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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  Das ich sitzen bleibe</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...(dieser zählt auch zu den geistig erfaßbaren),- geistig erfaßbar sind: Dioskuren, Herakles, Dionysos, Hermes, Nemesis, Aphrodite Pandemos, Hephaistos, Tyche, Peritho, die Chariten, die Horen, die Nymphen und Hestia. Von den Meeresgottheiten sind geistig erfaßbar: Poseidon, Amphitrite, Nereus, die Nereiden, Leukothea und Phorkys,- sinnl<strong>ich</strong> wahrnehmbar: <strong>das</strong> Meer selbst, die Wogen, Gestade, Flüsse, Seen, die Nymphen und Acheloos. Unterirdische Gottheiten sind: Pluton, Persephone, Demeter, Kore, Iakchos, Sarapis, Isis, Anubis, Harpokrates, die unterirdische Hekate, die Erinnyen, die diese begleitenden Dämonen und Phobos und Deimos, die von einigen auch Söhne des Ares gennant werden. Ares selbst muß man sowohl den irdischen als auch den unterirdischen Gottheiten zurechnen. Die Gottheiten in ihrem Umkreis sind: Okeanos, Tethys, Kronos, die Titanen und die Natur des Alls. Von den aufgeführten Gottheiten sind die olympischen einflußreichen Männern und Frauen günstig, die himmlischen aber Leuten aus dem Mittelstand, die irdischen den Armen. Die unterirdischen Gottheiten bringen meist nur Bauern und Leuten, die <strong>das</strong> Licht der Öffentlichkeit scheuen, Glück, die Meeres- und Flußgottheiten Seeleuten und allen, die aus dem Wasser oder durch <strong>das</strong> Wasser ihren Lebensunterhalt verdienen. Die sie umgebenden Gottheiten sind allen von Übel, ausgenommen Philosophen und Weissagern,- denn diese spannen ihre Gedanken bis an die Grenzen des Alls. Einprägsamer ist es wohl, über jede Gottheit einzeln zu sprechen. Zuerst will <strong>ich</strong> die olympischen Götter behandeln. Zeus selbst zu schauen, so wie wir ihn uns vorzustellen pflegen, oder sein Standbild mit der ihm eigentümlichen Kleidung ist für einem Herrschenden und für einen Reichen glückverheißend,- denn es festigt des ersteren Stellung, des letzteren Reichtum. Einem Kranken verheißt es Genesung, und auch den übrigen Menschen bringt er Segen. Immer ist es besser, den Gott ruhig stehen oder auf seinem Throne <strong>sitzen</strong> und ohne Bewegung zu sehen,- bewegt er s<strong>ich</strong> doch, so bringt er Glück, wenn er s<strong>ich</strong> nach Sonnenaufgang wendet,- Unglück aber, wenn er s<strong>ich</strong> nach Sonnenuntergang, ebenso wenn er nicht die ihm eigentümliche Kleidung trägt. Es bedeutet, daß die Unternehmungen des Träumenden erfolg- und kraftlos sein werden. Hera bedeutet Frauen <strong>das</strong>selbe wie Zeus, Männern aber in geringerem Maß. <strong>Das</strong>selbe wie Hera bedeutet Rhea. Artemis bringt Menschen, die in Flucht leben, Heil,- denn wegen des Wortes ‘artemis’, <strong>das</strong> ‘heil’ und ‘gesund’ bedeutet, schützt sie die Betreffenden vor allen Beunruhigungen. Auch gebärenden Frauen ist die Göttin gnädig, denn sie wird Locheia genannt. Jägern ist sie besonders förderl<strong>ich</strong> wegen ihres Beinamens Agrotera und Fischern als Limnatis. Ferner prophezeit sie die Auffindung von entlaufenen Sklaven und verlorenen Sachen, denn der Göttin entgeht nichts. Immer ist Artemis als Agrotera und als Elaphebolos (Agrotera = Jägerin, Elaphebolos = Hirscherlegerin) im Hinblick auf Unternehmungen günstiger, als wenn sie in anderer Weise dargestellt ist. Wer ein Leben in Reinheit führen will, dem ist die mit langem Gewand bekleidete Göttin... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Beweggründe, unserer Triebe, unserer Lüste, unserer Verklemmungen. <strong>Das</strong> Symbol kennzeichnet den Urtrieb in uns, <strong>das</strong> Wilde, aber auch <strong>das</strong> Gezähmte und darüber hinaus <strong>das</strong> Menschliche – Allzumenschliche. Im Traum kann der Mensch instinktsicher in die Ordnung der Schöpfung zurückfinden. Tiere in einer Herde oder Meute deuten übrigens an, daß der Träumer nahe daran ist, ein Opfer seiner Triebe zu werden. Wenn der Träumende darauf angewiesen ist, etwas über seine dringende psychischen Bedürfnisse zu erfahren, tauchen Tiere in Träumen auf, die diese Bedürfnisse symbolisieren. Die folgenden Tiere lassen s<strong>ich</strong> in dieser Hinsicht deuten: Affe: Er steht für die infantile, kindische