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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  Ein Kind reicht seiner Mutter das Koran</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...ungestörten Lebenshaushalt und für <strong>das</strong> Zügeln der eigenen Leidenschaften. Wird es aber schlecht gepflegt, jagt es durch den Traum als Schreckgespenst unserer gestörten Triebe und beweist so, daß unser Eros Bocksprünge macht. Pferde, die scheuen oder mit <strong>ein</strong>em durchgehen, künden von Angst, daß die Lebenskraft schwindet, die Potenz bedroht ist. <strong>Ein</strong> Pferd kann im Traum sogar sprechen und den Träumer mahnen, er solle in <strong>ein</strong>er bestimmten Angelegenheit die Nerven bewahren. Auch die Farbe des Tieres spielt <strong>ein</strong>e Rolle. <strong>Ein</strong> feuriger Rappe kompensiert die Haltung des Träumers, der seine Vitalität zum Schaden <strong>seiner</strong> Seele unterdrückt. Auch Schimmel haben etwas Gespenstisches an sich,- sie weisen auf mangelndes Gemeinschaftsgefühl, auf etwas Selbstzerstörerisches hin (Pferde in anderen Farbschattierungen siehe unter <strong>ein</strong>zelnen Farben). Hatte <strong>das</strong> Pferd auch Zügel oder war im Geschirr, bezieht sich <strong>das</strong> auf (selbst- oder fremdbestimmte) Beschränkungen im Wachleben, welche die volle Persönlichkeits- oder seelische Entfaltung verhindern. Wollte <strong>das</strong> Pferd in <strong>ein</strong>e bestimmte Richtung laufen? Trug es <strong>ein</strong>en Reiter? War es unlustig, geduldig oder phlegmatisch? Der Traum reflektiert sicherlich die eigene Haltung zu dem Problem, <strong>das</strong> er symbolisiert, kann aber auch Wege aufzeigen, es zu lösen. Nach Artemidoros ist <strong>das</strong> schöne Pferd, <strong>das ein</strong> Mann besteigt, gleichzusetzen mit Liebesglück, bei Phaldor ist es die Frau, die man körperlich besitzen möchte. Der Hengst verkörpert durch seine Kraft und Schnelligkeit die männliche Potenz und Vitalität. Die Stute ist <strong>ein Mutter</strong>symbol. Im christlichen Mittelalter änderte sich die positive Bedeutung des Pferdes. Es galt plötzlich als <strong>ein</strong> Sinnbild des Bedrohlichen und Dunklen. <strong>Das</strong> schwarze Pferd wurde als Reittier des Teufels gesehen und war somit Symbol der dunklen, magischen Kräfte. Man weiß, daß Pferde <strong>ein</strong>e Art übersinnliches Ahnungsvermögen haben, daher sind Pferdeträume immer ernst zu nehmen. Der Volksglaube sieht im Pferd <strong>ein</strong>en Todesboten, deshalb ist <strong>ein</strong> im Traum durchgehendes und sich zu Tode stürzendes Pferd immer <strong>ein</strong> Warnsignal. Artemidoros: Arbeits- und Lasttiere, z.B. Esel und Ackertiere, verkörpern Arbeiter und Untergebene,- Tiere die zwar Arbeit leisten, sich aber nicht <strong>ein</strong>spannen lassen, wie Stiere, Rinder in der Herde, Weidepferde und Wildesel, ähneln Rebellen und anmaßenden Personen. Jetzt will ich der Reihe nach über den Pferdesport und die athletischen Wettkämpfe sprechen. <strong>Ein</strong> Rennpferd zu reiten, <strong>das</strong> dem Zügel und Reiter willig gehorcht, bringt jedermann ohne Unterschied Glück,- denn <strong>das</strong> Pferd hat dieselbe Bedeutung wie die Gattin und die Geliebte, weil es auf seine Schönheit stolz ist und seinen Lenker trägt,- ferner gleicht es <strong>ein</strong>em Schiff,- denn der Dichter nennt die Schiffe Pferde des Meeres (Homer: Odyssee 4,708), und wir nennen Poseidon ‘Hippios’ (Dem Meeresgott Poseidon, <strong>ein</strong>er ursprünglichen chthonischen Gottheit ist <strong>das</strong> Pferd (hippos) geweiht, dessen Gebrauch er in Attika <strong>ein</strong>geführt haben soll.),- und wie <strong>das</strong> Pferd zum Land, so steht <strong>das</strong> Schiff zum Meer in Beziehung. Sodann ist es <strong>ein</strong>em... