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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  Blätter m</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...erleichtern: Ada<strong>m</strong> und Eva pflückten den Apfel vo<strong>m</strong> Bau<strong>m</strong> der Erkenntnis und zogen daraus die Lehre für ihr weiteres Leben. Wer also von eine<strong>m</strong> Bau<strong>m</strong> träumt, kann auf Erkenntnisse hoffen, die ih<strong>m</strong> i<strong>m</strong> Wachleben weiterhelfen werden. Ein Wald voller weißer Bäume kann den Wunsch andeuten, eine neue, positive Lebensphase zu beginnen. Der belaubte, schutzbietende und früchtetragende Wipfel steht für das weibliche Element. Die <strong>Blätter</strong> sagen etwas darüber aus, wie der Träumende auf seine Umwelt einwirkt. Zweige und <strong>Blätter</strong> zusammen sind wie die Gedanken und Ideen, Pläne und Hoffnungen, die <strong>m</strong>itunter Früchte tragen. Die Zweige selbst geben Aufschluß über die abgeschlossenen Entwicklungsstadien des Träumenden. Ein Bau<strong>m m</strong>it ausladenden Ästen steht für eine warmherzige und liebevolle Persönlichkeit, während ein kleiner, dichtblättriger Bau<strong>m</strong> auf eine verklemmte Persönlichkeit schließen läßt. Ein wohlgeformter Bau<strong>m</strong> symbolisiert eine wohlgeordnete und ein großer, wirrer Bau<strong>m</strong> eine chaotische Persönlichkeit. Bau<strong>m m</strong>it Blüten zeigt bessere Gesundheit, persönliches Glück oder neue Tatkraft und Energie an, <strong>m</strong>anchmal auch stärkere sexuelle Bedürfnisse, die bisher vielleicht unterdrückt werden. Bau<strong>m m</strong>it Früchten verheißt Erfolge durch gute Arbeit, insbesondere wenn <strong>m</strong>an sie selbst erntet. Ein Bau<strong>m</strong> der verfaulte Früchte trägt, kann Sorge über die Zukunft anzeigen. Kahle, abgestorbene oder verkohlte Bäume kündigen an, daß <strong>m</strong>an die Früchte seiner Arbeit nicht ernten wird, sondern <strong>m</strong>it <strong>M</strong>ißerfolgen und Sorgen rechnen <strong>m</strong>uß. <strong>M</strong>anchmal kann dieses Symbol aber auch positiv als Warnung vor falschen Einstellungen, Haltungen, Überzeugungen und Idealen verstanden werden, die <strong>m</strong>an ablegen sollte, weil sie i<strong>m</strong> Leben einfach nicht <strong>m</strong>ehr weiterhelfen. Ein vermodernder oder toter Bau<strong>m</strong> wird <strong>m</strong>eistens als ein Symbol des <strong>M</strong>ißfallens oder der Angst gedeutet. Ein Bau<strong>m</strong> oder Schößling, der aus den Lenden eines <strong>M</strong>annes sprießt, steht eindeutig für die sexuelle Energie, die das ganze Leben vorantreiben kann. Von den Wurzeln eines Baumes behauptet <strong>m</strong>an, daß sie die tiefen Gefühle, die Vergangenheit, sowie die Verbindung zwischen den <strong>M</strong>enschen und der Erde zeigen. Richtiger wäre die Aussage, daß sie das Vermögen des <strong>M</strong>enschen darstellen, zu den praktischen Seiten des Lebens zu stehen und sich seines Daseins zu erfreuen. Sich ausbreitende Wurzeln bedeuten die Bereitschaft, Offenheit zu zeigen, wohingegen tiefgehende Wurzeln eher auf Zurückhaltung schließen lassen. Der Stam<strong>m</strong> des Baumes gibt Hinweise, wie <strong>m</strong>an seine Kräfte einsetzt und wie <strong>m</strong>an für die Umwelt nach außen hin auftritt. Ein rauher Stam<strong>m</strong> verbildlicht eine rauhe Persönlichkeit, wohingegen ein glatter Stam<strong>m</strong> von <strong>m</strong>ehr Eleganz zeugt. Schütteln des fruchtbehangenen Baumes verspricht ebenfalls zukünftiges Glück und Erfolge. Unter eine<strong>m</strong> Bau<strong>m</strong> sitzen kann Sicherheit oder das Bedürfnis danach bedeuten,- <strong>m</strong>an will sich gleichsa<strong>m</strong> von der Baumkrone gegen Gefahren beschirmt wissen. Klettern auf einen Bau<strong>m</strong> kann einmal einen besseren Überblick über die Lebenssituation verkünden,- teilweise zeigt das aber auch an, daß <strong>m</strong>an aus eigener Kraft in eine höhere, gesicherte Position aufsteigen wird oder seine Hoffnungen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Götter Assoziation: – das Göttlich- <strong>M</strong>ännliche,- heilig,- Schöpfer. Fragestellung: – Was ist <strong>m</strong>ir heilig? Allgemein: Träume, in denen Gott vorkommt, sind für den Träumenden von großer Bedeutung, denn sie weisen auf eine Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit hin und der Träumende bestätigt sich selbst, daß eine höhere <strong>M</strong>acht i<strong>m</strong> Spiel ist. Ein gemeinsamer Gott verbindet den Träumenden <strong>m</strong>it der ganzen <strong>M</strong>enschheit, daher hat er das Recht auf bestimmte <strong>m</strong>oralische Glaubensvorstellungen. Er steht häufig als Symbol für den Versuch, <strong>m</strong>it sich selbst und anderen in Einklang zu kommen. Auch das Bedürfnis nach Rat und Hilfe, Befreiung von Schuldgefühlen und persönlicher Reifung spielt häufig <strong>m</strong>it in die Deutung hinein. Die Anbetung Gottes verspricht Glück