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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  Der Mann ohne die Frau in den Urlaub fliegt</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Glück nur <strong>den</strong>en, <strong>die</strong> sich verbergen wollen,- Winde, <strong>die</strong> klares Wetter verursachen, bedeuten das Gegenteil. Allen, <strong>die</strong> Verreiste zurückerwarten, sind stets <strong>die</strong>jenigen Winde günstig, welche aus <strong>den</strong> Himmelsgegen<strong>den</strong> wehen, wo <strong>die</strong> Verreisten sich befin<strong>den</strong>, während <strong>die</strong> Gegenwinde <strong>die</strong> Betreffen<strong>den</strong> zurückhalten. Soviel über <strong>die</strong> himmlischen Götter,- <strong>die</strong> irdischen deutet man am besten folgendermaßen. <strong>Die</strong> sinnlich wahrnehmbaren Gottheiten beschwören Ängste, Gefahren und arge Bedrängnis herauf,- <strong>den</strong>n schon am Tag verursachen sie solches Ungemach, wenn sie andringen. Erscheinen sie, so bedeutet jede einzelne etwas Verschiedenes und etwas, was mit <strong>den</strong> anderen nichts gemein hat. Schaut man z.B. <strong>die</strong> dreigestaltige, auf einem Sockel stehende Hekate, so bedeutet sie Bewegungen und Reisen,- <strong>die</strong> Göttin wird ja Enodia (Göttin auf <strong>den</strong> Wegen) genannt. <strong>Die</strong> eingestaltige dagegen ist je<strong>dermann</strong> unheilvoll, meistens besagt sie, daß einem von einem Fremdling, <strong>Mann</strong> o<strong>der Frau</strong>, Arges widerfahren wird. Immer wirft sie <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong> aus seiner gewohnten Lebensbahn und gibt ihn kein Verharren darin, gleichgültig, in welcher Gestalt sie auch immer sich zeigt. Bewegt sich <strong>die</strong> Göttin o<strong>der</strong> begegnet sie jemandem, bedeutet sie Erfüllungen, <strong>die</strong> ihrer Haltung, ihrem Aussehen und ihren Attributen entsprechen. Darüber zu sprechen ist we<strong>der</strong> fromm noch geheuer,- <strong>den</strong> in <strong>die</strong> Mysterien <strong>der</strong> Göttin Eingeweihte ist <strong>die</strong> Sache klar, <strong>die</strong> nicht Eingeweihten mögen sich von <strong>den</strong> Eingeweihten belehren lassen. Pan bringt Hirten als Schützer <strong>der</strong> Her<strong>den</strong>, und Jägern als Herr des Wildes Glück. Allen anderen bedeutet er Wirrwarr und Aufregungen, und daß <strong>die</strong> Dinge, auf <strong>die</strong> einer stolz ist, keinen festen Betsand haben,- <strong>den</strong>n <strong>der</strong> Gott hat keine sicher auftreten<strong>den</strong> Füße (er hat <strong>die</strong> Beine <strong>der</strong> Ziege, <strong>die</strong> zum Sprung, weniger zum Stehen geeignet sind). Einige sind <strong>der</strong> Ansicht, er sei Theaterleuten von guter Vorbedeutung. Ephialtes wird zwar mit Pan gleichgesetzt, bedeutet aber Verschiedenes,- drückt und lastet er auf einem, <strong>ohne</strong> zu sprechen, bedeutet er Drangsale und Beklemmungen, doch was er auf eine Frage antwortet, ist <strong>die</strong> lautere Wahrheit. Schenkt er etwas o<strong>der</strong> verkehrt er mit jemandem geschlechtlich, verheißt er großen materiellen Gewinn, besonders wenn er dabei nicht beschwert. Wie er sich auch bei seinem Kommen verhält, Kranke macht er wie<strong>der</strong> gesund,- niemals nämlich macht er sich an einen Sterben<strong>den</strong> heran. Schaut man Asklepios in einem Tempel aufgestellt, auf einem Sockel stehend und verehrt, so ist das für alle ein gutes Vorzeichen,- bewegt er sich aber, kommt er näher o<strong>der</strong> tritt er ins Haus, prophezeit er Krankheit und Seuche,- <strong>den</strong>n gerade in solchen Nöten bedürfen <strong>die</strong> Menschen <strong>der</strong> Hilfe <strong>die</strong>ses Gottes. <strong>Den</strong>en, <strong>die</strong> schon krank sind, verheißt er Heilung,- <strong>der</strong> Gott wird bekanntlich Paieon (wie Apollons Beiname) genannt. Immer weist Asklepios auf Wohltäter, welche in Notzeiten helfen, und auf Personen, <strong>die</strong> das Haus des Träumen<strong>den</strong> verwalten. In Prozessen bezeichnet er <strong>die</strong> Verteidiger. <strong>Die</strong> Dioskuren (Kastor und Polydeukes (Pollux), <strong>die</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...bringt Nutzen, wenn es <strong>den</strong> Körper umschließt. Ein <strong>Mann</strong> in Magnesia träumte, er trage Klei<strong>der</strong> aus Erz,- ganz folgerichtig starb er. <strong>Den</strong>n <strong>die</strong> Masse, <strong>die</strong> ihn umgab, war starr und von <strong>der</strong> Art, wie sie Götterbil<strong>der</strong> umgibt. Letztere aber sind <strong>ohne</strong> Leben. Es träumte jemand, eine <strong>Frau</strong>, <strong>die</strong> er seit längerer Zeit kannte, verfolge ihn in <strong>der</strong> absicht, ihm Pänulen (Über <strong>der</strong> Tunica trug man <strong>die</strong> Pänula – im Text steht das Fremdwort in gräzisierter Form: phainoles -, ein trichterförmiges Gewand <strong>ohne</strong> Ärmel mit einem meist V-förmigen Loch zum Durchstecken des Kopfes,- in <strong>der</strong> frühen und mittleren Kaiserzeit in halber, später in ganzer Länge vorne zugenäht.) – so heißen sie in <strong>der</strong> lateinischen Sprache -, <strong>der</strong>en Naht in <strong>der</strong> Mitte aufgetrennt war, umzuwerfen, und schließlich lasse er es widerwillig mit sich geschehen. <strong>Die Frau</strong> verliebte sich in <strong>den Mann</strong> und heiratete ihn gegen seinen Willen, aber schon nach einigen Jahren ließ sie sich von ihm schei<strong>den</strong>, weil <strong>die</strong> Pänulen aufgetrennt waren. Volkstümlich: (arab. ) : <strong>Die</strong> Klei<strong>der</strong> bedeuten [je<strong>dermann</strong>] Ehre und Ansehen, ausgenommen <strong>die</strong> bunten Stücke und <strong>der</strong> kaiserliche Purpur. Trägt einer verschiedene Kleidungsstücke von unterschiedlicher Farbe, hat er vom Kaiser o<strong>der</strong> Gouverneur Schrecken und Strafe zu erwarten,- trägt er gegen seine Gewohnheit nur ein buntes Kleid, gilt <strong>die</strong>selbe Deutung, aber in geringerem Maß, auch wird er Streit mit seinen Freun<strong>den</strong> haben. Alle <strong>der</strong>ben, neuen und ungewalkten Klei<strong>der</strong> bedeuten gemeinen Leuten etwas Gutes,- dem Kaiser und <strong>den</strong> großen Herren sind dünne und luftige Gewän<strong>der</strong> angemessen. Träumt <strong>der</strong> Kaiser, er ziehe <strong>der</strong>be, grobe Klei<strong>der</strong> an, wie das Volk sie trägt, wer<strong>den</strong> Not und Sorgen ihn bedrängen. Schenkt <strong>der</strong> Kaiser einem seiner Großen eines seiner Gewän<strong>der</strong> o<strong>der</strong> bekleidet ihn damit, und zwar mit einem Purpurkleid, wird er ihm größere Ehre und Macht verleihen und ihm sein Geheimnis anvertrauen,- ist es ein anderes Gewand, wird <strong>der</strong> Gunsterweis entsprechend geringer und niedriger sein. Schenkt <strong>der</strong> Kaiser jemandem sonst ein Kleid, jedoch keines aus seiner eigenen Garderobe, wird er ihn reich beschenken und vor allem Volk auszeichnen,- empfängt eine <strong>Frau</strong> ein Kleid aus seiner Hand, wird er an ihr o<strong>der</strong> an einer <strong>Frau</strong> ihres Geschlechts Gefallen fin<strong>den</strong>,- hat ein gewöhnlicher <strong>Mann die</strong>sen Traum, wird <strong>die</strong>ser sich in <strong>der</strong> gleichen Weise an ihm erfüllen. Läßt <strong>der</strong> Kaiser neue Purpurklei<strong>der</strong> färben, wird er darauf bedacht sein, mit diplomatischer Klugheit Erfolge über seine Feinde zu erringen,- gerät <strong>die</strong> Farbe gut, wer<strong>den</strong> seine Bemühungen von Erfolg gekrönt, wenn nicht, erfolglos sein. Träumt dem Kaiser, er und <strong>der</strong> gesamte Senat trügen auf sein Geheiß rote Gewän<strong>der</strong>, wird er allen Gunst und Wohlwollen erweisen. Dünkt es ihn, seine Untertanen trügen gelbe o<strong>der</strong> schwarze Klei<strong>der</strong>, wird er elend und krank wer<strong>den</strong> und endlich gar sterben,- sind <strong>die</strong> Leute blau gekleidet, prophezeit das... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...für bedrohlich und schädigend hält. Er muß sich damit auseinandersetzen, ob seine Reaktionen angemessen sind. Psychologisch: Tiere stellen Energiefel<strong>der</strong> aus <strong>den</strong> Tiefen <strong>der</strong> Seele dar und repräsentieren unsere Triebe und Instinkte. Es ist das Tierische in uns, daß sich durch Tiersymbole im Traum zeigt. Da wir in einer Gesellschaft leben, in <strong>der</strong> das Wilde mehr und mehr unterdrückt und ausgerottet wird, ist es sehr wichtig, daß es zumindest noch in unseren Innenwelten überlebt. Je<strong>der</strong> hat sicherlich schon von einem wil<strong>den</strong> Tier geträumt und dabei auch seine eigene Wildheit gespürt. Träume von wil<strong>den</strong> Tieren sind als sehr positiv zu sehen, da sich in ihnen unsere Lebensenergie äußert. Träumen wir dagegen von domestizierten Tieren, sollten <strong>die</strong>se mit <strong>der</strong> Tagtraumtechnik in wilde Tiere verwandelt wer<strong>den</strong>. Domestizierte Tiere verweisen darauf, daß das Wilde nicht eigentlich angenommen, sondern verharmlost wird. Tiere im Traum symbolisieren auch unser Gefühlspotential, das sich im alltäglichen Leben fast nur in Krisensituationen äußert, um uns neue Möglichkeiten zu zeigen. Wenn wir in Krisensituationen Wut, Haß, Eifersucht und Gier empfin<strong>den</strong>, dann tauchen in unseren Träumen wilde Tiere auf, <strong>die</strong> uns verschlingen wollen. Das sind <strong>die</strong>jenigen Seiten in uns, <strong>die</strong> wir als Kin<strong>der</strong> we<strong>der</strong> zeigen noch ausleben durften. Typisch ist <strong>der</strong> Traum eines <strong>Mann</strong>es, <strong>der</strong> gerade von seiner <strong>Frau</strong> verlassen wurde. Unter dem Schock <strong>der</strong> Situation träumte er von einem wil<strong>den</strong> Tiger, <strong>der</strong> ihn fressen wollte. Als er einen Stein aufhob, um <strong>den</strong> Tiger zu erschlagen, wachte er auf. <strong>Der</strong> wilde Tiger symbolisiert hier sowohl seine Wildheit als auch Aggressivität, <strong>die</strong> er im Elternhaus nie zeigen durfte, <strong>ohne die</strong> Mißachtung seiner Mutter zu riskieren. Seine eigene vitale Männlichkeit blieb an <strong>der</strong> Mutter gebun<strong>den</strong>. Bei <strong>Frau</strong>en tritt eine vergleichbare Situation ein, wenn bei Krisen ihre Anteile freigesetzt wer<strong>den</strong>, <strong>die</strong> sie im Elternhaus nicht zeigen durften. <strong>Die</strong>se Anteile zeigen sich auch bei <strong>Frau</strong>en oft in wil<strong>den</strong> Tieren, <strong>die</strong> einen fressen o<strong>der</strong> zerreißen wollen. Um nun Anteile zurückzubekommen, ist es notwendig, sie nicht zu töten, sondern sie sich genau anzuschauen. Das bedeutet, daß wir im Traum solche uns bedrohen<strong>den</strong> Tiere nicht töten, sondern sie leben lassen sollten. Man begibt sich mit Hilfe <strong>der</strong> Tagtraumtechnik wie<strong>der</strong> in seinen Traum hinein und tötet o<strong>der</strong> verjagt jetzt nicht das wilde Tier, sondern macht es sich wie im Märchen zu seinem Helfer. Psychologisch gesehen integriert man damit <strong>die</strong> Anteile, <strong>die</strong> an <strong>die</strong> Eltern gebun<strong>den</strong> waren. <strong>Die</strong> im Traum erscheinen<strong>den</strong> Tiere versinnbildlichen also <strong>die</strong> Naturseite des Träumen<strong>den</strong> und weisen auf seinen Trieb und Instinkt hin, sowie auf seine Ahnungen. In vielen Fabeln o<strong>der</strong> Märchen wie auch in <strong>den</strong> heutigen Karikaturen und Comics wer<strong>den</strong> menschliche Seiten durch Tiere dargestellt. Um einen Tiertraum näher deuten zu können, empfiehlt es sich, unter <strong>den</strong> jeweiligen Tiersymbolen nachzulesen, Meist ein Gleichnis unseres Tuns o<strong>der</strong> unserer inneren... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Menschen Allgemein: Mensch fordert auf, sich nicht zu isolieren, mehr Gesellschaft zu suchen. Ein fröhlicher Mensch kann aber auch Sorgen ankündigen. <strong>Die</strong> Traumfiguren, <strong>die</strong> im Traum des Träumen<strong>den</strong> auftreten, übernehmen Rollen, <strong>die der</strong> Träumende ihnen zuweist, sind also in <strong>der</strong> Regel Teilaspekte seiner Persönlichkeit o<strong>der</strong> Projektionen seines Innenlebens. Psychologisch: Um <strong>die</strong> verschiedenen ‘Botschaften’ entschlüsseln zu können, <strong>die</strong> jede Traumgestalt dem Träumen<strong>den</strong> vermittelt, muß er sich auf intensive Weise mit ihnen auseinandersetzen. Nicht immer muß <strong>die</strong> Bedeutung eines Traums vollständig entschlüsselt wer<strong>den</strong>. Manchmal reicht es aus, wenn <strong>der</strong> Träumende sich <strong>die</strong> Auswirkungen vorstellt, <strong>die</strong> das Verhalten <strong>der</strong> Traumfiguren auf sein Alltagsleben haben könnte. Oft zeigt sich eine auffällige Gegensätzlichkeit zwischen zwei Traumfiguren, o<strong>der</strong> aber das Verhalten des Träumen<strong>den</strong> gegenüber zweier Traumfiguren unterscheidet sich sehr stark voneinan<strong>der</strong>. Offenbar wird im Traum auf <strong>die</strong>se Weise <strong>die</strong> Polarität des Träumen<strong>den</strong> dargestellt. Eine Traumfigur könnte ein Mensch aus <strong>der</strong> Vergangenheit des Träumen<strong>den</strong> sein und ihn mit einer bestimmten Lebensphase in Berührung bringen, <strong>die</strong> schmerzhaft war und noch nicht vollständig verarbeitet ist. – Zusammengesetzte Traumfiguren heben ähnlich wie zusammengesetzte Tiere <strong>die</strong> Merkmale o<strong>der</strong> Eigenschaften hervor, auf <strong>die der</strong> Träumende seine Aufmerksamkeit richten soll. Jede Traumfigur spiegelt eine Facette <strong>der</strong> Persönlichkeit des Träumen<strong>den</strong> wi<strong>der</strong>. Wenn er sich in <strong>die</strong> Lage seiner Traumfiguren versetzt, vermag <strong>der</strong> Träumende oft seine eigenen ‘verschollenen’ Persönlichkeitsanteile besser zu verstehen. Im einzelnen können folgende Traumfiguren im Traum eine Rolle spielen: Alte Menschen: Im Traum stellen alte Menschen möglicherweise <strong>die</strong> Vorfahren o<strong>der</strong> Großeltern des Träumen<strong>den</strong> dar also Wissen, das sich durch Erfahrung angesammelt hat. Wenn <strong>der</strong> alte Mensch ein <strong>Mann</strong> ist, symbolisiert er – abhängig von dem Geschlecht des Träumen<strong>den</strong> – sein Selbst o<strong>der</strong> sein Animus. Ist <strong>der</strong> alte Mensch eine <strong>Frau</strong>, dann repräsentiert <strong>die</strong>se Figur <strong>die</strong> Große Mutter o<strong>der die</strong> Anima. Vaterfiguren erscheinen häufig im Gewand eines alten Menschen, als ob damit ihre Unnahbarkeit hervorgehoben wer<strong>den</strong> soll. Eine Gruppe alter Menschen im Traum stellt in <strong>der</strong> Regel Traditionen und Verhaltensregeln <strong>der</strong> Vergangenheit dar – jene Dinge, <strong>die</strong> für <strong>den</strong> ‘Stamm’ o<strong>der die</strong> Familie heilig sind. Ältere Menschen im Traum sind in <strong>der</strong> Regel Elternfiguren, auch wenn ihre Gestalten scheinbar in keiner Beziehung zu ihnen stehen. Angehöriger pflegen<strong>der</strong> Berufe: <strong>Die</strong>ser verweist auf <strong>die</strong> mitfühlende, fürsorgliche Seite des Selbst und oft auch auf eine Berufung. Bei einem <strong>Mann</strong> ist <strong>die</strong>s in <strong>der</strong> Regel ein Hinweis auf eine nichtsexuelle Beziehung. Autoritätspersonen: <strong>Der</strong> Mensch entwickelt seine Vorstellung von Autorität in <strong>der</strong> Beziehung zu seiner Mutter und seinem Vater. Wie <strong>der</strong> Träumende also mit Autoritätspersonen umgeht, hängt davon ab, wie er als Kind behandelt wurde,- vom gütigen Helfer bis hin zum ausbeuterischen Zuchtmeister sind alle Rollen <strong>den</strong>kbar. Autoritätspersonen im Traum zeigen dem Träumen<strong>den</strong> letzten Endes, was richtig für ihn ist, auch wenn er <strong>die</strong>s auf <strong>den</strong> ersten... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Außenwelt zu bewirken. Ob es nun etwas mit dem Zellgedächtnis zu tun hat o<strong>der</strong> mit dem Wachstumsprozeß, jedenfalls können alle Gliedmaßen im Traum ein Symbol für Sexualität und für <strong>die</strong> mit ihr verbundenen Ängste sein. Abgerissene o<strong>der</strong> abgeschnittene Gliedmaßen zeigen, daß <strong>der</strong> Träumende von einem Menschen o<strong>der</strong> einem Ereignis sozusagen auseinandergerissen wor<strong>den</strong> ist. <strong>Die</strong>s kann von ihm verlangen, sein Leben neu zu ordnen und von vorn zu beginnen. Manchmal kann <strong>die</strong>ses Traumbild auch darauf hindeuten, daß er in irgendeiner Weise im innersten Kern seiner Existenz bedroht ist. Haare: Sie repräsentieren Stärke und Potenz. <strong>Die</strong> Haare sind ein bekanntes Sexualsymbol. Kämmt sich <strong>der</strong> Träumende in seinem Traum <strong>die</strong> Haare, versucht er eine bestimmt persönliche Einstellung aufzulösen. Wer<strong>den</strong> ihm <strong>die</strong> Haare geschnitten, heißt <strong>die</strong>s, daß er versucht, Ordnung in sein Leben zu bringen. Mit dem Abschnei<strong>den der</strong> Haare verlieren <strong>Mann</strong> o<strong>der Frau</strong> wie im Mythos ihre sexuelle Kraft. Schneidet <strong>der</strong> Träumende einem anderen Menschen <strong>die</strong> Haare, kann <strong>die</strong>s anzeigen, daß <strong>der</strong> Träumende in seinen Aktivitäten zurücksteckt. <strong>Die</strong>s bezieht sich unter Umstän<strong>den</strong> auf eine sexuelle Beziehung, <strong>die</strong> mit Ängsten o<strong>der</strong> Zweifeln belastet ist. Das Haar kann bin<strong>den</strong>. So warnen islamische Geschichten immer wie<strong>der</strong> vor dem <strong>Frau</strong>enhaar, das stärker bindet als tausend Verträge. Damit ist <strong>die</strong> Faszination und <strong>die</strong> Verführung angesprochen. In bezug auf <strong>die</strong> Haarfarbe arbeitet <strong>der</strong> Traum mit starken Kontrasten: <strong>Die</strong> blon<strong>den</strong> Menschen sind gut, <strong>die</strong> Schwarzhaarigen gefährlich. Locken können <strong>den</strong> Träumer zu einer Torheit verlocken und auf das Narrenhafte verweisen. Wenn <strong>der</strong> Träumende in seinem Traum kahlköpfig ist, weiß er um seine eigene Intelligenz. Hals: <strong>Der</strong> Hals stellt <strong>die</strong> Verbindung zwischen dem Rumpf und dem Kopf dar. Gefühl und Intellekt sollen verbun<strong>den</strong> wer<strong>den</strong>. Durch seine wichtige Funktion, <strong>die</strong> er bei <strong>der</strong> Atmung und beim Sprechen besitzt, deutet er auf das Freiheitsbedürfnis des Träumers o<strong>der der</strong> Träumerin sowie auf <strong>die</strong> Fähigkeit, sich auszudrücken und zu erklären. Hand: <strong>Die</strong> Hände sind einer <strong>der</strong> Ausdruck stärksten Teile des menschlichen Körpers,- sie symbolisieren Kraft und Kreativität. Vergleicht <strong>der</strong> Träumende seine bei<strong>den</strong> Hände miteinan<strong>der</strong>, o<strong>der</strong> hält er in je<strong>der</strong> einen anderen Gegenstand, zeigt <strong>die</strong>s möglicherweise einen Konflikt zwischen seinen Überzeugungen und seinen Gefühlen. Eine Hand auf <strong>der</strong> Brust symbolisiert Unterwerfung. Ein Händedruck deutet auf Vereinigung und Freundschaft hin, zu Fäusten geballte Hände hingegen signalisieren Bedrohung. Gefaltete Hände drücken tiefe Gelassenheit aus o<strong>der</strong> einen Zustand <strong>der</strong> Ruhe. Eine <strong>die</strong> Augen verdeckende Hand stellt im allgemeinen Scham o<strong>der</strong> entsetzliche Angst dar, während an <strong>den</strong> Handgelenken gekreuzte Hände ausdrücken, daß <strong>der</strong> Träumende gefesselt ist. Eine geöffnete Hand stellt Gerechtigkeit dar, und Handauflegen symbolisiert Heilung und Segnung – besonders wenn <strong>die</strong> Hand auf dem Nacken aufgelegt wird. Zusammengelegte Hände sind ein Hinweis auf Wehrlosigkeit. Liegt <strong>die</strong> Hand in <strong>der</strong> Hand eines anderen Menschen, ist <strong>die</strong>s ein Hinweis auf das Versprechen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Geburt an,- mit grünen Blättern: ein gutes Omen und steht für Zufriedenheit,- immergrüner Baum: symbolisiert Langlebigkeit o<strong>der</strong> Unsterblichkeit,- Besitzer eines o<strong>der</strong> mehrerer sein: man wird ein langes und gesundes Leben führen,- Knospen o<strong>der</strong> junge Blätter sehen: lang gehegte sehnliche Wünsche wer<strong>den</strong> sich nun bald erfüllen,- für Kranke: Genesung, wenn <strong>der</strong> Baum gesund und blühend,- einen blühen<strong>den</strong> sehen o<strong>der</strong> unter einem sitzen: großes persönliches Glück,- mit Früchten bela<strong>den</strong> sehen: man hat gute Aussichten,- weist auf ein erfolgreiches Leben,- Früchte von einem abreißen: ein Abenteuer,- einen schütteln: Glück,- auf einem Baum hinaufklettern o<strong>der</strong> darauf sitzen: zeigt Vorteil und Ehren an,- gesicherte Stellung,- auch: man wird sich durch zuviel Ehrgeiz recht unbeliebt (o<strong>der</strong> Feinde) machen,- von einem Baum herunterfallen: Gefahr, unter Umstän<strong>den</strong> sogar Tod,- dem Spott ausgesetzt sein,- unter grünen Bäumen sitzen: gute Nachrichten erhalten,- mit einer Freundin unter grünen Bäumen sitzen: unerwartetes Glück, eine frohe Heirat,- kahler Baum: bedeutet Geldknappheit o<strong>der den</strong> Verlust einer großen Menge Geldes,- verdorrter Baum: gilt für schlechte Geschäfte,- Mißerfolg und Kummer,- Unglück zeichnet sich ab,- fällen, umfallen, brennen o<strong>der</strong> vom Blitz getroffen sehen: zeigt irgendein Mißgeschick an, das man unter Umstän<strong>den</strong> vermei<strong>den</strong> kann,- kündigt eine Krankheit o<strong>der</strong> eine enttäuschte Hoffnung an,- gefällter Baum: sagt ein Erlebnis voraus, daß das Leben verändern wird,- mit Wurzeln herausreißen: Energien und Reichtum verschwen<strong>den</strong>. (ind. ) : <strong>Der</strong> indische und <strong>der</strong> gewöhnliche Nußbaum bedeuten einen <strong>Mann</strong> von hohem Adel, <strong>der</strong> mit seinem Geld kargt, weil <strong>die</strong> Nuß eine feste, steinharte Schale hat, <strong>die</strong> Zypresse <strong>die</strong> Kaiserin o<strong>der</strong> eine adlige, schöne Dame, <strong>der</strong> Granatbaum einen wohlgeborenen, strengen und schwerreichen <strong>Mann</strong>, einen strengen, weil <strong>die</strong> Frucht fest und stachelig ist,- <strong>der</strong> Weinstock versinnbildlicht eine <strong>Frau</strong>, <strong>der</strong> Ölbaum einen fröhlichen, freundlichen und begüterten <strong>Mann</strong>,- <strong>der</strong> Apfelbaum bedeutet eine <strong>Frau</strong> entsprechend dem süßen Duft und <strong>der</strong> edlen Art <strong>der</strong> Frucht,- <strong>der</strong> Strauch, auf dem <strong>die</strong> Baumwolle wächst, bezeichnet einen niedrigen, nicht allzu vermögen<strong>den Mann</strong>, <strong>der</strong> Zitrusbaum einen reichen Adligen wegen seines Wohlgeruchs, <strong>der</strong> Birnbaum einen sprö<strong>den</strong> und wenig begüterten Menschen. Alles, was man von <strong>die</strong>sen Bäumen träumt, es sei Gutes o<strong>der</strong> Böses, erfüllt sich für <strong>die</strong> betreffende Person. Träumt jemand, er schüttle einen Nußbaum und sammle Nüsse, wird er von einem knauserigen Herrn mit Mühe und Anstrengung Geldmittel bekommen, <strong>die die</strong>ser selber vor kurzem erworben hat. Findet einer irgendwo Nüsse, <strong>ohne</strong> zu wissen, wieviel es sind, wird er einen alten Goldschatz entdecken,- weiß er aber, wie viele es sind, wird er ebensoviel Gold gewinnen, aber Aufregungen erleben. Findet jemand Holz von einem Nußbaum und trägt es fort, wird er von einem bejahrten <strong>Mann</strong> etwas Nützliches erben. Pflückt einer von einem Granatbaum einen Granatapfel und ist <strong>die</strong>ser süß, wird er von einem Reichen große Mittel erlangen, ist <strong>der</strong> Apfel aber sauer, erkranken und durch einen üblen Kerl... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haus Assoziation: – das Sein,- das Haus des Selbst. Fragestellung: – Was glaube o<strong>der</strong> fürchte ich in bezug auf mich selbst? Psychologisch: Das Haus ob ein vertrautes o<strong>der</strong> nicht versinnbildlicht meist <strong>die</strong> eigene, höchstpersönliche ‘Wohnung’ des Träumers, bzw. sein Ego, seine Persönlichkeit. Fast immer verweist ein Haus im Traum auf <strong>die</strong> Seele, auf <strong>die</strong> Art und Weise, wie <strong>der</strong> Träumende sein Leben ‘baut’, und auf seine innere Befindlichkeit. <strong>Die</strong> verschiedenen Räume und Bereiche innerhalb eines Hauses stehen dabei für <strong>die</strong> Persönlichkeitsanteile und für <strong>die</strong> Erfahrungen des Träumen<strong>den</strong>. Es gibt Aufschluß über unsere innere und äußere