<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  Fligen über die land</title>
	<atom:link href="http://www.traumdeuter.co/traumdeutung/Fligen+%C3%BCber+die+land/feed/rss2/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.traumdeuter.co</link>
	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
	<lastBuildDate>Fri, 19 Feb 2016 11:43:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>en-US</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<item>
		<title>Götter</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...wert, mit der mythologischen Figur, der sie am meisten ähnelt, verglichen zu werden. Anschließend sollte man sich selbst mit deren Merkmalen vergleichen und Ähnlichkeiten oder Unterschiede aufzeigen. Fabelwesen wie Zentauer, Einhorn und dem Krebs des gleichnamigen Sternzeichens kommt ebenfalls Bedeutung zu: <strong>Über</strong> Zentauer ist wenig bekannt, aber sie galten als brutal (halb Tier, halb Mensch) und Sinnbild für animalische Leidenschaft,- das Einhorn ist ein sanfteres Geschöpf und legt der Jungfrau seines Herzens den Kopf in den Schoß. Jupiter ist das römische Pedant zu Zeus, dem ‘Göttervater’ der Griechen, und könnte Ähnlichkeit mit jeder beliebigen Autoritätsperson in Ihren Träumen aufweisen, z.B. mit Ihrem Vater, Chef oder Lehrer – also jedem, der Gehorsam verlangt und Respekt einflößt. Jung sagte, er sei ‘der archetypische Führer, <strong>die</strong> Stimme der kollektiven Autorität, Herr, König oder Tyrann, aber auch Beschützer, <strong>die</strong> Gestalt …, deren Wort Gesetz ist’. Manchmal tritt Jupiter als erhabener Beschützer von Recht und Treue auf,- andererseits war er dafür bekannt, daß er gerne Damen nachstellte und es mit dem Moralkodex, den er anderen auferlegte, selbst nicht so genau nahm. Sein Erscheinen als Traumbild könnte also Einspruch gegen eine Handlung Ihres Wach-Ichs bedeuten, aber auch, daß man korrektes Benehmen als Nebensache abtut. Bedenkt man, daß Jupiter von seinen Untergebenen manchmal zurechtgewiesen und verspottet wurde: Keiner ist unantastbar. Jupiter in seiner ‘Du sollst nicht’ – Pose steht eher Saturn nahe, dessen Name für finstere Mißbilligung steht. <strong>Die</strong> römische Venus entspricht Aphrodite, der schönen, aber zügellosen Liebesgöttin der Griechen. Ihr Tempel auf Zypern war berühmt als Schauplatz von Sexorgien, bei denen der Geschlechtsakt als eine Art Weihegebet zelebriert wurde. Bei Männern könnte das Erscheinen einer unbekannten, aber wunderschönen Frau schlicht ein sexueller Wunscherfüllungstraum sein, der nicht auf eine bestimmte Frau, sondern auf Frauen generell abzielt. Das Verhalten der Frau im Traum ist bedeutsam, denn es spiegelt Ihre bewußten oder unbewußten Sehnsüchte wider – das, was man von seiner Partnerin braucht. Vielleicht gibt es einen Hinweis auf <strong>die</strong> Einstellung zu Frauen oder <strong>die</strong> Art, wie man Frauen behandelt. Manchmal taucht <strong>die</strong> Venusfigur im Traum als bedrohliche Sexfigur auf – in der Regel bei Männern, <strong>die</strong> sich sexuell unsicher fühlen. Venus ist erpicht darauf, den Mann ‘rumzukriegen’, den sie will, und das Gegenteil der Mutterfigur, mit der sexuell unsichere Männer besser zurechtkommen. Merkur war bei den Römern der Götterbote (bei den Griechen hieß er Hermes). Zwar ist jeder Traum in gewissem Sinne eine Botschaft (von einem an sich selbst), doch einen Traum, in dem einem jemand wirklich eine Botschaft <strong>über</strong>bringt, kann man nicht einfach ignorieren. Man denke zuerst nach, welche Art <strong>die</strong> Botschaft war, doch dann (und speziell) auch <strong>über</strong> den <strong>Über</strong>bringer. Merkur war auch ein Schwindler, impulsiv und ichbezogen und beherrscht von Begierden. Er könnte uns an... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kleidung</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...auf ‘edle Bedürfnisse’ – also einen anspruchsvollen Lebensstil und Lust auf Luxus – verweist. Grau ist nicht nur <strong>die</strong> Farbe der depressiven Zurückgezogenheit, je mehr sie sich mit silbrig-bläulichen Tönen mischt, desto exklusiver möchte der Träger <strong>die</strong>ser Kleidung wirken: Im edlen Grau fühlt sich manche ‘graue Eminenz’ ganz besonders wohl. Dagegen ist braunstichiges, ‘schlammiges’ Grau <strong>die</strong> sprichwörtliche Farbe der (gerne) unscheinbaren, demonstrativ bescheidenen ‘grauen Mäuse’. Weiß trägt, wer ‘farblos’ auffallen und – schon allein durch <strong>die</strong> Schutzempfindlichkeit weißer Kleidung – extravagant wirken (und sich von den anderen abheben) will (früher: <strong>die</strong> weißen Uniformen höherer