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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  Den segen dem freund der tochter zur verlobung geb</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Mensch steht in unsichtbarer Verbindung mit einem besonderen Stern, <strong>der</strong> gleichzeitig mit seiner <strong>Geb</strong>urt aufgeht und bei seinem Tod erlischt) bedeuten Reichen große Armut und Verlassenheit,- es gleicht nämlich <strong>der</strong> Himmel <strong>dem</strong> Haus des Träumen<strong>den</strong>, die Sterne <strong>dem</strong> darin befindlichen Hab und Gut und <strong>den</strong> Menschen. Armen prophezeien sie <strong>den</strong> Tod. Einzig Leuten, die ein schändliches Verbrechen ausführen wollen, ist dieses Traumgesicht von guter Vorbedeutung,- sie wer<strong>den</strong> ihr Ziel erreichen, auch wenn sie Ungeheuerliches wagen. Ich hörte von jemand, ihm habe geträumt, daß die Sterne des Himmels verblichen seien,- <strong>dem</strong> Betreffen<strong>den</strong> fielen alle Haare aus,- <strong>den</strong>n wie <strong>der</strong> Himmel zum Weltall in Beziehung steht, so <strong>der</strong> Kopf zum Körper, und ebenso wie die Sterne zum Himmel verhalten, verhalten sich die Haare zum Kopf. We<strong>der</strong> sind <strong>zur</strong> Erde niederfahrende Sterne von guter Bedeutung – sie prophezeien <strong>den</strong> Tod vieler Menschen, und zwar die großen <strong>den</strong> angesehener Persönlichkeiten, die kleinen und dunklen <strong>den</strong> einfacher und gewöhnlicher Leute -, noch bringt es Glück, im Traum Sterne zu stehlen,- meistens wur<strong>den</strong> die, welche davon träumten, Tempelräuber. Freilich bleiben sie nicht verborgen, sondern wur<strong>den</strong> ergriffen,- sie führten zwar ihr Vorhaben aus, so wie sich auch <strong>der</strong> Sterne bemächtigt hatten, wur<strong>den</strong> aber festgenommen, weil sie sich an etwas heranwagten, was Menschenkraft übersteigt. Ebenso ist es im Traum nieman<strong>den</strong> zuträglich, Sterne zu essen, ausgenommen Weissagern und Astronomen,- diesen bedeutet es guten Verdienst und Zuwachs an Vermögen,- allen anderen prophezeit es <strong>den</strong> Tod. Ein böses Zeichen ist es auch, Sterne unter seinem Doch zu sehen,- entwe<strong>der</strong> wird das Haus verö<strong>den</strong> und sein Dach verlieren, so daß die Sterne auch drinnen leuchten, o<strong>der der</strong> Hausherr wird sterben. Die Nebensonnen, die Meteore, die Helligkeit und die sogenannten Haar- und Bartsterne bedeuten dasselbe, was die oberhalb <strong>der</strong> Luftzone befindlichen Gestirne gewöhnlich bewirken. Iris (Göttin des Regenbogens, Dienerin <strong>der</strong> Hera und Götterbotin, die auf <strong>dem</strong> Regenbogen zu <strong>den</strong> Menschen herniedersteigt), <strong>zur</strong> Rechten erblickt, bringt Glück, <strong>zur</strong> Linken, Unglück. Rechts und links hat man nicht vom Standort des Träumen<strong>den</strong>, sondern von <strong>dem der</strong> Sonne aus zu beurteilen. Wie sie sich auch zeigen mag, in je<strong>dem</strong> Fall bringt sie <strong>den Segen</strong>, die in großer Armut o<strong>der</strong> sonst einer argen Bedrängnis leben,- <strong>den</strong>n sie wendet stets das Wetter und verändert die Atmosphäre. Allen aber, die in einer Klemme sind, ist ein Umschwung <strong>der</strong> bestehen<strong>den</strong> Verhältnisse von Nutzen. Lichte Wolken zeigen gute Geschäfte an und bringen Verborgenes zutage, die feuerroten bedeuten Stillstand <strong>der</strong> Geschäfte, die dunklen Niedergeschlagenheit und die schwarzen schließlich Trauer und Kummer. Mild und sanft wehende Winde sind von guter Vorbedeutung, heftige und ungestüme bezeichnen unangenehme und rücksichtslose Menschen, Wirbelwinde und gewaltige Stürme führen Gefahren und große Aufregungen herauf. Man beachte ferner, daß Winde, die <strong>den</strong> Himmel ganz in Wolken hüllen, jedermann Unglück bringen,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...von domestizierten (zum Haustier gemachte) Tieren handelt, sind <strong>dem</strong> Träumen<strong>den</strong> jene Persönlichkeitsanteile bewußt, mit <strong>den</strong>en er zu einer Einigung kommen muß. Es sind Leidenschaften vorhan<strong>den</strong>, die kontrolliert nutzbar gemacht wer<strong>den</strong> sollen, obgleich zu vermuten steht, daß sie auch so nie sehr furchterregend waren. Hirsch/Rentier: In Hirsch- und Rentierher<strong>den</strong> herrscht eine strenge hierarchische Struktur. Das Traumsymbol zeigt daher, daß <strong>der</strong> Träumende seinen Platz in <strong>der</strong> Welt erkennt. <strong>Der</strong> Hirsch symbolisiert auch Stolz und vornehme Gesinnung. Hund: Er könnte für einen vertrauensvollen und dauerhaften Gefährten, für einen Beschützer stehen o<strong>der</strong> aber für einen