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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  Der schien</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kleidung Assoziation: – Identität,- Selbstbild,- ausprobieren neuer Rollen o<strong>der</strong> Ablegen <strong>der</strong> alten Rollen. Fragestellung: – Welchen Teil von mir zeige ich? Psychologisch: In diesem Zusammenhang sei erst <strong>der</strong> von C. G. Jung geprägte Begriff <strong>der</strong> ‘Persona’ erklärt. Jung meint damit die Persönlichkeit eines Menschen, die dieser, meist unbewußt, seinen Mitmenschen gegenüber hervorkehrt. Diese Persönlichkeit entspricht nicht unbedingt seiner wirklichen. Die Klei<strong>der</strong>, ihre Farben und ihr Zustand lassen im Traum eine Vielzahl von Bedeutungen zu, die aber, wenn <strong>der</strong> Träumende sie mit seiner realen Situation vergleicht, relativ einfach zu verstehen sind. Kleidung ist in gewisser Hinsicht ein Schutz vor Berührungen. Kleidung kann verhüllen und enthüllen. Neben <strong>der</strong> Nacktheit bedeckt sie häufig auch die Schwächen eines Menschen und tarnt seine Sexualität. Wenn <strong>der</strong> Träumende bestimmte Teile seiner Träume enthüllt, sieht er, wo er verletzbar ist. Sie wird als Ausdruck <strong>der</strong> eigenen Persönlichkeit im Sinne von Selbstdarstellung verstanden. Kleidung, welche <strong>der</strong> Träumende in seinem Traum trägt, stellt oft die äußere Fassade dar, die er für andere Menschen erschafft. Je<strong>der</strong> Mensch ist fähig, bestimmte Rollen zu spielen und in sie hineinzuschlüpfen, wenn es eine Begegnung erforderlich zu machen scheint. Im Einzelfall kann das mit Täuschungsabsichten verbunden sein, denn die Kleidung kann auch beschönigen und verbergen. Kleidung, die andere Menschen in unserem Traum tragen, kann die Szene für das Ausagieren von Konfrontationen gestalten. Neben dieser allgemeinen Bedeutung kommen in den einzelnen Kleidungsstücken oft folgende Aussagen zum Vorschein: Die Symbolik des Anzuges richtet sich danach, wie elegant <strong>der</strong> Anzug ist und welche Farbe er hat. Er charakterisiert eine starre, lebensfeindliche und konservative Tendenz über die Männer in den grauen Anzügen. Das Traumsymbol Anzug verweist auf eine konventionelle Einstellung, meistens auf Starrheit und fehlende Beweglichkeit. Das innere Kind ist abgestorben o<strong>der</strong> tief verdrängt, wenn man sich als Träumer o<strong>der</strong> Träumerin selbst im Anzug sieht. Daneben geht es um ein Machtsymbol mit den möglichen Attributen von Arroganz, Perfektionsanspruch o<strong>der</strong> Faszination des Unpersönlichen. Die Arbeitskleidung weist auf anstehende Arbeit und eventuell auf zu erwartende Mühen hin. Für welche Arbeit sind Sie o<strong>der</strong> die entsprechende Person im Traum gekleidet ? Wichtig ist <strong>der</strong> Aspekt, daß man sich mit <strong>der</strong> Arbeitskleidung dreckig machen darf. Wenn man etwas tut, dann beschmutzt man sich auch meistens. Aber man kann sich vor diesem Schmutz schützen. Beim Badeanzug und <strong>der</strong> Badehose ist besonders auf <strong>der</strong>en Schnitt zu achten. Er drückt aus, mit welcher erotischen Selbstdarstellung ihre Trägerin o<strong>der</strong> ihr Träger charakterisiert ist. Achten Sie genau darauf, was <strong>der</strong> Badeanzug und die Badehose verhüllt und was sie nicht verhüllen. Ferner sollte man auch immer dieses Traumsymbol als Sehnsucht nach direktem Gefühlskontakt deuten. <strong>Der</strong> Bademantel symbolisiert bekanntlich die Reinigung. Wie beim Badeanzug und <strong>der</strong> Badehose schwingt bei ihm auch das Erotische mit. Auch beim Bademantel ist... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tiere Assoziation: – natürliches, ungezähmtes Selbst,- Freiheit von den Zwängen <strong>der</strong> Zivilisation. Fragestellung: – Welcher Teil von mir strebt danach, sich frei auszudrücken? Medizinrad: Schlüsselworte: Grundlegende Natur,- instinktive Natur,- Unterstützung,- geistig und körperlich nähren,- das dritte Schöpfungsreich. Beschreibung: Das Tierreich wird als drittes in <strong>der</strong> Reihenfolge <strong>der</strong> Schöpfung betrachtet und in vier Bereiche unterteilt: in die schwimmenden, kriechenden, fliegenden und die gehende Tiere. Tiere leben in größerer Abhängigkeit als Pflanzen, weil sie sowohl die Unterstützung <strong>der</strong> Pflanzen