und eingesperrte Seite des Träumenden. Typische Eigenschaften des Affen sind Verschmitztheit, Frechheit und Neugier. In der Regel werden sie als regressive Tendenzen gewertet. Doch setzt die Neigung zu lebhafter Neugier immerhin ein großes Maß an Geistesgegenwart voraus. Bär: Die Mutter (siehe ‘Familie’) nimmt im Traum viele verschiedene Formen an. Eine von ihnen ist der Bär. Vor allem symbolisiert er wohl die besitzergreifende, verschlingende Mutter oder die Mutter mit Helfersyndrom. Ist der Bär im Traum als männliches Tier auszumachen, kann er als Hinweis auf einen besonders herrischen Menschen, möglicherweise auf den Vater, betrachtet werden. Chamäleon: Der Träumende erkennt bei s<strong>ich</strong> selbst oder bei anderen Menschen die Fähigkeit, s<strong>ich</strong> abhängig von den durch die Umgebung vorgegebenen Umständen anzupassen und zu verändern. Eichhörnchen: Es stellt die Persönlichkeitsanteile des Träumenden dar, für die Horten normal und erwünschenswert ist. Eidechse: Im Traum repräsentiert sie eine instinktive Handlung oder ‘einspuriges Denken’. Einhorn: Es ist ein Symbol der Reinheit. Im Mythos heißt es, daß <strong>das</strong> Einhorn nur von Jungfrauen gesehen werden konnte und auch nur von ihnen in Besitz genommen werden durfte. Es stellt die Rückkehr und <strong>das</strong> Wiederaufleben der Unschuld dar, die eine Voraussetzung für den Träumenden ist, s<strong>ich</strong> selbst zu verstehen. Es kann ein Hinweis sein, sein <strong>Ich</strong> und seine Selbstsucht zu beherrschen. Elefant: Der Träumende, der in seinem Traum einen Elefanten sieht, erkennt die Qualitäten von Geduld, gutem Erinnerungsvermögen, Stabilität und Genauigkeit. In esoterischer Hinsicht symbolisiert der Elefant strahlende und blühende Weisheit. Frosch: Er steht für eine Zeit oder einen Akt der Transformation. So wie im Märchen aus dem Frosch ein Prinz wird, so verwandelt s<strong>ich</strong> auch im Leben des Träumenden etwas Abstoßendes in etwas Wertvolles (siehe auch ‘Reptilien’). Fuchs: Der Fuchs im Traum steht für Heuchelei, List und Schlauheit. Hase: Der Hase hebt Intuition, spirituelle Einsicht und intuitive ‘Sprünge’ hervor. Die Intuition hat s<strong>ich</strong> vielleicht durch Angst oder Mißachtung in der Vergangenheit in Verrücktheit verwandelt. Wegen seiner Verknüpfung mit dem Mond kann der Hase im negativen Bere<strong>ich</strong> die Priesterin/Hexe als Aspekt der Weiblichkeit oder den Priester/Zauberer als Aspekt des Männlichen symbolisieren (siehe ‘Archetypen’). Im positiven Bere<strong>ich</strong> symbolisiert der Hase Fruchtbarkeit. Haustiere: Wenn ein Traum... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haus Assoziation: – <strong>das</strong> Sein,- <strong>das</strong> Haus des Selbst. Fragestellung: – Was glaube oder fürchte <strong>ich</strong> in bezug auf m<strong>ich</strong> selbst? Psychologisch: <strong>Das</strong> Haus ob ein vertrautes oder nicht versinnbildlicht meist die eigene, höchstpersönliche ‘Wohnung’ des Träumers, bzw. sein Ego, seine Persönlichkeit. Fast immer verweist ein Haus im Traum auf die Seele, auf die Art und Weise, wie der Träumende sein Leben ‘baut’, und auf seine innere Befindlichkeit. Die verschiedenen Räume und Bereiche innerhalb eines Hauses stehen dabei für die Persönlichkeitsanteile und für die Erfahrungen des Träumenden. Es gibt Aufschluß über unsere innere und äußere Verfassung. Schon bei Artemidoros stellt es im übertragenen Sinn den menschlichen Körper dar. Aufschlußre<strong>ich</strong> ist dabei die Art des Hauses. Ist es eine Luxusvilla oder eine Hütte, ein Schloß oder ein Bauernhaus? Je nachdem signalisiert es dem Mann ein Bedürfnis nach beruflichem Aufstieg oder Sicherheit, bzw. Geborgenheit, denn <strong>das</strong> Haus ist ein weibliches Symbol. Als Frau sollte man beim Haus als Traumbild zunächst an s<strong>ich</strong> selbst denken. Was für ein Haus ist es, ein schönes Bauwerk oder eine Ruine? Sind vielleicht Sie selbst <strong>das</strong> eine oder andere? Welche Möbel sind darin und wer bewohnt es? Die Antworten verwenden Sie zur Deutung des Traumes. <strong>Das</strong> Haus kann als Ganzes oder mit den im Traum auftauchenden einzelnen Teilen gedeutet werden. Räume: <strong>Das</strong> Erforschen des Hauses kann eine beginnende Selbstentdeckung signalisieren, wodurch