Menschen, <strong>den der</strong> Träumende nicht los wird und <strong>der</strong> vielleicht Ärger machen könnte. Handelt es sich um einen Hund, <strong>der dem</strong> Träumen<strong>den</strong> einmal gehörte o<strong>der den</strong> er in einem bestimmten Lebensabschnitt kannte, dann könnte dieser ihn auf diese Lebensphase aufmerksam machen, mit <strong>der</strong> sich vielleicht Erinnerungen verknüpfen, die Aufschluß über das Verhalten in <strong>der</strong> Gegenwart <strong>geb</strong>en könnten. Ein Traum von einer Jägerin mit Hun<strong>den</strong> zeigt, daß <strong>der</strong> Träumende eine Verbindung zu einem <strong>der</strong> weiblichen Archetypen, <strong>zur</strong> Amazone, herstellt (siehe ‘Archetypen’). Ein Hund, <strong>der</strong> in <strong>der</strong> Nähe eines Friedhofes Tore bewacht, deutet im Traum auf <strong>den</strong> Hüter des Eingangs <strong>zur</strong> Unterwelt hin und auf Geschöpfe, die in Schlaf versetzt o<strong>der</strong> gezähmt wer<strong>den</strong> müssen, bevor Einlaß in die Unterwelt gewährt wer<strong>den</strong> kann. Hyäne: Sie steht im Traum in <strong>der</strong> Regel für Unreinheit, Labilität und Verschlagenheit. Igel: Er kann böses und schlechtes Benehmen repräsentieren o<strong>der</strong> im buchstäblichen Sinn die Unfähigkeit des Träumen<strong>den</strong>, mit einer komplizierten Situation richtig umzugehen. Jaguar: Seine hervorstechen<strong>den</strong> Eigenschaften sind Schnelligkeit und Gleichgewicht. Daher symbolisiert er das Kräftegleichgewicht zwischen dunklen und hellen Mächten. Känguruh: Dieses doch recht exotische Tier steht oft für Mutterschaft, aber auch für Kraft. Kaninchen: Ein Kaninchen in einem Traum muß entwe<strong>der</strong> mit Fruchtbarkeit in Verbindung <strong>geb</strong>racht wer<strong>den</strong>, o<strong>der</strong> aber <strong>der</strong> Betrüger in <strong>der</strong> Persönlichkeit kommt zum Vorschein. Ein weißes Kaninchen könnte <strong>dem</strong> Träumen<strong>den den</strong> Weg <strong>zur</strong> inneren spirituellen Welt weisen und auf diese Weise als Führer dienen. Katze: Sie stellt die Verbindung <strong>zur</strong> katzenhaften, sensiblen Seite des Menschen her (in <strong>der</strong> Regel Frauen) und verkörpert oft die kapriziöse Seite <strong>der</strong> Weiblichkeit. <strong>Der</strong> elegante und machtvolle, zugleich aber auch übermäßig selbstgenügsame Aspekt von Frauen kann im Traum ebenfalls als Katze zum Ausdruck kommen. Körperteile von Tieren: Ihre Deutung ist ähnlich wie jene von menschlichen Körperteilen (siehe ‘Körper’). Wenn vier Beine besonders hervorgehoben wer<strong>den</strong> – vielleicht im Gegensatz zu einem Tier mit drei Beinen -, steht die ganze, runde Persönlichkeit mit allen vier vollentwickelten Geistesfunktionen im Zentrum <strong>der</strong> Aufmerksamkeit. Kröte: Sie steht in direktem Zusammenhang mit allem, was <strong>der</strong> Träumende in seinem Leben o<strong>der</strong> an seinem Verhalten häßlich findet. Jedoch birgt Häßlichkeit die Kraft des Wachstums und <strong>der</strong> Verwandlung in sich. Erscheinen im Traum zugleich Kröte und... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...weil Verstorbene in weißen Kleidern bestattet wer<strong>den</strong>, während ein schwarzes Rettung anzeigt,- <strong>den</strong>n nicht die Toten, sondern die Trauern<strong>den</strong> sind schwarz gekleidet. Ich kenne viele Arme, Sklaven und Gefangene, die, von Krankheit geplagt, träumten, schwarze Klei<strong>der</strong> zu tragen, und doch starben,- es war ganz begreiflich,- daß sie wegen ihrer Bettelarmut nicht in weißen Kleidern bestattet wer<strong>den</strong> konnten. Auch sonst zeigt ein schwarzes Gewand allen Unheil an, ausgenommen Leuten, welche dunkle Geschäfte machen. Ein buntes o<strong>der</strong> mit Purpur gefärbtes Kleid bringt nur Priestern, Solisten, Bühnenkünstlern und Theaterleuten Nutzen, allen anderen Menschen dagegen Aufregungen und Gefahren, Kranken Beschwer<strong>den</strong> durch bittere Säfte und viel Galle. Ein Purpurgewand ist für Sklaven und Reiche von guter Vorbedeutung,- <strong>den</strong> einen verheißt es die Freiheit, weil sie solche Gewän<strong>der</strong> nicht tragen dürfen, <strong>den</strong> anderen ein Ehrenamt und großes Ansehen, weil <strong>der</strong> Purpur ihnen zukommt und ihren gesellschaftlichen Rang entspricht. Dagegen rafft es einen Kranken hinweg, schadet einem Armen und hat schon vielen eine Gefängnisstrafe prophezeit,- <strong>den</strong>n ein Purpurträger muß in je<strong>dem</strong> Fall mit Stirnbinde o<strong>der</strong> Kranz geschmückt sein und viele Trabanten und Leibwächter um sich haben. Theaterleuten bedeutet es dasselbe wie das mit Purpur gefärbte Gewand. Ein scharlachrotes und jedes purpurfarbene Kleid verursacht <strong>den</strong> einen