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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  Erfahren das man sterben wird</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Volk erschlaffen und er selbst in Bedrängnis geraten. Schneidet er sich selber <strong>das</strong> Haar, <strong>wird</strong> sein Heer entsprechend dem Haarabschneiden spürbar herunterkommen. Schaut ein gemeiner <strong>Man</strong>n <strong>das</strong> Gesagte, <strong>wird</strong> er an den Bettelstab kommen,- träumt es eine Frau, <strong>wird</strong> ihr <strong>Man</strong>n einer schweren Krankheit erliegen oder im Krieg umkommen. Sind einem auf Nase, Wangen oder Stirn Haare gesprossen, <strong>wird</strong> der Träumer von seinem Vorgesetzten gestraft werden. Zieht er die Haare mühsam heraus, <strong>wird</strong> er alles tun, um die Drangsal loszuwerden. Bestreicht er die Haare mit Salbe und fallen sie aus, <strong>wird</strong> er aus seiner Drangsal befreit werden, jedoch mit empfindlichem Verlust. Schaut ein Herrscher, daß seine Oberlippenhaare mächtig sprießen, <strong>wird</strong> die Zahl seiner Dienst und Hofleute sich entsprechend vermehren,- ein niedriger <strong>Man</strong>n <strong>wird</strong> zu reichem Besitz kommen. Träumt jemand, seine Achselhaare seien bis zu den Lenden gewachsen, <strong>wird</strong> er von Oheim oder Tante, von Bruder oder Schwester Reichtum erlangen und ihn seiner Frau schenken. Dünkt es einen, er schwitze unter den Achseln, <strong>wird</strong> er sich selbst zur Last fallen. Träumt jemand, seine Schamhaare seien dichter und strotzender geworden, <strong>wird</strong> die Zahl seiner Feinde und Widersacher, der Menge der Schamhaare vergleichbar, zunehmen,- fallen diese aber gänzlich aus, <strong>wird</strong> der Träumer über den Fall seiner Feinde frohlocken. Die Körperhaare sind für jedermann eine Schutzwehr, auch für die unvernünftigen Tiere. Träumt jemand, seine Körperhaare seien allzu spärlich geworden oder ausgefallen, <strong>wird</strong> er in Beruf und Tätigkeit einen Rückschlag <strong>erfahren</strong>,- sind die Haare aber dichter und kräftiger geworden, <strong>wird</strong> er entsprechend viel Geld verdienen und eine rastlose Geschäftigkeit entfalten. Träumt eine Frau, <strong>man</strong> schneide ihr die Kopfhaare ab, <strong>wird</strong> ihr <strong>Man</strong>n <strong>sterben</strong> oder sich ganz und gar von ihr abwenden,- dünkt es sie, sie werde nur zum Teil geschoren, <strong>wird</strong> es zwischen beiden Streit um die Ehescheidung geben. Packt ein Bekannter sie hinten bei den Haaren und schneidet sie ab, <strong>wird</strong> dieser ihrem <strong>Man</strong>n heimlich raten, wie er von ihr geschieden werden könne. Packt er sie aber vorn bei den Haaren und schneidet sie ab, <strong>wird</strong> er die Scheidung ganz offensichtlich betreiben, weil die Haare von vorn geschnitten wurden. Schert einer eigenhändig seine Ehefrau, <strong>wird</strong> er sie verkuppeln, vorsätzlich zum Ehebruch reizen und von ihr geschieden werden. Schert er ein fremdes Frauenzimmer, <strong>wird</strong> er lüstern nach ihr sein und ihre Ehescheidung betreiben. Ist eine Frau schwer krank und träumt sie, sie werde geschoren, <strong>wird</strong> sie <strong>sterben</strong>,- ist ihr <strong>Man</strong>n krank und schaut sie <strong>das</strong> Gesicht, <strong>wird</strong> ihr <strong>Man</strong>n <strong>sterben</strong>,- denn <strong>das</strong> Haar- Abschneiden bedeutet Trennung. feine: du hast gute und hohe Verbindungen,- grobe: du bist stark und deine Gegner können dir nichts tun,- kurz: du mußt rasch handeln, bevor es zu spät ist,- lange haben: <strong>man wird</strong> dir hohe Achtung zollen,- <strong>man</strong> wartet auf... