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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  Der tod von einem verwandten träumen der aber lebt</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...symbolisiert Majestät, Würde und Macht,- er ist Schöpfer und Zerstörer gleichermaßen. Ungeheuer: Eine nicht verstehbare Furcht, die in <strong>der</strong> Regel <strong>von</strong> innen aufsteigt, wird im Traum häufig durch Ungeheuer und Drachen dargestellt. Das verschlingende Ungeheuer kann im Traum die Erkenntnis darstellen, daß die Menschheit letzten Endes wie<strong>der</strong> in <strong>einem</strong> größeren Ganzes aufgehen wird. Wenn <strong>der Träumen</strong>de über dem Ungeheuer steht, kann er seine Angst vor dem <strong>Tod</strong> meistern und seine Stärke vielleicht zu s<strong>einem</strong> eigenen Nutzen einsetzen. Dem Ungeheuer das Herz o<strong>der</strong> ein anderes lebenswichtiges Organ herauszuschneiden o<strong>der</strong> in ihm ein Feuer anzuzünden, stellt den Kampf gegen die dunklen Mächte <strong>der</strong> Unterwelt dar. Unheimliche Tiere: Jede Bedrohung durch Tiere deutet auf Ängste und Zweifel hin, die <strong>der Träumen</strong>de bezüglich seiner Fähigkeit hegt, mit Irritationen durch das Unbewußte umgehen zu können, wenn es sich regt. Verletzte Tiere: <strong>Der Träumen</strong>de leidet vielleicht unter emotionalen o<strong>der</strong> spirituellen Wunden. Verwandlung in Tiere: Die Verwandlung des <strong>Träumen</strong>den o<strong>der</strong> anderer Menschen in Tiere o<strong>der</strong> umgekehrt zeigt das Potential für Veränderung in allen möglichen Situationen. Vorgeschichtliche Tiere: Ein Trauma aus <strong>der</strong> Vergangenheit, vielleicht aus <strong>der</strong> Kindheit, verursacht möglicherweise Schwierigkeiten. Wale: Weil <strong>der</strong> Wal ein Säugetier ist, das im Wasser <strong>lebt</strong>, stellt er die Kraft <strong>der</strong> Wiederauferstehung und <strong>der</strong> Wiedergeburt dar. Wiesel: In <strong>der</strong> traditionellen Traumdeutung wird es als Symbol für Verschlagenheit und kriminelle Energie gesehen. Wilde Tiere: Normalerweise stehen sie für Gefahr, gefährliche Leidenschaften o<strong>der</strong> gefährliche Menschen. Eine destruktive Kraft taucht aus dem Unbewußten auf und bedroht die Sicherheit des Menschen. Im Traum wilde Tiere zu zähmen bedeutet, daß <strong>der Träumen</strong>de vielleicht mit seiner wilden Seite ins reine gekommen ist. Wirbeltiere: Tiere mit Rückgrat helfen dem <strong>Träumen</strong>den, die Eigenschaften, die mit diesen Tieren verknüpft sind, besser zu verstehen. Die kleineren und niedereren Ordnungen <strong>der</strong> Wirbeltiere symbolisieren das Unbewußte, die höheren Ordnungen die Gefühlswelt. Wolf: Wenn man <strong>von</strong> Wölfen – sei dies ein einzelnes Tier o<strong>der</strong> ein ganzes Rudel – träumt, kann dies darauf hindeuten, daß sich <strong>der Träumen</strong>de <strong>von</strong> anderen Menschen bedroht fühlt. Zebra: Dieses Tier hat dieselbe Symbolik wie das Pferd, <strong>aber</strong> zusätzlich die Bedeutung, Negatives und Positives sehr dynamisch im Gleichgewicht zu halten. Ziege: <strong>Von</strong> einer Ziege zu <strong>träumen</strong> bedeutet kreative Energie und männliche Vitalität. Die Ziege kann auch die dunkle Seite des menschlichen Wesens, Promiskuität (Vermischung, unterschiedsloser Geschlechtsverkehr ohne dauernde Bindung) und Sexualität repräsentieren. Auf einer Ziege zu reiten bedeutet, daß <strong>der Träumen</strong>de versucht, mit seiner Beziehung zu <strong>der</strong> dunklen Seite seines Wesens ins reine zu kommen. Die Ziege kann auch den Teufel repräsentieren. Zusammengesetzte Tiere: Wenn man <strong>von</strong> Lebewesen träumt, die sich aus mehreren Tieren zusammensetzen, kann dies ein Hinweis darauf sein, daß Verwirrung darüber herrscht, welche Eigenschaften für bestimmte Situationen ausgebildet werden sollten. Die verschiedenen Charakteristika <strong>der</strong> jeweiligen Tiere, aus <strong>der</strong> sich... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...er auch für Faulheit: Man will sich ‘nicht die Finger schmutzig machen’. Hut: Er steht für Weisheit und Verstand, <strong>aber</strong> auch für Schutz. Abhängig <strong>von</strong> den Umständen im Traum kann er darüber hinaus auf Spiritualität o<strong>der</strong> auf Sexualität verweisen. <strong>Der</strong> Pullover wärmt und drückt damit ein Bedürfnis nach emotionaler Wärme aus. Regenmantel: Er steht für den Schutz gegen emotionale Angriffe durch andere Menschen. In seltenen Fällen verweist er vielleicht auf einen Wunsch, in einen embryonalen Zustand zurückzukehren. <strong>Der</strong> Rock hängt wie die Hose mit dem Geschlecht zusammen. Bei <strong>der</strong> Traumdeutung ist auf die Rocklänge zu achten, wobei man allgemein sagen kann: Je kürzer <strong>der</strong> Rock, desto deutlicher <strong>der</strong> ‘Saum’. Haben Sie Angst, etwas zu versäumen ? Wo und wie fürchten Sie, zu kurz zu kommen? <strong>Der</strong> Schal kann erwürgen und auch wärmen. In beiden Bedeutungen tritt er als Traumbild auf. Schlafanzug/Nachthemd: Nachtwäsche verweist auf Entspannung und Offenheit. Schleier o<strong>der</strong> schleierähnliche Kleidungsstücke: Wenn <strong>der Träumen</strong>de selbst o<strong>der</strong> andere Menschen in s<strong>einem</strong> Traum einen Schleier tragen, versucht er entwe<strong>der</strong>, etwas vor anderen zu verbergen, o<strong>der</strong> er akzeptiert sein Wissen über sich o<strong>der</strong> seine Beziehungen mit anderen Menschen nur zum Teil. Schuhe verdeutlichen die Grundlagen des Verhaltens,- oft zeigen sie an, daß man mit beiden Beinen fest im Leben und auf dem Boden <strong>der</strong> Tatsachen steht. Sie sind ein Symbol für unsere Erdung. Versuchen Sie sich zu erinnern, um welche Art <strong>von</strong> Schuhen es sich handelt. Das mag ihnen Hinweise geben, wie Sie sich am besten erden können. Es ist symbolisch bedeutsam, ob die Schuhe dreckig o<strong>der</strong> sauber sind – Traditionell stellen die Schuhe ein Machtsymbol (‘unter dem Pantoffel stehen’) und weibliches Sexualsymbol dar. Außerdem sind sie ein Zeichen <strong>der</strong> Entfremdung <strong>von</strong> Natur o<strong>der der</strong> Befreiung aus rohen und rauhen Naturgrundlagen. Wenn dem <strong>Träumen</strong>den in s<strong>einem</strong> Traum auffällt, daß seine Schuhe o<strong>der</strong> die anderer Traumfiguren merkwürdig aussehen, macht ihn dies darauf aufmerksam, daß er an seiner Einstellung zum Leben etwas verändern muß. Bindet sich <strong>der Träumen</strong>de in s<strong>einem</strong> Traum die Schuhe zu o<strong>der</strong> stehen Schuhe auf dem Tisch, so stellt dies ein Symbol des <strong>Tod</strong>es dar. Strümpfe verweisen zum einen auf die Füße und Themen wie Erdung, Grundwerte, Verankerung usw., zum anderen schwingt bei diesem Traumsymbol eine erotische Bedeutung mit, wenn vor allem das Bein betont wird. Sind die Socken sauber o<strong>der</strong> dreckig, weisen sie Löcher auf ? Socken mit Löchern zeigen eine Unsicherheit in <strong>der</strong> Erdung an, die sich unter anderem in <strong>einem</strong> unorganisierten Alltagsleben zeigt. Sie können auch auf Armut verweisen. – Wie bei den Stichwörtern ‘hüpfen’ o<strong>der</strong> ‘springen’ stellt sich hier die Frage: Sind Sie ‘<strong>von</strong> den Socken’? Beachten Sie auch: Achillesferse, Sprungkraft, Standesfestigkeit… Unterhemd und Unterrock bringen das innere Wesen und unbewußte Gefühle zum Ausdruck. Unterhose, Slip und Schlüpfer... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Rückkehr schon aufgegeben hat. Glück verheißt er jedem, <strong>der</strong> nach Westen zu reisen beabsichtigt,- er verspricht ihm die Heimkehr aus jenem Himmelsstrich. Und dem, <strong>der</strong> jemandes Rückkehr aus dem Westen erwartet, deutet er an, daß <strong>der</strong> Ersehnte schon auf <strong>der</strong> Heimreise ist. Allen anderen vereitelt er jedes Unternehmen und jede Hoffnung und läßt Wünsche und Vorhaben nicht in Erfüllung gehen,- bewegt er sich nämlich in einer seiner Natur entgegengesetzten Bahn, dann leidet, wie sich denken läßt, das All und je<strong>der</strong> Teil darunter. In jedem Fall ist auch <strong>der Träumen</strong>de ein Teil des Alls. Den ausgeführten Beispielen entsprechend muß man es deuten, wenn Helios im Süden o<strong>der</strong> Norden aufgeht o<strong>der</strong> im Süden o<strong>der</strong> Norden untergeht. Erscheint Helios dunkel, blutigrot o<strong>der von</strong> schrecklichen Aussehen, zeigt er jedermann Übel und Unheil an,- bald prophezeit er Stillstand <strong>der</strong> Geschäfte, bald den Kindern des <strong>Träumen</strong>den Krankheit o<strong>der</strong> irgendeine Gefahr o<strong>der</strong> dem <strong>Träumen</strong>den ein Augenleiden. Dagegen ist er erfahrungsgemäß Leuten förderlich, die verborgen bleiben wollen o<strong>der</strong> in Furcht leben,- die einen werden unentdeckt bleiben, die anderen nichts Schlimmes erleiden,- denn Helios mit dunklem Licht erhellt weniger. Steigt Helios zur Erde hinab, zeigt er Feuersbrunst und Brandstiftung an. Dasselbe