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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  Ein Junge den ich kenne</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Pferd Assoziation: – schnell,- in der Regel elegant,- Gefühl <strong>ein</strong>es entwickelten Bewußtseins,- manchmal auch unausgedrückte Sexualität. Fragestellung: – Wie empfinde <strong>ich</strong> meine eigene Macht? Welche natürlichen Kräfte verdränge <strong>ich</strong> oder drücke <strong>ich</strong> aus? Medizinrad: Schlüsselworte: Schnell,- flüchtig,- inspirierend,- kraftvoll,- Ausgeglichenheit,- Männlichkeit,- Held,- älterer Bruder. Beschreibung: Das Pferd ist <strong>ein</strong> großes vierbeiniges Säugetier mit <strong>ein</strong>er fließen<strong>den</strong> Mähne und <strong>ein</strong>em langen Schweif, das sehr schnell rennen kann. Seine Schönheit und Kraft hat seit langem die Phantasie des Menschen beflügelt. Indem er das Pferd domestizierte, gewann der Mensch <strong>ein</strong> hohes Maß an Geschwindigkeit. Durch Pferde lernen viele Menschen die große Macht des Tierreiches <strong>kenne</strong>n. Seit langem spielen sie <strong>ein</strong>e wichtige Rolle in der Mythologie und wer<strong>den</strong> in diesem Zusammenhand manchmal als Wesen dargestellt, die <strong>den</strong> Menschen aus dem Diesseits in andere Welten hineintragen. Allgemeine Bedeutung: Die Kraft deines natürlichen Seins,- Sinnlichkeit,- Schnelligkeit,- Fluchtgeschwindigkeit,- Behendigkeit,- dis Fähigkeit, effizienter zu arbeiten,- die sexuelle Natur,- <strong>ein</strong>e Schlacht schlagen,- Fähigkeiten steigern. Assoziation: Der Pferdefuß <strong>ein</strong>er Sache,- das Trojanische Pferd in dem die Vernichtung wohnt. Transzendente Bedeutung: <strong>Ein</strong> Bundesgenosse, der d<strong>ich</strong> in andere Schöpfungsreiche führen kann. Allgem<strong>ein</strong>: Pferd gehört zu <strong>den</strong> vieldeutigsten Traumsymbolen. Allgem<strong>ein</strong> verkörpert es Instinkte, Triebe, Leidenschaften, Begier<strong>den</strong>, Sinnlichkeit, Körperbewußts<strong>ein</strong> und Sexualität,- die Stute steht auch für Weiblichkeit, Sanftmut und Harmoniebedürfnis. Je nach <strong>den</strong> Begleitumstän<strong>den</strong> kann man zum Beispiel folgende spezielle Bedeutungen erkennen: Freilaufendes Pferd steht allgem<strong>ein</strong> für innere Unabhängigkeit und Freiheitsdrang. Pferd im Stall soll Wohlstand verheißen. Pferd mit Sattel kündigt mehr Ansehen und beruflichen Aufstieg an. Ungebändigtes Pferd kann Erfolge anzeigen, für die man aber viele Hindernisse zu überwin<strong>den</strong> hat. Ausbrechendes Pferd signalisiert allgem<strong>ein</strong> Gefahr. Springendes Pferd kündigt an, daß man Hindernisse leicht überwin<strong>den</strong> wird. Pferd beschlagen kann als allgemeines Glückssymbol verstan<strong>den</strong> und gedeutet wer<strong>den</strong>. Dressiertes Pferd weist auf Gönner und treue Helfer hin. Pferd am Halfter führen warnt vor Übereilung in <strong>ein</strong>er bestimmten Angelegenheit. Pferd vor <strong>ein</strong>em <strong>ein</strong>fachen Wagen kündigt viel Mühe und harte Arbeit an,- vor <strong>ein</strong>em prunkvollen Wagen soll es Erfolg, Ansehen und Ehren versprechen. Pferd anschirren oder satteln steht für <strong>den</strong> glücklichen Beginn <strong>ein</strong>es Unternehmens. Psychologisch: Die Beziehung zwischen Pferd und Reiter war wohl die engste Mensch-Tier-Beziehung, die es je gab. Das Pferd diente dem Menschen nicht nur als Fortbewegungsmittel, es wärmte, schützte und nährte ihn auch. In Sagen, Mythen und Märchen hatte das Pferd die Bedeutung von Lebenskraft. Sie ist die ursprüngliche, elementare Lebenskraft des Menschen, archetypisches Symbol des weibl<strong>ich</strong> Mütterlichen wie des männlichen Geistigen. Es ist in seinem Lauf unbändig und ungezügelt und von daher auch Sinnbild des ungestümen Temperaments, das nicht nur in Sexträumen erscheint. Wenn das Pferd mit seinem Traumreiter <strong>ein</strong>e <strong>Ein</strong>heit bildet, ergeben s<strong>ich</strong> für diesen kaum Schwierigkeiten auf seelischem oder sexuellem Gebiet. Wird das Tier im Traum gut behandelt, steht das für <strong>ein</strong>en... