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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  Eine verschleierte Frau Kniet vor einem Mann und w</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Reichtum und Glück ist dir sicher,- zum Verkauf anbieten: du solltest d<strong>eine</strong> Gefühle besser kontrollieren,- satteln: du <strong>w</strong>irst zu <strong>einem</strong> großen Feste geladen,- ein <strong>w</strong>ildes, ungesatteltes besteigen: durch Übermut in Gefahr geraten,- ein zahmes, gesatteltes besteigen: du kommst zu großen Ehren,- selbst darauf reiten: große Unternehmungen beginnen,- sich selbst reiten sehen: man möge fest die Zügel halten und gute Haltung bewahren, um in <strong>eine</strong>r bestimmten Sache Erfolg zu haben,- füttern: du <strong>w</strong>irst reichen Gewinn erzielen,- magere: in Nahrungssorgen geraten,- bäumen sich: ein unerwartetes Hindernis tritt ein,- gehen durch: verliere nicht die Herrschaft über d<strong>eine</strong> Nerven,- bändigen sehen: du mußt fest zupacken, <strong>w</strong>illst du dein Glück halten,- selbst bändigen: du bringst d<strong>eine</strong> Feinde zur Ruhe,- schön geschirrte <strong>vor eine</strong>n <strong>W</strong>agen etc. gespannt sehen: ein angenehmes und sorgenfreies Leben hast du zu genießen,- beschlagen sehen: schwere Arbeit verrichten müssen,- selbst beschlagen: halte d<strong>eine</strong> Freunde gut, sie sind dir treu und ergeben,- stürzen sehen: Unglück erleben,- ihren Reiter abwerfen sehen: du <strong>w</strong>irst gedemütigt <strong>w</strong>erden,- selbst abgeworfen <strong>w</strong>erden oder vom Pferd stürzen: man lasse lieber von dem geplanten <strong>Vor</strong>haben ab,- <strong>eine</strong>n <strong>W</strong>agen ziehen sehen: man möchte sich gerne aus der quälenden Abhängigkeit <strong>eine</strong>r Person lösen,- schlagen: Ärger und Streit bereiten sich <strong>vor</strong>,- erstechen sehen: Ungerechtigkeiten <strong>w</strong>erden dich ärgern,- erschießen: <strong>eine</strong> unüberlegte Handlung kostet dich deinen besten Freund,- töten: Not und Elend stehen <strong>vor</strong> der Tür,- tote erblicken: ein trauriges Ereignis. (europ.) : Ordnung des seelischen und meist auch sexuell-erotischen Lebens,- künden Glück und Freude an, in der Regel bedeutet das Träumen von Pferden Ehre, Reichtum und Erfolg,- Pegasus das geflügelte <strong>w</strong>eiße Pferd: versinnbildlicht die eigene Phantasie und <strong>w</strong>eist darauf hin, daß man s<strong>eine</strong> Instinkte und Triebe in schöpferische Energien umgewandelt hat,- <strong>eine</strong>s aufzäumen und anschirren: man <strong>w</strong>ird etwas Neues beginnen,- <strong>eine</strong>n Rappen sehen: steht für <strong>w</strong>achsendes Vermögen, doch <strong>w</strong>ird man dazu betrügerische Mittel einsetzen und sich schuldig machen,- Träumt <strong>eine Frau</strong> von <strong>einem</strong> schwarzen Roß, ist zu befürchten, daß ihr <strong>Mann</strong> sie betrügt,- braunrote Pferde: bedeuten einfache und sichere Instinkte,- dunkle Pferde: gelten als Zeichen für Reichtum in Verbindung mit Unzufriedenheit,- Flüchtige Vergnügungen stehen be<strong>vor</strong>,- <strong>eine</strong>n Schimmel sehen: man darf auf <strong>W</strong>ohlstand und nette Zusammentreffen mit Freunden und schönen <strong>Frau</strong>en hoffen,- Reichtum,- schmutzig und abgemagerter Schimmel: ein eifersüchtiger Freund könnte das Vertrauen mißbrauchen,- Schecken: verheißen Profit in verschiedenen Unternehmungen,- laufen sehen: alle d<strong>eine W</strong>ünsche <strong>w</strong>erden sich erfüllen,- <strong>W</strong>eise sehen: man sehnt sich nach oder verheißt mehr Freiheit und Unabhängigkeit im Leben,- frei auf der Koppel sehen: man gewinnt s<strong>eine</strong> Unabhängigkeit zurück und strebt <strong>eine</strong> berufliche Selbstständigkeit an,- an sich <strong>vor</strong>bei laufen sehen: es zeichnen sich ruhige, faule Tage ab,- rennt es zusammen mit anderen davon: man <strong>w</strong>ird von kranken Freunden hören,- eins einfangen, aufzäumen und satteln oder einspannen: es zeichnen sich große geschäftliche Erfolge... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haare Assoziation: – Schutz,- Attraktivität,- Sinnlichkeit. Fragestellung: – <strong>W</strong>as verberge ich? <strong>W</strong>as trage ich zur Schau? Psychologisch: Träume, in denen Haare <strong>eine</strong> große Rolle spielen, sind Kommentare zu unserem physischen und psychischen Befinden und symbolisieren Männlichkeit und Lebenskraft. Die Haare haben schon immer bei allen Völkern <strong>eine</strong> große Bedeutung gehabt. Da das Haar auch nach dem Tod noch <strong>w</strong>ächst, sah man es als Symbol für Lebenskraft und auch sexuelle Potenz. Haare stehen für die ursprünglichen Kräfte. Sie haben nach Freud als sekundäres Geschlechtsmerkmal phallische Bedeutung. <strong>W</strong>er von