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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  En</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Pferd Assoziation: – schnell,- in der Regel elegant,- Gefühl eines <strong>en</strong>twickelt<strong>en</strong> Bewußtseins,- manchmal auch unausgedrückte Sexualität. Fragestellung: – Wie empfinde ich meine eigene Macht? Welche natürlich<strong>en</strong> Kräfte verdränge ich oder drücke ich aus? Medizinrad: Schlüsselworte: Schnell,- flüchtig,- inspirierend,- kraftvoll,- Ausgeglichenheit,- Männlichkeit,- Held,- älterer Bruder. Beschreibung: Das Pferd ist ein großes vierbeiniges Säugetier mit einer fließend<strong>en</strong> Mähne und einem lang<strong>en</strong> Schweif, das sehr schnell renn<strong>en</strong> kann. Seine Schönheit und Kraft hat seit langem die Phantasie des Mensch<strong>en</strong> beflügelt. Indem er das Pferd domestizierte, gewann der Mensch ein hohes Maß an Geschwindigkeit. Durch Pferde lern<strong>en</strong> viele Mensch<strong>en</strong> die große Macht des Tierreiches kenn<strong>en</strong>. Seit langem spiel<strong>en</strong> sie eine wichtige Rolle in der Mythologie und werd<strong>en</strong> in diesem Zusammenhand manchmal als Wes<strong>en</strong> dargestellt, die d<strong>en</strong> Mensch<strong>en</strong> aus dem Diesseits in andere Welt<strong>en</strong> hineintrag<strong>en</strong>. Allgemeine Bedeutung: Die Kraft deines natürlich<strong>en</strong> Seins,- Sinnlichkeit,- Schnelligkeit,- Fluchtgeschwindigkeit,- Behendigkeit,- dis Fähigkeit, effizienter zu arbeit<strong>en</strong>,- die sexuelle Natur,- eine Schlacht schlag<strong>en</strong>,- Fähigkeit<strong>en</strong> steigern. Assoziation: Der Pferdefuß einer Sache,- das Trojanische Pferd in dem die Vernichtung wohnt. Transzendente Bedeutung: Ein Bundesgenosse, der dich in andere Schöpfungsreiche führ<strong>en</strong> kann. Allgemein: Pferd gehört zu d<strong>en</strong> vieldeutigst<strong>en</strong> Traumsymbol<strong>en</strong>. Allgemein verkörpert es Instinkte, Triebe, Leidenschaft<strong>en</strong>, Begierd<strong>en</strong>, Sinnlichkeit, Körperbewußtsein und Sexualität,- die Stute steht auch für Weiblichkeit, Sanftmut und Harmoniebedürfnis. Je nach d<strong>en</strong> Begleitumständ<strong>en</strong> kann man zum Beispiel folgende spezielle Bedeutung<strong>en</strong> erkenn<strong>en</strong>: Freilaufendes Pferd steht allgemein für innere Unabhängigkeit und Freiheitsdrang. Pferd im Stall soll Wohlstand verheiß<strong>en</strong>. Pferd mit Sattel kündigt mehr Anseh<strong>en</strong> und beruflich<strong>en</strong> Aufstieg an. Ungebändigtes Pferd kann Erfolge anzeig<strong>en</strong>, für die man aber viele Hindernisse zu überwind<strong>en</strong> hat. Ausbrechendes Pferd signalisiert allgemein Gefahr. Springendes Pferd kündigt an, daß man Hindernisse leicht überwind<strong>en</strong> wird. Pferd beschlag<strong>en</strong> kann als allgemeines Glückssymbol verstand<strong>en</strong> und gedeutet werd<strong>en</strong>. Dressiertes Pferd weist auf Gönner und treue Helfer hin. Pferd am Halfter führ<strong>en</strong> warnt vor Übereilung in einer bestimmt<strong>en</strong> Angelegenheit. Pferd vor einem einfach<strong>en</strong> Wag<strong>en</strong> kündigt viel Mühe und harte Arbeit an,- vor einem prunkvoll<strong>en</strong> Wag<strong>en</strong> soll es Erfolg, Anseh<strong>en</strong> und Ehr<strong>en</strong> versprech<strong>en</strong>. Pferd anschirr<strong>en</strong> oder satteln steht für d<strong>en</strong> glücklich<strong>en</strong> Beginn eines Unternehmens. Psychologisch: Die Beziehung zwisch<strong>en</strong> Pferd und Reiter war wohl die <strong>en</strong>gste Mensch-Tier-Beziehung, die es je gab. Das Pferd diente dem Mensch<strong>en</strong> nicht nur als Fortbewegungsmittel, es wärmte, schützte und nährte ihn auch. In Sag<strong>en</strong>, Myth<strong>en</strong> und Märch<strong>en</strong> hatte das Pferd die Bedeutung von Lebenskraft. Sie ist die ursprüngliche, elementare Lebenskraft des Mensch<strong>en</strong>, archetypisches Symbol des weiblich Mütterlich<strong>en</strong> wie des männlich<strong>en</strong> Geistig<strong>en</strong>. Es ist in seinem Lauf unbändig und ungezügelt und von daher auch Sinnbild des ungestüm<strong>en</strong> Temperaments, das nicht nur in Sexträum<strong>en</strong> erscheint. Wenn das Pferd mit seinem Traumreiter eine Einheit bildet, ergeb<strong>en</strong> sich für dies<strong>en</strong> kaum Schwierigkeit<strong>en</strong> auf seelischem oder sexuellem Gebiet. Wird das Tier im Traum gut behandelt, steht das für ein<strong>en</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tod Assoziation: – <strong>En</strong>de eines Zyklus. Fragestellung: – Was ist vorüber? Medizinrad: Schlüsselworte: Veränderung,- Transformation,- Wiedergeburt. Beschreibung: Der Tod ist das <strong>En</strong>de einer Lebensphase und der Neubeginn einer ander<strong>en</strong>. Allgemeine Bedeutung: Selt<strong>en</strong> – der tatsächliche Tod von dir oder einer ander<strong>en</strong> Person,- häufiger – Ankündigung von Veränderung<strong>en</strong>,- ein<strong>en</strong> Aspekt deines Lebens hinter dir lass<strong>en</strong>, aus dem du herausgewachs<strong>en</strong> bist,- Transformation zulass<strong>en</strong>,- Wiedergeburt willkomm<strong>en</strong> heiß<strong>en</strong>. Assoziation: <strong>En</strong>de all<strong>en</strong> Lebens. Transzendente Bedeutung: Hilfe dabei, eine überholte Art des Seins zurückzulass<strong>en</strong>,- Reise