der Träumende neue Seiten an s<strong>ich</strong> entwickelt – besonders wenn <strong>das</strong> Haus bekannt war, aber verschiedene Räume hatte. Die Entdeckung eines neuen Raumes im eigenen Haus kann die Enthüllung einer neuen Seite der Persönlichkeit bedeuten oder baldige Änderungen vorhersagen. Arbeitszimmer: Wie sieht es mit Ihrer Arbeitsdisziplin aus ? Berufliche und andere praktische Arbeit im Traum bedeutet auch: Beziehungsarbeit, seelische Verarbeitung von (eigenen oder fremden) seelischen Einstellungen u.a.m. <strong>Das</strong> Badezimmer im Haus spiegelt die Einstellung des Träumenden zu persönlicher Sauberkeit und seine intimsten Gedanken und Beschäftigungen. Wer häufig von Badezimmern träumt, bei dem steht eine innerliche Reinigung an. <strong>Das</strong> bedeutet, daß diese Person s<strong>ich</strong> um eine klare Lebensweise bemühen sollte. Im Badezimmer spielt <strong>das</strong> Wasser eine hervorragende Rolle und damit ist auch der Gefühlsbere<strong>ich</strong> des Träumers oder der Träumerin angesprochen. Gefühle bedeuten auch: Seelische Bedürfnisse, Wünsche und Ängste, inneres Verlangen und persönliche Lebensträume und Glaubensentscheidungen! Badezimmer kann auch bedeuten, daß man s<strong>ich</strong> moralisch reinwaschen möchte,- dahinter stehen oft Schuldgefühle. Die Bibliothek symbolisiert den Geist und die Art, wie der Träumende Informationen aufnimmt und speichert. Räume mit vielen Büchern zeigen auch an, daß Sie etwas für Sie Wichtiges lernen müssen. Versuchen Sie festzustellen, welche Bücher dort in den Regalen stehen. <strong>Das</strong> verweist auf <strong>das</strong> Gebiet, in dem Sie etwas zu lernen haben. Außerdem ist eine umfangreichere Bibliothek ein Symbol für eine Gesamtsicht, für eine persönliche Bildung, der... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kind (-er)</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kind (-er) Assoziation: – Unschuld,- <strong>das</strong> neue Selbst, <strong>das</strong> s<strong>ich</strong> entfalten will. Fragestellung: – Wo in meinem Leben entwickle <strong>ich</strong> m<strong>ich</strong>? Welcher Teil meines Wesens ist kindl<strong>ich</strong>? Psychologisch: Im allgemeinen kommt dem Kind als Traumsymbol eine positive Bedeutung zu, es sei denn es handelt s<strong>ich</strong> um ein schwaches, gebrechliches und krankes Kind. Es umreißt vielfach eine ‘unmündige’ Meinung, wobei man s<strong>ich</strong> kleiner macht, als man eigentl<strong>ich</strong> ist. <strong>Das</strong> Kind im Traum ist ein Hinweis auf neue Möglichkeiten und Chancen zur weiteren Entwicklung. Häufig kommen darin aber auch Konflikte zum Vorschein, die meist auf eine unreife Persönlichkeit zurückzuführen sind. Vielleicht bezieht s<strong>ich</strong> der Traum bei Frauen tatsächl<strong>ich</strong> auf den Wunsch, ein Kind zu haben und großzuziehen. In Schwangerschaftsträumen wird es vom Träumer ausgetragen und geboren,- in diesem Fall zeigt es ebenfalls eine neue Entwicklung an, um die wir uns im Wachleben bemühen sollten, oder <strong>das</strong> Ende eines Lebensabschnittes. Wenn <strong>das</strong> Kind im Traum gedieh, dann gelingt auch <strong>das</strong> Zukunftsprojekt. Die weitere Bedeutung kann s<strong>ich</strong> aus den Symbolen Junge und Mädchen ergeben. Ein Traum von einem – vielleicht fremden – Kind, könnte durchaus ein Traum von einem selbst sein. Man versuche, s<strong>ich</strong> an <strong>das</strong> Verhalten des Traumkindes zu erinnern – war es freundl<strong>ich</strong> oder unfreundl<strong>ich</strong>, lachte es, oder hatte es einen Wutanfall? -, und man überlege, ob der Traum eine Aussage über <strong>das</strong> eigene derzeitige Leben und Verhalten beinhaltet. Ein Kind, <strong>das</strong> s<strong>ich</strong> selbstsüchtig und respektlos benimmt, ist vielleicht ein Abbild der eigenen Fehler. Hat man s<strong>ich</strong> kürzl<strong>ich</strong> ‘kindisch’ verhalten? Weiteres macht es Eltern auf die Schwierigkeiten ihres eigenen Kindes aufmerksam, auch wenn <strong>das</strong> Traumbild Günstiges vorgaukelt. Aber es weist auch auf einen verborgenen Weg hin, den man beschreitet, oder auf eine Kostbarkeit, die man gewinnen könnte. Im negativen Sinn zeigt <strong>das</strong> Kind einen allgemeinen Notzustand auf, oder es steht für ein