und Erfüllung geheimster Wünsche. Zu beachten ist allerdings, daß Gott i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> nur in den seltensten Fällen in seiner konkreten Gestalt auftritt, sondern sich <strong>m</strong>eist darin zeigt, daß der Träumende Gottes Einfluß und seine Gegenwart spürt. Die <strong>m</strong>ächtigen Gefühle, die jeder <strong>M</strong>ensch <strong>m</strong>anchmal erlebt, sind vielleicht <strong>m</strong>it seine<strong>m</strong> enormen, aus der Kindheit herrührenden Bedürfnis nach Liebe und Anerkennung der Eltern verbunden. Wenn eine Frau von einer <strong>m</strong>ythischen Gottheit träumt, hilft ihr dies, verschiedene Aspekte ihrer Persönlichkeit zu verstehen. I<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> eines <strong>M</strong>annes stellt ein Trau<strong>m</strong> von einer <strong>m</strong>ythischen Gottheit die Verbindung her zu seiner <strong>M</strong>ännlichkeit und verschafft ih<strong>m</strong> einen tieferen Zugang zu ihr. Häufig können diese Gefühle durch die <strong>m</strong>ythischen Götter personalisiert werden. <strong>M</strong>ars, der Gott des Krieges, symbolisiert den Elan, den <strong>m</strong>an braucht, u<strong>m</strong> erfolgreich zu sein. <strong>M</strong>erkur verweist auf Kommunikation, häufig auf ein sensibel geführtes Gespräch. Er ist der Patron der <strong>M</strong>agie. Apollo stellt die Sonne dar,- er lehrte Chiron die Heilkunst. Herakles lernte die Heilkunst von Chiron, aber Chiron wollte sich nicht von Herakles heilen lassen, als dieser ihn verletzte. Adonis symbolisiert Gesundheit, Schönheit und Selbstliebe. Zeus, der König der griechischen Götter, stellt negative und die positive Seite des Vaters dar. Wenn es keine religiöse verwurzelten Traumbilder waren, geht es u<strong>m</strong> ein Autoritätsproble<strong>m</strong>: Entweder <strong>m</strong>an überschätzt die Autorität (und <strong>M</strong>acht) anderer und verhält sich so ‘demütig’ wie nur <strong>m</strong>öglich (unter de<strong>m M</strong>otto: Wer keine <strong>M</strong>acht hat, <strong>m</strong>uß auch keine Initiative ergreifen und keine besondere Verantwortung tragen), oder <strong>m</strong>an will selbst zur Autorität werden und erträgt es nicht, sich unterzuordnen. <strong>M</strong>an ‘duldet keine Götter neben sich’. Psychologisch: Besonders seltsa<strong>m</strong> an Träumen ist, daß sie uns <strong>m</strong>anchmal <strong>m</strong>it Sagengestalten der Antike konfrontieren, von denen wir überzeugt sind, gar nichts zu wissen. Jung jedoch <strong>m</strong>einte dazu: ‘Die großen Gestalten der Vergangenheit sind nicht tot, wie wir denken,- sie haben nur ihren Namen geändert.’ Wir träumen gelegentlich auch von Legenden unserer Zeit, z.B. Superman. Jede Gestalt, die in eine<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> eine tragende Rolle spielt (vor alle<strong>m</strong>, wenn sie archetypisch, aber unidentifizierbar erscheint oder auf autoritäre Weise handelt), ist es... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Pferd Assoziation: – schnell,- in der Regel elegant,- Gefühl eines entwickelten Bewußtseins,- <strong>m</strong>anchmal auch unausgedrückte Sexualität. Fragestellung: – Wie empfinde ich <strong>m</strong>eine eigene <strong>M</strong>acht? Welche natürlichen Kräfte verdränge ich oder drücke ich aus? <strong>M</strong>edizinrad: Schlüsselworte: Schnell,- flüchtig,- inspirierend,- kraftvoll,- Ausgeglichenheit,- <strong>M</strong>ännlichkeit,- Held,- älterer Bruder. Beschreibung: Das Pferd ist ein großes vierbeiniges Säugetier <strong>m</strong>it einer fließenden <strong>M</strong>ähne und eine<strong>m</strong> langen Schweif, das sehr schnell rennen kann. Seine Schönheit und Kraft hat seit lange<strong>m</strong> die Phantasie des <strong>M</strong>enschen beflügelt. Inde<strong>m</strong> er das Pferd domestizierte, gewann der <strong>M</strong>ensch ein hohes <strong>M</strong>aß an Geschwindigkeit. Durch Pferde lernen viele <strong>M</strong>enschen die große <strong>M</strong>acht des Tierreiches kennen. Seit lange<strong>m</strong> spielen sie eine wichtige Rolle in der <strong>M</strong>ythologie und werden in diese<strong>m</strong> Zusammenhand <strong>m</strong>anchmal als Wesen dargestellt, die den <strong>M</strong>enschen aus de<strong>m</strong> Diesseits in andere Welten hineintragen. Allgemeine Bedeutung: Die Kraft deines natürlichen Seins,- Sinnlichkeit,- Schnelligkeit,- Fluchtgeschwindigkeit,- Behendigkeit,- dis Fähigkeit, effizienter zu arbeiten,- die sexuelle Natur,- eine Schlacht schlagen,- Fähigkeiten steigern. Assoziation: Der Pferdefuß einer Sache,- das Trojanische Pferd in de<strong>m</strong> die Vernichtung wohnt. Transzendente Bedeutung: Ein Bundesgenosse, der dich in andere Schöpfungsreiche führen kann. Allgemein: Pferd gehört zu den vieldeutigsten Traumsymbolen. Allgemein verkörpert es Instinkte, Triebe, Leidenschaften, Begierden, Sinnlichkeit, Körperbewußtsein und Sexualität,- die Stute steht auch für Weiblichkeit, Sanftmut und Harmoniebedürfnis. Je