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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  Auf grab stolpern</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Graben (Grube) / Grabung /Ausgrabung / graben</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>Grab</strong>en (Grube) / <strong>Grab</strong>ung /Ausgrabung / <strong>grab</strong>en Assoziation: – Entwässerung,- Entkommen,- Versteck,- Deckung. Fragestellung: – Was bin ich aus dem Weg zu räumen bereit? Wem will ich entkommen? Wo in meinem Leben brauche ich das Gefühl der Sicherheit? Was will ich verstecken? Allgemein: Wenn der Träumende beginnt, etwas über sich selbst zu erfahren, muß er die Anteile aufdecken, die er bislang verborgen gehalten hat. Dies wird im Traum oft durch das Ausheben einer Grube oder das Ausgraben eines Gegenstandes angedeutet. Psychologisch: <strong>Grab</strong>en hat ähnlich wie <strong>Grab</strong> mit verdrängten psychischen Inhalten zu tun, die das Leben behindern. Der Traum weist möglicherweise darauf hin, daß der Träumende in seinem schöpferischen Lebensbereich wichtige Erkenntnisse hat, die aber nur schwer zugänglich sind und daher ausgegraben werden müssen. Wer im Traum mutig einen <strong>Grab</strong>en überspringt, der kann im Wachleben mit Bravour ein Hindernis nehmen, also ein Problem bewältigen. Wer hineinfällt, kann sich aus einer mißlichen Lage nur schwer befreien, die Schwierigkeiten drohen übermächtig zu werden. Das <strong>Grab</strong>en nach einem Schatz oder sonst etwas verdeutlicht, daß man nur durch harte Arbeit sein Ziel erreichen kann. Oft läßt dieses <strong>Grab</strong>en in die Tiefe auch erkennen, daß man in die eigene Psyche tiefer eindringen möchte. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene legt das Traumbild <strong>Grab</strong>en nahe, daß der Träumende einen Zugang zu seinem Unbewußten finden muß. Volkstümlich: (arab. ) : selbst nach etwas bestimmtes <strong>grab</strong>en: du sollst keine Mühe scheuen,- sehen: deine Wege werden von heimtückischen Menschen durchkreuzt werden,- überspringen: man wird ein Hindernis mühelos überwinden,- du hast es geschafft, nun geht es vorwärts,- davorstehen: du mußt deine Zeit abwarten, noch sind zu große Hindernisse vor dir,- auch: man sollte seine Pläne und Absichten noch einmal gut überdenken, damit man kein Mißerfolg erleidet,- überspringen wollen und dabei hineinfallen: man hüte sich vor beruflichen Spekulationen,- einen mit Hacke und Schaufel selbst auswerfen: du wirst zu einer Hochzeit eingeladen,- auch: man wird eine drohende Gefahr rechtzeitig abwenden können,- für andere <strong>grab</strong>en und selbst hineinfallen: du willst jemanden schädigen und es trifft dich selbst,- auch: unterschätze nicht die Intelligenz der Freunde und des Lebenspartners. hineinfallen: du wirst alles vereitelt sehen,- sich vor Betrug hüten müssen und Schwierigkeiten überwinden, um seine Ziele erreichen zu können. (pers. ) : Ein schlechtes Zeichen: Zu träumen, man befinde sich in einem <strong>Grab</strong>en, sagt Geldsorgen voraus, zu träumen, man stürze in einen <strong>Grab</strong>en, Probleme in Liebesangelegenheiten. In den nächsten Tagen sollte der Betreffende sehr vorsichtig sein, denn das Glück steht nicht gerade auf seiner Seite, und das Leben trachtet, ihm ein Bein zu stellen. (Mann +) (europ.) : hineinfallen: bedeutet Gefahr, Verluste und Feinde, schwere Hindernisse stellen sich dir entgegen,- für einen Ledigen: Enttäuschungen in der Liebe,- in einen steigen: der geschäftliche Erfolg wird nachlassen,- dem... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/graben-grube-grabung-ausgrabung-graben/">Traumdeutung Graben (Grube) / Grabung /Ausgrabung / graben <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Gouvernante</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Gouvernante Psychologisch: Die nicht besonders zeitgemäße Verkörperung strengster und sehr konservativer Erziehungsmethoden gilt als Traumsymbol für ein entsprechendes Weltbild, demnach jeder Autorität blind zu gehorchen war. Es geht um die kritiklose Anpassung an traditionelle Werte und das Verleugnen eigener Wünsche und Empfindungen zugunsten eines ‘makellosen Rufes in der Gesellschaft’. Wer heute noch von Gouvernantenträumen geplagt wird, sollte seine Autoritätshörigkeit einmal in Frage stellen und ‘endlich aufwachen’, um seine eigentliche Anlagen und Bedürfnisse zu entwickeln. Volkstümlich: (arab. ) : Du wirst mit unangenehmen Leuten zu tun haben. (ind. ) : (mit ihr zu tun haben, von ihr belehrt werden): durch reiches Wissen hast du auf allen Wegen Glück. <strong>Grab</strong> Allgemein: Der Traum von einem <strong>Grab</strong> ist ein Hinweis darauf, daß der Träumende Rücksicht auf die Gefühle nehmen muß, die er mit dem Tod oder seiner Vorstellung vom Tod verbindet. <strong>Grab</strong> versinnbildlicht jene unbewußten Inhalte, die man unbewältigt verdrängt hat und die deshalb Unsicherheit und Angst erzeugen. Das fordert dazu auf, diese Konflikte zu verarbeiten. Zum Teil kommt auch Angst vor dem eigenen Tod oder dem eines anderen Menschen darin zum Ausdruck. Psychologisch: Nimmt der Träumende in der Traumhandlung an einer Beerdigung teil oder steht vor einem geschlossenen <strong>Grab</strong>, haben diese Bilder meist den Sinn von Begräbnis. Das <strong>Grab</strong> als Traumsymbol steht für Lebensangst und Resignation, für den Träumenden ist es der letzte Zufluchtsort, dort sucht er und findet endlich Frieden. Es kann sein, daß das <strong>Grab</strong> als Zeichen für fehlenden Lebenswillen gedeutet werden muß. Der Traum zeigt möglicherweise, daß der Träumende einen Persönlichkeitsanteil getötet und vor der äußeren Welt verborgen hat. Wer vom eigenen <strong>Grab</strong> oder dem anderer träumt, der ist um eine Hoffnung ärmer. Er begräbt gewissermaßen eine Idee, einen Plan, von dessen Durchführung er sich viel versprach. Aber im Traum<strong>grab</strong> kann auch ein Problem begraben werden, das man lange genug mit sich herumgetragen hat. Ebenso umschreibt die <strong>Grab</strong>stätte die Ratlosigkeit, die sich im bewußten Leben breitzumachen droht. Bei älteren Leuten sind Träume vom <strong>Grab</strong> oft ein Zeichen dafür, daß sie mehr in der Vergangenheit leben. Mit diesem Bild möchte das Unbewußte vielleicht daran erinnern, daß auch der ältere Mensch noch eine Zukunft vor sich hat, für die es sich zu leben lohnt. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene deutet der Traum an, daß der Mensch vielleicht weniger den physischen Tod fürchtet als vielmehr seine Folgen. Volkstümlich: (arab. ) : sehen: Zerwürfnisse in der Familie,- das eines Bekannten oder Freundes sehen: man sollte persönliche Dinge lieber für sich behalten,- hineinsteigen: Falschheit und Unglück erleben,- offenes sehen: unheimliche Erlebnisse oder Todesfall,- an einem offenem stehen: man hat etwas hineinzulegen, wovon man sich befreien möchte,- <strong>grab</strong>en: du mußt dein Unglück nicht selbst herbeiführen,- auch: man wird ein altes Freundschaftsverhältnis zerstören,- besuchen: du... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gouvernante/">Traumdeutung Gouvernante <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Grabstein / Grabstätte</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>Grab</strong>stein / <strong>Grab</strong>stätte Assoziation: – Denkmal,- Erinnerung. Fragestellung: – Wie möchte ich in Erinnerung bleiben? Was hinterlasse ich? Psychologisch: Im Traum laß man vielleicht in einer Inschrift auf einem <strong>Grab</strong>stein den Namen einer Person, die man kennt. Man denke an deren typische Eigenschaften, denn in solchen Fällen sagen uns die Träume, daß wir diese Eigenschaften in uns ausmerzen (abtöten) oder ändern sollten. Wenn man die Inschrift traurig laß, sollte man wohl seine Einstellung zu der genannten Person oder dem, was sie verkörpert, neu überdenken. Man frage sich, ob man z.B. nachsichtiger, gütiger oder rücksichtsvoller werden müßte, wenn die Person diese guten Eigenschaften in hohem Maß besitzt. Volkstümlich: (arab. ) : sehen: ein hohes Alter erreichen,- auch: du verlierst einen Freund,- tragen oder von einem fallenden niedergeschlagen werden: in großer Lebensgefahr schweben. (europ.) : <strong>Grab</strong>schrift sehen: man wird einen Freund verlieren oder Verwandten,- <strong>Grab</strong>stein sehen: bringt Ehesegen und Wohlstand,- ein auseinanderbröckelnder <strong>Grab</strong>stein: bedeutet Krankheit und Schwierigkeiten in der Familie,- zusammen mit anderen <strong>Grab</strong>steine bewundern: bedeutet den passenden Partner finden,- <strong>Grab</strong>hügel sehen: man wird an etwas erinnert werden, das man schon lange vergessen hat, oder man wird etwas wiederbekommen, das man verloren hatte oder einem genommen worden war,- <strong>Grab</strong>mal sehen: ein alter Freund, der großes Ansehen genießt und lange abwesend war, wird zurückkehren,- <strong>Grab</strong>stätte sehen: gute Nachrichten über eine Geburt und ein Brief wird zu großem Glück führen. (Siehe auch ‘<strong>Grab</strong>’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/grabstein-grabstatte/">Traumdeutung Grabstein / Grabstätte <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Friedhof</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Friedhof Assoziation: – Tod,- Transformation. Fragestellung: – Was ist für mich vorüber? Allgemein: Jeder von uns hat auf nahem oder fernem Friedhofe ein <strong>Grab</strong>, das einen dahingegangenen geliebten Menschen birgt. Wir haben aber auch einen Friedhof in uns drin und in ihm manches <strong>Grab</strong> verlorener Hoffnungen, des Abschieds, des nicht Wiedersehens. Der Sinn der Friedhofsträume ist klar: sie reden von der Stätte der Toten. Wer im Traume an ein <strong>Grab</strong> nach dem Friedhof geht, der sucht eine Welt auf, die für ihn noch geheimes Leben enthält. Der Traumgang nach dem Friedhof wird meist dann getan, wenn der Mensch in echten Lebenskonflikten nicht ein noch aus weiß,- dann sucht er, dem das Leben nicht genügend Antwort gibt, diese Antwort am <strong>Grab</strong>e derer, die viel Leben mit in die dunkle Erdentiefe nahmen. Der Sinn der Friedhofträume ist nicht eindeutig. Manche Menschen haben ein bestimmtes <strong>Grab</strong> aufzusuchen, weil ein Problem, das mit dem Toten zusammenhängt, noch nicht gelöst ist. Andere wieder tragen oft wider eigenes Erwarten Blumen und Kränze hin. Offenbar hat eine Gefühlsregression, ein Rückfluten der Gefühlskräfte, denen Wirkung in der Gegenwart versagt blieb, stattgefunden. Besonders bei alternden Menschen sind diese Träume häufig. Manche stehen da jahrelang an allzu frühen Gräbern. Das Leben erlaubt eben kein Stehenbleiben, erlaubt nicht das Verweilen beim geliebtesten Toten,- und geschieht es dennoch, so schickt es seine gefährlichsten Leichen- und Friedhofträume. Wer einen geliebten Menschen verloren hat und alle jenen Dinge erfüllte, welche Todesanzeigen, Bestattungen und Trauer heißen, in dem ist der Tote oft monatelang noch nicht gestorben. Nach Monaten erscheint jener bei vielen Menschen auftauchende Traum: Der Hinterbliebene findet am Rande etwa seines Gartens, am Waldrand oder in einem nicht benutzten Zimmer den dahingegangenen Menschen, atmend und noch lebend, auf einem schlichten Lager. Er spricht ihn beglückt