Haaren träumt, sollte nicht nur s<strong>eine</strong> Triebseite, sondern auch s<strong>eine</strong> geistige Einstellung zu den Dingen in Ordnung bringen, denn oft schildern die Haare unseren Seelenzustand,- man achte daher darauf, ob es sich im Traum um volles oder dünnes, gepflegtes oder <strong>w</strong>irres Haar handelt. Auch die Haarfarbe kann in diesem Zusammenhang einiges aussagen. Besonders in jüngster Zeit träumen Männer häufig von Haaren. Liegt <strong>einem</strong> solchen Traum nicht die akute Angst <strong>vor</strong> Kahlköpfigkeit zugrunde, hat der Traum von Haaren immer tiefere Bedeutung. Darüber hinaus sind je nach Begleitumständen noch viele spezielle Deutungen möglich, <strong>vor</strong> allem: Gesundes, gepflegtes Haar – besonders <strong>w</strong>enn es <strong>eine</strong>n starken Glanz hat – zeigt Jugend, Vitalität und ein positives Selbstbild an. Ist das eigene Haar im Traum gepflegt, so entwickelt sich das innere Selbst ähnlich gut. Hat man aber das Traumhaar vernachlässigt, versagt man vielleicht dabei, die inneren Bedürfnisse zu befriedigen. Haar, das in <strong>einem</strong> schlechten Zustand ist, kann auch für geringe Selbstachtung stehen Langes Haar verkörpert bei <strong>Frau</strong>en <strong>W</strong>eiblichkeit, <strong>vor</strong> allem steht es für die Anziehungskraft auf <strong>eine</strong>n Partner. Bei Männern steht es für Potenz, Freiheit, Kraft und Unabhängigkeit Es kann auch für Sinnlichkeit, aber auch für Überbetonung des Intellekts stehen. Je stärker <strong>eine</strong> im Traum <strong>vor</strong>kommende Person behaart ist, desto stärker <strong>w</strong>ird die Tierhaftigkeit und der Trieb dieser Person hervorgehoben. Kurze Haare können auf verdrängte sexuelle Bedürfnisse hinweisen. Haar auf Brust und Bauch kann sexuell oder als allgemeines Glück gedeutet <strong>w</strong>erden. <strong>Frau</strong> mit männlicher Behaarung <strong>w</strong>eist oft auf <strong>eine</strong> maskulin geprägte Gefühlswelt hin, <strong>w</strong>eil vielleicht die Geschlechtsrolle nicht akzeptiert <strong>w</strong>ird. <strong>Mann</strong> mit <strong>Frau</strong>enhaaren <strong>w</strong>arnt <strong>vor</strong> Untreue in <strong>eine</strong>r Liebesbeziehung. Farbe der Haare hat unterschiedliche Bedeutung: Zum Beispiel ein schönes rot für Temperament und Beliebtheit, aber abstoßendes rotes Haar <strong>w</strong>irkt <strong>w</strong>egen seiner Assoziation zur Hexe gefährlich. Schwarz steht für Gesundheit und Leidenschaft, grau für Sorgen und Kummer, <strong>w</strong>eiß für <strong>W</strong>eisheit, Güte und Glück. Blondes Haar <strong>w</strong>ird als Zeichen für Unbeständigkeit gesehen, Haare färben <strong>w</strong>arnt <strong>vor</strong> Täuschungen und falschen Erwartungen. Das Kämmen des eigenen Haars kann sich auf <strong>eine</strong> persönliche Problemlösung beziehen. Hat man im Traum das eigene dichte, glänzende Haar gebürstet, dann bestätigt <strong>einem</strong> das Unterbewußtsein damit, daß man im Leben Erfolg hat und gut aussieht. Das Kämmen des... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Mut beweisen. Träumt der Kaiser, er ziele mit dem Bogen auf <strong>eine</strong>n Toten und treffe ihn, <strong>w</strong>ird er s<strong>eine</strong> Leute gegen <strong>eine</strong>n ungeschlachten, unbekannten Feind ins Feld schicken und ihn aufreiben,- verfehlt er das Ziel, tritt das Gegenteil von dem Gesagten ein. Nimmt jemand von <strong>einem</strong> Toten etwas an sich, <strong>w</strong>as diesem gehört, <strong>w</strong>ird er entsprechend dem Gegenstand vom Landesfürsten Gewinn haben. Gibt <strong>eine</strong>r im Traum <strong>einem</strong> Toten sein Gewand oder s<strong>eine</strong> Schuhe und nimmt der Tote die Schuhe an, <strong>w</strong>ird er seinen geringsten Knecht durch den Tod verlieren,- gibt er ihm ein Untergewand oder Hemd, <strong>w</strong>ird s<strong>eine</strong> Tochter sterben,- schenkt er ihm <strong>eine</strong>n Chiton oder <strong>eine</strong> Diplois, <strong>w</strong>ird er s<strong>eine Frau</strong> oder <strong>eine</strong> nahe Verwandte zu Grabe tragen,- überläßt er dem Toten <strong>eine</strong> Toga oder ein Skaramangion, <strong>w</strong>ird s<strong>eine Frau</strong> bald sterben, <strong>w</strong>enn <strong>eine</strong>n Turban oder ein Kamelaukion, er selber,- ist es der Lendenschurz, den er verschenkt, <strong>w</strong>ird der Tod s<strong>eine</strong> Kinder oder, ist er kinderlos, die engsten Verwandten dahinraffen. Diese Deutung trifft für jeder<strong>mann</strong> zu, auch für den Kaiser. Träumt der Kaiser, er trage <strong>eine</strong>n Toten hinaus, um ihn zu bestatten, <strong>w</strong>ird er von seinen Feinden geknechtet <strong>w</strong>erden und <strong>eine</strong>n Unwürdigen unter seiner Herrschaft erhöhen,- ein gewöhnlicher <strong>Mann w</strong>ird hohen Herren dienen