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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  Alter Partner m</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Träumt der Kaiser, er komme in Gärten <strong>m</strong>it allen <strong>m</strong>öglichen Bäumen, <strong>m</strong>it Dattelpalmen, Citrusgewächsen und Zypressen und pflücke Datteln von der Palme, wird er von einer adligen Frau einen Sohn bekommen,- hat er eine Zitrone abgebrochen, wird er glücklich über seinen Sohn sein, hat er keinen, einen <strong>m</strong>ännlichen Nachkommen rechtmäßig zeugen und an ih<strong>m</strong>, de<strong>m</strong> Wohlgeruch der Zitrone gleich, seine Freude haben,- pflückt er <strong>m</strong>it leichter Hand andere Früchte und sind diese reif, wird er aus freien Stücken gegen seine Würdenträger wohlwollend, sind sie unreif, ungnädig sein. Läßt der Kaiser Bäume in seinen Gärten <strong>m</strong>itsamt der Wurzel ausreißen, wird er so viele Diener von seine<strong>m</strong> Angesicht verstoßen, wie er Bäume entwurzeln ließ,- sind letztere infolge ihres <strong>Alter</strong>s faul geworden und umgestürzt, werden seine Würdenträger ohne jeden Zweifel eines natürlichen Todes sterben. Dünkt es ihn, die Reiser seien zu Bäumen gewachsen, werden anstelle der alten Würdenträger neue treten. Läßt der Kaiser die Blätter der Bäume in seinen Palast schaffen, wird er dorthin Gold und Gut seiner <strong>M</strong>agnaten bringen lassen, entsprechend der <strong>M</strong>enge Blätter, die er sammeln ließ,- ein einfacher <strong>M</strong>ann wird entsprechenden Reichtu<strong>m</strong> von großen Herren erlangen. Träumt jemand von eine<strong>m M</strong>yrtenbau<strong>m</strong>, wird er sich eine<strong>m</strong> edlen, aber armen <strong>M</strong>ann anschließen, weil der Bau<strong>m</strong> wohl riecht, und in Harmonie <strong>m</strong>it ih<strong>m</strong> leben. Alle fruchttragenden Bäume werden folglich nach der Art ihrer Früchte gedeutet,- Bäume, deren Früchte sauer sind und eine adstringierende (zusammenziehende) Wirkung haben, zeigen Unglück an, solche, die süße und wohlschmeckende Früchte tragen, Glück und Heil. grüner: Hoffnung,- Gesundheit,- alles wird sich gut entwickeln,- dicht belaubt: Aussicht auf Gewinn,- blühender: Freude und sehr viel unerwartetes Glück,- Du hast Glück bei<strong>m</strong> anderen Geschlecht, alles geht nach Wunsch. dürrer oder kahler: <strong>M</strong>ißgeschick, <strong>M</strong>ißerfolg in allen Dingen,- Das Beste wird sein sich auf Neues umzustellen. schütteln: Glück,- einen besteigen: große Ideen gehen in Erfüllung,- du wirst in alle<strong>m</strong> Glück haben,- sich auf einen klettern sehen: <strong>m</strong>an sollte es vermeiden, sich durch seinen Ehrgeiz unbeliebt zu <strong>m</strong>achen,- von eine<strong>m</strong> herabfallen: Unglück,- du <strong>m</strong>ußt Spott erdulden,- einen fällen oder fällen sehen: du schädigst dich durch Übermut,- Verlust,- gefällten sehen: kündigt eine Krankheit an,- deine Hoffnungen werden zerrinnen,- weiß <strong>m</strong>an jedoch i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong>, daß der Bau<strong>m</strong> eine<strong>m</strong> gehört, ist auf ein langes und gesundes Leben zu hoffen,- von eine<strong>m</strong> Blitz zerschmettert: Verdruß, Verzweiflung und Besorgnis,- Bau<strong>m m</strong>it Früchten: du wirst einen guten Freund finden,- das Leben wird erfolgreich verlaufen,- nur die Früchte daran sehen: Reichtu<strong>m</strong>,- die Früchte davon abnehmen: eine Erbschaft,- auf eine<strong>m</strong> Bau<strong>m</strong> sitzen: Ehre und <strong>M</strong>acht,- unter ih<strong>m</strong> i<strong>m</strong> Schatten sitzen: verkündet gute und frohe Nachricht,- einen brennen sehen: Zank und Streit in der Familie,- du wirst Verlust erleiden. (europ.) : hohe Bäume: zeigen <strong>M</strong>acht und besondere Ehren an,- ein junger Bau<strong>m</strong>: kündigt eine... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tanz / tanzen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tanz / tanzen Assoziation: – begeisterte Anteilnahme a<strong>m</strong> Leben,- Bewegung als <strong>M</strong>ittel zur Transzendenz. Fragestellung: – Was veranlaßt <strong>m</strong>ich, über die Grenzen <strong>m</strong>einer eigenen Vorstellung hinauszugehen? <strong>M</strong>edizinrad: Schlüsselworte: Bewegung,- Verbindung,- Flüssigkeit,- Anmut,- Würde,- Einheit,- Einssein. Beschreibung: Der Tanz war für erdverbundene Völker ein entscheidender Bestandteil ihrer Zeremonien. Zu tanzen hieß, de<strong>m</strong> Körper die Verschmelzung <strong>m</strong>it de<strong>m</strong> Herzschlag der <strong>M</strong>utter Erde zu gestatten. Durch Tanz konnte <strong>m</strong>an Harmonie zwischen seine<strong>m</strong> physischen Sein und de<strong>m</strong> heiligen Netz des Lebens schaffen. Tanzen hieß auch, Freude auszudrücken und sich in einen Zustand der Ekstase zu versetzen. Tanzen war den erdverbundenen Völkern eine heilige Bewegungsfor<strong>m</strong>. Allgemeine Bedeutung: Wie du dich zu<strong>m</strong> Netz des Lebens in Beziehung setzt. Die Art, wie du tanzt, sagt dir jederzeit, welche Beziehung du zu<strong>m</strong> Leben hast, zu<strong>m</strong> Beispiel: flüssig und anmutig – flüssiges und anmutiges Leben,- ruckartig – unharmonisches Leben,- Fluß i<strong>m</strong> Einssein – eine Einheit zwischen deine<strong>m</strong> Sein und de<strong>m</strong> Netz des Lebens,- <strong>m</strong>it Würde und Selbstrespekt – <strong>m</strong>it Respekt für das Netz des Lebens,- <strong>m</strong>it Freude – Glück erfahren,- Trancetanz – Ekstase. Assoziation: – Transzendente Bedeutung: Gabe des Wissens von dir selbst und deiner Verbindung <strong>m</strong>it de<strong>m</strong> Universu<strong>m</strong>. Allgemein: Tanz und Tanzen war schon immer ein Symbol der Befreiung. Wenn der Träumende in seine<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> tanzt, wird Heiterkeit und Gefühl, <strong>m</strong>it der Umgebung eins zu sein, dargestellt. Tanz (Tanzen) deutet also auf innere Harmonie oder spontan ausgelebte Gefühle hin. <strong>M</strong>öglicherweise wird durch Tanz auch die Annäherung und Wunsch insbesondere sexueller Natur, an einen anderen <strong>M</strong>enschen ausgedrückt (vor alle<strong>m</strong> bei<strong>m</strong> Tango), das zu eine<strong>m</strong> flüchtigen Abenteuer führen könnte. Psychologisch: Übersetzt den Wirbel des Lebens, der Leidenschaften und Begierde, Gefühle und Sexualität beinhalten kann. Oft ist es der Tanz auf de<strong>m</strong> Vulkan, der an das Hetzen des Alltags erinnert, <strong>m</strong>anchmal auch das innige Erlebnis eines Balles, das uns ans Ziel unserer sexuellen Wünsche bringen soll. Hier und da ist es aber auch der Tanz i<strong>m</strong> Nebel, der unsere unsicheren Gefühle preisgibt. Tanz ist ein typischer Frauentrau<strong>m</strong>, der hier Selbstausdruck und ‘Selbstverwirklichung’ in Bewegungsabläufe umsetzt. <strong>M</strong>an stellt sich spielerisch (und erotisch) dar. Ein Tanz <strong>m</strong>it de<strong>m Partner</strong> gibt Hinweise über das Rollenverhalten in der <strong>Partner</strong>schaft: Wer führt, wer schmiegt sich an (paßt sich an)? Artemidoros: I<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> die Vorstellung zu haben, <strong>m</strong>an tanze dahei<strong>m</strong> i<strong>m</strong> Kreis seiner Angehörigen, ohne daß eine fremde Person anwesend ist und zuschaut, ist für jedermann ohne Unterschied ein glückliches Vorzeichen. Desgleichen, wenn <strong>m</strong>an seine Frau, seine Kinder oder einen von den nächsten Verwandten tanzen sieht,- es zeigt große Lebensfreude und Wohlleben an, weil kein <strong>M</strong>ensch ans Tanzen denkt, ehe er nicht de<strong>m</strong> Bauch wie eine<strong>m</strong> strengen und grausamen Gebieter seinen schuldigen Tribut entrichtet hat,- erst dann gibt <strong>m</strong>an sich de<strong>m</strong> Tanz hin und lockert die... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tanz-tanzen/">Traumdeutung Tanz / tanzen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hochzeit</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Hochzeit Assoziation: – rituelle Vereinigung. Fragestellung: – Womit verbinde ich <strong>m</strong>ich von ganze<strong>m</strong> Herzen? Psychologisch: Ende und Anfang zu gleich: der Wechsel von einer Lebensphase in eine andere. Die Hochzeit gilt auch als Archetypus der Vereinigung und verweist auf zwei Persönlichkeitsteile des Träumenden, die <strong>m</strong>iteinander verbunden werden <strong>m</strong>üssen, damit ein besseres Ganzes entstehen kann. Eine ‘Hochzeit’ zwischen Geist und Gefühl oder zwischen der praktischen und der intuitiven Seite könnten hierfür Beispiel sein. I<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> an einer Hochzeitsfeier teilzunehmen, kann bedeuten, daß der Träumende von einer realen Beziehung weiß, die sich auf diese<strong>m</strong> Entwicklungsstand befindet. Trägt der Träumende in seine<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> das Hochzeitskleid, zeigt dies, daß er sich daru<strong>m</strong> bemüht, seine Gefühle und Hoffnungen i<strong>m</strong> Hinblick auf Beziehungen zu ordnen. Trägt eine andere Traumfigur das Hochzeitskleid, und ist der Träumende selbst nur Gast, dann läßt dies bei<strong>m</strong> Träumenden auf <strong>M</strong>inderwertigkeitsgefühle schließen (‘Immer nur Brautjungfer, nie die Braut’) oder es verspricht einen Wechsel i<strong>m</strong> zwischenmenschlichen Bereich. Feiern wir unsere eigene Hochzeit i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong>, obgleich wir längst verheiratet sind, wird sich wohl unser bisheriger Lebensstil verändern, das <strong>m</strong>uß aber nicht unbedingt <strong>m</strong>it der Lösung einer augenblicklichen Verbindung zu tun haben. Dies kann die Wiederholung eines freudigen Ereignisses sein oder eine Neubewertung der Ehe durch <strong>m</strong>omentane Schwierigkeiten. Ist der Träumende ledig, kann der Trau<strong>m</strong> eine For<strong>m</strong> von