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...oder seine Konkubinen verlieren. Ist eines seiner Glieder verbrannt, <strong>wird</strong> er in größte Not und Bedrängnis kommen, je nach der Bedeutung eines jeden Gliedes. Ißt jemand glühende Kohlen, <strong>wird</strong> er vom Kaiser oder einem Großen des Landes reiche Geschenke erhalten,- zündet er Kohlen in einem Gefäß an, <strong>wird</strong> er entsprechend der Feuersglut großen Herren dienen,- löscht er die Kohlen mit Wasser, <strong>wird</strong> er jenen übel mitspielen,- verehrt einer <strong>das</strong> Feuer fußfällig, <strong>wird</strong> er an hohe Herren eine Bitte richten und erhört werden,- sammelt er die Asche, <strong>wird</strong> er von ihnen ein kleines, bescheidenes Vermögen erhalten. Träumt der Kaiser, er zünde eine Fackel an und trage sie, prophezeit es ihm Ruhm, Siege und Untergang seiner Feinde, ein gemeiner <strong>Man</strong>n <strong>wird</strong> nach der Größe der Fackel Amt und Würde erlangen. Reicht der Kaiser anderen brennende Fackeln und kennt er die Betreffenden, <strong>wird</strong> er ihnen Ämter und Machtbefugnisse verleihen, sind sie ihm unbekannt, seinen Feinden Gnade gewähren. Läßt er viele Lichter und Fackeln im Tempel oder in seinem Palast anzünden, <strong>wird</strong> er nach der Zahl der Lichter die vornehmsten Herren zusammenrufen, um ihnen eine frohe geheime Botschaft zu verkünden, und sie alle beglücken,- erlöschen die Lichter gegen seinen Willen, <strong>wird</strong> er entsprechend der Finsternis von seinen Feinden hart bedrängt werden. Träumt einer, die Lampe des Hauses sei erloschen, <strong>wird</strong> der Hausherr <strong>sterben</strong>, auf den alle zu blicken pflegen,- zündet er die Lampe wieder an, <strong>wird</strong> ein anderer <strong>das</strong> Regiment im Haus übernehmen,- <strong>wird das</strong> Licht der Lampe so schwach, daß es fast erlischt, <strong>wird</strong> der Hausherr erkranken und verarmen. Füllt sich <strong>das</strong> Haus mit Rauch, <strong>wird</strong> der Hausherr je nach der Dichte und Schärfe des Rauches von der Obrigkeit gestraft werden,- ist der Rauch aber wohlriechend, <strong>wird</strong> er anderen mit sanften Worten seine Gewalt leihen, sich selbst aber einen guten Namen machen entsprechend dem Wohlgeruch und der Milde des Rauches. Träumt der Kaiser, er trage eine Fackel und sie erlösche, <strong>wird</strong> er in Bedrängnis kommen und nicht lange leben, ein gemeiner <strong>Man</strong>n <strong>wird</strong> seine Stellung verlieren und <strong>das</strong> Ziel seines Strebens nicht erreichen. Dünkt es einen, er trage Feuer in seinem Gewand, ohne daß es verbrenne, <strong>wird</strong> er Vertrauter des Kaisers werden und dessen Geheimnisse <strong>erfahren</strong>. Träumt jemand, wie <strong>das</strong> brennende Licht den Behälter in Brand steckt, <strong>wird</strong> der Hausherr Rang und Ansehen gewinnen, danach aber umkommen. Sieht der Kaiser die Säulen des Tempels oder seines Palastes brennen, prophezeit <strong>das</strong> die Herrschaft eines andern und den Tod der Würdenträger, die er eingesetzt hat,- steckt er selbst die Säulen in Brand, <strong>wird</strong> er selbst seine Würdenträger aus dem Weg räumen,- läßt er andere Säulen errichten, <strong>wird</strong> er andere Amtspersonen einsetzen. Wärmt sich jemand an einem Feuer, <strong>wird</strong> er sich einem Fürsten verpflichten und entsprechend... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Pferd Assoziation: – schnell,- in der Regel elegant,- Gefühl eines entwickelten Bewußtseins,- <strong>man</strong>chmal auch unausgedrückte Sexualität. Fragestellung: – Wie empfinde ich meine eigene Macht? Welche natürlichen Kräfte verdränge ich oder drücke ich aus? Medizinrad: Schlüsselworte: Schnell,- flüchtig,- inspirierend,- kraftvoll,- Ausgeglichenheit,- Männlichkeit,- Held,- älterer Bruder. Beschreibung: <strong>Das</strong> Pferd ist ein großes vierbeiniges Säugetier mit einer fließenden Mähne und einem langen Schweif, <strong>das</strong> sehr schnell rennen kann. Seine Schönheit und Kraft hat seit langem die Phantasie des Menschen beflügelt. Indem er <strong>das</strong> Pferd domestizierte, gewann der Mensch ein hohes Maß an Geschwindigkeit. Durch Pferde lernen viele Menschen die große Macht des Tierreiches kennen. Seit langem spielen sie eine wichtige Rolle in der Mythologie und werden in diesem Zusammenhand <strong>man</strong>chmal als Wesen dargestellt, die den Menschen aus dem Diesseits in andere Welten hineintragen. Allgemeine Bedeutung: Die Kraft deines natürlichen Seins,- Sinnlichkeit,- Schnelligkeit,- Fluchtgeschwindigkeit,- Behendigkeit,- dis Fähigkeit, effizienter zu arbeiten,- die sexuelle Natur,- eine Schlacht schlagen,- Fähigkeiten steigern. Assoziation: Der Pferdefuß einer