nach den Begleitumständen kann <strong>m</strong>an zu<strong>m</strong> Beispiel folgende spezielle Bedeutungen erkennen: Freilaufendes Pferd steht allgemein für innere Unabhängigkeit und Freiheitsdrang. Pferd i<strong>m</strong> Stall soll Wohlstand verheißen. Pferd <strong>m</strong>it Sattel kündigt <strong>m</strong>ehr Ansehen und beruflichen Aufstieg an. Ungebändigtes Pferd kann Erfolge anzeigen, für die <strong>m</strong>an aber viele Hindernisse zu überwinden hat. Ausbrechendes Pferd signalisiert allgemein Gefahr. Springendes Pferd kündigt an, daß <strong>m</strong>an Hindernisse leicht überwinden wird. Pferd beschlagen kann als allgemeines Glückssymbol verstanden und gedeutet werden. Dressiertes Pferd weist auf Gönner und treue Helfer hin. Pferd a<strong>m</strong> Halfter führen warnt vor Übereilung in einer bestimmten Angelegenheit. Pferd vor eine<strong>m</strong> einfachen Wagen kündigt viel <strong>M</strong>ühe und harte Arbeit an,- vor eine<strong>m</strong> prunkvollen Wagen soll es Erfolg, Ansehen und Ehren versprechen. Pferd anschirren oder satteln steht für den glücklichen Beginn eines Unternehmens. Psychologisch: Die Beziehung zwischen Pferd und Reiter war wohl die engste <strong>M</strong>ensch-Tier-Beziehung, die es je gab. Das Pferd diente de<strong>m M</strong>enschen nicht nur als Fortbewegungsmittel, es wärmte, schützte und nährte ihn auch. In Sagen, <strong>M</strong>ythen und <strong>M</strong>ärchen hatte das Pferd die Bedeutung von Lebenskraft. Sie ist die ursprüngliche, elementare Lebenskraft des <strong>M</strong>enschen, archetypisches Symbol des weiblich <strong>M</strong>ütterlichen wie des <strong>m</strong>ännlichen Geistigen. Es ist in seine<strong>m</strong> Lauf unbändig und ungezügelt und von daher auch Sinnbild des ungestümen Temperaments, das nicht nur in Sexträumen erscheint. Wenn das Pferd <strong>m</strong>it seine<strong>m</strong> Traumreiter eine Einheit bildet, ergeben sich für diesen kau<strong>m</strong> Schwierigkeiten auf seelische<strong>m</strong> oder sexuelle<strong>m</strong> Gebiet. Wird das Tier i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> gut behandelt, steht das für einen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haare Assoziation: – Schutz,- Attraktivität,- Sinnlichkeit. Fragestellung: – Was verberge ich? Was trage ich zur Schau? Psychologisch: Träume, in denen Haare eine große Rolle spielen, sind Kommentare zu unsere<strong>m</strong> physischen und psychischen Befinden und symbolisieren <strong>M</strong>ännlichkeit und Lebenskraft. Die Haare haben schon immer bei allen Völkern eine große Bedeutung gehabt. Da das Haar auch nach de<strong>m</strong> Tod noch wächst, sah <strong>m</strong>an es als Symbol für Lebenskraft und auch sexuelle Potenz. Haare stehen für die ursprünglichen Kräfte. Sie haben nach Freud als sekundäres Geschlechtsmerkmal phallische Bedeutung. Wer von Haaren träumt, sollte nicht nur seine Triebseite, sondern auch seine geistige Einstellung zu den Dingen in Ordnung bringen, denn oft schildern die Haare unseren Seelenzustand,- <strong>m</strong>an achte daher darauf, ob es sich i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> u<strong>m</strong> volles oder dünnes, gepflegtes oder wirres Haar handelt. Auch die Haarfarbe kann in diese<strong>m</strong> Zusammenhang einiges aussagen. Besonders in jüngster Zeit träumen <strong>M</strong>änner häufig von Haaren. Liegt eine<strong>m</strong> solchen Trau<strong>m</strong> nicht die akute Angst vor Kahlköpfigkeit zugrunde, hat der Trau<strong>m</strong> von Haaren immer tiefere Bedeutung. Darüber hinaus sind je nach Begleitumständen noch viele spezielle Deutungen <strong>m</strong>öglich, vor alle<strong>m</strong>: Gesundes, gepflegtes Haar – besonders wenn es einen starken Glanz hat – zeigt Jugend, Vitalität und ein positives Selbstbild an. Ist das eigene Haar i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> gepflegt, so entwickelt sich das innere Selbst ähnlich gut. Hat <strong>m</strong>an aber das Traumhaar vernachlässigt, versagt <strong>m</strong>an vielleicht dabei, die inneren Bedürfnisse zu befriedigen. Haar, das in eine<strong>m</strong> schlechten Zustand ist, kann auch für geringe Selbstachtung stehen Langes Haar verkörpert bei Frauen Weiblichkeit, vor alle<strong>m</strong> steht es für die Anziehungskraft auf einen Partner. Bei <strong>M</strong>ännern steht es für Potenz, Freiheit, Kraft und Unabhängigkeit Es kann auch für Sinnlichkeit, aber auch für Überbetonung des Intellekts stehen. Je stärker eine i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> vorkommende Person behaart ist, desto stärker wird die Tierhaftigkeit und der Trieb dieser Person hervorgehoben. Kurze Haare können auf verdrängte sexuelle Bedürfnisse hinweisen. Haar auf Brust und Bauch kann sexuell oder als allgemeines Glück gedeutet werden. Frau <strong>m</strong>it <strong>m</strong>ännlicher Behaarung weist oft auf eine <strong>m</strong>askulin geprägte Gefühlswelt hin, weil vielleicht die Geschlechtsrolle nicht akzeptiert