Wunscherfüllung sein, auf die Festigung und die lange Dauer einer neuen Liebesbeziehung hinweisen und auch Hinweise darüber geben, welche Art von <strong>Partner</strong> er sucht. Wenn er i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> beispielsweise einen Freund aus der Kindheit heiratet, so ist es naheliegend, daß er einen <strong>M</strong>enschen sucht, der dieselben Eigenschaften hat, wie dieser Freund aus Kindertagen. Vielleicht wünscht sich der Träumende, einen berühmten <strong>M</strong>enschen zu heiraten,- auch hier geht es u<strong>m</strong> die Eigenschaften dieses <strong>M</strong>enschen und nicht u<strong>m</strong> die Person selbst. Der Trau<strong>m</strong> kann eine<strong>m</strong> raten, nicht so angestrengt nach de<strong>m</strong> perfekten <strong>Partner</strong> zu suchen. <strong>M</strong>an findet vielleicht, was <strong>m</strong>an sucht, wenn <strong>m</strong>an es a<strong>m</strong> wenigsten erwartet. Hochzeitsträume können auch die Angst widerspiegeln, zu tief in eine Beziehung verwickelt zu werden. Wenn <strong>m</strong>an sich i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> gut fühlt, kann dies das Vertrauen aufzeigen, daß eine Beziehung lange halten wird. Unzufriedenheit könnte die Angst offenbaren, daß eine aktuelle Beziehung nicht von Dauer sein wird. Wenn die Träumerin in ihre<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> eine ‘Traumhochzeit’ erlebt, handelt es sich hier <strong>m</strong>eist u<strong>m</strong> einen Wunschtrau<strong>m</strong>. Es spielt dabei auch keine Rolle wer geheiratet hat oder ob die Träumerin bereits verheiratet ist. De<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> liegt der Wunsch zugrunde, das prickelnde Gefühl einer Braut zu erleben. <strong>M</strong>uß sich der Träumende in der Traumhandlung eine<strong>m</strong> Opferritual unterziehen oder wird generell ein Opfer dargebracht, heißt dies, daß er in der Realität viel von seiner Selbständigkeit und seinen Gewohnheiten aufgeben <strong>m</strong>uß. Die Art des Opfers i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> hat allerdings... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hochzeit/">Traumdeutung Hochzeit <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...unsere Stur<strong>m</strong>- und Drangzeit, der wir vielleicht nie ganz entwachsen sind, erinnern. War der Bote i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> glaubwürdig, oder gab es einen Hinweis auf Doppelzüngigkeit? Dies könnte bedeuten, daß eine ‘Botschaft’ oder ein ‘Bote’ i<strong>m</strong> Wachleben nicht so vertrauenswürdig ist, wie <strong>m</strong>an denkt. Den römischen Kriegsgott <strong>M</strong>ars kann jede Figur, die eine<strong>m</strong> oder anderen i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> angreift, darstellen – sogar <strong>m</strong>an selbst. Der Kriegsgott ist der tatendurstige Held der griechischen <strong>M</strong>ythologie,- er kann die Gestalt eines siegessicheren Soldaten, eines Geschäftsmannes oder eines sozialen Aufsteigers, der hoch hinaus will, auftreten. Die <strong>M</strong>arkenzeichen eines Helden sind <strong>M</strong>ut, Entschlossenheit, Angriffslust und die Durchsetzung des eigenen Willens. Was er i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> tut, könnte alle Probleme ansprechen, die <strong>m</strong>an <strong>m</strong>it seinen Zielsetzungen hat. Phantasiegeschichten oder Tatsachen sind der Stoff, aus de<strong>m</strong> die Helden und Heldinnen <strong>m</strong>oderner <strong>M</strong>ythen sind. Superman, <strong>M</strong>arilyn <strong>M</strong>onroe, James Bond und die Queen können in unseren Träumen als archetypische Figuren auftauchen und – wie die Götter der Antike – bestimmte Handlungsweisen oder Zielsetzungen versinnbildlichen. Sie ermutigen uns vielleicht zu <strong>m</strong>ehr <strong>M</strong>ut oder Ehrgeiz,- unter Umständen finden wir sie gar nicht anziehend, wollen ihre<strong>m</strong> Beispiel nicht folgen. Doch <strong>m</strong>an bedenke, daß <strong>m</strong>an als Träumer diese Gestalten ja selbst auf den Plan gerufen hat. Wenn ein Krieger kampfbereit in voller Rüstung aufmarschiert, dann fast <strong>m</strong>it Sicherheit deswegen, weil der Teil des eigenen Unbewußten, der sein Erscheinen i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> veranlaßte, zu<strong>m</strong> Handeln drängen will. Entsprechend ist das Auftauchen einer Figur, die <strong>M</strong>erkur ähnelt, vermutlich ein Hinweis darauf, daß jemand (<strong>m</strong>an selbst oder jemand anderes) in ein Täuschungsmanöver verwickelt ist. All diese Figuren helfen uns – wenn wir ihr Erscheinen und ihre Absichten i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> richtig verstehen – bei<strong>m</strong> Individuationsprozeß, d.h. bei der Selbstfindung (was ja eine der Hauptaufgaben der Träume ist). Wie alle anderen Traumsymbole sind sie oft schwer einzuordnen. Ein Kind z.B. kann i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> Symbole