in ein<strong>en</strong> neu<strong>en</strong> Lebensaspekt hinein. Allgemein: Der Traum hat viel mit dem Tod zu tun, zum Erschreck<strong>en</strong> des Träumers. Denn dieser glaubt allzu rasch, in solch<strong>en</strong> Träum<strong>en</strong> künde sich eigenes Sterb<strong>en</strong> oder der Tod in der Familie, im Freundeskreis an. Aus der Erfahrung von Tausend<strong>en</strong> kleiner und großer Träume gewinnt man die Gewißheit, daß Träume vom Tode nie leiblich<strong>en</strong> Tod verkünd<strong>en</strong>, daß sie also nicht dunkle Voraussage sind. Träume, in den<strong>en</strong> vom Tode gesproch<strong>en</strong> wird, in welch<strong>en</strong> oft seltsam<strong>en</strong> Bilder ein Sterb<strong>en</strong> sich vollzieht, in den<strong>en</strong> wir selbst sterb<strong>en</strong> müss<strong>en</strong>, oder gar am eigen<strong>en</strong> Begräbnis teilnehm<strong>en</strong>, besag<strong>en</strong> nichts anderes, als daß seelisch etwas tot ist, daß die Beziehung zu d<strong>en</strong> Mensch<strong>en</strong>, die wir als gestorb<strong>en</strong> träum<strong>en</strong>, zur Zeit des Lebens <strong>en</strong>tbehrt. Die Todesträume sind von größter Verschiedenheit. Es kann vorkomm<strong>en</strong>, daß wir plötzlich in schwarzer Trauerkleidung geh<strong>en</strong>. Dann hab<strong>en</strong> wir uns, falls wir d<strong>en</strong> Traum nicht begreif<strong>en</strong>, zu frag<strong>en</strong>, um w<strong>en</strong> oder warum unser Inneres zur Zeit in Trauer ist, weshalb wir, wie es volkstümlich ausgedrückt wird, ‘im Leide’ sind. Nur selt<strong>en</strong> kommt es vor, daß wir ohne eine persönliche Beziehung spür<strong>en</strong>, wie irgendein Mensch unserer Umwelt innerlich tot ist. Die Träume von Tot<strong>en</strong> geh<strong>en</strong> uns fast immer selbst an. Es ist vielleicht in uns eine Liebe abgestorb<strong>en</strong>, obwohl wir es bewußt noch nicht wahrhab<strong>en</strong> mög<strong>en</strong>. Ja vielleicht beton<strong>en</strong> wir jene Beziehung bewußt besonders stark, weil wir spür<strong>en</strong>, daß das Leb<strong>en</strong> aus ihr <strong>en</strong>twich<strong>en</strong> ist. Wir selbst sind vielleicht zur Zeit in einem Prozess des ‘Stirb und Werde’ drin, wobei uns erst das ‘Sterb<strong>en</strong>’ sehr nahegebracht werd<strong>en</strong> muß. Gerade an der Lebenswende, wenn wir die Scheitelhöhe unseres Daseins erwandert hab<strong>en</strong> und in der Ferne das dunkle Tor des Todes am nah<strong>en</strong> oder fern<strong>en</strong> Horizonte auftaucht, nähern sich uns Sterbe- und Todesträume und helf<strong>en</strong> der zögernd<strong>en</strong> Einsicht, das Unabänderliche nicht nur in bittere Lebensangst zu ahn<strong>en</strong>, sondern bewußt und unsere Lebensführung daraufhin gestaltend, anzunehm<strong>en</strong>. Da kann es auch vorkomm<strong>en</strong>, daß im Traume selbst, wie einst in d<strong>en</strong> Totentänz<strong>en</strong> des ausgehend<strong>en</strong> Mittelalters, der Tod in unser Gemach als eine körperliche Gestalt eintritt. Psychologisch: So schrecklich der Tod in der Wirklichkeit sein kann, im Traum ist er nur ein Wandlungssymbol und keineswegs ein Signal für ein<strong>en</strong> tatsächlich bevorstehend<strong>en</strong> Todesfall. Was im Traum stirbt,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Götter Assoziation: – das Göttlich- Männliche,- heilig,- Schöpfer. Fragestellung: – Was ist mir heilig? Allgemein: Träume, in den<strong>en</strong> Gott vorkommt, sind für d<strong>en</strong> Träumend<strong>en</strong> von großer Bedeutung, denn sie weis<strong>en</strong> auf eine Weiterentwicklung der eigen<strong>en</strong> Persönlichkeit hin und der Träumende bestätigt sich selbst, daß eine höhere Macht im Spiel ist. Ein gemeinsamer Gott verbindet d<strong>en</strong> Träumend<strong>en</strong> mit der ganz<strong>en</strong> Menschheit, daher hat er das Recht auf bestimmte moralische Glaubensvorstellung<strong>en</strong>. Er steht häufig als Symbol für d<strong>en</strong> Versuch, mit sich selbst und ander<strong>en</strong> in Einklang zu komm<strong>en</strong>. Auch das Bedürfnis nach Rat und Hilfe, Befreiung von Schuldgefühl<strong>en</strong> und persönlicher Reifung spielt häufig mit in die Deutung hinein. Die Anbetung Gottes verspricht Glück und Erfüllung geheimster Wünsche. Zu beacht<strong>en</strong> ist allerdings, daß Gott im Traum nur in d<strong>en</strong> seltenst<strong>en</strong> Fäll<strong>en</strong> in seiner konkret<strong>en</strong> Gestalt auftritt, sondern sich meist darin zeigt, daß der Träumende Gottes Einfluß und seine Gegenwart spürt. Die mächtig<strong>en</strong> Gefühle, die jeder Mensch manchmal erlebt, sind vielleicht mit seinem <strong>en</strong>orm<strong>en</strong>, aus der Kindheit herrührend<strong>en</strong> Bedürfnis nach Liebe und Anerkennung der Eltern verbund<strong>en</strong>. Wenn eine Frau von einer mythisch<strong>en</strong> Gottheit träumt, hilft ihr dies, verschiedene Aspekte ihrer Persönlichkeit zu versteh<strong>en</strong>. Im Traum eines Mannes stellt ein Traum von einer mythisch<strong>en</strong> Gottheit die Verbindung her zu seiner Männlichkeit und verschafft ihm ein<strong>en</strong> tiefer<strong>en</strong> Zugang zu ihr. Häufig könn<strong>en</strong> diese Gefühle durch die mythisch<strong>en</strong> Götter personalisiert werd<strong>en</strong>. Mars, der Gott des Krieges, symbolisiert d<strong>en</strong> Elan, d<strong>en</strong> man braucht, um