wird. <strong>M</strong>ann <strong>m</strong>it Frauenhaaren warnt vor Untreue in einer Liebesbeziehung. Farbe der Haare hat unterschiedliche Bedeutung: Zu<strong>m</strong> Beispiel ein schönes rot für Temperament und Beliebtheit, aber abstoßendes rotes Haar wirkt wegen seiner Assoziation zur Hexe gefährlich. Schwarz steht für Gesundheit und Leidenschaft, grau für Sorgen und Kummer, weiß für Weisheit, Güte und Glück. Blondes Haar wird als Zeichen für Unbeständigkeit gesehen, Haare färben warnt vor Täuschungen und falschen Erwartungen. Das Kämmen des eigenen Haars kann sich auf eine persönliche Problemlösung beziehen. Hat <strong>m</strong>an i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> das eigene dichte, glänzende Haar gebürstet, dann bestätigt eine<strong>m</strong> das Unterbewußtsein damit, daß <strong>m</strong>an i<strong>m</strong> Leben Erfolg hat und gut aussieht. Das Kämmen des... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>M</strong>enschen Allgemein: <strong>M</strong>ensch fordert auf, sich nicht zu isolieren, <strong>m</strong>ehr Gesellschaft zu suchen. Ein fröhlicher <strong>M</strong>ensch kann aber auch Sorgen ankündigen. Die Traumfiguren, die i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> des Träumenden auftreten, übernehmen Rollen, die der Träumende ihnen zuweist, sind also in der Regel Teilaspekte seiner Persönlichkeit oder Projektionen seines Innenlebens. Psychologisch: U<strong>m</strong> die verschiedenen ‘Botschaften’ entschlüsseln zu können, die jede Traumgestalt de<strong>m</strong> Träumenden vermittelt, <strong>m</strong>uß er sich auf intensive Weise <strong>m</strong>it ihnen auseinandersetzen. Nicht immer <strong>m</strong>uß die Bedeutung eines Traums vollständig entschlüsselt werden. <strong>M</strong>anchmal reicht es aus, wenn der Träumende sich die Auswirkungen vorstellt, die das Verhalten der Traumfiguren auf sein Alltagsleben haben könnte. Oft zeigt sich eine auffällige Gegensätzlichkeit zwischen zwei Traumfiguren, oder aber das Verhalten des Träumenden gegenüber zweier Traumfiguren unterscheidet sich sehr stark voneinander. Offenbar wird i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> auf diese Weise die Polarität des Träumenden dargestellt. Eine Traumfigur könnte ein <strong>M</strong>ensch aus der Vergangenheit des Träumenden sein und ihn <strong>m</strong>it einer bestimmten Lebensphase in Berührung bringen, die schmerzhaft war und noch nicht vollständig verarbeitet ist. – Zusammengesetzte Traumfiguren heben ähnlich wie zusammengesetzte Tiere die <strong>M</strong>erkmale oder Eigenschaften hervor, auf die der Träumende seine Aufmerksamkeit richten soll. Jede Traumfigur spiegelt eine Facette der Persönlichkeit des Träumenden wider. Wenn er sich in die Lage seiner Traumfiguren versetzt, vermag der Träumende oft seine eigenen ‘verschollenen’ Persönlichkeitsanteile besser zu verstehen. I<strong>m</strong> einzelnen können folgende Traumfiguren i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> eine Rolle spielen: Alte <strong>M</strong>enschen: I<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> stellen alte <strong>M</strong>enschen <strong>m</strong>öglicherweise die Vorfahren oder Großeltern des Träumenden dar also Wissen, das sich durch Erfahrung angesammelt hat. Wenn der alte <strong>M</strong>ensch ein <strong>M</strong>ann ist, symbolisiert er – abhängig von de<strong>m</strong> Geschlecht des Träumenden – sein Selbst oder sein Animus. Ist der alte <strong>M</strong>ensch eine Frau, dann repräsentiert diese Figur die Große <strong>M</strong>utter oder die Anima. Vaterfiguren erscheinen häufig i<strong>m</strong> Gewand eines alten <strong>M</strong>enschen, als ob damit ihre Unnahbarkeit hervorgehoben werden soll. Eine Gruppe alter <strong>M</strong>enschen i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> stellt in der Regel Traditionen und Verhaltensregeln der Vergangenheit dar – jene Dinge, die für den ‘Stam<strong>m</strong>’ oder die Familie heilig sind. Ältere <strong>M</strong>enschen i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> sind in der Regel Elternfiguren, auch wenn ihre Gestalten scheinbar in keiner Beziehung zu ihnen stehen. Angehöriger pflegender Berufe: Dieser verweist auf die <strong>m</strong>itfühlende, fürsorgliche Seite des Selbst und oft auch auf eine Berufung. Bei eine<strong>m M</strong>ann ist dies in der Regel ein Hinweis auf eine nichtsexuelle Beziehung. Autoritätspersonen: Der <strong>M</strong>ensch entwickelt seine Vorstellung von Autorität in der Beziehung zu seiner <strong>M</strong>utter und seine<strong>m</strong> Vater. Wie der Träumende also <strong>m</strong>it Autoritätspersonen umgeht, hängt davon ab, wie er als Kind behandelt wurde,- vo<strong>m</strong> gütigen Helfer bis hin zu<strong>m</strong> ausbeuterischen Zuchtmeister sind alle Rollen denkbar. Autoritätspersonen i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> zeigen de<strong>m</strong> Träumenden letzten Endes, was richtig für ihn ist, auch wenn er dies auf den ersten... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Mutter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>M</strong>utter Assoziation: – Nährung,- Lob oder Tadel. Fragestellung: – Gegenüber welche<strong>m</strong> Teil von <strong>m</strong>ir bin ich fürsorglich? Allgemein: <strong>M</strong>utter kann i<strong>m</strong> Einzelfall das Verhältnis zur eigenen <strong>M</strong>utter aufzeigen,- kommen dabei Probleme zu<strong>m</strong> Vorschein, <strong>m</strong>uß <strong>m</strong>an sie verarbeiten. Allgemein verkörpert sie den teilweise unbewußten seelisch-geistigen Bereich einer Persönlichkeit,- das läßt sich nur individuell verstehen. Psychologisch: Die <strong>M</strong>utter ist generell ein Symbol für das Weibliche. I<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> steht sie <strong>m</strong>eist für seelische Bereiche des Träumenden, die in der Kindheit durch die <strong>M</strong>utter geprägt und angelegt wurden. Archetypisches Symbol, nach C. G. Jung auch ‘das Geheime, das Verborgene, das Finstere, der Abgrund, die belebte Unterwelt, das Verführende und das Vergiftende, das Unentrinnbare’ oder ‘die <strong>m</strong>agische Autorität des Weiblichen, das Gütige, Hegende, die Stätte der Wiedergeburt’. Obwohl die <strong>M</strong>utter ein nährendes und schützendes Wesen ist, kann sie i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> auch einen bedrohlichen, verschlingenden und fordernden Aspekt haben. Der Begriff ‘<strong>M</strong>utterkomplex’ wurde von C. G.: Jung geprägt. Er bedeutet, daß unbewußte Vorstellungen, Gedankengänge und Erfahrungen die psychische Kraft einschließen und verkapseln, sprich de<strong>m</strong> Bewußtsein nicht <strong>m</strong>ehr zugänglich <strong>m</strong>achen. Dies kann zu psychischen Störungen oder physischen Krankheiten führen. I<strong>m</strong> ersten Jahr ist das Kind noch nicht lebensfähig ohne die <strong>M</strong>utter, auch sieht es die <strong>M</strong>utter als einen Teil der eigenen Persönlichkeit. Die <strong>M</strong>utter legt also einen großen Teil der späteren Verhaltensweisen ihres Kindes bereits durch ihr Verhalten fest. Die Erfahrungen, die der Träumende in seiner Kindheit oder Jugend <strong>m</strong>it seiner oder durch seine <strong>M</strong>utter gemacht hat, sind immer bestimmend für die Verhaltensweisen in späteren Partnerschaften. Ist die <strong>M</strong>utter-Kind-Beziehung irgendwie gestört, ist die Erziehung zu hart oder zu verwöhnend, liegen darin bereits die Anfänge für Neurosen oder Fehlverhalten anderer Art i<strong>m</strong> späteren Leben des Kindes. Wo die eigene <strong>M</strong>utter i<strong>m</strong> Traumbild erscheint, <strong>m</strong>angelt es de<strong>m m</strong>ännlichen Träumer vielfach an Selbständigkeit, auch versinnbildlicht die eigene <strong>M</strong>utter seine unbewußte Vorstellung vo<strong>m</strong> idealen Verhältnis <strong>M</strong>ann-Frau. Bei Frauen verkörpert die <strong>M</strong>utter die Bewußtwerdung des echten weiblichen Wesens und stellt die Unbewußten Schattenseiten der Träumenden dar. Die unbekannte <strong>M</strong>utter kann i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> erweiterte <strong>M</strong>utterfunktion von Staat oder Kirche darstellen. Träumt <strong>m</strong>an von der bereits verstorbenen <strong>M</strong>utter, ist das eine Warnung, die durch andere Traumsymbole verdeutlicht wird. Die noch lebende <strong>M</strong>utter i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> verlieren umschreibt das schlechte Gewissen, das <strong>m</strong>an i<strong>m</strong> Wachleben hat. I<strong>m</strong> übrigen kommt es in derartigen Träumen immer auch darauf an, wie <strong>m</strong>an zu seiner <strong>M</strong>utter steht oder gestanden hat. Die <strong>M</strong>utter, <strong>m</strong>it der <strong>m</strong>an sich nicht gut versteht oder verstanden hat, kann <strong>m</strong>anche der hier gemachten Aussagen ins Gegenteil verkehren. Artemidoros: Was das Kapitel über die <strong>M</strong>utter anbetrifft, ist dieses verwickelt und umfangreich und läßt viele Unterscheidungen zu. Die Tatsache der Liebesvereinigung für sich allein reicht noch nicht aus, u<strong>m</strong> die Sinndeutung aufzuzeigen, vielmehr sind es die verschiedenen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/mutter/">Traumdeutung Mutter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hund</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Hund Assoziation: – in der Regel ein <strong>m</strong>ännlicher Aspekt,- bedingungslose Liebe,- Gehorsa<strong>m</strong>,- loyal, zuverlässig. Fragestellung: – Bin ich zuverlässig? Was liebe ich bedingungslos? <strong>M</strong>edizinrad: Schlüsselworte: Freund,- loyal,- beschützend,- Ausgestoßener,- Held,- Verbündeter,- liebevolle Natur. Beschreibung: Dieser gezähmte Verwandte sowohl des Wolfs als auch des Kojoten ist seit lange<strong>m</strong> ein großartiger Freund des <strong>M</strong>enschen. Über viele Jahrhunderte hinweg hat der Hund seine<strong>m m</strong>enschlichen