sehen, die sich – oberflächlich betrachtet – auf hohes <strong>Alter</strong> beziehen,- i<strong>m</strong> Fall des Kindes stehen sie aber vielleicht für den Übergang von der Kindheit ins Jugend<strong>alter</strong> oder von der Jugend ins Erwachsenen<strong>alter</strong>. Die Helden und Heldinnen der <strong>M</strong>ythologie können, sogar in <strong>m</strong>oderner Verkleidung, unseren ‘Schatten’ darstellen, d.h. die Gesamtheit der verborgenen, unterdrückten und unerfreulichen Aspekte unserer Persönlichkeit, <strong>m</strong>it denen wir – laut Jung – ‘in ständige<strong>m</strong> Kampf u<strong>m</strong> Befreiung’ stehen. In den Sagen gewinnt in der Regel der Held seinen Kampf gegen den Feind, der ein <strong>M</strong>ensch oder ein Ungeheuer sein kann,- wenn er ihn verliert, geht er in die Finsternis, die so etwas wie Tod bedeutet. Das kann auch i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> passieren, doch sollte <strong>m</strong>an daran denken, daß Träume kreativ sind,- sie führen uns durch die Dunkelheit ins Licht. Artemidoros: Den Göttern Opfer darzubringen, und zwar jede<strong>m</strong> einzelnen die nach Sitte und Brauch üblichen, verheißt jedermann... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Wasser</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...die Teile des Selbst wiederzufinden, die <strong>m</strong>an unterdrückt hat. Artemidoros: Kaltes Wasser trinken bringt jedermann Glück,- warmes dagegen zeigt allen <strong>m</strong>it Ausnahme derer, die es gewohnt sind, Krankheit oder Stillstand der Geschäfte an,- denn das Trinken von warmen Wasser ist nicht naturgemäß. Volkstümlich: (arab. ) : Trinkt einer warmes Wasser, wird er Ärger und Verdruß bekommen, der der Hitze des Wassers entspricht,- denn wie kaltes Wasser Glück bedeutet, so heißes Unglück. Wäscht sich jemand <strong>m</strong>it warme<strong>m</strong> Wasser, wird seine Bedrängnis geringer sein. Wein <strong>m</strong>it warme<strong>m</strong> Wasser vermischt zu trinken prophezeit schwere Belastung durch den Landesfürsten. Watet einer in warmen Wassern, wird er Plage <strong>m</strong>it seinen Knechten haben. Spült jemand <strong>m</strong>it warme<strong>m</strong> Wasser seinen <strong>M</strong>und, wird er in seiner Familie Verdruß haben,- wäscht er <strong>m</strong>it warme<strong>m</strong> Wasser sein Gesicht, werden die Leute auf ihn wütend sein, entsprechend de<strong>m</strong> Hitzegrad des Wassers. klares: glückliche Aussichten in Beruf und Leben haben ,- auch: deine Liebe ist treu und wahr,- trübes und fauliges: in eine elende und verzweifelte Lage geraten,- Hindernisse,- auch: du <strong>m</strong>achst schlechte Geschäfte ,- zweifelhafte Unternehmungen,- schlammig: In welch schlechte Gesellschaft bist du geraten! laufen sehen: du <strong>m</strong>ußt <strong>m</strong>it der Zeit gehen, sonst bist du i<strong>m</strong> Nachteil,- sprudeln sehen: deine Zeit ist gekommen, nun <strong>m</strong>ußt du handeln,- brausen hören: du wirst hart beurteilt,- auch: Streit und Ärger,- sich damit bespritzen: fröhlicher Unsinn,- schöpfen: denk nach, was du tun willst,- kaltes: Glück,- kaltes, klares trinken: Gesundheit,- ein hohes <strong>Alter</strong>,- war<strong>m</strong> trinken: Krankheit,- heiß trinken: du wirst dir <strong>m</strong>it einer Rede schaden,- sich <strong>m</strong>it siedende<strong>m</strong> Wasser verbrühen: du wirst durch Unachtsamkeit Schaden leiden,- kochendes sehen: <strong>m</strong>an wird dir sehr zusetzen,- du hast ein hitziges Temperament,- selbst kochen: die Schwierigkeiten sind nicht so groß, wie sie scheinen,- überkochen: übersieh nicht eine kommende Gefahr,- verschütten: du bist in einer Angelegenheit i<strong>m</strong> Irrtu<strong>m</strong>,- auch: du sollst sicherer sein,- in demselben untersinken: du wirst harte Bedrückung erleiden,- hindurchwaten: du wirst dich aus einer Gefahr retten,- darin baden: du wirst dich von eine<strong>m</strong> Vorwurf reinigen,- auch: ein gesundes Leben führen,- andere darin baden sehen: du wirst dich <strong>m</strong>it Feinden versöhnen,- darin waschen: deine Sorgen verschwinden,- darauf gehen: du wirst alle Hindernisse besiegen,- Weihwasser: Gesundheit,- (europ.) : der Zustand des Wassers entspricht de<strong>m</strong> eigenen inneren Seelenbefinden,- helles, klares sehen: verheißt glückliche Tage,- verspricht Erfolg und Gewinn,- trübes: Kummer und <strong>M</strong>ißgeschick,- kündet undurchsichtige oder unsichere Verhältnisse an,- gefrorenes: verkündet eine Gefahr,- hinein fallen: läßt auf eine große Bedrängnis schließen,- hindurch waten: weist auf Rettung aus einer Gefahr hin,- daran entlang gehen: verheißt Erfolge,- verschütten: Angst und Kummer,- warmes trinken: Feinde, die Ärger bereiten werden,- kaltes, klares trinken: ergebene Freunde,- Erfüllung von angemessener Hoffnung,- schmutziges trinken: verheißt Krankheit,- geweihtes: Gesundheit,- bei sich zu Hause steigend: <strong>m</strong>an wird de<strong>m</strong> Laster nur <strong>m</strong>ühsa<strong>m</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/wasser/">Traumdeutung Wasser <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...ungestörten Lebenshaushalt und für das Zügeln der eigenen Leidenschaften. Wird es aber schlecht gepflegt, jagt es durch den Trau<strong>m</strong> als Schreckgespenst unserer gestörten Triebe und beweist so, daß unser Eros Bocksprünge <strong>m</strong>acht. Pferde, die scheuen oder <strong>m</strong>it eine<strong>m</strong> durchgehen, künden von Angst, daß die Lebenskraft schwindet, die Potenz bedroht ist. Ein Pferd kann i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> sogar sprechen und den Träumer <strong>m</strong>ahnen, er solle in einer bestimmten Angelegenheit die Nerven bewahren. Auch die Farbe des Tieres spielt eine Rolle. Ein feuriger Rappe kompensiert die Haltung des Träumers, der seine Vitalität zu<strong>m</strong> Schaden seiner Seele unterdrückt. Auch Schimmel haben etwas Gespenstisches an sich,- sie weisen auf <strong>m</strong>angelndes Gemeinschaftsgefühl, auf etwas Selbstzerstörerisches hin (Pferde in anderen Farbschattierungen siehe unter einzelnen Farben). Hatte das Pferd auch Zügel oder war i<strong>m</strong> Geschirr, bezieht sich das auf (selbst- oder fremdbestimmte) Beschränkungen i<strong>m</strong> Wachleben, welche die volle Persönlichkeits- oder seelische Entfaltung verhindern. Wollte das Pferd in eine bestimmte Richtung laufen? Trug es einen Reiter? War es unlustig, geduldig oder phlegmatisch? Der Trau<strong>m</strong> reflektiert sicherlich die eigene Haltung zu de<strong>m</strong> Proble<strong>m</strong>, das er symbolisiert, kann aber auch Wege aufzeigen, es zu lösen. Nach Artemidoros ist das schöne Pferd, das ein <strong>M</strong>ann besteigt, gleichzusetzen <strong>m</strong>it Liebesglück, bei Phaldor ist es die Frau, die <strong>m</strong>an körperlich besitzen <strong>m</strong>öchte. Der Hengst verkörpert durch seine Kraft und Schnelligkeit die <strong>m</strong>ännliche Potenz und Vitalität. Die Stute ist ein <strong>M</strong>uttersymbol. I<strong>m</strong> christlichen <strong>M</strong>ittel<strong>alter</strong> änderte sich die positive Bedeutung des Pferdes. Es galt plötzlich als ein Sinnbild des Bedrohlichen und Dunklen. Das schwarze Pferd wurde als Reittier des Teufels gesehen und war somit Symbol der dunklen, <strong>m</strong>agischen Kräfte. <strong>M</strong>an weiß, daß Pferde eine Art übersinnliches Ahnungsvermögen haben, daher sind Pferdeträume immer ernst zu nehmen. Der Volksglaube sieht i<strong>m</strong> Pferd einen Todesboten, deshalb ist ein i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> durchgehendes und sich zu Tode stürzendes Pferd immer ein Warnsignal. Artemidoros: Arbeits- und Lasttiere, z.B. Esel und Ackertiere, verkörpern Arbeiter und Untergebene,- Tiere die zwar Arbeit leisten, sich aber nicht einspannen lassen, wie Stiere, Rinder in der Herde, Weidepferde und Wildesel, ähneln Rebellen und anmaßenden Personen. Jetzt will ich der Reihe nach über den Pferdesport und die athletischen Wettkämpfe sprechen. Ein Rennpferd zu reiten, das de<strong>m</strong> Zügel und Reiter willig gehorcht, bringt jedermann ohne Unterschied Glück,- denn das Pferd hat dieselbe Bedeutung wie die Gattin und die Geliebte, weil es auf seine Schönheit stolz ist und seinen Lenker trägt,- ferner gleicht es eine<strong>m</strong> Schiff,- denn der Dichter nennt die Schiffe Pferde des <strong>M</strong>eeres (Homer: Odyssee 4,708), und wir nennen Poseidon ‘Hippios’ (De<strong>m M</strong>eeresgott Poseidon, einer ursprünglichen chthonischen Gottheit ist das Pferd (hippos) geweiht, dessen Gebrauch er in Attika eingeführt haben soll.),- und wie das Pferd zu<strong>m</strong> Land, so steht das Schiff zu<strong>m M</strong>eer in Beziehung. Sodann ist es eine<strong>m</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>M</strong>enschen Allgemein: <strong>M</strong>ensch fordert auf, sich nicht zu isolieren, <strong>m</strong>ehr Gesellschaft zu suchen. Ein fröhlicher <strong>M</strong>ensch kann aber auch Sorgen ankündigen. Die Traumfiguren, die i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> des Träumenden auftreten, übernehmen Rollen, die der Träumende ihnen zuweist, sind also in der Regel Teilaspekte seiner Persönlichkeit oder Projektionen seines Innenlebens. Psychologisch: U<strong>m</strong> die verschiedenen ‘Botschaften’ entschlüsseln zu können, die jede Traumgestalt de<strong>m</strong> Träumenden vermittelt, <strong>m</strong>uß er sich auf intensive Weise <strong>m</strong>it ihnen auseinandersetzen. Nicht immer <strong>m</strong>uß die Bedeutung eines Traums vollständig entschlüsselt werden. <strong>M</strong>anchmal reicht es aus, wenn der Träumende sich die Auswirkungen vorstellt, die das Verhalten der Traumfiguren auf sein Alltagsleben haben könnte. Oft zeigt sich eine auffällige Gegensätzlichkeit zwischen zwei Traumfiguren, oder aber das Verhalten des Träumenden gegenüber zweier Traumfiguren unterscheidet sich sehr stark voneinander. Offenbar wird i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> auf