Verfassung. Schon bei Artemidoros stellt es im übertragenen Sinn <strong>den</strong> menschlichen Körper dar. Aufschlußreich ist dabei <strong>die</strong> Art des Hauses. Ist es eine Luxusvilla o<strong>der</strong> eine Hütte, ein Schloß o<strong>der</strong> ein Bauernhaus? Je nachdem signalisiert es dem <strong>Mann</strong> ein Bedürfnis nach beruflichem Aufstieg o<strong>der</strong> Sicherheit, bzw. Geborgenheit, <strong>den</strong>n das Haus ist ein weibliches Symbol. Als <strong>Frau</strong> sollte man beim Haus als Traumbild zunächst an sich selbst <strong>den</strong>ken. Was für ein Haus ist es, ein schönes Bauwerk o<strong>der</strong> eine Ruine? Sind vielleicht Sie selbst das eine o<strong>der</strong> andere? Welche Möbel sind darin und wer bewohnt es? <strong>Die</strong> Antworten verwen<strong>den</strong> Sie zur Deutung des Traumes. Das Haus kann als Ganzes o<strong>der</strong> mit <strong>den</strong> im Traum auftauchen<strong>den</strong> einzelnen Teilen gedeutet wer<strong>den</strong>. Räume: Das Erforschen des Hauses kann eine beginnende Selbstentdeckung signalisieren, wodurch <strong>der</strong> Träumende neue Seiten an sich entwickelt – besonders wenn das Haus bekannt war, aber verschiedene Räume hatte. <strong>Die</strong> Entdeckung eines neuen Raumes im eigenen Haus kann <strong>die</strong> Enthüllung einer neuen Seite <strong>der</strong> Persönlichkeit bedeuten o<strong>der</strong> baldige Änderungen vorhersagen. Arbeitszimmer: Wie sieht es mit Ihrer Arbeitsdisziplin aus ? Berufliche und andere praktische Arbeit im Traum bedeutet auch: Beziehungsarbeit, seelische Verarbeitung von (eigenen o<strong>der</strong> frem<strong>den</strong>) seelischen Einstellungen u.a.m. Das Badezimmer im Haus spiegelt <strong>die</strong> Einstellung des Träumen<strong>den</strong> zu persönlicher Sauberkeit und seine intimsten Gedanken und Beschäftigungen. Wer häufig von Badezimmern träumt, bei dem steht eine innerliche Reinigung an. Das bedeutet, daß <strong>die</strong>se Person sich um eine klare Lebensweise bemühen sollte. Im Badezimmer spielt das Wasser eine hervorragende Rolle und damit ist auch <strong>der</strong> Gefühlsbereich des Träumers o<strong>der der</strong> Träumerin angesprochen. Gefühle bedeuten auch: Seelische Bedürfnisse, Wünsche und Ängste, inneres Verlangen und persönliche Lebensträume und Glaubensentscheidungen! Badezimmer kann auch bedeuten, daß man sich moralisch reinwaschen möchte,- dahinter stehen oft Schuldgefühle. <strong>Die</strong> Bibliothek symbolisiert <strong>den</strong> Geist und <strong>die</strong> Art, wie <strong>der</strong> Träumende Informationen aufnimmt und speichert. Räume mit vielen Büchern zeigen auch an, daß Sie etwas für Sie Wichtiges lernen müssen. Versuchen Sie festzustellen, welche Bücher dort in <strong>den</strong> Regalen stehen. Das verweist auf das Gebiet, in dem Sie etwas zu lernen haben. Außerdem ist eine umfangreichere Bibliothek ein Symbol für eine Gesamtsicht, für eine persönliche Bildung, <strong>der</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...ungestörten Lebenshaushalt und für das Zügeln <strong>der</strong> eigenen Leidenschaften. Wird es aber schlecht gepflegt, jagt es durch <strong>den</strong> Traum als Schreckgespenst unserer gestörten Triebe und beweist so, daß unser Eros Bocksprünge macht. Pferde, <strong>die</strong> scheuen o<strong>der</strong> mit einem durchgehen, kün<strong>den</strong> von Angst, daß <strong>die</strong> Lebenskraft schwindet, <strong>die</strong> Potenz bedroht ist. Ein Pferd kann im Traum sogar sprechen und <strong>den</strong> Träumer mahnen, er solle in einer bestimmten Angelegenheit <strong>die</strong> Nerven bewahren. Auch <strong>die</strong> Farbe des Tieres spielt eine Rolle. Ein feuriger Rappe kompensiert <strong>die</strong> Haltung des Träumers, <strong>der</strong> seine Vitalität zum Scha<strong>den</strong> seiner Seele unterdrückt. Auch Schimmel haben etwas Gespenstisches an sich,- sie weisen auf mangelndes Gemeinschaftsgefühl, auf etwas Selbstzerstörerisches hin (Pferde in anderen Farbschattierungen siehe unter einzelnen Farben). Hatte das Pferd auch Zügel o<strong>der</strong> war im Geschirr, bezieht sich das auf (selbst- o<strong>der</strong> fremdbestimmte) Beschränkungen im Wachleben, welche <strong>die</strong> volle Persönlichkeits- o<strong>der</strong> seelische Entfaltung verhindern. Wollte das Pferd in eine bestimmte Richtung laufen? Trug es einen Reiter? War es unlustig, geduldig o<strong>der</strong> phlegmatisch? <strong>Der</strong> Traum reflektiert sicherlich <strong>die</strong> eigene Haltung zu dem Problem, das er symbolisiert, kann aber auch Wege aufzeigen, es zu lösen. Nach Artemidoros ist das schöne Pferd, das ein <strong>Mann</strong> besteigt, gleichzusetzen mit Liebesglück, bei Phaldor ist es <strong>die Frau</strong>, <strong>die</strong> man körperlich besitzen möchte. <strong>Der</strong> Hengst verkörpert durch seine Kraft und Schnelligkeit <strong>die</strong> männliche Potenz und Vitalität. <strong>Die</strong> Stute ist ein Muttersymbol. Im christlichen