als auch die <strong>der</strong> Elemente und Mineralien benötigen, um überleben zu können Doch sind sie wiederum unabhängiger als <strong>der</strong> Mensch, <strong>der</strong> die Hilfe <strong>der</strong> Tiere braucht, um den Weiterbestand seiner Existenz zu sichern. Allgemeine Bedeutung: Altes Wissen,- instinktive Energie,- deine grundlegende Natur,- Hilfe, die benötigt o<strong>der</strong> gegeben wird. Transzendente Bedeutung: Ein Geschenk in Form von Hilfe, Wissen, Nahrung, Liedern o<strong>der</strong> anderen Qualitäten. Allgemein: Tiere stehen allgemein für Triebe, Instinkte, Leidenschaften und Begierden, für alles das also, was man als primitiv ablehnt, aber doch nicht übermäßig unterdrücken darf. Gezähmte Tiere warnen vor Gefahren, insbesondere vor Täuschungen und Hinterlist. Sprechende Tiere ermahnen, weniger vertrauens- und redselig zu sein. Tiere repräsentieren in Träumen eben jene Persönlichkeitsaspekte, die nur auf einer instinktiven Ebene völlig verstanden werden können. Ein Tier mit seinen Jungen ist ein Symbol für mütterliche Eigenschaften und steht daher allgemein für die Mutter. Tierkin<strong>der</strong> zeigen, daß <strong>der</strong> Träumende sich mit seinen kindlichen Anteilen o<strong>der</strong> vielleicht mit Kindern in seinem Umfeld beschäftigt. Verletzte Tierkin<strong>der</strong> weisen darauf hin, daß <strong>der</strong> Träumende vielleicht seine Schwierigkeiten bemerkt, reifer zu werden o<strong>der</strong> sich dem Leben zu stellen. Ein Traum, in dem Tiere gegessen werden, könnte sich um ‘Dämonen’ drehen, die <strong>der</strong> Träumende sich selbst schafft und nur dann überwinden kann, wenn er sie sich konstruktiv ‘einverleibt’. Gottähnliche, sprechende, ehrfurchtgebietende o<strong>der</strong> weise Tiere o<strong>der</strong> Tiere mit menschlichen Eigenschaften verdeutlichen, daß Tiere sich <strong>der</strong> Macht nicht bewußt sind, die sie geschaffen haben. Sie lehnen sich nicht gegen diese Macht auf, und ihre Weisheit ist daher unschuldig und einfach. Es ist wichtig, in Märchen und Träumen die Aufmerksamkeit auf diesen duldsamen Aspekt von Tieren zu lenken, denn <strong>der</strong> Träumende muß mit diesem Teil seines Selbst in Verbindung treten. Hilfsbereite Tiere stehen für die Art, wie das Unterbewußtsein hilfreiche Bil<strong>der</strong> aus seinen Tiefen produziert. Die Tierfiguren machen es dem Träumenden leicht, diese Hilfe anzunehmen. Ein Tier zu töten, zerstört möglicherweise die Energie, die ihren Ursprung in den Instinkten hat. Das Tier zu zähmen o<strong>der</strong> zum Nutztier zu machen, zeigt die Bemühungen des Träumenden, seine Instinkte unter Kontrolle zu halten und sie möglichst produktiv und nutzbringend einzusetzen. Sucht <strong>der</strong> Träumende Zuflucht vor Tieren, indem er eine Verteidigungshaltung einnimmt o<strong>der</strong> davonläuft, zeigt dies, daß er mit den tierischen Instinkten kämpft, die er in seinem Leben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kornkreis Psychologisch: Eines <strong>der</strong> neusten Traumsymbole (Kornkreise werden ja erst in letzterer Zeit entdeckt), und es gilt als Hinweis auf eine – als aussichtslos empfundene – Situation, die nur durch Hilfe von außen (und das plötzliche Eingreifen einer ‘höheren Macht’) zu bewältigen ist. Körper Assoziation: – äußere Form <strong>der</strong> inneren Natur. Fragestellung: – Welcher Teil ist wichtig? Psychologisch: <strong>Der</strong> Körper als Traumsymbol ist das Abbild des Menschen mit all seinen Eigenschaften, seelischen Belangen, versinnbildlicht also die Persönlichkeit und die Art, wie man sich nach außen repräsentiert und das Leben bewältigt. Im Traum symbolisiert <strong>der</strong> Körper oft das Ich. Die individuelle Bedeutung leitet man aus den Lebensumständen ab. Mit einem körperlichen Mangel zeigt das Unbewußte seelische und geistige Schwachstellen auf. Da sich <strong>der</strong> Mensch als Säugling zuallererst als ‘körperlich’ erlebt, ist <strong>der</strong> Körper seine erste Informationsquelle. Es kann vorkommen, daß man sich o<strong>der</strong> andere, die aber unser eigenes Gleichnis sind, bestimmter Körperteile verlustig dahergehen sieht. Sie haben vielleicht ein Bein verloren. Es kann selbst vorkommen, daß sie kein Gesicht haben, d.h. ihrer offiziellen Persönlichkeit verlustig gingen. Eine unverheiratete Frau erkennt, daß ihr unterer Leib