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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  Bitte Suchwort eingeben!wasser trüb von junge hineingewofen zu werden</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Fluß</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Schwemmen sie irgendein Hab und Gut des Träumenden fort und entführen sie es, fügen sie ihm ganz empfindlichen Schaden <strong>zu</strong>. Noch größeren Schaden und obendrei Gefahr bedeuten sie, wenn sie den Träumenden selbst fortschwemmen und besonders, wenn sie ihn ins Meer auswerfen. Ein böses Zeichen ist es auch, in einem Fluß <strong>zu</strong> stehen, <strong>von</strong> seinen <strong>Wasser</strong>n umspült <strong>zu werden</strong> und nicht hinaussteigen <strong>zu</strong> können,- denn niemand, und habe er eine noch so starke seelische Widerstandskraft, kann wohl die Widerwärtigkeiten ertragen, die nach diesem Traumerlebnis sich einstellen. Wild strömende Flüsse bedeuten rücksichtslose Richter, unangenehme Herrn und die Volksmenge, weil sie ungestüm und mächtig tosen. Gut ist es, sie <strong>zu</strong> überqueren, besonders <strong>zu</strong> Fuß,- wenn nicht watend, so doch schwimmend. Träumt jemand, er schaffe es ganz und gar nicht, über den Fluß <strong>zu</strong> kommen, und kehre deswegen um, so tut er besser daran, wenn er <strong>von</strong> seinem Vorhaben abläßt, nicht mehr prozessiert, im Augenblick seinen Herrn nicht aufsucht und sich nicht um die Gunst der großen Menge bemüht. Meint man, in einem Fluß oder See <strong>zu</strong> schwimmen, so wird man in äußerste Gefahr geraten. Denn was dem Fisch auf dem Trockenen widerfährt, dasselbe widerfährt auch dem Menschen im nassen Element. Immer ist es besser, schwimmend das Ufer <strong>zu</strong> erreichen, als mitten im Schwimmen aus dem Schlaf <strong>zu</strong> erwachen. Ein ins Haus strömender klarer Fluß prophezeit den Besuch eines reichen Mannes im Haus <strong>zu</strong> Nutz und Frommen der Bewohner,- dagegen deutet ein schlammgetrübter, besonders wenn er etwas vom Hab und Gut des Hauses mit fortreißt, den Gewaltakt eines Feindes an, der Haus und Hausbewohnern großen Schaden <strong>zu</strong>fügen wird. Ein aus dem Haus strömender Fluß ist einem reichen und einflußreichen Mann <strong>von</strong> Nutzen. Er wird über das Gemeinwesen herrschen und, auf Ehre bedacht, große Aufwendungen für das öffentliche Wohl machen, und viele Leute <strong>werden</strong> mit <strong>Bitte</strong>n oder Wünschen in sein Haus kommen,- denn allen ist der Fluß ein Element des Lebens. Einem armen Mann dagegen bringt es die Ehefrau oder den Sohn oder irgendein Familienmitglied in den Ruf des Ehebruchs und der Liederlichkeit. Fließt ein anderes <strong>Wasser trüb</strong> ins Haus, so wird man dasselbe in Flammen aufgehen sehen, klares <strong>Wasser</strong> dagegen zeigt <strong>Zu</strong>wachs an Besitz und Geld in Hülle und Fülle an. Flüsse, Seen und <strong>Wasser</strong>nymphen sind im Hinblick auf die Zeugung <strong>von</strong> Kindern <strong>von</strong> guter Vorbedeutung. Acheloos (Gott des gleichnamigen Flusses, Sohn des Okeanos,- er wurde als König der Flüsse und Sinnbild des fließenden <strong>Wasser</strong>s in ganz Griechenland verehrt.) bedeutet das selbe wie die Flüsse und jedes Trink<strong>wasser</strong> und gibt den Traumerfüllungen ein viel stärkeres Gewicht. Wenn man nichts <strong>zu</strong> trinken vorfindet oder <strong>zu</strong> einem Fluß, einer Quelle oder Zisterne kommt, ohne <strong>Wasser</strong> schöpfen <strong>zu</strong> können, so wird man nichts <strong>von</strong> dem <strong>zu</strong>stande... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/flus/">Traumdeutung Fluß <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Wasser</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...hart beurteilt,- auch: Streit und Ärger,- sich damit bespritzen: fröhlicher Unsinn,- schöpfen: denk nach, was du tun willst,- kaltes: Glück,- kaltes, klares trinken: Gesundheit,- ein hohes Alter,- warm trinken: Krankheit,- heiß trinken: du wirst dir mit einer Rede schaden,- sich mit siedendem <strong>Wasser</strong> verbrühen: du wirst durch Unachtsamkeit Schaden leiden,- kochendes sehen: man wird dir sehr <strong>zu</strong>setzen,- du hast ein hitziges Temperament,- selbst kochen: die Schwierigkeiten sind nicht so