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Zeiten an,- man wird s<strong>ich</strong> im Alter noch jung fühlen,- ausfallen: bedeutet <strong>ein</strong> Begräbnis,- Verlust der Haare für <strong>ein</strong>e Frau: Angst vor Aktivitätsverlust, Sie fühlen s<strong>ich</strong> überfordert,- Verlust der gesamten Haare für <strong>ein</strong>en Mann: Angst vor Verlust seiner Potenz,- we<strong>ich</strong> und üppig fallen: es steht Glück bevor,- kämmen: verheißt Glück und Reichtum und guten Erwerb,- kündet <strong>ein</strong>e nächtliche Reise an,- färben: man strengt s<strong>ich</strong> für <strong>ein</strong>e Sache an, die bereits verloren ist,- waschen: bringt <strong>ein</strong>e Beunruhigung,- erbleichen sehen: bedeutet <strong>den</strong> völligen Verlust des Vermögens,- die eigenen ergrauen sehen: deutet auf Tod und ansteckende Krankheit in der Familie <strong>ein</strong>es Verwandten oder Freundes,- graue: bringen Sorgen,- weiße: bedeuten Ehrenerweisungen und Zufriedenheit,- Glück,- angenehmen und glücklichen Lebensweg,- das eigene weiß wird und bleibt das Gesicht hübsch und jugendl<strong>ich</strong>: es steht plötzliches Unglück bevor,- für <strong>ein</strong>e <strong>junge</strong> Frau bedeutet dies: sie verliert ihren Liebhaber durch <strong>ein</strong>e unvorhergesehene Krankheit oder <strong>ein</strong>en Unfall,- sie wird wegen <strong>ein</strong>er von ihr begangenen Indiskretion in Schwierigkeiten geraten,- sie sollte außerdem Vorsicht bei der Auswahl der Bekannten walten lassen,- schöne schwarze haben: bedeutet gute Gesundheit,- schwarzes, kurzes und gekräuseltes haben: man geht schlechten Zeiten entgegen,- erscheint <strong>ein</strong>er Frau ihr Haar schwarz und lockig: sie wird verführt,- braunes: es fehlt die glückliche Hand zu <strong>ein</strong>er Karriere,- rote: deuten auf Verdruß und Feinde,- auch: deutet auf Veränderungen,- auch: für Mann, auffallend schöne rote oder dunkle Haare bei <strong>ein</strong>er Frau sehen: Wunsch nach <strong>ein</strong>er sexuell starken Partnerin,- die Geliebte mit roten Haaren sehen: diese wird <strong>ein</strong>em der Untreue bezichtigen,- blondes oder gelbliches: Freude und Lebensglück,- <strong>ein</strong>e Frau mit goldenem Haar sehen: man erweist s<strong>ich</strong> als tadelloser Liebhaber und als wahrer Frauenfreund,- fremde Haare tragen: bedeutet Krankheit,- lange haben: zeigt Leid und Achtung an,- auch: für Mann, langes Haar haben: man strebt nach mehr Unabhängigkeit und Freiheit, moralisch wie sexuell,- geschnitten bekommen: bedeutet Kummer,- schwere Enttäuschungen,- Angst vor Rufschädigung,- kurz schnei<strong>den</strong>: gegenüber <strong>ein</strong>em Freund großzügig bis zur Verschwendung s<strong>ein</strong>,- daraus resultiert Sparsamkeit,- auch für Mann: Angst vor Unterjochung und Unterdrückung,- selbst s<strong>ich</strong> abschnei<strong>den</strong>: Befreiung von Kummer,- bei anderen abschnei<strong>den</strong>: man wird auf Kosten <strong>ein</strong>es anderen <strong>ein</strong>en Gewinn erzielen,- flechten: man wird <strong>ein</strong>e zerrissene Verbindung wiederherstellen,- gut frisiertes: verheißt <strong>ein</strong>e schöne Freundschaft,- auch: man ist berufl<strong>ich</strong> auf dem aufsteigen<strong>den</strong> Ast,- unfrisiertes: kündet <strong>ein</strong>en Familienstreit an,- Gleichgültigkeit gegenüber der Sexualität,- wirres und ungekämmtes Haar: zeigt an, daß das Leben <strong>ein</strong>em zur großen Last wird,- die Geschäfte laufen nicht, und das Ehejoch ist nur unter Qualen zu ertragen,- auf <strong>den</strong> Hän<strong>den</strong> wachsen sehen: <strong>ein</strong> schlechtes Zeichen,- als Mann von Haaren bedeckt s<strong>ein</strong>: man gibt s<strong>ich</strong> in <strong>ein</strong>em Maße dem Laster hin, daß man von der vornehmen Gesellschaft ausgeschlossen wird,- als Frau von Haaren bedeckt s<strong>ein</strong>: sie taucht in <strong>ein</strong>e eigene Welt <strong>ein</strong> und beansprucht das Recht, unabhängig... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Segen, entweder wenn ihnen Heil widerfahren ist, oder wenn sie dem Unheil entgangen sind. Unheilige oder nach Sitte und Brauch nicht üblichen Opfer prophezeien <strong>den</strong> Zorn der Götter, <strong>den</strong>en man geopfert hat. Anderen Menschen opfern sehen ist für <strong>ein</strong>en Kranken wegen der Tötung des Opfertieres unheilvoll, selbst wenn Asklepios der Empfänger ist,- es bedeutet <strong>den</strong> Tod. Die Götter mit <strong>den</strong> ihnen zukommen<strong>den</strong> und für heilig gehaltenen Blumen und Zweigen zu bekränzen bringt allen Glück,- dieses wird s<strong>ich</strong> freil<strong>ich</strong> nicht ohne Sorgen erfüllen. <strong>Ein</strong>em Sklaven rät das Gesicht, seinem Herrn zu willen zu s<strong>ein</strong> (griech. charizesthai = Gefälligkeiten erweisen, wird auch in sexuellem Sinn gebraucht) und dessen Wünsche zu erfüllen. Träumt man, Götterbilder abzuwischen, zu salben, zu reinigen oder <strong>den</strong> Bo<strong>den</strong> vor ihnen zu fegen oder <strong>den</strong> Umkreis der Tempel zu besprengen, so deutet das an, daß man gegen eben jene Götter gefrevelt hat. <strong>Ich kenne</strong> jemand, der nach diesem Traumerlebnis bei dem Gott, dessen Standbild