bedeutet er, wenn er irgendeine Behausung betritt. Liegt Helios in jemandes Bett und droht er, prophezeit er schwere Krankheit und Entzündungen, spricht o<strong>der</strong> zeigt er <strong>aber</strong> etwas Gutes, so verheißt das Reichtum, vielen verkündet es die Geburt <strong>von</strong> Söhnen. Verfinstert sich Helios, bringt er jedermann Unheil, ausgenommen Leuten, die unentdeckt bleiben wollen o<strong>der</strong> dunklen Machenschaften betreiben,- mindestens sagt er in diesem Fall Erblindung o<strong>der</strong> den <strong>Tod von</strong> Kindern voraus. Schaut man Helios nicht in seiner wahren Gestalt, sondern wie er in unserer Vorstellung <strong>lebt</strong>, das heißt in Menschengestalt mit <strong>der</strong> Ausrüstung eines Wagenlenkers, so bringt er Athleten, ferner Leuten, die eine Reise planen, und Wagenlenkern Glück,- Kranken dagegen ist er gefährlich und verhängnisvoll. Immer ist es besser, das strahlende Licht des Helios ins Haus eindringen zu sehen als Helios selbst,- denn das Licht, welches das Haus in hellerem Glanz erstrahlen läßt, bedeutet Zuwachs an Vermögen, Helios selbst <strong>aber</strong>, daß die Insassen das drohende Unheil nicht ertragen werden,- denn man kann ihm unmöglich ins Antlitz schauen. Nichts Gutes zeigt es an, wenn Helios etwas gibt o<strong>der</strong> etwas nimmt, Im ersteren Fall bedeutet es Gefahren, im letzten den <strong>Tod</strong>. Immer ist es besser, das Standbild dieses Gottes in <strong>einem</strong> Tempel auf <strong>einem</strong> Sockel aufgestellt zu sehen als den Gott selbst, so wie man sich ihn vorstellt,- denn dieses Traumgesicht prophezeit, das Glück werde vollkommener, das Unglück weniger schwer sein. Zeigt er sich so, wie er ist und wie man ihn am Himmel erblickt, dann ist er auch in diesem Fall <strong>von</strong> guter Vorbedeutung. Selene (Mondgöttin) bedeutet die Gattin und die... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kornkreis Psychologisch: Eines <strong>der</strong> neusten Traumsymbole (Kornkreise werden ja erst in letzterer Zeit entdeckt), und es gilt als Hinweis auf eine – als aussichtslos empfundene – Situation, die nur durch Hilfe <strong>von</strong> außen (und das plötzliche Eingreifen einer ‘höheren Macht’) zu bewältigen ist. Körper Assoziation: – äußere Form <strong>der</strong> inneren Natur. Fragestellung: – Welcher Teil ist wichtig? Psychologisch: <strong>Der</strong> Körper als Traumsymbol ist das Abbild des Menschen mit all seinen Eigenschaften, seelischen Belangen, versinnbildlicht also die Persönlichkeit und die Art, wie man sich nach außen repräsentiert und das Leben bewältigt. Im Traum symbolisiert <strong>der</strong> Körper oft das Ich. Die individuelle Bedeutung leitet man aus den Lebensumständen ab. Mit <strong>einem</strong> körperlichen Mangel zeigt das Unbewußte seelische und geistige Schwachstellen auf. Da sich <strong>der</strong> Mensch als Säugling zuallererst als ‘körperlich’ er<strong>lebt</strong>, ist <strong>der</strong> Körper seine erste Informationsquelle. Es kann vorkommen, daß man sich o<strong>der</strong> andere, die <strong>aber</strong> unser eigenes Gleichnis sind, bestimmter Körperteile verlustig dahergehen sieht. Sie haben vielleicht ein Bein verloren. Es kann selbst vorkommen, daß sie kein Gesicht haben, d.h. ihrer offiziellen Persönlichkeit verlustig gingen. Eine unverheiratete Frau erkennt, daß ihr unterer Leib wie ein Schatten ist, daß also ihre weibliche Existenz sich noch nicht verwirklicht hat. Sie muß hier noch Körper werden, dieses ihr leibliches, weibliches Wesen annehmen. Kopflose Menschen erscheinen hie und da im Traume. Wenn es sich nicht um ein Symbol <strong>der</strong> Umgeburt, in welcher <strong>der</strong> ‘Kopf’ mit seinen Meinungen auf einige Zeit zu verschwinden hat, handelt, kann es die Wiederkehr einer Märtyrerlegende sein. <strong>Der</strong> Traum <strong>von einem</strong> verletzten o<strong>der</strong> schmerzenden Körperbereich sollte immer genau abgeklärt werden, denn er enthält möglicherweise die Selbstdiagnose einer Krankheit, noch bevor <strong>der</strong> Arzt Symptome erkennen kann. Seit langem ist bekannt, daß unsere Träume Hinweise auf Krankheiten geben können, bevor wir bewußt erkennen, daß irgend etwas nicht stimmt, und mit Sicherheit bevor Krankheitszeichen für einen Arzt ersichtlich sind. Man fürchte <strong>aber</strong> nicht, daß je<strong>der</strong> Alptraum eine ernsthafte Erkrankung ankündigt! Doch wenn man da<strong>von</strong> träumt, daß <strong>einem</strong> medizinisch etwas fehlt (vor allem, wenn <strong>der</strong> Traum sich