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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  Bedeutung wenn man ein weißes Kleid nicht anziehen möchte</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Geschäftsleute dürfen mit <strong>ein</strong>em gewaltigen Gewinn rechnen,- von <strong>ein</strong>em abgeworfen werden: kündet <strong>ein</strong>e Gefahr an,- auch: <strong>man</strong> hat vermutlich <strong>ein</strong>en Konkurrenten, der <strong>ein</strong>em lukrative Geschäfte vermasseln will,- <strong>man</strong> sollte von <strong>ein</strong>em Vorhaben schleunigst die Finger lassen, da sonst <strong>ein</strong> Absturz unvermeidlich ist,- <strong>ein</strong>es stürzen sehen: es droht <strong>ein</strong> ernstes Mißgeschick,- <strong>ein</strong> verletztes Pferd: kann ausdrücken, daß <strong>ein</strong> Freund in Verlegenheit gerät,- <strong>ein</strong> lahmendes Pferd: gilt als Omen für unerwartete Unannehmlichkeiten unter ansonsten günstigen Umständen,- <strong>ein</strong> drängendes und nach Zucker oder Brot schnupperndes: verheißt <strong>ein</strong>en treuen Freund und Kameraden,- <strong>ein</strong> bissiges: <strong>man</strong> wird Freude erleben,- <strong>ein</strong> ausschlagendes Pferd: <strong>man</strong> wird von <strong>ein</strong>em geliebten Menschen <strong>ein</strong>e Abfuhr erhalten,- schwache Gesundheit kann dem Glück im Wege stehen,- <strong>ein</strong>es am Halfter führen: erst nach sorgfältiger Überlegung soll <strong>man</strong> etwas beginnen und dann langsam, aber sicher zum Ziel führen,- <strong>ein</strong> sich am Halfter bäumendes: bedeutet <strong>ein</strong>en mühseligen Erfolg,- <strong>ein</strong> sich vom Halfter losreißendes: trotz aller Mühe und Vorsicht wird es <strong>ein</strong>en Mißerfolg geben,- das eigene von <strong>ein</strong>em anderen geritten oder gelenkt sehen: bedeutet <strong>ein</strong>en Treubruch in der Familie,- <strong>ein</strong>es mit <strong>ein</strong>fachen Arbeitsgeschirr vor <strong>ein</strong>en gewöhnlichen Wagen gespannt sehen: verkündet <strong>ein</strong> Leben voller Mühe und Arbeit, das aber letzten Endes sehr erfolgreich s<strong>ein</strong> wird,- <strong>ein</strong>en Wagen ziehend: <strong>man möchte</strong> am liebsten aus der Abhängigkeit <strong>ein</strong>er bestimmten Person befreien,- <strong>ein</strong>es mit kostbarem Geschirr vor <strong>ein</strong>en eleganten Wagen gespannt sehen: verheißt viel Ansehen und hohe Ehren,- <strong>ein</strong>es mit <strong>ein</strong>em Wagen durchgehen sehen: Existenz und Hausstand sind ernstlich bedroht,- <strong>ein</strong>es stürzen und den Gespannwagen umkippen sehen: Verlust der Existenz und des häuslichen Glücks,- sich selbst auf <strong>ein</strong>em umgestürzten Gespannwagen befunden haben: bedeutet <strong>ein</strong> trostloses Ende,- beschlagen sehen: der Erfolg ist <strong>ein</strong>em sicher,- Frauen verheißt es <strong>ein</strong>en guten und treuen Ehemann,- selbst <strong>ein</strong>es beschlagen: es könnte <strong>ein</strong>em gelingen, sich etwas bislang Fragliches zu sichern,- versuchen, <strong>ein</strong> Pferd mit <strong>ein</strong>em kaputten oder zu kleinen Eisen zu beschlagen: <strong>man</strong> wird wegen Betrugs zur Rechenschaft gezogen werden,- <strong>ein</strong>s striegeln: weist darauf hin, daß <strong>ein</strong>em Pflicht vor Vergnügen geht,- <strong>man</strong> muß große geistige und körperliche Anstrengungen in Kauf nehmen, <strong>wenn man</strong> s<strong>ein</strong> Ziel erreichen will,- glänzt das Pferd nach dem striegeln: <strong>man</strong> wird s<strong>ein</strong> Ziel erreichen,- <strong>ein</strong>em Mähne oder Schweif kämmen: <strong>man</strong> wird in Geldangelegenheiten <strong>ein</strong>e glückliche Hand haben,- belesene Menschen gehen gewissenhaft ihre Arbeit nach, andere sehen besorgt zu, ihre Interessen zu wahren,- <strong>ein</strong>s töten: der eigene Egoismus wird Freunde in die Flucht schlagen,- totes: bedeutet Verluste,- Enttäuschungen aller Art,- Zur Beachtung: bei Schimmeln werden die vorgenannten günstigen <strong>Bedeutung</strong>en verstärkt und die ungünstigen abgeschwächt,- bei Rappen werden die ungünstigen <strong>Bedeutung</strong>en verstärkt und die günstigen abgeschwächt,- Reitet <strong>ein</strong> junges Mädchen im Traum <strong>ein</strong>en Rappen, stehen ihr Verhandlungen mit <strong>ein</strong>er Autoritätsperson bevor. <strong>Ein</strong>ige Wünsche gehen in Erfüllung, aber <strong>nicht</strong> zum erwarteten Zeitpunkt. Allgem<strong>ein</strong> symbolisieren schwarze... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...zu beachten, was er verhüllt und was er enthüllt. Rock und Hose stehen ebenfalls meist für erotische Wünsche. Die Hose stellt die Verhüllung des Geschlechts dar und verweist auf unsere <strong>Ein</strong>stellung zu unserem Körper und unserer Sexualität. Enge Hosen symbolisieren <strong>ein</strong>e <strong>Ein</strong>engung im körperlichen Bereich, können aber auch im Gegenteil dazu Symbol für Sexualbejahung und Freude am eigenen Körper angesehen werden. Die Hose spielt <strong>ein</strong>e große Rolle in der weiblichen Emanzipation. Anklänge daran und ebenso an Beziehungs- oder Ehe-Rivalitäten (‘die Hosen anhaben’) sind in der Deutung zu berücksichtigen. Hemd und Bluse symbolisieren allgem<strong>ein</strong> Begierden, Leidenschaften und Bestrebungen, die sich <strong>nicht</strong> auf den sexuellen Bereich beschränken. Die symbolische <strong>Bedeutung</strong> hängt weitgehend von dessen Farbe, dessen Muster und dessen Zustand ab. Das letzte Hemd ist sprichwörtlich und deutet an, daß das Hemd für etwas Naheliegendes und eigentlich Unverzichtbares stehen kann. Jacke verhüllt und schützt ähnlich wie <strong>Man</strong>tel. Allerdings ist die Verhüllung und der Schutz <strong>nicht</strong> so vollständig, da <strong>man</strong> mit ihr nur den Oberkörper bedeckt. Symbolisch bedeutet das, daß <strong>man</strong> s<strong>ein</strong> Herz und somit seine Gefühle schützt und versteckt. Dieses Traumsymbol tritt oftmals dann auf, <strong>wenn man</strong> Angst vor emotionalen Verletzungen hat. Das <strong>Kleid</strong> ist das Symbol der Fraulichkeit und der Weiblichkeit. Die Art und der Zustand des <strong>Kleid</strong>es verbildlicht <strong>nicht</strong> nur im Traum die Stellung und den Zustand der entsprechenden Traumperson. Krawatte: In <strong>man</strong>chen Träumen ist sie Symbol der Korrektheit und des guten Benehmens, in anderen kann sie als Phallussymbol interpretiert werden. <strong>Man</strong>tel kann wie Fassade oder als Bedürfnis nach Schutz und Geborgenheit verstanden werden. Er kann auf Liebe und Wärme hinweisen, aber auch auf Schutz. Dieser Schutz kann körperlich oder emotional gemeint s<strong>ein</strong>. Vor allem, <strong>wenn</strong> es sich um <strong>ein</strong>en Umhang handelt, kann dieser den spirituellen Schutz des Glaubens symbolisieren. <strong>Ein Man</strong>tel aus Schafsfell unterstreicht diese <strong>Bedeutung</strong> noch (siehe auch ‘Schaf’ unter ‘Tiere’). Fürchtet <strong>man</strong> im Traum, seinen <strong>Man</strong>tel zu verlieren, ist dies möglicherweise <strong>ein</strong> Hinweis auf die Angst, den Glauben zu verlieren. <strong>Ein Man</strong>tel, der zu kurz oder <strong>nicht</strong> warm genug ist, verleiht der Befürchtung des Träumenden Ausdruck, daß Liebe und Schutz seinen Bedürfnissen <strong>nicht</strong> entsprechen. <strong>Man</strong>schetten(-knöpfe) und Krawatten weisen meist auf Höflichkeit hin,- das kann aber auch leere Förmlichkeit und Überbewertung des äußeren Scheins bedeuten. Handschuhe stehen allgem<strong>ein</strong> für Schutzbedürfnis oder den Versuch, etwas zu verbergen. Sie verdecken die Hände. <strong>Man</strong> will etwas <strong>nicht</strong> direkt in die Hand nehmen, das heißt, <strong>nicht</strong> direkt oder selbst begreifen, anfassen oder bewegen. Die behandschuhte Hand deutet <strong>ein</strong> indirektes Zufassen an. Dieses Traumbild regt <strong>ein</strong>en entweder an, vorsichtiger zu s<strong>ein</strong> und <strong>nicht</strong> alles direkt zu berühren, oder es bedeutet umgekehrt, daß <strong>man</strong> zu vorsichtig ist und in den direkten Kontakt gehen sollte. Der Handschuh kann auch auf Streit hindeuten (Fehdehandschuh). Andererseits steht... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haars von jemand anderem kann anzeigen, daß <strong>man</strong> schwierige Probleme bald lösen wird. Sorgfältig gekämmtes und frisiertes Haar deutet auf Eitelkeit oder zu starke sexuelle Selbstdisziplin hin. Verliert der Träumende seine Haare oder handelt der Traum von <strong>ein</strong>er Haaroperation, hat dies häufig <strong>ein</strong>e negative <strong>Bedeutung</strong> und gilt als Warnung vor <strong>ein</strong>em Verlust im Wachleben oder als die Angst davor. Selbst Haare schneiden bringt bei Männern <strong>man</strong>chmal Kastrationsangst zum Ausdruck,- allgem<strong>ein</strong> deutet es auf Kummer, Sorgen und Verlust hin. Hat <strong>man</strong> davon geträumt, daß <strong>ein</strong>em das Haar geschnitten wurde, hat <strong>man</strong> Angst vor Unterjochung. Schneidet <strong>man</strong> anderen die Haare, kann dies <strong>ein</strong>e Warnung vor denjenigen s<strong>ein</strong>, die <strong>ein</strong>em feindselig erscheinen. Abgeschnittenes Haar deutete die indische Traumschrift ‘Jagaddeva’ als Not und Elend, in die der Träumer stürzen werde. Ausfallendes Haar kann Potenzprobleme oder den Tod <strong>ein</strong>es nahestehenden Menschen ankündigen. Träumt <strong>man</strong> vom totalen Verlust seiner Haare, hat <strong>man</strong> Angst vor dem Verlust seiner Potenz. Der Traum von <strong>ein</strong>er unbekannten Frau mit schönem Haar wird oft mit Freundschaft und Glück assoziiert. Träume von parfümiertem Haar können mit Arroganz oder Eitelkeit verbunden s<strong>ein</strong>. Hat <strong>man</strong> sich selbst das Haar parfümiert oder hat es <strong>ein</strong> anderer für <strong>ein</strong>em getan ? Das Waschen der Haare zeigt die Fähigkeit an, drohende Gefahr zu vermeiden. Hat <strong>man</strong> im Traum <strong>ein</strong>e Perücke anprobiert, dann scheint <strong>man</strong> im Wachleben <strong>ein</strong>e etwas prätentiöse Art zu haben, ebenso <strong>wenn man</strong> im Traum Haare transplantieren ließ. Andererseits könnte beides bedeuten, daß <strong>man</strong> seine Jugendlichkeit zurückgewinnen <strong>möchte</strong>. Wer unbedingt recht behalten <strong>möchte</strong>, betreibt auch in seinem Traum ‘Haarspalterei’. Wer fürchtet, <strong>ein</strong>em Problem <strong>nicht</strong> gewachsen zu s<strong>ein</strong>, sieht und spricht auch im Traum von ‘<strong>ein</strong>er haarigen Sache’. Streitsüchtige Leute haben ‘Haare auf den Zähnen’. Haar in der Suppe soll vor Streit und Zwist oder Kleinlichkeit warnen. Weitere Deutungen können sich zum Beispiel noch aus den Symbolen Frisur oder Glatze ergeben. Artemidoros: Langes, schönes Haar tragen und damit glänzen ist besonders für <strong>ein</strong>e Frau glückbringend. Denn Frauen pflegen der Schönheit wegen bisweilen auch falsches Haar zu tragen. Von guter Vor<strong>bedeutung</strong> ist es ferner für <strong>ein</strong>en Philosophen, <strong>ein</strong>en Priester, <strong>ein</strong>en Weissager, <strong>ein</strong>en Herrscher, <strong>ein</strong>en hohen Beamten und für Theaterleute. Denn die <strong>ein</strong>en tragen nach Sitte und Brauch wallendes Haar, bei den anderen bringt es ihr Beruf mit sich. Glück bringt es auch anderen Menschen, nur in geringerem Maß. Denn an und für sich bedeutet es Reichtum, aber keinen angenehmen, sondern <strong>ein</strong>en beschwerlichen, weil die Pflege langen Haars viel Mühe kostet. Langes, aber ungepflegtes Haar, das <strong>nicht</strong> den <strong>Ein</strong>druck <strong>ein</strong>er sauberen Frisur, sondern <strong>ein</strong>es struppigen Haarschopfes macht, kündigt allen Trauer und Leid an. Denn ‘das Haar pflegen’ heißt kom<strong>ein</strong>, jenes aber, das <strong>man</strong> in Trauerfällen wirr wachsen läßt, nennt sich thrix (Haarschopf). Träumt <strong>man</strong>, Schweineborsten zu haben, so... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...und Fähigkeiten <strong>ein</strong>setzt, um etwas zu erreichen. <strong>Man</strong> überlege, wie schnell oder langsam <strong>man</strong> kletterte und wie <strong>man</strong> sich fühlte, als <strong>man</strong> schließlich die Spitze erreichte ? Klettert <strong>man</strong> auf <strong>ein</strong>en Baum und sahen dabei Leute zu, hat <strong>man</strong> den Wunsch nach Anerkennung und Bestätigung. Wer zu hoch auf <strong>ein</strong>en hohen Baum klettert, wagt sich auch im Wachleben meist etwas zu sehr vor und kann darum leicht tief fallen. Wer vom Baum stürzt, dem fällt es schwer, die eigene Lage richtig zu beurteilen. Es ist die Warnung, daß <strong>man</strong> vielleicht bald <strong>ein</strong>en Schaden erleiden und dafür auch noch Spott ernten wird,- weil <strong>man</strong> vorher zu hoch hinaus wollte und deshalb scheitern mußte. Träume in denen Bäume gepflanzt werden, können bedeuten, daß <strong>ein</strong> Vorschlag, der jetzt wenig vielversprechend aussehen mag, im Laufe der Zeit zu Erfolg führen könnte. <strong>Ein</strong> Traum, in dem <strong>man ein</strong> Baum fällt, deutet auf Erinnerungen oder Ängste vor Verlust hin. Der Verlust mag <strong>ein</strong>e Person im Leben oder <strong>ein</strong>e Sache, die <strong>ein</strong>em lieb war, betreffen. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene verkörpert er den Baum des Lebens und steht für den <strong>Ein</strong>klang zwischen Himmel, Erde und Wasser. Der Baum ist, ähnlich <strong>ein</strong>em Menschen, <strong>ein</strong>e aufrechte, zum Himmel weisende Gestalt und verkörpert Lebenskraft (Sieg über den Tod). Er beschreibt sehr aufschlußreich die Kraft und Energie, Ideen, <strong>Ein</strong>stellungen und das Verhalten des Träumers. Indem der Träumende lernt, seinen eigenen Baum richtig zu deuten, ist er dazu in der Lage, s<strong>ein</strong> Leben in allen Bereichen erfolgreich zu gestalten. Artemidoros: Was die Bäume betrifft, so muß <strong>man</strong> sich an die vorgelegten Regeln halten und die Auslegung bilden, indem <strong>man</strong> immer die ähnlichen Momente in den Erfüllungen übernimmt. Denn die Traumdeutung ist im Grunde <strong>nicht</strong>s anderes als <strong>ein</strong> Vergleichen von Ähnlichkeiten. <strong>Man</strong> bedenke noch folgendes: Diejenigen Bäume, die etwas Gutes bedeuten, bringen Glück, <strong>wenn</strong> sie blühen und Frucht tragen,- verdorren sie, werden sie samt den Wurzeln ausgerissen, vom Blitz getroffen oder sonstwie vom Feuer vernichtet, zeigen sie das Gegenteil an. Diejenigen Bäume, die <strong>ein</strong>en unheilvollen Ausgang anzeigen, bringen größeren Nutzen, wen sie verdorren oder abgehauen werden. Denke daran, daß die Bäume die gleiche <strong>Bedeutung</strong> haben wie die Früchte und die Götter, denen jeder <strong>ein</strong>zelne heilig ist. Ganz allgem<strong>ein</strong> sind die fruchttragenden günstiger als die wilden, und von den fruchttragenden diejenigen, die ihre Blätter <strong>nicht</strong> verlieren, den Öl- und den Lorbeerbaum ausgenommen. Von diesen bringt erfahrungsgemäß der Ölbaum, er selbst, seine Früchte und Blätter, Kranken den Tod, der Lorbeer dagegen Rettung. Und das ist ganz begreiflich, denn Verstorbenen gibt <strong>man</strong> mit Zweigen vom Ölbaum das letzte Geleit, keineswegs mit solchen vom Lorbeer. Bäume die keine Frucht bringen, sind ungünstiger, ausgenommen für Leute, die unmittelbar oder mittelbar ihren Lebensunterhalt mit ihnen erwerben. Die langjährigen Bäume... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...gebändigt wird. Männer träumen <strong>man</strong>chmal davon, daß sie Feuer mit dem Urin- Strahl löschen und dies läßt häufig auf Ablehnung <strong>ein</strong>er Botschaft, oder der Ansichten bzw. Moralbegriffe <strong>ein</strong>er anderen Person schließen. Diese Methode, die Verbreitung <strong>ein</strong>er Nachricht zu verhindern, wirkt im Traum gewalttätig und taktlos. Außerdem muß im <strong>Ein</strong>zelfall noch die Symbolik der Asche berücksichtigt werden, die zusammen mit dem Feuer anzeigen kann, daß <strong>man</strong> geläutert und zufrieden aus <strong>ein</strong>em Erfahrungs- und Reifungsprozeß hervorgeht. Spirituell: Auf dieser Ebene symbolisiert <strong>ein</strong>e Feuertaufe <strong>ein</strong> neues Bewußts<strong>ein</strong> spiritueller Macht und Transformation. Artemidoros: Hierbei ist es zweckmäßig zweierlei zu unterscheiden, erstens das himmlische und göttliche, zweitens das irdische und dasjenige, welches <strong>man</strong> im täglichen Leben gebraucht. Bei der Auslegung des himmlischen Feuers hat <strong>man</strong> folgendermaßen zu verfahren: <strong>Ein</strong> strahlendes, reines und kleines Feuer am Himmel zu schauen bedeutet <strong>ein</strong>e Drohung von seitens Mächtiger, <strong>ein</strong> großes, unermeßliches aber prophezeit das Herannahen von Feinden, Unfruchtbarkeit und Hungersnot (nach parallelen zur babylonischen Astrologie). Wo sich das Feuer zeigt oder aus welcher Richtung es kommt, ob von Norden oder Süden, von Westen oder Osten, von dorther werden die Feinde heranrücken oder in jenen Gebieten wird Unfruchtbarkeit herrschen. Am allerschlimmsten ist es, <strong>wenn man</strong> Feuer auf die Erde niederstürzen sieht. Dasselbe bedeuten brennende Fackeln am Himmel. Alle diese Erscheinungen beschwören über das Haupt des Träumenden Gefahr herauf. Denn wie der Himmel (überirdische) das Weltall überragt, so der Kopf den ganzen Körper. Schaut <strong>man</strong> das im Alltag verwendete Feuer mit kleiner und reiner Flamme brennen, so ist es, wie Phemonoe (sie soll die älteste Prophetin des delphischen Orakel gewesen s<strong>ein</strong>) sagt, von Segen, lodert es aber gewaltig und ungezügelt, zeigt es Unheil an. Am besten ist es, das Herdfeuer leuchten und r<strong>ein</strong> zusehen. Es bedeutet großen Wohlstand,- denn wo keine Mahlzeiten zubereitet werden, kann <strong>man</strong> k<strong>ein</strong> Feuer auf dem Herd sehen. Erlischt es, droht bittere Armut, und ist jemand im Haus krank, kündigt es dem Betreffenden den Tod an. Günstig ist es, besonders für junge Leute, zu träumen, nachts brennende Fackel zu tragen,- es bedeutet für gewöhnlich angenehme Liebesabenteuer und erfolgreiche Unternehmungen, weil <strong>man</strong> das, was <strong>ein</strong>em vor den Füßen ist, sehen kann. Dagegen ist es für Leute, die im Dunkel bleiben wollen, von Übel, <strong>ein</strong>en anderen mit <strong>ein</strong>er Fackel zu sehen. Das ätherische Feuer bringt allen Glück, besonders Kranken,- es ist ihnen <strong>ein</strong> Zeichen der Rettung, weil Verstorbene sich seiner <strong>nicht</strong> erfreuen. Volkstümlich: (arab. ) : Dem Feuer kommt <strong>ein</strong>e ganz besondere <strong>Bedeutung</strong> zu,- es ist nämlich Symbol der Götter. Träumt jemand, s<strong>ein</strong> Haus sei niedergebrannt, wird er vom Kaiser oder Landesfürsten gestraft werden. Haben seine <strong>Kleid</strong>er Feuer gefangen, werden die Genannten s<strong>ein</strong> Ansehen und seine Würde ruinieren. Sieht <strong>ein</strong>er die Polster seines Bettes brennen, wird er seine Ehefrau... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hund</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...dar, vor denen der Träumende Angst hat. Die sexuelle <strong>Bedeutung</strong> von Hunden im Traum erhellt wohl aus ihrer Eigenart, sexuelle Handlungen in aller Öffentlichkeit zu vollziehen und gilt daher auch als Symbol der ungehemmten Betätigung des Menschen in Bezug auf das, was <strong>man</strong> sonst meist nur verborgen zu tun wagt. Sie symbolisieren das Trieb- und Wunschleben, jedoch auf <strong>ein</strong>er etwas primitiven Basis, immer verbunden mit <strong>ein</strong>er gewissen Angst vor Unordnung die entstehen könnte, <strong>wenn man</strong> so täte – wie der Hund. Bissige Hunde im Traum <strong>ein</strong>es <strong>Man</strong>nes deuten auf Eifersucht. Erlebt <strong>ein</strong>e Frau den Traum, so ist die Träumerin ziemlich hemmungslos veranlagt. Das heißt <strong>nicht</strong>, daß sie auch so lebt, nur die Veranlagung zur Hemmungslosigkeit ist vorhanden. Deshalb träumen Frauen oft auch davon, wie <strong>ein</strong> Hund an der Leine geführt wird. Das heißt, sie zügeln ihre Triebe. Was immer im Traum mit dem Hund geschieht, er stellt die Triebhaftigkeit als solche dar. Als Angsttier im Traum ist der Hund oft nur die Umschreibung des eigenen schlechten Gewissens. Wo er uns begleitet, hält der Instinkt uns wach,- wo er angekettet ist oder gequält wird, brodeln im Unbewußten Minderwertigkeitskomplexe, die im Wachleben hochkochen. Große Hunde verstärken das bisher Gesagte, kleine schwächen es ab. <strong>Ein</strong> großer Hund kann auch <strong>ein</strong> Symbol für das Beschützen <strong>ein</strong>es engen Freundes s<strong>ein</strong>. <strong>Ein</strong> kleiner Hund deutet auch auf die Sorgen hin, daß die Freundschaft <strong>bedeutung</strong>slos ist. Die <strong>Bedeutung</strong> ‘auf den Hund gekommen’ ist im Verbund mit anderen Symbolen <strong>man</strong>chmal angebracht. Trägt <strong>man ein</strong>en Hund auf den Arm, hat <strong>man</strong> das Triebhafte in seiner Gewalt. <strong>Ein</strong> toter Hund deutet darauf hin, daß in irgendeinem Seelenwinkel etwas abgestorben ist, das wir zu neuem Leben erwecken sollten. Steckel meinte, daß der Biß <strong>ein</strong>es Hundes in den Fuß die Warnung vor tierischen Leidenschaften, die Angst vor Infektionen oder den dunklen Rest der Kastrationsangst beinhalte. Aggressive Hunde zeigen für gewöhnlich Angst vor <strong>ein</strong>em Angriff an. Hat <strong>man</strong> mit <strong>ein</strong>em aggressiven Kollegen oder mit Neid von Jemandem aus dem gesellschaftlichen Umfeld zu kämpfen? Der Traumhund kann jemanden darstellen, den <strong>man</strong> kennt. So könnte sich der Traum auf die derzeitigen Gefühle für diese Person beziehen. War <strong>man</strong> das ‘Herrchen’ oder ‘Frauchen’ des Hundes oder hatte <strong>man</strong> eher <strong>ein</strong>e gleichberechtigte Beziehung? <strong>Ein</strong> Hund, der aufgeregt oder freudig bellet, kann ausdrücken, daß <strong>man</strong> in der Gesellschaft akzeptiert wird. <strong>Ein</strong> böse bellender Hund aber kann berufliche Herausforderungen ankündigen. Hunde, die in <strong>ein</strong>em Traum kämpfen, können <strong>ein</strong>en Kampf zwischen Freunden oder in der Familie symbolisieren. War es <strong>ein</strong> kurzer Kampf? Wer gewann ihn? Spirituell: Auf der spirituellen Ebene ist der Hund im Traum der Führer in die Unterwelt. Artemidoros: Was die Hunde betrifft, so unterscheidet <strong>man</strong> erstens Jagdhunde, und zwar <strong>ein</strong>erseits Spür-, andererseits Hetzhunde,- zweitens Wachhunde, auch Hof-... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hund/">Traumdeutung Hund <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Götter Assoziation: – das Göttlich- Männliche,- heilig,- Schöpfer. Fragestellung: – Was ist mir heilig? Allgem<strong>ein</strong>: Träume, in denen Gott vorkommt, sind für den Träumenden von großer <strong>Bedeutung</strong>, denn sie weisen auf <strong>ein</strong>e Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit hin und der Träumende bestätigt sich selbst, daß <strong>ein</strong>e höhere Macht im Spiel ist. <strong>Ein</strong> gemeinsamer Gott verbindet den Träumenden mit der ganzen Menschheit, daher hat er das Recht auf bestimmte moralische Glaubensvorstellungen. Er steht häufig als Symbol für den Versuch, mit sich selbst und anderen in <strong>Ein</strong>klang zu kommen. Auch das Bedürfnis nach Rat und Hilfe, Befreiung von Schuldgefühlen und persönlicher Reifung spielt häufig mit in die Deutung hin<strong>ein</strong>. Die Anbetung Gottes verspricht Glück und Erfüllung geheimster Wünsche. Zu beachten ist allerdings, daß Gott im Traum nur in den seltensten Fällen in seiner konkreten Gestalt auftritt, sondern sich meist darin zeigt, daß der Träumende Gottes <strong>Ein</strong>fluß und seine Gegenwart spürt. Die mächtigen Gefühle, die jeder Mensch <strong>man</strong>chmal erlebt, sind vielleicht mit seinem enormen, aus der Kindheit herrührenden Bedürfnis nach Liebe und Anerkennung der Eltern verbunden. <strong>Wenn ein</strong>e Frau von <strong>ein</strong>er mythischen Gottheit träumt, hilft ihr dies, verschiedene Aspekte ihrer Persönlichkeit zu verstehen. Im Traum <strong>ein</strong>es <strong>Man</strong>nes stellt <strong>ein</strong> Traum von <strong>ein</strong>er mythischen Gottheit die Verbindung her zu seiner Männlichkeit und verschafft ihm <strong>ein</strong>en tieferen Zugang zu ihr. Häufig können diese Gefühle durch die mythischen Götter personalisiert werden. Mars, der Gott des Krieges, symbolisiert den Elan, den <strong>man</strong> braucht, um erfolgreich zu s<strong>ein</strong>. Merkur verweist auf Kommunikation, häufig auf <strong>ein</strong> sensibel geführtes Gespräch. Er ist der Patron der Magie. Apollo stellt die Sonne dar,- er lehrte Chiron die Heilkunst. Herakles lernte die Heilkunst von Chiron, aber Chiron wollte sich <strong>nicht</strong> von Herakles heilen lassen, als dieser ihn verletzte. Adonis symbolisiert Gesundheit, Schönheit und Selbstliebe. Zeus, der König der griechischen Götter, stellt negative und die positive Seite des Vaters dar. <strong>Wenn</strong> es keine religiöse verwurzelten Traumbilder waren, geht es um <strong>ein</strong> Autoritätsproblem: Entweder <strong>man</strong> überschätzt die Autorität (und Macht) anderer und verhält sich so ‘demütig’ wie nur möglich (unter dem Motto: Wer keine Macht hat, muß auch keine Initiative ergreifen und keine besondere Verantwortung tragen), oder <strong>man</strong> will selbst zur Autorität werden und erträgt es <strong>nicht</strong>, sich unterzuordnen. <strong>Man</strong> ‘duldet keine Götter neben sich’. Psychologisch: Besonders seltsam an Träumen ist, daß sie uns <strong>man</strong>chmal mit Sagengestalten der Antike konfrontieren, von denen wir überzeugt sind, gar <strong>nicht</strong>s zu wissen. Jung jedoch meinte dazu: ‘Die großen Gestalten der Vergangenheit sind <strong>nicht</strong> tot, wie wir denken,- sie haben nur ihren Namen geändert.’ Wir träumen gelegentlich auch von Legenden unserer Zeit, z.B. Super<strong>man</strong>. Jede Gestalt, die in <strong>ein</strong>em Traum <strong>ein</strong>e tragende Rolle spielt (vor allem, <strong>wenn</strong> sie archetypisch, aber unidentifizierbar erscheint oder auf autoritäre Weise handelt), ist es... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tod Assoziation: – Ende <strong>ein</strong>es Zyklus. Fragestellung: – Was ist vorüber? Medizinrad: Schlüsselworte: Veränderung,- Transformation,- Wiedergeburt. Beschreibung: Der Tod ist das Ende <strong>ein</strong>er Lebensphase und der Neubeginn <strong>ein</strong>er anderen. Allgemeine <strong>Bedeutung</strong>: Selten – der tatsächliche Tod von dir oder <strong>ein</strong>er anderen Person,- häufiger – Ankündigung von Veränderungen,- <strong>ein</strong>en Aspekt deines Lebens hinter dir lassen, aus dem du herausgewachsen bist,- Transformation zulassen,- Wiedergeburt willkommen heißen. Assoziation: Ende allen Lebens. Transzendente <strong>Bedeutung</strong>: Hilfe dabei, <strong>ein</strong>e überholte Art des Seins zurückzulassen,- Reise in <strong>ein</strong>en neuen Lebensaspekt hin<strong>ein</strong>. Allgem<strong>ein</strong>: Der Traum hat viel mit dem Tod zu tun, zum Erschrecken des Träumers. Denn dieser glaubt allzu rasch, in solchen Träumen künde sich eigenes Sterben oder der Tod in der Familie, im Freundeskreis an. Aus der Erfahrung von Tausenden kleiner und großer Träume gewinnt <strong>man</strong> die Gewißheit, daß Träume vom Tode nie leiblichen Tod verkünden, daß sie also <strong>nicht</strong> dunkle Voraussage sind. Träume, in denen vom Tode gesprochen wird, in welchen oft seltsamen Bilder <strong>ein</strong> Sterben sich vollzieht, in denen wir selbst sterben müssen, oder gar am eigenen Begräbnis teilnehmen, besagen <strong>nicht</strong>s