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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  BILD</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Bild</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>Bild</strong> Psychologisch: Als Traumsymbol sind <strong>Bild</strong>er Spiegelung, oder subjektive Betrachtung der Realität. Manchmal warnt ein solcher Traum davor, sich von jemandem ‘ein falsches <strong>Bild</strong>’ zu machen und auf ihn (nur dieser Fehleinschätzung entsprechend) zu reagieren. Es wäre also wichtig, sich darin zu erinnern, wen oder was das <strong>Bild</strong> gezeigt hat! Auch der Zustand des <strong>Bild</strong>es kann ebenso wichtig sein wie seine Farben. Im Traum ist ein <strong>Bild</strong> in der Regel die Illustration eines Lebensabschnittes. <strong>Bild</strong> (Fotografie, Gemälde) bringt oft zum Ausdruck, daß man nach mehr Selbsterkenntnis strebt, um das <strong>Bild</strong> von sich abzurunden oder zu korrigieren. Ist es ein selbstgemaltes <strong>Bild</strong>, dann kann es hierbei um sehr tiefe Gefühle oder Gedanken in bezug auf eine Person oder einen Lebensumstand gehen. Handelt es sich um das Gemälde eines alten Meisters, so ist es möglicherweise ein Hinweis auf die Einstellung, die der Träumende zur Vergangenheit hat. Die <strong>Bild</strong>er bekannter Menschen (wie Eltern, Freunde) können nach der Deutung alter Traumbücher baldige Hilfe in der Not oder Neuigkeiten ankündigen. Es sind aber meistens die Menschen, mit denen man sich in Gedanken beschäftigt. Viele <strong>Bild</strong>er versprechen eine bevorstehende Ehrung, Anerkennung, Bewunderung oder mehr Ansehen. Sieht man das Porträt eines Menschen im Traum, möchte man sich ein <strong>Bild</strong> von jemand machen, der man vielleicht selbst ist. Ist es ein Zerr<strong>bild</strong>, spielt das Unbewußte eine gewisse seelische Ratlosigkeit in den Wachzustand hinüber. Sieht man sich selbst auf einem <strong>Bild</strong>e, ist dies ein Zeichen, daß man sich zuviel mit sich selbst beschäftigt. Sieht man das eigene <strong>Bild</strong> hübsch eingerahmt vor sich stehen, hat das etwas mit unserer Eitelkeit zu tun. Hängt man ein <strong>Bild</strong> auf, wird man eine lange vermißte Anerkennung erhalten. <strong>Bild</strong>er, die von der Wand herunterfallen, sind ein schlechtes Zeichen. Sie sagen stets etwas Unangenehmes voraus. Spirituell: Eine Ikone oder eine Darstellung mit spiritueller Bedeutung. Volkstümlich: (arab. ) : mit einem männlichen Portrait sehen: Verdrießlichkeiten,- (als Mann) ein schönes mit Blumen oder einer schönen Frau sehen: du wirst dich verlieben,- schönes landschaftliches sehen: frohe Zukunft,- ein schönes mit fremden Familienszenen sehen: gute Heirat,- häßliches sehen: Ärger und Bosheit,- sein eigenes sehen oder zeichnen: langes Leben,- beschädigtes oder beschmutztes: Unglück,- ein schönes aufhängen: deine Verdienste werden Beachtung und Anerkennung finden,- ein Erinnerungs<strong>bild</strong> mit Personen aufhängen: gute Freunde denken an dich mit Liebe,- von einer Wand abnehmen: unliebsame Ereignisse werden dir die Ruhe rauben,- Undank,- von der Wand abfallen: ein Todesfall in der Familie,- kaufen: du wirst ein eigenes Heim gründen,- malen: du wirst eine Verbindung eingehen,- schnitzen: du wirst viel lernen müssen,- rahmen: Du wirst ein Haus bewohnen, das dir gehört,- zerstören: dir steht Unheil bevor,- im Spiegel sehen: Krankheit,- des Bräutigam oder der Braut: Auflösung der Verlobung,- anbeten: Kummer,- geschenkt erhalten: du kommst zu Ehren,-... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/bild/">Traumdeutung Bild <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Bildnis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>Bild</strong>nis Artemidoros: Ein <strong>Bild</strong> bedeutet die Kinder, die Vorhaben und das Selbstbewußtsein des Träumenden,- die Kinder wegen der Ähnlichkeit, das Selbstbewußtsein und die Vorhaben, weil jedermann mit seinen <strong>Bild</strong>ern prunkt. Ein <strong>Bild</strong> aus festem und unverweslichem Material ist besser als eines, das gemalt, aus Wachs, aus Ton oder einem anderen ähnlichen Material ist. Alles, was den <strong>Bild</strong>ern widerfährt, wird auch den Kindern des Träumenden und seinen geplanten Unternehmungen widerfahren. Häufig erfüllt sich das Traumgesicht an Eltern, Brüdern und außerdem an Namensvettern. Es träumte jemand, er sei an den Sockel des Poseidon vom Isthmos angekettet. Er wurde Priester des Poseidon,- denn als solcher durfte er sich vom Ort seines Priesteramtes nicht entfernen. Jemand träumte, er komme in das Gymnasium seiner Vaterstadt und erblicke sein Stand<strong>bild</strong>, das dort tatsächlich als Weihgeschenk aufgestellt war. Dann kam es ihm vor, als sei das ganze äußere Gestell aus den Fugen gegangen. Als ihn jemand fragte, was denn mit seinem Stand<strong>bild</strong> geschehen sei, glaubte er zu antworten: ‘Mein Stand<strong>bild</strong> ist heil, nur das Gestell ist entzwei.’ Der Mann wurde auf beiden Füßen lahm, was ganz begreiflich war, denn das Gymnasium versinnbildlichte seine guter Körperkonstitution im allgemeinen, das Stand<strong>bild</strong> aber bedeutete sein Gesicht, das äußere Gestell die übrigen Körperteile. Eine Frau träumte, ihre Sklavin, die ihr als Friseuse diente, hänge sich ihr auf ein Medaillon gemaltes <strong>Bild</strong> um und ziehe ihre Kleider an, als wolle sie zu einem Festzug gehen. Alsbald machte die Sklavin ihr den Mann abspenstig, indem diese sie verleumdete, und beschwor ihr Widerwärtigkeiten und ärgerliche Szenen herauf. (Pompe bedeutet Festzug, Prozession – pompeia bedeutet Spott, Verhöhnung). Volkstümlich: (europ.) : sehen: in Beruf und Liebe wenig Erfolg haben,- Frauen sollten auf Ihren Ruf achten,- sind die <strong>Bild</strong>nisse häßlich, werden Sie zu Hause Ärger bekommen. (Siehe auch ‘<strong>Bild</strong>’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/bildnis/">Traumdeutung Bildnis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Heiligenbild</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Heiligen<strong>bild</strong> Psychologisch: Ein (religiöses) Symbol für unerreichbare Vollkommenheit. Wenn dieses <strong>Bild</strong> die eigenen Gesichtszüge trägt, hält sich der Träumende für weitaus perfekter und hervorragender, als er ist – er meint ‘über allem zu stehen’. Volkstümlich: (arab. ) : Schaut der Kaiser das <strong>Bild</strong> eines Apostels, Propheten oder Heiligen, wird er die Nachricht von einem glänzenden Sieg erhalten, jedoch wird der Sieg nicht so groß sein, weil er jene nicht selbst geschaut hat, sondern nur deren <strong>Bild</strong>,- deswegen wird auch der Sieg geringer sein. Ein einfacher Mann wird in seinem Gewerbe Befriedigung und Erfolg finden. Träumt jemand, die <strong>Bild</strong>er sprächen mit ihm, und er erinnere sich an die Worte, werden die Verheißungen in der Regel sich erfüllen,- dem Kaiser werden nach diesem Traum Freuden und ein wunderbarer Sieg über die Feinde bevorstehen, so wie es ans Wunderbare grenzt, daß <strong>Bild</strong>er mit Menschen reden,- einer aus dem gemeinen Volk wird auf wunderbare Weise wohlhabend werden. Schaut jemand im Traum vergoldete oder nichtvergoldete <strong>Bild</strong>er, ist nur bei den letzteren die Deutung günstig,- die vergoldeten prophezeien nämlich häufig wegen des Goldes Trübsal. Läßt der Kaiser Heiligenbilder malen, wird er Vorbereitungen und Rüstungen zum Kampf gegen die Feinde treffen,- ist die Wiedergabe der <strong>Bild</strong>er gelungen, werden auch seine Pläne gelingen, wenn nicht, fehlschlagen. Entsprechend wird es jedem gemeinen Mann in seinem Beruf ergehen, je nachdem, ob die Wiedergabe geglückt ist oder nicht. sehen: werde etwas frommer. (europ.) : sagen uns Gutes voraus, wenn wir auf dem Pfad der Tugend wandeln,- anbeten: bedeutet, daß man