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Volk erschlaffen und er selbst in Bedrängnis geraten. Schneidet er sich selber <strong>das</strong> Haar, wird s<strong>ein</strong> Heer entsprechend dem Haarabschneiden spürbar herunterkommen. Schaut <strong>ein</strong> gemeiner Mann <strong>das</strong> Gesagte, wird er an den Bettelstab kommen,- träumt es <strong>ein</strong>e Frau, wird ihr Mann <strong>ein</strong>er schweren Krankheit erliegen oder im Krieg umkommen. Sind <strong>ein</strong>em auf Nase, Wangen oder Stirn Haare gesprossen, wird der Träumer von seinem Vorgesetzten gestraft werden. Zieht er die Haare mühsam heraus, wird er alles tun, um die Drangsal loszuwerden. Best<strong>reicht</strong> er die Haare mit Salbe und fallen sie aus, wird er aus <strong>seiner</strong> Drangsal befreit werden, jedoch mit empfindlichem Verlust. Schaut <strong>ein</strong> Herrscher, daß seine Oberlippenhaare mächtig sprießen, wird die Zahl <strong>seiner</strong> Dienst und Hofleute sich entsprechend vermehren,- <strong>ein</strong> niedriger Mann wird zu reichem Besitz kommen. Träumt jemand, seine Achselhaare seien bis zu den Lenden gewachsen, wird er von Oheim oder Tante, von Bruder oder Schwester <strong>Reicht</strong>um erlangen und ihn <strong>seiner</strong> Frau schenken. Dünkt es <strong>ein</strong>en, er schwitze unter den Achseln, wird er sich selbst zur Last fallen. Träumt jemand, seine Schamhaare seien dichter und strotzender geworden, wird die Zahl <strong>seiner</strong> Feinde und Widersacher, der Menge der Schamhaare vergleichbar, zunehmen,- fallen diese aber gänzlich aus, wird der Träumer über den Fall <strong>seiner</strong> Feinde frohlocken. Die Körperhaare sind für jedermann <strong>ein</strong>e Schutzwehr, auch für die unvernünftigen Tiere. Träumt jemand, seine Körperhaare seien allzu spärlich geworden oder ausgefallen, wird er in Beruf und Tätigkeit <strong>ein</strong>en Rückschlag erfahren,- sind die Haare aber dichter und kräftiger geworden, wird er entsprechend viel Geld verdienen und <strong>ein</strong>e rastlose Geschäftigkeit entfalten. Träumt <strong>ein</strong>e Frau, man schneide ihr die Kopfhaare ab, wird ihr Mann sterben oder sich ganz und gar von ihr abwenden,- dünkt es sie, sie werde nur zum Teil geschoren, wird es zwischen beiden Streit um die Ehescheidung geben. Packt <strong>ein</strong> Bekannter sie hinten bei den Haaren und schneidet sie ab, wird dieser ihrem Mann heimlich raten, wie er von ihr geschieden werden könne. Packt er sie aber vorn bei den Haaren und schneidet sie ab, wird er die Scheidung ganz offensichtlich betreiben, weil die Haare von vorn geschnitten wurden. Schert <strong>ein</strong>er eigenhändig seine Ehefrau, wird er sie verkuppeln, vorsätzlich zum Ehebruch reizen und von ihr geschieden werden. Schert er <strong>ein</strong> fremdes Frauenzimmer, wird er lüstern nach ihr s<strong>ein</strong> und ihre Ehescheidung betreiben. Ist <strong>ein</strong>e Frau schwer krank und träumt sie, sie werde geschoren, wird sie sterben,- ist ihr Mann krank und schaut sie <strong>das</strong> Gesicht, wird ihr Mann sterben,- denn <strong>das</strong> Haar- Abschneiden bedeutet Trennung. feine: du hast gute und hohe Verbindungen,- grobe: du bist stark und deine Gegner können dir nichts tun,- kurz: du mußt rasch handeln, bevor es zu spät ist,- lange haben: man wird dir hohe Achtung zollen,- man wartet auf... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...oder seine Konkubinen verlieren. Ist <strong>ein</strong>es <strong>seiner</strong> Glieder verbrannt, wird er in größte Not und Bedrängnis kommen, je nach der Bedeutung <strong>ein</strong>es jeden Gliedes. Ißt jemand glühende Kohlen, wird er vom Kaiser oder <strong>ein</strong>em Großen des Landes reiche Geschenke erhalten,- zündet er Kohlen in <strong>ein</strong>em Gefäß an, wird er entsprechend der Feuersglut großen Herren dienen,- löscht er die Kohlen mit Wasser, wird er jenen übel mitspielen,- verehrt <strong>ein</strong>er <strong>das</strong> Feuer fußfällig, wird er an hohe Herren <strong>ein</strong>e Bitte richten und erhört werden,- sammelt er die Asche, wird er von ihnen <strong>ein</strong> kleines, bescheidenes Vermögen erhalten. Träumt der Kaiser, er zünde <strong>ein</strong>e Fackel an und trage sie, prophezeit es ihm Ruhm, Siege und Untergang <strong>seiner</strong> Feinde, <strong>ein</strong> gemeiner Mann wird nach der Größe der Fackel Amt und Würde erlangen. <strong>Reicht</strong> der Kaiser anderen brennende Fackeln und kennt er die Betreffenden, wird er ihnen Ämter und Machtbefugnisse verleihen, sind sie ihm unbekannt, seinen Feinden Gnade gewähren. Läßt er viele Lichter und Fackeln im Tempel oder in seinem Palast anzünden, wird er nach der Zahl der Lichter die vornehmsten Herren zusammenrufen, um ihnen <strong>ein</strong>e frohe geheime Botschaft zu verkünden, und sie alle beglücken,- erlöschen die Lichter gegen seinen Willen, wird er entsprechend der Finsternis von seinen Feinden hart bedrängt werden. Träumt <strong>ein</strong>er, die Lampe des Hauses sei erloschen, wird der Hausherr sterben, auf den alle zu blicken pflegen,- zündet er die Lampe wieder an, wird <strong>ein</strong> anderer <strong>das</strong> Regiment im Haus übernehmen,- wird <strong>das</strong> Licht der Lampe so schwach, daß es fast erlischt, wird der Hausherr erkranken und verarmen. Füllt sich <strong>das</strong> Haus mit Rauch, wird der Hausherr je nach der Dichte und Schärfe des Rauches von der Obrigkeit gestraft werden,- ist der Rauch aber wohlriechend, wird er anderen mit sanften Worten seine Gewalt leihen, sich selbst aber <strong>ein</strong>en guten Namen machen entsprechend dem Wohlgeruch und der Milde des Rauches. Träumt der Kaiser, er trage <strong>ein</strong>e Fackel und sie erlösche, wird er in Bedrängnis kommen und nicht lange leben, <strong>ein</strong> gemeiner Mann wird seine Stellung verlieren und <strong>das</strong> Ziel seines Strebens nicht erreichen. Dünkt es <strong>ein</strong>en, er trage Feuer in seinem Gewand, ohne daß es verbrenne, wird er Vertrauter des Kaisers werden und dessen Geheimnisse erfahren. Träumt jemand, wie <strong>das</strong> brennende Licht den Behälter in Brand steckt, wird der Hausherr Rang und Ansehen gewinnen, danach aber umkommen. Sieht der Kaiser die Säulen des Tempels oder seines Palastes brennen, prophezeit <strong>das</strong> die Herrschaft <strong>ein</strong>es andern und den Tod der Würdenträger, die er <strong>ein</strong>gesetzt hat,- steckt er selbst die Säulen in Brand, wird er selbst seine Würdenträger aus dem Weg räumen,- läßt er andere Säulen errichten, wird er andere Amtspersonen <strong>ein</strong>setzen. Wärmt sich jemand an <strong>ein</strong>em Feuer, wird er sich <strong>ein</strong>em Fürsten verpflichten und entsprechend... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kind (-er)</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...gedeutet, und zwar die Gesichte von Knaben auf die <strong>Mutter</strong>, von Mädchen auf den Vater. sehen allgem<strong>ein</strong>: unschuldige Freude erleben,- gesunde sehen: Erfolge mancher Art in der nächsten Zeit für sich verbuchen können,- Mädchen sehen: du bekommst <strong>ein</strong>en Sohn,- Jungen sehen: du bekommst <strong>ein</strong>e Tochter,- gesunde mit fröhlichen Gesichtern: sind immer <strong>ein</strong> gutes Vorzeichen und deuten auf Glück und Gesundheit hin,- kranke, elend aussehende: verheißen Sorgen und Schwierigkeiten,- Kummer und Bitternisse in der Familie stehen bevor,- taufen lassen: <strong>ein</strong> Ereignis besonderer Art,- wird getauft: du wirst anerkannt und geehrt,- tragen: <strong>Kind</strong>essegen erwarten,- spielen sehen: es wird dir <strong>ein</strong>e besondere Freude mit nahestehenden Menschen zuteil werden,- auch: Glück und Frieden in der Ehe,- fremde <strong>Kind</strong>er fröhlich miteinander spielen sehen: die Erfolge werden noch größer und nachhaltiger s<strong>ein</strong>,- weinend: hüte dich vor <strong>ein</strong>em Unfall im Verkehr,- lachend: d<strong>ein Kind</strong> ist in Gefahr, behüte es,- essend: d<strong>ein Reicht</strong>um wird zunehmen,- fällt hin: du wirst etwas Kostbares finden,- bestrafen: sich ärgern,- begraben sehen oder begraben lassen: schweres Unglück. (pers. ) : <strong>Ein</strong> gutes Omen: Erfolg in Beruf und Familienleben steht bevor – je mehr <strong>Kind</strong>er, desto größer der Erfolg. Der Träumende sei an die wahren Werte des Lebens erinnert. Werte und Zahlen sind zweierlei – und die besten Dinge sind ohnehin nicht käuflich. Über dem finanziellen Erfolg sollte er <strong>das</strong> familiäre Glück nicht aus den Augen lassen. (Mann +) (europ.) : in <strong>ein</strong>er Konfliktsituation sucht man irgendwie <strong>ein</strong>en Ausweg zu finden,- man will auf <strong>ein</strong>em neuen Weg mit neuen Gedanken von vorne anfangen,- gesunde sehen: Freude, Gesundheit, Glück und innerer Friede, Erfolg in der Liebe und allen Unternehmungen,- <strong>ein</strong> mageres oder <strong>ein</strong>s hinfallen sehen: deutet auf <strong>ein</strong>e schlechte Zeit hin,- <strong>ein</strong> dickes sehen: weist auf <strong>ein</strong>en unverhofften Erfolg hin,- am erleuchteten Himmel sehen: man sollte seine Gefühle unter Kontrolle halten, da in der Aufregung über <strong>ein</strong>e scheinbare Nachlässigkeit irreparable Fehler gemacht werden,- den Kopf <strong>ein</strong>es <strong>Kind</strong>es sehen: es wartet viel Freude und finanzieller Erfolg,- gebären sehen: neue Existenzmöglichkeiten ergeben sich,- in der Geburt sehen: bringt dem Mann Trennung von <strong>seiner</strong> Frau,- ist für Arme <strong>ein</strong> gutes, für Geschäftsleute