Sache,- <strong>das</strong> Trojanische Pferd in dem die Vernichtung wohnt. Transzendente Bedeutung: Ein Bundesgenosse, der dich in andere Schöpfungsreiche führen kann. Allgemein: Pferd gehört zu den vieldeutigsten Traumsymbolen. Allgemein verkörpert es Instinkte, Triebe, Leidenschaften, Begierden, Sinnlichkeit, Körperbewußtsein und Sexualität,- die Stute steht auch für Weiblichkeit, Sanftmut und Harmoniebedürfnis. Je nach den Begleitumständen kann <strong>man</strong> zum Beispiel folgende spezielle Bedeutungen erkennen: Freilaufendes Pferd steht allgemein für innere Unabhängigkeit und Freiheitsdrang. Pferd im Stall soll Wohlstand verheißen. Pferd mit Sattel kündigt mehr Ansehen und beruflichen Aufstieg an. Ungebändigtes Pferd kann Erfolge anzeigen, für die <strong>man</strong> aber viele Hindernisse zu überwinden hat. Ausbrechendes Pferd signalisiert allgemein Gefahr. Springendes Pferd kündigt an, daß <strong>man</strong> Hindernisse leicht überwinden <strong>wird</strong>. Pferd beschlagen kann als allgemeines Glückssymbol verstanden und gedeutet werden. Dressiertes Pferd weist auf Gönner und treue Helfer hin. Pferd am Halfter führen warnt vor Übereilung in einer bestimmten Angelegenheit. Pferd vor einem einfachen Wagen kündigt viel Mühe und harte Arbeit an,- vor einem prunkvollen Wagen soll es Erfolg, Ansehen und Ehren versprechen. Pferd anschirren oder satteln steht für den glücklichen Beginn eines Unternehmens. Psychologisch: Die Beziehung zwischen Pferd und Reiter war wohl die engste Mensch-Tier-Beziehung, die es je gab. <strong>Das</strong> Pferd diente dem Menschen nicht nur als Fortbewegungsmittel, es wärmte, schützte und nährte ihn auch. In Sagen, Mythen und Märchen hatte <strong>das</strong> Pferd die Bedeutung von Lebenskraft. Sie ist die ursprüngliche, elementare Lebenskraft des Menschen, archetypisches Symbol des weiblich Mütterlichen wie des männlichen Geistigen. Es ist in seinem Lauf unbändig und ungezügelt und von daher auch Sinnbild des ungestümen Temperaments, <strong>das</strong> nicht nur in Sexträumen erscheint. Wenn <strong>das</strong> Pferd mit seinem Traumreiter eine Einheit bildet, ergeben sich für diesen kaum Schwierigkeiten auf seelischem oder sexuellem Gebiet. <strong>Wird das</strong> Tier im Traum gut behandelt, steht <strong>das</strong> für einen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...den Tag hinein, denk an dein Alter,- als Sensenmann sehen: verspricht die Befreiung von einer drückenden Last,- (europ.) : klarer Abschluß eines Lebenskapitels,- ein alter Streit <strong>wird</strong> endlich begraben,- von einem Todesfall hören: Nachricht von einer Geburt,- als Gerippe mit Sense sehen: kündet Befreiung von einer Last an,- sehen: gilt für ein langes Leben,- einen unbekannten Toten sehen: Symbol für einen Trennungsgedanken oder Überwindung einer schwierigen Lebenssituation,- lebendig begraben sein oder wurden: verkündet Elend,- Verstorbene sehen: frohe Ereignisse werden eintreten,- mit verstorbenen Freunden oder Angehörigen reden: bedeutet eine Nachricht von lebenden Freunden oder Angehörigen,- berühren oder küssen: <strong>man wird</strong> eine traurige Nachricht erhalten,- an einem offenen Grab stehen: im realen Leben ist ein Schlußstrich gezogen, doch eine Hoffnung keimt noch um den Verlust wiedergewinnen zu können,- um einem immer dunkler werdend und <strong>das</strong> Gefühl haben, <strong>sterben</strong> zu müssen oder auch zu wollen: Abschied von einer zurückliegenden Lebensphase. (ind. ) : Träumt jemand, er sei gestorben, so bedeutet der Tod den Verlust des Glaubens, aber auch ein langes Leben. Dünkt es einen, er sei begraben worden, so weist <strong>das</strong> Begräbnis auf die Endgültigkeit seines Verderbens und die Unfähigkeit zur Umkehr. <strong>Wird</strong> er ohne die üblichen Zeremonien und Trauergesänge beigesetzt, zeigt <strong>das</strong> noch Hoffnung auf Heil an. Träumt jemand, ein längst Verstorbener sei wieder lebendig und sage: ‘Ich bin nicht gestorben, sondern lebe’, und ist der Träumer darüber verwundert, so bedeutet solches Bekenntnis <strong>das</strong> Heil des Toten, <strong>das</strong> sich auf Grund der Heiligen Schrift erfüllt, wo es heißt: ‘Gott ist kein Gott der Toten, sondern der Lebenden.’ Deshalb ist ein Toter, von dem <strong>man</strong> träumt, daß er lebt, selig, ein Lebender, aber, von dem <strong>man</strong> träumt, er sei tot, auf ewig verdammt. Träumt einer, er sei gestorben, obwohl er lebe, und werde auf einer Bahre hinausgetragen, <strong>wird</strong> er zwar seinen Glauben aufkündigen, aber im Rang so weit erhöht werden, daß er <strong>das</strong> Volk führt und sich untertan macht entsprechend der Zahl derer, die ihm <strong>das</strong> letzte Geleit gaben,- doch bleibt noch Hoffnung auf Sinnesänderung, weil er noch nicht begraben ist. Schaufelt jemand sein eigenes Grab, <strong>wird</strong> er sein Herz zur Umkehr wenden und sich im Himmel eine Wohnung bereiten. Zu träumen, <strong>man</strong> sei noch nicht gestorben, werde aber schon begraben, kündigt Fesseln, Kerker und Drangsal an. Träumt jemand, er sei an einem unbekannten Ort eingekerkert, <strong>wird</strong> er bald <strong>sterben</strong>,- denn niemand kennt den Ort, wo die Seelen der Toten weilen werden. Kennt der Träumer aber den Ort seiner Einkerkerung, <strong>wird</strong> er Qual und Drangsal dieser Welt <strong>erfahren</strong>. Bekommt jemand von einem Toten ein weltlich Ding, <strong>wird</strong> er zeitliche Güter und Zuwachs an Reichtum erlangen. Redet der Tote mit ihm oder unterweist er ihn in Glaubensfragen, <strong>wird</strong> der Träumende Gnade in seinem Glauben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Mensch steht in unsichtbarer Verbindung mit einem besonderen Stern, der gleichzeitig mit seiner Geburt aufgeht und bei seinem Tod erlischt) bedeuten Reichen große Armut und Verlassenheit,- es gleicht nämlich der Himmel dem Haus des Träumenden, die Sterne dem darin befindlichen Hab und Gut und den Menschen. Armen prophezeien sie den Tod. Einzig Leuten, die ein schändliches Verbrechen ausführen wollen, ist dieses Traumgesicht von guter Vorbedeutung,- sie werden ihr Ziel erreichen, auch wenn sie Ungeheuerliches wagen. Ich hörte von jemand, ihm habe geträumt, daß die Sterne des Himmels verblichen seien,- dem Betreffenden fielen alle Haare aus,- denn wie der Himmel zum Weltall in Beziehung steht, so der Kopf zum Körper, und ebenso wie die Sterne zum Himmel verhalten, verhalten sich die Haare zum Kopf. Weder sind zur Erde niederfahrende Sterne von guter Bedeutung – sie prophezeien den Tod vieler Menschen, und zwar die großen den angesehener Persönlichkeiten, die kleinen und dunklen den einfacher und gewöhnlicher Leute -, noch bringt es Glück, im Traum Sterne zu stehlen,- meistens wurden die, welche davon träumten, Tempelräuber. Freilich bleiben sie nicht verborgen, sondern wurden ergriffen,- sie führten zwar ihr Vorhaben aus, so wie sich auch der Sterne bemächtigt hatten, wurden aber festgenommen, weil sie sich an etwas heranwagten, was Menschenkraft übersteigt. Ebenso ist es im Traum niemanden zuträglich, Sterne zu essen, ausgenommen Weissagern und Astronomen,- diesen bedeutet es guten Verdienst und Zuwachs an Vermögen,- allen anderen prophezeit es den Tod. Ein böses Zeichen ist es auch, Sterne unter seinem Doch zu sehen,- entweder <strong>wird das</strong> Haus veröden und sein Dach verlieren, so daß die Sterne auch drinnen leuchten, oder der Hausherr <strong>wird sterben</strong>. Die Nebensonnen, die Meteore, die Helligkeit und die sogenannten Haar- und Bartsterne bedeuten <strong>das</strong>selbe, was die oberhalb der Luftzone befindlichen Gestirne gewöhnlich bewirken. Iris (Göttin des Regenbogens, Dienerin der Hera und Götterbotin, die auf dem Regenbogen zu den Menschen herniedersteigt), zur Rechten erblickt, bringt Glück, zur Linken, Unglück. Rechts und links hat <strong>man</strong> nicht vom Standort des Träumenden, sondern von dem der Sonne aus zu beurteilen. Wie sie sich auch zeigen mag, in jedem Fall bringt sie den Segen, die in großer Armut oder sonst einer argen Bedrängnis leben,- denn sie wendet stets <strong>das</strong> Wetter und verändert die Atmosphäre. Allen aber, die in einer Klemme sind, ist ein Umschwung der bestehenden Verhältnisse von Nutzen. Lichte Wolken zeigen gute Geschäfte an und bringen Verborgenes zutage, die feuerroten bedeuten Stillstand der Geschäfte, die dunklen Niedergeschlagenheit und die schwarzen schließlich Trauer und Kummer. Mild und sanft wehende Winde sind von guter Vorbedeutung, heftige und ungestüme bezeichnen