber verschiedene Räume hatte. Die Entdeckung eines neuen Raumes im eigenen Haus kann die Enthüllung einer neuen Seite <strong>der</strong> Persönlichkeit bedeuten o<strong>der</strong> baldige Änderungen <strong>vor</strong>hersagen. Arbeitszimmer: Wie sieht es mit Ihrer Arbeitsdisziplin aus ? Berufliche und andere praktische Arbeit im Traum bedeutet auch: Beziehungsarbeit, seelische Verarbeitung von (eigenen o<strong>der</strong> fremden) seelischen Einstellungen u.a.m. Das Badezimmer im Haus spiegelt die Einstellung des Träumenden zu persönlicher Sauberkeit und seine intimsten Gedanken und Beschäftigungen. Wer häufig von Badezimmern träumt, bei dem steht eine innerliche Reinigung an. Das bedeutet, daß diese Person sich um eine klare Lebensweise bemühen sollte. Im Badezimmer spielt das Wasser eine hervorragende Rolle und damit ist auch <strong>der</strong> Gefühlsbereich des Träumers o<strong>der der</strong> Träumerin angesprochen. Gefühle bedeuten auch: Seelische Bedürfnisse, Wünsche und Ängste, inneres Verlangen und persönliche Lebensträume und Glaubensentscheidungen! Badezimmer kann auch bedeuten, daß man sich moralisch reinwaschen möchte,- dahinter stehen oft Schuldgefühle. Die Bibliothek symbolisiert den Geist und die Art, wie <strong>der</strong> Träumende Informationen aufnimmt und speichert. Räume mit vielen Büchern zeigen auch an, daß Sie etwas für Sie Wichtiges lernen müssen. Versuchen Sie festzustellen, welche Bücher dort in den Regalen stehen. Das verweist auf das Gebiet, in dem Sie etwas zu lernen haben. Außerdem ist eine umfangreichere Bibliothek ein Symbol für eine Gesamtsicht, für eine persönliche Bildung, <strong>der</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Gebäude</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Gebäude Allgemein: Gebäude repräsentieren die Lebenskonstruktionen des Träumenden. Dies sind Einstellungen und Glaubenshaltungen, die er aufgrund seiner Erfahrungen, Sinneswahrnehmungen und oft aufgrund seiner familiären Gewohnheiten und Bräuche ausgebildet hat. Ebenso wie man über einen Menschen viel erfahren kann, wenn man sein persönliches Umfeld kennenlernt, so spiegeln auch Gebäude in Träumen Charakter, Hoffnungen und Sorgen des Träumenden wi<strong>der</strong>: <strong>Der</strong> Zweck des Gebäudes steht oft für das zentrale Thema, mit dem sich <strong>der</strong> Träumende beschäftigt. Hohe Gebäude zeigen das Streben nach Erfolg,- niedrige deuten auf Mißerfolge und Unzufriedenheit mit <strong>der</strong> eigenen Bedeutung im Leben. Die Kellerräume stehen für das Unbewußte und alle verdrängten Hoffnungen und Wünsche. Die Küche ist <strong>der</strong> Raum, in dem für unser leibliches Wohl gesorgt wird, weist auf die Beziehung zur Mutter und zu <strong>Frau</strong>en im Allgemeinen. Ihr Zustand gibt auch Hinweise auf unsere eigene Rolle als Mutter o<strong>der</strong> Vater. Wohn- und Arbeitszimmer zeigen an, wie unsere Seele mit den Anforderungen des Alltags und des Arbeitslebens zurechtkommt. Das Schlafzimmer bezieht sich natürlich auf unsere Sexualität, <strong>vor</strong> allem die eheliche. <strong>Der</strong> Dachboden ist schließlich auch im Traum die Abstellkammer für Erledigtes. Hier werden verdrängte Erinnerungen dargestellt. Psychologisch: Die Bedeutung eines Gebäudes für den Traum hat etwas mit seiner Bestimmung zu tun: Burg/Festung/Zitadelle: Sie symbolisieren den verteidigten Raum und können daher für das Weibliche o<strong>der</strong> die Große Mutter stehen. Gästehaus/Hotel: Beide sind ein Sinnbild <strong>der</strong> Gastfreundschaft und Kommunikation. In manchen Fällen kann es jedoch auch sein, daß sie die Unsicherheit ausdrücken, die ein Träumen<strong>der</strong> in bezug auf seine Lebensbedingung verspürt. Haus: Wenn das Haus nicht leer steht, wenn sich also beispielsweise Möbel darin befinden, dann heißt dies, daß <strong>der</strong> Träumende seine positiven Eigenschaften zu erkennen vermag. Fremde Menschen im Haus können ein Hinweis darauf sein, daß sich <strong>der</strong> Träumende durch einen Teil seiner Persönlichkeit bedroht fühlt. Finden dort unterschiedliche Aktivitäten statt, so deutet dies darauf hin, daß ein Konflikt zwischen zwei Anteilen <strong>der</strong> Persönlichkeit herrscht, vielleicht zwischen <strong>der</strong> rationalen und <strong>der</strong> kreativen Seite des Träumenden. Die <strong>Vor</strong>deransicht des Hauses stellt dar, wie sich <strong>der</strong> Träumende seinen Mitmenschen zeigt. <strong>Der</strong> Eingang o<strong>der</strong> die Eingänge treffen die Aussage darüber, wie introvertiert