und Reiche <strong>ein</strong> böses Zeichen,- bringt Reisenden Rückkehr in die Heimat,- als Säugling sehen: bedeutet Glück für die <strong>Mutter</strong>,- mit Amme: glückliche Zeiten,- auf dem Arme <strong>ein</strong>es Mannes: Geburt <strong>ein</strong>es Knaben,- auf dem Arme <strong>ein</strong>er Frau: Geburt <strong>ein</strong>es Mädchens,- zur Taufe tragen: deutet auf <strong>ein</strong>en christlichen Lebenswandel hin,- taufen sehen: du willst Freude erleben,- schönes: du wirst <strong>ein</strong>e liebe Bekanntschaft machen,- selbst haben: Glück und Segen,- viele <strong>Kind</strong>er sehen: Sorgen und Mühe,- sich küssen sehen: es stehen <strong>ein</strong> glückliches Wiedersehen der Familie und beruflicher Erfolg bevor,- wenn <strong>Kind</strong>er Blasen aufblasen: die Erwartungen werden nicht erfüllt,- auf Eseln reiten: signalisiert Gesundheit und Gehorsam der Kleinen,- in klarem... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kind-er/">Traumdeutung Kind (-er) <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...es gelingt oder die danach sucht, sich <strong>ein</strong> eigenes Bild von der Welt im ganzen zu machen. Ihre Weltanschauung und Ihr Weltbild sind hier Traumthema. <strong>Das</strong> Büro wie jeder Arbeitsraum im Haus verweist auf den Beruf beziehungsweise die Erwerbstätigkeit des Träumers. Es ist wichtig zu beachten, wie die Stimmung in dem Büro ist und wer anwesend ist. Schauen Sie auch, was sich in diesem Büro abspielt und ob es voll oder eher leer ist. Dach steht für den geistigen Bereich, für Intellekt und Verstand, die vielleicht überbetont werden. Dachboden bringt <strong>das</strong> Bedürfnis nach Geborgenheit zum Vorsch<strong>ein</strong> und steht für die Erfahrungen der Vergangenheit und für alte Erinnerungen. Auf ihm werden oft vergessene oder verdrängte Schwierigkeiten, Erlebnisse oder Gefühle verstaut. Er kann auch familiäre Verhaltensmuster und <strong>Ein</strong>stellungen illustrieren, die den Träumenden weitergegeben wurden. Fragen Sie sich z.B., was Sie an überholten Konzepten mit sich herumschleppen. <strong>Das</strong> Eßzimmer ist teilweise wie <strong>das</strong> Wohnzimmer als Ort der entspannten Kommunikation zu sehen, allerdings steht hier die Nahrung im Vordergrund, und damit sind auch der Genuß und der Prozeß der Verinnerlichung angesprochen. Wovon ernähren Sie sich ? Was schlucken Sie? Was verleiben Sie sich <strong>ein</strong>? Und in welcher Stimmung, unter welchen Umständen geschieht dies? Die Fassade <strong>ein</strong>es Hauses wird auf der psychischen Ebene als die der Gesellschaft zugewandten Seite des Menschen bezeichnet, sie ist der äußere Sch<strong>ein</strong>, die Persönlichkeit. Fundamente stehen für die Grundlagen des Lebens,- <strong>das</strong> kann sich sowohl auf materielle Sicherheit als auch auf <strong>Ein</strong>stellungen, Erwartungen und Ziele beziehen. Die Diele oder der Flur des Hauses versinnbildlichen, wie der Träumende anderen Menschen begegnet und wie er sich auf sie bezieht. Der Flur verbindet unterschiedliche Räume und verbildlicht die Verbindung verschiedener Eigenschaften des Träumers. Er markiert oft <strong>ein</strong>en Übergang von <strong>ein</strong>em (Bewußtseins-) Zustand zu <strong>ein</strong>em anderen. Die Garage ist der Ort des Wagens und der Werkzeuge. Hier bringt man etwas in Ordnung und hier ruht die Bewegung. Was tun Sie dort im Traum ? Der Keller in <strong>seiner</strong> Dunkelheit, beziehungsweise <strong>das</strong> Souterrain <strong>ein</strong>es Hauses stellt in der Regel <strong>das</strong> Unterbewußte dar und all jene Erfahrungen, die der Träumende, weil er nicht angemessen mit ihnen umgehen konnte, verdrängt hat. Außerdem werden diese Räumlichkeiten mit der Lebensenergie des Träumenden in Verbindung gebracht und mit der Sexualität. Er verbildlicht die seelische Tiefe und symbolisiert auch oft die seelischen Grundüberzeugungen oder Grundgegebenheiten. Auch: Keller<strong>kind</strong> – verborgene Qualitäten und ungeliebte Talente, die ans Licht wollen. Die Küche als Ort der Nahrungszu- und -verarbeitung ist als <strong>das</strong> Mütterlich-Weibliche und der Ort der Verarbeitung von Informationen zu sehen. Die Küche ist der Ort der Umwandlung. <strong>Das</strong> Rohe wird zum Gekochten und Genießbaren, es entsteht Kultur. Wenn man sich verändert und differenzierter wird, tritt häufig die Küche als Traumsymbol auf, speziell bei... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...gerichtet werden…, und so wird sich der Traum erfüllen. Träumt <strong>ein</strong>er, <strong>ein</strong> ihm bekannter Verstorbener sterbe zum zweitenmal, wird der Träumende <strong>ein</strong>e Frau nehmen. Dünkt es jemanden, <strong>ein</strong> Toter rufe ihn heimlich, wird der Lebende ihm folgen, wenn er dessen Stimme erkennt. Schleppt der Tote ihn fort und verläßt ihn dann irgendwo, wird auch er bald dahingehen. Träumt <strong>ein</strong>er, er schleppe <strong>ein</strong>en Toten fort, sie kämen beide an <strong>ein</strong>en unbekannten Ort, der Träumende kehre aber nicht um, wird er schnell s<strong>ein</strong> Leben enden,- ist er aber umgekehrt, wird er schwer erkranken, jedoch nicht sterben. Dünkt es ihn, der Tote fordere ihn auf, mit ihm zusammen auf s<strong>ein</strong> Landgut oder zu seinem Grabmal zu gehen, wird er sterben, aber nicht gar so bald. Schleppt der Tote ihn gewaltsam oder sonstwie fort, wird auch er sterben, aber nicht so bald. Ruft jemand <strong>ein</strong>en Toten zu sich, der ihm zunächst folgt, dann aber wieder verschwindet, wird der Träumende unter den Zwang <strong>ein</strong>es Machthabers geraten, aber wieder freikommen. Tritt <strong>ein</strong>er in die Fußstapfen <strong>ein</strong>es Toten, wird er in jeder Hinsicht dessen Spur folgen und nach <strong>ein</strong>em kurzen Leben sterben. Verkehrt <strong>ein</strong>er geschlechtlich mit <strong>ein</strong>em bekannten Verstorbenen, wird er dessen Erben Gutes erweisen, wenn mit <strong>ein</strong>em unbekannten, <strong>ein</strong>en Feind niederringen, der große Macht besitzt. Träumt jemand, <strong>ein</strong> Toter wohne <strong>seiner</strong> Frau oder Tochter bei, werden dessen Erben es ihm mit Dank und Lohn vergelten. Schaut <strong>ein</strong>er <strong>ein</strong>en Toten, der wieder lebendig geworden ist und schläft, so bedeutet der Schlaf dessen ewige Ruhe und Seligkeit. Erblickt jemand <strong>ein</strong>en Toten von häßlicher Gestalt, schmutzig gekleidet, in Lumpen oder voller Staub, weist all <strong>das</strong> auf Marter und Drangsal des Toten und auf die Verurteilung <strong>seiner</strong> Taten. Schaut <strong>ein</strong>er <strong>ein</strong>en Toten, der leidet, so wisse er, daß dieser vor Gott wegen <strong>seiner</strong> Missetaten Rechenschaft ablegen muß. Klagt der Tote über heftige Kopfschmerzen, hat er sich für s<strong>ein</strong> Verhalten gegenüber seinem Vorgesetzten, gegenüber Vater, <strong>Mutter</strong> oder dem Landesfürsten zu verantworten und dafür zu büßen, daß die Genannten ihm Vertrauen schenkten, er aber es mißachtete. Klagt er über Halsschmerzen, hat er Rechenschaft über s<strong>ein</strong> Leben und seine Schulden abzulegen, schmerzen ihn die Arme, über seine Brüder, wenn die Hände, über seine treuen Knechte, wenn Schultern und Rippen, über seine Frauen,- klagt der Tote über Bauchschmerzen, hat er sich für seine <strong>Kind</strong>er und die Vernachlässigung seines Hauswesens zu verantworten, wenn über die Schenkel, für die nächsten Verwandten, wenn über B<strong>ein</strong>- und Fußschmerzen, für seine treuen Knechte und s<strong>ein</strong> Geld. Diese Deutung gilt in den genannten Fällen ohne jede Ausnahme und unumstößlich. sich selbst sehen: Vergnügen und gutes Leben,- s<strong>ein</strong> und wieder lebendig werden: Ehre und Ansehen. (Siehe auch ‘Begräbnis’, ‘Heirat’, ‘Leiche’, ‘Sterben’, ‘Tote’ und andere Symbole, die mit dem Tod zusammenhängen)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Baum Assoziation: – natürlicher Prozeß,- Lebensstruktur. Fragestellung: – An welcher Stelle meines Lebens bin ich zu wachsen bereit? Medizinrad: Schlüsselworte: Heilige Geister,- tanzende Wesen,- schafft Verbindung zwischen Erde und Himmel,- Verwurzeltheit,- himmelstürmend,- kraftvoll,- geheimnisvoll. Beschreibung: Bäume sind Pflanzen mit <strong>ein</strong>em Wurzelballen, <strong>ein</strong>em Stamm und <strong>ein</strong>er Krone. Die meisten von ihnen wachsen höher hinauf als Büsche oder Sträucher. Auf der Welt gibt es unendlich viele Arten von Bäumen. Alte Völker hielten Bäume für die Überträger von Erd- wie auch Himmelsenergie. Sie sahen Bäume als sehr wichtige Wesen an, die auf der Erde <strong>ein</strong>e ganz besondere Aufgabe zu erfüllen haben. Manche erdverbundenen Völker glaubten, daß sie sehr heilig seien,- alle jedoch waren davon überzeugt, daß Bäume starke und respektwürdige Wesen sind. Allgemeine Bedeutung: Erforschung deiner Verbindung mit der Energie der Erde und des Himmels,- die