Offiziere, <strong>die</strong> typische Ballkleidfarbe der Töchter aus gutem Hause usw.). Schwarz und Gold trägt, wer faszinierend wirken (typisch Künstlerkleidung), ‘anders sein’ oder auf seinen besonderen Stellenwert hinweisen möchte (Abendkleidung für beide Geschlechter, <strong>die</strong> typischste Farbe offizieller und festlicher Anlässe usw.). Pastellfarben symbolisieren ‘kindliche’ Eigenschaften, spielerisch-verträumte Wesenzüge, Sensibilität und ein besonders stark ausgeprägtes Harmoniebedürfnis. Wer in allen Lebenslagen Pastelltöne trägt, fühlt sich von allen kräftigen und grellen Farben <strong>über</strong>fordert, er braucht den ‘optischen Weichspüler’ von Lindgrün, Himmelblau, Zartgelb, Rosa und Blaßlila, um <strong>die</strong> Härte des Lebens erträglich zu finden. Spirituell: Auf <strong>die</strong>ser Ebene steht Kleidung für spirituellen Schutz. Artemidoros: Bei der Behandlung der Bekleidung und jeglicher Ausstattung halte ich es für angezeigt, zuerst <strong>über die</strong> Männerkleidung, <strong>die land</strong>esübliche wie <strong>die</strong> fremdländische, zu sprechen. <strong>Die</strong> gewohnte und der Jahreszeit entsprechende Kleidung bringt jedermann Glück,- näher hin ist es vorteilhaft und ein Zeichen von Gesundheit, im Sommer abgetragene Kleider aus Leinwand, im Winter neue aus Wolle anzuhaben. Einzig einem Prozessierenden und einem Sklaven, der seine Freilassung herbeisehnt, bringen neue Kleider, auch wenn sie im Winter geschaut werden, Unglück, weil sie dauerhaft und sehr strapazierfähig sind. Weiße Kleider sind nur Leuten, <strong>die</strong> sie auch sonst zu tragen pflegen, und griechischen Sklaven nützlich, allen anderen Menschen bedeuten sie Aufregungen, weil <strong>die</strong>jenigen, welche sich um <strong>die</strong> Gunst der großen Menge bemühen, in weißen Kleidern auftreten (Kleidung war in Griechen<strong>land</strong> Privatsache, der Römer dagegen unterlag beim öffentlichen Auftreten in Kleiderdingen nicht nur einer strengen Konvention, sondern sogar gesetzlichem Reglement. So mußte der, der sich beim Volk um ein Amt bewarb, in weißer Toga auftreten, in der toga candida (daher candidatus).), Handwerkern aber Untätigkeit und Arbeitslosigkeit, und zwar eine um so größere, je kostbarer <strong>die</strong> Gewänder sind,- denn wenn <strong>die</strong> Leute werken und namentlich wenn sie gröbere Arbeiten verrichten, ziehen sie keine weißen Kleider an. Ferner bringt sie nur jene römischen Sklaven Glück, welche ihre Sache gut machen, den übrigen aber Unglück,- sie decken geradezu auf, daß jene es schlimm treiben. Weil sie nämlich für gewöhnlich <strong>die</strong> gleiche Kleidung wie ihre Herren tragen, werden sie nach <strong>die</strong>sem Traumerlebnis nicht <strong>die</strong> Freiheit erlangen wie <strong>die</strong> griechischen Sklaven. Einem Kranken kündigen weiße Kleider den Tod an,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tiere</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Beweggründe, unserer Triebe, unserer Lüste, unserer Verklemmungen. Das Symbol kennzeichnet den Urtrieb in uns, das Wilde, aber auch das Gezähmte und dar<strong>über</strong> hinaus das Menschliche – Allzumenschliche. Im Traum kann der Mensch instinktsicher in <strong>die</strong> Ordnung der Schöpfung zurückfinden. Tiere in einer Herde oder Meute deuten übrigens an, daß der Träumer nahe daran ist, ein Opfer seiner Triebe zu werden. Wenn der Träumende darauf angewiesen ist, etwas <strong>über</strong> seine dringende psychischen Bedürfnisse zu erfahren, tauchen Tiere in Träumen auf, <strong>die die</strong>se Bedürfnisse symbolisieren. <strong>Die</strong> folgenden Tiere lassen sich in <strong>die</strong>ser Hinsicht deuten: Affe: Er steht für <strong>die</strong> infantile, kindische und eingesperrte Seite des Träumenden. Typische Eigenschaften des Affen sind Verschmitztheit, Frechheit und Neugier. In der Regel werden sie als regressive Tendenzen gewertet. Doch setzt <strong>die</strong> Neigung zu lebhafter Neugier immerhin ein großes Maß an Geistesgegenwart voraus. Bär: <strong>Die</strong> Mutter (siehe ‘Familie’) nimmt im Traum viele verschiedene Formen an. Eine von ihnen ist der Bär. Vor allem symbolisiert er wohl <strong>die</strong> besitzergreifende, verschlingende Mutter oder <strong>die</strong> Mutter mit Helfersyndrom. Ist der Bär im Traum als männliches Tier auszumachen, kann er als Hinweis auf einen besonders herrischen Menschen, möglicherweise auf den Vater, betrachtet werden. Chamäleon: Der Träumende erkennt bei sich selbst oder bei anderen Menschen <strong>die</strong> Fähigkeit, sich abhängig von den durch <strong>die</strong> Umgebung