groß, wie sie scheinen,- überkochen: übersieh nicht eine kommende Gefahr,- verschütten: du bist in einer Angelegenheit im Irrtum,- auch: du sollst sicherer sein,- in demselben untersinken: du wirst harte Bedrückung erleiden,- hindurchwaten: du wirst dich aus einer Gefahr retten,- darin baden: du wirst dich <strong>von</strong> einem Vorwurf reinigen,- auch: ein gesundes Leben führen,- andere darin baden sehen: du wirst dich mit Feinden versöhnen,- darin waschen: deine Sorgen verschwinden,- darauf gehen: du wirst alle Hindernisse besiegen,- Weih<strong>wasser</strong>: Gesundheit,- (europ.) : der <strong>Zu</strong>stand des <strong>Wasser</strong>s entspricht dem eigenen inneren Seelenbefinden,- helles, klares sehen: verheißt glückliche Tage,- verspricht Erfolg und Gewinn,- <strong>trüb</strong>es: Kummer und Mißgeschick,- kündet undurchsichtige oder unsichere Verhältnisse an,- gefrorenes: verkündet eine Gefahr,- hinein fallen: läßt auf eine große Bedrängnis schließen,- hindurch waten: weist auf Rettung aus einer Gefahr hin,- daran entlang gehen: verheißt Erfolge,- verschütten: Angst und Kummer,- warmes trinken: Feinde, die Ärger bereiten <strong>werden</strong>,- kaltes, klares trinken: ergebene Freunde,- Erfüllung <strong>von</strong> angemessener Hoffnung,- schmutziges trinken: verheißt Krankheit,- geweihtes: Gesundheit,- bei sich <strong>zu</strong> Hause steigend: man wird dem Laster nur mühsam widerstehen,- bei sich <strong>zu</strong> Hause <strong>zu</strong>rückgehend: man wird gefährlichen Einflüssen nicht nachgeben,- das <strong>Wasser</strong> ausschöpfen und nasse Füße bekommen: Ärger, Krankheit und Not <strong>werden</strong> einem eine schwere Last auferlegen, doch wird man sie durch Wachsamkeit überwinden,- das Gleiche kann auch bei schmutzigen, in Schiffen ansteigenden <strong>Wasser</strong> eintreten,- <strong>Wasser</strong>sport treiben: verkündet das plötzliche Erwachen <strong>von</strong> Liebe und Leidenschaft,- wird der Kopf mit <strong>Wasser</strong> besprüht: das Erwachen <strong>von</strong> leidenschaftlicher Liebe beruht auf Gegenseitigkeit,- für Frau, im <strong>Wasser</strong> genüßlich <strong>zu</strong> schwimmen: Zeichen für eine gesunde Einstellung <strong>zu</strong>r Sexualität und Zeichen für eine positive Gesamtverfassung,- <strong>Von</strong> einer <strong>junge</strong>n Frau erzählter Traum und sein eintreten in Wirklichkeit: ‘Ohne <strong>zu</strong> wissen wie, befand ich mich in einem Boot. Ich watete durch klares blaues <strong>Wasser zu</strong> einem Boot am Kai, das schneeweiß, jedoch unbehandelt und splitterig war. Am nächsten Abend besuchte mich ein reizender Mann, doch er blieb über die <strong>von</strong> Müttern vorgeschriebene Zeit, und ich wurde dafür schwer getadelt.’ Bei diesem Symbol hielten das blaue <strong>Wasser</strong> sowie das weiße Boot enttäuschende Aussichten bereit. (ind. ) : klares sehen: Liebe zwischen Eheleuten,- kochen: du vertraust deinen Freunden <strong>zu</strong> viel,- <strong>trüb</strong>es: ein Ehebruch,- kaltes: deine Gefühle sind etwas <strong>zu</strong> kalt. (Siehe auch ‘Bach’, ‘Ertrinken’, ‘Farben’, ‘Fluß’, ‘Flut’, ‘Meer’, ‘Moor’, ‘Überschwemmung’, ‘Ufer’ und andere mit <strong>Wasser zu</strong>sammenhängende Begriffe)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/wasser/">Traumdeutung Wasser <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...(dieser zählt auch <strong>zu</strong> den geistig erfaßbaren),- geistig erfaßbar sind: Dioskuren, Herakles, Dionysos, Hermes, Nemesis, Aphrodite Pandemos, Hephaistos, Tyche, Peritho, die Chariten, die Horen, die Nymphen und Hestia. <strong>Von</strong> den Meeresgottheiten sind geistig erfaßbar: Poseidon, Amphitrite, Nereus, die Nereiden, Leukothea und Phorkys,- sinnlich wahrnehmbar: das Meer selbst, die Wogen, Gestade, Flüsse, Seen, die Nymphen und Acheloos. Unterirdische Gottheiten sind: Pluton, Persephone, Demeter, Kore, Iakchos, Sarapis, Isis, Anubis, Harpokrates, die unterirdische Hekate, die Erinnyen, die diese begleitenden Dämonen und Phobos und Deimos, die <strong>von</strong> einigen auch Söhne des Ares gennant <strong>werden</strong>. Ares selbst muß man sowohl den irdischen als auch den unterirdischen Gottheiten <strong>zu</strong>rechnen. Die Gottheiten in ihrem Umkreis sind: Okeanos, Tethys, Kronos, die Titanen und die Natur des Alls. <strong>Von</strong> den