er zu reinigen glaubte, <strong>ein</strong>en falschen Schwur abgelegt hat. Und das war es, was ihm das Gesicht voraussagte, er müsse <strong>den</strong> Gott um Verzeihung bitten. Für alle ist es <strong>ein</strong> übles Vorzeichen und prophezeit große Bedrängnisse, wenn man Götterbilder zerschlägt und die im Innern des Hauses aufgestellten hinauswirft, oder wenn man <strong>ein</strong>en Tempel niederreißt oder etwas Frevelhaftes drinnen verübt,- <strong>den</strong>n Menschen, die in großes Unglück geraten sind, verlieren gewöhnl<strong>ich</strong> auch die nötige Ehrfurcht vor <strong>den</strong> Göttern. Entfernen s<strong>ich</strong> die Götter aus freien Stücken und stürzen ihre Standbilder zusammen, so steht dem Träumen<strong>den</strong> oder <strong>ein</strong>em seiner Angehörigen der Tod bevor. Götter, die anderen Göttern opfern, bedeuten, daß das Haus des Träumen<strong>den</strong> verö<strong>den</strong> wird,- <strong>den</strong>n sie opfern s<strong>ich</strong> selbst, gle<strong>ich</strong> als gebe es dort keine Menschen mehr. Götterstandbilder, die s<strong>ich</strong> bewegen, zeigen jedermann Schrecken und Beunruhigungen an, ausgenommen Leuten, welche in Fesseln schmachten oder auf Reisen gehen wollen. Von <strong>den</strong> letzteren wer<strong>den</strong> die <strong>ein</strong>en der Bande ledig wer<strong>den</strong>, so daß sie s<strong>ich</strong> ungehindert bewegen können, die anderen verjagt es von Haus und Hof und führt sie hinaus. Von <strong>den</strong> Göttern sind die <strong>ein</strong>en nur geistig erfaßbar, während die anderen mit <strong>den</strong> Sinnen wahrzunehmen sind,- geistig erfaßbar ist die Mehrzahl, sinnl<strong>ich</strong> wahrnehmbar sind nur wenige. Die folgende Ausführung wird das noch deutlicher machen. Wir unterschei<strong>den</strong> bei <strong>den</strong> Göttern die olympischen, die wir auch ätherische nennen, die himmlischen, die irdischen, die Meeres- und Flußgötter, die unterirdischen Gottheiten und die in ihrem Umkreis. Ätherische Gottheiten nennt man zu Recht: Zeus, Hera, Aphrodite, Urania, Artemis, Apollon, das ätherische Feuer und Athena,- himmlische heißen: Helios, Selene, die Gestirne, die Wolken, die Winde, die unter ihnen befindlichen Nebensonnen, die Meteore, die Helligkeit und Iris. Alle diese sind sinnl<strong>ich</strong> wahrnehmbar. Von <strong>den</strong> irdischen Gottheiten sind mit <strong>den</strong> Sinnen wahrzunehmen: Hekate, Pan, Ephialtes und Asklepios... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Roswitha <strong>Ich</strong> träumte, dass <strong>ich</strong> auf dem Sofa liege und die Katze will s<strong>ich</strong> zu mir legen. <strong>Ich</strong> weiss dass die Katze angeschlagen ist, weiss aber nicht was sie hat. <strong>Ich kenne</strong> sie nicht, aber irgendwie scheint sie zu mir zu gehören. Sie will s<strong>ich</strong> bei mir <strong>ein</strong>rollen und schmusen. Das will <strong>ich</strong> nicht wirkl<strong>ich</strong>, dann legt sie s<strong>ich</strong> so hin, dass <strong>ich</strong> das als angenehm empfinde. Dann steht sie plötzl<strong>ich</strong> auf und <strong>ich</strong> sehe, dass sie nur noch <strong>ein</strong> Auge hat. Gut <strong>den</strong>ke <strong>ich</strong>´, macht ja nichts, wundere m<strong>ich</strong> nur, dass <strong>ich</strong> das nicht schon vorher gesehen habe. Dann fehlen ihr beide Augen und sie läuft ohne Augen nach draußen. Auf <strong>ein</strong>mal sehe <strong>ich</strong> nur noch ihren Kopf, es blutet und die Katze kämpft mit dem Tod. Es ist furchtbar anzusehen, es tut mir so leid. Der Körper liegt ohne Kopf leblos auf meinen Sofa. Der kopf will wieder r<strong>ein</strong>, aber <strong>ich</strong> schaffe es, vorher die Tür zu zu machen. Dann wache <strong>ich</strong> auf. Was kann es bedeuten? Britt <strong>Ich</strong> sah in meinem Traum 2 Tiger. 1 Tiger verschwand im grünen hohen Schilf. <strong>Ein</strong> Tiger blieb und schaute m<strong>ich</strong> freundl<strong>ich</strong> und auffordernd an. <strong>Ich</strong> hatte keine Angst und es war <strong>ein</strong> verwirrendes und zugle<strong>ich</strong> schönes m<strong>ich</strong> durchströmendes Gefühl. <strong>Ich</strong> hatte das Gefühl, dass er m<strong>ich</strong> zu etwas auffordern und ermutigen wollte.