vorgegebenen Umständen anzupassen und zu verändern. Eichhörnchen: Es stellt <strong>die</strong> Persönlichkeitsanteile des Träumenden dar, für <strong>die</strong> Horten normal und erwünschenswert ist. Eidechse: Im Traum repräsentiert sie eine instinktive Handlung oder ‘einspuriges Denken’. Einhorn: Es ist ein Symbol der Reinheit. Im Mythos heißt es, daß das Einhorn nur von Jungfrauen gesehen werden konnte und auch nur von ihnen in Besitz genommen werden durfte. Es stellt <strong>die</strong> Rückkehr und das Wiederaufleben der Unschuld dar, <strong>die</strong> eine Voraussetzung für den Träumenden ist, sich selbst zu verstehen. Es kann ein Hinweis sein, sein Ich und seine Selbstsucht zu beherrschen. Elefant: Der Träumende, der in seinem Traum einen Elefanten sieht, erkennt <strong>die</strong> Qualitäten von Geduld, gutem Erinnerungsvermögen, Stabilität und Genauigkeit. In esoterischer Hinsicht symbolisiert der Elefant strahlende und blühende Weisheit. Frosch: Er steht für eine Zeit oder einen Akt der Transformation. So wie im Märchen aus dem Frosch ein Prinz wird, so verwandelt sich auch im Leben des Träumenden etwas Abstoßendes in etwas Wertvolles (siehe auch ‘Reptilien’). Fuchs: Der Fuchs im Traum steht für Heuchelei, List und Schlauheit. Hase: Der Hase hebt Intuition, spirituelle Einsicht und intuitive ‘Sprünge’ hervor. <strong>Die</strong> Intuition hat sich vielleicht durch Angst oder Mißachtung in der Vergangenheit in Verrücktheit verwandelt. Wegen seiner Verknüpfung mit dem Mond kann der Hase im negativen Bereich <strong>die</strong> Priesterin/Hexe als Aspekt der Weiblichkeit oder den Priester/Zauberer als Aspekt des Männlichen symbolisieren (siehe ‘Archetypen’). Im positiven Bereich symbolisiert der Hase Fruchtbarkeit. Haustiere: Wenn ein Traum... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Baum</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/baum/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/baum/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Baum Assoziation: – natürlicher Prozeß,- Lebensstruktur. Fragestellung: – An welcher Stelle meines Lebens bin ich zu wachsen bereit? Medizinrad: Schlüsselworte: Heilige Geister,- tanzende Wesen,- schafft Verbindung zwischen Erde und Himmel,- Verwurzeltheit,- himmelstürmend,- kraftvoll,- geheimnisvoll. Beschreibung: Bäume sind Pflanzen mit einem Wurzelballen, einem Stamm und einer Krone. <strong>Die</strong> meisten von ihnen wachsen höher hinauf als Büsche oder Sträucher. Auf der Welt gibt es unendlich viele Arten von Bäumen. Alte Völker hielten Bäume für <strong>die Über</strong>träger von Erd- wie auch Himmelsenergie. Sie sahen Bäume als sehr wichtige Wesen an, <strong>die</strong> auf der Erde eine ganz besondere Aufgabe zu erfüllen haben. Manche erdverbundenen Völker glaubten, daß sie sehr heilig seien,- alle jedoch waren davon <strong>über</strong>zeugt, daß Bäume starke und respektwürdige Wesen sind. Allgemeine Bedeutung: Erforschung deiner Verbindung mit der Energie der Erde und des Himmels,- <strong>die</strong> Wurzeln deines Lebens erkunden. Assoziation: Baumlang, Schlagbaum, Grenze. Transzendente Bedeutung: Eine Gabe von den Baumwesen,- Verstehen von oder eine Erfahrung mit der Energie der Bäume. Psychologisch: Archetypisches Symbol für Fruchtbarkeit, Geburt und Tod, auch als Lebens- oder Stammbaum gedeutet. Ihm kommt auch ein weiblicher Aspekt zu, da alles Leben aus der Mutter hervorgeht. Ohne Bäume kein Wald. Der Baum symbolisiert <strong>die</strong> Verbindung von Himmel und Erde. Seine Wurzeln verankern ihn tief in der Erde und der Mythologie zufolge bergen sie einen wohlversteckten Schatz: <strong>Die</strong> Weisheit des Lebens. Wir sprechen auch vom Lebensbaum, den wir ironischerweise häufig auf Friedhöfen finden. Aber das ist schon <strong>die</strong> domestizierte Form des Baums. In all seiner Kraft erscheint er uns in den heiligen Bäumen der Germanen, zu denen besonders <strong>die</strong> mächtige Eiche, <strong>die</strong> harte Esche und <strong>die</strong> Eibe gezählt werden. Das sind Symbole der Urkräfte des Lebens. All <strong>die</strong>se Bäume gehen vermutlich auf den Archetyp des Baums der germanischen Weltenesche Yggdrasil zurück. <strong>Die</strong>ser immergrüne Baum breitet schützend seine Zweige <strong>über</strong> Himmel und Erde aus und auf seiner Spitze sitzt der Adler, der <strong>die</strong> Welt beobachtet, und ein Habicht, der das Wetter macht. <strong>Die</strong> das Schicksal symbolisierenden Nornen leben an seinem Stamm, und bei Unwettern suchen hier <strong>die</strong> wilden Tiere Schutz… Ein Baum ist das Sinnbild für <strong>die</strong> ursprüngliche