und ihnen Gefolgschaft leisten. Nimmt <strong>eine</strong>r aus <strong>einem</strong> Grab Fleisch oder Gebein, <strong>w</strong>ird er vom Landesfürsten Geld bekommen, das Angst einflößt. Träumt jemand, er <strong>w</strong>erde lebendig in ein Grab eingeschlossen, <strong>w</strong>ird er entsprechend dem Modergeruch von der Obrigkeit gestraft <strong>w</strong>erden. Stirbt er daselbst, <strong>w</strong>ird er seinen Glauben ändern und zusammen mit denen, die ihn bestraften, erhöht <strong>w</strong>erden. Träumt jemand, er sei gestorben und lebe <strong>w</strong>ieder auf, <strong>w</strong>ird er von großer Angst erlöst <strong>w</strong>erden, aber in die äußerste Bedürftigkeit fallen. Verkehrt <strong>eine</strong>r mit <strong>eine</strong>r toten, schön gekleideten <strong>Frau</strong>, <strong>w</strong>ird er die <strong>Frau eine</strong>s Mächtigen beschlafen. Dünkt es <strong>eine</strong>n, er habe das Haus <strong>eine</strong>s Verstorbenen geerbt, <strong>w</strong>ird er des Landesfürsten Gunst und hohe Gewalt erlangen. Nimmt ein Armer oder gemeiner <strong>Mann</strong> die Haare <strong>eine</strong>s Toten an sich, <strong>w</strong>ird er reich <strong>w</strong>erden,- der Kaiser <strong>w</strong>ird Kriegsvolk und Macht anderer Herrscher mit starkem Arm an sich ziehen, je nachdem, ob er viel oder <strong>w</strong>enig Haar genommen hat. Träumt der Kaiser, man bringe <strong>eine</strong>n Toten in seinen Palast, <strong>w</strong>ird er <strong>eine</strong>n Mächtigen in Fesseln legen. Bringt man ihm Köpfe von Kriegsgefallenen, <strong>w</strong>ird er führende Häupter feindlicher Völker in s<strong>eine</strong> Gewalt bringen. Träumt ein gemeiner <strong>Mann</strong>, er haue den Kopf <strong>eine</strong>s Toten ab und trage ihn fort, <strong>w</strong>ird er mit Furcht und Zittern reiche Geldmittel vom Landesfürsten bekommen. Träumt <strong>eine Frau</strong>, sie besuche Gräber oder spreche mit <strong>einem</strong> Toten, <strong>w</strong>ird sie ihren <strong>Mann</strong> betrügen,- ist sie unverheiratet, <strong>w</strong>ird sie das Leben <strong>eine</strong>r Hure führen. steht <strong>vor</strong> der Tür: lebe nicht so in... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Geburt an,- mit grünen Blättern: ein gutes Omen und steht für Zufriedenheit,- immergrüner Baum: symbolisiert Langlebigkeit oder Unsterblichkeit,- Besitzer <strong>eine</strong>s oder mehrerer sein: man <strong>w</strong>ird ein langes und gesundes Leben führen,- Knospen oder junge Blätter sehen: lang gehegte sehnliche <strong>W</strong>ünsche <strong>w</strong>erden sich nun bald erfüllen,- für Kranke: Genesung, <strong>w</strong>enn der Baum gesund und blühend,- <strong>eine</strong>n blühenden sehen oder unter <strong>einem</strong> sitzen: großes persönliches Glück,- mit Früchten beladen sehen: man hat gute Aussichten,- <strong>w</strong>eist auf ein erfolgreiches Leben,- Früchte von <strong>einem</strong> abreißen: ein Abenteuer,- <strong>eine</strong>n schütteln: Glück,- auf <strong>einem</strong> Baum hinaufklettern oder darauf sitzen: zeigt <strong>Vor</strong>teil und Ehren an,- gesicherte Stellung,- auch: man <strong>w</strong>ird sich durch zuviel Ehrgeiz recht unbeliebt (oder Feinde) machen,- von <strong>einem</strong> Baum herunterfallen: Gefahr, unter Umständen sogar Tod,- dem Spott ausgesetzt sein,- unter grünen Bäumen sitzen: gute Nachrichten erhalten,- mit <strong>eine</strong>r Freundin unter grünen Bäumen sitzen: unerwartetes Glück, <strong>eine</strong> frohe Heirat,- kahler Baum: bedeutet Geldknappheit oder den Verlust <strong>eine</strong>r großen Menge Geldes,- verdorrter Baum: gilt für schlechte Geschäfte,- Mißerfolg und Kummer,- Unglück zeichnet sich ab,- fällen, umfallen, brennen oder vom Blitz getroffen sehen: zeigt irgendein Mißgeschick an, das man unter Umständen vermeiden kann,- kündigt <strong>eine</strong> Krankheit oder <strong>eine</strong> enttäuschte Hoffnung an,- gefällter Baum: sagt ein Erlebnis <strong>vor</strong>aus, daß das Leben verändern <strong>w</strong>ird,- mit <strong>W</strong>urzeln herausreißen: Energien und Reichtum verschwenden. (ind. ) : Der indische und der gewöhnliche Nußbaum bedeuten <strong>eine</strong>n <strong>Mann</strong> von hohem Adel, der mit s<strong>einem</strong> Geld kargt, <strong>w</strong>eil die Nuß <strong>eine</strong> feste, steinharte Schale hat, die Zypresse die Kaiserin oder <strong>eine</strong> adlige, schöne Dame, der Granatbaum <strong>eine</strong>n <strong>w</strong>ohlgeborenen, strengen und schwerreichen <strong>Mann</strong>, <strong>eine</strong>n strengen, <strong>w</strong>eil die Frucht fest und stachelig ist,- der <strong>W</strong>einstock versinnbildlicht <strong>eine Frau</strong>, der Ölbaum <strong>eine</strong>n fröhlichen, freundlichen und begüterten <strong>Mann</strong>,- der Apfelbaum bedeutet <strong>eine