wie ein Schatten ist, daß also ihre weibliche Existenz sich noch nicht verwirklicht hat. Sie muß hier noch Körper werden, dieses ihr leibliches, weibliches Wesen annehmen. Kopflose Menschen erscheinen hie und da im Traume. Wenn es sich nicht um ein Symbol <strong>der</strong> Umgeburt, in welcher <strong>der</strong> ‘Kopf’ mit seinen Meinungen auf einige Zeit zu verschwinden hat, handelt, kann es die Wiederkehr einer Märtyrerlegende sein. <strong>Der</strong> Traum von einem verletzten o<strong>der</strong> schmerzenden Körperbereich sollte immer genau abgeklärt werden, denn er enthält möglicherweise die Selbstdiagnose einer Krankheit, noch bevor <strong>der</strong> Arzt Symptome erkennen kann. Seit langem ist bekannt, daß unsere Träume Hinweise auf Krankheiten geben können, bevor wir bewußt erkennen, daß irgend etwas nicht stimmt, und mit Sicherheit bevor Krankheitszeichen für einen Arzt ersichtlich sind. Man fürchte aber nicht, daß je<strong>der</strong> Alptraum eine ernsthafte Erkrankung ankündigt! Doch wenn man davon träumt, daß einem medizinisch etwas fehlt (vor allem, wenn <strong>der</strong> Traum sich wiederholt), ist es Zeit, zum Arzt zu gehen. Wer mit seinem Körper im Traum zufrieden ist, <strong>der</strong> kann im Wachleben auf seine geistige Kraft bauen. Löst sich <strong>der</strong> Körper in nichts auf, scheint die Psyche gesundheitlich nicht in Ordnung zu sein. Die meisten psychischen und emotionalen Erfahrungen des Menschen überträgt er in Körpergefühle. Daher sind sie für Träume eine reiche Symbolquelle. Wenn sich <strong>der</strong> Träumende seinen Gefühlen auf <strong>der</strong> Bewußtseinsebene nicht stellen will, kommen sie oft als verzerrte Traumsymbole zum Ausdruck. Die verschiedenen Körperteile und -bereiche können unterschiedliche Bedeutungen haben. Beispielsweise symbolisiert <strong>der</strong> Oberkörper die Verbindung mit dem Geist und den spirituellen Anteilen des Charakters, während <strong>der</strong> Unterleib für Triebe, Instinkte und emotionale Anteile des Charakters... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...solchen Nöten bedürfen die Menschen <strong>der</strong> Hilfe dieses Gottes. Denen, die schon krank sind, verheißt er Heilung,- <strong>der</strong> Gott wird bekanntlich Paieon (wie Apollons Beiname) genannt. Immer weist Asklepios auf Wohltäter, welche in Notzeiten helfen, und auf Personen, die das Haus des Träumenden verwalten. In Prozessen bezeichnet er die Verteidiger. Die Dioskuren (Kastor und Polydeukes (Pollux), die Söhne Zeus) beschwören Seefahrern Sturm, Leuten auf dem Festland Streitigkeiten, Prozesse, Krieg o<strong>der</strong> schwere Krankheit herauf,- doch wenden sie zu guter Letzt den Menschen alle Gefahren ohne Schaden ab,- sie sind ja rettende Götter. Herakles selbst o<strong>der</strong> sein Standbild zu schauen bringt allen, die nach guten Vorsätzen und im Einklang mit dem Gesetz leben, Glück, besonders dann, wenn sie von irgend jemand Unrecht erleiden,- denn solange <strong>der</strong> Gott auf Erden weilt, war er immer ein Helfer und Rächer <strong>der</strong> Bedrängten. Aus demselben Grund ist er für Gesetzesverächter und Übeltäter von schlimmer Vorbedeutung. Dagegen bringt er denen Glück, die sich zu einem Wettkampf, zu einem Prozeß o<strong>der</strong> Rechtsstreit begeben,- <strong>der</strong> Gott wird ja Kallinikos (ruhmreicher Sieger) genannt. Träumt man, dieselbe Lebensweise wie <strong>der</strong> Gott zu führen, mit ihm zusammenzuwirken, dieselbe Kost zu teilen, dieselbe Kleidung zu tragen o<strong>der</strong> das Löwenfell, die Keule o<strong>der</strong> sonst eine Waffe von ihm zu bekommen, so ist das, wie die Beobachtung lehrt, für jedermann unheilvoll und von übler Vorbedeutung,- zu dieser Auffassung bin ich auf Grund langer Erfahrung gekommen. Aus diesem Grund und ganz folgerichtig können <strong>der</strong>lei Traumerlebnisse nicht glücklich ausgehen,- denn <strong>der</strong> Gott läßt den Träumenden an dem Leben teilnehmen, das er selbst geführt hat,- war dies aber ein Leben voller Mühen und Plagen, als er auf Erden weilte, auch wenn es ihm Glanz und Ruhm einbrachte. Häufig prophezeit das Traumgesicht, man werde solche Gefahren zu bestehen haben, wie sie <strong>der</strong> Gott zu bestehen hatte, als er die betreffenden Waffen führte. Dionysos ist Landleuten, die Baumfrüchte, besonders Reben, kultivieren nützlich,- ferner