Struktur des menschlichen Innenlebens. Taucht im Traum ein Baum auf, so tut man gut daran, sich mit <strong>die</strong>sem Bild eingehend zu befassen. Baum steht in enger Beziehung zur Persönlichkeit und ihrer Art, das Leben zu bewältigen. Insbesondere kann man daraus oft Rückschlüsse auf Energie und Tatkraft, Einstellungen, <strong>Über</strong>zeugungen, Ideen und Werte ziehen, <strong>die</strong> das Verhalten und Handeln maßgeblich beeinflussen. Manchmal wird der Baum auch als Potenzsymbol verstanden. Um einen Baumtraum allerdings eingehend deuten zu können, muß man den Baum näher betrachten. Früchte, Wurzeln, Stamm und Krone, wie auch Äste und deren Zustand geben nähere Auskünfte. <strong>Die</strong> folgenden Begleitumstände können <strong>die</strong> genaue Deutung oft... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/baum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Menschen</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Menschen Allgemein: Mensch fordert auf, sich nicht zu isolieren, mehr Gesellschaft zu suchen. Ein fröhlicher Mensch kann aber auch Sorgen ankündigen. <strong>Die</strong> Traumfiguren, <strong>die</strong> im Traum des Träumenden auftreten, <strong>über</strong>nehmen Rollen, <strong>die</strong> der Träumende ihnen zuweist, sind also in der Regel Teilaspekte seiner Persönlichkeit oder Projektionen seines Innenlebens. Psychologisch: Um <strong>die</strong> verschiedenen ‘Botschaften’ entschlüsseln zu können, <strong>die</strong> jede Traumgestalt dem Träumenden vermittelt, muß er sich auf intensive Weise mit ihnen auseinandersetzen. Nicht immer muß <strong>die</strong> Bedeutung eines Traums vollständig entschlüsselt werden. Manchmal reicht es aus, wenn der Träumende sich <strong>die</strong> Auswirkungen vorstellt, <strong>die</strong> das Verhalten der Traumfiguren auf sein Alltagsleben haben könnte. Oft zeigt sich eine auffällige Gegensätzlichkeit zwischen zwei Traumfiguren, oder aber das Verhalten des Träumenden gegen<strong>über</strong> zweier Traumfiguren unterscheidet sich sehr stark voneinander. Offenbar wird im Traum auf <strong>die</strong>se Weise <strong>die</strong> Polarität des Träumenden dargestellt. Eine Traumfigur könnte ein Mensch aus der Vergangenheit des Träumenden sein und ihn mit einer bestimmten Lebensphase in Berührung bringen, <strong>die</strong> schmerzhaft war und noch nicht vollständig verarbeitet ist. – Zusammengesetzte Traumfiguren heben ähnlich wie zusammengesetzte Tiere <strong>die</strong> Merkmale oder Eigenschaften hervor, auf <strong>die</strong> der Träumende seine Aufmerksamkeit richten soll. Jede Traumfigur spiegelt eine Facette der Persönlichkeit des Träumenden wider. Wenn er sich in <strong>die</strong> Lage seiner Traumfiguren versetzt, vermag der Träumende oft seine eigenen ‘verschollenen’ Persönlichkeitsanteile besser zu verstehen. Im einzelnen können folgende Traumfiguren im Traum eine Rolle spielen: Alte Menschen: Im Traum stellen alte Menschen möglicherweise <strong>die</strong> Vorfahren oder Großeltern des Träumenden dar also Wissen, das sich durch Erfahrung angesammelt hat. Wenn der alte Mensch ein Mann ist, symbolisiert er – abhängig von dem Geschlecht des Träumenden – sein Selbst oder sein Animus. Ist der alte Mensch eine Frau, dann repräsentiert <strong>die</strong>se Figur <strong>die</strong> Große Mutter oder <strong>die</strong> Anima. Vaterfiguren erscheinen häufig im Gewand eines alten Menschen, als ob damit ihre Unnahbarkeit hervorgehoben werden soll. Eine Gruppe alter Menschen im Traum stellt in der Regel Traditionen und Verhaltensregeln der Vergangenheit dar – jene Dinge, <strong>die</strong> für den ‘Stamm’ oder <strong>die</strong> Familie heilig sind. Ältere Menschen im Traum sind in der Regel Elternfiguren, auch wenn ihre Gestalten scheinbar in keiner Beziehung zu ihnen stehen. Angehöriger pflegender Berufe: <strong>Die</strong>ser verweist auf <strong>die</strong> mitfühlende, fürsorgliche Seite des Selbst und oft auch auf eine Berufung. Bei einem Mann ist <strong>die</strong>s in der Regel ein Hinweis auf eine nichtsexuelle Beziehung. Autoritätspersonen: Der Mensch entwickelt seine Vorstellung von Autorität in der Beziehung zu seiner Mutter und seinem Vater. Wie der Träumende also mit Autoritätspersonen umgeht, hängt davon ab, wie er als Kind behandelt wurde,- vom gütigen Helfer bis hin zum ausbeuterischen Zuchtmeister sind alle Rollen denkbar. Autoritätspersonen im Traum zeigen dem Träumenden letzten Endes, was richtig für ihn ist, auch wenn er <strong>die</strong>s auf den ersten... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Haus</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/haus/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/haus/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Haus im Traum ein Symbol für Sicherheit und versinnbildlicht daher Schutz und <strong>die</strong> Große Mutter. Wie <strong>die</strong> Stadt und der Tempel symbolisiert das Haus den Mittelpunkt der Welt und das Abbild des Universums. Artemidoros: Alles, was uns persönlich umgibt, hat <strong>die</strong>selbe Bedeutung, z.B. ein Gewand, ein Haus, eine Wand, ein Schiff und ähnliches mehr. Es träumte z.B. jemand, er habe sich mit einem Gewand aus Holz bekleidet. Er befand sich auf einer Seereise und kam mit dem Schiff nur langsam vorwärts,- denn das Gewand aus Holz war gleichbedeutend mit dem Schiff. Einem anderen träumte, sein Gewand sei in der Mitte durchgerissen. Sein Haus stürzte ein,- denn das, was ihm umgab, bot keine Festigkeit. Ein dritter träumte, er hätte den Verlust seines Ziegeldaches zu beklagen. Er verlor seine Kleider,- denn er hatte nicht mehr, was ihn schirmen konnte. Wieder ein anderer träumte, <strong>die</strong> Hauswand wäre geborsten. Es war das ein Reeder, und <strong>die</strong> Kielbalken seines Schiffes brachen bei der <strong>Land</strong>ung auseinander. Alle <strong>die</strong>se Dinge beziehen sich auf den Körper Volkstümlich: (arab. ) : Träumt der Kaiser, er lasse Häuser in seinem <strong>Land</strong> bauen, wird er es mit Menschen besiedeln, an denen er seine Freude haben wird entsprechend der Schönheit der Häuser,- ein gemeiner Mann wird erleben, wie seine Sippe und sein Besitz wachsen und gedeihen. Baut einer ein Haus aus Ziegelsteinen mit Zement, wird der Traum sich ebenso an ihm erfüllen, nur daß es dabei nicht ohne Gewalt und Zwang vonstatten geht, weil <strong>die</strong> Ziegel im Feuer gebrannt werden müssen,- ist das Bauwerk teils aus Luftziegeln, teils aus Holz, werden der Reichtum ansehnlicher, <strong>die</strong> Menschen angesehener sein wegen des Holzes, das dabei ist. allgemein: ein Haus symbolisiert ein Vorhaben, daß sich nur mit Geduld realisieren läßt,- leeres sehen: deutet auf versäumte Gelegenheiten hin,- bauen: glückliche Geschäfte in Aussicht haben,- man besitzt genug Energie um etwas besonderes zu leisten,- man hat sein Schicksal selbst in der Hand,- auch: du gründest einen Hausstand,- Wohlhabend sein,- mit anderen zusammen bauen: man kann auf gute Freunde zählen, <strong>die</strong> einem in mancher Lage hilfreich zur Seite stehen,- kaufen: in gute Verhältnisse gelangen,- hell abbrennen sehen ohne Rauch: Glück in der Liebe haben,- großer Vorteil in Aussicht,- abbrennen mit Rauch: Liebe und Verdruß zugleich erleiden,- brennen sehen, nur Rauch: man verschleiert etwas vor dir,- alte Häuser sehen: Angst vor dem Alter,- einstürzen sehen: Eintritt trauriger Verhältnisse, <strong>die</strong> sich aber nicht ändern lassen,- <strong>die</strong> Hoffnungen werden in sich zusammenfallen und Pläne werden sich in Luft auflösen,- untreue Liebe,- sehr altes, baufälliges sehen: man wird versuchen dich zu demütigen,- selbst eines mit Elan abreißen: man hat genügend Kräfte, Hindernisse zu <strong>über</strong>winden,- abreißen mit Bedenken: eine lange Freundschaft geht zu Ende,- einreißen sehen: deine Unternehmungen werden von vielfachen Hindernissen durchkreuzt... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/haus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kornkreis</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...steht. Ein Konflikt zwischen Oberkörper und Unterleib weist auf eine gestörte Harmonie zwischen den mentalen Funktionen und dem instinktiven Verhalten des Träumenden hin. Der Kopf eines Erwachsenen auf einem kindlichen Körper oder der Kopf eines Kindes auf dem Körper eines Erwachsenen deutet darauf hin, daß der Träumende den Unterschied zwischen reifem Denken und Emotionen erkennen muß. Wenn <strong>die</strong> rechte Körperseite oder <strong>die</strong> rechte Hand im Traum eine besondere Rolle spielt, bedeutet <strong>die</strong>s, daß der Träumende <strong>die</strong> logische Seite seiner Persönlichkeit zur Kenntnis nehmen sollte. – <strong>Die</strong> linke Körperseite und <strong>die</strong> linke Hand hingegen machen deutlich, daß er sich seiner intuitiven, kreativen Anteile bewußt werden muß. Im einzelnen können Körperteile im Traum folgendermaßen gedeutet werden: Anus: <strong>Die</strong> erste Erfahrung seiner Macht hat das Kind, wenn es <strong>die</strong> Kontrolle <strong>über</strong> seine Ausscheidungsorgane erlangt. Im Traum kehrt der Geist des Träumenden zu <strong>die</strong>ser Erfahrung zurück, entweder um Selbstvertrauen zu tanken und Selbstverwirklichung