ein großes Unrecht tun wird. (ind. ) : sehen: du kannst mit deinem Fleiß viel erreichen. (Siehe auch ‘<strong>Bild</strong>er’, ‘Religiöse <strong>Bild</strong>er’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/heiligenbild/">Traumdeutung Heiligenbild <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götzen / Götzenbild</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Götzen / Götzen<strong>bild</strong> Psychologisch: Götzen<strong>bild</strong> weist darauf hin, daß man falschen Vorstellungen, Erwartungen, Zielen und Idealen folgt oder sich von falschen Freunden beeinflussen läßt,- man muß deshalb mit Enttäuschungen, Mißerfolgen und Demütigungen rechnen. Volkstümlich: (arab. ) : Deine Gedanken haben ihre Klarheit verloren, dein Gefühl aber trügt dich diesmal. auch: du bist unvernünftig. (europ.) : anbeten: man wird sich demütigen lassen müssen,- auch: nur langsam reich oder berühmt werden, da man sich von Nebensächlichkeiten ablenken läßt,- andere Götzen anbeten sehen: es wird zwischen Freunden Streit geben,- eines in Besitz haben: man wird von schlechten Menschen beeinflußt werden,- zerstören: weist auf starke Selbstbeherrschung hin und das einem keine Schwierigkeiten auf dem Weg bremsen können,- Götzenanbetung anprangern: es werden einem wegen des Verständnisses der naturgegebenen Eigenschaften des menschlichen Geistes große Ehren zuteil. (ind. ) : Träumt jemand, er werfe sich vor einem Götzen<strong>bild</strong> nieder, rede oder ringe mit ihm, schlage es oder werde von ihm geschlagen, so wird derjenige, der es fußfällig verehrte, vor den Augen Gottes zum Lügner werden, weil Götzenbilder Lug und Trug sind,- wer aber mit dem <strong>Bild</strong> redete, rang, es schlug oder von ihm geschlagen wurde, wird in große Trübsal fallen, diese sich aber als Lüge erweisen. Tut einer vor einem hölzernen Götzen<strong>bild</strong> einen Fußfall, wird er einen übelgesinnten mächtigen Herrn um Hilfe bitten, aber mit seinen Bitten kein Gehör finden. Ist das <strong>Bild</strong>, das er verehrt, auf ein Brett gemalt, wird er ein streitsüchtiger Ketzer werden, der Lügen verbreitet. Wenn einer ein silbernes <strong>Bild</strong> anbetet, wird er Schwüre, die er Frauen geleistet, brechen und sie belügen. Ist das <strong>Bild</strong> aus Gold, wird er ein überaus gewagtes Spiel spielen, aber vom Kaiser hart bestraft und von vielen Übeln eingeschnürt werden,- der Kaiser wird nach diesem Gesicht von seinen Feinden arg bedrängt werden,- denn wie in den Träumen ein wechselseitiges Verhältnis besteht von Silber zu den Frauen, so von Gold zu den Männern,- bereitet es letzteren auch im Wachzustand große Freude, so bringt es ihnen doch großes Unglück, wenn sie davon träumen. Ist das Götzen<strong>bild</strong> aus Erz, Eisen oder Blei, wird der Träumer nur ein Großtuer sein,- denn all das ist Werkzeug der Welt. (Siehe auch ‘Glaube’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotzen-gotzenbild/">Traumdeutung Götzen / Götzenbild <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Religiöse Bilder</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Religiöse <strong>Bild</strong>er Allgemein: Träume bringen den Menschen in mancherlei Hinsicht zurück zu Wahrheiten, von denen er seit langem weiß, oder erinnern ihn an sie. Wenn Spiritualität als eine innere Wahrheit begriffen wird und Religion als das, was den Menschen wieder mit dem Ursprung verbindet, dann dienen religiöse <strong>Bild</strong>er dazu, dieses Erkennen zu fördern. Die Existenz von religiösen <strong>Bild</strong>ern, die auf keine andere Weise befriedigend gedeutet werden kann, untermauert die Vermutung, daß Spiritualität wie Körper und Geist ein eigenständiger Bereich im Leben des Menschen ist. Psychologisch: Wenn sich ein Mensch im Wachzustand bewußt oder aus Geringschätzung den Zugang zu religiösen <strong>Bild</strong>ern verwehrt, dann versuchen Träume dieses Defizit auszugleichen und dem Träumenden