Schankwirten und allen Theaterleuten. Heil bringt er auch denen, welche sich in einer argen Bedrängnis befinden,- denn schon durch seinen Namen kündigt er das Ende <strong>der</strong> Übel und die Erlösung von ihnen an,- er heißt Dionysos, weil er jedes Ding zu seinem Ende bringt (Dionysos von dianyein = vollbringen). dagegen zeigt er Weichlingen und besonders Knaben wegen <strong>der</strong> Geschichte, die man von dem Gott erzählt (Die eifersüchtige Hera gab Semele, die damals schon im sechsten Monat schwanger war den Rat, von ihrem geheimnisvollen Liebhaber zu verlangen, daß er sich ihr in seiner wahren Natur und Gestalt zeigen solle. Als Zeus im Blitz er<strong>schien</strong>, wurde Semele verzehrt. Aber Hermes rettete ihren sechs Monate alten Sohn, indem er ihn in den Schenkel des Zeus nähte, damit er dort noch weitere drei Monate reifen sollte. Noch andere Sagen erzähl... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Menschen Allgemein: Mensch fordert auf, sich nicht zu isolieren, mehr Gesellschaft zu suchen. Ein fröhlicher Mensch kann aber auch Sorgen ankündigen. Die Traumfiguren, die im Traum des Träumenden auftreten, übernehmen Rollen, die <strong>der</strong> Träumende ihnen zuweist, sind also in <strong>der</strong> Regel Teilaspekte seiner Persönlichkeit o<strong>der</strong> Projektionen seines Innenlebens. Psychologisch: Um die verschiedenen ‘Botschaften’ entschlüsseln zu können, die jede Traumgestalt dem Träumenden vermittelt, muß er sich auf intensive Weise mit ihnen auseinandersetzen. Nicht immer muß die Bedeutung eines Traums vollständig entschlüsselt werden. Manchmal reicht es aus, wenn <strong>der</strong> Träumende sich die Auswirkungen vorstellt, die das Verhalten <strong>der</strong> Traumfiguren auf sein Alltagsleben haben könnte. Oft zeigt sich eine auffällige Gegensätzlichkeit zwischen zwei Traumfiguren, o<strong>der</strong> aber das Verhalten des Träumenden gegenüber zweier Traumfiguren unterscheidet sich sehr stark voneinan<strong>der</strong>. Offenbar wird im Traum auf diese Weise die Polarität des Träumenden dargestellt. Eine Traumfigur könnte ein Mensch aus <strong>der</strong> Vergangenheit des Träumenden sein und ihn mit einer bestimmten Lebensphase in Berührung bringen, die schmerzhaft war und noch nicht vollständig verarbeitet ist. – Zusammengesetzte Traumfiguren heben ähnlich wie zusammengesetzte Tiere die Merkmale o<strong>der</strong> Eigenschaften hervor, auf die <strong>der</strong> Träumende seine Aufmerksamkeit richten soll. Jede Traumfigur spiegelt eine Facette <strong>der</strong> Persönlichkeit des Träumenden wi<strong>der</strong>. Wenn er sich in die Lage seiner Traumfiguren versetzt, vermag <strong>der</strong> Träumende oft seine eigenen ‘verschollenen’ Persönlichkeitsanteile besser zu verstehen. Im einzelnen können folgende Traumfiguren im Traum eine Rolle spielen: Alte Menschen: Im Traum stellen alte Menschen möglicherweise die Vorfahren o<strong>der</strong> Großeltern des Träumenden dar also Wissen, das sich durch Erfahrung angesammelt hat. Wenn <strong>der</strong> alte Mensch ein Mann ist, symbolisiert er – abhängig von dem Geschlecht des Träumenden – sein Selbst o<strong>der</strong> sein Animus. Ist <strong>der</strong> alte Mensch eine Frau, dann repräsentiert diese Figur die Große Mutter o<strong>der</strong> die Anima. Vaterfiguren erscheinen häufig im Gewand eines alten Menschen, als ob damit ihre Unnahbarkeit hervorgehoben werden soll. Eine Gruppe alter Menschen im Traum stellt in <strong>der</strong> Regel Traditionen und Verhaltensregeln <strong>der</strong> Vergangenheit dar – jene Dinge, die für den ‘Stamm’ o<strong>der</strong> die Familie heilig sind. Ältere Menschen im Traum sind in <strong>der</strong> Regel Elternfiguren, auch wenn ihre Gestalten scheinbar in keiner Beziehung zu ihnen stehen. Angehöriger pflegen<strong>der</strong> Berufe: Dieser verweist auf die mitfühlende, fürsorgliche Seite des Selbst und oft auch auf eine Berufung. Bei einem Mann ist dies in <strong>der</strong> Regel ein Hinweis auf eine nichtsexuelle Beziehung. Autoritätspersonen: <strong>Der</strong> Mensch entwickelt seine Vorstellung von Autorität in <strong>der</strong> Beziehung zu seiner Mutter und seinem Vater. Wie <strong>der</strong> Träumende also mit Autoritätspersonen umgeht, hängt davon ab, wie er als Kind behandelt wurde,- vom gütigen Helfer bis hin zum ausbeuterischen Zuchtmeister sind alle Rollen denkbar. Autoritätspersonen im Traum zeigen dem Träumenden letzten Endes, was richtig für ihn ist, auch wenn er dies auf den ersten... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haus Assoziation: – das Sein,- das Haus des Selbst. Fragestellung: – Was glaube o<strong>der</strong> fürchte ich in bezug auf mich selbst? Psychologisch: Das Haus ob ein vertrautes o<strong>der</strong> nicht versinnbildlicht meist die eigene, höchstpersönliche ‘Wohnung’ des Träumers, bzw. sein Ego, seine Persönlichkeit. Fast immer verweist ein Haus im Traum auf die Seele, auf die Art und Weise, wie <strong>der</strong> Träumende sein Leben ‘baut’, und auf seine innere Befindlichkeit. Die verschiedenen Räume und Bereiche innerhalb eines Hauses stehen dabei für die Persönlichkeitsanteile und für die Erfahrungen des Träumenden. Es gibt Aufschluß über unsere innere und äußere Verfassung. Schon bei Artemidoros stellt es im übertragenen Sinn den menschlichen Körper dar. Aufschlußreich ist dabei die Art des Hauses. Ist es eine Luxusvilla o<strong>der</strong> eine Hütte, ein Schloß o<strong>der</strong> ein Bauernhaus? Je nachdem signalisiert es dem Mann ein Bedürfnis nach beruflichem Aufstieg o<strong>der</strong> Sicherheit, bzw. Geborgenheit, denn das Haus ist ein weibliches Symbol. Als Frau sollte man beim Haus als Traumbild zunächst an sich selbst denken. Was für ein Haus ist es, ein schönes Bauwerk o<strong>der</strong> eine Ruine? Sind vielleicht Sie selbst das eine o<strong>der</strong> andere? Welche Möbel sind darin und wer bewohnt es? Die Antworten verwenden Sie zur Deutung des Traumes. Das Haus kann als Ganzes o<strong>der</strong> mit den im Traum auftauchenden einzelnen Teilen gedeutet werden. Räume: Das Erforschen des Hauses kann eine beginnende Selbstentdeckung signalisieren, wodurch <strong>der</strong> Träumende neue Seiten an sich entwickelt – besonders wenn das Haus bekannt war, aber verschiedene Räume hatte. Die Entdeckung eines neuen Raumes im eigenen Haus kann die Enthüllung einer neuen Seite <strong>der</strong> Persönlichkeit bedeuten o<strong>der</strong> baldige Änderungen vorhersagen. Arbeitszimmer: Wie sieht es mit Ihrer Arbeitsdisziplin aus ? Berufliche und andere praktische Arbeit im Traum bedeutet auch: Beziehungsarbeit, seelische Verarbeitung von (eigenen o<strong>der</strong> fremden) seelischen Einstellungen u.a.m. Das Badezimmer im Haus spiegelt die Einstellung des Träumenden zu persönlicher Sauberkeit und seine intimsten Gedanken und Beschäftigungen. Wer häufig von Badezimmern träumt, bei dem steht eine innerliche Reinigung an. Das bedeutet, daß diese Person sich um eine klare Lebensweise bemühen sollte. Im Badezimmer spielt das Wasser eine hervorragende Rolle und damit ist auch <strong>der</strong> Gefühlsbereich des Träumers o<strong>der der</strong> Träumerin angesprochen. Gefühle bedeuten auch: Seelische Bedürfnisse, Wünsche und Ängste, inneres Verlangen und persönliche Lebensträume und Glaubensentscheidungen! Badezimmer kann auch bedeuten, daß man sich moralisch reinwaschen möchte,- dahinter stehen oft Schuldgefühle. Die Bibliothek symbolisiert den Geist und die Art, wie <strong>der</strong> Träumende Informationen aufnimmt und speichert. Räume mit vielen Büchern zeigen auch an, daß Sie etwas für Sie Wichtiges lernen müssen. Versuchen Sie festzustellen, welche Bücher dort in den Regalen stehen. Das verweist auf das Gebiet, in dem Sie etwas zu lernen haben. Außerdem ist eine umfangreichere Bibliothek ein Symbol für eine Gesamtsicht, für eine persönliche Bildung, <strong>der</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Feuer Assoziation: – Geist,- Energie,- Rein und reinigend. Fragestellung: – In welchen Bereichen meines Lebens suche ich nach Inspiration o<strong>der</strong> Erneuerung? Medizinrad: Huichol-Lehre: Weisheit Allgemein: Es ist bedeutsam, ob man vom ‘Feuer’ träumt o<strong>der</strong> von einem ‘Brand’. Das Feuer wird als ein großes Element <strong>der</strong> Natur erlebt, das sich <strong>der</strong> Mensch nicht ohne Ehrfurcht und Schuldgefühl, wie alle Mythen vom Feuerraub erzählen, in seinen Dienst gezwungen hat. Das Feuer steht am Anfang aller menschlichen Kultur. Dieser Wert strahlt aus seiner Glut im Feuertraum. Ein solcher Traum führt immer in die Nähe großer seelischer Gewalten. Denn eine <strong>der</strong> Qualitäten <strong>der</strong> Seele ist ihr Feuer. Deshalb ist die