Tier, <strong>das</strong> unserer Hilfe bedarf. Mehrere Kinder im Traum weisen darauf hin, daß irgend etwas in unserer Seele in Aufruhr ist, daß man der Umwelt ratlos gegenübersteht. Wer ein Kind auf dem Arm trägt, sollte aus einer Konfliktsituation herausfinden,- wer es fallen sieht, dem droht ein Mißgeschick. Spirituell: <strong>Das</strong> Kind symbolisiert die Haltung des unbefangenen Empfangens. Artemidoros: Träumt man, ganz kleine Kinder zu haben oder zu schauen, so ist <strong>das</strong>, wenn es die eigenen sind, für Mann und Frau von übler Vorbedeutung,- es zeigt Sorgen, Bitternisse und Kummer wegen mancher unvermeidlicher Plackereien an, weil man ohne diese die Kleinen nun einmal nicht groß bekommt. Es gibt auch ein altes Wort, <strong>das das</strong>selbe besagt. Es lautet: ‘Angst oder Sorge bereitet dem Vater allzeit <strong>das</strong> Kind.’ Dabei nimmt <strong>das</strong> Traumgesicht von Knaben noch einen guten Ausgang, während <strong>das</strong> von Mädchen ein Ende anzeigt, <strong>das</strong> schlechter als der Anfang ist, und einen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kind-er/">Traumdeutung Kind (-er) <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hund</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...die Deutung!! LG Sandra <strong>Ich</strong> habe geträumt <strong>das</strong> mein Hund angefahren wurde und sie dann panisch weg lief.<strong>Ich</strong> kann nicht sagen ob <strong>ich</strong> sie gefunden habe da <strong>ich</strong> weinend aufgewacht bin.Mein Hund ist zur zeit noch im Ausland aber <strong>ich</strong> werde sie in 4wochen zurück zu mir holen.Weil mein Mann und <strong>ich</strong> uns scheiden lassen.<strong>Das</strong> tut genauso weh denn er sagt <strong>das</strong> er zu mir zurück kommt worn <strong>ich</strong> nicht wirkl<strong>ich</strong> glaube.<strong>Ich</strong> habe große angst meine Hündin nicht zu bekommen Berger Andrea <strong>Ich</strong> musste meinen eigenen Hund mit einem Beil erschlagen weil er krank war und niemand sonst ihn erlöst hätte Criss <strong>Ich</strong> träumte <strong>das</strong>s wir mit Auto reisten und nachdem wir angehalten haben I <strong>ich</strong> schaute ones der Hunde die wir haben aus dem Fenster herum laufen. Später unterwegs haben wir wahrgenommen <strong>das</strong> wir dieses Hund auf dem Parkplatz vergessen haben. Da wir irgendwie in ein parkhaus geparkt haben wollte <strong>ich</strong> mit dem Fahrrad schnell zurück fahren um den Hund zu finden. Wir haben aber Probleme gehabt alle( meine Frau unser zweiter Hund und <strong>ich</strong>) aufs Fahrrad zu <strong>sitzen</strong>. <strong>Ich</strong> war sehr wütend und wagte auf. Die Hunde die wir haben sind Yorkshire Terrier und <strong>das</strong> was verloren ging ist weis- schwarz gefleckt. Der zweite ist typisch Yorkshire Gold schwarz. Rena Marie Urban Hallo, <strong>ich</strong> möchte Ihnen meinen Traum schildern von meinen 4 Stammhunden ( 2 Rüden &#038; 2 Hündinnen) und z.Z. noch 2 kleine Welpen 10 Wochen alt. <strong>Ich</strong> bin auf eine Einladung hin in die USA ( war schon öfters da im realen Leben mit Hunden) geflogen mit allen Hunden. Wir hatten ein großes Haus mit einem sehr langen Flur der hell und freundl<strong>ich</strong> erschien wo etliche Zimmer abgingen. Dort wohnten weitläufige Bekannte von mir. Die Hunde waren am Ende des Flurs untergebracht, auch in einem großen Raum. Nach meiner Feststellung her nicht sonderl<strong>ich</strong> sauber gehalten besonders der Boden. Meine Tiere fühlten s<strong>ich</strong> aber wohl samt den 2 Welpen. Am Abend erhielt <strong>ich</strong> dann eine Einladung für eine Party. <strong>Ich</strong> bin dort gewesen, kann m<strong>ich</strong> aber nicht an Einzelheiten erinnern. Wieder Zuhause angekommen kommt eine Person ( unbekannt) mit einem toten auseinandergezogenen und total verdrecktem Welpen von mir an, dem der Kopf abgerissen worden war. <strong>Ich</strong> rannte sofort in <strong>das</strong> Zimmer ........... aber nun war <strong>das</strong> Zimmer ein großer geschlossener Hundezwinger mit Gitterstäben und stand Draußen auf dem Grundstück. Der eine Welpen hätte noch durch die Gitterstäbe gepasst von der Grösse her. Aber alle meine geliebten Hunde waren verschwunden. <strong>Ich</strong> bin fast verrückt geworden und habe geschrien und getobt. Meine geliebten Havaneser habe <strong>ich</strong> nie wiedergefunden und die Frau erzählte mir <strong>das</strong>s sie gezielt meine sehr wertvolle und gefragte Zucht vernichten wollten und <strong>ich</strong> nie wieder damit... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hund/">Traumdeutung Hund <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...der für gewöhnl<strong>ich</strong> schwarze Kleider trägt, weiße an und erachtet er dies als Vermessenheit, wird er in seinem Gewerbe und Beruf einen Rückschlag erleben. Weiße Kleider bedeuten näml<strong>ich</strong> sonst einen Schmuck, doch gibt in diesem Fall die Gewohnheit den Ausschlag,- schwarze Kleider weisen auf Trübsal, diese Deutung gründet in dem Ungewöhnlichen. Trägt einer verschiedene, jedoch einfarbig gefärbte Kleidungsstücke, hat er von seitens des Kaisers oder des Statthalters Bedrückung und Zwang zu erwarten. Findet jemand einen Haufen, der aus verschiedenen Materialien zur Kleidungsherstellung zusammengeworfen ist, wird er entsprechend dessen Größe Wege und Mittel finden, zu Reichtum zu kommen. Träumt jemand, er habe s<strong>ich</strong> gründl<strong>ich</strong> gewaschen, wird er lästige Verpflichtungen abschütteln. Zieht einer gegen seine Gepflogenheit neue Kleider an, wird er Ehre und Ansehen im Volk erlangen, auch reichen Besitz entsprechend der Haltbarkeit und Eleganz der Kleider. Legt er ein Chasdion an, wird er Reichtum und Macht üblen und mächtigen Feinden abtrotzen, weil die Tiere, aus deren Wolle <strong>das</strong> Kleid gemacht ist, bösartig sind. Zieht jemand ein Gewand aus Seide an, wird der Reichtum, den er erwirbt, beständiger, aber geringer sein,- sind die Kleider weiß und rein, wird er entsprechend deren Reinheit und Eleganz von jeglicher Betrübnis erlöst werden,- Kleider aus Wolle, Leinen oder Baumwolle bedeuten gute Einkünfte, doch nicht Macht. Sind alle die aufgeführten Stücke zerrissen, wird der Träumende aus einem Jammer in den anderen fallen,- flickt oder bessert er sie aus, wird er die Mißstände entsprechend beseitigen. Sind die Kleider über die Maßen kurz nach Art derjenigen, die eng und knapp am Körper <strong>sitzen</strong>, wird der Träumer eine große Freude erhoffen, aber entsprechend deren Schnitt nur eine kleine erlangen. Träumt der Kaiser, er wasche den Schmutz, der ihm anhaftet, ab, wird er die Sorgen, die ihn quälen, abwerfen. Legt er ein neues Purpurgewand an, werden seine Unternehmungen herrlicher und glänzender ablaufen. Sind es alte Gewänder, die er gegen seine Gewohnheit anzieht, wird er zwar wegen der Reinigung seine Sorgen abwerfen, seine Unternehmungen werden aber wegen des Alters der Gewänder nicht vorangehen. Legt er zerrissene Stücke an, wird er ein neues, ungewohntes Übel erdulden, weil der Kaiser zerrissene Kleider nicht anzuziehen pflegt,- zieht er sie aus, wird er auch dieses Übel loswerden. alte anziehen: Armut,- neue sehen: gute Geschäfte,- zerrissene anhaben: Verdruß,- beschmutzte anhaben: Zank und Streit. (pers. ) : Je reicher die Kleidung, die Sie tragen, desto dringlicher legt <strong>das</strong> Bild Ihnen nahe, s<strong>ich</strong> auf Schwierigkeiten vorzubereiten. Leichte Kleidung oder Nacktheit weisen auf großes Glück in naher Zukunft hin. S<strong>ich</strong> anzuziehen kündigt finanzielle Erfolge an, s<strong>ich</strong> auszuziehen hingegen Verluste. Die Kleidung anderer steht für <strong>das</strong>, was man in ihnen sieht. (Frau +) (europ.) : s<strong>ich</strong> um Kleidung Gedanken machen: man wird mit Plänen erfolgre<strong>ich</strong> sein,- saubere: bürgt für Red... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Feuer Assoziation: – Geist,- Energie,- Rein und reinigend. Fragestellung: – In welchen Bereichen meines Lebens suche <strong>ich</strong> nach Inspiration oder Erneuerung? Medizinrad: Huichol-Lehre: Weisheit Allgemein: Es ist bedeutsam, ob man vom ‘Feuer’ träumt oder von einem ‘Brand’. <strong>Das</strong> Feuer wird als ein großes Element der Natur erlebt, <strong>das</strong> s<strong>ich</strong> der Mensch nicht ohne Ehrfurcht und Schuldgefühl, wie alle Mythen vom Feuerraub erzählen, in seinen Dienst gezwungen hat. <strong>Das</strong> Feuer steht am Anfang aller menschlichen Kultur. Dieser Wert strahlt aus seiner Glut im Feuertraum. Ein