anderes, als daß seelisch etwas tot ist, daß die Beziehung zu den Menschen, die wir als gestorben träumen, zur Zeit des Lebens entbehrt. Die Todesträume sind von größter Verschiedenheit. Es kann vorkommen, daß wir plötzlich in schwarzer Trauerkleidung gehen. Dann haben wir uns, falls wir den Traum <strong>nicht</strong> begreifen, zu fragen, um wen oder warum unser Inneres zur Zeit in Trauer ist, weshalb wir, wie es volkstümlich ausgedrückt wird, ‘im Leide’ sind. Nur selten kommt es vor, daß wir ohne <strong>ein</strong>e persönliche Beziehung spüren, wie irgend<strong>ein</strong> Mensch unserer Umwelt innerlich tot ist. Die Träume von Toten gehen uns fast immer selbst an. Es ist vielleicht in uns <strong>ein</strong>e Liebe abgestorben, obwohl wir es bewußt noch <strong>nicht</strong> wahrhaben mögen. Ja vielleicht betonen wir jene Beziehung bewußt besonders stark, weil wir spüren, daß das Leben aus ihr entwichen ist. Wir selbst sind vielleicht zur Zeit in <strong>ein</strong>em Prozess des ‘Stirb und Werde’ drin, wobei uns erst das ‘Sterben’ sehr nahegebracht werden muß. Gerade an der Lebenswende, <strong>wenn</strong> wir die Scheitelhöhe unseres Daseins erwandert haben und in der Ferne das dunkle Tor des Todes am nahen oder fernen Horizonte auftaucht, nähern sich uns Sterbe- und Todesträume und helfen der zögernden <strong>Ein</strong>sicht, das Unabänderliche <strong>nicht</strong> nur in bittere Lebensangst zu ahnen, sondern bewußt und unsere Lebensführung daraufhin gestaltend, anzunehmen. Da kann es auch vorkommen, daß im Traume selbst, wie <strong>ein</strong>st in den Totentänzen des ausgehenden Mittelalters, der Tod in unser Gemach als <strong>ein</strong>e körperliche Gestalt <strong>ein</strong>tritt. Psychologisch: So schrecklich der Tod in der Wirklichkeit s<strong>ein</strong> kann, im Traum ist er nur <strong>ein</strong> Wandlungssymbol und keineswegs <strong>ein</strong> Signal für <strong>ein</strong>en tatsächlich bevorstehenden Todesfall. Was im Traum stirbt,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Haus Assoziation: – das S<strong>ein</strong>,- das Haus des Selbst. Fragestellung: – Was glaube oder fürchte ich in bezug auf mich selbst? Psychologisch: Das Haus ob <strong>ein</strong> vertrautes oder <strong>nicht</strong> versinnbildlicht meist die eigene, höchstpersönliche ‘Wohnung’ des Träumers, bzw. s<strong>ein</strong> Ego, seine Persönlichkeit. Fast immer verweist <strong>ein</strong> Haus im Traum auf die Seele, auf die Art und Weise, wie der Träumende s<strong>ein</strong> Leben ‘baut’, und auf seine innere Befindlichkeit. Die verschiedenen Räume und Bereiche innerhalb <strong>ein</strong>es Hauses stehen dabei für die Persönlichkeitsanteile und für die Erfahrungen des Träumenden. Es gibt Aufschluß über unsere innere und äußere Verfassung. Schon bei Artemidoros stellt es im übertragenen Sinn den menschlichen Körper dar. Aufschlußreich ist dabei die Art des Hauses. Ist es <strong>ein</strong>e Luxusvilla oder <strong>ein</strong>e Hütte, <strong>ein</strong> Schloß oder <strong>ein</strong> Bauernhaus? Je nachdem signalisiert es dem <strong>Man</strong>n <strong>ein</strong> Bedürfnis nach beruflichem Aufstieg oder Sicherheit, bzw. Geborgenheit, denn das Haus ist <strong>ein</strong> weibliches Symbol. Als Frau sollte <strong>man</strong> beim Haus als Traumbild zunächst an sich selbst denken. Was für <strong>ein</strong> Haus ist es, <strong>ein</strong> schönes Bauwerk oder <strong>ein</strong>e Ruine? Sind vielleicht Sie selbst das <strong>ein</strong>e oder andere? Welche Möbel sind darin und wer bewohnt es? Die Antworten verwenden Sie zur Deutung des Traumes. Das Haus kann als Ganzes oder mit den im Traum auftauchenden <strong>ein</strong>zelnen Teilen gedeutet werden. Räume: Das Erforschen des Hauses kann <strong>ein</strong>e beginnende Selbstentdeckung signalisieren, wodurch der Träumende neue Seiten an sich entwickelt – besonders <strong>wenn</strong> das Haus bekannt war, aber verschiedene Räume hatte. Die Entdeckung <strong>ein</strong>es neuen Raumes im eigenen Haus kann die Enthüllung <strong>ein</strong>er neuen Seite der Persönlichkeit bedeuten oder baldige Änderungen vorhersagen. Arbeitszimmer: Wie sieht es mit Ihrer Arbeitsdisziplin aus ? Berufliche und andere praktische Arbeit im Traum bedeutet auch: Beziehungsarbeit, seelische Verarbeitung von (eigenen oder fremden) seelischen <strong>Ein</strong>stellungen u.a.m. Das Badezimmer im Haus spiegelt die <strong>Ein</strong>stellung des Träumenden zu persönlicher Sauberkeit und seine intimsten Gedanken und Beschäftigungen. Wer häufig von Badezimmern träumt, bei dem steht <strong>ein</strong>e innerliche Reinigung an. Das bedeutet, daß diese Person sich um <strong>ein</strong>e klare Lebensweise bemühen sollte. Im Badezimmer spielt das Wasser <strong>ein</strong>e hervorragende Rolle und damit ist auch der Gefühlsbereich des Träumers oder der Träumerin angesprochen. Gefühle bedeuten auch: Seelische Bedürfnisse, Wünsche und Ängste, inneres Verlangen und persönliche Lebensträume und Glaubensentscheidungen! Badezimmer kann auch bedeuten, daß <strong>man</strong> sich moralisch reinwaschen <strong>möchte</strong>,- dahinter stehen oft Schuldgefühle. Die Bibliothek symbolisiert den Geist und die Art, wie der Träumende Informationen aufnimmt und speichert. Räume mit vielen Büchern zeigen auch an, daß Sie etwas für Sie Wichtiges lernen müssen. Versuchen Sie festzustellen, welche Bücher dort in den Regalen stehen. Das verweist auf das Gebiet, in dem Sie etwas zu lernen haben. Außerdem ist <strong>ein</strong>e umfangreichere Bibliothek <strong>ein</strong> Symbol für <strong>ein</strong>e Gesamtsicht, für <strong>ein</strong>e persönliche Bildung, der... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Tiere Assoziation: – natürliches, ungezähmtes Selbst,- Freiheit von den Zwängen der Zivilisation. Fragestellung: – Welcher Teil von mir strebt danach, sich frei auszudrücken? Medizinrad: Schlüsselworte: Grundlegende Natur,- instinktive Natur,- Unterstützung,- geistig und körperlich nähren,- das dritte Schöpfungsreich. Beschreibung: Das Tierreich wird als drittes in der Reihenfolge der Schöpfung betrachtet und in vier Bereiche unterteilt: in die schwimmenden, kriechenden, fliegenden und die gehende Tiere. Tiere leben in größerer Abhängigkeit als Pflanzen, weil sie sowohl die Unterstützung der Pflanzen als auch die der Elemente und Mineralien benötigen, um überleben zu können Doch sind sie wiederum unabhängiger als der Mensch, der die Hilfe der Tiere braucht, um den Weiterbestand seiner Existenz zu sichern. Allgemeine <strong>Bedeutung</strong>: Altes Wissen,- instinktive Energie,- deine grundlegende Natur,- Hilfe, die benötigt oder gegeben wird. Transzendente <strong>Bedeutung</strong>: <strong>Ein</strong> Geschenk in Form von Hilfe, Wissen, Nahrung, Liedern oder anderen Qualitäten. Allgem<strong>ein</strong>: Tiere stehen allgem<strong>ein</strong> für Triebe, Instinkte, Leidenschaften und Begierden, für alles das also, was <strong>man</strong> als primitiv ablehnt, aber doch <strong>nicht</strong> übermäßig unterdrücken darf. Gezähmte Tiere warnen vor Gefahren, insbesondere vor Täuschungen und Hinterlist. Sprechende Tiere ermahnen, weniger vertrauens- und redselig zu s<strong>ein</strong>. Tiere repräsentieren in Träumen eben jene Persönlichkeitsaspekte, die nur auf <strong>ein</strong>er instinktiven Ebene völlig verstanden werden können. <strong>Ein</strong> Tier mit seinen Jungen ist <strong>ein</strong> Symbol für mütterliche Eigenschaften und steht daher allgem<strong>ein</strong> für die Mutter. Tierkinder zeigen, daß der Träumende sich mit seinen kindlichen Anteilen oder vielleicht mit Kindern in seinem Umfeld beschäftigt. Verletzte Tierkinder weisen darauf hin, daß der Träumende vielleicht seine Schwierigkeiten bemerkt, reifer zu werden oder sich dem Leben zu stellen. <strong>Ein</strong> Traum, in dem Tiere gegessen werden, könnte sich um ‘Dämonen’ drehen, die der Träumende sich selbst schafft und nur dann überwinden kann, <strong>wenn</strong> er sie sich konstruktiv ‘<strong>ein</strong>verleibt’. Gottähnliche, sprechende, ehrfurchtgebietende oder weise Tiere oder Tiere mit menschlichen Eigenschaften verdeutlichen, daß Tiere sich der Macht <strong>nicht</strong> bewußt sind, die sie geschaffen haben. Sie lehnen sich <strong>nicht</strong> gegen diese Macht auf, und ihre Weisheit ist daher unschuldig und <strong>ein</strong>fach. Es ist wichtig, in Märchen und Träumen die Aufmerksamkeit auf diesen duldsamen Aspekt von Tieren zu lenken, denn der Träumende muß mit diesem Teil seines Selbst in Verbindung treten. Hilfsbereite Tiere stehen für die Art, wie das Unterbewußts<strong>ein</strong> hilfreiche Bilder aus seinen Tiefen produziert. Die Tierfiguren machen es dem Träumenden leicht, diese Hilfe anzunehmen. <strong>Ein</strong> Tier zu töten, zerstört möglicherweise die Energie, die ihren Ursprung in den Instinkten hat. Das Tier zu zähmen oder zum Nutztier zu machen, zeigt die Bemühungen des Träumenden, seine Instinkte unter Kontrolle zu halten und sie möglichst produktiv und nutzbringend <strong>ein</strong>zusetzen. Sucht der Träumende Zuflucht vor Tieren, indem er <strong>ein</strong>e Verteidigungshaltung <strong>ein</strong>nimmt oder davonläuft, zeigt dies, daß er mit den tierischen Instinkten kämpft, die er in seinem Leben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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