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...weil Verstorbene in weißen Kleidern bestattet wer<strong>den</strong>, während <strong>ein</strong> schwarzes Rettung anzeigt,- <strong>den</strong>n nicht die Toten, sondern die Trauern<strong>den</strong> sind schwarz gekleidet. <strong>Ich kenne</strong> viele Arme, Sklaven und Gefangene, die, von Krankheit geplagt, träumten, schwarze Kleider zu tragen, und doch starben,- es war ganz begreifl<strong>ich</strong>,- daß sie wegen ihrer Bettelarmut nicht in weißen Kleidern bestattet wer<strong>den</strong> konnten. Auch sonst zeigt <strong>ein</strong> schwarzes Gewand allen Unheil an, ausgenommen Leuten, welche dunkle Geschäfte machen. <strong>Ein</strong> buntes oder mit Purpur gefärbtes Kleid bringt nur Priestern, Solisten, Bühnenkünstlern und Theaterleuten Nutzen, allen anderen Menschen dagegen Aufregungen und Gefahren, Kranken Beschwer<strong>den</strong> durch bittere Säfte und viel Galle. <strong>Ein</strong> Purpurgewand ist für Sklaven und Reiche von guter Vorbedeutung,- <strong>den ein</strong>en verheißt es die Freiheit, weil sie solche Gewänder nicht tragen dürfen, <strong>den</strong> anderen <strong>ein</strong> Ehrenamt und großes Ansehen, weil der Purpur ihnen zukommt und ihren gesellschaftlichen Rang entspricht. Dagegen rafft es <strong>ein</strong>en Kranken hinweg, schadet <strong>ein</strong>em Armen und hat schon vielen <strong>ein</strong>e Gefängnisstrafe prophezeit,- <strong>den</strong>n <strong>ein</strong> Purpurträger muß in jedem Fall mit Stirnbinde oder Kranz geschmückt s<strong>ein</strong> und viele Trabanten und Leibwächter um s<strong>ich</strong> haben. Theaterleuten bedeutet es dasselbe wie das mit Purpur gefärbte Gewand. <strong>Ein</strong> scharlachrotes und jedes purpurfarbene Kleid verursacht <strong>den ein</strong>en Wun<strong>den</strong>, <strong>den</strong> anderen Fieber. <strong>Ein</strong> Frauengewand ist nur Junggesellen und Bühnenkünstlern von Nutzen (Wörtl<strong>ich</strong>: <strong>den</strong>en, die die thymele betreten. Letztere bezeichnete ursprüngl<strong>ich den</strong> Opferaltar des Dionysos in der Mitte der Orchestra (eigentl<strong>ich</strong> = Tanzplatz), verblaßte aber allmähl<strong>ich</strong> zur Bedeutung Podium, Bühne.),- die erstere wer<strong>den</strong> Frauen heiraten, die so nach ihrem Wunsch sind, daß sie s<strong>ich</strong> genauso ausstatten wie jene, die letzteren wegen der Rollen, die sie spielen, günstig Engagements bekommen. Die übrigen haben <strong>den</strong> Verlust ihrer Gattin oder schwere Krankheit zu gewärtigen, weil diejenigen, welche solche Kleider tragen, verweichlicht und kraftlos sind. An Feiern und Festversammlungen dagegen bringt weder <strong>ein</strong> buntes Kleid noch <strong>ein</strong> Frauengewand jemandem Scha<strong>den</strong>. <strong>Ein</strong> fremdländisches Gewand anhaben und wie <strong>ein</strong> Fremdling gekleidet s<strong>ein</strong> bedeutet demjenigen, der dorthin reisen will, wo man s<strong>ich</strong> so kleidet, er werde dort gute Zeiten erleben, häufig prophezeit es auch, er werde s<strong>ein</strong> Leben dort abschließen. Allen anderen zeigt es Krankheit oder Stockung der Geschäfte an. Dasselbe bedeutet das römische Gewand, das man Tebennos (Ursprüngl<strong>ich ein</strong> griech. Kleidungsstück, später Bezeichnung für die römische Toga) nach dem Arkader Temenos nennt,- dieser war der erste, der, nach diesem Geschmack gekleidet, <strong>den</strong> ionischen Meerbusen entlang fuhr und von <strong>den</strong> dortigen Bewohnern freundl<strong>ich</strong> empfangen wurde. Diese übernahmen von ihm die modische Neuheit und nannten das Kleidungsstück nach dem Erfinder Temenos Temeneion. Mit der Zeit wurde der Name entstellt, und es wurde Tebennos genannt. Das Tragen von weichen und kostbaren Kleidern bringt Reichen wie Armen Glück,- die <strong>ein</strong>en wer<strong>den</strong> weiter in Saus und Braus leben, die anderen bessere Tage... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Geburt an,- mit grünen Blättern: <strong>ein</strong> gutes Omen und steht für Zufriedenheit,- immergrüner Baum: symbolisiert Langlebigkeit oder Unsterblichkeit,- Besitzer <strong>ein</strong>es oder mehrerer s<strong>ein</strong>: man wird <strong>ein</strong> langes und gesundes Leben führen,- Knospen oder <strong>junge</strong> Blätter sehen: lang gehegte sehnliche Wünsche wer<strong>den</strong> s<strong>ich</strong> nun bald erfüllen,- für Kranke: Genesung, wenn der Baum gesund und blühend,- <strong>ein</strong>en blühen<strong>den</strong> sehen oder unter <strong>ein</strong>em sitzen: großes persönliches Glück,- mit Früchten bela<strong>den</strong> sehen: man hat gute Aussichten,- weist auf <strong>ein</strong> erfolgreiches Leben,- Früchte von <strong>ein</strong>em abreißen: <strong>ein</strong> Abenteuer,- <strong>ein</strong>en schütteln: Glück,- auf <strong>ein</strong>em Baum hinaufklettern oder darauf sitzen: zeigt Vorteil und Ehren an,- gesicherte Stellung,- auch: man wird s<strong>ich</strong> durch zuviel Ehrgeiz recht unbeliebt (oder Feinde) machen,- von <strong>ein</strong>em Baum herunterfallen: Gefahr, unter