aufgeführten Gottheiten sind die olympischen einflußreichen Männern und Frauen günstig, die himmlischen aber Leuten aus dem Mittelstand, die irdischen den Armen. Die unterirdischen Gottheiten bringen meist nur Bauern und Leuten, die das Licht der Öffentlichkeit scheuen, Glück, die Meeres- und Flußgottheiten Seeleuten und allen, die aus dem <strong>Wasser</strong> oder durch das <strong>Wasser</strong> ihren Lebensunterhalt verdienen. Die sie umgebenden Gottheiten sind allen <strong>von</strong> Übel, ausgenommen Philosophen und Weissagern,- denn diese spannen ihre Gedanken bis an die Grenzen des Alls. Einprägsamer ist es wohl, über jede Gottheit einzeln <strong>zu</strong> sprechen. <strong>Zu</strong>erst will ich die olympischen Götter behandeln. Zeus selbst <strong>zu</strong> schauen, so wie wir ihn uns vorzustellen pflegen, oder sein Standbild mit der ihm eigentümlichen Kleidung ist für einem Herrschenden und für einen Reichen glückverheißend,- denn es festigt des ersteren Stellung, des letzteren Reichtum. Einem Kranken verheißt es Genesung, und auch den übrigen Menschen bringt er Segen. Immer ist es besser, den Gott ruhig stehen oder auf seinem Throne sitzen und ohne Bewegung <strong>zu</strong> sehen,- bewegt er sich doch, so bringt er Glück, wenn er sich nach Sonnenaufgang wendet,- Unglück aber, wenn er sich nach Sonnenuntergang, ebenso wenn er nicht die ihm eigentümliche Kleidung trägt. Es bedeutet, daß die Unternehmungen des Träumenden erfolg- und kraftlos sein <strong>werden</strong>. Hera bedeutet Frauen dasselbe wie Zeus, Männern aber in geringerem Maß. Dasselbe wie Hera bedeutet Rhea. Artemis bringt Menschen, die in Flucht leben, Heil,- denn wegen des Wortes ‘artemis’, das ‘heil’ und ‘gesund’ bedeutet, schützt sie die Betreffenden vor allen Beunruhigungen. Auch gebärenden Frauen ist die Göttin gnädig, denn sie wird Locheia genannt. Jägern ist sie besonders förderlich wegen ihres Beinamens Agrotera und Fischern als Limnatis. Ferner prophezeit sie die Auffindung <strong>von</strong> entlaufenen Sklaven und verlorenen Sachen, denn der Göttin entgeht nichts. Immer ist Artemis als Agrotera und als Elaphebolos (Agrotera = Jägerin, Elaphebolos = Hirscherlegerin) im Hinblick auf Unternehmungen günstiger, als wenn sie in anderer Weise dargestellt ist. Wer ein Leben in Reinheit führen will, dem ist die mit langem Gewand bekleidete Göttin... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...weil Verstorbene in weißen Kleidern bestattet <strong>werden</strong>, während ein schwarzes Rettung anzeigt,- denn nicht die Toten, sondern die Trauernden sind schwarz gekleidet. Ich kenne viele Arme, Sklaven und Gefangene, die, <strong>von</strong> Krankheit geplagt, träumten, schwarze Kleider <strong>zu</strong> tragen, und doch starben,- es war ganz begreiflich,- daß sie wegen ihrer Bettelarmut nicht in weißen Kleidern bestattet <strong>werden</strong> konnten. Auch sonst zeigt ein schwarzes Gewand allen Unheil an, ausgenommen Leuten, welche dunkle Geschäfte machen. Ein buntes oder mit Purpur gefärbtes Kleid bringt nur Priestern, Solisten, Bühnenkünstlern und Theaterleuten Nutzen, allen anderen Menschen dagegen Aufregungen und Gefahren, Kranken Besch<strong>werden</strong> durch <strong>bitte</strong>re Säfte und viel Galle. Ein Purpurgewand ist für Sklaven und Reiche <strong>von</strong> guter Vorbedeutung,- den einen verheißt es die Freiheit, weil sie solche Gewänder nicht tragen dürfen, den anderen ein Ehrenamt und großes Ansehen, weil der Purpur ihnen <strong>zu</strong>kommt und ihren gesellschaftlichen Rang entspricht. Dagegen rafft es einen Kranken hinweg, schadet einem Armen und hat schon vielen eine Gefängnisstrafe prophezeit,- denn ein Purpurträger muß in jedem Fall mit Stirnbinde oder Kranz geschmückt sein und viele Trabanten und Leibwächter um sich haben. Theaterleuten bedeutet es dasselbe wie das mit Purpur gefärbte Gewand. Ein scharlachrotes und jedes purpurfarbene Kleid verursacht den einen Wunden, den anderen Fieber. Ein Frauengewand ist nur Junggesellen und Bühnenkünstlern <strong>von</strong> Nutzen (Wörtlich: denen, die die thymele betreten. Letztere bezeichnete ursprünglich den Opferaltar des Dionysos in der Mitte der Orchestra (eigentlich = Tanzplatz), verblaßte aber allmählich <strong>zu</strong>r Bedeutung Podium, Bühne.),- die erstere <strong>werden</strong> Frauen heiraten, die so nach