und erstaunt an, und es kann vorkommen, daß der Tote sagt, er sei genährt worden von Kindern, vom Gesinde oder von mitleidigen Bauersfrauen, nämlich von Kräften, die nicht zum Bewußtsein gehören. Beglückt eilt dann der Träumer, dieses Wunder den anderen zu verkünden. In dem Augenblicke aber erfährt er, daß der Wiederbelebte wirklich tot sei. Er hat also feststellen müssen, daß er in ihm drin noch nicht gestorben war, daß aber in dieser Stunde die Seele den Tod des geliebten Menschen für sich als vollzogen aufgenommen hat. Die vielen Träume vom Tode beweisen, wie tief das Erlebnis des Sterbens, des Abschiednehmens, des Verlustes in uns drin wohnt. Es ist der Tod ein urtümliches, ein archetypisches Geschehen, dem gegenüber man sich richtig zu verhalten hat. Wo im Traume Todesluft weht, die Klage und der blasse Schein von Gräbern herüberdringt, da sollte man sich noch einmal ernstlich mit den vom Traume geäußerten Ansichten zu diesen schmerzlichen Vorgängen beschäftigen, um in sich... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/friedhof/">Traumdeutung Friedhof <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Epitaph (Grabinschrift, Grabmal mit Inschrift)</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Epitaph (<strong>Grab</strong>inschrift, <strong>Grab</strong>mal mit Inschrift) Volkstümlich: (europ.) : bedeutet eine Heirat oder sofern Sie verheiratet sind, Familienzuwachs. (Siehe auch ‘<strong>Grab</strong>’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/epitaph-grabinschrift-grabmal-mit-inschrift/">Traumdeutung Epitaph (Grabinschrift, Grabmal mit Inschrift) <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Grabmal</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<strong>Grab</strong>mal Psychologisch: Für einen Kinderlosen ist es ein glückliches Zeichen, im Traum ein <strong>Grab</strong>mal zu bauen. Es bedeutet nämlich, daß man doch noch Kinder bekommen wird, die dann dereinst nach dem Tod des Träumenden weiterleben werden. Da einer Geburt eine Hochzeit vorangeht, sagt es oft auch eine Heirat vorher. Zertrümmerte <strong>Grab</strong>steine besagen genau das Gegenteil. Artemidoros: Ein <strong>Grab</strong>mal zu besitzen oder zu erbauen ist für einen Sklaven und einen Kinderlosen von guter Vorbedeutung,- der eine wird die Freiheit erlangen, weil nicht Sklaven, sondern Freie <strong>Grab</strong>mäler erwerben, der andere ein Kind als Denkmal seiner selbst zurücklassen. Vielfach prophezeit dieses Traumgesicht eine Hochzeit, weil ein <strong>Grab</strong>mal so wie eine Frau ganze Körper in sich aufnimmt. Sodann zeigt es den Erwerb von Grund und Boden an. Überhaupt ist es für alle von guter Vorbedeutung, für die Begüterten wie für die Armen. Zertrümmerte oder einstürzende <strong>Grab</strong>mäler bedeuten das Gegenteil. <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/grabmal/">Traumdeutung Grabmal <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>stolpern</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>stolpern</strong> Assoziation: – kleinere Hindernisse,- Ungeschicklichkeit. Fragestellung: – Wie kann ich meinen Lebensweg zuversichtlicher beschreiten? Allgemein: <strong>Stolpern</strong> kündigt Hindernisse an, die zwar aufhalten können, den Erfolg jedoch nicht verhindern. Psychologisch: Eine Kleinigkeit in unserem Charakter scheint nicht in Ordnung zu sein, denn wenn wir im Traum straucheln, dann fallen wir im Wachleben gewissermaßen über unsere eigenen Füße. Das <strong>Stolpern</strong> kann auch auf einen Irrtum hinweisen, den man nicht eingestehen möchte. Der Träumer, der sich <strong>stolpern</strong>, aber nicht fallen sieht, hat wahrscheinlich nach dem Sprichwort: ‘Ein guter Stolperer fällt nicht’ das Glück auf seiner Seite. Volkstümlich: (arab. ) : Du hast einen falschen Weg eingeschlagen, kehre um. (europ.) : über ein Hindernis: Vorsicht vor Feindschaft,- man achte auf seine Worte, denn sie könnten jemand verletzen,- ohne hinzufallen: man wird vor einem Unglück bewahrt werden,- beim Gehen oder Rennen: man wird mit Mißgunst begegnet,- dabei nicht fallen: auf dem Weg zum Erfolg warten Hindernisse,- dabei fallen: es muß mit Schwierigkeiten gerechnet werden. (ind. ) : du bist im Begriff, einem Irrtum zu verfallen. (Siehe auch ‘Fallen’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/stolpern/">Traumdeutung stolpern <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Olympia begeleitet hatte, träumte, dieser sei zum Tode verurteilt worden und solle am Altar des Zeus geschlachtet werden, er selbst aber erreichte durch lautes Klagen und inständiges Flehen, daß der Knabe am Leben blieb. Der Sohn wurde zu den Spielen zugelassen und beteiligte sich am Wettkampf, doch als er die größte Aussicht hatte, den Sieg zu erringen, unterlag er, wie zu erwarten war,- denn er erreichte weder das Ende, das heißt, er ging als Sieger durchs Ziel, noch wurde ihm eine öffentliche Ehrung zuteil,- denn zu Recht werden diejenigen, die sich für das Allgemeinwohl opfern, große Ehren gewürdigt, ebenso aber auch Sieger in Olympia. Volkstümlich: (arab. ) : Träumt einer, er sei gestorben, wird er einem mächtigen Fürsten dienen und klingenden Lohn erlangen, aber scheele Blicke auf anderer Leute Reichtum werfen. Dünkt es ihn, er sei bestattet worden, wird er so viel Geld gewinnen, wie Erde über ihn geworfen wurde. Zu träumen, man erkranke und werde von jedermann aufgegeben, verheißt Reichtum, aber einen geschmälerten. Dünkt es einen, er oder ein anderer Verstorbener sei wieder lebendig, wird er zwar viel Geld verdienen, aber seine Macht verlieren,- der Kaiser wird nach diesem Traum von Drangsalen, Zwängen und Kriegen erlöst werden und Siege erringen, ein gemeiner Mann keinem Herrn mehr botmäßig sein und wohlhabend werden. Dünkt es den Kaiser, er sei gestorben oder er bekomme von anderen die Nachricht, daß er gestorben sei, werden ihm Freude und ein langes Leben winken, doch wird er seine Pferde verlieren. Wird jemand wie ein Toter auf einer Bahre hinausgetragen, so weist letztere auf eine mächtige Person und der Umstand, daß der Träumer auf den Schultern fortgetragen wurde, auf seine bevorstehende Erhöhung und auf ein langes Leben,- ein Armer darf nach diesem Gesicht auf ein Dasein in gesicherten Verhältnissen hoffen. Schaufelt jemand sein eigenes <strong>Grab</strong>, wird er das hohe Ziel, das er sich im Leben gesteckt hat, erreichen und reich werden. Wird einer lebendig begraben, wird er auf lange Zeit in seinem Beruf in große Bedrängnis geraten. Dünkt es einen, er werde in den Kerker geworfen, wird er, falls er eine Reise plant, diese aufgeben, andernfalls in allen seinen Bemühungen auf Hindernisse stoßen. Träumt einer, er bekomme etwas von einem Toten, wird er beim Landesfürsten Unterstützung finden, aber auch erkranken. Hat ihm der Tote freundliche Worte gesagt, wird er von der hohen Obrigkeit eine gnädige Antwort bekommen. Träumt der Kaiser, er rede mit einem der schon verstorbenen Herrscher oder geleite ihn, wird er durch ungeschlachte, unbekannte Feinde in Kriegsnot geraten, aber schließlich doch siegen. Ringt oder kämpft einer mit einem Toten, der ihm bekannt ist, wird er, falls der Tote siegt, vom Landesfürsten gestraft werden und erkranken, unterliegt jener, keine Furcht mehr vor dem Fürsten haben und... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>fallen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...fallen Assoziation: – Versagensangst,- Machtverlust,- Kontrollverlust. Fragestellung: – Wo in meinem Leben habe ich das Gefühl, die Kontrolle verloren zu haben? Wo möchte ich landen? Psychologisch: Fall (Fallen) entsteht manchmal körperbedingt, wenn zum Beispiel der Blutdruck im Schlaf stärker absinkt und das Gehirn mangeldurchblutet wird,- dadurch kann man sogar erwachen. Kommt das häufiger vor, kann sich eine gründliche Herz Kreislauf-Untersuchung empfehlen. Oft symbolisieren Fallträume Gefahren auf dem weiteren Lebensweg,- sie erklären sich zum Teil daraus, daß man das Vertrauen in sich selbst verloren hat oder feste Pläne, Meinungen und Überzeugungen aufgeben muß. Wenn der Träumende vergißt, wer er ist und woher er kommt, wenn er also, in anderen Worten, den Bezug auf sich selbst verliert, dann drückt sich dies in solchen typischen Träumen vom Fallen aus. Er fällt auf den Boden der Tatsachen zurück. Manchmal ist auch der Hochmut gemeint, der vor dem Fall kommt. <strong>Stolpern</strong>, Ausrutschen oder Hinfallen haben im Traum eine andere Bedeutung als das Fallen. Sie bedeuten, daß der Träumende vorübergehende Probleme hat. Wer in bodenlose Tiefe fällt, hat in seinen Milieu Anpassungsängste, im Traum aber kann er sich gehenlassen und braucht nicht aus lauter Rücksicht auf die anderen an sich zu halten. Er sollte sich dann ernsthaft mit seiner Person auseinandersetzen, vielleicht auch zuversichtlicher und verantwortungsbewußter sein. Das Traumbild des Fallens signalisiert im allgemeinen Lebensangst, Selbstzweifel und Unsicherheit, kann aber auch einen Verlust an Ansehen und Macht darstellen. Das Fallen im Traum kann auch als Warnung vor Leichtsinn und Oberflächlichkeit verstanden werden. Geht während des Falls ein Fallschirm auf, nimmt es der Situation des Fallens die lebensbedrohende Bedeutung und weist auf den Wunsch hin, die Angst vor dem Fallen zu überwinden. Nicht selten wird auch eine Kombination von Fallen und Fliegen geträumt. Fallträume haben nach Freud meist sexuelle Bedeutung (er dachte wohl an die ‘gefallenen’ Mädchen). Sie weisen auf innere Hemmungen hin, auf Kontaktschwierigkeiten in den zwischenmenschlichen Beziehungen. Spirituell: In einem solchen Traum wird spirituelle Angst dargestellt. Der grauenhafte Sturz in die Tiefe ist aber sehr oft gleichzeitig mit einem undefinierbaren Gefühl der Erleichterung verbunden. Volkstümlich: (arab. ) : von einem Baum: deine Ehre wird gekränkt werden,- von einer Höhe: spanne deine Erwartungen nicht zu hoch,- in eine schwarze Tiefe,- man will dich ins Verderben stürzen,- in einen endlosen Abgrund fallen: nach Bewältigung etlicher Schwierigkeiten sein Ziel erreichen,- über einen Gegenstand und sich dabei verletzen: Anfechtungen gefährlicher Art,- auf ebener Erde: du kommst durch Unachtsamkeit zu Nachteil,- von einer Stiege: Verlust an Vermögen,- ins Wasser: meist Krankheit, die um so lebensgefährlicher wird, wenn man darin fortgerissen wird und untergeht,- in einen sumpfigen <strong>Grab</strong>en: du wirst beschimpft werden,- in einen <strong>Grab</strong>en: du kommst in bösen Ruf,- sich selbst fallen sehen: es besteht die Gefahr, in eine... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/fallen/">Traumdeutung fallen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Grabrede</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<strong>Grab</strong>rede Volkstümlich: (arab. ) : hören: du wirst getröstet,- halten: du möchtest gelobt werden. (europ.) : <strong>Grab</strong>rede weist auf Klatsch und üble Nachrede anderer hin, die das eigene Ansehen schädigen. (ind. ) : hören: die Klatschbasen sind wieder am Werk. <strong>Grab</strong>scheit Volkstümlich: (arab. ) : sehen oder besitzen: saure Arbeit bekommen. <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/grabrede/">Traumdeutung Grabrede <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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