wiederholt), ist es Zeit, zum Arzt zu gehen. Wer mit s<strong>einem</strong> Körper im Traum zufrieden ist, <strong>der</strong> kann im Wachleben auf seine geistige Kraft bauen. Löst sich <strong>der</strong> Körper in nichts auf, scheint die Psyche gesundheitlich nicht in Ordnung zu sein. Die meisten psychischen und emotionalen Erfahrungen des Menschen überträgt er in Körpergefühle. Daher sind sie für Träume eine reiche Symbolquelle. Wenn sich <strong>der Träumen</strong>de seinen Gefühlen auf <strong>der</strong> Bewußtseinsebene nicht stellen will, kommen sie oft als verzerrte Traumsymbole zum Ausdruck. Die verschiedenen Körperteile und -bereiche können unterschiedliche Bedeutungen haben. Beispielsweise symbolisiert <strong>der</strong> Oberkörper die Verbindung mit dem Geist und den spirituellen Anteilen des Charakters, während <strong>der</strong> Unterleib für Triebe, Instinkte und emotionale Anteile des Charakters... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Held all seine guten Eigenschaften darstellen o<strong>der aber</strong> Platzhalter für sein höheres Selbst sein. Im Traum einer Frau verweist <strong>der</strong> Held im Traum auf den Animus. Wenn <strong>der</strong> Held auf <strong>der</strong> Suche ist, ringt <strong>der Träumen</strong>de darum, einen Teil seiner selbst zu finden, <strong>der</strong> im Unbewußten verborgen ist. Es ist wichtig, die dunklen Kräfte zu bezwingen. Doch dürfen sie nicht völlig abgetötet werden, da mit ihnen auch <strong>der</strong> weise alte Mann im <strong>Träumen</strong>den verlorengehen kann. Die Ganzwerdung des <strong>Träumen</strong>den bedarf immer auch <strong>der</strong> Herausforderung durch das Negative. Wenn <strong>der</strong> Held im Traum scheitert, verweist dies darauf, daß <strong>der Träumen</strong>de die Einzelheiten in s<strong>einem</strong> Leben nicht beachtet o<strong>der</strong> die unterentwickelten Teile seiner Persönlichkeit vernachlässigt. <strong>Der Tod</strong> des Helden ist möglicherweise eine Aufforderung an den <strong>Träumen</strong>den, seine intuitiven Anteile zu entwickeln. Ein Konflikt zwischen dem Helden und einer anderen Traumfigur verweist auf grundlegendes Ungleichgewicht zwischen zwei Facetten des Charakters. <strong>Der</strong> Held im Traum ist oft als Gegenpol zu <strong>einem</strong> vom <strong>Träumen</strong>den gehaßten Menschen zu sehen. Heranwachsende/Heranwachsen<strong>der</strong>: Sieht sich <strong>der Träumen</strong>de in s<strong>einem</strong> Traum als Jugendlicher, richtet er damit seinen Blick auf eine unentwickelte Seite seiner Persönlichkeit. Thematisiert <strong>der</strong> Traum einen gegengeschlechtlichen Jugendlichen, so bedeutet dies in <strong>der</strong> Regel, daß <strong>der Träumen</strong>de sich mit unterdrückten männlichen o<strong>der</strong> weiblichen Aspekten auseinandersetzt. Mit <strong>der</strong> Jugend verbundene Gefühle sind sehr unverfälscht und klar, doch häufig nur im Traum zugänglich. Hinter dem Traum kann auch ein Konflikt stehen, bei dem es um Freiheit geht. Historische Persönlichkeiten: Diese personifizieren erträumte Eigenschaften des Träumers. Falls Sie nur wenig über diese Person wissen, schauen Sie im Lexikon die Eigenschaften dieser Persönlichkeit nach. Versuchen Sie sich ein Bild <strong>von</strong> dieser Person zu machen, und charakterisieren Sie diese dann mit zwei o<strong>der</strong> drei Worten. Wie trifft diese Charakteristik auf Sie zu ? Was hat diese Person getan, daß Sie auch gerne tun würden – o<strong>der</strong> vordem Sie sich fürchten? Hohepriester/Astrologe o<strong>der</strong> andere Personen mit esoterischem Wissen: Jede Figur im Traum, die magische Praktiken kennt o<strong>der</strong> ähnliches Wissen besitzt, ist in <strong>der</strong> Regel eine erste Ankündigung des höheren Selbst. Es scheint, als ob <strong>der</strong> Mensch nur dann in dieses tiefere Wissen eingeweiht werden kann, wenn er zuvor s<strong>einem</strong> Lehrer begegnet. Junge: <strong>Der</strong> Traum <strong>von einem</strong> Jungen steht für Wachstumspotential und neue Erfahrungen. Wenn <strong>der Träumen</strong>de den Jungen kennt, spiegelt er dessen Eigenschaften. Vielleicht ist sein Erscheinen im Traum eine Aufforderung an den <strong>Träumen</strong>den, mit dem Jungen in sich, seiner unschuldigen Jugendlichkeit und <strong>der</strong> jugendlichen Begeisterung in Berührung zu bleiben. Das Traumbild signalisiert, daß <strong>der Träumen</strong>de mit seinen natürlichen Trieben und seiner spontanen Fähigkeit, Schwierigkeiten zu meistern, in Kontakt steht. Kind: Handelt ein Traum <strong>von</strong> den Kindern des <strong>Träumen</strong>den, dann haben diese meist die Funktion, ihm einen Zugang zu s<strong>einem</strong> eigenen inneren Kind zu... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...den Tag hinein, denk an dein Alter,- als Sensenmann sehen: verspricht die Befreiung <strong>von</strong> einer drückenden Last,- (europ.) : klarer Abschluß eines Lebenskapitels,- ein alter Streit wird endlich begraben,- <strong>von einem Tod</strong>esfall hören: Nachricht <strong>von</strong> einer Geburt,- als Gerippe mit Sense sehen: kündet Befreiung <strong>von</strong> einer Last an,- sehen: gilt für ein langes Leben,- einen unbekannten Toten sehen: Symbol für einen Trennungsgedanken o<strong>der</strong> Überwindung einer schwierigen Lebenssituation,- lebendig begraben sein o<strong>der</strong> wurden: verkündet Elend,- Verstorbene sehen: frohe Ereignisse werden eintreten,- mit verstorbenen Freunden o<strong>der</strong> Angehörigen reden: bedeutet eine Nachricht <strong>von</strong> lebenden Freunden o<strong>der</strong> Angehörigen,- berühren o<strong>der</strong> küssen: man wird eine traurige Nachricht erhalten,- an <strong>einem</strong> offenen Grab stehen: im realen Leben ist ein Schlußstrich gezogen, doch eine Hoffnung keimt noch um den Verlust wiedergewinnen zu können,- um <strong>einem</strong> immer dunkler werdend und das Gefühl haben, sterben zu müssen o<strong>der</strong> auch zu wollen: Abschied <strong>von</strong> einer zurückliegenden Lebensphase. (ind. ) : Träumt jemand, er sei gestorben, so bedeutet <strong>der Tod</strong> den Verlust des Glaubens, <strong>aber</strong> auch ein langes Leben. Dünkt es einen, er sei begraben worden, so weist das Begräbnis auf die Endgültigkeit seines Verderbens und die Unfähigkeit zur Umkehr. Wird er ohne die üblichen Zeremonien und Trauergesänge beigesetzt, zeigt das noch Hoffnung auf Heil an. Träumt jemand, ein längst Verstorbener sei wie<strong>der</strong> lebendig und sage: ‘Ich bin nicht gestorben, sondern lebe’, und ist <strong>der</strong> Träumer darüber verwundert, so bedeutet solches Bekenntnis das Heil des Toten, das sich auf Grund <strong>der</strong> Heiligen Schrift erfüllt, wo es heißt: ‘Gott ist kein Gott <strong>der</strong> Toten, sondern <strong>der</strong> Lebenden.’ Deshalb ist ein Toter, <strong>von</strong> dem man träumt, daß er <strong>lebt</strong>, selig, ein Leben<strong>der</strong>, <strong>aber</strong>, <strong>von</strong> dem man träumt, er sei tot, auf ewig verdammt. Träumt einer, er sei gestorben, obwohl er lebe, und werde auf einer Bahre hinausgetragen, wird er zwar seinen Glauben aufkündigen, <strong>aber</strong> im Rang so weit erhöht werden, daß er das Volk führt und sich untertan macht entsprechend <strong>der</strong> Zahl <strong>der</strong>er, die ihm das letzte Geleit gaben,- doch bleibt noch Hoffnung auf Sinnesänderung, weil er noch nicht begraben ist. Schaufelt jemand sein eigenes Grab, wird er sein Herz zur Umkehr wenden und sich im Himmel eine Wohnung bereiten. Zu <strong>träumen</strong>, man sei noch nicht gestorben, werde <strong>aber</strong> schon begraben, kündigt Fesseln, Kerker und Drangsal an. Träumt jemand, er sei an <strong>einem</strong> unbekannten Ort eingekerkert, wird er bald sterben,- denn niemand kennt den Ort, wo die Seelen <strong>der</strong> Toten weilen werden. Kennt <strong>der</strong> Träumer <strong>aber</strong> den Ort seiner Einkerkerung, wird er Qual und Drangsal dieser Welt erfahren. Bekommt jemand <strong>von einem</strong> Toten ein weltlich Ding, wird er zeitliche Güter und Zuwachs an Reichtum erlangen. Redet <strong>der</strong> Tote mit ihm o<strong>der</strong> unterweist er ihn in Glaubensfragen, wird <strong>der Träumen</strong>de Gnade in s<strong>einem</strong> Glauben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...sind bei Terminen Symbol <strong>von</strong> Verzögerung, bei Krankheiten verheißen sie Rettung,- dagegen führen sie die übrigen Erfüllungen langsamer herbei. Entsprechendes gilt <strong>von</strong> Bäumen, die langsam wachsen und langsam stärker werden,- Bäume mit entgegengesetzten Eigenschaften bezeichnen das Gegenteil. Brennen Bäume nie<strong>der</strong>, die vor dem Haus stehen, kündigt es den <strong>Tod der</strong> Herrschaften an, ebenso die im Innern des Hauses befindlichen großen Bäume, und zwar die, <strong>der</strong>en Namen männlichen Geschlechtes sind, den <strong>Tod von</strong> Männern, die, <strong>der</strong>en Namen weiblichen Geschlechtes sind, den <strong>von</strong> Frauen, die kleinen den <strong>von</strong> Freunden und <strong>Verwandten</strong>, die ganz niedrigen, wie z.B. Buchsbäume und Myrten, den <strong>von</strong> Dienern. Alte Bäume sind ängstlichen Gemütern günstig, wenn man sich da<strong>von</strong> umhegt wähnt,- denn wegen <strong>der</strong> Sicherheit, die sie gewähren, befreien sie <strong>von</strong> Angst. Andernfalls prophezeien sie Rettung durch Flucht. Volkstümlich: (arab. ) : Die Deutung <strong>der</strong> Bäume läßt eine vielfache Bestimmung zu, denn mannigfaltig ist die Natur ihrer Früchte. Die Blätter <strong>der</strong> Bäume versinnbildlichen die Gesinnung <strong>der</strong> Menschen,- die grünen und frischen bedeuten die Lauterkeit, die dürren, fallenden und welken die Minderwertigkeit <strong>der</strong> Gesinnung. Ähnlich weisen die Früchte auf den Glauben und auf Reichtum, auch sind die meisten Bäume Abbil<strong>der</strong> des Glaubens und <strong>der</strong> Danksagung gegenüber Gott. Wie die Früchte, Blätter, Äste, Stämme und Wurzeln <strong>der</strong> Bäume Nahrung und Wachstum aus Wasser und fruchtbarem Erdreich ziehen, so nährt <strong>der</strong> Glaube an Gott alle Tugenden und macht sie vollkommen,- dabei weisen die Festigkeit des Stammes und <strong>der</strong> Wurzeln auf das Gebet, Äste und Blätter auf die Kin<strong>der</strong> und die Neigungen <strong>der</strong> Menschen. Träumt einer, er wässere und pflege Bäume sorgsam, wird er großmächtig und ein Wohltäter des Volkes sein. Schaut einer Bäume im Meer, auf Felsen o<strong>der</strong> anderswo, wo Bäume unmöglich wachsen können, werden absonderliche Fremdlinge aus jenen Himmelsstrichen kommen, so zahlreich, wie die Bäume sind,- solche, die dem Meer entwachsen sind, weisen in jedem Fall auf die Person des Kaisers, [und zwar] auf Fremdlinge, die zum Kaiser kommen,- Bäume, die auf Felsen o<strong>der</strong> sonstwo gewachsen sind, wo sie gar nicht gedeihen können, zeigen an, daß ein Auslän<strong>der</strong> dort auftauchen wird, <strong>der</strong> sich Gewalt anmaßen, <strong>aber</strong> nichts ausrichten wird. Träumt einer, in s<strong>einem</strong> Haus, wo vorher kein Baum stand, sei ein Baum emporgewachsen, wird daselbst sich in Kürze ein Gast einstellen,- trägt <strong>der</strong> Baum Früchte, wird es ein enger Verwandter, trägt er keine Früchte, ein Frem<strong>der</strong> sein. Träumt ein Lediger, in s<strong>einem</strong> Haus sei ein edler o<strong>der</strong> wil<strong>der</strong> Weinstock gesprossen, wird er eine Frau nehmen und so viele Kin<strong>der</strong> mit ihr zeugen, wie er Trauben an dem Weinstock erblickte,- schaut er keine Trauben, darf er gleichwohl auf Kin<strong>der</strong> hoffen. Hat einer Bäume gepflanzt, weiß <strong>aber</strong> nicht, ob sie gewachsen sind, werden ihn entsprechend <strong>der</strong>en Zustand Not und Sorgen drücken,- <strong>der</strong> Kaiser... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...gebändigt wird. Männer <strong>träumen</strong> manchmal da<strong>von</strong>, daß sie Feuer mit dem Urin- Strahl löschen und dies läßt häufig auf Ablehnung einer Botschaft, o<strong>der der</strong> Ansichten bzw. Moralbegriffe einer anderen Person schließen. Diese Methode, die Verbreitung einer Nachricht zu verhindern, wirkt im Traum gewalttätig und taktlos. Außerdem muß im Einzelfall noch die Symbolik <strong>der</strong> Asche berücksichtigt werden, die zusammen mit dem Feuer anzeigen kann, daß man geläutert und zufrieden aus <strong>einem</strong> Erfahrungs- und Reifungsprozeß hervorgeht. Spirituell: Auf dieser Ebene symbolisiert eine Feuertaufe ein neues Bewußtsein spiritueller Macht und Transformation. Artemidoros: Hierbei ist es zweckmäßig zweierlei zu unterscheiden, erstens das himmlische und göttliche, zweitens das irdische und dasjenige, welches man im täglichen Leben gebraucht. Bei <strong>der</strong> Auslegung des himmlischen Feuers hat man folgendermaßen zu verfahren: Ein strahlendes, reines und kleines Feuer am Himmel zu schauen bedeutet eine Drohung <strong>von</strong> seitens Mächtiger, ein großes, unermeßliches <strong>aber</strong> prophezeit das Herannahen <strong>von</strong> Feinden, Unfruchtbarkeit und Hungersnot (nach parallelen zur babylonischen Astrologie). Wo sich das Feuer zeigt o<strong>der</strong> aus welcher Richtung es kommt, ob <strong>von</strong> Norden o<strong>der</strong> Süden, <strong>von</strong> Westen o<strong>der</strong> Osten, <strong>von</strong> dorther werden die Feinde heranrücken o<strong>der</strong> in jenen Gebieten wird Unfruchtbarkeit herrschen. Am allerschlimmsten ist es, wenn man