ins Auge zu fassen oder um in Sachen Unterdrückung und Abwehr aufzurüsten. Ein solches Traumsymbol verweist daher auf kindisches Verhalten oder Egoismus (siehe auch ‘Exkremente’). Arme: <strong>Die</strong> Arme können im Traum in vielerlei Hinsicht zum Einsatz kommen. Vielleicht verteidigt sich der Träumende, oder er kämpft oder wird festgehalten. Möglicherweise <strong>die</strong>nen sie auch dem Ausdruck leidenschaftlichen Engagements. Auge: Träume, in denen <strong>die</strong> Augen eine Rolle spielen, haben etwas mit Beobachtung und kritischem Urteilsvermögen zu tun. Sie werden in Verbindung gebracht mit Erleuchtung und Weisheit, mit Schutz und Stabilität. In alten Deutungen des Traumsymbols Auge wurden sie mit der Kraft des Lichts und den Sonnengöttern assoziiert. Als ägyptisches Symbol ist das Auge auch ein Talisman. Der Verlust des Augenlichts stellt <strong>die</strong> verlorengegangene Klarheit dar, und je nachdem, welches Auge erblindet ist, kann es sowohl den Verlust der Logik (rechtes Auge) als auch der Intuition (linkes Auge) symbolisieren. Wenn man im Traum sein Augenlicht zurückerlangt, kann <strong>die</strong>s auf <strong>die</strong> Rückkehr zur Unschuld und Klarsichtigkeit eines Kindes hindeuten. <strong>Die</strong> Augen sind <strong>die</strong> Fenster der Seele, so sagt man. Durch <strong>die</strong> Augen werden auch ehrliche Gefühle vermittelt. Träumt man von Augen, kann das auch zum einen bedeuten, daß man genauer seine Mitmenschen betrachten sollte, zum anderen, daß man ehrlicher seine Gefühle zeigen sollte. Bein: Füße und Beine verweisen immer auf <strong>die</strong> Erdung, aber auch auf <strong>die</strong> Fortbewegung aus eigener Kraft. Werden an einer Traumperson <strong>die</strong> Füße oder Beine besonders hervorgehoben, dann sollte der Träumer seine Erdung betrachten und sich fragen, ob er auf eigenen Füßen steht und geht, welches seine Grundlagen und Grundwerte sind. Blut: Von Blut zu träumen, symbolisiert entweder <strong>die</strong> Annahme des Träumenden, daß auf einer bestimmten Ebene ein Opfer dargebracht wurde. <strong>Die</strong>s stellt eine Verbindung zu der alten Vorstellung her, Blut enthalte auf irgendeine Weise das Leben des Geistes, und daher sei vergossenes... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zähne</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/zahne/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/zahne/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...sogenannten Schneidezähne, d.h. <strong>die</strong> Vorderzähne, <strong>die</strong> ganz jungen Leute, <strong>die</strong> Eckzähne Personen von mittleren Alter, <strong>die</strong> Backenzähne <strong>die</strong> bejahrten. Welcher Art der Zahn ist, den einer zu verlieren träumt, demenstprechend wird er den Verlust eines Menschen beklagen, dessen Symbol er ist. Da <strong>die</strong> Zähne aber nicht nur Menschen, sondern auch das Hab und Gut bedeuten, hat man <strong>die</strong> Backenzähne auf <strong>die</strong> Kostbarkeiten, <strong>die</strong> Eckzähne auf <strong>die</strong> Hausgeräte zu beziehen. Ganz folgerichtig zeigt also ihr Ausfallen den Verlust eines Hab und Gutes an. (Herodot (um 494-425 v.Chr.) berichtet in den Historien (Buch 6,107) von Hippias, dem Sohn des Peisitratos, daß <strong>die</strong>ser während der Vorbereitungen für <strong>die</strong> Schlacht bei Marathon <strong>über</strong>mäßig stark niesen und husten mußte und dadurch einen Zahn herausstieß. <strong>Die</strong>ser fiel in den Sand, und Hippias konnte ihn nicht finden. Er deutete den Vorgang dahin, daß er das <strong>Land</strong> nicht erobern werde, weil sein Zahn nun den Teil besitze, der eigentlich ihm zukäme.) Sodann bedeuten <strong>die</strong> Zähne <strong>die</strong> Lebensbedürfnisse, und zwar <strong>die</strong> Backenzähne <strong>die</strong> geheimen und unaussprechlichen, <strong>die</strong> Eckzähne <strong>die</strong>jenigen, <strong>die</strong> nur wenigen Leuten bekannt sind, <strong>die</strong> Schneidezähne aber <strong>die</strong> ganz offenkundigen und durch Wort und Stimme verrichtet werden. Ausfallende Zähne sind somit ein Hindernis in der Befriedigung der entsprechenden Bedürfnisse. Ich will nunmehr ins einzelne gehen. Schuldnern bedeutet das Ausfallen irgendwelcher Zähne Rückzahlung der Schulden. Verliert jemand einen Zahn, wird er nur einem Gläubiger oder vielen auf einmal seine Schulden abtragen,- verliert er viele, wird er vielen Gläubigern oder einem einzigen mehrmals zurückzahlen. Empfindet er beim Ausfall keine Schmerzen, wird er seine Schulden mit dem Geld tilgen, das er in fleißiger Arbeit verdient