Gefährten seinen Schutz, seine Liebe und Treue geschenkt. <strong>M</strong>anche Legenden erzählen davon, daß der Hund wegen seiner Anhänglichkeit an den <strong>M</strong>enschen, der Tiere oft schlecht behandelt, aus der übrigen Tierwelt ausgestoßen wurde. Dennoch ist die Geschichte von <strong>M</strong>ensch und Hund dicht <strong>m</strong>iteinander verwoben, und in vielen Fällen haben <strong>M</strong>enschen durch Hunde das einzige <strong>M</strong>al die Erfahrung gemacht, ein <strong>M</strong>itglied des Tierreichs zu lieben. Als solche könnten Hunde viel eher die Helden statt die Ausgestoßenen des Tierreichs sein. Allgemeine Bedeutung: Deine Verbindung zu<strong>m</strong> Tierreich,- deine Verbindung zu<strong>m</strong> Tier in dir,- Treue,- Freundschaft,- Schutz. Assoziation: Ein Schimpfwort, <strong>m</strong>it de<strong>m</strong> ein <strong>M</strong>ensch herabgesetzt wird,- hundemüde,- armer Hund. Transzendente Bedeutung: Ein wichtiger Verbündeter,- ein Führer in der Traumwelt. Psychologisch: Der Hund <strong>m</strong>uß i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> stets i<strong>m</strong> Zusammenhang betrachtet werden, denn er hat zwei verschiedene Bedeutungen. Einerseits ist er Freund und Beschützer des <strong>M</strong>enschen und wacht über dessen Besitz, andererseits fällt er Feinde seines Herren an und bekommt somit eindeutige Aggressionsbedeutung. Die Bedeutung hängt auch davon ab, ob der Träumende ihn kennt (vielleicht ein Haustier aus der Kindheit), dann kann er für glückliche Erinnerungen stehen, oder nicht, dann symbolisiert er <strong>m</strong>öglicherweise Loyalität und die bedingungslose Liebe, wie der <strong>M</strong>ensch sie von Hunden kennt. Wie bei Träumen von Katzen hat die wirkliche Beziehung des Träumenden zu Hunden Folgen für die Deutung von Hundeträumen. Hat der Träumende Angst vor Hunden, kann ein angsterfüllter Trau<strong>m</strong> von eine<strong>m</strong> Hund einfach diese Einstellung widerspiegeln. <strong>M</strong>ag der Träumende aber Hunde und findet er den Traumhund erschreckend, kann dies die Verletzlichkeit des Träumenden aufdecken und die Notwendigkeit, seine derzeitige Situation neu zu bewerten. Einige Traumanalytiker glauben, daß Hunde in Träumen ‘hundeähnliche’ Charakterzüge des Träumenden ausdrücken wie Ergebenheit, Treue und Freundschaft. Handelt es sich u<strong>m</strong> eine Hunderasse <strong>m</strong>it spezifischen Eigenschaften, wie beispielsweise die Schnelligkeit eines Windhundes und so fort, dann ist es eine besondere Begabung des Hundes, welche der Träumende entwickeln <strong>m</strong>uß, u<strong>m</strong> sich auch weiterhin auf ein bestimmtes Ziel konzentrieren zu können. Hund umfaßt Triebe (vor alle<strong>m</strong> sexuelle), Instinkte und Gefühle,- dann bringt er die eigenen Einstellungen zu<strong>m</strong> Ausdruck, warnt vielleicht auch davor, diese psychischen Inhalte zu stark zu unterdrücken. I<strong>m</strong> weiteren Sinn kann das Tier die <strong>m</strong>ännlich aggressive Sexualität verkörpern. <strong>M</strong>anchmal taucht er auch als Führer durch die Welt des Unbewußten auf, der zur Selbsterkenntnis auffordert. Wenn ein Trau<strong>m</strong> von einer <strong>M</strong>eute wilder Hunde handelt, dann stellt dieses Gefühle... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hund/">Traumdeutung Hund <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Fluß</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Fluß Assoziation: – fließend und aktiv,- kann gefährliche Stromschnellen aufweisen,- kann glatt und ruhig sein. Fragestellung: – Welche Gefühle sind in <strong>m</strong>ir in Bewegung? Psychologisch: Fluß gehört zu den Ursymbolen <strong>m</strong>it vielfältiger Bedeutung. Tiefenpsychologisch wird er <strong>m</strong>eist als seelisch-geistige Kraft und Energie verstanden, die uns antreibt und befruchtet, unsere Anlagen zur Entfaltung bringt und das Leben ständig verändert, dabei aber auch stören oder gar zerstören kann. I<strong>m</strong> Bild des Wortes ‘Lebensfluß’ liegt auch die eigentliche Bedeutung, die de<strong>m</strong> Fluß oder Stro<strong>m</strong> i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> zukommt. Bewegt sich der Träumende in eine<strong>m</strong> Boot oder Schiff auf den Gewässern, so steht dies als Symbol für die Lebensreise. Das Wasser ist aber i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> auch ein Bild für das Unbewußte: Sind die Flüsse reißend oder stellen sie ein Hindernis für den Träumenden dar, so ist dies ein Hinweis auf eine Schwierigkeit, deren sich der Träumende noch nicht bewußt ist. Wer von ‘stillen Wassern’ träumt, wird sich selten von heftigen Wogen der Leidenschaften <strong>m</strong>itreißen lassen. Wer sich unwiderstehlich vo<strong>m</strong> Sog eines Strudels angezogen fühlt, dürfte auch in der Realität zu tiefen Gefühlen fähig sein – und eine Schwäche für ‘verhängnisvolle Affären’ haben. Wer i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> eine halsbrecherische Wildwasserfahrt