ihrem Wunsch sind, daß sie sich genauso ausstatten wie jene, die letzteren wegen der Rollen, die sie spielen, günstig Engagements bekommen. Die übrigen haben den Verlust ihrer Gattin oder schwere Krankheit <strong>zu</strong> gewärtigen, weil diejenigen, welche solche Kleider tragen, verweichlicht und kraftlos sind. An Feiern und Festversammlungen dagegen bringt weder ein buntes Kleid noch ein Frauengewand jemandem Schaden. Ein fremdländisches Gewand anhaben und wie ein Fremdling gekleidet sein bedeutet demjenigen, der dorthin reisen will, wo man sich so kleidet, er werde dort gute Zeiten erleben, häufig prophezeit es auch, er werde sein Leben dort abschließen. Allen anderen zeigt es Krankheit oder Stockung der Geschäfte an. Dasselbe bedeutet das römische Gewand, das man Tebennos (Ursprünglich ein griech. Kleidungsstück, später Bezeichnung für die römische Toga) nach dem Arkader Temenos nennt,- dieser war der erste, der, nach diesem Geschmack gekleidet, den ionischen Meerbusen entlang fuhr und <strong>von</strong> den dortigen Bewohnern freundlich empfangen wurde. Diese übernahmen <strong>von</strong> ihm die modische Neuheit und nannten das Kleidungsstück nach dem Erfinder Temenos Temeneion. Mit der Zeit wurde der Name entstellt, und es wurde Tebennos genannt. Das Tragen <strong>von</strong> weichen und kostbaren Kleidern bringt Reichen wie Armen Glück,- die einen <strong>werden</strong> weiter in Saus und Braus leben, die anderen bessere Tage... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Adler, dann wird hiermit die Aufmerksamkeit des Träumenden auf den Unterschied zwischen irdischen und spirituellen Werten gelenkt. Leopard: Der Leopard repräsentiert Grausamkeit und Aggression sowie die Hinterhältigkeit falsch genutzter Macht. Löwe: Dieses Tier steht für Erhabenheit, Stärke und Mut, und es kann auch das Ich und die damit verknüpften Leidenschaften des Träumenden <strong>zu</strong>m Ausdruck bringen. Kämpft der Träumende mit dem Löwen, zeigt dies eine erfolgreiche Entwicklung an, solange der Träumende nicht überwältigt und der Löwe nicht getötet wird. Ein Löwe, der einen Menschen frißt, ist ein Hinweis darauf, daß eine Seite der Persönlichkeit in Unordnung geraten ist und sowohl den Träumenden als auch sein Umfeld Risiken aussetzt. Ein Löwe, der bei einem Lamm liegt, symbolisiert eine Einheit oder die Vereinbarkeit <strong>von</strong> Gegensätzen. Geist und Instinkt gehen wider Erwarten Hand in Hand. Luchs: Die Eigenschaft, die in erster Linie mit dem Luchs in Verbindung gebracht wird, ist der scharfe Blick. Daher stellt er im Traum oft Objektivität dar. Maulwurf: Häufig steht der Maulwurf im Traum für die Mächte der Dunkelheit. Aber er kann auch die blinde Ausdauer symbolisieren, die den Träumenden <strong>zu</strong>m Erfolg führt. Maus: Durch ihre geringe Größe wird die Maus im Traum häufig <strong>zu</strong>m Symbol. Sie kann <strong>zu</strong>dem für Aufgewühltheit und Unverständnis stehen. Mißgestaltete Tiere: Der Träumende erkennt, daß manche seiner Impulse unverschämt oder abstoßend sind. Otter: Der Otter ist hervorragend für die Existenz im <strong>Wasser</strong> ausgestattet und dafür, seinen Lebensunterhalt aus der Umwelt <strong>zu</strong> bestreiten. Gefühl und Erfindungsgabe könnten die Eigenschaften sein, um die es für den Träumenden in einem solchen Traum geht. Pferd: Es repräsentiert im Traum die Energie, die dem Träumenden <strong>zu</strong>r Verfügung steht. Ein weißes Pferd stellt die spirituelle Bewußtheit des Träumenden dar,- ein braunes die eher praktische und auf dem Boden der Tatsachen stehende Seite und ein schwarzes Pferd die leidenschaftlichen Anteile des Träumenden. Ein bleiches Pferd symbolisiert den Tod, und ein Pferd mit Flügeln stellt die Fähigkeit der Seele dar, das Irdische <strong>zu</strong> überwinden. Wenn das Pferd unter Streß steht oder stirbt, besteht eine starke Schwächung der dynamischen Kräfte, die den Träumenden unter normalen Umständen voranbringen – vielleicht hat er sich in seinem Leben bisher <strong>zu</strong> sehr unter Druck gesetzt. Wenn das Pferd vor einem Karren gespannt ist, beschäftigt sich der Träumende vielleicht <strong>zu</strong> sehr oder ausschließlich mit nützlichen Dingen. Wenn ein Mann <strong>von</strong> einer Stute träumt, repräsentiert diese die Anima oder das Weibliche (siehe ‘Archetypen’). Wenn die Frau träumt, sie würde <strong>von</strong> einem Pferd getreten, kann dies auf den Animus oder die Beziehung <strong>zu</strong> einem Mann hindeuten. Ein Pferd, das durch jede Tür paßt und jedes Hindernis niederreißt, ist der kollektive Schatten, der jene Aspekte der Persönlichkeit umfaßt, die <strong>von</strong> den meisten Menschen unterdrückt <strong>werden</strong>. Das Pferd als Lasttier symbolisiert häufig die... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Held all seine guten Eigenschaften darstellen oder aber Platzhalter für sein höheres Selbst sein. Im Traum einer Frau verweist der Held im Traum auf den Animus. Wenn der Held auf der Suche ist, ringt der Träumende darum, einen Teil seiner selbst <strong>zu</strong> finden, der im Unbewußten verborgen ist. Es ist wichtig, die dunklen Kräfte <strong>zu</strong> bezwingen. Doch dürfen sie nicht völlig abgetötet <strong>werden</strong>, da mit ihnen auch der weise alte Mann im Träumenden verlorengehen kann. Die Ganzwerdung des Träumenden bedarf immer auch der Herausforderung durch das Negative. Wenn der Held im Traum scheitert, verweist dies darauf, daß der Träumende die Einzelheiten in seinem Leben nicht beachtet oder die unterentwickelten Teile seiner Persönlichkeit vernachlässigt. Der Tod des Helden ist möglicherweise eine Aufforderung an den Träumenden, seine intuitiven Anteile <strong>zu</strong> entwickeln. Ein Konflikt zwischen dem Helden und einer anderen Traumfigur verweist auf grundlegendes Ungleichgewicht zwischen zwei Facetten des Charakters. Der Held im Traum ist oft als Gegenpol <strong>zu</strong> einem vom Träumenden gehaßten Menschen <strong>zu</strong> sehen. Heranwachsende/Heranwachsender: Sieht sich der Träumende in seinem Traum als Jugendlicher, richtet er damit seinen Blick auf eine unentwickelte Seite seiner Persönlichkeit. Thematisiert der Traum einen gegengeschlechtlichen Jugendlichen, so bedeutet dies in der Regel, daß der Träumende sich mit unterdrückten männlichen oder weiblichen Aspekten auseinandersetzt. Mit der Jugend verbundene Gefühle sind sehr unverfälscht und klar, doch häufig nur im Traum <strong>zu</strong>gänglich. Hinter dem Traum kann auch ein Konflikt stehen, bei dem es um Freiheit geht. Historische Persönlichkeiten: Diese personifizieren erträumte Eigenschaften des Träumers. Falls Sie nur wenig über diese Person wissen, schauen Sie im Lexikon die Eigenschaften dieser Persönlichkeit nach. Versuchen Sie sich ein Bild <strong>von</strong> dieser Person <strong>zu</strong> machen, und charakterisieren Sie diese dann mit zwei oder drei Worten. Wie trifft diese Charakteristik auf Sie <strong>zu</strong> ? Was hat diese Person getan, daß Sie auch gerne tun würden – oder vordem Sie sich fürchten? Hohepriester/Astrologe oder andere Personen mit esoterischem Wissen: Jede Figur im Traum, die magische Praktiken kennt oder ähnliches Wissen besitzt, ist in der Regel eine erste Ankündigung des höheren Selbst. Es scheint, als ob der Mensch nur dann in dieses tiefere Wissen eingeweiht <strong>werden</strong> kann, wenn er <strong>zu</strong>vor seinem Lehrer begegnet. <strong>Junge</strong>: Der Traum <strong>von</strong> einem <strong>Junge</strong>n steht für Wachstumspotential und neue Erfahrungen. Wenn der Träumende den <strong>Junge</strong>n kennt, spiegelt er dessen Eigenschaften. Vielleicht ist sein Erscheinen im Traum eine Aufforderung an den Träumenden, mit dem <strong>Junge</strong>n in sich, seiner unschuldigen Jugendlichkeit und der jugendlichen Begeisterung in Berührung <strong>zu</strong> bleiben. Das Traumbild signalisiert, daß der Träumende mit seinen natürlichen Trieben und seiner spontanen Fähigkeit, Schwierigkeiten <strong>zu</strong> meistern, in Kontakt steht. Kind: Handelt ein Traum <strong>von</strong> den Kindern des Träumenden, dann haben diese meist die Funktion, ihm einen <strong>Zu</strong>gang <strong>zu</strong> seinem eigenen inneren Kind <strong>zu</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...und Fähigkeiten einsetzt, um etwas <strong>zu</strong> erreichen. Man überlege, wie schnell oder langsam man kletterte und wie man sich fühlte, als man schließlich die Spitze erreichte ? Klettert man auf einen Baum und sahen dabei Leute <strong>zu</strong>, hat man den Wunsch nach Anerkennung und Bestätigung. Wer <strong>zu</strong> hoch auf einen hohen Baum klettert, wagt sich auch im Wachleben meist etwas <strong>zu</strong> sehr vor und kann darum leicht tief fallen. Wer vom Baum stürzt, dem fällt es schwer, die eigene Lage richtig <strong>zu</strong> beurteilen. Es ist die Warnung, daß man vielleicht bald einen Schaden erleiden und dafür auch noch Spott ernten wird,- weil man vorher <strong>zu</strong> hoch hinaus wollte und deshalb scheitern mußte. Träume in denen Bäume gepflanzt <strong>werden</strong>, können bedeuten, daß ein Vorschlag, der jetzt wenig vielversprechend aussehen mag, im Laufe der Zeit <strong>zu</strong> Erfolg führen könnte. Ein Traum, in dem man ein Baum fällt, deutet auf Erinnerungen oder Ängste vor Verlust hin. Der Verlust mag eine Person im Leben oder eine Sache, die einem lieb war, betreffen. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene verkörpert er den Baum des Lebens und steht für den Einklang zwischen Himmel, Erde und <strong>Wasser</strong>. Der Baum ist, ähnlich einem Menschen, eine aufrechte, <strong>zu</strong>m Himmel weisende Gestalt und verkörpert Lebenskraft (Sieg über den Tod). Er beschreibt sehr aufschlußreich die Kraft und Energie, Ideen, Einstellungen und das Verhalten des Träumers. Indem der Träumende lernt, seinen eigenen Baum richtig <strong>zu</strong> deuten, ist er da<strong>zu</strong> in der Lage, sein Leben in allen Bereichen erfolgreich <strong>zu</strong> gestalten. Artemidoros: Was die Bäume betrifft, so muß man sich an die vorgelegten Regeln halten und die Auslegung bilden, indem man immer die ähnlichen Momente in den Erfüllungen übernimmt. Denn die Traumdeutung ist im Grunde nichts anderes als ein Vergleichen <strong>von</strong> Ähnlichkeiten. Man bedenke noch folgendes: Diejenigen Bäume, die etwas Gutes bedeuten, bringen Glück, wenn sie blühen und Frucht tragen,- verdorren sie, <strong>werden</strong> sie samt den Wurzeln ausgerissen, vom Blitz getroffen oder sonstwie vom Feuer vernichtet, zeigen sie das Gegenteil an. Diejenigen Bäume, die einen unheilvollen Ausgang anzeigen, bringen größeren Nutzen, wen sie verdorren oder abgehauen <strong>werden</strong>. Denke daran, daß die Bäume die gleiche Bedeutung haben wie die Früchte und die Götter, denen jeder einzelne heilig ist. Ganz allgemein sind die fruchttragenden günstiger als die wilden, und <strong>von</strong> den fruchttragenden diejenigen, die ihre Blätter nicht verlieren, den Öl- und den Lorbeerbaum ausgenommen. <strong>Von</strong> diesen bringt erfahrungsgemäß der Ölbaum, er selbst, seine Früchte und Blätter, Kranken den Tod, der Lorbeer dagegen Rettung. Und das ist ganz begreiflich, denn Verstorbenen gibt man mit Zweigen vom Ölbaum das letzte Geleit, keineswegs mit solchen vom Lorbeer. Bäume die keine Frucht bringen, sind ungünstiger, ausgenommen für Leute, die unmittelbar oder mittelbar ihren Lebensunterhalt mit ihnen erwerben. Die langjährigen Bäume... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<description><![CDATA[...ab,- eins einfangen und wieder entwischen lassen: man hat Pech,- im Stall sehen: bedeutet Wohlstand,- <strong>Zu</strong>gpferde: stehen für Wohlstand, dem jedoch diverse Hindernisse vorangehen, auch in der Liebe sind Schwierigkeiten <strong>zu</strong> erwarten,- edle Hengste: kündigen Erfolg und hohen Lebensstandard, aber auch unziemliche Leidenschaft an,- <strong>Zu</strong>chtstuten sehen: gelten als Zeichen für aufrichtige Gefühle zwischen Liebenden, verheiratet oder nicht,- Rennpferde: sind Ausdruck für ein <strong>Zu</strong>viel an Ausschweifungen und Luxus,- einem Bauern signalisieren sie Wohlstand,- selbst eins im Rennen reiten: man wird reich und glücklich,- ein dressiertes im Zirkus sehen: man wird einen mächtigen Gönner haben,- ein <strong>junge</strong>s (als Fohlen) sehen: verheißt ein sehr glückliches Ereignis,- ein gesatteltes ohne Reiter sehen: verheißt hohen Aufstieg im Leben,- ein gesatteltes mit Reiter sehen: man sollte die Zügel selbst fest in die Hand nehmen und eine gute Haltung bewahren, damit eine Sache erfolgreich abgeschlossen <strong>werden</strong> kann,- fallen sehen: unvermutetes Unglück,- Schwanz des Pferdes sehen: Auszeichnung,- jemand einem <strong>zu</strong> Pferde besuchen kommt: man wird Nachrichten <strong>von</strong> weit her bekommen,- ein frommes besteigen und darauf reiten: sicherer Erfolg,- bedeutet gutes und glattes Vorwärtskommen,- ein unruhiges, unbändiges, sich bäumendes und darauf reiten: nach Überwindung vieler