hat, stellen sich aber beim Zahnausfall Schmerzen ein, wird er etwas aus seinem Vermögen verkaufen müssen. Ausgefallene Vorderzähne besagen, man werde bei einem Unternehmen mit Worten nichts erreichen. Kommen noch Schmerzen oder Blutverlust oder Loslösung des Zahnfleisches hinzu, werden geplante Vorhaben gänzlich durchkreuzt und vereitelt,- geht es ohne Schmerzen ab, verzögert es nur für den Augenblick deren Ausführung. Fallen alle Zähne auf einmal aus, so bedeutet es – jedoch nur den Gesinden, Freien und Leuten, <strong>die</strong> keinen Großhandel betreiben -, daß das ganze Haus veröden wird,- Kranken aber prophezeit das Traumgesicht Siechtum und Schwindsucht, gibt ihnen jedoch <strong>die</strong> Gewißheit, daß sie am Leben bleiben werden,- denn ohne Zähne kann man keine kräftige Nahrung zu sich nehmen, sondern nur Brei und Saft, kein Verstorbener verliert seine Zähne. Einem Sklaven verheißt es <strong>die</strong> Freiheit, wenn er keine Zähne im Mund hat. Entweder wird er seinem Herrn kein Mietgeld mehr geben (Der griech. Ausdruck apophora bezeichnet das Mietgeld oder <strong>die</strong> feste Abgabe, <strong>die</strong> der Sklave seinem Herrn aus den Einkünften entrichten mußte, <strong>die</strong> er in der handwerklichen Produktion und aus dem Verkauf seiner Produkte erzielte, wenn ihm vom Herrn... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/zahne/">Traumdeutung Zähne <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/zahne/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mutter</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/mutter/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/mutter/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...führt, der <strong>Land</strong> kaufen oder <strong>Land</strong> bestellen will. Es behaupten jedoch einige, daß das Traumgesicht einzig einem Bauern Unheil anzeige,- er werde den Samen gewissermaßen auf tote Erde ausstreuen, d.h. <strong>die</strong>se wird keine Frucht bringen. Mir scheint <strong>die</strong>se Auffassung jedoch nicht der Wahrheit zu entsprechen, es sei denn, man glaube, Reue oder Unlust <strong>über</strong> den Verkehr zu empfinden. Ferner wird einer, der in der Fremde ist, in <strong>die</strong> Heimat zurückkehren, und wer auf Herausgabe des mütterlichen Erbes klagt, wird nach <strong>die</strong>sem Traumerlebnis den Prozeß gewinnen, wobei ihm nicht der Verkehr mit der Mutter, sondern deren Vermögen Befriedigung gewährt. Hat jemand <strong>die</strong>sen Traum in seiner Heimat, wird er <strong>die</strong>se verlassen,- denn nach einem solchen Fehltritt kann man unmöglich noch am mütterlichen Herd bleiben. Empfindet er Unbehagen oder Reue <strong>über</strong> den Verkehr, wird er aus dem Vater<strong>land</strong> verbannt werden, wenn nicht, freiwillig auswandern. Unheilvoll ist es, wenn man <strong>die</strong> Mutter in der Abwendung gebraucht,- entweder wird sie selbst den Träumenden den Rücken kehren, oder seine <strong>Land</strong>sleute, oder der Betreffende wird sein Handwerk oder sonst ein Unternehmen aufgeben. Ein übles Vorzeichen ist es, wenn man stehend mit der Mutter verkehrt,- denn nur Leute, <strong>die</strong> weder Bett noch Matratze besitzen, sind auf <strong>die</strong>se Stellung angewiesen. Deshalb bedeutet es Drangsal und Bedrängnisse. Unglück zeigt ferner jener Verkehr an, bei dem sich <strong>die</strong> Mutter auf <strong>die</strong> Knie niedergelassen hat. Denn wegen der unbequemen Stellung, in der sie sich befindet, prophezeit es bittere Armut. Es behaupten einige, es prophezeie dem Träumenden den Tod, wenn <strong>die</strong> Mutter bei dem Akt auf dem Betreffenden liege und herumreite,- es gleicht nämlich <strong>die</strong> Mutter der Erde, weil <strong>die</strong>se <strong>die</strong> Nährerin und Schöpferin aller Dinge ist. <strong>Die</strong> Erde aber deckt <strong>die</strong> Toten, nicht <strong>die</strong> Lebenden. Nach meiner Beobachtung starben Kranke nach <strong>die</strong>sem Traumerlebnis in jedem Fall, Gesunde hingegen verbrachten ihr weiteres Leben ganz unbeschwert und wunschgemäß,- und <strong>die</strong>se Deutung ist ganz folgerichtig,- denn bei den übrigen Körperstellungen pflegen sich meist Ermattung und Atemnot bei dem männlichen Partner einzustellen, während für den weiblichen der Akt weniger anstrengend ist,- in <strong>die</strong>ser Stellung dagegen empfindet der Mann ganz im Gegenteil ein Lustgefühl ohne Anstrengung. Das Traumgesicht gibt auch <strong>die</strong> Möglichkeit, vor den Mitmenschen unentdeckt zu bleiben und nicht ins Licht der Öffentlichkeit zu kommen, weil beim Verkehr (in <strong>die</strong>ser