Feuererscheinung im Außen für alle Menschen so anziehend, heranziehend. Das Feuer ruft herbei – <strong>der</strong> Brand erzeugt Panik, läßt fliehen. Wo mit Feuer hantiert wird, bleiben die Leute stehen, wo die Glut eines technischen Ofens o<strong>der</strong> einer Schmiede – häufige Traumsymbole – sich offenbart, ist man von einem Ort, da Wandlung <strong>der</strong> Materie und Formung des Harten geschieht, ergriffen. Allgemeine Freude lodert in Freiheits- und Frühlingsfeuer empor, allgemeines Zerstörend, wirft die Fackel des Brandes in die Häuser, läßt Brände schauerlich von drohenden Flugzeugen fallen. Feuer als ein Gleichnis ewigen Lebens brennt vor dem Altar, verzehrt auf den Altären <strong>der</strong> Götter die menschliche Opfergabe: in ihr begegnet <strong>der</strong> Opfernde im Feuer selbst dem Gotte. Das Feuer spricht, wo immer es aufleuchtet, zum Menschen, also auch im Traume. Zu seinem Wesen gehört <strong>der</strong> helle Schein – man bedenke, was dies in einer nicht elektrifizierten Zeit gegenüber <strong>der</strong> Nacht mit ihrer vom ursprünglichen Menschen so intensiv erlebten Gefahr bedeutete. Seine Wärme machte das Feuer ursprünglich zur Mitte <strong>der</strong> Familie, zum häuslichen Herde, seine Hitze wandelt die Speisen, die Metalle, und in übertragener Bedeutung schmilzt in <strong>der</strong> Glut seelischen und geistigen Feuers das Härteste: das menschliche Herz. Das Feuer reinigt vom Zufälligen, von allen billigen Unwerten, die sich an uns hängen. Wo man im Traumgesicht einem großen Feuer nähert, wer Feuerschein am Himmel heraufziehen sieht, <strong>der</strong> ist in <strong>der</strong> Nähe göttlicher Gewalten. Viele Religionen sprechen nicht ohne Scheu vom Feuer, in dem Gott Auserwählten begegnet. – Hie und da versperrt auch dem Träumer ein gewaltiges Feuer den Weg. Er hat auszuhalten. Einige wagen, hindurchzugehen – sie unternehmen höchstes Lebenswagnis. Ein helles Feuer brennt im Traum, wo jemand von einer Idee, von etwas Neuen ergriffen ist. Auch das erotische Ergriffensein äußert sich etwa – wie in volkstümlichen Reden vom Feuer <strong>der</strong> geheimen Liebe, <strong>der</strong> Glut erotischen und sexuellen Begehrens – ähnlich auch im Traum. Wo Feuer ist, da geschieht etwas, da ist Leben. Darum umgekehrt die Trostlosigkeit <strong>der</strong> Träume, in denen nur Nacht und Finsternis herrscht! Das Feuer <strong>der</strong> Leidenschaft wie <strong>der</strong> Ideen-Ergriffenheit ist aber auch Flamme, in... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Baum Assoziation: – natürlicher Prozeß,- Lebensstruktur. Fragestellung: – An welcher Stelle meines Lebens bin ich zu wachsen bereit? Medizinrad: Schlüsselworte: Heilige Geister,- tanzende Wesen,- schafft Verbindung zwischen Erde und Himmel,- Verwurzeltheit,- himmelstürmend,- kraftvoll,- geheimnisvoll. Beschreibung: Bäume sind Pflanzen mit einem Wurzelballen, einem Stamm und einer Krone. Die meisten von ihnen wachsen höher hinauf als Büsche o<strong>der</strong> Sträucher. Auf <strong>der</strong> Welt gibt es unendlich viele Arten von Bäumen. Alte Völker hielten Bäume für die Überträger von Erd- wie auch Himmelsenergie. Sie sahen Bäume als sehr wichtige Wesen an, die auf <strong>der</strong> Erde eine ganz besondere Aufgabe zu erfüllen haben. Manche erdverbundenen Völker glaubten, daß sie sehr heilig seien,- alle jedoch waren davon überzeugt, daß Bäume starke und respektwürdige Wesen sind. Allgemeine Bedeutung: Erforschung deiner Verbindung mit <strong>der</strong> Energie <strong>der</strong> Erde und des Himmels,- die Wurzeln deines Lebens erkunden. Assoziation: Baumlang, Schlagbaum, Grenze. Transzendente Bedeutung: Eine Gabe von den Baumwesen,- Verstehen von o<strong>der</strong> eine Erfahrung mit <strong>der</strong> Energie <strong>der</strong> Bäume. Psychologisch: Archetypisches Symbol für Fruchtbarkeit, Geburt und Tod, auch als Lebens- o<strong>der</strong> Stammbaum gedeutet. Ihm kommt auch ein weiblicher Aspekt zu, da alles Leben aus <strong>der</strong> Mutter hervorgeht. Ohne Bäume kein Wald. <strong>Der</strong> Baum symbolisiert die Verbindung von Himmel und Erde. Seine Wurzeln verankern ihn tief in <strong>der</strong> Erde und <strong>der</strong> Mythologie zufolge bergen sie einen wohlversteckten Schatz: Die Weisheit des Lebens. Wir sprechen auch vom Lebensbaum, den wir ironischerweise häufig auf Friedhöfen