Feuer auf die Erde niederstürzen sieht. Dasselbe bedeuten brennende Fackeln am Himmel. Alle diese Erscheinungen beschwören über das Haupt des <strong>Träumen</strong>den Gefahr herauf. Denn wie <strong>der</strong> Himmel (überirdische) das Weltall überragt, so <strong>der</strong> Kopf den ganzen Körper. Schaut man das im Alltag verwendete Feuer mit kleiner und reiner Flamme brennen, so ist es, wie Phemonoe (sie soll die älteste Prophetin des delphischen Orakel gewesen sein) sagt, <strong>von</strong> Segen, lodert es <strong>aber</strong> gewaltig und ungezügelt, zeigt es Unheil an. Am besten ist es, das Herdfeuer leuchten und rein zusehen. Es bedeutet großen Wohlstand,- denn wo keine Mahlzeiten zubereitet werden, kann man kein Feuer auf dem Herd sehen. Erlischt es, droht bittere Armut, und ist jemand im Haus krank, kündigt es dem Betreffenden den <strong>Tod</strong> an. Günstig ist es, besonders für junge Leute, zu <strong>träumen</strong>, nachts brennende Fackel zu tragen,- es bedeutet für gewöhnlich angenehme Liebesabenteuer und erfolgreiche Unternehmungen, weil man das, was <strong>einem</strong> vor den Füßen ist, sehen kann. Dagegen ist es für Leute, die im Dunkel bleiben wollen, <strong>von</strong> Übel, einen anderen mit einer Fackel zu sehen. Das ätherische Feuer bringt allen Glück, besonders Kranken,- es ist ihnen ein Zeichen <strong>der</strong> Rettung, weil Verstorbene sich seiner nicht erfreuen. Volkstümlich: (arab. ) : Dem Feuer kommt eine ganz besondere Bedeutung zu,- es ist nämlich Symbol <strong>der</strong> Götter. Träumt jemand, sein Haus sei niedergebrannt, wird er vom Kaiser o<strong>der</strong> Landesfürsten gestraft werden. Haben seine Klei<strong>der</strong> Feuer gefangen, werden die Genannten sein Ansehen und seine Würde ruinieren. Sieht einer die Polster seines Bettes brennen, wird er seine Ehefrau... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Reise</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Reisen zu <strong>träumen</strong> heißt, daß du dich darauf vorbereitest o<strong>der</strong> bereits dabei bist, innerhalb des Medizinrads eine andere Position einzunehmen. Es ist wichtig, auf die Details eines solchen Traums zu achten, da sie dir Hinweise darauf geben können, wo du dich bisher befunden hast und wohin innerhalb des Medizinrads du dich jetzt in Bewegung setzt. Wenn du beispielsweise einen Traum hattest, in dem Himbeeren vorkamen, dann kann dies darauf deuten, daß du dich auf die Störposition zubewegst. O<strong>der</strong> hattest du einen Traum, in dem du im Zug sitzt und an d<strong>einem</strong> Handgelenk ein Kupferarmband wahrnimmst, dann könnte dies anzeigen, daß dein Ziel die Schlangen-Position ist. Assoziation: Urlaub. Transzendente Bedeutung: Verstehen deiner Ziele und was du tust, um sie zu erreichen. Allgemein: Die Reise im Traum hat stets mit <strong>einem</strong> Wandel des seelischen Standpunkts zu tun, mit dem Wohin unserer Lebensreise. Hier werden Stationen angeführt, an denen wir verweilen möchten, <strong>aber</strong> auch das Wegwollen <strong>von einem</strong> bestimmten Ort durch neue Pläne und Aufgaben o<strong>der der</strong> Wunsch, sich einer Verantwortung zu entledigen, wird angedeutet. Die genaue Bedeutung kann nur individuell aus den Lebensumständen erkannt werden. Zuweilen fordert die Reise auch zur Erforschung <strong>der</strong> eigenen Persönlichkeit auf. Eine Reise im Traum ist ein sehr starkes Bild. Immer wenn dies auftaucht, ist die Art angesprochen, wie <strong>der Träumen</strong>de sein alltägliches Leben gestaltet und auf welche Weise er Fortschritte macht. Je<strong>der</strong> Schritt, den <strong>der</strong> Mensch auf dem Wege zu <strong>einem</strong> größeren Verständnis seiner selbst und <strong>der</strong> Welt, in <strong>der</strong> er <strong>lebt</strong>, macht, ist Bestandteil <strong>der</strong> großen Reise des Lebens. Auch die Träume bringen Nacht für Nacht Stufen auf diesem Weg zum Ausdruck. Im normalen Alltagsgespräch greift man auf Redewendungen zurück, um das Auf und Ab des Lebens, den Stillstand, die Hindernisse, das Ziel und so fort zu beschreiben. Meisten drehen sich Träume, welche die Reise des Lebens zum Thema haben, um das Hier und Jetzt und geben Schnappschüsse des Geschehens bestimmter Augenblicke wi<strong>der</strong>. Bil<strong>der</strong> aus <strong>der</strong> Vergangenheit o<strong>der</strong> wiedererkennbare Szenarios helfen dem <strong>Träumen</strong>den, die Ereignisse richtig zu verstehen und den richtigen Weg zu finden. Psychologisch: Die folgenden Einzelaspekte einer Reise können in <strong>der</strong> Traumdeutung Berücksichtigung finden: Abreise: Die Abreise, etwa <strong>von einem</strong> Flughafen o<strong>der einem</strong> Bahnhof, wurde in älteren Traumdeutungen immer als <strong>Tod</strong> interpretiert. Heute scheint das Symbol eher auf einen Neuanfang hinzudeuten. <strong>Der Träumen</strong>de läßt das alte Leben hinter sich, um etwas Neues zu unternehmen. Wenn ein Mensch, <strong>der</strong> zu s<strong>einem</strong> Leben gehört, ihn verläßt, träumt er vielleicht da<strong>von</strong>, daß jemand abreist, und er er<strong>lebt</strong> im Traum die Traurigkeit, die dies auslöst. Wird <strong>der Träumen</strong>de an <strong>der</strong> Abreise gehindert, dann zeigt dies, daß er begonnene Aufgaben noch nicht zu Ende gebracht hat. Wenn im Traum die genaue Uhrzeit <strong>der</strong> Abreise hervorgehoben wird, wird dem... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/reise/">Traumdeutung Reise <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Lohnherrn vergleichbar und <strong>einem</strong> Freund, <strong>der</strong> Unterhalt gewährt, und jedem, <strong>der</strong> Lasten trägt. Wie nun das Pferd den <strong>Träumen</strong>den trägt, dementsprechend wird sich ihm gegenüber die Gattin, die Geliebte, <strong>der</strong> Lohnherr, <strong>der</strong> Freund und das Schiff verhalten. Ein Zweigespann unterscheidet sich in keiner Weise <strong>von einem</strong> Rennpferd, ausgenommen für Kranke. Es prophezeit ihnen den <strong>Tod</strong> (Die Deutung ist eine Reminiszens an die früh abgekommenes griech. Sitte, die Leiche zu fahren.), ebenso wie das Viergespann, das seinerseits in allem übrigen dasselbe bedeutet wie ein Rennpferd, während es Wettkämpfern, die in den schwerathletischen Disziplinen antreten, Glück und Sieg verheißt,- sie werden einen triumphalen Einzug halten. Wettläufern kündigt es eine Niederlage an,- das Traumgesicht sagt ihnen, sie seien nicht fähig, die eigenen Füße zu gebrauchen. Ich erkläre <strong>aber</strong> ausdrücklich, daß es für freie und reiche Frauen und Jungfrauen Gutes bedeutet, mit <strong>einem</strong> Wagen durch die Stadt zu fahren,- es verschafft ihnen angesehene Priesterämter. Armen Mädchen dagegen kündigt es Hurerei an, wenn sie zu Pferd durch die Stadt reiten,- Sklaven verheißt es die Freiheit,- denn nur Freie haben das Vorrecht, durch die Stadt zu reiten. Beachte folgendes: Dinge, die man nicht am richtigen Platz stehen sieht, prophezeien das Gegenteil <strong>von</strong> dem, was sie gewöhnlich bedeuten. So träumte z.B. jemand, daß ihm ein Freund und guter Bekannter, mit dessen Tochter er heimlich verkehrte, ein Pferd schicke, <strong>der</strong> Stallknecht <strong>aber</strong> führte es <strong>aber</strong> zwei Treppen hinauf in die Schlafkammer, wo er gerade im Bett lag. Bald darauf wurde ihm <strong>der</strong> Zutritt zu seiner Geliebten versperrt. Das Pferd bedeutete die Frau, <strong>der</strong> Ort <strong>aber</strong> zeigte das Ende <strong>der</strong> Liebschaft an, weil es für ein Pferd unmöglich gewesen wäre, in den dritten Stock hinaufzukommen. Achmet: Ein Statthalter des Kalifen Mamum stellt an Sirin folgende Frage: ‘Ich träumte, daß ich einen arabischen Falben eine Meile lang ritte und dann <strong>der</strong> Falbe auf mir.’ Sirin fragte: ‘Zu welcher Stunde hast du das geschaut?’ Er antwortete: ‘Zur Stunde des Morgengebetes o<strong>der</strong> bei Tagesgrauen.’ Sirin erwiderte: ‘Weil du nur eine Meile geritten bist, wirst du, noch ehe dieser Monat vergeht, in <strong>einem</strong> Aufruhr dein Leben verlieren.’ Es geschah, daß die Ar<strong>aber</strong> einen Aufruhr anzettelten und <strong>der Träumen</strong>de umgebracht wurde. Volkstümlich: (arab. ) : <strong>Der</strong> edle Araberhengst wird in <strong>der</strong> Traumdeutung mit hoher Stellung und Würde gleichgesetzt, entsprechend die Stute mit einer adligen Dame,- die gewöhnlichen Pferde bedeuten geringere Abkunft und geringeres Ansehen, ebenso die gewöhnlichen Stuten Frauen, die niederen Standes sind. Reitet einer auf <strong>einem</strong> schnellen, stampfenden Araberhengst, werden ihn ein großer Name, Hoheit und edle Haltung im Volk auszeichnen. Ist <strong>der Träumen</strong>de <strong>der</strong> Kaiser, wird er an <strong>der</strong> Kaiserin und an s<strong>einem</strong> kaiserlichen Hof Freude und Ruhm haben entsprechend <strong>der</strong> Schönheit des Hengstes, ein gemeiner Mann wird Vorzügliches in s<strong>einem</strong> Beruf... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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