o<strong>der</strong> extrovertiert <strong>der</strong> Träumende lebt. Ein beeindruckendes, ehrfurchteinflößendes Haus zeigt, daß <strong>der</strong> Träumende sein Selbst o<strong>der</strong> seine Seele kennt. <strong>Der</strong> Umzug in ein größeres Haus bedeutet, daß <strong>der</strong> Träumende sein Leben verändern, es vielleicht offener gestalten und mehr Raum schaffen muß. Außerhalb des Hauses zu sein, symbolisiert die eher öffentliche Seite des Träumenden. Ein kleines Haus o<strong>der</strong> das Haus in dem <strong>der</strong> Träumende geboren wurde, stellt das Sicherheits- und Schutzbedürfnis des Träumenden dar und seinen Wunsch, Verantwortung abzugeben. Wenn das Haus zu klein und einschränkend ist, fühlt sich <strong>der</strong> Träumende in <strong>der</strong> Falle seiner Verantwortung gefangen und spürt ein <strong>Flucht</strong>bedürfnis. Reparaturen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gebaude/">Traumdeutung Gebäude <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...sind bei Terminen Symbol von Verzögerung, bei Krankheiten verheißen sie Rettung,- dagegen führen sie die übrigen Erfüllungen langsamer herbei. Entsprechendes gilt von Bäumen, die langsam wachsen und langsam stärker werden,- Bäume mit entgegengesetzten Eigenschaften bezeichnen das Gegenteil. Brennen Bäume nie<strong>der</strong>, die <strong>vor</strong> dem Haus stehen, kündigt es den Tod <strong>der</strong> Herrschaften an, ebenso die im Innern des Hauses befindlichen großen Bäume, und zwar die, <strong>der</strong>en Namen männlichen Geschlechtes sind, den Tod von Männern, die, <strong>der</strong>en Namen weiblichen Geschlechtes sind, den von <strong>Frau</strong>en, die kleinen den von Freunden und Verwandten, die ganz niedrigen, wie z.B. Buchsbäume und Myrten, den von Dienern. Alte Bäume sind ängstlichen Gemütern günstig, wenn man sich davon umhegt wähnt,- denn wegen <strong>der</strong> Sicherheit, die sie gewähren, befreien sie von Angst. Andernfalls prophezeien sie Rettung durch <strong>Flucht</strong>. Volkstümlich: (arab. ) : Die Deutung <strong>der</strong> Bäume läßt eine vielfache Bestimmung zu, denn mannigfaltig ist die Natur ihrer Früchte. Die Blätter <strong>der</strong> Bäume versinnbildlichen die Gesinnung <strong>der</strong> Menschen,- die grünen und frischen bedeuten die Lauterkeit, die dürren, fallenden und welken die Minderwertigkeit <strong>der</strong> Gesinnung. Ähnlich weisen die Früchte auf den Glauben und auf Reichtum, auch sind die meisten Bäume Abbil<strong>der</strong> des Glaubens und <strong>der</strong> Danksagung gegenüber Gott. Wie die Früchte, Blätter, Äste, Stämme und Wurzeln <strong>der</strong> Bäume Nahrung und Wachstum aus Wasser und fruchtbarem Erdreich ziehen, so nährt <strong>der</strong> Glaube an Gott alle Tugenden und macht sie vollkommen,- dabei weisen die Festigkeit des Stammes und <strong>der</strong> Wurzeln auf das Gebet, Äste und Blätter auf die Kin<strong>der</strong> und die Neigungen <strong>der</strong> Menschen. Träumt einer, er wässere und pflege Bäume sorgsam, wird er großmächtig und ein Wohltäter des Volkes sein. Schaut einer Bäume im Meer, auf Felsen o<strong>der</strong> anderswo, wo Bäume unmöglich wachsen können, werden absonderliche Fremdlinge aus jenen Himmelsstrichen kommen, so zahlreich, wie die Bäume sind,- solche, die dem Meer entwachsen sind, weisen in jedem Fall auf die Person des Kaisers, [und zwar] auf Fremdlinge, die zum Kaiser kommen,- Bäume, die auf Felsen o<strong>der</strong> sonstwo gewachsen sind, wo sie gar nicht gedeihen können, zeigen an, daß ein Auslän<strong>der</strong> dort auftauchen wird, <strong>der</strong> sich Gewalt anmaßen, aber nichts ausrichten wird. Träumt einer, in seinem Haus, wo <strong>vor</strong>her kein Baum stand, sei ein Baum emporgewachsen, wird daselbst sich in Kürze ein Gast einstellen,- trägt <strong>der</strong> Baum Früchte, wird es ein enger Verwandter, trägt er keine Früchte, ein Frem<strong>der</strong> sein. Träumt ein Lediger, in seinem Haus sei ein edler o<strong>der</strong> wil<strong>der</strong> Weinstock gesprossen, wird er eine <strong>Frau</strong> nehmen und so viele Kin<strong>der</strong> mit ihr zeugen, wie er Trauben an dem Weinstock erblickte,- schaut er keine Trauben, darf er gleichwohl auf Kin<strong>der</strong> hoffen. Hat einer Bäume gepflanzt, weiß aber nicht, ob sie gewachsen sind, werden ihn entsprechend <strong>der</strong>en Zustand Not und Sorgen drücken,- <strong>der</strong> Kaiser... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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