finden. Aber das ist schon die domestizierte Form des Baums. In all seiner Kraft erscheint er uns in den heiligen Bäumen <strong>der</strong> Germanen, zu denen besonders die mächtige Eiche, die harte Esche und die Eibe gezählt werden. Das sind Symbole <strong>der</strong> Urkräfte des Lebens. All diese Bäume gehen vermutlich auf den Archetyp des Baums <strong>der</strong> germanischen Weltenesche Yggdrasil zurück. Dieser immergrüne Baum breitet schützend seine Zweige über Himmel und Erde aus und auf seiner Spitze sitzt <strong>der</strong> Adler, <strong>der</strong> die Welt beobachtet, und ein Habicht, <strong>der</strong> das Wetter macht. Die das Schicksal symbolisierenden Nornen leben an seinem Stamm, und bei Unwettern suchen hier die wilden Tiere Schutz… Ein Baum ist das Sinnbild für die ursprüngliche Struktur des menschlichen Innenlebens. Taucht im Traum ein Baum auf, so tut man gut daran, sich mit diesem Bild eingehend zu befassen. Baum steht in enger Beziehung zur Persönlichkeit und ihrer Art, das Leben zu bewältigen. Insbesondere kann man daraus oft Rückschlüsse auf Energie und Tatkraft, Einstellungen, Überzeugungen, Ideen und Werte ziehen, die das Verhalten und Handeln maßgeblich beeinflussen. Manchmal wird <strong>der</strong> Baum auch als Potenzsymbol verstanden. Um einen Baumtraum allerdings eingehend deuten zu können, muß man den Baum näher betrachten. Früchte, Wurzeln, Stamm und Krone, wie auch Äste und <strong>der</strong>en Zustand geben nähere Auskünfte. Die folgenden Begleitumstände können die genaue Deutung oft... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Gebäude</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Gebäude Allgemein: Gebäude repräsentieren die Lebenskonstruktionen des Träumenden. Dies sind Einstellungen und Glaubenshaltungen, die er aufgrund seiner Erfahrungen, Sinneswahrnehmungen und oft aufgrund seiner familiären Gewohnheiten und Bräuche ausgebildet hat. Ebenso wie man über einen Menschen viel erfahren kann, wenn man sein persönliches Umfeld kennenlernt, so spiegeln auch Gebäude in Träumen Charakter, Hoffnungen und Sorgen des Träumenden wi<strong>der</strong>: <strong>Der</strong> Zweck des Gebäudes steht oft für das zentrale Thema, mit dem sich <strong>der</strong> Träumende beschäftigt. Hohe Gebäude zeigen das Streben nach Erfolg,- niedrige deuten auf Mißerfolge und Unzufriedenheit mit <strong>der</strong> eigenen Bedeutung im Leben. Die Kellerräume stehen für das Unbewußte und alle verdrängten Hoffnungen und Wünsche. Die Küche ist <strong>der</strong> Raum, in dem für unser leibliches Wohl gesorgt wird, weist auf die Beziehung zur Mutter und zu Frauen im Allgemeinen. Ihr Zustand gibt auch Hinweise auf unsere eigene Rolle als Mutter o<strong>der</strong> Vater. Wohn- und Arbeitszimmer zeigen an, wie unsere Seele mit den Anforderungen des Alltags und des Arbeitslebens zurechtkommt. Das Schlafzimmer bezieht sich natürlich auf unsere Sexualität, vor allem die eheliche. <strong>Der</strong> Dachboden ist schließlich auch im Traum die Abstellkammer für Erledigtes. Hier werden verdrängte Erinnerungen dargestellt. Psychologisch: Die Bedeutung eines Gebäudes für den Traum hat etwas mit seiner Bestimmung zu tun: Burg/Festung/Zitadelle: Sie symbolisieren den verteidigten Raum und können daher für das Weibliche o<strong>der</strong> die Große Mutter stehen. Gästehaus/Hotel: Beide sind ein Sinnbild <strong>der</strong> Gastfreundschaft und Kommunikation. In manchen Fällen kann es jedoch auch sein, daß sie die Unsicherheit ausdrücken, die ein Träumen<strong>der</strong> in bezug auf seine Lebensbedingung verspürt. Haus: Wenn das Haus nicht leer steht, wenn sich also beispielsweise Möbel darin befinden, dann heißt dies, daß <strong>der</strong> Träumende seine positiven Eigenschaften zu erkennen vermag. Fremde Menschen im Haus können ein Hinweis darauf sein, daß sich <strong>der</strong> Träumende durch einen Teil seiner Persönlichkeit bedroht fühlt. Finden dort unterschiedliche Aktivitäten statt, so deutet dies darauf hin, daß ein Konflikt zwischen zwei Anteilen <strong>der</strong> Persönlichkeit herrscht, vielleicht zwischen <strong>der</strong> rationalen und <strong>der</strong> kreativen Seite des Träumenden. Die Vorderansicht des Hauses stellt dar, wie sich <strong>der</strong> Träumende seinen Mitmenschen zeigt. <strong>Der</strong> Eingang o<strong>der</strong> die Eingänge treffen die Aussage darüber, wie