Form) <strong>die</strong> Atemnot weithin wegfällt. Keinen Nutzen bringt es, beim Verkehr mit der Mutter mehrere Stellungen zu gebrauchen,- denn mit der Mutter soll man kein frevelhaftes Spiel treiben. Daß <strong>die</strong> Menschen alle übrigen Stellungen aus <strong>Über</strong>mut, Zügellosigkeit und Unbeherrschtheit ersonnen haben, <strong>die</strong> Natur sie aber nur eine einzige, nämlich Leib an Leib lehrte, kann man an dem Beispiel der anderen Lebewesen erkennen,- alle Arten begnügen sich mit der ihnen zukommenden und weichen nicht von ihr ab,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/mutter/">Traumdeutung Mutter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/mutter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Reise</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/reise/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/reise/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Träumenden damit eine bestimmte Frist in bezug auf irgendeinen Lebensumstand bewußt. Autofahren: Das Autofahren spielt im Traum als Symbol eine besonders wichtige Rolle: Es stellt <strong>die</strong> Grundbedürfnisse und Wünsche des Menschen dar. Sitzt der Träumende hinter dem Steuer, dann hat er <strong>die</strong> Kontrolle. Ist er unglücklich, weil eine andere Person fährt, dann vertraut er <strong>die</strong>sem Menschen vielleicht nicht genug oder will sich nicht von ihm abhängig machen. Wird der Träumende <strong>über</strong>holt, läßt <strong>die</strong>s seine Passivität ahnen. <strong>Über</strong>holt er das Fahrzeug vor sich, zeigt <strong>die</strong>s seinen Erfolg, den er jedoch möglicherweise nur aufgrund einer ausgeprägten Wettkampfhaltung erzielt hat. Wird der Träumende <strong>über</strong>holt, fühlt er sich durch <strong>die</strong> Leistungsfähigkeit eines anderen Menschen <strong>über</strong>troffen. Der Traum vom Autofahren spiegelt wider, wie sich der Träumende im Alltagsleben verhält. Seine Triebe, Aggressionen, Ängste, Zweifel und sein Sozialverhalten werden durch das Autofahren dargestellt. Beifahrer: Ist der Träumende der Beifahrer, stellt <strong>die</strong>s klar, daß er sich von den Umständen treiben läßt und nicht wirklich dar<strong>über</strong> nachgedacht hat, wie er weitermachen will. Nimmt er einen Beifahrer in seinem Auto mit, dann hat er freiwillig oder unfreiwillig Verantwortung für andere Menschen <strong>über</strong>nommen. Hindernisse: Hat der Träumende Hindernisse vor sich, dann ist er sich der Schwierigkeiten bewußt, <strong>die</strong> noch auftauchen könnten. Der Träumende muß sich klarmachen, daß er selbst seine Probleme schafft und daß sie wahrscheinlich etwas mit seiner Einstellung zu tun haben. Immer wieder anhalten und losfahren: <strong>Die</strong>s weist auf einen Konflikt zwischen Faulheit und Antrieb hin. Motor: Er stellt <strong>die</strong> sexuellen Triebe und <strong>die</strong> grundlegenden Motive des Träumenden dar. Reise beenden: Wenn der Träumenden in seinem Traum eine Reise beendet hat – wieder zu Hause ankommt, mit dem Flugzeug <strong>land</strong>et und sofort, zeigt <strong>die</strong>s, daß er erfolgreich an seinem Ziel angelangt ist. Reiseziel: Wenn es im Traum auftaucht, kann <strong>die</strong>s auf bestimmte Vorstellungen des Träumenden bezüglich seiner Ziele verweisen. So wie sich auch innere Motive vom äußeren Verhalten unterscheiden können, so müssen auch bewußte Hoffnungen und Ideale nicht unbedingt mit dem <strong>über</strong>einstimmen, was der Träumende auf der unbewußten Ebene will. Träume heben solche Widersprüchlichkeiten hervor. Häufig erkennt der Träumende seine Ziele erst dann genau, wenn er auf dem Weg zu ihnen den ersten Hindernissen und Herausforderungen begegnet. Schwierige Reise: Hat der Träumende eine schwierige Reise gerade hinter sich, sind <strong>die</strong> Schwierigkeiten und Behinderungen aus der Vergangenheit bewältigt. Straße: Im Traum stellt <strong>die</strong> Straße den individuellen Weg des Träumenden und seine Handlungsweise dar. Ein Hindernis auf der Straße stellt Schwierigkeiten auf dem Weg dar. Kurven verweisen auf Richtungsänderungen. Kreuzungen bieten Wahlmöglichkeiten, und eine Sackgasse stellt dar, daß der Träumende auch mit seinem Leben in eine Sackgasse geraten ist. Wird eine bestimmte Strecke hervorgehoben, so verweist <strong>die</strong>s vielleicht auf eine bestimmte Anstrengung oder Zeitspanne. Führt <strong>die</strong> Straße bergauf, ist Mühsal... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/reise/">Traumdeutung Reise <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/reise/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