Wurzeln deines Lebens erkunden. Assoziation: Baumlang, Schlagbaum, Grenze. Transzendente Bedeutung: <strong>Ein</strong>e Gabe von den Baumwesen,- Verstehen von oder <strong>ein</strong>e Erfahrung mit der Energie der Bäume. Psychologisch: Archetypisches Symbol für Fruchtbarkeit, Geburt und Tod, auch als Lebens- oder Stammbaum gedeutet. Ihm kommt auch <strong>ein</strong> weiblicher Aspekt zu, da alles Leben aus der <strong>Mutter</strong> hervorgeht. Ohne Bäume k<strong>ein</strong> Wald. Der Baum symbolisiert die Verbindung von Himmel und Erde. Seine Wurzeln verankern ihn tief in der Erde und der Mythologie zufolge bergen sie <strong>ein</strong>en wohlversteckten Schatz: Die Weisheit des Lebens. Wir sprechen auch vom Lebensbaum, den wir ironischerweise häufig auf Friedhöfen finden. Aber <strong>das</strong> ist schon die domestizierte Form des Baums. In all <strong>seiner</strong> Kraft erscheint er uns in den heiligen Bäumen der Germanen, zu denen besonders die mächtige Eiche, die harte Esche und die Eibe gezählt werden. <strong>Das</strong> sind Symbole der Urkräfte des Lebens. All diese Bäume gehen vermutlich auf den Archetyp des Baums der germanischen Weltenesche Yggdrasil zurück. Dieser immergrüne Baum breitet schützend seine Zweige über Himmel und Erde aus und auf <strong>seiner</strong> Spitze sitzt der Adler, der die Welt beobachtet, und <strong>ein</strong> Habicht, der <strong>das</strong> Wetter macht. Die <strong>das</strong> Schicksal symbolisierenden Nornen leben an seinem Stamm, und bei Unwettern suchen hier die wilden Tiere Schutz… <strong>Ein</strong> Baum ist <strong>das</strong> Sinnbild für die ursprüngliche Struktur des menschlichen Innenlebens. Taucht im Traum <strong>ein</strong> Baum auf, so tut man gut daran, sich mit diesem Bild <strong>ein</strong>gehend zu befassen. Baum steht in enger Beziehung zur Persönlichkeit und ihrer Art, <strong>das</strong> Leben zu bewältigen. Insbesondere kann man daraus oft Rückschlüsse auf Energie und Tatkraft, <strong>Ein</strong>stellungen, Überzeugungen, Ideen und Werte ziehen, die <strong>das</strong> Verhalten und Handeln maßgeblich beeinflussen. Manchmal wird der Baum auch als Potenzsymbol verstanden. Um <strong>ein</strong>en Baumtraum allerdings <strong>ein</strong>gehend deuten zu können, muß man den Baum näher betrachten. Früchte, Wurzeln, Stamm und Krone, wie auch Äste und deren Zustand geben nähere Auskünfte. Die folgenden Begleitumstände können die genaue Deutung oft... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tiere Assoziation: – natürliches, ungezähmtes Selbst,- Freiheit von den Zwängen der Zivilisation. Fragestellung: – Welcher Teil von mir strebt danach, sich frei auszudrücken? Medizinrad: Schlüsselworte: Grundlegende Natur,- instinktive Natur,- Unterstützung,- geistig und körperlich nähren,- <strong>das</strong> dritte Schöpfungsreich. Beschreibung: <strong>Das</strong> Tierreich wird als drittes in der Reihenfolge der Schöpfung betrachtet und in vier Bereiche unterteilt: in die schwimmenden, kriechenden, fliegenden und die gehende Tiere. Tiere leben in größerer Abhängigkeit als Pflanzen, weil sie sowohl die Unterstützung der Pflanzen als auch die der Elemente und Mineralien benötigen, um überleben zu können Doch sind sie wiederum unabhängiger als der Mensch, der die Hilfe der Tiere braucht, um den Weiterbestand <strong>seiner</strong> Existenz zu sichern. Allgemeine Bedeutung: Altes Wissen,- instinktive Energie,- deine grundlegende Natur,- Hilfe, die benötigt oder gegeben wird. Transzendente Bedeutung: <strong>Ein</strong> Geschenk in Form von Hilfe, Wissen, Nahrung, Liedern oder anderen Qualitäten. Allgem<strong>ein</strong>: Tiere stehen allgem<strong>ein</strong> für Triebe, Instinkte, Leidenschaften und Begierden, für alles <strong>das</strong> also, was man als primitiv ablehnt, aber doch nicht übermäßig unterdrücken darf. Gezähmte Tiere warnen vor Gefahren, insbesondere vor Täuschungen und Hinterlist. Sprechende Tiere ermahnen, weniger vertrauens- und redselig zu s<strong>ein</strong>. Tiere repräsentieren in Träumen eben jene Persönlichkeitsaspekte, die nur auf <strong>ein</strong>er instinktiven Ebene völlig verstanden werden können. <strong>Ein</strong> Tier mit seinen Jungen ist <strong>ein</strong> Symbol für mütterliche Eigenschaften und steht daher allgem<strong>ein</strong> für die <strong>Mutter</strong>. Tierkinder zeigen, daß der Träumende sich mit seinen <strong>kind</strong>lichen Anteilen oder vielleicht mit <strong>Kind</strong>ern in seinem