erfolgreich zu sein. Merkur verweist auf Kommunikation, häufig auf ein sensibel geführtes Gespräch. Er ist der Patron der Magie. Apollo stellt die Sonne dar,- er lehrte Chiron die Heilkunst. Herakles lernte die Heilkunst von Chiron, aber Chiron wollte sich nicht von Herakles heil<strong>en</strong> lass<strong>en</strong>, als dieser ihn verletzte. Adonis symbolisiert Gesundheit, Schönheit und Selbstliebe. Zeus, der König der griechisch<strong>en</strong> Götter, stellt negative und die positive Seite des Vaters dar. Wenn es keine religiöse verwurzelt<strong>en</strong> Traumbilder war<strong>en</strong>, geht es um ein Autoritätsproblem: <strong>En</strong>tweder man überschätzt die Autorität (und Macht) anderer und verhält sich so ‘demütig’ wie nur möglich (unter dem Motto: Wer keine Macht hat, muß auch keine Initiative ergreif<strong>en</strong> und keine besondere Verantwortung trag<strong>en</strong>), oder man will selbst zur Autorität werd<strong>en</strong> und erträgt es nicht, sich unterzuordn<strong>en</strong>. Man ‘duldet keine Götter neb<strong>en</strong> sich’. Psychologisch: Besonders seltsam an Träum<strong>en</strong> ist, daß sie uns manchmal mit Sagengestalt<strong>en</strong> der Antike konfrontier<strong>en</strong>, von den<strong>en</strong> wir überzeugt sind, gar nichts zu wiss<strong>en</strong>. Jung jedoch meinte dazu: ‘Die groß<strong>en</strong> Gestalt<strong>en</strong> der Vergangenheit sind nicht tot, wie wir denk<strong>en</strong>,- sie hab<strong>en</strong> nur ihr<strong>en</strong> Nam<strong>en</strong> geändert.’ Wir träum<strong>en</strong> gelegentlich auch von Legend<strong>en</strong> unserer Zeit, z.B. Superman. Jede Gestalt, die in einem Traum eine tragende Rolle spielt (vor allem, wenn sie archetypisch, aber unidentifizierbar erscheint oder auf autoritäre Weise handelt), ist es... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Baum Assoziation: – natürlicher Prozeß,- Lebensstruktur. Fragestellung: – An welcher Stelle meines Lebens bin ich zu wachs<strong>en</strong> bereit? Medizinrad: Schlüsselworte: Heilige Geister,- tanzende Wes<strong>en</strong>,- schafft Verbindung zwisch<strong>en</strong> Erde und Himmel,- Verwurzeltheit,- himmelstürmend,- kraftvoll,- geheimnisvoll. Beschreibung: Bäume sind Pflanz<strong>en</strong> mit einem Wurzelball<strong>en</strong>, einem Stamm und einer Krone. Die meist<strong>en</strong> von ihn<strong>en</strong> wachs<strong>en</strong> höher hinauf als Büsche oder Sträucher. Auf der Welt gibt es unendlich viele Art<strong>en</strong> von Bäum<strong>en</strong>. Alte Völker hielt<strong>en</strong> Bäume für die Überträger von Erd- wie auch Himmelsenergie. Sie sah<strong>en</strong> Bäume als sehr wichtige Wes<strong>en</strong> an, die auf der Erde eine ganz besondere Aufgabe zu erfüll<strong>en</strong> hab<strong>en</strong>. Manche erdverbunden<strong>en</strong> Völker glaubt<strong>en</strong>, daß sie sehr heilig sei<strong>en</strong>,- alle jedoch war<strong>en</strong> davon überzeugt, daß Bäume starke und respektwürdige Wes<strong>en</strong> sind. Allgemeine Bedeutung: Erforschung deiner Verbindung mit der <strong>En</strong>ergie der Erde und des Himmels,- die Wurzeln deines Lebens erkund<strong>en</strong>. Assoziation: Baumlang, Schlagbaum, Grenze. Transzendente Bedeutung: Eine Gabe von d<strong>en</strong> Baumwes<strong>en</strong>,- Versteh<strong>en</strong> von oder eine Erfahrung mit der <strong>En</strong>ergie der Bäume. Psychologisch: Archetypisches Symbol für Fruchtbarkeit, Geburt und Tod, auch als Lebens- oder Stammbaum gedeutet. Ihm kommt auch ein weiblicher Aspekt zu, da alles Leb<strong>en</strong> aus der Mutter hervorgeht. Ohne Bäume kein Wald. Der Baum symbolisiert die Verbindung von Himmel und Erde. Seine Wurzeln verankern ihn tief in der Erde und der Mythologie zufolge berg<strong>en</strong> sie ein<strong>en</strong> wohlversteckt<strong>en</strong> Schatz: Die Weisheit des Lebens. Wir sprech<strong>en</strong> auch vom Lebensbaum, d<strong>en</strong> wir ironischerweise häufig auf Friedhöf<strong>en</strong> find<strong>en</strong>. Aber das ist schon die domestizierte Form des Baums. In all seiner Kraft erscheint er uns in d<strong>en</strong> heilig<strong>en</strong> Bäum<strong>en</strong> der German<strong>en</strong>, zu den<strong>en</strong> besonders die mächtige Eiche, die harte Esche und die Eibe gezählt werd<strong>en</strong>. Das sind Symbole der Urkräfte des Lebens. All diese Bäume geh<strong>en</strong> vermutlich auf d<strong>en</strong> Archetyp des Baums der germanisch<strong>en</strong> Weltenesche Yggdrasil zurück. Dieser immergrüne Baum breitet schützend seine Zweige über Himmel und Erde aus und auf seiner Spitze sitzt der Adler, der die Welt beobachtet, und ein Habicht, der das Wetter macht. Die das Schicksal symbolisierend<strong>en</strong> Norn<strong>en</strong> leb<strong>en</strong> an seinem Stamm, und bei Unwettern such<strong>en</strong> hier die wild<strong>en</strong> Tiere Schutz… Ein Baum ist das Sinnbild für die ursprüngliche Struktur des menschlich<strong>en</strong> Innenlebens. Taucht im Traum ein Baum auf, so tut man gut daran, sich mit diesem Bild eingehend zu befass<strong>en</strong>. Baum steht in <strong>en</strong>ger Beziehung zur Persönlichkeit und ihrer Art, das Leb<strong>en</strong> zu bewältig<strong>en</strong>. Insbesondere kann man daraus oft Rückschlüsse auf <strong>En</strong>ergie und Tatkraft, Einstellung<strong>en</strong>, Überzeugung<strong>en</strong>, Ide<strong>en</strong> und Werte zieh<strong>en</strong>, die das Verhalt<strong>en</strong> und Handeln maßgeblich beeinfluss<strong>en</strong>. Manchmal wird der Baum auch als Potenzsymbol verstand<strong>en</strong>. Um ein<strong>en</strong> Baumtraum allerdings eingehend deut<strong>en</strong> zu könn<strong>en</strong>, muß man d<strong>en</strong> Baum näher betracht<strong>en</strong>. Früchte, Wurzeln, Stamm und Krone, wie auch Äste und der<strong>en</strong> Zustand geb<strong>en</strong> nähere Auskünfte. Die folgend<strong>en</strong> Begleitumstände könn<strong>en</strong> die genaue Deutung oft... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haare Assoziation: – Schutz,- Attraktivität,- Sinnlichkeit. Fragestellung: – Was verberge ich? Was trage ich zur Schau? Psychologisch: Träume, in den<strong>en</strong> Haare eine große Rolle spiel<strong>en</strong>, sind Kommentare zu unserem physisch<strong>en</strong> und psychisch<strong>en</strong> Befind<strong>en</strong> und symbolisier<strong>en</strong> Männlichkeit und Lebenskraft. Die Haare hab<strong>en</strong> schon immer bei all<strong>en</strong> Völkern eine große Bedeutung gehabt. Da das Haar auch nach dem Tod noch wächst, sah man es als Symbol für Lebenskraft und auch sexuelle Potenz. Haare steh<strong>en</strong> für die ursprünglich<strong>en</strong> Kräfte. Sie hab<strong>en</strong> nach Freud als sekundäres Geschlechtsmerkmal phallische Bedeutung. Wer von Haar<strong>en</strong> träumt, sollte nicht nur seine Triebseite, sondern auch seine geistige Einstellung zu d<strong>en</strong> Ding<strong>en</strong> in Ordnung bring<strong>en</strong>, denn oft schildern die Haare unser<strong>en</strong> Seelenzustand,- man achte daher darauf, ob es sich im Traum um volles oder dünnes, gepflegtes oder wirres Haar handelt. Auch die Haarfarbe kann in diesem Zusammenhang einiges aussag<strong>en</strong>. Besonders in jüngster Zeit träum<strong>en</strong> Männer häufig von Haar<strong>en</strong>. Liegt einem solch<strong>en</strong> Traum nicht die akute Angst vor Kahlköpfigkeit zugrunde, hat der Traum von Haar<strong>en</strong> immer tiefere Bedeutung. Darüber hinaus sind je nach Begleitumständ<strong>en</strong> noch viele spezielle Deutung<strong>en</strong> möglich, vor allem: Gesundes, gepflegtes Haar – besonders wenn es ein<strong>en</strong> stark<strong>en</strong> Glanz hat – zeigt Jugend, Vitalität und ein positives Selbstbild an. Ist das eigene Haar im Traum gepflegt, so <strong>en</strong>twickelt sich das innere Selbst ähnlich gut. Hat man aber das Traumhaar vernachlässigt, versagt man vielleicht dabei, die inner<strong>en</strong> Bedürfnisse zu befriedig<strong>en</strong>. Haar, das in einem schlecht<strong>en</strong> Zustand ist, kann auch für geringe Selbstachtung steh<strong>en</strong> Langes Haar verkörpert bei Frau<strong>en</strong> Weiblichkeit, vor allem steht es für die Anziehungskraft auf ein<strong>en</strong> Partner. Bei Männern steht es für Potenz, Freiheit, Kraft und Unabhängigkeit Es kann auch für Sinnlichkeit, aber auch für Überbetonung des Intellekts steh<strong>en</strong>. Je stärker eine im Traum vorkommende Person behaart ist, desto stärker wird die Tierhaftigkeit und der Trieb dieser Person hervorgehob<strong>en</strong>. Kurze Haare könn<strong>en</strong> auf verdrängte sexuelle Bedürfnisse hinweis<strong>en</strong>. Haar auf Brust und Bauch kann sexuell oder als allgemeines Glück gedeutet werd<strong>en</strong>. Frau mit männlicher Behaarung weist oft auf eine maskulin geprägte Gefühlswelt hin, weil vielleicht die Geschlechtsrolle nicht akzeptiert wird. Mann mit Frauenhaar<strong>en</strong> warnt vor Untreue in einer Liebesbeziehung. Farbe der Haare hat unterschiedliche Bedeutung: Zum Beispiel ein schönes rot für Temperament und Beliebtheit, aber abstoßendes rotes Haar wirkt weg<strong>en</strong> seiner Assoziation zur Hexe gefährlich. Schwarz steht für Gesundheit und Leidenschaft, grau für Sorg<strong>en</strong> und Kummer, weiß für Weisheit, Güte und Glück. Blondes Haar wird als Zeich<strong>en</strong> für Unbeständigkeit geseh<strong>en</strong>, Haare färb<strong>en</strong> warnt vor Täuschung<strong>en</strong> und falsch<strong>en</strong> Erwartung<strong>en</strong>. Das Kämm<strong>en</strong> des eigen<strong>en</strong> Haars kann sich auf eine persönliche Problemlösung bezieh<strong>en</strong>. Hat man im Traum das eigene dichte, glänzende Haar gebürstet, dann bestätigt einem das Unterbewußtsein damit, daß man im Leb<strong>en</strong> Erfolg hat und gut aussieht. Das Kämm<strong>en</strong> des... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Mensch<strong>en</strong> Allgemein: Mensch fordert auf, sich nicht zu isolier<strong>en</strong>, mehr Gesellschaft zu such<strong>en</strong>. Ein fröhlicher Mensch kann aber auch Sorg<strong>en</strong> ankündig<strong>en</strong>. Die Traumfigur<strong>en</strong>, die im Traum des Träumend<strong>en</strong> auftret<strong>en</strong>, übernehm<strong>en</strong> Roll<strong>en</strong>, die der Träumende ihn<strong>en</strong> zuweist, sind also in der Regel Teilaspekte seiner Persönlichkeit oder Projektion<strong>en</strong> seines Innenlebens. Psychologisch: Um die verschieden<strong>en</strong> ‘Botschaft<strong>en</strong>’ <strong>en</strong>tschlüsseln zu könn<strong>en</strong>, die jede Traumgestalt dem Träumend<strong>en</strong> vermittelt, muß er sich auf intensive Weise mit ihn<strong>en</strong> auseinandersetz<strong>en</strong>. Nicht immer muß die Bedeutung eines Traums vollständig <strong>en</strong>tschlüsselt werd<strong>en</strong>. Manchmal