Umstän<strong>den</strong> sogar Tod,- dem Spott ausgesetzt s<strong>ein</strong>,- unter grünen Bäumen sitzen: gute Nachrichten erhalten,- mit <strong>ein</strong>er Freundin unter grünen Bäumen sitzen: unerwartetes Glück, <strong>ein</strong>e frohe Heirat,- kahler Baum: bedeutet Geldknappheit oder <strong>den</strong> Verlust <strong>ein</strong>er großen Menge Geldes,- verdorrter Baum: gilt für schlechte Geschäfte,- Mißerfolg und Kummer,- Unglück zeichnet s<strong>ich</strong> ab,- fällen, umfallen, brennen oder vom Blitz getroffen sehen: zeigt irgend<strong>ein</strong> Mißgeschick an, das man unter Umstän<strong>den</strong> vermei<strong>den</strong> kann,- kündigt <strong>ein</strong>e Krankheit oder <strong>ein</strong>e enttäuschte Hoffnung an,- gefällter Baum: sagt <strong>ein</strong> Erlebnis voraus, daß das Leben verändern wird,- mit Wurzeln herausreißen: Energien und Reichtum verschwen<strong>den</strong>. (ind. ) : Der indische und der gewöhnliche Nußbaum bedeuten <strong>ein</strong>en Mann von hohem Adel, der mit seinem Geld kargt, weil die Nuß <strong>ein</strong>e feste, steinharte Schale hat, die Zypresse die Kaiserin oder <strong>ein</strong>e adlige, schöne Dame, der Granatbaum <strong>ein</strong>en wohlgeborenen, strengen und schwerreichen Mann, <strong>ein</strong>en strengen, weil die Frucht fest und stachelig ist,- der Weinstock versinnbildlicht <strong>ein</strong>e Frau, der Ölbaum <strong>ein</strong>en fröhlichen, freundlichen und begüterten Mann,- der Apfelbaum bedeutet <strong>ein</strong>e Frau entsprechend dem süßen Duft und der edlen Art der Frucht,- der Strauch, auf dem die Baumwolle wächst, bezeichnet <strong>ein</strong>en niedrigen, nicht allzu vermögen<strong>den</strong> Mann, der Zitrusbaum <strong>ein</strong>en reichen Adligen wegen seines Wohlgeruchs, der Birnbaum <strong>ein</strong>en sprö<strong>den</strong> und wenig begüterten Menschen. Alles, was man von diesen Bäumen träumt, es sei Gutes oder Böses, erfüllt s<strong>ich</strong> für die betreffende Person. Träumt jemand, er schüttle <strong>ein</strong>en Nußbaum und sammle Nüsse, wird er von <strong>ein</strong>em knauserigen Herrn mit Mühe und Anstrengung Geldmittel bekommen, die dieser selber vor kurzem erworben hat. Findet <strong>ein</strong>er irgendwo Nüsse, ohne zu wissen, wieviel es sind, wird er <strong>ein</strong>en alten Goldschatz entdecken,- weiß er aber, wie viele es sind, wird er ebensoviel Gold gewinnen, aber Aufregungen erleben. Findet jemand Holz von <strong>ein</strong>em Nußbaum und trägt es fort, wird er von <strong>ein</strong>em bejahrten Mann etwas Nützliches erben. Pflückt <strong>ein</strong>er von <strong>ein</strong>em Granatbaum <strong>ein</strong>en Granatapfel und ist dieser süß, wird er von <strong>ein</strong>em Reichen große Mittel erlangen, ist der Apfel aber sauer, erkranken und durch <strong>ein</strong>en üblen Kerl... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hund</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Beißt ihn der Hund, wird er von solch <strong>ein</strong>em Kerl hart bedrängt wer<strong>den</strong>. Dünkt es <strong>ein</strong>en, <strong>ein</strong> Hund zerreiße seine Kleider, wird <strong>ein</strong> ehrloser Feind seinem Besitz und seiner Ehre Scha<strong>den</strong> zufügen. Tötet er <strong>den</strong> Hund, wird er <strong>ein</strong>en solchen Widersacher vernichten. Hundefleisch zu essen bedeutet, man werde das Vermögen <strong>ein</strong>es ehrlosen Feindes an s<strong>ich</strong> bringen. Im Traum Hundemilch zu trinken prophezeit Schrecken und Siechtum. Ist der Hund, <strong>den</strong> man schaut, <strong>ein</strong> Schäfer- oder <strong>ein</strong> wilder Hund, wird der Feind aus der Fremde stammen,- ist es <strong>ein</strong> Jagdhund, aus der Sippe der eigenen Angehörigen. Träumt der Kaiser, man bringe ihm verschiedene Hunde aus <strong>ein</strong>em frem<strong>den</strong> oder dem eigenen Land, wird er fremde und <strong>ein</strong>heimische Soldaten gegen seine Feinde ins Feld führen. Im allgemeinen bedeutet jeder Hund im Traum des Kaisers <strong>ein</strong>en Soldaten. sehen: <strong>ein</strong>e Treulosigkeit erleben,- <strong>ein</strong>en bellen hören: <strong>ein</strong> unerwarteter Besuch kommt ins Haus,- mehrere bellen hören: Verleumdung durch Nachbarn,- heulen hören oder sterbend: böse Vorbedeutung,- schwerer Schicksalsschlag,- Krankheit,- schwarze sehen: bevorstehendes Unglück,- <strong>ein</strong> falsche Freunde ist in der Nähe,- weiße: treue Freundschaft,- davon gebissen wer<strong>den</strong>: Schmeichler wer<strong>den</strong> dir scha<strong>den</strong>,- auch: <strong>ein</strong> schlechtes Gewissen haben,- <strong>ein</strong>en tollen sehen: in große Gefahr geraten,- spielen sehen: gute