Hindernisse und Schwierigkeiten stehen besonders schöne und dauerhafte Erfolge in Aussicht,- auf einem störrischen reiten: die Wünsche <strong>werden</strong> sich nur schwer realisieren lassen,- mit einem unruhigen nicht fertig <strong>werden</strong>: man wird sein Ziel nicht erreichen,- besteigen wollen und nicht hinaufkommen: man ist ein Pechvogel,- ein sich bäumendes oder ausschlagendes sehen: bedeutet drohende Schwierigkeiten, mit denen man aber fertig <strong>werden</strong> kann,- ein durchgehendes sehen: Existenz oder Wohlstand ist in Gefahr,- mit einem durchgehen: es drohen Verluste durch die Unfähigkeit eines Freundes oder Arbeitgebers,- auf einem durchgehenden sitzen, ohne herunterzufallen: eine sehr gefährliche Situation wird man glücklich überstehen,- auf einem schönen Braunen reiten: man darf auf wachsendes Vermögen und Leidenschaft hoffen,- Frauen sollten sich vor aufdringlichen Avancen in acht nehmen,- durch eine Furt reiten: es winkt Glück,- hat der Fluß eine starke Strömung oder führt er <strong>trüb</strong>es <strong>Wasser</strong>, steht eine kleinere Enttäuschung ins Haus,- bergauf reiten und dabei mit dem Pferd stürzen, aber trotzdem den Gipfel erreichen: man wird sein Glück machen, aber auch gegen Feinde und Eifersucht ankämpfen müssen,- bergauf reiten und den Gipfel mit Pferd erreichen: auf einen phantastischen Aufstieg hoffen,- bergab reiten: man erwartet eine Enttäuschung,- ohne Sattel <strong>zu</strong> reiten: durch harte Arbeit Reichtümer erwerben und <strong>Zu</strong>friedenheit finden,- in Gesellschaft <strong>von</strong> Männern ohne Sattel reiten: ehrliche Menschen <strong>werden</strong> einem <strong>zu</strong>r Seite stehen,- sind auch Frauen dabei, kommen Gefühle ins Spiel, die einem viel Geld kosten und sogar in den finanziellen Ruin treiben können,- mit einem über einen Graben oder ein Hindernis springen: man wird tatkräftig alle Hindernisse aus dem Weg räumen,- mit einem Pferd durch einen klaren, malerischen Fluß schwimmen: verheißt höchste Seligkeit,-... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...oder seine Konkubinen verlieren. Ist eines seiner Glieder verbrannt, wird er in größte Not und Bedrängnis kommen, je nach der Bedeutung eines jeden Gliedes. Ißt jemand glühende Kohlen, wird er vom Kaiser oder einem Großen des Landes reiche Geschenke erhalten,- zündet er Kohlen in einem Gefäß an, wird er entsprechend der Feuersglut großen Herren dienen,- löscht er die Kohlen mit <strong>Wasser</strong>, wird er jenen übel mitspielen,- verehrt einer das Feuer fußfällig, wird er an hohe Herren eine <strong>Bitte</strong> richten und erhört <strong>werden</strong>,- sammelt er die Asche, wird er <strong>von</strong> ihnen ein kleines, bescheidenes Vermögen erhalten. Träumt der Kaiser, er zünde eine Fackel an und trage sie, prophezeit es ihm Ruhm, Siege und Untergang seiner Feinde, ein gemeiner Mann wird nach der Größe der Fackel Amt und Würde erlangen. Reicht der Kaiser anderen brennende Fackeln und kennt er die Betreffenden, wird er ihnen Ämter und Machtbefugnisse verleihen, sind sie ihm unbekannt, seinen Feinden Gnade gewähren. Läßt er viele Lichter und Fackeln im Tempel oder in seinem Palast anzünden, wird er nach der Zahl der Lichter die vornehmsten Herren <strong>zu</strong>sammenrufen, um ihnen eine frohe geheime Botschaft <strong>zu</strong> verkünden, und sie alle beglücken,- erlöschen die Lichter gegen seinen Willen, wird er entsprechend der Finsternis <strong>von</strong> seinen Feinden hart bedrängt <strong>werden</strong>. Träumt einer, die Lampe des Hauses sei erloschen, wird der Hausherr sterben, auf den alle <strong>zu</strong> blicken pflegen,- zündet er die Lampe wieder an, wird ein anderer das Regiment im Haus übernehmen,- wird das Licht der Lampe so schwach, daß es fast erlischt, wird der Hausherr erkranken und verarmen. Füllt sich das Haus mit Rauch, wird der Hausherr je nach der Dichte und Schärfe des Rauches <strong>von</strong> der Obrigkeit gestraft <strong>werden</strong>,- ist der Rauch aber wohlriechend, wird er anderen mit sanften Worten seine Gewalt leihen, sich selbst aber einen guten Namen machen entsprechend dem Wohlgeruch und der Milde des Rauches. Träumt der Kaiser, er trage eine Fackel und sie erlösche, wird er in Bedrängnis kommen und nicht lange leben, ein gemeiner Mann wird seine Stellung verlieren und das Ziel seines Strebens