reicht es aus, wenn der Träumende sich die Auswirkung<strong>en</strong> vorstellt, die das Verhalt<strong>en</strong> der Traumfigur<strong>en</strong> auf sein Alltagsleb<strong>en</strong> hab<strong>en</strong> könnte. Oft zeigt sich eine auffällige Gegensätzlichkeit zwisch<strong>en</strong> zwei Traumfigur<strong>en</strong>, oder aber das Verhalt<strong>en</strong> des Träumend<strong>en</strong> gegenüber zweier Traumfigur<strong>en</strong> unterscheidet sich sehr stark voneinander. Offenbar wird im Traum auf diese Weise die Polarität des Träumend<strong>en</strong> dargestellt. Eine Traumfigur könnte ein Mensch aus der Vergangenheit des Träumend<strong>en</strong> sein und ihn mit einer bestimmt<strong>en</strong> Lebensphase in Berührung bring<strong>en</strong>, die schmerzhaft war und noch nicht vollständig verarbeitet ist. – Zusammengesetzte Traumfigur<strong>en</strong> heb<strong>en</strong> ähnlich wie zusammengesetzte Tiere die Merkmale oder Eigenschaft<strong>en</strong> hervor, auf die der Träumende seine Aufmerksamkeit richt<strong>en</strong> soll. Jede Traumfigur spiegelt eine Facette der Persönlichkeit des Träumend<strong>en</strong> wider. Wenn er sich in die Lage seiner Traumfigur<strong>en</strong> versetzt, vermag der Träumende oft seine eigen<strong>en</strong> ‘verschollen<strong>en</strong>’ Persönlichkeitsanteile besser zu versteh<strong>en</strong>. Im einzeln<strong>en</strong> könn<strong>en</strong> folgende Traumfigur<strong>en</strong> im Traum eine Rolle spiel<strong>en</strong>: Alte Mensch<strong>en</strong>: Im Traum stell<strong>en</strong> alte Mensch<strong>en</strong> möglicherweise die Vorfahr<strong>en</strong> oder Großeltern des Träumend<strong>en</strong> dar also Wiss<strong>en</strong>, das sich durch Erfahrung angesammelt hat. Wenn der alte Mensch ein Mann ist, symbolisiert er – abhängig von dem Geschlecht des Träumend<strong>en</strong> – sein Selbst oder sein Animus. Ist der alte Mensch eine Frau, dann repräsentiert diese Figur die Große Mutter oder die Anima. Vaterfigur<strong>en</strong> erschein<strong>en</strong> häufig im Gewand eines alt<strong>en</strong> Mensch<strong>en</strong>, als ob damit ihre Unnahbarkeit hervorgehob<strong>en</strong> werd<strong>en</strong> soll. Eine Gruppe alter Mensch<strong>en</strong> im Traum stellt in der Regel Tradition<strong>en</strong> und Verhaltensregeln der Vergangenheit dar – jene Dinge, die für d<strong>en</strong> ‘Stamm’ oder die Familie heilig sind. Ältere Mensch<strong>en</strong> im Traum sind in der Regel Elternfigur<strong>en</strong>, auch wenn ihre Gestalt<strong>en</strong> scheinbar in keiner Beziehung zu ihn<strong>en</strong> steh<strong>en</strong>. Angehöriger pflegender Berufe: Dieser verweist auf die mitfühlende, fürsorgliche Seite des Selbst und oft auch auf eine Berufung. Bei einem Mann ist dies in der Regel ein Hinweis auf eine nichtsexuelle Beziehung. Autoritätsperson<strong>en</strong>: Der Mensch <strong>en</strong>twickelt seine Vorstellung von Autorität in der Beziehung zu seiner Mutter und seinem Vater. Wie der Träumende also mit Autoritätsperson<strong>en</strong> umgeht, hängt davon ab, wie er als Kind behandelt wurde,- vom gütig<strong>en</strong> Helfer bis hin zum ausbeuterisch<strong>en</strong> Zuchtmeister sind alle Roll<strong>en</strong> denkbar. Autoritätsperson<strong>en</strong> im Traum zeig<strong>en</strong> dem Träumend<strong>en</strong> letzt<strong>en En</strong>des, was richtig für ihn ist, auch wenn er dies auf d<strong>en</strong> erst<strong>en</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tiere Assoziation: – natürliches, ungezähmtes Selbst,- Freiheit von d<strong>en</strong> Zwäng<strong>en</strong> der Zivilisation. Fragestellung: – Welcher Teil von mir strebt danach, sich frei auszudrück<strong>en</strong>? Medizinrad: Schlüsselworte: Grundlegende Natur,- instinktive Natur,- Unterstützung,- geistig und körperlich nähr<strong>en</strong>,- das dritte Schöpfungsreich. Beschreibung: Das Tierreich wird als drittes in der Reihenfolge der Schöpfung betrachtet und in vier Bereiche unterteilt: in die schwimmend<strong>en</strong>, kriechend<strong>en</strong>, fliegend<strong>en</strong> und die gehende Tiere. Tiere leb<strong>en</strong> in größerer Abhängigkeit als Pflanz<strong>en</strong>, weil sie sowohl die Unterstützung der Pflanz<strong>en</strong> als auch die der Elemente und Minerali<strong>en</strong> benötig<strong>en</strong>, um überleb<strong>en</strong> zu könn<strong>en</strong> Doch sind sie wiederum unabhängiger als der Mensch, der die Hilfe der Tiere braucht, um d<strong>en</strong> Weiterbestand seiner Existenz zu sichern. Allgemeine Bedeutung: Altes Wiss<strong>en</strong>,- instinktive <strong>En</strong>ergie,- deine grundlegende Natur,- Hilfe, die benötigt oder gegeb<strong>en</strong> wird. Transzendente Bedeutung: Ein Geschenk in Form von Hilfe, Wiss<strong>en</strong>, Nahrung, Liedern oder ander<strong>en</strong> Qualität<strong>en</strong>. Allgemein: Tiere steh<strong>en</strong> allgemein für Triebe, Instinkte, Leidenschaft<strong>en</strong> und Begierd<strong>en</strong>, für alles das also, was man als primitiv ablehnt, aber doch nicht übermäßig unterdrück<strong>en</strong> darf. Gezähmte Tiere warn<strong>en</strong> vor Gefahr<strong>en</strong>, insbesondere vor Täuschung<strong>en</strong> und Hinterlist. Sprechende Tiere ermahn<strong>en</strong>, weniger vertrauens- und redselig zu sein. Tiere repräsentier<strong>en</strong> in Träum<strong>en</strong> eb<strong>en</strong> jene