riskiert, hat auch i<strong>m</strong> Alltag kein Proble<strong>m</strong> damit, sich den Herausforderungen der heftigeren Art zu stellen. Und wer i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> in eine<strong>m</strong> tiefen Fluß zu ertrinken droht, hat die Untiefen eines Gefühls unterschätzt und wollte sich nicht ans ‘rettende Ufer’ begeben, ‘bis ih<strong>m</strong> das Wasser bis zu<strong>m</strong> Hals stand’. Wichtig i<strong>m</strong> Zusammenhang <strong>m</strong>it eine<strong>m</strong> Fluß in der Traumlandschaft sind auch seine Ufer. Sie können unzugänglich sein, was dann auf seelische Konflikte oder Komplexe hinweist. Handelt es sich u<strong>m</strong> Stein- oder Betonwände, kann das bedeuten, daß sich der Träumende durch die <strong>m</strong>oderne Zivilisation eingeengt fühlt oder nicht <strong>m</strong>it dieser zu Recht kommt. Erscheint aber über de<strong>m</strong> Fluß eine Brücke, so können diese Konflikte gelöst werden, allerdings nur, wenn die Brücke zugänglich bzw. erreichbar ist. Er spült auch <strong>m</strong>anchen Unrat zutage – vor alle<strong>m</strong>, wenn er graues und schlammiges Wasser führt, steht also für den Kummer, den das Unbewußte wegspülen <strong>m</strong>öchte. Überschwemmungen lassen die Sorgen begründet erscheinen, die wir uns i<strong>m</strong> Alltag <strong>m</strong>achen. Nur das klare Wasser eines ruhig dahinfließenden Flusses steht für ein sorgenfreies Leben. Jeder <strong>M</strong>ensch <strong>m</strong>öchte auf der emotionalen Ebene geliebt und anerkannt sein, denn sonst ist ih<strong>m</strong> ein aktives Leben versagt. Sich i<strong>m</strong> Fluß <strong>m</strong>it den Dingen zu befinden bedeutet, Teil einer sozialen Gruppe zu sein, die es de<strong>m</strong> Träumenden ermöglicht, <strong>m</strong>it anderen <strong>M</strong>enschen zu interagieren. Je nach den Begleitumständen i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> kann <strong>m</strong>an vor alle<strong>m</strong> zu folgenden Deutungen gelangen: Allgemein kann er sich auf das vergehen der Zeit beziehen oder auf die Reise von der Geburt zu<strong>m</strong> Tod. Ein Fluß kann auch das... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/flus/">Traumdeutung Fluß <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Tiere Assoziation: – natürliches, ungezähmtes Selbst,- Freiheit von den Zwängen der Zivilisation. Fragestellung: – Welcher Teil von <strong>m</strong>ir strebt danach, sich frei auszudrücken? <strong>M</strong>edizinrad: Schlüsselworte: Grundlegende Natur,- instinktive Natur,- Unterstützung,- geistig und körperlich nähren,- das dritte Schöpfungsreich. Beschreibung: Das Tierreich wird als drittes in der Reihenfolge der Schöpfung betrachtet und in vier Bereiche unterteilt: in die schwimmenden, kriechenden, fliegenden und die gehende Tiere. Tiere leben in größerer Abhängigkeit als Pflanzen, weil sie sowohl die Unterstützung der Pflanzen als auch die der Elemente und <strong>M</strong>ineralien benötigen, u<strong>m</strong> überleben zu können Doch sind sie wiederu<strong>m</strong> unabhängiger als der <strong>M</strong>ensch, der die Hilfe der Tiere braucht, u<strong>m</strong> den Weiterbestand seiner Existenz zu sichern. Allgemeine Bedeutung: Altes Wissen,- instinktive Energie,- deine grundlegende Natur,- Hilfe, die benötigt oder gegeben wird. Transzendente Bedeutung: Ein Geschenk in For<strong>m</strong> von Hilfe, Wissen, Nahrung, Liedern oder anderen Qualitäten. Allgemein: Tiere stehen allgemein für Triebe, Instinkte, Leidenschaften und Begierden, für alles das also, was <strong>m</strong>an als primitiv ablehnt, aber doch nicht übermäßig unterdrücken darf. Gezähmte Tiere warnen vor Gefahren, insbesondere vor Täuschungen und Hinterlist. Sprechende Tiere ermahnen, weniger vertrauens- und redselig zu sein. Tiere repräsentieren in Träumen eben jene Persönlichkeitsaspekte, die nur auf einer instinktiven Ebene völlig verstanden werden können. Ein Tier <strong>m</strong>it seinen Jungen ist ein Symbol für <strong>m</strong>ütterliche Eigenschaften und steht daher allgemein für die <strong>M</strong>utter. Tierkinder zeigen, daß der Träumende sich <strong>m</strong>it seinen kindlichen Anteilen oder vielleicht <strong>m</strong>it Kindern in seine<strong>m</strong> Umfeld beschäftigt. Verletzte Tierkinder weisen darauf hin, daß der Träumende vielleicht seine Schwierigkeiten bemerkt, reifer zu werden oder sich de<strong>m</strong> Leben zu stellen. Ein Trau<strong>m</strong>, in de<strong>m</strong> Tiere gegessen werden, könnte sich u<strong>m</strong> ‘Dämonen’ drehen, die der Träumende sich selbst schafft und nur dann überwinden kann, wenn er sie sich konstruktiv ‘einverleibt’. Gottähnliche, sprechende, ehrfurchtgebietende oder weise Tiere oder Tiere <strong>m</strong>it <strong>m</strong>enschlichen Eigenschaften verdeutlichen, daß Tiere sich der <strong>M</strong>acht nicht bewußt sind, die sie geschaffen haben. Sie lehnen sich nicht gegen diese <strong>M</strong>acht auf, und ihre Weisheit ist daher unschuldig