Freundschaft mit Bekannten,- Friede und <strong>Ein</strong>tracht,- kämpfend: Streit mit Nachbarn,- beißen und raufen sehen: vermeide <strong>ein</strong>en Streit in der Familie,- Streit wegen <strong>ein</strong>er Erbschaft,- jagend: du wirst <strong>ein</strong>en Erfolg haben,- auf Menschen oder Tiere hetzen: bessere deinen Sinn, sonst bleibst du <strong>ein</strong> lästiges Wesen unter deinesgleichen,- toter: man kann s<strong>ich</strong> auf seine Freunde nicht verlassen,- Hundefraß: man mutet dir Unmögliches zu. (europ.) : Instinktmahnung, normale Wunsch- oder Triebreaktion, die s<strong>ich</strong> über <strong>den</strong> Hund auslebt,- <strong>ein</strong>en treuen sehen: du wirst treue Menschen <strong>kenne</strong>n lernen,- auch: D<strong>ein</strong> Partner ist dir trotz gegenteiliger Gerüchte treu. vielköpfiger Hund: man droht s<strong>ich</strong> zu verzetteln, Erfolge erfordern immer volle Konzentration,- kleine Hunde: stehen für niedere Gedanken und Lust an frivolen Vergnügungen,- struppige Hunde sehen: kün<strong>den</strong> von mißlichen Geschäften oder kranken Kindern,- <strong>ein</strong> Schoßhündchen sehen: Freunde wer<strong>den ein</strong>em in schweren Zeiten beistehen,- abgemagertes und kränkliches Schoßhündchen: man muß s<strong>ich</strong> auf Schwierigkeiten gefaßt machen,- aufgeputzte Schoßhündchen: zeugen von Eitelkeit, Egoismus und Engstirnigkeit ihres Besitzers,- <strong>Ein</strong>er <strong>junge</strong>n Frau sagt dieser Traum <strong>ein</strong>en Gecken als Geliebten voraus. weißen sehen: <strong>ein</strong>e gute, angenehme Bekanntschaft,- <strong>ein</strong> freundl<strong>ich</strong> weißer auf <strong>ein</strong>en zukommt: Omen <strong>ein</strong>es glücklichen Zusammentreffens,- <strong>ein</strong>e Frau kann bald darauf heiraten,- schwarz: Verrat durch Freunde,- <strong>ein</strong>en roten sehen: man wird s<strong>ich</strong> auf seine Freunde leider nicht verlassen können,- zutraulicher Hund: warnt oft vor Hinterlist und Betrug,- <strong>ein</strong>en schönen besitzen: man wird große Reichtümer s<strong>ein</strong> eigen nennen,- mit <strong>ein</strong>em spielen: es stehen beträchtliche Gewinne und treue Freunde in Aussicht,- auch: seine Gegner überwin<strong>den</strong>,- spielende: Erfolg im Geschäft,- <strong>ein</strong> treuer Liebhaber,- Versöhnung mit <strong>ein</strong>em entzweiten Freund,- <strong>ein</strong>en bösartigen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hund/">Traumdeutung Hund <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<description><![CDATA[...gebändigt wird. Männer träumen manchmal davon, daß sie Feuer mit dem Urin- Strahl löschen und dies läßt häufig auf Ablehnung <strong>ein</strong>er Botschaft, oder der Ansichten bzw. Moralbegriffe <strong>ein</strong>er anderen Person schließen. Diese Methode, die Verbreitung <strong>ein</strong>er Nachricht zu verhindern, wirkt im Traum gewalttätig und taktlos. Außerdem muß im <strong>Ein</strong>zelfall noch die Symbolik der Asche berücksichtigt wer<strong>den</strong>, die zusammen mit dem Feuer anzeigen kann, daß man geläutert und zufrie<strong>den</strong> aus <strong>ein</strong>em Erfahrungs- und Reifungsprozeß hervorgeht. Spirituell: Auf dieser Ebene symbolisiert <strong>ein</strong>e Feuertaufe <strong>ein</strong> neues Bewußts<strong>ein</strong> spiritueller Macht und Transformation. Artemidoros: Hierbei ist es zweckmäßig zweierlei zu unterschei<strong>den</strong>, erstens das himmlische und göttliche, zweitens das irdische und dasjenige, welches man im täglichen Leben gebraucht. Bei der Auslegung des himmlischen Feuers hat man folgendermaßen zu verfahren: <strong>Ein</strong> strahlendes, reines und kleines Feuer am Himmel zu schauen bedeutet <strong>ein</strong>e Drohung von seitens Mächtiger, <strong>ein</strong> großes, unermeßliches aber prophezeit das Herannahen von F<strong>einden</strong>, Unfruchtbarkeit und Hungersnot (nach parallelen zur babylonischen Astrologie). Wo s<strong>ich</strong> das Feuer zeigt oder aus welcher Richtung es kommt, ob von Nor<strong>den</strong> oder Sü<strong>den</strong>, von Westen oder Osten, von dorther wer<strong>den</strong> die Feinde heranrücken oder in jenen Gebieten wird Unfruchtbarkeit herrschen. Am allerschlimmsten ist es, wenn man Feuer auf die Erde niederstürzen sieht. Dasselbe bedeuten brennende Fackeln am Himmel. Alle diese Erscheinungen beschwören über das Haupt des Träumen<strong>den</strong> Gefahr herauf. <strong>Den</strong>n wie der Himmel (überirdische) das Weltall überragt, so der Kopf <strong>den</strong> ganzen Körper. Schaut man das im Alltag verwendete Feuer mit kleiner und reiner Flamme brennen, so ist es, wie Phemonoe (sie soll die älteste Prophetin des delphischen Orakel