nicht erreichen. Dünkt es einen, er trage Feuer in seinem Gewand, ohne daß es verbrenne, wird er Vertrauter des Kaisers <strong>werden</strong> und dessen Geheimnisse erfahren. Träumt jemand, wie das brennende Licht den Behälter in Brand steckt, wird der Hausherr Rang und Ansehen gewinnen, danach aber umkommen. Sieht der Kaiser die Säulen des Tempels oder seines Palastes brennen, prophezeit das die Herrschaft eines andern und den Tod der Würdenträger, die er eingesetzt hat,- steckt er selbst die Säulen in Brand, wird er selbst seine Würdenträger aus dem Weg räumen,- läßt er andere Säulen errichten, wird er andere Amtspersonen einsetzen. Wärmt sich jemand an einem Feuer, wird er sich einem Fürsten verpflichten und entsprechend... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Reise</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Reisen <strong>zu</strong> träumen heißt, daß du dich darauf vorbereitest oder bereits dabei bist, innerhalb des Medizinrads eine andere Position einzunehmen. Es ist wichtig, auf die Details eines solchen Traums <strong>zu</strong> achten, da sie dir Hinweise darauf geben können, wo du dich bisher befunden hast und wohin innerhalb des Medizinrads du dich jetzt in Bewegung setzt. Wenn du beispielsweise einen Traum hattest, in dem Himbeeren vorkamen, dann kann dies darauf deuten, daß du dich auf die Störposition <strong>zu</strong>bewegst. Oder hattest du einen Traum, in dem du im <strong>Zu</strong>g sitzt und an deinem Handgelenk ein Kupferarmband wahrnimmst, dann könnte dies anzeigen, daß dein Ziel die Schlangen-Position ist. Assoziation: Urlaub. Transzendente Bedeutung: Verstehen deiner Ziele und was du tust, um sie <strong>zu</strong> erreichen. Allgemein: Die Reise im Traum hat stets mit einem Wandel des seelischen Standpunkts <strong>zu</strong> tun, mit dem Wohin unserer Lebensreise. Hier <strong>werden</strong> Stationen angeführt, an denen wir verweilen möchten, aber auch das Wegwollen <strong>von</strong> einem bestimmten Ort durch neue Pläne und Aufgaben oder der Wunsch, sich einer Verantwortung <strong>zu</strong> entledigen, wird angedeutet. Die genaue Bedeutung kann nur individuell aus den Lebensumständen erkannt <strong>werden</strong>. <strong>Zu</strong>weilen fordert die Reise auch <strong>zu</strong>r Erforschung der eigenen Persönlichkeit auf. Eine Reise im Traum ist ein sehr starkes Bild. Immer wenn dies auftaucht, ist die Art angesprochen, wie der Träumende sein alltägliches Leben gestaltet und auf welche Weise er Fortschritte macht. Jeder Schritt, den der Mensch auf dem Wege <strong>zu</strong> einem größeren Verständnis seiner selbst und der Welt, in der er lebt, macht, ist Bestandteil der großen Reise des Lebens. Auch die Träume bringen Nacht für Nacht Stufen auf diesem Weg <strong>zu</strong>m Ausdruck. Im normalen Alltagsgespräch greift man auf Redewendungen <strong>zu</strong>rück, um das Auf und Ab des Lebens, den Stillstand, die Hindernisse, das Ziel und so fort <strong>zu</strong> beschreiben. Meisten drehen sich Träume, welche die Reise des Lebens <strong>zu</strong>m Thema haben, um das Hier und Jetzt und geben Schnappschüsse des Geschehens bestimmter Augenblicke wider. Bilder aus der Vergangenheit oder wiedererkennbare Szenarios helfen dem Träumenden, die Ereignisse richtig <strong>zu</strong> verstehen und den richtigen Weg <strong>zu</strong> finden. Psychologisch: Die folgenden Einzelaspekte einer Reise können in der Traumdeutung Berücksichtigung finden: Abreise: Die Abreise, etwa <strong>von</strong> einem Flughafen oder einem Bahnhof, wurde in älteren Traumdeutungen immer als Tod interpretiert. Heute scheint das Symbol eher auf einen Neuanfang hinzudeuten. Der Träumende läßt das alte Leben hinter sich, um etwas Neues <strong>zu</strong> unternehmen. Wenn ein Mensch, der <strong>zu</strong> seinem Leben gehört, ihn verläßt, träumt er vielleicht da<strong>von</strong>, daß jemand abreist, und er erlebt im Traum die Traurigkeit, die dies auslöst. Wird der Träumende an der Abreise gehindert, dann zeigt dies, daß er begonnene Aufgaben noch nicht <strong>zu</strong> Ende gebracht hat. Wenn im Traum die genaue Uhrzeit der Abreise hervorgehoben wird, wird dem... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/reise/">Traumdeutung Reise <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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