diese Weise die Polarität des Träumenden dargestellt. Eine Traumfigur könnte ein <strong>M</strong>ensch aus der Vergangenheit des Träumenden sein und ihn <strong>m</strong>it einer bestimmten Lebensphase in Berührung bringen, die schmerzhaft war und noch nicht vollständig verarbeitet ist. – Zusammengesetzte Traumfiguren heben ähnlich wie zusammengesetzte Tiere die <strong>M</strong>erkmale oder Eigenschaften hervor, auf die der Träumende seine Aufmerksamkeit richten soll. Jede Traumfigur spiegelt eine Facette der Persönlichkeit des Träumenden wider. Wenn er sich in die Lage seiner Traumfiguren versetzt, vermag der Träumende oft seine eigenen ‘verschollenen’ Persönlichkeitsanteile besser zu verstehen. I<strong>m</strong> einzelnen können folgende Traumfiguren i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> eine Rolle spielen: Alte <strong>M</strong>enschen: I<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> stellen alte <strong>M</strong>enschen <strong>m</strong>öglicherweise die Vorfahren oder Großeltern des Träumenden dar also Wissen, das sich durch Erfahrung angesammelt hat. Wenn der alte <strong>M</strong>ensch ein <strong>M</strong>ann ist, symbolisiert er – abhängig von de<strong>m</strong> Geschlecht des Träumenden – sein Selbst oder sein Animus. Ist der alte <strong>M</strong>ensch eine Frau, dann repräsentiert diese Figur die Große <strong>M</strong>utter oder die Anima. Vaterfiguren erscheinen häufig i<strong>m</strong> Gewand eines alten <strong>M</strong>enschen, als ob damit ihre Unnahbarkeit hervorgehoben werden soll. Eine Gruppe <strong>alter M</strong>enschen i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> stellt in der Regel Traditionen und Verhaltensregeln der Vergangenheit dar – jene Dinge, die für den ‘Stam<strong>m</strong>’ oder die Familie heilig sind. Ältere <strong>M</strong>enschen i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> sind in der Regel Elternfiguren, auch wenn ihre Gestalten scheinbar in keiner Beziehung zu ihnen stehen. Angehöriger pflegender Berufe: Dieser verweist auf die <strong>m</strong>itfühlende, fürsorgliche Seite des Selbst und oft auch auf eine Berufung. Bei eine<strong>m M</strong>ann ist dies in der Regel ein Hinweis auf eine nichtsexuelle Beziehung. Autoritätspersonen: Der <strong>M</strong>ensch entwickelt seine Vorstellung von Autorität in der Beziehung zu seiner <strong>M</strong>utter und seine<strong>m</strong> Vater. Wie der Träumende also <strong>m</strong>it Autoritätspersonen umgeht, hängt davon ab, wie er als Kind behandelt wurde,- vo<strong>m</strong> gütigen Helfer bis hin zu<strong>m</strong> ausbeuterischen Zuchtmeister sind alle Rollen denkbar. Autoritätspersonen i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> zeigen de<strong>m</strong> Träumenden letzten Endes, was richtig für ihn ist, auch wenn er dies auf den ersten... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Zeiten an,- <strong>m</strong>an wird sich i<strong>m Alter</strong> noch jung fühlen,- ausfallen: bedeutet ein Begräbnis,- Verlust der Haare für eine Frau: Angst vor Aktivitätsverlust, Sie fühlen sich überfordert,- Verlust der gesamten Haare für einen <strong>M</strong>ann: Angst vor Verlust seiner Potenz,- weich und üppig fallen: es steht Glück bevor,- kämmen: verheißt Glück und Reichtu<strong>m</strong> und guten Erwerb,- kündet eine nächtliche Reise an,- färben: <strong>m</strong>an strengt sich für eine Sache an, die bereits verloren ist,- waschen: bringt eine Beunruhigung,- erbleichen sehen: bedeutet den völligen Verlust des Vermögens,- die eigenen ergrauen sehen: deutet auf Tod und ansteckende Krankheit in der Familie eines Verwandten oder Freundes,- graue: bringen Sorgen,- weiße: bedeuten Ehrenerweisungen und Zufriedenheit,- Glück,- angenehmen und glücklichen Lebensweg,- das eigene weiß wird und bleibt das Gesicht hübsch und jugendlich: es steht plötzliches Unglück bevor,- für eine junge Frau bedeutet dies: sie verliert ihren Liebhaber durch eine unvorhergesehene Krankheit oder einen Unfall,- sie wird wegen einer von ihr begangenen Indiskretion in Schwierigkeiten geraten,- sie sollte außerde<strong>m</strong> Vorsicht bei der Auswahl der Bekannten walten lassen,- schöne schwarze haben: bedeutet gute Gesundheit,- schwarzes, kurzes und gekräuseltes haben: <strong>m</strong>an geht schlechten Zeiten entgegen,- erscheint einer Frau ihr Haar schwarz und lockig: sie wird verführt,- braunes: es fehlt die glückliche Hand zu einer Karriere,- rote: deuten auf Verdruß und Feinde,- auch: deutet auf Veränderungen,- auch: für <strong>M</strong>ann, auffallend schöne rote oder dunkle Haare bei einer Frau sehen: Wunsch nach einer sexuell starken <strong>Partner</strong>in,- die Geliebte <strong>m</strong>it roten Haaren sehen: diese wird eine<strong>m</strong> der Untreue bezichtigen,- blondes oder gelbliches: Freude und Lebensglück,- eine Frau <strong>m</strong>it goldene<strong>m</strong> Haar sehen: <strong>m</strong>an erweist sich als tadelloser Liebhaber und als wahrer Frauenfreund,- fremde