unangenehme und rücksichtslose Menschen, Wirbelwinde und gewaltige Stürme führen Gefahren und große Aufregungen herauf. <strong>Man</strong> beachte ferner, daß Winde, die den Himmel ganz in Wolken hüllen, jedermann Unglück bringen,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...es gelingt oder die danach sucht, sich ein eigenes Bild von der Welt im ganzen zu machen. Ihre Weltanschauung und Ihr Weltbild sind hier Traumthema. <strong>Das</strong> Büro wie jeder Arbeitsraum im Haus verweist auf den Beruf beziehungsweise die Erwerbstätigkeit des Träumers. Es ist wichtig zu beachten, wie die Stimmung in dem Büro ist und wer anwesend ist. Schauen Sie auch, was sich in diesem Büro abspielt und ob es voll oder eher leer ist. Dach steht für den geistigen Bereich, für Intellekt und Verstand, die vielleicht überbetont werden. Dachboden bringt <strong>das</strong> Bedürfnis nach Geborgenheit zum Vorschein und steht für die Erfahrungen der Vergangenheit und für alte Erinnerungen. Auf ihm werden oft vergessene oder verdrängte Schwierigkeiten, Erlebnisse oder Gefühle verstaut. Er kann auch familiäre Verhaltensmuster und Einstellungen illustrieren, die den Träumenden weitergegeben wurden. Fragen Sie sich z.B., was Sie an überholten Konzepten mit sich herumschleppen. <strong>Das</strong> Eßzimmer ist teilweise wie <strong>das</strong> Wohnzimmer als Ort der entspannten Kommunikation zu sehen, allerdings steht hier die Nahrung im Vordergrund, und damit sind auch der Genuß und der Prozeß der Verinnerlichung angesprochen. Wovon ernähren Sie sich ? Was schlucken Sie? Was verleiben Sie sich ein? Und in welcher Stimmung, unter welchen Umständen geschieht dies? Die Fassade eines Hauses <strong>wird</strong> auf der psychischen Ebene als die der Gesellschaft zugewandten Seite des Menschen bezeichnet, sie ist der äußere Schein, die Persönlichkeit. Fundamente stehen für die Grundlagen des Lebens,- <strong>das</strong> kann sich sowohl auf materielle Sicherheit als auch auf Einstellungen, Erwartungen und Ziele beziehen. Die Diele oder der Flur des Hauses versinnbildlichen, wie der Träumende anderen Menschen begegnet und wie er sich auf sie bezieht. Der Flur verbindet unterschiedliche Räume und verbildlicht die Verbindung verschiedener Eigenschaften des Träumers. Er markiert oft einen Übergang von einem (Bewußtseins-) Zustand zu einem anderen. Die Garage ist der Ort des Wagens und der Werkzeuge. Hier bringt <strong>man</strong> etwas in Ordnung und hier ruht die Bewegung. Was tun Sie dort im Traum ? Der Keller in seiner Dunkelheit, beziehungsweise <strong>das</strong> Souterrain eines Hauses stellt in der Regel <strong>das</strong> Unterbewußte dar und all jene Erfahrungen, die der Träumende, weil er nicht angemessen mit ihnen umgehen konnte, verdrängt hat. Außerdem werden diese Räumlichkeiten mit der Lebensenergie des Träumenden in Verbindung gebracht und mit der Sexualität. Er verbildlicht die seelische Tiefe und symbolisiert auch oft die seelischen Grundüberzeugungen oder Grundgegebenheiten. Auch: Kellerkind – verborgene Qualitäten und ungeliebte Talente, die ans Licht wollen. Die Küche als Ort der Nahrungszu- und -verarbeitung ist als <strong>das</strong> Mütterlich-Weibliche und der Ort der Verarbeitung von Informationen zu sehen. Die Küche ist der Ort der Umwandlung. <strong>Das</strong> Rohe <strong>wird</strong> zum Gekochten und Genießbaren, es entsteht Kultur. Wenn <strong>man</strong> sich verändert und differenzierter <strong>wird</strong>, tritt häufig die Küche als Traumsymbol auf, speziell bei... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Mutter (siehe ‘Archetypen’). Heutzutage hat <strong>das</strong> Auto <strong>das</strong> Pferd im Traum weitestgehend als Symbol abgelöst (siehe ‘Auto’, ‘Reise’). Ratte: Dieses Tier symbolisiert den kranken und fragwürdigen Anteil des Träumenden oder der Situation, in der er sich befindet. Sie kann auch ein Symbol für Zurückweisung darstellen. Vielleicht hat der Träumende gerade mit illoyalen Freunden oder Kollegen zu tun. Reptilien und andere Kaltblüter: Der fühllose, inhumane Aspekt der Instinkte <strong>wird</strong> oft durch Reptilien und andere Kaltblüter dargestellt. Sie gelten in der Regel als destruktiv und fremdartig. Wenn ein Traum von Reptilien handelt, weist dies darauf