Persönlichkeitsaspekte, die nur auf einer instinktiv<strong>en</strong> Ebene völlig verstand<strong>en</strong> werd<strong>en</strong> könn<strong>en</strong>. Ein Tier mit sein<strong>en</strong> Jung<strong>en</strong> ist ein Symbol für mütterliche Eigenschaft<strong>en</strong> und steht daher allgemein für die Mutter. Tierkinder zeig<strong>en</strong>, daß der Träumende sich mit sein<strong>en</strong> kindlich<strong>en</strong> Anteil<strong>en</strong> oder vielleicht mit Kindern in seinem Umfeld beschäftigt. Verletzte Tierkinder weis<strong>en</strong> darauf hin, daß der Träumende vielleicht seine Schwierigkeit<strong>en</strong> bemerkt, reifer zu werd<strong>en</strong> oder sich dem Leb<strong>en</strong> zu stell<strong>en</strong>. Ein Traum, in dem Tiere gegess<strong>en</strong> werd<strong>en</strong>, könnte sich um ‘Dämon<strong>en</strong>’ dreh<strong>en</strong>, die der Träumende sich selbst schafft und nur dann überwind<strong>en</strong> kann, wenn er sie sich konstruktiv ‘einverleibt’. Gottähnliche, sprechende, ehrfurchtgebietende oder weise Tiere oder Tiere mit menschlich<strong>en</strong> Eigenschaft<strong>en</strong> verdeutlich<strong>en</strong>, daß Tiere sich der Macht nicht bewußt sind, die sie geschaff<strong>en</strong> hab<strong>en</strong>. Sie lehn<strong>en</strong> sich nicht geg<strong>en</strong> diese Macht auf, und ihre Weisheit ist daher unschuldig und einfach. Es ist wichtig, in Märch<strong>en</strong> und Träum<strong>en</strong> die Aufmerksamkeit auf dies<strong>en</strong> duldsam<strong>en</strong> Aspekt von Tier<strong>en</strong> zu lenk<strong>en</strong>, denn der Träumende muß mit diesem Teil seines Selbst in Verbindung tret<strong>en</strong>. Hilfsbereite Tiere steh<strong>en</strong> für die Art, wie das Unterbewußtsein hilfreiche Bilder aus sein<strong>en</strong> Tief<strong>en</strong> produziert. Die Tierfigur<strong>en</strong> mach<strong>en</strong> es dem Träumend<strong>en</strong> leicht, diese Hilfe anzunehm<strong>en</strong>. Ein Tier zu töt<strong>en</strong>, zerstört möglicherweise die <strong>En</strong>ergie, die ihr<strong>en</strong> Ursprung in d<strong>en</strong> Instinkt<strong>en</strong> hat. Das Tier zu zähm<strong>en</strong> oder zum Nutztier zu mach<strong>en</strong>, zeigt die Bemühung<strong>en</strong> des Träumend<strong>en</strong>, seine Instinkte unter Kontrolle zu halt<strong>en</strong> und sie möglichst produktiv und nutzbringend einzusetz<strong>en</strong>. Sucht der Träumende Zuflucht vor Tier<strong>en</strong>, indem er eine Verteidigungshaltung einnimmt oder davonläuft, zeigt dies, daß er mit d<strong>en</strong> tierisch<strong>en</strong> Instinkt<strong>en</strong> kämpft, die er in seinem Leb<strong>en</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kleidung Assoziation: – Identität,- Selbstbild,- ausprobier<strong>en</strong> neuer Roll<strong>en</strong> oder Ableg<strong>en</strong> der alt<strong>en</strong> Roll<strong>en</strong>. Fragestellung: – Welch<strong>en</strong> Teil von mir zeige ich? Psychologisch: In diesem Zusammenhang sei erst der von C. G. Jung geprägte Begriff der ‘Persona’ erklärt. Jung meint damit die Persönlichkeit eines Mensch<strong>en</strong>, die dieser, meist unbewußt, sein<strong>en</strong> Mitmensch<strong>en</strong> gegenüber hervorkehrt. Diese Persönlichkeit <strong>en</strong>tspricht nicht unbedingt seiner wirklich<strong>en</strong>. Die Kleider, ihre Farb<strong>en</strong> und ihr Zustand lass<strong>en</strong> im Traum eine Vielzahl von Bedeutung<strong>en</strong> zu, die aber, wenn der Träumende sie mit seiner real<strong>en</strong> Situation vergleicht, relativ einfach zu versteh<strong>en</strong> sind. Kleidung ist in gewisser Hinsicht ein Schutz vor Berührung<strong>en</strong>. Kleidung kann verhüll<strong>en</strong> und <strong>en</strong>thüll<strong>en</strong>. Neb<strong>en</strong> der Nacktheit bedeckt sie häufig auch die Schwäch<strong>en</strong> eines Mensch<strong>en</strong> und tarnt seine Sexualität. Wenn der Träumende bestimmte Teile seiner Träume <strong>en</strong>thüllt, sieht er, wo er verletzbar ist. Sie wird als Ausdruck der eigen<strong>en</strong> Persönlichkeit im Sinne von Selbstdarstellung verstand<strong>en</strong>. Kleidung, welche der Träumende in seinem Traum trägt, stellt oft die äußere Fassade dar, die er für andere Mensch<strong>en</strong> erschafft. Jeder Mensch ist fähig, bestimmte Roll<strong>en</strong> zu spiel<strong>en</strong> und in sie hineinzuschlüpf<strong>en</strong>, wenn es eine Begegnung erforderlich zu mach<strong>en</strong> scheint. Im Einzelfall kann das mit Täuschungsabsicht<strong>en</strong> verbund<strong>en</strong> sein, denn die Kleidung kann auch beschönig<strong>en</strong> und verberg<strong>en</strong>. Kleidung, die andere Mensch<strong>en</strong> in unserem Traum trag<strong>en</strong>, kann die Szene für das Ausagier<strong>en</strong> von Konfrontation<strong>en</strong> gestalt<strong>en</strong>. Neb<strong>en</strong> dieser allgemein<strong>en</strong> Bedeutung komm<strong>en</strong> in d<strong>en</strong> einzeln<strong>en</strong> Kleidungsstück<strong>en</strong> oft folgende Aussag<strong>en</strong> zum Vorschein: Die Symbolik des Anzuges richtet sich danach, wie elegant der Anzug ist und welche Farbe er hat. Er charakterisiert eine starre, lebensfeindliche und konservative Tendenz über die Männer in d<strong>en</strong> grau<strong>en</strong> Anzüg<strong>en</strong>. Das Traumsymbol Anzug verweist auf eine konventionelle Einstellung, meistens