solcher Traum führt immer in die Nähe großer seelischer Gewalten. Denn eine der Qualitäten der Seele ist ihr Feuer. Deshalb ist die Feuererscheinung im Außen für alle Menschen so anziehend, heranziehend. <strong>Das</strong> Feuer ruft herbei – der Brand erzeugt Panik, läßt fliehen. Wo mit Feuer hantiert wird, <strong>bleibe</strong>n die Leute stehen, wo die Glut eines technischen Ofens oder einer Schmiede – häufige Traumsymbole – s<strong>ich</strong> offenbart, ist man von einem Ort, da Wandlung der Materie und Formung des Harten geschieht, ergriffen. Allgemeine Freude lodert in Freiheits- und Frühlingsfeuer empor, allgemeines Zerstörend, wirft die Fackel des Brandes in die Häuser, läßt Brände schauerl<strong>ich</strong> von drohenden Flugzeugen fallen. Feuer als ein Gleichnis ewigen Lebens brennt vor dem Altar, verzehrt auf den Altären der Götter die menschliche Opfergabe: in ihr begegnet der Opfernde im Feuer selbst dem Gotte. <strong>Das</strong> Feuer spricht, wo immer es aufleuchtet, zum Menschen, also auch im Traume. Zu seinem Wesen gehört der helle Schein – man bedenke, was dies in einer nicht elektrifizierten Zeit gegenüber der Nacht mit ihrer vom ursprünglichen Menschen so intensiv erlebten Gefahr bedeutete. Seine Wärme machte <strong>das</strong> Feuer ursprüngl<strong>ich</strong> zur Mitte der Familie, zum häuslichen Herde, seine Hitze wandelt die Speisen, die Metalle, und in übertragener Bedeutung schmilzt in der Glut seelischen und geistigen Feuers <strong>das</strong> Härteste: <strong>das</strong> menschliche Herz. <strong>Das</strong> Feuer reinigt vom Zufälligen, von allen billigen Unwerten, die s<strong>ich</strong> an uns hängen. Wo man im Traumgesicht einem großen Feuer nähert, wer Feuerschein am Himmel heraufziehen sieht, der ist in der Nähe göttlicher Gewalten. Viele Religionen sprechen nicht ohne Scheu vom Feuer, in dem Gott Auserwählten begegnet. – Hie und da versperrt auch dem Träumer ein gewaltiges Feuer den Weg. Er hat auszuhalten. Einige wagen, hindurchzugehen – sie unternehmen höchstes Lebenswagnis. Ein helles Feuer brennt im Traum, wo jemand von einer Idee, von etwas Neuen ergriffen ist. Auch <strong>das</strong> erotische Ergriffensein äußert s<strong>ich</strong> etwa – wie in volkstümlichen Reden vom Feuer der geheimen Liebe, der Glut erotischen und sexuellen Begehrens – ähnl<strong>ich</strong> auch im Traum. Wo Feuer ist, da geschieht etwas, da ist Leben. Darum umgekehrt die Trostlosigkeit der Träume, in denen nur Nacht und Finsternis herrscht! <strong>Das</strong> Feuer der Leidenschaft wie der Ideen-Ergriffenheit ist aber auch Flamme, in... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Mannes repräsentiert diese Traumfigur die Beziehung zu seinen Gefühlen und zu seiner Intuition. Sie kann auch zeigen, wie er s<strong>ich</strong> auf seine Partnerin bezieht. Geschwister: Der Bruder symbolisiert für den Mann seine andere Seite, die ihm oftmals selbst unbekannt ist (alter ego, <strong>das</strong> zweite oder andere <strong>Ich</strong>). Die Schwester symbolisiert <strong>das</strong> gleiche für die Frau. Geschwister symbolisieren ferner Eigenschaften, die wir stellvertretend von anderen Menschen leben lassen. Zum Beispiel träumt die Karrierefrau von ihrer mütterlichen Schwester, der Aussteiger träumt von seinem Bruder, der große Erfolge aufweisen kann. Geschwister verweisen auf ungelebte Seiten in uns, die uns aber gar nicht so fern stehen, wie wir oft denken. Eine Göttin oder heilige Frau symbolisiert <strong>das</strong> Potential des Träumenden in bezug auf <strong>das</strong> größere Ganze. Wenn orientalische Frauen im Traum erscheinen, verweist dies in der Regel auf die geheimnisvolle Seite des Weiblichen. Im Traum eines Mannes enthüllt diese Figur im allgemeinen seine Einstellung zur Sexualität,- im Traum einer Frau hingegen wird mehr von ihrer intuitiven, transzendentalen Kraft gezeigt. Eine ältere Frau stellt entweder die Anima im Traum eines Mannes dar oder den Schatten im Traum einer Frau. Fremder: Im Traum stellt ein Fremder den Teil des Selbst dar, den der Träumende noch nicht kennt. Vielleicht wird er von einem Ehrfurchtgefühl oder von einem Konflikt blockiert. <strong>Das</strong> Fremde macht uns Angst, aber es lockt auch. Also überwinden Sie Ihre Scheu vor dem Neuen und nehmen Sie es als