gewesen s<strong>ein</strong>) sagt, von Segen, lodert es aber gewaltig und ungezügelt, zeigt es Unheil an. Am besten ist es, das Herdfeuer leuchten und r<strong>ein</strong> zusehen. Es bedeutet großen Wohlstand,- <strong>den</strong>n wo keine Mahlzeiten zubereitet wer<strong>den</strong>, kann man k<strong>ein</strong> Feuer auf dem Herd sehen. Erlischt es, droht bittere Armut, und ist jemand im Haus krank, kündigt es dem Betreffen<strong>den den</strong> Tod an. Günstig ist es, besonders für <strong>junge</strong> Leute, zu träumen, nachts brennende Fackel zu tragen,- es bedeutet für gewöhnl<strong>ich</strong> angenehme Liebesabenteuer und erfolgreiche Unternehmungen, weil man das, was <strong>ein</strong>em vor <strong>den</strong> Füßen ist, sehen kann. Dagegen ist es für Leute, die im Dunkel bleiben wollen, von Übel, <strong>ein</strong>en anderen mit <strong>ein</strong>er Fackel zu sehen. Das ätherische Feuer bringt allen Glück, besonders Kranken,- es ist ihnen <strong>ein</strong> Zeichen der Rettung, weil Verstorbene s<strong>ich</strong> seiner nicht erfreuen. Volkstüml<strong>ich</strong>: (arab. ) : Dem Feuer kommt <strong>ein</strong>e ganz besondere Bedeutung zu,- es ist näml<strong>ich</strong> Symbol der Götter. Träumt jemand, s<strong>ein</strong> Haus sei niedergebrannt, wird er vom Kaiser oder Landesfürsten gestraft wer<strong>den</strong>. Haben seine Kleider Feuer gefangen, wer<strong>den</strong> die Genannten s<strong>ein</strong> Ansehen und seine Würde ruinieren. Sieht <strong>ein</strong>er die Polster seines Bettes brennen, wird er seine Ehefrau... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haus Assoziation: – das S<strong>ein</strong>,- das Haus des Selbst. Fragestellung: – Was glaube oder fürchte <strong>ich</strong> in bezug auf m<strong>ich</strong> selbst? Psychologisch: Das Haus ob <strong>ein</strong> vertrautes oder nicht versinnbildlicht meist die eigene, höchstpersönliche ‘Wohnung’ des Träumers, bzw. s<strong>ein</strong> Ego, seine Persönlichkeit. Fast immer verweist <strong>ein</strong> Haus im Traum auf die Seele, auf die Art und Weise, wie der Träumende s<strong>ein</strong> Leben ‘baut’, und auf seine innere Befindlichkeit. Die verschiedenen Räume und Bereiche innerhalb <strong>ein</strong>es Hauses stehen dabei für die Persönlichkeitsanteile und für die Erfahrungen des Träumen<strong>den</strong>. Es gibt Aufschluß über unsere innere und äußere Verfassung. Schon bei Artemidoros stellt es im übertragenen Sinn <strong>den</strong> menschlichen Körper dar. Aufschlußre<strong>ich</strong> ist dabei die Art des Hauses. Ist es <strong>ein</strong>e Luxusvilla oder <strong>ein</strong>e Hütte, <strong>ein</strong> Schloß oder <strong>ein</strong> Bauernhaus? Je nachdem signalisiert es dem Mann <strong>ein</strong> Bedürfnis nach beruflichem Aufstieg oder Sicherheit, bzw. Geborgenheit, <strong>den</strong>n das Haus ist <strong>ein</strong> weibliches Symbol. Als Frau sollte man beim Haus als Traumbild zunächst an s<strong>ich</strong> selbst <strong>den</strong>ken. Was für <strong>ein</strong> Haus ist es, <strong>ein</strong> schönes Bauwerk oder <strong>ein</strong>e Ruine? Sind vielleicht Sie selbst das <strong>ein</strong>e oder andere? Welche Möbel sind darin und wer bewohnt es? Die Antworten verwen<strong>den</strong> Sie zur Deutung des Traumes. Das Haus kann als Ganzes oder mit <strong>den</strong> im Traum auftauchen<strong>den ein</strong>zelnen Teilen gedeutet wer<strong>den</strong>. Räume: Das Erforschen des Hauses kann <strong>ein</strong>e beginnende Selbstentdeckung signalisieren, wodurch der Träumende neue Seiten an s<strong>ich</strong> entwickelt – besonders wenn das Haus bekannt war, aber verschiedene Räume hatte. Die Entdeckung <strong>ein</strong>es neuen Raumes im eigenen Haus kann die Enthüllung <strong>ein</strong>er neuen Seite der Persönlichkeit bedeuten oder baldige Änderungen vorhersagen. Arbeitszimmer: Wie sieht es mit Ihrer Arbeitsdisziplin aus ? Berufliche und andere praktische Arbeit im Traum bedeutet auch: Beziehungsarbeit, seelische Verarbeitung von (eigenen oder frem<strong>den</strong>) seelischen <strong>Ein</strong>stellungen u.a.m. Das Badezimmer im Haus spiegelt die <strong>Ein</strong>stellung des Träumen<strong>den</strong> zu persönlicher Sauberkeit und seine intimsten Gedanken und Beschäftigungen. Wer häufig von Badezimmern träumt, bei dem steht <strong>ein</strong>e innerliche Reinigung an. Das bedeutet, daß diese Person s<strong>ich</strong> um <strong>ein</strong>e klare Lebensweise bemühen sollte. Im Badezimmer spielt das Wasser <strong>ein</strong>e hervorragende Rolle und damit ist auch der Gefühlsbere<strong>ich</strong> des Träumers oder der Träumerin angesprochen. Gefühle bedeuten auch: Seelische