auf Starrheit und fehlende Beweglichkeit. Das innere Kind ist abgestorb<strong>en</strong> oder tief verdrängt, wenn man sich als Träumer oder Träumerin selbst im Anzug sieht. Daneb<strong>en</strong> geht es um ein Machtsymbol mit d<strong>en</strong> möglich<strong>en</strong> Attribut<strong>en</strong> von Arroganz, Perfektionsanspruch oder Faszination des Unpersönlich<strong>en</strong>. Die Arbeitskleidung weist auf anstehende Arbeit und eventuell auf zu erwartende Müh<strong>en</strong> hin. Für welche Arbeit sind Sie oder die <strong>en</strong>tsprechende Person im Traum gekleidet ? Wichtig ist der Aspekt, daß man sich mit der Arbeitskleidung dreckig mach<strong>en</strong> darf. Wenn man etwas tut, dann beschmutzt man sich auch meistens. Aber man kann sich vor diesem Schmutz schütz<strong>en</strong>. Beim Badeanzug und der Badehose ist besonders auf der<strong>en</strong> Schnitt zu acht<strong>en</strong>. Er drückt aus, mit welcher erotisch<strong>en</strong> Selbstdarstellung ihre Trägerin oder ihr Träger charakterisiert ist. Acht<strong>en</strong> Sie genau darauf, was der Badeanzug und die Badehose verhüllt und was sie nicht verhüll<strong>en</strong>. Ferner sollte man auch immer dieses Traumsymbol als Sehnsucht nach direktem Gefühlskontakt deut<strong>en</strong>. Der Bademantel symbolisiert bekanntlich die Reinigung. Wie beim Badeanzug und der Badehose schwingt bei ihm auch das Erotische mit. Auch beim Bademantel ist... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Adler</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Adler Assoziation: – Weitsicht,- Überblick und Kraft. Fragestellung: – Was muß ich versteh<strong>en</strong>, um meine Kraft leb<strong>en</strong> zu könn<strong>en</strong>? Medizinrad: Schlüsselworte: Bote,- hoch fliegend,- inspirierend,- Räuber,- starke Flügel,- scharfe Aug<strong>en</strong>,- sich fernhalt<strong>en</strong>,- Mut,- Vorherwiss<strong>en</strong>,- Voraussicht,- Wabun, östlicher Hüter des Geistes. Beschreibung: Der Adler, der im Medizinrad mit dem Ost<strong>en</strong> und mit Wabun, dem östlich<strong>en</strong> Hüter des Geistes, in Verbindung steht, ist ein großer, kraftvoller Räuber, der hoch fliegt und weit seh<strong>en</strong> kann. Seit langem schon beflügelt der Adler die Vorstellungskraft des Mensch<strong>en</strong> und hat sein<strong>en</strong> Respekt gewonn<strong>en</strong>. Adlerfedern galt<strong>en</strong> in viel<strong>en</strong> erdverbunden<strong>en</strong> Gesellschaft<strong>en</strong> als Ehrenzeich<strong>en</strong> und werd<strong>en</strong> auch heute noch hochgeschätzt. Die Indianerhäuptlinge trug<strong>en</strong> sie in der Regel als Kopfschmuck. Der Adler ist sowohl vom Römisch<strong>en</strong> Reich als auch von d<strong>en</strong> Vereinigt<strong>en</strong> Staat<strong>en</strong> (Weißkopf-Seeadler) als Symbol oder Emblem genutzt word<strong>en</strong>. In d<strong>en</strong> USA wurd<strong>en</strong> auch Münz<strong>en</strong>, sogenannte »Goldadler«, geprägt. Da der Weißkopf-Seeadler zu rücksichtslos gejagt wurde, war er lange Zeit vom Aussterb<strong>en</strong> bedroht. Nun, da dieser Greifvogel geschützt ist, kehrt er wieder in das Ökosystem zurück. Allgemeine Bedeutung: Deine Befähigung, hoch hinaufzuflieg<strong>en</strong>,- deine Kraft,- klare Sicht,- die Dinge scharf seh<strong>en</strong>. Assoziation: Eine Anspielung auf die Prophezeiung der Hopi: »Der Adler ist gelandet.« Transzendente Bedeutung: Ein Bote des Schöpfers, der dich führ<strong>en</strong> kann,- Wiss<strong>en</strong> um die Geheimnisse der Luft und der Erde. Wolfsclanlehre: Der Ost<strong>en</strong> oder abgehobene Vorstellung<strong>en</strong>. Huichol-Lehre: Der Atem des Lebens. Medicine Eagles Lehre: hochfliegend,- weit sehend,- Vision,- Erleuchtung,- Verbindung mit dem Groß<strong>en</strong> Geist,- zieht die <strong>En</strong>ergie des Groß<strong>en</strong> Geistes auf die Erde herunter. Psychologisch: Ein Adler im Traum zeigt Inspiration und Kraft an. Vom psychologisch<strong>en</strong> Standpunkt aus weist der Adler darauf hin, daß der Träumende die Fähigkeit besitzt, sein<strong>en</strong> Verstand zu gebrauch<strong>en</strong>, um erfolgreich zu sein. Er nimmt sein Leb<strong>en</strong> selbst in die Hand. Er kann auch für das Bedürfnis nach Aufstieg, nach der Ablösung von alt<strong>en</strong> Vorstellung<strong>en</strong> und Einstellung<strong>en</strong> steh<strong>en</strong>. Vielleicht ist der Adler aber auch ein Hinweis auf die Notwendigkeit, sachlicher zu werd<strong>en</strong> und ein<strong>en</strong> weiter<strong>en</strong> Standpunkt einzunehm<strong>en</strong>. Man muß sich beim Adler immer frag<strong>en</strong>, ob man im höher<strong>en</strong> Streb<strong>en</strong> nicht übertreibt, zu tollkühn handelt, die eigene Stärke überschätzt oder andere durch Stolz vor d<strong>en</strong> Kopf stößt,- dazu wird die reale Lebenssituation mit berücksichtigt. Adler der Herr der Lüfte ist positiv zu deut<strong>en</strong> als Losgelöstheit von irdischer Gebundenheit, er steht für die Beschwingtheit großer Gedank<strong>en</strong>, oft aber auch für die verzehrende Leidenschaftlichkeit des Geistes. Als Raubvogel vermag der Adler alle Möglichkeit<strong>en</strong> auszuschöpf<strong>en</strong>, die sich ihm biet<strong>en</strong>. Von ihm zu träum<strong>en</strong>, bedeutet, daß man es ihm gleichtun kann oder will. Adler steht generell für Mut, Kühnheit, Stolz, Würde, Weitblick, Freiheitsdrang und Streb<strong>en</strong> nach Höherem (deshalb wird er auch von viel<strong>en</strong> Staat<strong>en</strong> als Symbol der Macht verwendet, zum Beispiel auf der Rückseite von Münz<strong>en</strong>). Wer d<strong>en</strong> Adler... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/adler/">Traumdeutung Adler <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Zähne</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Zähne Assoziation: – Unabhängigkeit,- Macht,- Fähigkeit zu nähr<strong>en</strong> und zu kommunizier<strong>en</strong>. Fragestellung: – Wo in meinem Leb<strong>en</strong> fürchte ich mich vor Abhängigkeit? Was möchte ich sag<strong>en</strong>? Allgemein: Zahn deutet auf materielle und sexuelle Bedürfnisse hin. Die genaue Bedeutung ergibt sich vor allem aus folgend<strong>en</strong> Begleitumständ<strong>en</strong>: Gesunde Zähne verheiß<strong>en</strong> Erfolge und materielle Gewinne. Schlechte, lockere oder ausfallende Zähne warn<strong>en</strong> vor Mißerfolg<strong>en</strong> und Verlust<strong>en</strong>. Zahn plombier<strong>en</strong> fordert auf, Probleme nicht zu verdräng<strong>en</strong>, sondern zu lös<strong>en</strong>. Wird einem ein Zahn gezog<strong>en</strong>, muß man mit finanziell<strong>en</strong> Schwierigkeit<strong>en</strong> oder <strong>en</strong>ttäuscht<strong>en</strong> Erwartung<strong>en</strong> rechn<strong>en</strong>. Zieht man selbst einem ander<strong>en</strong> ein<strong>en</strong> Zahn, kann man aus d<strong>en</strong> Problem<strong>en</strong> eines Mensch<strong>en</strong> Nutz<strong>en</strong> zieh<strong>en</strong> oder ein<strong>en</strong> Widerstand überwind<strong>en</strong>. Falsche Zähne könn<strong>en</strong> auf Geltungsbedürfnis, Eitelkeit, Scheinerfolge oder Täuschung hinweis<strong>en</strong>. Zähne zeig<strong>en</strong> weist darauf hin, daß man andere einzuschüchtern oder zu verletz<strong>en</strong> versucht. Psychologisch: Sie zermalm<strong>en</strong> unsere Speise, die wir als <strong>En</strong>ergiespender zu uns nehm<strong>en</strong>. Diesem Bild liegt Aggressives zugrunde. Zahnverlust im Traum deutet also auf ein<strong>en</strong> besonder<strong>en En</strong>ergieverlust hin, in einig<strong>en</strong> Fäll<strong>en</strong> ist sogar die Potenz gefährdet, was Zähne auch sexuell bedeutsam erschein<strong>en</strong> läßt. So könn<strong>en</strong> Beißgelüste im Traum darauf schließ<strong>en</strong> lass<strong>en</strong>, daß man d<strong>en</strong> Partner vor Liebe auffress<strong>en</strong> möchte. Verlier<strong>en</strong> junge Mädch<strong>en</strong> im Traum ihre Zähne, verweist das möglicherweise auf d<strong>en</strong> Verlust der Jungfernschaft oder auf Hemmung<strong>en</strong> im zwischenmenschlich<strong>en</strong> Bereich. Zähne, die im Traum ausfall<strong>en</strong>, könn<strong>en</strong> auch auf Schuldgefühle in der Liebe hindeut<strong>en</strong>. Nach d<strong>en</strong> neust<strong>en</strong> amerikanisch<strong>en</strong> Forschung<strong>en</strong> hab<strong>en</strong> sie auch etwas mit d<strong>en</strong> Wechseljahr<strong>en</strong> bei Frau und Mann zu tun, vor allem wenn sie in mehrer<strong>en</strong> Träum<strong>en</strong> einer Person in d<strong>en</strong> Wechseljahr<strong>en</strong> hintereinander geseh<strong>en</strong> werd<strong>en</strong>. Dieser modern<strong>en</strong> Auffassung füg<strong>en</strong> wir noch hinzu, was altägyptische Traumforscher – aber auch Artemidoros – zum Bild der ausfallend<strong>en</strong> Zähne angemerkt hab<strong>en</strong>: Unglück stellt sich ein, ein Angehöriger könne sterb<strong>en</strong>. Artemidoros: Was die Deutung der Zähne anbetrifft, die eine vielfache Bestimmung zuläßt, so ist erst in unser<strong>en</strong> Tag<strong>en</strong> von ganz wenig<strong>en</strong> Traumdeutern ein echtes Verständnis erarbeitet word<strong>en</strong>, wobei Aristandros aus Telmessos (Von d<strong>en</strong> Geschichtsschreibern Alexander des Groß<strong>en</strong> häufig erwähnter Zeichendeuter und Wahrsager des Makkadonenkönigs. Er ist der erste sicher datierbare Autor, der an Stelle einer mehr zufällig<strong>en</strong> Beispielsammlung von Träum<strong>en</strong> eine unfassende Systematik anstrebte.) die meist<strong>en</strong> und best<strong>en</strong> Richtlini<strong>en</strong> gegeb<strong>en</strong> hat. Es verhält sich damit folgendermaß<strong>en</strong>: Die ober<strong>en</strong> Zähne weis<strong>en</strong> auf die Bessergestellt<strong>en</strong> und Standesperson<strong>en</strong> im Haus des Träumend<strong>en</strong> hin, die unter<strong>en</strong> auf die klein<strong>en</strong> Leute. Man hat nämlich d<strong>en</strong> Mund als ein Haus, die Zähne als die Mensch<strong>en</strong> im Haus aufzufass<strong>en</strong>,- dabei bezeichn<strong>en</strong> die der recht<strong>en</strong> Reihe Männer, die der link<strong>en</strong> Frau<strong>en</strong>,- von dieser Regel gibt es nur wenige Ausnahm<strong>en</strong>, z.B. wenn ein Bordellbesitzer nur Frauenzimmer oder ein Landwirt nur Männer im Dienst genomm<strong>en</strong> hat,- bei dies<strong>en</strong> bedeut<strong>en</strong> die recht<strong>en</strong> Zähne die älter<strong>en</strong>, die link<strong>en</strong> die jünger<strong>en</strong> Männer oder Frau<strong>en</strong>. Ferner bezeichn<strong>en</strong> die... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/zahne/">Traumdeutung Zähne <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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