die Bedürfnisse seiner Seele wieder ins Bewußtsein zu rufen. Einzelne religiöse <strong>Bild</strong>er im Traum können wie folgt gedeutet werden: Buddha: Seine Gestalt hebt im Traum die Notwendigkeit hervor, sich der Eigenschaften des Seins bewußt zu werden, die Buddha lehrte. Sie verbinden den Träumenden mit der Kraft von Verzicht und Leiden und lassen ihn den Sinn seiner Existenz erkennen. Christus: Wenn Christus im Traum erscheint, steht er für das Wissen, daß Körper und Seele, Mensch und Gott miteinander versöhnt werden müssen. Er verkörpert den ganzheitlichen Menschen, einen Zustand, nach dem alle Menschen streben. Christus am Kreuz stellt die Rettung durch das Leiden dar. Der Christus ist jener Teil im Träumenden, der bereit ist, seinen Anteil an den Leiden der Welt durch Wirken in der Welt auf sich zu nehmen. Der anarchistische (planlose, gesetzlose Aufrührer) Christus ist der Teil des Träumenden, dessen Liebe und Lust am Leben es ihm erlauben, alle bekannten Grenzen zu durchbrechen. Der kosmische Christus ist der Teil, der bereit ist, kosmische Verantwortung zu übernehmen, daß heißt, mit der universellen Wahrheit verbunden zu sein. Obwohl diese Aspekte hier nur in christlichen Begriffen beschrieben werden, sind sie natürlich in allen religiösen Gestalten vorhanden. Drittes Auge: Es symbolisiert das hellsichtige Wahrnehmungsvermögen, welches mit spiritueller Entwicklung einhergeht. Das dritte Auge des Buddhas symbolisiert Einheit und Gleichgewicht. Engel: Im spirituellen Sinn ist der Engel ein Symbol für reines Sein und das frei sein von irdischen Zwängen. Engel sind meist geschlechtslos. Erscheint ein Engel im Traum, dann ist es für den Träumenden wichtig, zwischen dem personalisierten Aspekt des höheren Selbst und der Engelsgestalt zu unterscheiden. Schwarze gefallene Engel sind angeblich jene Engelswesen, die auf das Ich oder irdische Leidenschaften, die noch nicht vollkommen abgelegt wurden, hinweisen. Wenn dieses <strong>Bild</strong> in einem Traum erscheint, wird der Träumende auf einen spirituellen Übergang aufmerksam gemacht, der oft bereits stattgefunden hat oder um den man sich bemühen sollte. Mahnende Engel haben gewöhnlich die Aufgabe, den Träumenden von einem Vorsatz abzubringen, der sich auf sein Leben negativ auswirken würde. Gefiederte Sonne: Das religiöse <strong>Bild</strong> der gefiederten Sonne verweist... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/religiose-bilder/">Traumdeutung Religiöse Bilder <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Verwandlung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Verwandlung Allgemein: Wird im Traum etwas verwandelt, so bedeutet dies, daß das <strong>Bild</strong> eine größere Bedeutung hat als das Traumsymbol. Verwandlung bedeutet meist, von Licht umgeben zu sein, und dies setzt eine spezielle, göttliche Sinngebung voraus. Ein solcher Traum kann dann auftreten, wenn der Träumende in seinem Leben eine Wandlungsphase durchmacht. Verwandlung ist ein Phänomen, das bei Veränderungen des Bewußtseinsstadiums auftritt. Es ist, als ob ein Licht in die Persönlichkeit einfällt und diese verändert. Das Auftreten von Verwandlungen im Traum deutet darauf hin, daß der Träumende sich seiner Geisteskraft bewußt wird. Psychologisch: Es tritt bei der Traumarbeit ein Selbstverstärkungseffekt auf: Wenn man eine erste Veränderung bei sich bemerkt, verstärkt deren bewußte Wahrnehmung weitere und eventuell tiefgreifendere Veränderungen. Um solche gewünschte Änderungen bei sich festzustellen, kann man wiederum auf seine Träume zurückgreifen. Unsere Träume <strong>bild</strong>en jegliche psychische Veränderung des Träumenden ab, man muß sie nur genau daraufhin betrachten. Persönlichkeits- oder Verhaltensveränderungen im alltäglichen Leben zeigen sich zunächst im Traum häufig durch ein Auftreten neuer und bislang unbekannter Symbole. Da treten beispielsweise typische Wandlungssymbole auf oder wiederkehrende