introvertiert o<strong>der</strong> extrovertiert <strong>der</strong> Träumende lebt. Ein beeindruckendes, ehrfurchteinflößendes Haus zeigt, daß <strong>der</strong> Träumende sein Selbst o<strong>der</strong> seine Seele kennt. <strong>Der</strong> Umzug in ein größeres Haus bedeutet, daß <strong>der</strong> Träumende sein Leben verändern, es vielleicht offener gestalten und mehr Raum schaffen muß. Außerhalb des Hauses zu sein, symbolisiert die eher öffentliche Seite des Träumenden. Ein kleines Haus o<strong>der</strong> das Haus in dem <strong>der</strong> Träumende geboren wurde, stellt das Sicherheits- und Schutzbedürfnis des Träumenden dar und seinen Wunsch, Verantwortung abzugeben. Wenn das Haus zu klein und einschränkend ist, fühlt sich <strong>der</strong> Träumende in <strong>der</strong> Falle seiner Verantwortung gefangen und spürt ein Fluchtbedürfnis. Reparaturen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gebaude/">Traumdeutung Gebäude <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Tod Assoziation: – Ende eines Zyklus. Fragestellung: – Was ist vorüber? Medizinrad: Schlüsselworte: Veränderung,- Transformation,- Wiedergeburt. Beschreibung: <strong>Der</strong> Tod ist das Ende einer Lebensphase und <strong>der</strong> Neubeginn einer anderen. Allgemeine Bedeutung: Selten – <strong>der</strong> tatsächliche Tod von dir o<strong>der</strong> einer anderen Person,- häufiger – Ankündigung von Veränderungen,- einen Aspekt deines Lebens hinter dir lassen, aus dem du herausgewachsen bist,- Transformation zulassen,- Wiedergeburt willkommen heißen. Assoziation: Ende allen Lebens. Transzendente Bedeutung: Hilfe dabei, eine überholte Art des Seins zurückzulassen,- Reise in einen neuen Lebensaspekt hinein. Allgemein: <strong>Der</strong> Traum hat viel mit dem Tod zu tun, zum Erschrecken des Träumers. Denn dieser glaubt allzu rasch, in solchen Träumen künde sich eigenes Sterben o<strong>der der</strong> Tod in <strong>der</strong> Familie, im Freundeskreis an. Aus <strong>der</strong> Erfahrung von Tausenden kleiner und großer Träume gewinnt man die Gewißheit, daß Träume vom Tode nie leiblichen Tod verkünden, daß sie also nicht dunkle Voraussage sind. Träume, in denen vom Tode gesprochen wird, in welchen oft seltsamen Bil<strong>der</strong> ein Sterben sich vollzieht, in denen wir selbst sterben müssen, o<strong>der</strong> gar am eigenen Begräbnis teilnehmen, besagen nichts anderes, als daß seelisch etwas tot ist, daß die Beziehung zu den Menschen, die wir als gestorben träumen, zur Zeit des Lebens entbehrt. Die Todesträume sind von größter Verschiedenheit. Es kann vorkommen, daß wir plötzlich in schwarzer Trauerkleidung gehen. Dann haben wir uns, falls wir den Traum nicht begreifen, zu fragen, um wen o<strong>der</strong> warum unser Inneres zur Zeit in Trauer ist, weshalb wir, wie es volkstümlich ausgedrückt wird, ‘im Leide’ sind. Nur selten kommt es vor, daß wir ohne eine persönliche Beziehung spüren, wie irgendein Mensch unserer Umwelt innerlich tot ist. Die Träume von Toten gehen uns fast immer selbst an. Es ist vielleicht in uns eine Liebe abgestorben, obwohl wir es bewußt noch nicht wahrhaben mögen. Ja vielleicht betonen wir jene Beziehung bewußt besonders stark, weil wir spüren, daß das Leben aus ihr entwichen ist. Wir selbst sind vielleicht zur Zeit in einem Prozess des ‘Stirb und Werde’ drin, wobei uns erst das ‘Sterben’ sehr nahegebracht werden muß. Gerade an <strong>der</strong> Lebenswende, wenn wir die Scheitelhöhe unseres Daseins erwandert haben und in <strong>der</strong> Ferne das dunkle Tor des Todes am nahen o<strong>der</strong> fernen Horizonte auftaucht, nähern sich uns Sterbe- und Todesträume und helfen <strong>der</strong> zögernden Einsicht, das Unabänderliche nicht nur in bittere Lebensangst zu ahnen, sondern bewußt und unsere Lebensführung daraufhin gestaltend, anzunehmen. Da kann es auch vorkommen, daß im Traume selbst, wie einst in den Totentänzen des ausgehenden Mittelalters, <strong>der</strong> Tod in unser Gemach als eine körperliche Gestalt eintritt. Psychologisch: So schrecklich <strong>der</strong> Tod in <strong>der</strong> Wirklichkeit sein kann, im Traum ist er nur ein Wandlungssymbol und keineswegs ein Signal für einen tatsächlich bevorstehenden Todesfall. Was im Traum stirbt,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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