Möglichkeit an. In der Annahme des Fremden liegt eine große Chance. Nicht zuletzt berichten viele Mythen von Göttern, die als Fremde die Menschen besuchen… Freunde und Freundinnen: Mit diesem Symbol werden Eigenschaften ausgedrückt, die Ihnen helfen und guttun. Wenn Sie schauen, wie Sie diese Freunde charakterisieren würden, finden Sie heraus, welche konkreten Eigenschaften gemeint sind. Freund oder Freundin im Traum personifizieren positive Persönlichkeitsanteile von uns, die wir mehr ausbilden und pflegen sollten. Sie zeigen unsere Fähigkeit oder Notwendigkeit, freundl<strong>ich</strong> zu uns zu sein. Es sind die Kräfte, die uns stärken und verwöhnen. Auf der anderen Seite können diese Traumfiguren auch reale Freunde oder tatsächliche Freundinnen bezeichnen. Dann wird die Beziehung zu dieser Person oder zu diesen Personen abgebildet. Mitunter trifft beides zugle<strong>ich</strong> zu,- die Deutungen auf der Subjektivstufe und auf der Objektivstufe schließen s<strong>ich</strong> nicht gegenseitig aus. Häßliche Menschen: Alle Menschen, die vom Träumer oder der Träumerin als häßl<strong>ich</strong> und ekelhaft empfunden werden, stellen unsere Schattenseite dar. Versuchen sie konkret zu beschreiben, was Sie an dieser Person als häßl<strong>ich</strong> empfinden. Deuten Sie <strong>das</strong> symbolisch. Eine besonders starke Verdrängung des Schattens liegt vor, wenn Sie s<strong>ich</strong> selbst als häßl<strong>ich</strong> und ekelhaft im Traum empfinden. Möglicherweise gibt es wichtige Einstellungen und Ereignisse, die Sie zu bereinigen, zu ändern oder Wiedergutzumachen haben. Held: Im Traum eines Mannes kann der... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Reise</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Träumende hat s<strong>ich</strong> anscheinend nicht ausreichend unter Kontrolle. Verläßt er den Zug wieder, bevor er losgefahren ist, zeigt dies, daß der Träumende noch rechtzeitig genug eine zweite, bessere Lösung für ein Problem gefunden hat. Eisenbahnschienen haben die Bedeutung von Wegen, die den Träumenden zu seiner Bestimmung führen. <strong>Das</strong> Entgleisen eines Zuges ist ein Hinweis auf unangemessene Handlungen. Hält s<strong>ich</strong> der Träumende gegen seinen Willen in dem Zug auf, läßt er s<strong>ich</strong> von äußeren Umständen zu stark beeinflussen. Fährt der Zug mit dem Träumenden in ein Bahnhof ein, verweist dies darauf, daß er diese Phase seiner Lebensreise abgeschlossen hat. Vielleicht ist er bereit, mit der Welt allgemein eine neue Beziehung einzugehen. <strong>Das</strong> Frachtgut in einem Zug kann die verschiedenen Abschnitte des Lebens darstellen und auch, wie der Träumende zu ihnen steht. Ist <strong>das</strong> Frachtgut in schlechtem Zustand oder schmutzig, ist dem Träumenden bewußt, daß er noch etwas in seinem Leben in Ordnung bringen muß. Bus: Durch die Busreise im Traum ist s<strong>ich</strong> der Träumende des Wunsches bewußt, daß er reisen und dabei mit anderen Menschen zusammensein möchte. Vielleicht hat er mit ihnen <strong>das</strong> Ziel gemeinsam. Ärger mit Fahrplänen, also den Bus zu verpassen, zu früh anzukommen oder eine Verbindung nicht zu erwischen, zeigt, daß der Träumende sein Leben nicht im Griff hat und vielleicht neu planen sollte, was und wie er in seinem Leben fortfahren will. Im falschen Bus zu <strong>sitzen</strong> oder in die falsche Richtung zu fahren, macht den Träumenden seine gegensätzlichen Wünsche bewußt und verlangt vom ihm, seiner Intuition zu folgen. Dies ist normalerweise eine Warnung vor falschen Handlungen. Reicht dem Träumenden <strong>das</strong> Geld nicht, um seine Fahrkarte zu bezahlen, dann fehlen ihm für ein bestimmtes Vorhaben die nötigen Ressourcen,- vielleicht hat er einfach die Einzelheiten nicht gründl<strong>ich</strong> genug in Betracht gezogen. Fahrrad: Wenn der Träumende radfährt, zeigt s<strong>ich</strong> darin <strong>das</strong> Bedürfnis, persönlichen Bemühungen und Motiven Aufmerksamkeit zu schenken. Auf der psychologischen Ebene sucht der Träumende vielleicht Freiheit ohne Verantwortung, denn ein Fahrrad verweist auf Jugend und vielleicht auch auf <strong>das</strong> erste aufregende Bewußtwerden der Sexualität. Flugzeug: Ein Flugzeug verweist auf eine schnelle, angenehme Reise, auf deren Einzelheiten der Träumende achten muß. Vielleicht beginnt er eine neue sexuelle Beziehung. Der Pilot ist <strong>das</strong> romantisierte Bild entweder des Animus oder des selbst. Gehen: Wenn der Träumende in seinem Traum zu Fuß gehen muß, zeigt dies in der Regel, daß er fähig ist, diesen Teil seiner Reise selbständig und ohne Hilfe zu bewältigen. Ein Spaziergang dient als energetische Aufladung und unterstützt den Träumenden dabei, den Kopf klar zu bekommen. Lastwagen: Die Bedeutung des Lastwagens im Traum gleicht der des Autos. Nur die Triebe und Bestrebungen sind beim Lastwagen stärker mit der Arbeit des Träumenden verbunden und mit der Art, wie er... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/reise/">Traumdeutung Reise <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...ungestörten Lebenshaushalt und für <strong>das</strong> Zügeln der eigenen Leidenschaften. Wird es aber schlecht gepflegt, jagt es durch den Traum als Schreckgespenst unserer gestörten Triebe und beweist so, daß unser Eros Bocksprünge macht. Pferde, die scheuen oder mit einem durchgehen, künden von Angst, daß die Lebenskraft schwindet, die Potenz bedroht ist. Ein Pferd kann im Traum sogar sprechen und den Träumer mahnen, er solle in einer bestimmten Angelegenheit die Nerven bewahren. Auch die Farbe des Tieres spielt eine Rolle. Ein feuriger Rappe kompensiert die Haltung des Träumers, der seine Vitalität zum Schaden seiner Seele unterdrückt. Auch Schimmel haben etwas Gespenstisches an s<strong>ich</strong>,- sie weisen auf mangelndes Gemeinschaftsgefühl, auf etwas Selbstzerstörerisches hin (Pferde in anderen Farbschattierungen siehe unter einzelnen Farben). Hatte <strong>das</strong> Pferd auch Zügel oder war im Geschirr, bezieht s<strong>ich das</strong> auf (selbst- oder fremdbestimmte) Beschränkungen im Wachleben, welche die volle Persönlichkeits- oder seelische Entfaltung verhindern. Wollte <strong>das</strong> Pferd in eine bestimmte Richtung laufen? Trug es einen Reiter? War es unlustig, geduldig oder phlegmatisch? Der Traum reflektiert sicherl<strong>ich</strong> die eigene Haltung zu dem Problem, <strong>das</strong> er symbolisiert, kann aber auch Wege aufzeigen, es zu lösen. Nach Artemidoros ist <strong>das</strong> schöne Pferd, <strong>das</strong> ein Mann besteigt, gleichzusetzen mit Liebesglück, bei Phaldor ist es die Frau, die man körperl<strong>ich</strong> be<strong>sitzen</strong> möchte. Der Hengst verkörpert durch seine Kraft und Schnelligkeit die männliche Potenz und Vitalität. Die Stute ist ein Muttersymbol. Im christlichen Mittelalter änderte s<strong>ich</strong> die positive Bedeutung des Pferdes. Es galt plötzl<strong>ich</strong> als ein Sinnbild des Bedrohlichen und Dunklen. <strong>Das</strong> schwarze Pferd wurde als Reittier des Teufels gesehen und war somit Symbol der dunklen, magischen Kräfte. Man weiß, daß Pferde eine Art übersinnliches Ahnungsvermögen haben, daher sind Pferdeträume immer ernst zu nehmen. Der Volksglaube sieht im Pferd einen Todesboten, deshalb ist ein im Traum durchgehendes und s<strong>ich</strong> zu Tode stürzendes Pferd immer ein Warnsignal. Artemidoros: Arbeits- und Lasttiere, z.B. Esel und Ackertiere, verkörpern Arbeiter und Untergebene,- Tiere die zwar Arbeit leisten, s<strong>ich</strong> aber nicht einspannen lassen, wie Stiere, Rinder in der Herde, Weidepferde und Wildesel, ähneln Rebellen und anmaßenden Personen. Jetzt will <strong>ich</strong> der Reihe nach über den Pferdesport und die athletischen Wettkämpfe sprechen. Ein Rennpferd zu reiten, <strong>das</strong> dem Zügel und Reiter willig gehorcht, bringt jedermann ohne Unterschied Glück,- denn <strong>das</strong> Pferd hat dieselbe Bedeutung wie die Gattin und die Geliebte, weil es auf seine Schönheit stolz ist und seinen Lenker trägt,- ferner gleicht es einem Schiff,- denn der Dichter nennt die Schiffe Pferde des Meeres (Homer: Odyssee 4,708), und wir nennen Poseidon ‘Hippios’ (Dem Meeresgott Poseidon, einer ursprünglichen chthonischen Gottheit ist <strong>das</strong> Pferd (hippos) geweiht, dessen Gebrauch er in Attika eingeführt haben soll.),- und wie <strong>das</strong> Pferd zum Land, so steht <strong>das</strong> Schiff zum Meer in Beziehung. Sodann ist es einem... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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