Frau</strong> entsprechend dem süßen Duft und der edlen Art der Frucht,- der Strauch, auf dem die Baumwolle <strong>w</strong>ächst, bezeichnet <strong>eine</strong>n niedrigen, nicht allzu vermögenden <strong>Mann</strong>, der Zitrusbaum <strong>eine</strong>n reichen Adligen <strong>w</strong>egen seines <strong>W</strong>ohlgeruchs, der Birnbaum <strong>eine</strong>n spröden und <strong>w</strong>enig begüterten Menschen. Alles, <strong>w</strong>as man von diesen Bäumen träumt, es sei Gutes oder Böses, erfüllt sich für die betreffende Person. Träumt jemand, er schüttle <strong>eine</strong>n Nußbaum und sammle Nüsse, <strong>w</strong>ird er von <strong>einem</strong> knauserigen Herrn mit Mühe und Anstrengung Geldmittel bekommen, die dieser selber <strong>vor</strong> kurzem erworben hat. Findet <strong>eine</strong>r irgendwo Nüsse, ohne zu <strong>w</strong>issen, <strong>w</strong>ieviel es sind, <strong>w</strong>ird er <strong>eine</strong>n alten Goldschatz entdecken,- <strong>w</strong>eiß er aber, <strong>w</strong>ie viele es sind, <strong>w</strong>ird er ebensoviel Gold gewinnen, aber Aufregungen erleben. Findet jemand Holz von <strong>einem</strong> Nußbaum und trägt es fort, <strong>w</strong>ird er von <strong>einem</strong> bejahrten <strong>Mann</strong> etwas Nützliches erben. Pflückt <strong>eine</strong>r von <strong>einem</strong> Granatbaum <strong>eine</strong>n Granatapfel und ist dieser süß, <strong>w</strong>ird er von <strong>einem</strong> Reichen große Mittel erlangen, ist der Apfel aber sauer, erkranken und durch <strong>eine</strong>n üblen Kerl... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...sehen. Sklaven hingegen und Leuten, die in bitterster Not leben, zeigt es Krankheit an. Zu kurze und unschickliche Kleider bedeuten Geldbußen und Stillstand der Geschäfte. Die Chlamys (Sie <strong>w</strong>ar dem <strong>Mann vor</strong>behalten. Das Tuch <strong>w</strong>urde einmal vertikal gefaltet, umgelegt und auf der rechten Schulter mit <strong>eine</strong>r Spange (Fibel) zusammengehalten. Der linke Arm <strong>w</strong>urde dabei von der geschlossenen Seite des Tuches verdeckt, der rechte Arm blieb ganz frei.), die von einigen Mandye, von anderen Ephestris, <strong>w</strong>ieder von anderen Birrhos (Ein von Galliern übernommener Umhang aus schwerem Stoff, der bei den Römern <strong>w</strong>eite Verbreitung fand.) genannt <strong>w</strong>ird, prophezeit, <strong>w</strong>eil sie den Körper ganz umhüllt, Drangsale und Beklemmungen, Prozessierenden aber Verurteilung. Dasselbe bedeutet der sogenannte Phainoles und sonstige ähnliche Kleidungsstücke. Deswegen ist es besser, Stücke dieser Art zu verlieren als zu tragen. Der Verlust von sonstigen Kleidungsstücken bringt nichts Gutes, außer Armen, Gefangenen, Schuldnern und allen, die sich in <strong>eine</strong>r ausweglosen Lage befinden,- denn gehen diese Stücke verloren, bedeutet es Befreiung von allen die Betreffenden bedrängenden <strong>W</strong>iderwärtigkeiten. Für alle anderen ist es <strong>w</strong>eder gut, sich nackt auszuziehen noch die Kleider zu verlieren,- es sagt den Verlust alles dessen <strong>vor</strong>aus, <strong>w</strong>as das Leben verschönt. Ein buntes und geblümtes Kleid bringt <strong>eine</strong>r <strong>Frau</strong>, besonders <strong>eine</strong>r Hetäre und <strong>eine</strong>r Reichen, Nutzen,- denn die <strong>eine</strong> trägt es <strong>w</strong>egen ihres Gewerbes, die andere <strong>w</strong>egen der Eleganz. Naturfarbene Kleider sind allgemein von guter <strong>Vor</strong>bedeutung, besonders für Leute, die sich fürchten, <strong>vor</strong> Gericht überführt zu <strong>w</strong>erden,- denn ihre Farbe <strong>w</strong>ird niemals ausgehen. Immer ist es besser, helle, saubere und gut gewaschene Kleider zu tragen als schmutzige und ungewaschene, ausgenommen für Leute, die ein schmutziges Handwerk ausüben. Träumt man, s<strong>eine</strong> eigenen Kleidungsstücke oder die anderer zu <strong>w</strong>aschen, so <strong>w</strong>ird man sich manche <strong>W</strong>idrigkeit im Leben vom Hals schaffen, <strong>w</strong>eil auch die Kleider ihren Schmutz verlieren. Ferner deckt es Verborgenes auf und bringt es an die Öffentlichkeit. Die Alten pflegten nämlich das <strong>W</strong>ort ‘<strong>w</strong>aschen’ in übertragener Bedeutung für ‘etwas aufdecken’ zu gebrauchen. So sagt Menandros an <strong>eine</strong>r Stelle: ‘<strong>W</strong>enn du so schlecht redest von m<strong>einem W</strong>eibe, <strong>w</strong>erde ich deinen Vater <strong>w</strong>aschen, und dich und die Deinen’, statt: ich <strong>w</strong>erde euer Treiben aufdecken. Daher bedeutet es Leuten, die gerichtlich überführt zu <strong>w</strong>erden fürchten, Unheil, <strong>w</strong>enn sie gewaschene Kleider schauen. Sein Gewand linkshin umgelegt oder sonst auf <strong>eine</strong> Art zu tragen, die lächerlich und plump <strong>w</strong>irkt, ist für jeden von übler <strong>Vor</strong>bedeutung und prophezeit außer Stillstand der Geschäfte Verhöhnung und Verspottung. Nur Possenreißer bringt es Glück, <strong>w</strong>eil derlei in ihrem Beruf gang und gäbe ist. Es träumte z.B. jemand, er habe sich mit <strong>einem</strong> Gewand aus Holz bekleidet. Er befand sich auf <strong>eine</strong>r Seereise und kam mit dem Schiff nur langsam <strong>vor</strong>wärts,- denn das Gewand aus Holz <strong>w</strong>ar gleichbedeutend mit dem Schiff. Nichts starres... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...gebändigt <strong>w</strong>ird. Männer träumen manchmal davon, daß sie Feuer mit dem Urin- Strahl löschen und dies läßt häufig auf Ablehnung <strong>eine</strong>r Botschaft, oder der Ansichten bz<strong>w</strong>. Moralbegriffe <strong>eine</strong>r anderen Person schließen. Diese Methode, die Verbreitung <strong>eine</strong>r Nachricht zu verhindern, <strong>w</strong>irkt im Traum gewalttätig und taktlos. Außerdem muß im Einzelfall noch die Symbolik der Asche berücksichtigt <strong>w</strong>erden, die zusammen mit dem Feuer anzeigen kann, daß man geläutert und zufrieden aus <strong>einem</strong> Erfahrungs- und Reifungsprozeß hervorgeht. Spirituell: Auf dieser Ebene symbolisiert <strong>eine</strong> Feuertaufe ein neues Bewußtsein spiritueller Macht und Transformation. Artemidoros: Hierbei ist es zweckmäßig zweierlei zu unterscheiden, erstens das himmlische und göttliche, zweitens das irdische und dasjenige, <strong>w</strong>elches man im täglichen Leben gebraucht. Bei der Auslegung des himmlischen Feuers hat man folgendermaßen zu verfahren: Ein strahlendes, reines und kleines Feuer am Himmel zu schauen bedeutet <strong>eine</strong> Drohung von seitens Mächtiger, ein großes, unermeßliches aber prophezeit das Herannahen von Feinden, Unfruchtbarkeit und Hungersnot (nach parallelen zur babylonischen Astrologie). <strong>W</strong>o sich das Feuer zeigt oder aus <strong>w</strong>elcher Richtung es kommt, ob von Norden oder Süden, von <strong>W</strong>esten oder Osten, von dorther <strong>w</strong>erden die Feinde heranrücken oder in jenen Gebieten <strong>w</strong>ird Unfruchtbarkeit herrschen. Am allerschlimmsten ist es, <strong>w</strong>enn man Feuer auf die Erde niederstürzen sieht. Dasselbe bedeuten brennende Fackeln am Himmel. Alle diese Erscheinungen beschwören über das Haupt des Träumenden Gefahr herauf. Denn <strong>w</strong>ie der Himmel (überirdische) das <strong>W</strong>eltall überragt, so der Kopf den ganzen Körper. Schaut man das im Alltag verwendete Feuer mit kleiner und reiner Flamme brennen, so ist es, <strong>w</strong>ie Phemonoe (sie soll die älteste Prophetin des delphischen Orakel gewesen sein) sagt, von Segen, lodert es aber gewaltig und ungezügelt, zeigt es Unheil an. Am besten ist es, das Herdfeuer leuchten und rein zusehen. Es bedeutet großen <strong>W</strong>ohlstand,- denn <strong>w</strong>o k<strong>eine</strong> Mahlzeiten zubereitet <strong>w</strong>erden, kann man kein Feuer auf dem Herd sehen. Erlischt es, droht bittere Armut, und ist jemand im Haus krank, kündigt es dem Betreffenden den Tod an. Günstig ist es, besonders für junge Leute, zu träumen, nachts brennende Fackel zu tragen,- es bedeutet für gewöhnlich angenehme Liebesabenteuer und erfolgreiche Unternehmungen, <strong>w</strong>eil man das, <strong>w</strong>as <strong>einem vor</strong> den Füßen ist, sehen kann. Dagegen ist es für Leute, die im Dunkel bleiben <strong>w</strong>ollen, von Übel, <strong>eine</strong>n anderen mit <strong>eine</strong>r Fackel zu sehen. Das ätherische Feuer bringt allen Glück, besonders Kranken,- es ist ihnen ein Zeichen der Rettung, <strong>w</strong>eil Verstorbene sich seiner nicht erfreuen. Volkstümlich: (arab. ) : Dem Feuer kommt <strong>eine</strong> ganz besondere Bedeutung zu,- es ist nämlich Symbol der Götter. Träumt jemand, sein Haus sei niedergebrannt, <strong>w</strong>ird er vom Kaiser oder Landesfürsten gestraft <strong>w</strong>erden. Haben s<strong>eine</strong> Kleider Feuer gefangen, <strong>w</strong>erden die Genannten sein Ansehen und s<strong>eine W</strong>ürde ruinieren. Sieht <strong>eine</strong>r die Polster seines Bettes brennen, <strong>w</strong>ird er s<strong>eine</strong> Ehe<strong>frau</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Fluß</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Schwemmen sie irgendein Hab und Gut des Träumenden fort und entführen sie es, fügen sie ihm ganz empfindlichen Schaden zu. Noch größeren Schaden und obendrei Gefahr bedeuten sie, <strong>w</strong>enn sie den Träumenden selbst fortschwemmen und besonders, <strong>w</strong>enn sie ihn ins Meer auswerfen. Ein böses Zeichen ist es auch, in <strong>einem</strong> Fluß zu stehen, von seinen <strong>W</strong>assern umspült zu <strong>w</strong>erden und nicht hinaussteigen