Haare tragen: bedeutet Krankheit,- lange haben: zeigt Leid und Achtung an,- auch: für <strong>M</strong>ann, langes Haar haben: <strong>m</strong>an strebt nach <strong>m</strong>ehr Unabhängigkeit und Freiheit, <strong>m</strong>oralisch wie sexuell,- geschnitten bekommen: bedeutet Kummer,- schwere Enttäuschungen,- Angst vor Rufschädigung,- kurz schneiden: gegenüber eine<strong>m</strong> Freund großzügig bis zur Verschwendung sein,- daraus resultiert Sparsamkeit,- auch für <strong>M</strong>ann: Angst vor Unterjochung und Unterdrückung,- selbst sich abschneiden: Befreiung von Kummer,- bei anderen abschneiden: <strong>m</strong>an wird auf Kosten eines anderen einen Gewinn erzielen,- flechten: <strong>m</strong>an wird eine zerrissene Verbindung wiederherstellen,- gut frisiertes: verheißt eine schöne Freundschaft,- auch: <strong>m</strong>an ist beruflich auf de<strong>m</strong> aufsteigenden Ast,- unfrisiertes: kündet einen Familienstreit an,- Gleichgültigkeit gegenüber der Sexualität,- wirres und ungekämmtes Haar: zeigt an, daß das Leben eine<strong>m</strong> zur großen Last wird,- die Geschäfte laufen nicht, und das Ehejoch ist nur unter Qualen zu ertragen,- auf den Händen wachsen sehen: ein schlechtes Zeichen,- als <strong>M</strong>ann von Haaren bedeckt sein: <strong>m</strong>an gibt sich in eine<strong>m M</strong>aße de<strong>m</strong> Laster hin, daß <strong>m</strong>an von der vornehmen Gesellschaft ausgeschlossen wird,- als Frau von Haaren bedeckt sein: sie taucht in eine eigene Welt ein und beansprucht das Recht, unabhängig... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Braut</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Braut Assoziation: – weibliche Empfänglichkeit. Fragestellung: – Was bin ich zu empfangen bereit? Psychologisch: Der Trau<strong>m</strong> steht für das Streben nach der Vereinigung der integrierten <strong>m</strong>it den nicht integrierten Persönlichkeitsanteilen, de<strong>m</strong> allgemeinen Verlangen, nach eine<strong>m</strong> Ausgleich der innerlichen und äußerlichen Diskrepanzen. <strong>M</strong>it diese<strong>m</strong> Traumbild kann aber auch der Wunsch nach eine<strong>m</strong> Kräfteausgleich angezeigt werden. I<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> eines <strong>M</strong>annes symbolisiert die Braut seine Auffassung von den weiblich, unschuldigen Teilen in seine<strong>m</strong> Inneren. Handelt der Trau<strong>m</strong> von einer Hochzeit – insbesondere wenn es sich u<strong>m</strong> die des Träumenden handelt, dann ist dies ein Hinweis auf die Integration von Gefühl und Realität. Er ist aber auch ein häufiger Trau<strong>m</strong> junger <strong>M</strong>änner, die auf einen speziellen Frauentyp fixiert sind und diese ‘Traumfrau’ in allen suchen. Sieht sich eine Frau i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> als Braut, dann drückt sich darin der Versuch aus, den Wunsch nach einer Liebesbeziehung <strong>m</strong>it de<strong>m</strong> Bedürfnis nach Unabhängigkeit in Einklang zu bringen. Die Träumende <strong>m</strong>uß den Wandel der Verantwortlichkeit verstehen lernen. Sieht sie einen Bräutiga<strong>m m</strong>öchte sie <strong>m</strong>it der <strong>m</strong>ännlichen Seite ihrer Persönlichkeit Kontakt aufnehmen. Braut, Bräutiga<strong>m</strong> sind trivial <strong>m</strong>anchmal als das Bedürfnis nach einer Ehe oder <strong>Partner</strong>schaft zu verstehen, das vielleicht unterdrückt wird. Oft stehen dahinter aber symbolische Bedeutungen, zu<strong>m</strong> Beispiel: Gegensätze und Widersprüche in der eigenen Persönlichkeit werden sich <strong>m</strong>iteinander zu etwas Neue<strong>m</strong> verbinden und verlieren dabei ihren zwiespältigen Charakter. Bewußtsein und Verstand werden sich durch bessere Selbsterkenntnis <strong>m</strong>it de<strong>m</strong> Unbewußten und den Gefühlen zu einer harmonischeren, ausgeglicheneren und reifen Persönlichkeit verbinden. Zuweilen kommen auch religiöse Bedürfnisse oder der Wunsch nach transzendentalen Erfahrungen jenseits von Verstand und Logik darin zu<strong>m</strong> Vorschein (Bräutiga<strong>m</strong> kann zu<strong>m</strong> Beispiel auch als Symbol für Christus oder Geist und die Braut für die Jungfrau <strong>M</strong>aria stehen). Die Braut trägt ein weißes Kleid, die Farbe der Unschuld, Reinheit und des Glücks, aber auch der Enthaltsamkeit und in gewisse<strong>m</strong> Sinne ebenso die der Gefühlskälte (siehe auch ‘Weiß’). Wenn die Braut eine andere Farbe trug, achte <strong>m</strong>an auf deren Bedeutung. Wenn Braut oder Bräutiga<strong>m</strong> der gegenwärtige <strong>Partner</strong> war, braucht <strong>m</strong>an vielleicht eine neue Bestätigung seiner Liebe. <strong>M</strong>it der eigenen Braut i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> zu schlafen bedeutet für den <strong>M</strong>ann ein Abenteuer, bei de<strong>m</strong> er ein Tabu bricht. Wer <strong>m</strong>it einer Fremden i<strong>m</strong> Brautkleid schläft, könnte wegen seines allzu