Wun<strong>den</strong>, <strong>den</strong> anderen Fieber. Ein Frauengewand ist nur Junggesellen und Bühnenkünstlern von Nutzen (Wörtlich: <strong>den</strong>en, die die thymele betreten. Letztere bezeichnete ursprünglich <strong>den</strong> Opferaltar des Dionysos in <strong>der</strong> Mitte <strong>der</strong> Orchestra (eigentlich = Tanzplatz), verblaßte aber allmählich <strong>zur</strong> Bedeutung Podium, Bühne.),- die erstere wer<strong>den</strong> Frauen heiraten, die so nach ihrem Wunsch sind, daß sie sich genauso ausstatten wie jene, die letzteren wegen <strong>der</strong> Rollen, die sie spielen, günstig Engagements bekommen. Die übrigen haben <strong>den</strong> Verlust ihrer Gattin o<strong>der</strong> schwere Krankheit zu gewärtigen, weil diejenigen, welche solche Klei<strong>der</strong> tragen, verweichlicht und kraftlos sind. An Feiern und Festversammlungen dagegen bringt we<strong>der</strong> ein buntes Kleid noch ein Frauengewand jeman<strong>dem</strong> Scha<strong>den</strong>. Ein fremdländisches Gewand anhaben und wie ein Fremdling gekleidet sein bedeutet <strong>dem</strong>jenigen, <strong>der</strong> dorthin reisen will, wo man sich so kleidet, er werde dort gute Zeiten erleben, häufig prophezeit es auch, er werde sein Leben dort abschließen. Allen anderen zeigt es Krankheit o<strong>der</strong> Stockung <strong>der</strong> Geschäfte an. Dasselbe bedeutet das römische Gewand, das man Tebennos (Ursprünglich ein griech. Kleidungsstück, später Bezeichnung für die römische Toga) nach <strong>dem</strong> Arka<strong>der</strong> Temenos nennt,- dieser war <strong>der</strong> erste, <strong>der</strong>, nach diesem Geschmack gekleidet, <strong>den</strong> ionischen Meerbusen entlang fuhr und von <strong>den</strong> dortigen Bewohnern <strong>freund</strong>lich empfangen wurde. Diese übernahmen von ihm die modische Neuheit und nannten das Kleidungsstück nach <strong>dem</strong> Erfin<strong>der</strong> Temenos Temeneion. Mit <strong>der</strong> Zeit wurde <strong>der</strong> Name entstellt, und es wurde Tebennos genannt. Das Tragen von weichen und kostbaren Kleidern bringt Reichen wie Armen Glück,- die einen wer<strong>den</strong> weiter in Saus und Braus leben, die anderen bessere Tage... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...steht. Ein Konflikt zwischen Oberkörper und Unterleib weist auf eine gestörte Harmonie zwischen <strong>den</strong> mentalen Funktionen und <strong>dem</strong> instinktiven Verhalten des Träumen<strong>den</strong> hin. <strong>Der</strong> Kopf eines Erwachsenen auf einem kindlichen Körper o<strong>der der</strong> Kopf eines Kindes auf <strong>dem</strong> Körper eines Erwachsenen deutet darauf hin, daß <strong>der</strong> Träumende <strong>den</strong> Unterschied zwischen reifem <strong>Den</strong>ken und Emotionen erkennen muß. Wenn die rechte Körperseite o<strong>der</strong> die rechte Hand im Traum eine besondere Rolle spielt, bedeutet dies, daß <strong>der</strong> Träumende die logische Seite seiner Persönlichkeit <strong>zur</strong> Kenntnis nehmen sollte. – Die linke Körperseite und die linke Hand hingegen machen deutlich, daß er sich seiner intuitiven, kreativen Anteile bewußt wer<strong>den</strong> muß. Im einzelnen können Körperteile im Traum folgendermaßen gedeutet wer<strong>den</strong>: Anus: Die erste Erfahrung seiner Macht hat das Kind, wenn es die Kontrolle über seine Ausscheidungsorgane erlangt. Im Traum kehrt <strong>der</strong> Geist des Träumen<strong>den</strong> zu dieser Erfahrung <strong>zur</strong>ück, entwe<strong>der</strong> um Selbstvertrauen zu tanken und Selbstverwirklichung ins Auge zu fassen o<strong>der</strong> um in Sachen Unterdrückung und Abwehr aufzurüsten. Ein solches Traumsymbol verweist daher auf kindisches Verhalten o<strong>der</strong> Egoismus (siehe auch ‘Exkremente’). Arme: Die Arme können im Traum in vielerlei Hinsicht zum Einsatz kommen. Vielleicht verteidigt sich <strong>der</strong> Träumende, o<strong>der</strong> er kämpft o<strong>der</strong> wird festgehalten. Möglicherweise dienen sie auch <strong>dem</strong> Ausdruck leidenschaftlichen Engagements. Auge: Träume, in <strong>den</strong>en die Augen eine Rolle spielen, haben etwas mit Beobachtung und kritischem Urteilsvermögen zu tun. Sie wer<strong>den</strong> in Verbindung <strong>geb</strong>racht mit Erleuchtung und Weisheit, mit Schutz und Stabilität. In alten Deutungen des Traumsymbols Auge wur<strong>den</strong> sie mit <strong>der</strong> Kraft des Lichts und <strong>den</strong> Sonnengöttern assoziiert. Als ägyptisches Symbol ist das Auge auch ein Talisman. <strong>Der</strong> Verlust des Augenlichts stellt die verlorengegangene Klarheit dar, und je nach<strong>dem</strong>, welches Auge erblindet ist, kann es sowohl <strong>den</strong> Verlust <strong>der</strong> Logik (rechtes Auge) als auch <strong>der</strong> Intuition (linkes Auge) symbolisieren. Wenn man im Traum sein Augenlicht <strong>zur</strong>ückerlangt, kann dies auf die Rückkehr <strong>zur</strong> Unschuld und Klarsichtigkeit eines Kindes hindeuten. Die Augen sind die Fenster <strong>der</strong> Seele, so sagt man. Durch die Augen wer<strong>den</strong> auch ehrliche Gefühle vermittelt. Träumt man von Augen, kann das auch zum einen bedeuten, daß man genauer seine Mitmenschen betrachten sollte, zum anderen, daß man ehrlicher seine Gefühle zeigen sollte. Bein: Füße und Beine verweisen immer auf die Erdung, aber auch auf die Fortbewegung aus eigener Kraft. Wer<strong>den</strong> an einer Traumperson die Füße o<strong>der</strong> Beine besonders hervorgehoben, dann sollte <strong>der</strong> Träumer seine Erdung betrachten und sich fragen, ob er auf eigenen Füßen steht und geht, welches seine Grundlagen und Grundwerte sind. Blut: Von Blut zu träumen, symbolisiert entwe<strong>der</strong> die Annahme des Träumen<strong>den</strong>, daß auf einer bestimmten Ebene ein Opfer dargebracht wurde. Dies stellt eine Verbindung zu <strong>der</strong> alten Vorstellung her, Blut enthalte auf irgendeine Weise das Leben des Geistes, und daher sei vergossenes... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Mannes repräsentiert diese Traumfigur die Beziehung zu seinen Gefühlen und zu seiner Intuition. Sie kann auch zeigen, wie er sich auf seine Partnerin bezieht. Geschwister: <strong>Der</strong> Bru<strong>der</strong> symbolisiert für <strong>den</strong> Mann seine andere Seite, die ihm oftmals selbst unbekannt ist (alter ego, das zweite o<strong>der</strong> andere Ich). Die Schwester symbolisiert das gleiche für die Frau. Geschwister symbolisieren ferner Eigenschaften, die wir stellvertretend von anderen Menschen leben lassen. Zum Beispiel träumt die Karrierefrau von ihrer mütterlichen Schwester, <strong>der</strong> Aussteiger träumt von seinem Bru<strong>der</strong>, <strong>der</strong> große Erfolge aufweisen kann. Geschwister verweisen auf ungelebte Seiten in uns, die uns aber gar nicht so fern stehen, wie wir oft <strong>den</strong>ken. Eine Göttin o<strong>der</strong> heilige Frau symbolisiert das Potential des Träumen<strong>den</strong> in bezug auf das größere Ganze. Wenn orientalische Frauen im Traum erscheinen, verweist dies in <strong>der</strong> Regel auf die geheimnisvolle Seite des Weiblichen. Im Traum eines Mannes enthüllt diese Figur im allgemeinen seine Einstellung <strong>zur</strong> Sexualität,- im Traum einer Frau hingegen wird mehr von ihrer intuitiven, transzendentalen Kraft gezeigt. Eine ältere Frau stellt entwe<strong>der</strong> die Anima im Traum eines Mannes dar o<strong>der den</strong> Schatten im Traum einer Frau. Frem<strong>der</strong>: Im Traum stellt ein Frem<strong>der den</strong> Teil des Selbst dar, <strong>den der</strong> Träumende noch nicht kennt. Vielleicht wird er von einem Ehrfurchtgefühl o<strong>der</strong> von einem Konflikt blockiert. Das Fremde macht uns Angst, aber es lockt auch. Also überwin<strong>den</strong> Sie Ihre Scheu vor <strong>dem</strong> Neuen und nehmen Sie es als Möglichkeit an. In <strong>der</strong> Annahme des Frem<strong>den</strong> liegt eine große Chance. Nicht zuletzt berichten viele Mythen von Göttern, die als Fremde die Menschen besuchen… <strong>Freund</strong>e und <strong>Freund</strong>innen: Mit diesem Symbol wer<strong>den</strong> Eigenschaften ausgedrückt, die Ihnen helfen und guttun. Wenn Sie schauen, wie Sie diese <strong>Freund</strong>e charakterisieren wür<strong>den</strong>, fin<strong>den</strong> Sie heraus, welche konkreten Eigenschaften gemeint sind. <strong>Freund</strong> o<strong>der Freund</strong>in im Traum personifizieren positive Persönlichkeitsanteile von uns, die wir mehr ausbil<strong>den</strong> und pflegen sollten. Sie zeigen unsere Fähigkeit o<strong>der</strong> Notwendigkeit, <strong>freund</strong>lich zu uns zu sein. Es sind die Kräfte, die uns stärken und verwöhnen. Auf <strong>der</strong> anderen Seite können diese Traumfiguren auch reale <strong>Freund</strong>e o<strong>der</strong> tatsächliche <strong>Freund</strong>innen bezeichnen. Dann wird die Beziehung zu dieser Person o<strong>der</strong> zu diesen Personen abgebildet. Mitunter trifft beides zugleich zu,- die Deutungen auf <strong>der</strong> Subjektivstufe und auf <strong>der</strong> Objektivstufe schließen sich nicht gegenseitig aus. Häßliche Menschen: Alle Menschen, die vom Träumer o<strong>der der</strong> Träumerin als häßlich und ekelhaft empfun<strong>den</strong> wer<strong>den</strong>, stellen unsere Schattenseite dar. Versuchen sie konkret zu beschreiben, was Sie an dieser Person als häßlich empfin<strong>den</strong>. Deuten Sie das symbolisch. Eine besonders starke Verdrängung