zu können,- denn niemand, und habe er <strong>eine</strong> noch so starke seelische <strong>W</strong>iderstandskraft, kann <strong>w</strong>ohl die <strong>W</strong>iderwärtigkeiten ertragen, die nach diesem Traumerlebnis sich einstellen. <strong>W</strong>ild strömende Flüsse bedeuten rücksichtslose Richter, unangenehme Herrn und die Volksmenge, <strong>w</strong>eil sie ungestüm und mächtig tosen. Gut ist es, sie zu überqueren, besonders zu Fuß,- <strong>w</strong>enn nicht <strong>w</strong>atend, so doch schwimmend. Träumt jemand, er schaffe es ganz und gar nicht, über den Fluß zu kommen, und kehre deswegen um, so tut er besser daran, <strong>w</strong>enn er von s<strong>einem Vor</strong>haben abläßt, nicht mehr prozessiert, im Augenblick seinen Herrn nicht aufsucht und sich nicht um die Gunst der großen Menge bemüht. Meint man, in <strong>einem</strong> Fluß oder See zu schwimmen, so <strong>w</strong>ird man in äußerste Gefahr geraten. Denn <strong>w</strong>as dem Fisch auf dem Trockenen <strong>w</strong>iderfährt, dasselbe <strong>w</strong>iderfährt auch dem Menschen im nassen Element. Immer ist es besser, schwimmend das Ufer zu erreichen, als mitten im Schwimmen aus dem Schlaf zu erwachen. Ein ins Haus strömender klarer Fluß prophezeit den Besuch <strong>eine</strong>s reichen <strong>Mann</strong>es im Haus zu Nutz und Frommen der Bewohner,- dagegen deutet ein schlammgetrübter, besonders <strong>w</strong>enn er etwas vom Hab und Gut des Hauses mit fortreißt, den Gewaltakt <strong>eine</strong>s Feindes an, der Haus und Hausbewohnern großen Schaden zufügen <strong>w</strong>ird. Ein aus dem Haus strömender Fluß ist <strong>einem</strong> reichen und einflußreichen <strong>Mann</strong> von Nutzen. Er <strong>w</strong>ird über das Gemeinwesen herrschen und, auf Ehre bedacht, große Aufwendungen für das öffentliche <strong>W</strong>ohl machen, und viele Leute <strong>w</strong>erden mit Bitten oder <strong>W</strong>ünschen in sein Haus kommen,- denn allen ist der Fluß ein Element des Lebens. <strong>Einem</strong> armen <strong>Mann</strong> dagegen bringt es die Ehe<strong>frau</strong> oder den Sohn oder irgendein Familienmitglied in den Ruf des Ehebruchs und der Liederlichkeit. Fließt ein anderes <strong>W</strong>asser trüb ins Haus, so <strong>w</strong>ird man dasselbe in Flammen aufgehen sehen, klares <strong>W</strong>asser dagegen zeigt Zuwachs an Besitz und Geld in Hülle und Fülle an. Flüsse, Seen und <strong>W</strong>assernymphen sind im Hinblick auf die Zeugung von Kindern von guter <strong>Vor</strong>bedeutung. Acheloos (Gott des gleichnamigen Flusses, Sohn des Okeanos,- er <strong>w</strong>urde als König der Flüsse und Sinnbild des fließenden <strong>W</strong>assers in ganz Griechenland verehrt.) bedeutet das selbe <strong>w</strong>ie die Flüsse und jedes Trinkwasser und gibt den Traumerfüllungen ein viel stärkeres Gewicht. <strong>W</strong>enn man nichts zu trinken <strong>vor</strong>findet oder zu <strong>einem</strong> Fluß, <strong>eine</strong>r Quelle oder Zisterne kommt, ohne <strong>W</strong>asser schöpfen zu können, so <strong>w</strong>ird man nichts von dem zustande... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/flus/">Traumdeutung Fluß <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Frau</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Mit <strong>eine</strong>r <strong>Frau</strong> spazieren gehen kann ebenfalls auf Ärger und andere Probleme des Alltags hinweisen. Mehrere <strong>Frau</strong>en beisammen können <strong>vor</strong> Klatsch und übler Nachrede <strong>w</strong>arnen. Das ist aber nur ein Teil der möglichen Deutungen des Symbols der <strong>Frau</strong>,- oft erschließt sich der individuelle Sinn nur mit Hilfe freier Assoziationen und unter Berücksichtigung der persönlichen Lebensumstände. Volkstümlich: (arab. ) : Träumt <strong>eine</strong>r, er lasse sich mit <strong>eine</strong>r alten <strong>Frau</strong> ein, <strong>w</strong>ird er von <strong>einem</strong> Mächtigen, der schon bei Jahren ist, Macht erlangen,- hat er sie aber nur um den Beischlaf gebeten oder ihr solches zu verstehen gegeben, sein Begehren aber nicht befriedigt, <strong>w</strong>ird er sich in <strong>eine</strong>r unmöglichen Sache abmühen, aber nichts ausrichten. Träumt der Kaiser oder ein Fürst, er bekomme viele junge Mädchen für seinen Palast, <strong>w</strong>ird er fremden Reichtum gewinnen und so viele Jahre in Freude leben, <strong>w</strong>ie die Zahl der Mädchen beträgt,- sind es deren gar viele, bedeutet es Monate. Schaut dies ein gemeiner <strong>Mann w</strong>as ungewöhnlich ist, <strong>w</strong>ird er viel Geld, aber auch Sorgen haben. Sieht der Kaiser oder ein Fürst <strong>eine</strong> elegant gekleidete <strong>Frau</strong> in s<strong>einem</strong> Palast, s<strong>eine</strong> eigene oder <strong>eine</strong> fremde, und dünkt es ihn, er