hin, daß der Träumende sich mit der angsterregenden, niedrigeren Seite seiner Persönlichkeit beschäftigt. Vielleicht hat er sie nicht unter Kontrolle und könnte daher leicht von ihnen verschlungen werden. Jeder Mensch fürchtet sich vor dem Tod oder dem <strong>Sterben</strong>, aber er muß einen Veränderungsprozeß durchmachen, um wiedergeboren zu werden. Rind: <strong>Das</strong> ewig Weibliche, besonders in seiner mütterlichen Ausprägung (siehe ‘Familie’), <strong>wird</strong> häufig durch die Kuh symbolisiert, da sie wie der Mensch ihre Nachkommenschaft ebenfalls mit Milch nährt. Der Ochse hingegen stellt die Fähigkeit dar, geduldig zu sein und Opfer für andere zu bringen. Der Stier im Traum bezeichnet die negative Seite des Verhaltens, wie etwa Destruktivität, Furcht oder Wut. Im positiven Sinn kennt <strong>man</strong> den Stier als Symbol für sexuelle Leidenschaft und kreative Kraft. Die Tötung eines Stiers im Traum verkörpert die Initiation in die Erwachsenenwelt, in der Triebe gemeistert werden müssen. Schädlinge: Sie stellen ein erzwungenes Nachdenken über etwas Unnötiges dar oder über etwas, was in den Träumenden eingedrungen ist. Schaf: Es <strong>wird</strong> stark mit seinen Herdentrieb in Verbindung gebracht, und diese Deutung ist auch bei den meisten Träumenden zutreffend. Die Hilflosigkeit des von der Herde getrennten Schafs und die offensichtlich geringe Intelligenz dieser Tiere sind weitere bedenkenswerte Aspekte. Mit Schafen typischerweise assoziierte Eigenschaften wie Gottesfurcht, Passivität, Gutmütigkeit und Einfalt könnten im Traumzusammenhang ebenfalls von Bedeutung sein. Wenn im Traum ein Schaf mit einem Wolf oder ein Schaf mit einer Ziege vorkommt, sollte der Träumende den Konflikt zwischen Gut und Böse erkennen. Der Schafbock ist ein Symbol männlicher Potenz und Kraft. <strong>Das</strong> Lamm symbolisiert Unschuld. Schakal: Dieses Tier <strong>wird</strong> mit dem Friedhof und deshalb mit dem Tod in Verbindung gebracht. Als Aasfresser ist es außerdem ein Symbol der Reinigung. In esoterischer Hinsicht ist es der Diener des Umgestaltenden, der die Seele von der Erde ins Licht führt. Schlange: Sie ist ein universales Symbol, kann männlich oder weiblich sein und Tod, Zerstörung, verkehrtes Leben und auch Verjüngung symbolisieren. Sie stellt <strong>das</strong> instinktive Wesen und potentielle Energie dar. Wenn die Macht des instinktiven Wesens verstanden und nutzbar gemacht worden ist, kommt der Träumende in Einklang mit seiner Sexualität und Sinnlichkeit, und er kann die höheren, spirituellen Energien nutzen, die... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Träumt der Kaiser, er komme in Gärten mit allen möglichen Bäumen, mit Dattelpalmen, Citrusgewächsen und Zypressen und pflücke Datteln von der Palme, <strong>wird</strong> er von einer adligen Frau einen Sohn bekommen,- hat er eine Zitrone abgebrochen, <strong>wird</strong> er glücklich über seinen Sohn sein, hat er keinen, einen männlichen Nachkommen rechtmäßig zeugen und an ihm, dem Wohlgeruch der Zitrone gleich, seine Freude haben,- pflückt er mit leichter Hand andere Früchte und sind diese reif, <strong>wird</strong> er aus freien Stücken gegen seine Würdenträger wohlwollend, sind sie unreif, ungnädig sein. Läßt der Kaiser Bäume in seinen Gärten mitsamt der Wurzel ausreißen, <strong>wird</strong> er so viele Diener von seinem Angesicht verstoßen, wie er Bäume entwurzeln ließ,- sind letztere infolge ihres Alters faul geworden und umgestürzt, werden seine Würdenträger ohne jeden Zweifel eines natürlichen Todes <strong>sterben</strong>. Dünkt es ihn, die Reiser seien zu Bäumen gewachsen, werden anstelle der alten Würdenträger neue treten. Läßt der Kaiser die Blätter der Bäume in seinen Palast schaffen, <strong>wird</strong> er dorthin Gold und Gut seiner Magnaten bringen lassen, entsprechend der Menge Blätter, die er sammeln ließ,- ein einfacher <strong>Man</strong>n <strong>wird</strong> entsprechenden Reichtum von großen Herren erlangen. Träumt jemand von einem Myrtenbaum, <strong>wird</strong> er sich einem edlen, aber armen <strong>Man</strong>n anschließen, weil der Baum wohl riecht, und in Harmonie mit ihm leben. Alle fruchttragenden Bäume werden folglich nach der Art ihrer Früchte gedeutet,- Bäume, deren Früchte sauer