Mittelalter änderte sich <strong>die</strong> positive Bedeutung des Pferdes. Es galt plötzlich als ein Sinnbild des Bedrohlichen und Dunklen. Das schwarze Pferd wurde als Reittier des Teufels gesehen und war somit Symbol <strong>der</strong> dunklen, magischen Kräfte. Man weiß, daß Pferde eine Art übersinnliches Ahnungsvermögen haben, daher sind Pferdeträume immer ernst zu nehmen. <strong>Der</strong> Volksglaube sieht im Pferd einen Todesboten, deshalb ist ein im Traum durchgehendes und sich zu Tode stürzendes Pferd immer ein Warnsignal. Artemidoros: Arbeits- und Lasttiere, z.B. Esel und Ackertiere, verkörpern Arbeiter und Untergebene,- Tiere <strong>die</strong> zwar Arbeit leisten, sich aber nicht einspannen lassen, wie Stiere, Rin<strong>der</strong> in <strong>der</strong> Herde, Weidepferde und Wildesel, ähneln Rebellen und anmaßen<strong>den</strong> Personen. Jetzt will ich <strong>der</strong> Reihe nach über <strong>den</strong> Pferdesport und <strong>die</strong> athletischen Wettkämpfe sprechen. Ein Rennpferd zu reiten, das dem Zügel und Reiter willig gehorcht, bringt je<strong>dermann ohne</strong> Unterschied Glück,- <strong>den</strong>n das Pferd hat <strong>die</strong>selbe Bedeutung wie <strong>die</strong> Gattin und <strong>die</strong> Geliebte, weil es auf seine Schönheit stolz ist und seinen Lenker trägt,- ferner gleicht es einem Schiff,- <strong>den</strong>n <strong>der</strong> Dichter nennt <strong>die</strong> Schiffe Pferde des Meeres (Homer: Odyssee 4,708), und wir nennen Poseidon ‘Hippios’ (Dem Meeresgott Poseidon, einer ursprünglichen chthonischen Gottheit ist das Pferd (hippos) geweiht, dessen Gebrauch er in Attika eingeführt haben soll.),- und wie das Pferd zum Land, so steht das Schiff zum Meer in Beziehung. Sodann ist es einem... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...von Moral ausschließlich für ihr Vergnügen zu leben,- auf <strong>der</strong> Brust: Glück,- am Bauch: Gesundheit,- im Munde haben: kündet ein schreckliches Erlebnis an,- einen <strong>Mann ohne</strong> sehen: bringt Ansehen und Reichtum,- eine <strong>Frau ohne</strong> sehen: bringt Verachtung,- Haarlocken sehen: Erfolg in <strong>der</strong> Liebe,- <strong>Mann</strong> mit <strong>Frau</strong>enhaaren: Betrug in <strong>der</strong> Liebe,- als <strong>Mann</strong> schwarzes lockiges Haar haben: man wird Menschen durch sein gewinnendes Auftreten hinters Licht führen,- man wird <strong>Frau</strong>en, <strong>die</strong> einem vertrauen, enttäuschen,- in <strong>der</strong> Suppe fin<strong>den</strong>: bedeutet Zank,- verbrennen: in allen Dingen ist Vorsicht zu üben,- von einem Toten: bedeutet Ehrerbietung,- Haarband o<strong>der</strong> -kamm: Freude zur Arbeit bringt Glück,- Haarpomade: man wird großes Ansehen erreichen,- Blumen im Haar: kündigen Probleme an, <strong>die</strong> von nahem jedoch weniger bedrohlich sind, als aus <strong>der</strong> Ferne,- Sieht eine <strong>Frau</strong> ihr Haar sich in weiße Blumen verwandeln, kommen Sorgen auf sie zu. Sie sollte sich mit Geduld wappnen und ihre Schicksalsschläge mit Stärke ertragen. Träumt eine <strong>Frau</strong>, sie kämme ihre schönen Haare, wird sie in persönlichen Angelegenheit unachtsam sein und sich nicht weiterentwickeln, da sie sich geistig nicht betätigt. dünnt ein <strong>Mann</strong> seine Haare aus, wird er wegen seiner Freigebigkeit arm und aus Gram krank wer<strong>den</strong>,- Streichelt ein <strong>Mann</strong> das Haar einer <strong>Frau</strong>, wird er sich <strong>der</strong> Liebe und Zuneigung einer ehrenwerten <strong>Frau</strong> erfreuen, <strong>die</strong> ihm, obwohl er sonst abgelehnt wird, vertraut. Wenn eine <strong>Frau</strong> ein weißes und ein schwarzes ausgerissenes Haar vergleicht, hat sie <strong>die</strong> Qual <strong>der</strong> Wahl zwischen zwei glückverheißen<strong>den</strong> Chancen,- und läßt sie nicht größte Vorsicht walten, entscheidet sie sich für <strong>die</strong> ihr Verlust und Schmerzen bereitende und nicht für <strong>die</strong> glückliche Zukunft. Gelingt es einer <strong>Frau</strong> nicht, ihr Haar zu kämmen, wird sie durch einen unnötigen Wutausbruch und herablassendes Betragen <strong>die</strong> Achtung eines ehrenwerten <strong>Mann</strong>es verlieren. Träumt eine junge <strong>Frau</strong> von grauhaarigen <strong>Frau</strong>en, wer<strong>den die</strong>se als Rivalinnen um <strong>die</strong> Gunst eines männlichen Verwandten auftreten o<strong>der</strong> ihrem Verlobten <strong>den</strong> Kopf verdrehen. Glaubt eine <strong>Frau</strong>, <strong>die</strong> Haare fielen Ihr aus und kahle Stellen seien sichtbar, muß sie sich ihren eigenen Lebensunterhalt verdienen. Sieht eine <strong>Frau</strong> eine grau werdende und ausfallende Locke ihres Haar, verheißt <strong>die</strong>s Sorgen und Enttäuschungen. Krankheiten wer<strong>den</strong> ihre hoffnungsvollen Erwartungen überschatten. (ind. ) : an <strong>der</strong> Brust sehen: Gesundheit,- sehen: geachtet und geehrt wer<strong>den</strong>,- abschnei<strong>den</strong>: Streitigkeiten in <strong>der</strong> Familie,- gegen <strong>den</strong> Willen auf dem Kopf anderer auskämmen: man will dich kränken,- auf <strong>der</strong> Hand sehen: <strong>den</strong>ke an deine Zukunft,- ausfallen: Todesfall in <strong>der</strong> Familie,- fremde graue: du machst eine traurige Erfahrung,- rote: du wirst über etwas in Zorn geraten,- schwarze: hüte dich vor Falschheit, <strong>die</strong> dich umgibt. gekämmtes: du kannst dich über deine Freundschaft nicht beklagen,- Dünkt es einen, er bekomme, obwohl jung an Jahren, graue Haare, wird er zu Ehren kommen. Ist einer schon grauköpfig und wird er... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Zähne</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Zähne Assoziation: – Unabhängigkeit,- Macht,- Fähigkeit zu nähren und zu kommunizieren. Fragestellung: – Wo in meinem Leben fürchte ich mich vor Abhängigkeit? Was möchte ich sagen? Allgemein: Zahn deutet auf materielle und sexuelle Bedürfnisse hin. <strong>Die</strong> genaue Bedeutung ergibt sich vor allem aus folgen<strong>den</strong> Begleitumstän<strong>den</strong>: Gesunde Zähne verheißen Erfolge und materielle Gewinne. Schlechte, lockere o<strong>der</strong> ausfallende Zähne warnen vor Mißerfolgen und Verlusten. Zahn plombieren fordert auf, Probleme nicht zu verdrängen, sondern zu lösen. Wird einem ein Zahn gezogen, muß man mit finanziellen Schwierigkeiten o<strong>der</strong> enttäuschten Erwartungen rechnen. Zieht man selbst einem anderen einen Zahn, kann man aus <strong>den</strong> Problemen eines Menschen Nutzen ziehen o<strong>der</strong> einen Widerstand überwin<strong>den</strong>. Falsche Zähne können auf Geltungsbedürfnis, Eitelkeit, Scheinerfolge o<strong>der</strong> Täuschung hinweisen. Zähne zeigen weist darauf hin, daß man andere einzuschüchtern o<strong>der</strong> zu verletzen versucht. Psychologisch: Sie zermalmen unsere Speise, <strong>die</strong> wir als Energiespen<strong>der</strong> zu uns nehmen. <strong>Die</strong>sem Bild liegt Aggressives zugrunde. Zahnverlust im Traum deutet also auf einen besonderen Energieverlust hin, in einigen Fällen ist sogar <strong>die</strong> Potenz gefährdet, was Zähne auch sexuell bedeutsam erscheinen läßt. So können Beißgelüste im Traum darauf schließen lassen, daß man <strong>den</strong> Partner vor Liebe auffressen möchte. Verlieren junge Mädchen im Traum ihre Zähne, verweist das möglicherweise auf <strong>den</strong> Verlust <strong>der</strong> Jungfernschaft o<strong>der</strong> auf Hemmungen im zwischenmenschlichen Bereich. Zähne, <strong>die</strong> im Traum ausfallen, können auch auf Schuldgefühle in <strong>der</strong> Liebe hindeuten. Nach <strong>den</strong> neusten amerikanischen Forschungen haben sie auch etwas mit <strong>den</strong> Wechseljahren bei <strong>Frau</strong> und <strong>Mann</strong> zu tun, vor allem wenn sie in mehreren Träumen einer Person in <strong>den</strong> Wechseljahren hintereinan<strong>der</strong> gesehen wer<strong>den</strong>. <strong>Die</strong>ser modernen Auffassung fügen wir noch hinzu, was altägyptische Traumforscher – aber auch Artemidoros – zum Bild <strong>der</strong> ausfallen<strong>den</strong> Zähne angemerkt haben: Unglück stellt sich ein, ein Angehöriger könne sterben. Artemidoros: Was <strong>die</strong> Deutung <strong>der</strong> Zähne anbetrifft, <strong>die</strong> eine vielfache Bestimmung zuläßt, so ist erst in unseren Tagen von ganz wenigen Traumdeutern ein echtes Verständnis erarbeitet wor<strong>den</strong>, wobei Aristandros aus Telmessos (Von <strong>den</strong> Geschichtsschreibern Alexan<strong>der</strong> des Großen häufig erwähnter Zeichendeuter und Wahrsager des Makkadonenkönigs. Er ist <strong>der</strong> erste sicher datierbare Autor, <strong>der</strong> an Stelle einer mehr zufälligen Beispielsammlung von Träumen eine unfassende Systematik anstrebte.) <strong>die</strong> meisten und besten Richtlinien gegeben hat. Es verhält sich damit folgendermaßen: <strong>Die</strong> oberen Zähne weisen auf <strong>die</strong> Bessergestellten und Standespersonen im Haus des Träumen<strong>den</strong> hin, <strong>die</strong> unteren auf <strong>die</strong> kleinen Leute. Man hat nämlich <strong>den</strong> Mund als ein Haus, <strong>die</strong> Zähne als <strong>die</strong> Menschen im Haus aufzufassen,- dabei bezeichnen <strong>die der</strong> rechten Reihe Männer, <strong>die der</strong> linken <strong>Frau</strong>en,- von <strong>die</strong>ser Regel gibt es nur wenige Ausnahmen, z.B. wenn ein Bordellbesitzer nur <strong>Frau</strong>enzimmer o<strong>der</strong> ein Landwirt nur Männer im <strong>Die</strong>nst genommen hat,- bei <strong>die</strong>sen bedeuten <strong>die</strong> rechten Zähne <strong>die</strong> älteren, <strong>die</strong> linken <strong>die</strong> jüngeren Männer o<strong>der Frau</strong>en. Ferner bezeichnen <strong>die</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/zahne/">Traumdeutung Zähne <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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