scherze und verkehre mit ihr, <strong>w</strong>ird er ein Jahr erleben, das in allem nach s<strong>einem W</strong>unsch verläuft. Greift er nach ihren Brüsten und preßt Milch heraus, <strong>w</strong>ird er sich in jenem Jahr <strong>eine</strong> große Freude verschaffen, aber auch die <strong>Frau w</strong>ird die Gesellschaft des Geliebten genießen,- ein gemeiner <strong>Mann w</strong>ird in s<strong>einem</strong> Gewerbe ein gutes Jahreseinkommen erwirtschaften, ein Sklave bald die Freiheit erlangen, ein Armer zu Vermögen kommen. Kauft jemand ein junges Mädchen und erwählt es zu seiner Lebensgefährtin, <strong>w</strong>eil er Gefallen an ihr gefunden und es liebgewonnen hat, <strong>w</strong>ird er zu früher erworbenen Rechten noch andere gewinnen. schöne bekannte sehen: du bekommst Hilfe von Freundesseite,- schöne, aber nackte sehen: man sollte sich <strong>vor</strong> blinder Liebe in acht nehmen,- auch: Glück und Gesundheit,- auch: Sinnbild <strong>eine</strong>r unbewußten Leidenschaft,- häßliche: Kummer und Schwierigkeiten stehen <strong>einem</strong> be<strong>vor</strong>,- in Festkleidung: <strong>eine</strong> Verlobung oder Hochzeit,- in Trauerkleidung: Todesfall in der Familie oder schwere Krankheit,- <strong>eine</strong> schwarz oder <strong>w</strong>eiß verhüllte <strong>Frau</strong> sehen: bedeutet den Tod,- mit blonden Haaren: <strong>eine</strong> schwierige Situation <strong>w</strong>ird sich lösen,- mit roten Haaren sehen: hüte dich <strong>vor</strong> Verfolgung,- <strong>eine</strong> Auseinandersetzung <strong>w</strong>ird sich zuspitzen,- deutet <strong>eine</strong> Falle an, die irgend jemand in der Umgebung <strong>einem</strong> zu stellen versucht,- mit braunen Haar: <strong>eine</strong> üble <strong>Vor</strong>bedeutung,- Krankheit <strong>eine</strong>s Familienmitgliedes,- mit schwarzen Haar: man ist eifersüchtig entsprechend der Länge des Haares der <strong>Frau</strong>,- mit schönem langen Haar: Gesundheit,- Glück,- mit sehr langem Haar: <strong>eine</strong> Liebesangelegenheit <strong>w</strong>ird ernsten Charakter annehmen,- mit kurzen Haar: man muß mit Ärger rechnen,- mit <strong>eine</strong>r unbekannten zusammenkommen oder sprechen: man <strong>w</strong>ird Bekanntschaften machen,- alte sehen: sich zanken und streiten,- Kummer... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/frau/">Traumdeutung Frau <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Adler, dann <strong>w</strong>ird hiermit die Aufmerksamkeit des Träumenden auf den Unterschied zwischen irdischen und spirituellen <strong>W</strong>erten gelenkt. Leopard: Der Leopard repräsentiert Grausamkeit und Aggression sowie die Hinterhältigkeit falsch genutzter Macht. Löwe: Dieses Tier steht für Erhabenheit, Stärke und Mut, und es kann auch das Ich und die damit verknüpften Leidenschaften des Träumenden zum Ausdruck bringen. Kämpft der Träumende mit dem Löwen, zeigt dies <strong>eine</strong> erfolgreiche Entwicklung an, solange der Träumende nicht überwältigt und der Löwe nicht getötet <strong>w</strong>ird. Ein Löwe, der <strong>eine</strong>n Menschen frißt, ist ein Hinweis darauf, daß <strong>eine</strong> Seite der Persönlichkeit in Unordnung geraten ist und sowohl den Träumenden als auch sein Umfeld Risiken aussetzt. Ein Löwe, der bei <strong>einem</strong> Lamm liegt, symbolisiert <strong>eine</strong> Einheit oder die Vereinbarkeit von Gegensätzen. Geist und Instinkt gehen <strong>w</strong>ider Erwarten Hand in Hand. Luchs: Die Eigenschaft, die in erster Linie mit dem Luchs in Verbindung gebracht <strong>w</strong>ird, ist der scharfe Blick. Daher stellt er im Traum oft Objektivität dar. Maulwurf: Häufig steht der Maulwurf im Traum für die Mächte der Dunkelheit. Aber er kann auch die blinde Ausdauer symbolisieren, die den Träumenden zum Erfolg führt. Maus: Durch ihre geringe Größe <strong>w</strong>ird die Maus im Traum häufig zum Symbol. Sie kann zudem für Aufgewühltheit und Unverständnis stehen. Mißgestaltete Tiere: Der Träumende erkennt, daß manche seiner Impulse unverschämt oder abstoßend sind. Otter: Der Otter ist hervorragend für die Existenz im <strong>W</strong>asser ausgestattet und dafür, seinen Lebensunterhalt aus der Umwelt zu bestreiten. Gefühl und Erfindungsgabe könnten die Eigenschaften sein, um die es für den Träumenden in <strong>einem</strong> solchen Traum geht. Pferd: Es repräsentiert im Traum die Energie, die dem Träumenden zur Verfügung steht. Ein <strong>w</strong>eißes Pferd stellt die spirituelle Bewußtheit des Träumenden dar,- ein braunes die eher praktische und auf dem Boden der Tatsachen stehende Seite und ein schwarzes Pferd die leidenschaftlichen Anteile des Träumenden. Ein bleiches Pferd symbolisiert den Tod, und ein Pferd mit Flügeln stellt die Fähigkeit der Seele dar, das Irdische zu überwinden. <strong>W</strong>enn das Pferd unter Streß steht oder stirbt, besteht <strong>eine</strong> starke Schwächung der dynamischen Kräfte, die den Träumenden unter normalen Umständen <strong>vor</strong>anbringen – vielleicht hat er sich in s<strong>einem</strong> Leben bisher zu sehr unter Druck gesetzt. <strong>W</strong>enn das Pferd <strong>vor einem</strong> Karren gespannt ist, beschäftigt sich der Träumende vielleicht zu sehr oder ausschließlich mit nützlichen Dingen. <strong>W</strong>enn ein <strong>Mann</strong> von <strong>eine</strong>r Stute träumt, repräsentiert diese die Anima oder das <strong>W</strong>eibliche (siehe ‘Archetypen’). <strong>W</strong>enn die <strong>Frau</strong> träumt, sie <strong>w</strong>ürde von <strong>einem</strong> Pferd getreten, kann dies auf den Animus oder die Beziehung zu <strong>einem Mann</strong> hindeuten. Ein Pferd, das durch jede Tür paßt und jedes Hindernis niederreißt, ist der kollektive Schatten, der jene Aspekte der Persönlichkeit umfaßt, die von den meisten Menschen unterdrückt <strong>w</strong>erden. Das Pferd als Lasttier symbolisiert häufig die... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Götter Assoziation: – das Göttlich- Männliche,- heilig,- Schöpfer. Fragestellung: – <strong>W</strong>as ist mir heilig? Allgemein: Träume, in denen Gott <strong>vor</strong>kommt, sind für den Träumenden von großer Bedeutung, denn sie <strong>w</strong>eisen auf <strong>eine W</strong>eiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit hin und der Träumende bestätigt sich selbst, daß <strong>eine</strong> höhere Macht im Spiel ist. Ein gemeinsamer Gott verbindet den Träumenden mit der ganzen Menschheit, daher hat er das Recht auf bestimmte moralische Glaubensvorstellungen. Er steht häufig als Symbol für den Versuch, mit sich selbst und anderen in Einklang zu kommen. Auch das Bedürfnis nach Rat und Hilfe, Befreiung von Schuldgefühlen und persönlicher Reifung spielt häufig mit in die Deutung hinein. Die Anbetung Gottes verspricht Glück und Erfüllung geheimster <strong>W</strong>ünsche. Zu beachten ist allerdings, daß Gott im Traum nur in den seltensten Fällen in seiner konkreten Gestalt auftritt, sondern sich meist darin zeigt, daß der Träumende Gottes Einfluß und s<strong>eine</strong> Gegenwart spürt. Die mächtigen Gefühle, die jeder Mensch manchmal erlebt, sind vielleicht mit s<strong>einem</strong> enormen, aus der Kindheit herrührenden Bedürfnis nach Liebe und Anerkennung der Eltern verbunden. <strong>W</strong>enn <strong>eine Frau</strong> von <strong>eine</strong>r mythischen Gottheit träumt, hilft ihr dies, verschiedene Aspekte ihrer Persönlichkeit zu verstehen. Im Traum <strong>eine</strong>s <strong>Mann</strong>es stellt ein Traum von <strong>eine</strong>r mythischen Gottheit die Verbindung her zu seiner Männlichkeit und verschafft ihm <strong>eine</strong>n tieferen Zugang zu ihr. Häufig können diese Gefühle durch die mythischen Götter personalisiert <strong>w</strong>erden. Mars, der Gott des Krieges, symbolisiert den Elan, den man braucht, um erfolgreich zu sein. Merkur verweist auf Kommunikation, häufig auf ein sensibel geführtes Gespräch. Er ist der Patron der Magie. Apollo stellt die Sonne dar,- er lehrte Chiron die Heilkunst. Herakles lernte die Heilkunst von Chiron, aber Chiron <strong>w</strong>ollte sich nicht von Herakles heilen lassen, als dieser ihn verletzte. Adonis symbolisiert Gesundheit, Schönheit und Selbstliebe. Zeus, der König der griechischen Götter, stellt negative und die positive Seite des Vaters dar. <strong>W</strong>enn es k<strong>eine</strong> religiöse verwurzelten Traumbilder <strong>w</strong>aren, geht es um ein Autoritätsproblem: Entweder man überschätzt die Autorität (und Macht) anderer und verhält sich so ‘demütig’ <strong>w</strong>ie nur möglich (unter dem Motto: <strong>W</strong>er k<strong>eine</strong> Macht hat, muß auch k<strong>eine</strong> Initiative ergreifen und k<strong>eine</strong> besondere Verantwortung tragen), oder man <strong>w</strong>ill selbst zur Autorität <strong>w</strong>erden und erträgt es nicht, sich unterzuordnen. Man ‘duldet k<strong>eine</strong> Götter neben sich’. Psychologisch: Besonders seltsam an Träumen ist, daß sie uns manchmal mit Sagengestalten der Antike konfrontieren, von denen <strong>w</strong>ir überzeugt sind, gar nichts zu <strong>w</strong>issen. Jung jedoch meinte dazu: ‘Die großen Gestalten der Vergangenheit sind nicht tot, <strong>w</strong>ie <strong>w</strong>ir denken,- sie haben nur ihren Namen geändert.’ <strong>W</strong>ir träumen gelegentlich auch von Legenden unserer Zeit, z.B. Superman. Jede Gestalt, die in <strong>einem</strong> Traum <strong>eine</strong> tragende Rolle spielt (<strong>vor</strong> allem, <strong>w</strong>enn sie archetypisch, aber unidentifizierbar erscheint oder auf autoritäre <strong>W</strong>eise handelt), ist es... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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