Umfeld beschäftigt. Verletzte Tierkinder weisen darauf hin, daß der Träumende vielleicht seine Schwierigkeiten bemerkt, reifer zu werden oder sich dem Leben zu stellen. <strong>Ein</strong> Traum, in dem Tiere gegessen werden, könnte sich um ‘Dämonen’ drehen, die der Träumende sich selbst schafft und nur dann überwinden kann, wenn er sie sich konstruktiv ‘<strong>ein</strong>verleibt’. Gottähnliche, sprechende, ehrfurchtgebietende oder weise Tiere oder Tiere mit menschlichen Eigenschaften verdeutlichen, daß Tiere sich der Macht nicht bewußt sind, die sie geschaffen haben. Sie lehnen sich nicht gegen diese Macht auf, und ihre Weisheit ist daher unschuldig und <strong>ein</strong>fach. Es ist wichtig, in Märchen und Träumen die Aufmerksamkeit auf diesen duldsamen Aspekt von Tieren zu lenken, denn der Träumende muß mit diesem Teil seines Selbst in Verbindung treten. Hilfsbereite Tiere stehen für die Art, wie <strong>das</strong> Unterbewußts<strong>ein</strong> hilfreiche Bilder aus seinen Tiefen produziert. Die Tierfiguren machen es dem Träumenden leicht, diese Hilfe anzunehmen. <strong>Ein</strong> Tier zu töten, zerstört möglicherweise die Energie, die ihren Ursprung in den Instinkten hat. <strong>Das</strong> Tier zu zähmen oder zum Nutztier zu machen, zeigt die Bemühungen des Träumenden, seine Instinkte unter Kontrolle zu halten und sie möglichst produktiv und nutzbringend <strong>ein</strong>zusetzen. Sucht der Träumende Zuflucht vor Tieren, indem er <strong>ein</strong>e Verteidigungshaltung <strong>ein</strong>nimmt oder davonläuft, zeigt dies, daß er mit den tierischen Instinkten kämpft, die er in seinem Leben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Gebäude</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...<strong>Ein</strong> Zimmer beschreibt die verschiedenen Anteile der Persönlichkeit oder Erkenntnisebenen. Häufiger allerdings wird es als Symbol für den <strong>Mutter</strong>schoß gesehen. Die Küche steht für den versorgenden Anteil des Träumenden, <strong>das</strong> Wohnzimmer für den entspannenden oder geselligen. <strong>Ein</strong> kleines Zimmer mit nur <strong>ein</strong>er Tür oder <strong>ein</strong> Untergeschoß mit Wasser darin ist <strong>ein</strong>e sehr direkte Darstellung des <strong>Mutter</strong>schoßes und deutet vielleicht den Wunsch danach an, in die Gebär<strong>mutter</strong> zurückzukehren. <strong>Ein</strong>e Reihe von Zimmern verweist auf die verschiedenen Aspekte der Weiblichkeit und häufig auf die ganzheitliche Seele. Zimmer in oberen Stockwerken symbolisieren normalerweise geistige oder spirituelle Eigenschaften. Der Keller kann die Seiten des Träumenden darstellen, die er absichtlich unterdrückt. Er symbolisiert möglicherweise aber auch Familiensitten und Gewohnheiten, besonders wenn es sich im Traum um <strong>das</strong> Haus oder die Wohnung der Eltern handelt. Von <strong>ein</strong>em in <strong>ein</strong> anderes Zimmer gehen stellt <strong>ein</strong>e bewußte Veränderung der eigenen Situation dar, in welcher der Träumende etwas hinter sich zurückläßt. Leere Zimmer symbolisieren <strong>ein</strong>en Mangel im Leben, vielleicht den Mangel an Trost und Unterstützung. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene stehen Gebäude in der Regel für <strong>ein</strong>en geschützten Raum, in dem der Träumende an <strong>seiner</strong> Entwicklung arbeiten kann. Achmet: <strong>Ein</strong>e Frau stellte an den Traumseher Sirin folgende Frage: ‘Mir träumte, der obere Türpfeiler meines Hauses stürze auf den unteren und von den beiden Türflügeln fiele der <strong>ein</strong>e nach innen, der andere nach außen.’ Sirin fragte die Frau: ‘Hast du Mann und <strong>Kind</strong>er?’ Sie antwortete: ‘Ja, jedoch ist m<strong>ein</strong> Mann mit meinem Sohn in der Fremde, meine Tochter ist bei mir.’ Sirin erwiderte: ‘D<strong>ein</strong> Mann? auf ihn weist der obere Türpfeiler? wird bald zu dir zurückkommen, zusammen mit deinem Sohn und dessen Braut, weil der <strong>ein</strong>e Türflügel nach innen fiel,- deine Tochter aber wird heiraten und in die Fremde ziehen, weil der andere Türflügel nach außen fiel.’ Und wie Sirin den Traum gedeutet hatte, so kam es auch. Volkstümlich: (arab. ) : Träumt der Kaiser, er komme in <strong>ein</strong> fremdes, unbekanntes Haus, <strong>das</strong> prächtige Räume hat, wird er Freude erleben und staunen entsprechend dem wundervollen Anblick der Räume,- dünkt es <strong>ein</strong>en gemeinen Mann, als habe er Häuser erlost oder geerbt, wird er Vermögen und <strong>ein</strong>e bildhübsche Frau gewinnen entsprechend der Schönheit der Häuser. Dünkt es den Kaiser, er komme in <strong>ein</strong>e neue Stadt, die er noch niemals gesehen, und schaue ihre stattlichen Bauten, die ihm wohlgefallen, und ist die Stadt ihm untertan, wird er voller Stolz s<strong>ein</strong> und sich mit der schönsten <strong>seiner</strong> Frauen in Liebe vereinen. Ist die Stadt aber nicht <strong>seiner</strong> Herrschaft oder Gewalt unterworfen, wird er an <strong>ein</strong>em fremden Volk s<strong>ein</strong> Gefallen finden und mit <strong>ein</strong>er landesfremden Frau der Liebe pflegen, weil die Stadt ihm fremd ist. Läßt der Kaiser <strong>ein</strong>en neuen Palast für seine Zwecke bauen,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gebaude/">Traumdeutung Gebäude <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Kleidung Assoziation: – Identität,- Selbstbild,- ausprobieren neuer Rollen oder Ablegen der alten Rollen. Fragestellung: – Welchen Teil von mir zeige ich? Psychologisch: In diesem Zusammenhang sei erst der von C. G. Jung geprägte Begriff der ‘Persona’ erklärt. Jung meint damit die Persönlichkeit <strong>ein</strong>es Menschen, die dieser, meist unbewußt, seinen Mitmenschen gegenüber hervorkehrt. Diese Persönlichkeit entspricht nicht unbedingt <strong>seiner</strong> wirklichen. Die Kleider, ihre Farben und ihr Zustand lassen im Traum <strong>ein</strong>e Vielzahl von Bedeutungen zu, die aber, wenn der Träumende sie mit <strong>seiner</strong> realen Situation vergleicht, relativ <strong>ein</strong>fach zu verstehen sind. Kleidung ist in gewisser Hinsicht <strong>ein</strong> Schutz vor Berührungen. Kleidung kann verhüllen und enthüllen. Neben der Nacktheit bedeckt sie häufig auch die Schwächen <strong>ein</strong>es Menschen und tarnt seine Sexualität. Wenn der Träumende bestimmte Teile <strong>seiner</strong> Träume enthüllt, sieht er, wo er verletzbar ist. Sie wird als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit im Sinne von Selbstdarstellung verstanden. Kleidung, welche der Träumende in seinem Traum trägt, stellt oft die äußere Fassade dar, die er für andere Menschen erschafft. Jeder Mensch ist fähig, bestimmte Rollen zu spielen und in sie hineinzuschlüpfen, wenn es <strong>ein</strong>e Begegnung erforderlich zu machen scheint. Im <strong>Ein</strong>zelfall kann <strong>das</strong> mit Täuschungsabsichten verbunden s<strong>ein</strong>, denn die Kleidung kann auch beschönigen und verbergen. Kleidung, die andere Menschen in unserem Traum tragen, kann die Szene für <strong>das</strong> Ausagieren von Konfrontationen gestalten. Neben dieser allgemeinen Bedeutung kommen in den <strong>ein</strong>zelnen Kleidungsstücken oft folgende Aussagen zum Vorsch<strong>ein</strong>: Die Symbolik des Anzuges richtet sich danach, wie elegant der Anzug ist und welche Farbe er hat. Er charakterisiert <strong>ein</strong>e starre, lebensfeindliche und konservative Tendenz über die Männer in den grauen Anzügen. <strong>Das</strong> Traumsymbol Anzug verweist auf <strong>ein</strong>e konventionelle <strong>Ein</strong>stellung, meistens auf Starrheit und fehlende Beweglichkeit. <strong>Das</strong> innere <strong>Kind</strong> ist abgestorben oder tief verdrängt, wenn man sich als Träumer oder Träumerin selbst im Anzug sieht. Daneben geht es um <strong>ein</strong> Machtsymbol mit den möglichen Attributen von Arroganz, Perfektionsanspruch oder Faszination des Unpersönlichen. Die Arbeitskleidung weist auf anstehende Arbeit und eventuell auf zu erwartende Mühen hin. Für welche Arbeit sind Sie oder die entsprechende Person im Traum gekleidet ? Wichtig ist der Aspekt, daß man sich mit der Arbeitskleidung dreckig machen darf. Wenn man etwas tut, dann beschmutzt man sich auch meistens. Aber man kann sich vor diesem Schmutz schützen. Beim Badeanzug und der Badehose ist besonders auf deren Schnitt zu achten. Er drückt aus, mit welcher erotischen Selbstdarstellung ihre Trägerin oder ihr Träger charakterisiert ist. Achten Sie genau darauf, was der Badeanzug und die Badehose verhüllt und was sie nicht verhüllen. Ferner sollte man auch immer dieses Traumsymbol als Sehnsucht nach direktem Gefühlskontakt deuten. Der Bademantel symbolisiert bekanntlich die Reinigung. Wie beim Badeanzug und der Badehose schwingt bei ihm auch <strong>das</strong> Erotische mit. Auch beim Bademantel ist... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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