forschen Vorgehens i<strong>m</strong> Wachleben Schwierigkeiten bekommen. Bei Frauen könnte der Brauttrau<strong>m</strong> Liebesglück beinhalten, vor de<strong>m</strong> sie aber zurückschrecken, weil irgend etwas in ihre<strong>m</strong> Leben dagegenspricht. Nur <strong>m</strong>anchmal ist es eine Art Wunscherfüllung, wenn <strong>m</strong>an eine Braut zu<strong>m</strong> Altar führt oder selbst als Braut ins Traumbild tritt. Ist die Braut i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> glücklich, symbolisiert sie ein glückliches Familienleben und eine gute <strong>Partner</strong>schaft. Ist die Braut aber häßlich oder unglücklich, zeigt der Trau<strong>m</strong> in diese<strong>m</strong> Bild <strong>Partner</strong>schafts- oder Familienkonflikte an. Es kann aber... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/braut/">Traumdeutung Braut <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Friedhof</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...selbst Frieden zu gewinnen. Denn alles <strong>m</strong>uß an seine<strong>m</strong> Orte sein, das Leben und der Tod, der ja auch eine Zustandsfor<strong>m</strong> des Lebens, in all seiner Dunkelheit, vielleicht ein Tor zu<strong>m</strong> größeren Leben ist. Psychologisch: Ein Friedhof und seine Verbindung <strong>m</strong>it de<strong>m</strong> Tod kann i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> die Persönlichkeitsmerkmale des Träumenden repräsentieren, die er ‘vernichtet’ hat, oder nicht <strong>m</strong>ehr benutzt. Andererseits symbolisiert er vielleicht die Gedanken und Gefühle, welche der Träumende zu<strong>m</strong> Tod hat, oder aber gängige Einstellungen und Traditionen in bezug auf das Sterben. In seinen Träumen kann der <strong>M</strong>ensch gefahrlos zulassen, daß seine Ängste auf akzeptable Weise an die Oberfläche kommen, und ein Friedhof kann Symbol eines angemessenen Umgangs <strong>m</strong>it diesen Ängsten sein. Der Totenacker erscheint in einer Zeit echter Lebenskonflikte i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong>. Dann suchen wir gewissermaßen Rat bei denen, die <strong>m</strong>an dort besucht – von den verstorbenen Eltern (oder eine<strong>m</strong> Elternteil) verspricht <strong>m</strong>an sich Trost, der schon die Überwindung der anstehenden Probleme bedeutet. <strong>M</strong>an sucht also i<strong>m</strong> Grab den Ausweg aus der Situation, die sich dunkel und unheildrohend vor eine<strong>m</strong> auftut. Seltsamerweise träumen Frauen häufig von eine<strong>m</strong> Friedhof. Die Angst, irgend jemand oder <strong>m</strong>an selbst werde sterben, ist aber unbegründet. Vielmehr scheint es die Sehnsucht einer durch Beruf, Haushalt und Kinder überlasteten Frau nach Ruhe auszudrücken. Es ist kau<strong>m</strong> irgendwo ruhiger. Friedhof kann zuweilen einen Todesfall ankündigen, wenn es darauf Hinweise i<strong>m</strong> realen Leben gibt. Andere traditionelle Bedeutungen ergeben sich aus folgenden Begleitumständen: Einen Friedhof sehen deutet vielleicht auf die Trennung (nicht Tod) von eine<strong>m</strong> sehr nahestehenden <strong>M</strong>enschen hin. Einen Friedhof betreten bedeutet, sich in Vergangenheitsbereiche einzuspinnen. Oder wir wollen etwas begraben, wovon wir frei werden <strong>m</strong>öchten. Auf de<strong>m</strong> Friedhof stehen, sitzen oder gehen kann versprechen, daß <strong>m</strong>an ein geruhsames, glückliches <strong>Alter</strong> zu erwarten hat. Weilen wir i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> auf eine<strong>m</strong> Friedhof, so ist das ein Zeichen, daß wir rückgewandt an Verlorene<strong>m</strong> hängen und nicht davon loskommen können. Auf de<strong>m</strong> Friedhof beobachten, wie jemand zu Grabe getragen wird, fordert dazu auf, in einer bestimmten Situation die bisherigen Erwartungen und Einstellungen aufzugeben, damit <strong>m</strong>an vorwärts kommt. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene ist ein Friedhof der Ort der Toten und der spirituellen Wiedererneuerung. Volkstümlich: (arab. ) : sehen: es wird eine<strong>m</strong> ein hohes <strong>Alter</strong> beschieden sein,- auch: Achte auf deine Gesundheit. Schwierige Zeiten, die dich <strong>m</strong>utlos <strong>m</strong>achen. Warte es ab, es ändert sich bald. begehen: ein Schwerkranker hat Sehnsucht nach dir,- sich darauf befinden: Krankheit oder Tod eines nahen Verwandten oder Bekannten. (7, 58) (europ.) : Unruhe wegen neuer Probleme, besonders wenn <strong>m</strong>an vor eine Entscheidung gestellt wird,- <strong>m</strong>an wird alle Dinge bezwingen,- sehen: bedeutet ein erfreuliches Ereignis sowie Genesung bei Kranken,- viele Hoffnungen werden sich erfüllen,- Soldatenfriedhof sehen: kündet politische Wirren und Kriegsgefahr an,- einen betreten: <strong>m</strong>an erinnert sich... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/friedhof/">Traumdeutung Friedhof <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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