und einfach. Es ist wichtig, in <strong>M</strong>ärchen und Träumen die Aufmerksamkeit auf diesen duldsamen Aspekt von Tieren zu lenken, denn der Träumende <strong>m</strong>uß <strong>m</strong>it diese<strong>m</strong> Teil seines Selbst in Verbindung treten. Hilfsbereite Tiere stehen für die Art, wie das Unterbewußtsein hilfreiche Bilder aus seinen Tiefen produziert. Die Tierfiguren <strong>m</strong>achen es de<strong>m</strong> Träumenden leicht, diese Hilfe anzunehmen. Ein Tier zu töten, zerstört <strong>m</strong>öglicherweise die Energie, die ihren Ursprung in den Instinkten hat. Das Tier zu zähmen oder zu<strong>m</strong> Nutztier zu <strong>m</strong>achen, zeigt die Bemühungen des Träumenden, seine Instinkte unter Kontrolle zu halten und sie <strong>m</strong>öglichst produktiv und nutzbringend einzusetzen. Sucht der Träumende Zuflucht vor Tieren, inde<strong>m</strong> er eine Verteidigungshaltung einnimmt oder davonläuft, zeigt dies, daß er <strong>m</strong>it den tierischen Instinkten kämpft, die er in seine<strong>m</strong> Leben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Kornkreis Psychologisch: Eines der neusten Traumsymbole (Kornkreise werden ja erst in letzterer Zeit entdeckt), und es gilt als Hinweis auf eine – als aussichtslos empfundene – Situation, die nur durch Hilfe von außen (und das plötzliche Eingreifen einer ‘höheren <strong>M</strong>acht’) zu bewältigen ist. Körper Assoziation: – äußere For<strong>m</strong> der inneren Natur. Fragestellung: – Welcher Teil ist wichtig? Psychologisch: Der Körper als Traumsymbol ist das Abbild des <strong>M</strong>enschen <strong>m</strong>it all seinen Eigenschaften, seelischen Belangen, versinnbildlicht also die Persönlichkeit und die Art, wie <strong>m</strong>an sich nach außen repräsentiert und das Leben bewältigt. I<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> symbolisiert der Körper oft das Ich. Die individuelle Bedeutung leitet <strong>m</strong>an aus den Lebensumständen ab. <strong>M</strong>it eine<strong>m</strong> körperlichen <strong>M</strong>angel zeigt das Unbewußte seelische und geistige Schwachstellen auf. Da sich der <strong>M</strong>ensch als Säugling zuallererst als ‘körperlich’ erlebt, ist der Körper seine erste Informationsquelle. Es kann vorkommen, daß <strong>m</strong>an sich oder andere, die aber unser eigenes Gleichnis sind, bestimmter Körperteile verlustig dahergehen sieht. Sie haben vielleicht ein Bein verloren. Es kann selbst vorkommen, daß sie kein Gesicht haben, d.h. ihrer offiziellen Persönlichkeit verlustig gingen. Eine unverheiratete Frau erkennt, daß ihr unterer Leib wie ein Schatten ist, daß also ihre weibliche Existenz sich noch nicht verwirklicht hat. Sie <strong>m</strong>uß hier noch Körper werden, dieses ihr leibliches, weibliches Wesen annehmen. Kopflose <strong>M</strong>enschen erscheinen hie und da i<strong>m</strong> Traume. Wenn es sich nicht u<strong>m</strong> ein Symbol der Umgeburt, in welcher der ‘Kopf’ <strong>m</strong>it seinen <strong>M</strong>einungen auf einige Zeit zu verschwinden hat, handelt, kann es die Wiederkehr einer <strong>M</strong>ärtyrerlegende sein. Der Trau<strong>m</strong> von eine<strong>m</strong> verletzten oder schmerzenden Körperbereich sollte immer genau abgeklärt werden, denn er enthält <strong>m</strong>öglicherweise die Selbstdiagnose einer Krankheit, noch bevor der Arzt Symptome erkennen kann. Seit lange<strong>m</strong> ist bekannt, daß unsere Träume Hinweise auf Krankheiten geben können, bevor wir bewußt erkennen, daß irgend etwas nicht stimmt, und <strong>m</strong>it Sicherheit bevor Krankheitszeichen für einen Arzt ersichtlich sind. <strong>M</strong>an fürchte aber nicht, daß jeder Alptrau<strong>m</strong> eine ernsthafte Erkrankung ankündigt! Doch wenn <strong>m</strong>an davon träumt, daß eine<strong>m m</strong>edizinisch etwas fehlt (vor alle<strong>m</strong>, wenn der Trau<strong>m</strong> sich wiederholt), ist es Zeit, zu<strong>m</strong> Arzt zu gehen. Wer <strong>m</strong>it seine<strong>m</strong> Körper i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> zufrieden ist, der kann i<strong>m</strong> Wachleben auf seine geistige Kraft bauen. Löst sich der Körper in nichts auf, scheint die Psyche gesundheitlich nicht in Ordnung zu sein. Die <strong>m</strong>eisten psychischen und emotionalen Erfahrungen des <strong>M</strong>enschen überträgt er in Körpergefühle. Daher sind sie für Träume eine reiche Symbolquelle. Wenn sich der Träumende seinen Gefühlen auf der Bewußtseinsebene nicht stellen will, kommen sie oft als verzerrte Traumsymbole zu<strong>m</strong> Ausdruck. Die verschiedenen Körperteile und -bereiche können unterschiedliche Bedeutungen haben. Beispielsweise symbolisiert der Oberkörper die Verbindung <strong>m</strong>it de<strong>m</strong> Geist und den spirituellen Anteilen des Charakters, während der Unterleib für Triebe, Instinkte und emotionale Anteile des Charakters... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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