des Schattens liegt vor, wenn Sie sich selbst als häßlich und ekelhaft im Traum empfin<strong>den</strong>. Möglicherweise gibt es wichtige Einstellungen und Ereignisse, die Sie zu bereinigen, zu ändern o<strong>der</strong> Wiedergutzumachen haben. Held: Im Traum eines Mannes kann <strong>der</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Klienten in einer Psychotherapie. Bei Personen mit Eßproblemen verweist die Küche auf diese Probleme. Schauen Sie, wie Sie die Küche charakterisieren wür<strong>den</strong> und welche Nahrungsmittel dort zu fin<strong>den</strong> sind. Küche kann auch die materiellen Grundbedürfnisse verkörpern o<strong>der den</strong> Wunsch nach mehr Abwechslung zeigen. <strong>Zur</strong> Informationsverarbeitung <strong>der</strong> Seele von Erlebnissen dienen auch Wohn- und Arbeitsräume. Schlafzimmer symbolisiert oft die Haltung <strong>zur</strong> Sexualität, teilweise aber auch mangelndes Interesse an bestimmten Dingen, um die man sich mehr kümmern müßte. Das Schlafzimmer wird als Bild des Sexuallebens betrachtet. Es repräsentiert <strong>den</strong> Ort <strong>der</strong> Sicherheit, an <strong>dem</strong> sich <strong>der</strong> Träumende entspannen und so sinnlich sein darf, wie er will. Es verbildlicht nicht nur die Sexualität, sondern auch <strong>den</strong> Tod und die <strong>Geb</strong>urt des Träumers. Es ist <strong>der</strong> intimste Innenraum. Manchmal verweist das Schlafzimmer auf eine unbewußte Lebensführung, speziell dann, wenn man im Traum als einzigen Raum das Schlafzimmer sieht o<strong>der</strong> wenn <strong>der</strong> Träumer dort einen Schlafen<strong>den</strong> bemerkt. Die Toilette ist ein Ort, an <strong>dem</strong> Entleerung o<strong>der</strong> Beseitigung stattfindet. Von <strong>der</strong> Toilette wird oft geträumt, wenn <strong>der</strong> Träumer sich von alten Erinnerungen, Belastungen <strong>der</strong> Vergangenheit und Schuldgefühlen befreit. Träume von <strong>der</strong> Toilette hängen auch oft mit <strong>der</strong> Verdauung (in je<strong>der</strong> Hinsicht) zusammen. Turmzimmer: Im Turm ist man <strong>der</strong> Welt entrückt, deswegen sprechen wir auch vom Elfenbeinturm <strong>der</strong> Intellektuellen. Geistige Probleme, Wachstumsaufgaben. Veranda kann sehr Unterschiedliches bedeuten. Auf <strong>der</strong> einen Seite steht es für Entspannung, auf <strong>der</strong> anderen Seite deutet es ein Gefühl ausgeschlossen zu sein an. Man bleibt ‘außen vor’ und <strong>der</strong> Kontakt zum Inneren bricht ab. Auf <strong>der</strong> anderen Seite kann man von <strong>der</strong> Veranda aus die Welt betrachten und somit ist in diesem Traumsymbol auch <strong>der</strong> Überblick o<strong>der der</strong> persönliche Abstand zu manchen Vorgängen angedeutet. Das Wohnzimmer steht für Entspannung, allerdings im Gegensatz zum Schlafzimmer für eine gesellschaftliche, sozusagen öffentliche Entspannung. Es geht hier um Kommunikation im <strong>Freund</strong>eskreis o<strong>der</strong> um das Treffen <strong>der</strong> Familie. Geht man von einem Zimmer in ein anderes, dann deutet das einen Wandel an. Hierbei ist zu beachten, von welchem Zimmer man ausgeht und wohin man sich begibt. Hauseinrichtung: Badewanne: Die Badewanne verweist auf eine anstehende Reinigung und Entspannung. Bei dieser Reinigung müssen Sie sich in Ihr Gefühl begeben. Bil<strong>der</strong>/Tapeten: Das Motiv, die Formen und Farben usw. sind wichtig und sollten symbolisch gedeutet wer<strong>den</strong>. Buch: Es muß etwas Wichtiges gelernt wer<strong>den</strong>. Wie lautet <strong>der</strong> Titel des Buches, wer ist <strong>der</strong> Autor ? Das Leben hält eine wichtige Mitteilung o<strong>der</strong> Erkenntnis für Sie bereit. Das Dach <strong>der</strong> Dachstuhl übersetzen <strong>den</strong> Kopf des Träumers in seinen verstandesmäßigen Funktionen, ebenso die oberen Etagen (das ‘Oberstübchen’). Dies ist damit zu erklären, daß man von diesen Räumen aus <strong>den</strong> weitesten Blick und die meiste Ruhe hat. Mit diesem Symbol wird auch bisweilen auf höhere Bewußtseinsstufen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>geb</strong>ändigt wird. Männer träumen manchmal davon, daß sie Feuer mit <strong>dem</strong> Urin- Strahl löschen und dies läßt häufig auf Ablehnung einer Botschaft, o<strong>der der</strong> Ansichten bzw. Moralbegriffe einer anderen Person schließen. Diese Methode, die Verbreitung einer Nachricht zu verhindern, wirkt im Traum gewalttätig und taktlos. Außer<strong>dem</strong> muß im Einzelfall noch die Symbolik <strong>der</strong> Asche berücksichtigt wer<strong>den</strong>, die zusammen mit <strong>dem</strong> Feuer anzeigen kann, daß man geläutert und zufrie<strong>den</strong> aus einem Erfahrungs- und Reifungsprozeß hervorgeht. Spirituell: Auf dieser