sind und eine adstringierende (zusammenziehende) Wirkung haben, zeigen Unglück an, solche, die süße und wohlschmeckende Früchte tragen, Glück und Heil. grüner: Hoffnung,- Gesundheit,- alles <strong>wird</strong> sich gut entwickeln,- dicht belaubt: Aussicht auf Gewinn,- blühender: Freude und sehr viel unerwartetes Glück,- Du hast Glück beim anderen Geschlecht, alles geht nach Wunsch. dürrer oder kahler: Mißgeschick, Mißerfolg in allen Dingen,- <strong>Das</strong> Beste <strong>wird</strong> sein sich auf Neues umzustellen. schütteln: Glück,- einen besteigen: große Ideen gehen in Erfüllung,- du wirst in allem Glück haben,- sich auf einen klettern sehen: <strong>man</strong> sollte es vermeiden, sich durch seinen Ehrgeiz unbeliebt zu machen,- von einem herabfallen: Unglück,- du mußt Spott erdulden,- einen fällen oder fällen sehen: du schädigst dich durch Übermut,- Verlust,- gefällten sehen: kündigt eine Krankheit an,- deine Hoffnungen werden zerrinnen,- weiß <strong>man</strong> jedoch im Traum, daß der Baum einem gehört, ist auf ein langes und gesundes Leben zu hoffen,- von einem Blitz zerschmettert: Verdruß, Verzweiflung und Besorgnis,- Baum mit Früchten: du wirst einen guten Freund finden,- <strong>das</strong> Leben <strong>wird</strong> erfolgreich verlaufen,- nur die Früchte daran sehen: Reichtum,- die Früchte davon abnehmen: eine Erbschaft,- auf einem Baum sitzen: Ehre und Macht,- unter ihm im Schatten sitzen: verkündet gute und frohe Nachricht,- einen brennen sehen: Zank und Streit in der Familie,- du wirst Verlust erleiden. (europ.) : hohe Bäume: zeigen Macht und besondere Ehren an,- ein junger Baum: kündigt eine... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Schiff</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Geschäfte,- <strong>das</strong> jetzige Leben mißfällt einem und <strong>man</strong> sehnt sich nach anderen Verhältnissen,- abfahren sehen oder selbst mit einem abfahren: kündet einen Abschied von einem Menschen, einem Ort oder einer Sache an,- auch: kündigt eine einschneidende Veränderung an,- auf einem falschen Schiff sein: <strong>man</strong> sollte all seine beruflichen Verbindungen und Ziele genauestens überprüfen, denn <strong>man</strong> hat die falsche Entscheidung getroffen,- in einen Hafen einlaufen sehen: verheißt ein Wiedersehen,- nach der Ankauft im Hafen verlassen: <strong>man wird</strong> sein Ziel erreichen,- bauen oder verladen sehen: Erfolge,- bedeutet einen Gewinn,- im Nebel: bedeutet drohende Gefahr,- in Seenot sehen: Warnung vor einer großen Gefahr,- in einem heftigen Sturm sehen: es stehen unglückliche geschäftliche Entwicklungen bevor,- <strong>man wird</strong> versuchen müssen, eine Intrige geheimzuhalten, da ein Geschäftspartner einem damit unter Druck setzt,- brennendes: verheißt Verluste,- sinken sehen: unverschuldet droht ein schwerer Schicksalsschlag,- schlechte Nachricht von einem Freund und geschäftliche Verluste,- Berichte von einem Wrack hören: ist ein Zeichen für eine katastrophale Entwicklung des Lebens,- Freundinnen werden einem betrügen,- bei einem Schiffsuntergang <strong>sterben</strong>: es droht ein gefährlicher Angriff auf die Ehre oder <strong>das</strong> Leben,- Schiffbrüchige: <strong>man wird</strong> sich vergeblich damit abmühen, einen Freund vor Schande oder Bankrott zu schützen,- Träumt ein <strong>Man</strong>n von einem Schiff, drückt sich darin die Sehnsucht nach einer Frau aus: ein Schlachtschiff symbolisiert eine Prostituierte,- ein Segelschiff symbolisiert ein junges Mädchen. (ind. ) : Schiffe bedeuten verschiedene Personen. Träumt jemand, er sterbe an Bord eines Schiffes, bedeutet der Tod <strong>das</strong>elbst Leben und Befreiung von Not und Elend. Belädt jemand ein Schiff mit seinem Hab und Gut, um in die Fremde zu fahren, werden Sorgen und Not ihn bedrücken. Hat er <strong>das</strong> Schiff bestiegen und segelt er mit günstigem Wind, <strong>wird</strong> er vorwärtskommen und von dem Landesfürsten, wie vom Wind, begünstigt werden,- ist aber der Wind widrig, erwarten ihn Krankheit, Not, Fesseln und Schwierigkeiten, die seine Wünsche vereiteln,- gelingt es ihm, vor Land zu ankern, <strong>wird</strong> seine Bedrängnis um so erträglicher sein, je mehr er sich dem Land genähert hat. Ist <strong>das</strong> Schiff mit Korn