Bedürfnisse, Wünsche und Ängste, inneres Verlangen und persönliche Lebensträume und Glaubensentscheidungen! Badezimmer kann auch bedeuten, daß man s<strong>ich</strong> moralisch reinwaschen möchte,- dahinter stehen oft Schuldgefühle. Die Bibliothek symbolisiert <strong>den</strong> Geist und die Art, wie der Träumende Informationen aufnimmt und speichert. Räume mit vielen Büchern zeigen auch an, daß Sie etwas für Sie Wichtiges lernen müssen. Versuchen Sie festzustellen, welche Bücher dort in <strong>den</strong> Regalen stehen. Das verweist auf das Gebiet, in dem Sie etwas zu lernen haben. Außerdem ist <strong>ein</strong>e umfangreichere Bibliothek <strong>ein</strong> Symbol für <strong>ein</strong>e Gesamtsicht, für <strong>ein</strong>e persönliche Bildung, der... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Held all seine guten Eigenschaften darstellen oder aber Platzhalter für s<strong>ein</strong> höheres Selbst s<strong>ein</strong>. Im Traum <strong>ein</strong>er Frau verweist der Held im Traum auf <strong>den</strong> Animus. Wenn der Held auf der Suche ist, ringt der Träumende darum, <strong>ein</strong>en Teil seiner selbst zu fin<strong>den</strong>, der im Unbewußten verborgen ist. Es ist wichtig, die dunklen Kräfte zu bezwingen. Doch dürfen sie nicht völlig abgetötet wer<strong>den</strong>, da mit ihnen auch der weise alte Mann im Träumen<strong>den</strong> verlorengehen kann. Die Ganzwerdung des Träumen<strong>den</strong> bedarf immer auch der Herausforderung durch das Negative. Wenn der Held im Traum scheitert, verweist dies darauf, daß der Träumende die <strong>Ein</strong>zelheiten in seinem Leben nicht beachtet oder die unterentwickelten Teile seiner Persönlichkeit vernachlässigt. Der Tod des Hel<strong>den</strong> ist möglicherweise <strong>ein</strong>e Aufforderung an <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong>, seine intuitiven Anteile zu entwickeln. <strong>Ein</strong> Konflikt zwischen dem Hel<strong>den</strong> und <strong>ein</strong>er anderen Traumfigur verweist auf grundlegendes Ungleichgewicht zwischen zwei Facetten des Charakters. Der Held im Traum ist oft als Gegenpol zu <strong>ein</strong>em vom Träumen<strong>den</strong> gehaßten Menschen zu sehen. Heranwachsende/Heranwachsender: Sieht s<strong>ich</strong> der Träumende in seinem Traum als Jugendlicher, richtet er damit seinen Blick auf <strong>ein</strong>e unentwickelte Seite seiner Persönlichkeit. Thematisiert der Traum <strong>ein</strong>en gegengeschlechtlichen Jugendlichen, so bedeutet dies in der Regel, daß der Träumende s<strong>ich</strong> mit unterdrückten männlichen oder weiblichen Aspekten auseinandersetzt. Mit der Jugend verbundene Gefühle sind sehr unverfälscht und klar, doch häufig nur im Traum zugängl<strong>ich</strong>. Hinter dem Traum kann auch <strong>ein</strong> Konflikt stehen, bei dem es um Freiheit geht. Historische Persönlichkeiten: Diese personifizieren erträumte Eigenschaften des Träumers. Falls Sie nur wenig über diese Person wissen, schauen Sie im Lexikon die Eigenschaften dieser Persönlichkeit nach. Versuchen Sie s<strong>ich ein</strong> Bild von dieser Person zu machen, und charakterisieren Sie diese dann mit zwei oder drei Worten. Wie trifft diese Charakteristik auf Sie zu ? Was hat diese Person getan, daß Sie auch gerne tun wür<strong>den</strong> – oder vordem Sie s<strong>ich</strong> fürchten? Hohepriester/Astrologe oder andere Personen mit esoterischem Wissen: Jede Figur im Traum, die magische Praktiken kennt oder ähnliches Wissen besitzt, ist in der Regel <strong>ein</strong>e erste Ankündigung des höheren Selbst. Es scheint, als ob der Mensch nur dann in dieses tiefere Wissen <strong>ein</strong>geweiht wer<strong>den</strong> kann, wenn er zuvor seinem Lehrer begegnet. <strong>Junge</strong>: Der Traum von <strong>ein</strong>em <strong>Junge</strong>n steht für Wachstumspotential und neue Erfahrungen. Wenn der Träumende <strong>den Junge</strong>n kennt, spiegelt er dessen Eigenschaften. Vielleicht ist s<strong>ein</strong> Erscheinen im Traum <strong>ein</strong>e Aufforderung an <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong>, mit dem <strong>Junge</strong>n in s<strong>ich</strong>, seiner unschuldigen Jugendlichkeit und der jugendlichen Begeisterung in Berührung zu bleiben. Das Traumbild signalisiert, daß der Träumende mit seinen natürlichen Trieben und seiner spontanen Fähigkeit, Schwierigkeiten zu meistern, in Kontakt steht. Kind: Handelt <strong>ein</strong> Traum von <strong>den</strong> Kindern des Träumen<strong>den</strong>, dann haben diese meist die Funktion, ihm <strong>ein</strong>en Zugang zu seinem eigenen inneren Kind zu... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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