Ebene symbolisiert eine Feuertaufe ein neues Bewußtsein spiritueller Macht und Transformation. Artemidoros: Hierbei ist es zweckmäßig zweierlei zu unterschei<strong>den</strong>, erstens das himmlische und göttliche, zweitens das irdische und dasjenige, welches man im täglichen Leben <strong>geb</strong>raucht. Bei <strong>der</strong> Auslegung des himmlischen Feuers hat man folgendermaßen zu verfahren: Ein strahlendes, reines und kleines Feuer am Himmel zu schauen bedeutet eine Drohung von seitens Mächtiger, ein großes, unermeßliches aber prophezeit das Herannahen von Fein<strong>den</strong>, Unfruchtbarkeit und Hungersnot (nach parallelen <strong>zur</strong> babylonischen Astrologie). Wo sich das Feuer zeigt o<strong>der</strong> aus welcher Richtung es kommt, ob von Nor<strong>den</strong> o<strong>der</strong> Sü<strong>den</strong>, von Westen o<strong>der</strong> Osten, von dorther wer<strong>den</strong> die Feinde heranrücken o<strong>der</strong> in jenen <strong>Geb</strong>ieten wird Unfruchtbarkeit herrschen. Am allerschlimmsten ist es, wenn man Feuer auf die Erde niederstürzen sieht. Dasselbe bedeuten brennende Fackeln am Himmel. Alle diese Erscheinungen beschwören über das Haupt des Träumen<strong>den</strong> Gefahr herauf. <strong>Den</strong>n wie <strong>der</strong> Himmel (überirdische) das Weltall überragt, so <strong>der</strong> Kopf <strong>den</strong> ganzen Körper. Schaut man das im Alltag verwendete Feuer mit kleiner und reiner Flamme brennen, so ist es, wie Phemonoe (sie soll die älteste Prophetin des delphischen Orakel gewesen sein) sagt, von <strong>Segen</strong>, lodert es aber gewaltig und ungezügelt, zeigt es Unheil an. Am besten ist es, das Herdfeuer leuchten und rein zusehen. Es bedeutet großen Wohlstand,- <strong>den</strong>n wo keine Mahlzeiten zubereitet wer<strong>den</strong>, kann man kein Feuer auf <strong>dem</strong> Herd sehen. Erlischt es, droht bittere Armut, und ist jemand im Haus krank, kündigt es <strong>dem</strong> Betreffen<strong>den den</strong> Tod an. Günstig ist es, besonders für junge Leute, zu träumen, nachts brennende Fackel zu tragen,- es bedeutet für gewöhnlich angenehme Liebesabenteuer und erfolgreiche Unternehmungen, weil man das, was einem vor <strong>den</strong> Füßen ist, sehen kann. Dagegen ist es für Leute, die im Dunkel bleiben wollen, von Übel, einen anderen mit einer Fackel zu sehen. Das ätherische Feuer bringt allen Glück, besonders Kranken,- es ist ihnen ein Zeichen <strong>der</strong> Rettung, weil Verstorbene sich seiner nicht erfreuen. Volkstümlich: (arab. ) : <strong>Dem</strong> Feuer kommt eine ganz besondere Bedeutung zu,- es ist nämlich Symbol <strong>der</strong> Götter. Träumt jemand, sein Haus sei niedergebrannt, wird er vom Kaiser o<strong>der</strong> Landesfürsten gestraft wer<strong>den</strong>. Haben seine Klei<strong>der</strong> Feuer gefangen, wer<strong>den</strong> die Genannten sein Ansehen und seine Würde ruinieren. Sieht einer die Polster seines Bettes brennen, wird er seine Ehefrau... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Gebäude</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Ein Zimmer beschreibt die verschiedenen Anteile <strong>der</strong> Persönlichkeit o<strong>der</strong> Erkenntnisebenen. Häufiger allerdings wird es als Symbol für <strong>den</strong> Mutterschoß gesehen. Die Küche steht für <strong>den</strong> versorgen<strong>den</strong> Anteil des Träumen<strong>den</strong>, das Wohnzimmer für <strong>den</strong> entspannen<strong>den</strong> o<strong>der</strong> geselligen. Ein kleines Zimmer mit nur einer Tür o<strong>der</strong> ein Untergeschoß mit Wasser darin ist eine sehr direkte Darstellung des Mutterschoßes und deutet vielleicht <strong>den</strong> Wunsch danach an, in die <strong>Geb</strong>ärmutter <strong>zur</strong>ückzukehren. Eine Reihe von Zimmern verweist auf die verschiedenen Aspekte <strong>der</strong> Weiblichkeit und häufig auf die ganzheitliche Seele. Zimmer in oberen Stockwerken symbolisieren normalerweise geistige o<strong>der</strong> spirituelle Eigenschaften. <strong>Der</strong> Keller kann die Seiten des Träumen<strong>den</strong> darstellen, die er absichtlich unterdrückt. Er symbolisiert möglicherweise aber auch Familiensitten und Gewohnheiten, besonders wenn es sich im Traum um das Haus o<strong>der</strong> die Wohnung <strong>der</strong> Eltern handelt. Von einem in ein anderes Zimmer gehen stellt eine bewußte Veränderung <strong>der</strong> eigenen Situation dar, in welcher <strong>der</strong> Träumende etwas hinter sich <strong>zur</strong>ückläßt. Leere Zimmer symbolisieren einen Mangel im Leben, vielleicht <strong>den</strong> Mangel an Trost und Unterstützung. Spirituell: Auf <strong>der</strong> spirituellen Ebene stehen <strong>Geb</strong>äude in <strong>der</strong> Regel für einen geschützten Raum, in <strong>dem der</strong> Träumende an seiner Entwicklung arbeiten kann. Achmet: Eine Frau stellte an <strong>den</strong> Traumseher Sirin folgende Frage: ‘Mir träumte, <strong>der</strong> obere Türpfeiler meines Hauses stürze auf <strong>den</strong> unteren und von <strong>den</strong> bei<strong>den</strong> Türflügeln fiele <strong>der</strong> eine nach innen, <strong>der</strong> andere nach außen.’ Sirin fragte die Frau: ‘Hast du Mann und Kin<strong>der</strong>?’ Sie antwortete: ‘Ja, jedoch ist mein Mann mit meinem Sohn in <strong>der</strong> Fremde, meine <strong>Tochter</strong> ist bei mir.’ Sirin erwiderte: ‘Dein Mann? auf ihn weist <strong>der</strong> obere Türpfeiler? wird bald zu dir <strong>zur</strong>ückkommen, zusammen mit deinem Sohn und dessen Braut, weil <strong>der</strong> eine Türflügel nach innen fiel,- deine <strong>Tochter</strong> aber wird heiraten und in die Fremde ziehen, weil <strong>der</strong> andere Türflügel nach außen fiel.’ Und wie Sirin <strong>den</strong> Traum gedeutet hatte, so kam es auch. Volkstümlich: (arab. ) : Träumt <strong>der</strong> Kaiser, er komme in ein fremdes, unbekanntes Haus, das prächtige Räume hat, wird er Freude erleben und staunen entsprechend <strong>dem</strong> wundervollen Anblick <strong>der</strong> Räume,- dünkt es einen gemeinen Mann, als habe er Häuser erlost o<strong>der</strong> geerbt, wird er Vermögen und eine bildhübsche Frau gewinnen entsprechend <strong>der</strong> Schönheit <strong>der</strong> Häuser. Dünkt es <strong>den</strong> Kaiser, er komme in eine neue Stadt, die er noch niemals gesehen, und schaue ihre stattlichen Bauten, die ihm wohlgefallen, und ist die Stadt ihm untertan, wird er voller Stolz sein und sich mit <strong>der</strong> schönsten seiner Frauen in Liebe vereinen. Ist die Stadt aber nicht seiner Herrschaft o<strong>der</strong> Gewalt unterworfen, wird er an einem frem<strong>den</strong> Volk sein Gefallen fin<strong>den</strong> und mit einer landesfrem<strong>den</strong> Frau <strong>der</strong> Liebe pflegen, weil die Stadt ihm fremd ist. Läßt <strong>der</strong> Kaiser einen neuen Palast für seine Zwecke bauen,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gebaude/">Traumdeutung Gebäude <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...sind bei Terminen Symbol von Verzögerung, bei Krankheiten verheißen sie Rettung,- dagegen führen sie die übrigen Erfüllungen langsamer herbei. Entsprechendes gilt von Bäumen, die langsam wachsen und langsam stärker wer<strong>den</strong>,- Bäume mit entgegengesetzten Eigenschaften bezeichnen das Gegenteil. Brennen Bäume nie<strong>der</strong>, die vor <strong>dem</strong> Haus stehen, kündigt es <strong>den</strong> Tod <strong>der</strong> Herrschaften an, ebenso die im Innern des Hauses befindlichen großen Bäume, und zwar die, <strong>der</strong>en Namen männlichen Geschlechtes sind, <strong>den</strong> Tod von Männern, die, <strong>der</strong>en Namen weiblichen Geschlechtes sind, <strong>den</strong> von Frauen, die kleinen <strong>den</strong> von <strong>Freund</strong>en und Verwandten, die ganz niedrigen, wie z.B. Buchsbäume und Myrten, <strong>den</strong> von Dienern. Alte Bäume sind ängstlichen Gemütern günstig, wenn man sich davon umhegt wähnt,- <strong>den</strong>n wegen <strong>der</strong> Sicherheit, die sie gewähren, befreien sie von Angst. Andernfalls prophezeien sie Rettung durch Flucht. Volkstümlich: (arab. ) : Die Deutung <strong>der</strong> Bäume läßt eine vielfache Bestimmung zu, <strong>den</strong>n mannigfaltig ist die Natur ihrer Früchte. Die Blätter <strong>der</strong> Bäume versinnbildlichen die Gesinnung <strong>der</strong> Menschen,- die grünen und frischen bedeuten die Lauterkeit, die dürren, fallen<strong>den</strong> und welken die Minderwertigkeit <strong>der</strong> Gesinnung. Ähnlich weisen die Früchte auf <strong>den</strong> Glauben und auf Reichtum, auch sind die meisten Bäume Abbil<strong>der</strong> des Glaubens und <strong>der</strong> Danksagung gegenüber Gott. Wie die Früchte, Blätter, Äste, Stämme und Wurzeln <strong>der</strong> Bäume Nahrung und Wachstum aus Wasser und fruchtbarem Erdreich ziehen, so nährt <strong>der</strong> Glaube an Gott alle Tugen<strong>den</strong> und macht sie vollkommen,- dabei weisen die Festigkeit des Stammes und <strong>der</strong> Wurzeln auf das <strong>Geb</strong>et, Äste und Blätter auf die Kin<strong>der</strong> und die Neigungen <strong>der</strong> Menschen. Träumt einer, er wässere und pflege Bäume sorgsam, wird er großmächtig und ein Wohltäter des Volkes sein. Schaut einer Bäume im Meer, auf Felsen o<strong>der</strong> anderswo, wo Bäume unmöglich wachsen können, wer<strong>den</strong> absonderliche Fremdlinge aus jenen Himmelsstrichen kommen, so zahlreich, wie die Bäume sind,- solche, die <strong>dem</strong> Meer