und Hülsenfrüchten beladen worden, werden große Sorgen und Ängste ihn plagen entsprechend der Menge des Ladegutes, er <strong>wird</strong> aber nicht zugrunde gehen,- denn <strong>das</strong> Schiff bedeutet Rettung. Träumt einer, er baue ein Handelsschiff, <strong>wird</strong> er wegen geheimer Pläne etliche Leute um sich sammeln,- diesen Traum schauen aber nur Mächtige. Führt der Träumende den Bau nach seinem Begehr aus, <strong>wird</strong> er seine Wünsche in allem erfüllt sehen,- <strong>man</strong>gelt etwas am Bau, <strong>wird</strong> sein Vorhaben unzweifelhaft langsamer vorangehen entsprechend der Arbeit am Bau. Träumt einer, er segle auf dem trockenen Land, <strong>wird</strong> er große Sorgen auf einer weiten Reise haben, und <strong>das</strong> Ende davon <strong>wird</strong> sein Untergang sein. auf dem Meer: Gewinn,- auf dem Land sehen: du wirst Unannehmlichkeiten erleiden,- bauen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/schiff/">Traumdeutung Schiff <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...bringt Nutzen, wenn es den Körper umschließt. Ein <strong>Man</strong>n in Magnesia träumte, er trage Kleider aus Erz,- ganz folgerichtig starb er. Denn die Masse, die ihn umgab, war starr und von der Art, wie sie Götterbilder umgibt. Letztere aber sind ohne Leben. Es träumte jemand, eine Frau, die er seit längerer Zeit kannte, verfolge ihn in der absicht, ihm Pänulen (Über der Tunica trug <strong>man</strong> die Pänula – im Text steht <strong>das</strong> Fremdwort in gräzisierter Form: phainoles -, ein trichterförmiges Gewand ohne Ärmel mit einem meist V-förmigen Loch zum Durchstecken des Kopfes,- in der frühen und mittleren Kaiserzeit in halber, später in ganzer Länge vorne zugenäht.) – so heißen sie in der lateinischen Sprache -, deren Naht in der Mitte aufgetrennt war, umzuwerfen, und schließlich lasse er es widerwillig mit sich geschehen. Die Frau verliebte sich in den <strong>Man</strong>n und heiratete ihn gegen seinen Willen, aber schon nach einigen Jahren ließ sie sich von ihm scheiden, weil die Pänulen aufgetrennt waren. Volkstümlich: (arab. ) : Die Kleider bedeuten [jedermann] Ehre und Ansehen, ausgenommen die bunten Stücke und der kaiserliche Purpur. Trägt einer verschiedene Kleidungsstücke von unterschiedlicher Farbe, hat er vom Kaiser oder Gouverneur Schrecken und Strafe zu erwarten,- trägt er gegen seine Gewohnheit nur ein buntes Kleid, gilt dieselbe Deutung, aber in geringerem Maß, auch <strong>wird</strong> er Streit mit seinen Freunden haben. Alle derben, neuen und ungewalkten Kleider bedeuten gemeinen Leuten etwas Gutes,- dem Kaiser und den großen Herren sind dünne und luftige Gewänder angemessen. Träumt der Kaiser, er ziehe derbe, grobe Kleider an, wie <strong>das</strong> Volk sie trägt, werden Not und Sorgen ihn bedrängen. Schenkt der Kaiser einem seiner Großen eines seiner Gewänder oder bekleidet ihn damit, und zwar mit einem Purpurkleid, <strong>wird</strong> er ihm größere Ehre und Macht verleihen und ihm sein Geheimnis anvertrauen,- ist es ein anderes Gewand, <strong>wird</strong> der Gunsterweis entsprechend geringer und niedriger sein. Schenkt der Kaiser jemandem sonst ein Kleid, jedoch keines aus seiner eigenen Garderobe, <strong>wird</strong> er ihn reich beschenken und vor allem Volk auszeichnen,- empfängt eine Frau ein Kleid aus seiner Hand, <strong>wird</strong> er an ihr oder an einer Frau ihres Geschlechts Gefallen finden,- hat ein gewöhnlicher <strong>Man</strong>n diesen Traum, <strong>wird</strong> dieser sich in der gleichen Weise an ihm erfüllen. Läßt der Kaiser neue Purpurkleider färben, <strong>wird</strong> er darauf bedacht sein, mit diplomatischer Klugheit Erfolge über seine Feinde zu erringen,- gerät die Farbe gut, werden seine Bemühungen von Erfolg gekrönt, wenn nicht, erfolglos sein. Träumt dem Kaiser, er und der gesamte Senat trügen auf sein Geheiß rote Gewänder, <strong>wird</strong> er allen Gunst und Wohlwollen erweisen. Dünkt es ihn, seine Untertanen trügen gelbe oder schwarze Kleider, <strong>wird</strong> er elend und krank werden und endlich gar <strong>sterben</strong>,- sind die Leute blau gekleidet, prophezeit <strong>das</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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