Symbole, die man vorher nicht in seinen Träumen fand. Zu den charakteristischen Wandlungssymbolen gehören folgende <strong>Bild</strong>er: Das Überschreiten einer Brücke und jede Situation, in der man ans andere Ufer oder in ein neues Land gelangt. Das Betreten von Neuland, Konfrontation mit dem Unbekannten oder das Finden eines bislang unbekannten Zimmers in einem Haus. Die Raupe und der Schmetterling, die Häutung der Schlange oder der Vogel als <strong>Bild</strong> der Verbindung von Himmel und Erde. Natürlich gibt es noch viel mehr solcher Wandlungssymbole, aber nach meiner Erfahrung lassen sich die meisten dieser Symbole auf die angeführten vier Symbolgruppen zurückführen. 1. Das Erreichen des anderen Ufers: Immer, wenn wir im Traum von einem Ort zu einem neuen Ort wechseln, entspricht das einer inneren Veränderung. Wir verlassen unseren alten Standpunkt, der durch den Ort, an dem wir uns im Traum befinden, symbolisiert wird, um zu einem neuen Standpunkt zu gelangen, der den inneren Ort charakterisiert, auf den wir uns hinbewegen möchten. Betrachten Sie den neuen Ort genau, denn er zeigt Ihnen symbolisch, wohin Sie sich entwickeln. Ein archetypisches <strong>Bild</strong> dieser Situation stellt die Brücke dar, über die man die Schlucht oder das wilde Wasser überquert, um zum anderen Ufer zu gelangen. Dieses <strong>Bild</strong> finden wir in Sagen und der Mythologie, wenn beispielsweise der Lanzelot – ein Ritter von König Artus Tafelrunde – die Schwertbrücke überqueren muß, um Meliagaunce – den Verführer seiner geliebten Guinevra – zu finden, um mit ihm zu kämpfen. Damit setzt sich Lanzelot mit seinem Schatten auseinander, denn er selbst hat ebenfalls Guinevra verführt, obwohl sie die Frau seines Königs ist. Mit der Konfrontation mit dem eigenen Schatten beginnt stets eine Neuorientierung und Veränderung. Wir... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/verwandlung/">Traumdeutung Verwandlung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Marterl (Bildstock mit dem Bildnis Christis)</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Marterl (<strong>Bild</strong>stock mit dem <strong>Bild</strong>nis Christis) Volkstümlich: (arab. ) : Du wirst Trost und Hilfe bekommen. <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/marterl-bildstock-mit-dem-bildnis-christis/">Traumdeutung Marterl (Bildstock mit dem Bildnis Christis) <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Ebenbild</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Eben<strong>bild</strong> Psychologisch: Trifft man im Traum auf sein Eben<strong>bild</strong> oder seinen Doppelgänger, bedeutet dies, daß man sich über die Maße mit seiner eigenen Person beschäftigt. Diese Traumbilder deuten auf eine starke, mitunter übersteigerte Suche nach dem eigenen Ich hin. Kommen solche Träume sehr oft vor und wirken beunruhigend oder handelt das Eben<strong>bild</strong> im Traum auf beunruhigende Weise, kann dies eine ernsthafte Persönlichkeitsstörung signalisieren. Eben-(spiegel-)<strong>bild</strong> zeigt jedoch häufig nur, daß man auf der Suche nach sich selbst ist, sich besser verstehen möchte. Mit anderen Worten, der Träumende sucht eine neue Identifikation für sein eigenes Ich. Die regelmäßige Traumdeutung kann dann gut bei der vertieften Selbsterkenntnis helfen. Volkstümlich: (europ.) : warnt vor Unmäßigkeit und zeigt unmoralische Handlungen und Absichten an,- auch: verschieben Sie wichtige Entscheidungen,- auf der Suche nach einem klaren <strong>Bild</strong> von sich oder von anderen. (Siehe auch ‘<strong>Bild</strong>’, ‘Fotografieren’, ‘Spiegel’, ‘Wespe’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/ebenbild/">Traumdeutung Ebenbild <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Gemälde</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Gemälde Allgemein: Gemälde deutet man wie <strong>Bild</strong> oder Fotografie. Man ‘macht sich ein <strong>Bild</strong>’ – von sich selbst oder von einer bestimmten Person. Häufig sind solche Träume als Hinweis zu verstehen, daß man sich jemanden ‘schöndenkt’ und daß er in der Realität dieser Idealvorstellung nur bedingt entspricht – oder gar nicht entsprechen möchte. Außerdem: <strong>Bild</strong>er die ein entsprechendes Ambiente darstellen, spiegeln häufig das Welt<strong>bild</strong> (die persönliche Sicht) des Träumenden wider. Psychologisch: Alle Gemälde, die im Traum vorkommen, sind, egal ob es sich um Porträts oder Ahnenbilder handelt, immer Selbstbildnisse des Träumenden, auch wenn er sie nicht als solche erkennt. Solche <strong>Bild</strong>er weisen stets auf die Persönlichkeit des Träumenden hin, sie zeigen, wie er sich gerne sehen möchte. Erkennt er sich nicht oder sind die <strong>Bild</strong>er entstellt, so weist dies auf Minderwertigkeitskomplexe oder Schuldgefühle hin. Im Traum kommen auch <strong>Bild</strong>er vor, die keine Personen darstellen. Auch sie sind Hinweise auf den Zustand des Träumenden. Seine Vergangenheit oder längst vergessen geglaubte Erlebnisse kann der Träumende vor allem im Traum vorkommenden Photographien entnehmen. Weiteres malen sie unsere seelische Verfassung in mehr oder weniger leuchtenden Farben, wobei es darauf ankommt, welche Farbe vorherrscht. Volkstümlich: (arab. ) : allgemein ein schönes, wertvolles Gemälde: bevorstehende Freude,- auch: du wirst ein kostbares Geschenk erhalten,- geschmackloses, häßliches: man hat mit Ärger und Verdrießlichkeiten zu rechnen,- von Personen sehen: langes Leben,- von Gegenden mit Staffage: Reisen machen,- von kriegerischen Darstellungen: Zank und Streit,- von Früchten etc.: Nahrung ohne Mühe. (pers. ) : Es kommt sehr darauf an, welche anderen Zeichen derselbe Traum enthält, und vor allem, was das Gemälde zeigt. Allgemein fordert das »Gemälde« zu mehr Bescheidenheit und weniger Streben nach Selbstdarstellung auf. Ebenso sollte man nicht vergessen, daß wirkliches Glück wichtiger ist als das, was die Leute denken. Das Symbol empfiehlt, sich seiner Lebenswerte zu besinnen. (Kind-) (europ.) : man ist auf der Suche nach einem klaren <strong>Bild</strong> von sich oder von anderen,- Man wird etwas erfahren, was einem die Augen öffnen wird. Man wird einen Menschen in völlig neuem Licht sehen. sehen: bedeutet, daß ein falscher Freund dir Verlust bringt, dich betrügen wird,- du wirst einen Freund verlieren, wenn nicht gar deinen Liebhaber,- schöne <strong>Bild</strong>er sehen oder besitzen: jemand wird dich betrüben,- schönes Gemälde sehen: es steht einem eine große Freude bevor,- große, schlechte <strong>Bild</strong>er sehen: du wirst neue, gute Freunde gewinnen,- gemaltes Zimmer: deine Mühe wird belohnt,- von Landschaften: du wirst bald eine Reise antreten,- kaufen: bedeutet Verdruß,- verkaufen: guter Handel. (ind. ) : sehen: deine Geliebte wird dich betrügen. (Siehe auch ‘<strong>Bild</strong>’, ‘Eben<strong>bild</strong>’, ‘Farben’, ‘Fotografieren’, ‘Galerie’, ‘Verwandte’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gemalde/">Traumdeutung Gemälde <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Bildung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>Bild</strong>ung Psychologisch: Die <strong>Bild</strong>ung, die wir im Traum zur Schau stellen, ist ein Beweis dafür, daß unser Unbewußtes eine <strong>Bild</strong>ungslücke im Wachleben aufgespürt hat, die gestopft werden müßte (dabei handelt es sich vorrangig um die seelische <strong>Bild</strong>ung). Volkstümlich: (europ.) : bestrebt sein, eine gute <strong>Bild</strong>ung zu erhalten: unter allen Umständen Wissen erlangen,- sich in einer <strong>Bild</strong>ungsstätte befinden: viele einflußreiche Freunde haben. (Siehe auch ‘Schule’, ‘Universität’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/bildung/">Traumdeutung Bildung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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