entwachsen sind, weisen in je<strong>dem</strong> Fall auf die Person des Kaisers, [und zwar] auf Fremdlinge, die zum Kaiser kommen,- Bäume, die auf Felsen o<strong>der</strong> sonstwo gewachsen sind, wo sie gar nicht gedeihen können, zeigen an, daß ein Auslän<strong>der</strong> dort auftauchen wird, <strong>der</strong> sich Gewalt anmaßen, aber nichts ausrichten wird. Träumt einer, in seinem Haus, wo vorher kein Baum stand, sei ein Baum emporgewachsen, wird daselbst sich in Kürze ein Gast einstellen,- trägt <strong>der</strong> Baum Früchte, wird es ein enger Verwandter, trägt er keine Früchte, ein Frem<strong>der</strong> sein. Träumt ein Lediger, in seinem Haus sei ein edler o<strong>der</strong> wil<strong>der</strong> Weinstock gesprossen, wird er eine Frau nehmen und so viele Kin<strong>der</strong> mit ihr zeugen, wie er Trauben an <strong>dem</strong> Weinstock erblickte,- schaut er keine Trauben, darf er gleichwohl auf Kin<strong>der</strong> hoffen. Hat einer Bäume gepflanzt, weiß aber nicht, ob sie gewachsen sind, wer<strong>den</strong> ihn entsprechend <strong>der</strong>en Zustand Not und Sorgen drücken,- <strong>der</strong> Kaiser... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Lohnherrn vergleichbar und einem <strong>Freund</strong>, <strong>der</strong> Unterhalt gewährt, und je<strong>dem</strong>, <strong>der</strong> Lasten trägt. Wie nun das Pferd <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong> trägt, <strong>dem</strong>entsprechend wird sich ihm gegenüber die Gattin, die Geliebte, <strong>der</strong> Lohnherr, <strong>der Freund</strong> und das Schiff verhalten. Ein Zweigespann unterscheidet sich in keiner Weise von einem Rennpferd, ausgenommen für Kranke. Es prophezeit ihnen <strong>den</strong> Tod (Die Deutung ist eine Reminiszens an die früh abgekommenes griech. Sitte, die Leiche zu fahren.), ebenso wie das Viergespann, das seinerseits in allem übrigen dasselbe bedeutet wie ein Rennpferd, während es Wettkämpfern, die in <strong>den</strong> schwerathletischen Disziplinen antreten, Glück und Sieg verheißt,- sie wer<strong>den</strong> einen triumphalen Einzug halten. Wettläufern kündigt es eine Niederlage an,- das Traumgesicht sagt ihnen, sie seien nicht fähig, die eigenen Füße zu <strong>geb</strong>rauchen. Ich erkläre aber ausdrücklich, daß es für freie und reiche Frauen und Jungfrauen Gutes bedeutet, mit einem Wagen durch die Stadt zu fahren,- es verschafft ihnen angesehene Priesterämter. Armen Mädchen dagegen kündigt es Hurerei an, wenn sie zu Pferd durch die Stadt reiten,- Sklaven verheißt es die Freiheit,- <strong>den</strong>n nur Freie haben das Vorrecht, durch die Stadt zu reiten. Beachte folgendes: Dinge, die man nicht am richtigen Platz stehen sieht, prophezeien das Gegenteil von <strong>dem</strong>, was sie gewöhnlich bedeuten. So träumte z.B. jemand, daß ihm ein <strong>Freund</strong> und guter Bekannter, mit dessen <strong>Tochter</strong> er heimlich verkehrte, ein Pferd schicke, <strong>der</strong> Stallknecht aber führte es aber zwei Treppen hinauf in die Schlafkammer, wo er gerade im Bett lag. Bald darauf wurde ihm <strong>der</strong> Zutritt zu seiner Geliebten versperrt. Das Pferd bedeutete die Frau, <strong>der</strong> Ort aber zeigte das Ende <strong>der</strong> Liebschaft an, weil es für ein Pferd unmöglich gewesen wäre, in <strong>den</strong> dritten Stock hinaufzukommen. Achmet: Ein Statthalter des Kalifen Mamum stellt an Sirin folgende Frage: ‘Ich träumte, daß ich einen arabischen Falben eine Meile lang ritte und dann <strong>der</strong> Falbe auf mir.’ Sirin fragte: ‘Zu welcher Stunde hast du das geschaut?’ Er antwortete: ‘<strong>Zur</strong> Stunde des Morgengebetes o<strong>der</strong> bei Tagesgrauen.’ Sirin erwiderte: ‘Weil du nur eine Meile geritten bist, wirst du, noch ehe dieser Monat vergeht, in einem Aufruhr dein Leben verlieren.’ Es geschah, daß die Araber einen Aufruhr anzettelten und <strong>der</strong> Träumende umgebracht wurde. Volkstümlich: (arab. ) : <strong>Der</strong> edle Araberhengst wird in <strong>der</strong> Traumdeutung mit hoher Stellung und Würde gleichgesetzt, entsprechend die Stute mit einer adligen Dame,- die gewöhnlichen Pferde bedeuten geringere Abkunft und geringeres Ansehen, ebenso die gewöhnlichen Stuten Frauen, die niederen Standes sind. Reitet einer auf einem schnellen, stampfen<strong>den</strong> Araberhengst, wer<strong>den</strong> ihn ein großer Name, Hoheit und edle Haltung im Volk auszeichnen. Ist <strong>der</strong> Träumende <strong>der</strong> Kaiser, wird er an <strong>der</strong> Kaiserin und an seinem kaiserlichen Hof Freude und Ruhm haben entsprechend <strong>der</strong> Schönheit des Hengstes, ein gemeiner Mann wird Vorzügliches in seinem Beruf... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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