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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  ABGETRENNTE GLIEDMA?EN</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Bein</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Medusaxxx Es handelt sich um Amputation. Ich habe etwas recherchiert aber nichts passendes gefund<strong>en</strong>. Ich bin mir der ganz<strong>en</strong> Familie in einem Haus und sehe meine Mutter dort lieg<strong>en</strong> mit einem Abgetrennt<strong>en</strong> Fuß. Ich frage was los ist und sie antwortet nicht aus irgendeinem Grund will sie mir es nicht erzähl<strong>en</strong>. Ich raste daraufhin aus und fange an Sach<strong>en</strong> Kaputt zuschlag<strong>en</strong>. Laufe die Treppe runter und Frage meine Tant<strong>en</strong> was passiert sei aber auch die antwort<strong>en</strong> nicht richtig. Diesmal raste ich komplett aus ubd werfe Möbel herum. Anschließend werde ich in ein Hinterzimmer von irgendeinem schmierig<strong>en</strong> Lad<strong>en</strong> gebracht wo ein Junger Arzthelfer sitzt und mir versucht zu erklär<strong>en</strong> was passiert ist weil ich auch kurz davor bin dort auszurast<strong>en</strong>. Er sagt es wäre nötig gewes<strong>en</strong> der Fußknöchel wäre gebroch<strong>en</strong> usw. Ich verstehe nicht viel von Medizin aber ich weiss das eine Amputation nur bei Infektion<strong>en</strong> nötig ist. Weil auch das mich aufregt gehe ich auf d<strong>en</strong> Jung<strong>en</strong> Los und werde plötzlich wach. Ich weiss es ist ein Chaotischer Traum aber ich frage mich wirklich wie so etwas <strong>en</strong>tsteh<strong>en</strong> kann. Ich bedanke mich im Vorraus für sie Antwort. Mfg Medusa99... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/bein/">Traumdeutung Bein <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Finger</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...von d<strong>en</strong> zu wenig<strong>en</strong> Fingern anzeigt. Denn alle Finger, die zu d<strong>en</strong> natürlich gewachsen<strong>en</strong> hinzukomm<strong>en</strong>, sind selbst untauglich und mach<strong>en</strong> auch die ander<strong>en</strong>, aus den<strong>en</strong> sie hervorgewachs<strong>en</strong> sind, untauglich. Einige Deuter legt<strong>en</strong> das irrtümlich als ein günstiges Zeich<strong>en</strong> aus. Alles, was ständig mit einem bestimmt<strong>en</strong> Körperteil in <strong>en</strong>ger Berührung ist, hat dieselbe Bedeutung wie die natürlich gewachsener Teile selbst. So träumte z.B. jemand, aus sein<strong>en</strong> Fingern sei Holz gewachs<strong>en</strong>. Er wurde Steuermann, denn er hatte das Holz des Steuerruders in d<strong>en</strong> Händ<strong>en</strong>. Ein Magenkranker, der Asklepios um eine Heilanweisung bat, träumte, er betrete das Heiligtum des Gottes und dieser strecke ihm die Finger seiner recht<strong>en</strong> Hand <strong>en</strong>tgeg<strong>en</strong>, damit er sie esse. Der Mann verzehrte fünf Datteln und wurde dadurch geheilt,- denn die feinst<strong>en</strong> Datteln werd<strong>en</strong> Finger genannt. Volkstümlich: (arab. ) : verwundet hab<strong>en</strong>: krank werd<strong>en</strong>,- sich in d<strong>en</strong> Finger schneid<strong>en</strong>: ein hochtrabender Plan wird sich als falsch erweis<strong>en</strong>,- sich d<strong>en</strong> Finger blutig schneid<strong>en</strong>: Mißgeschick und Schad<strong>en</strong> erleid<strong>en</strong>,- verlier<strong>en</strong>: schwere Leid<strong>en</strong> und Verluste,- schmutzig: Ärger, Widerwärtigkeit<strong>en</strong> und Verdächtigung<strong>en</strong>,- ein groß<strong>en</strong> Finger seh<strong>en</strong>: man sehnt sich nach Liebe,- Dünkt es ein<strong>en</strong>, daß seine Finger kleiner geword<strong>en</strong> sind, wird sein Knecht ihn betrüg<strong>en</strong> und hass<strong>en</strong>. heb<strong>en</strong>: Warnung vor einer Gefahr, sei auf der Hut,- zeig<strong>en</strong>: du darfst etwas Wichtiges nicht überseh<strong>en</strong>,- gerade halt<strong>en</strong>: du wirst bestohl<strong>en</strong> werd<strong>en</strong>,- falt<strong>en</strong>: du erhältst ein<strong>en</strong> Heiratsantrag,- naß mach<strong>en</strong>: du gehst zu einem Festess<strong>en</strong>,- (pers. ) : Die allgemeine Botschaft dieses Omens ist, daß wir die hinter gegenwärtig<strong>en En</strong>twicklung<strong>en</strong> wirkend<strong>en</strong> Kräfte verkenn<strong>en</strong>. Wir sollt<strong>en</strong> achtsamer sein, damit uns die Wirklichkeit nicht unangenehm überrascht. Möglicherweise sind derzeit intrigante Machenschaft<strong>en</strong> geg<strong>en</strong> uns im Gange. Ansonst<strong>en</strong> ist das Symbol mit d<strong>en</strong> übrig<strong>en</strong> Hinweis<strong>en</strong> des Traumes in Beziehung zu setz<strong>en</strong>. (europ.) : ein<strong>en</strong> groß<strong>en</strong> seh<strong>en</strong>: unbewußte Sehnsucht nach Liebe und Sexualität hab<strong>en</strong> (vor allem in Frauenträum<strong>en</strong>),- schmutzige oder mißgestaltete: droh<strong>en</strong> mit Gefahr und Streit,- man wird in eine üble Angelegenheit verwickelt werd<strong>en</strong>,- zerkratzte und fließt Blut dabei: es begegnet einem viel Ärger und Leid,- man wird die Hoffnung aufgeb<strong>en</strong>, daß Leb<strong>en</strong> zu meistern,- schöne, wohlgestaltete hab<strong>en</strong>: du wirst geehrt,- man wird begehrt werd<strong>en</strong>,- reine, wohlgepflegte: deut<strong>en</strong> auf treue Freunde,- schöne Hände mit weiß<strong>en</strong> Fingern: die Liebe wird erwidert werd<strong>en</strong> und man wird für seine Wohltätigkeit bekannt werd<strong>en</strong>,- mit viel<strong>en</strong> Ring<strong>en</strong>: sag<strong>en</strong> eine Verlobung oder ein<strong>en</strong> Heiratsantrag vorher,- verlier<strong>en</strong>: Schad<strong>en</strong>,- sich in ein<strong>en</strong> schneid<strong>en</strong>: bringt so manches Mißgeschick und üble Nachrede,- blutig schneid<strong>en</strong>: du wirst geachtet und geliebt,- verletz<strong>en</strong>: kündigt Verluste an,- auch: Streit mit Freund<strong>en</strong> oder jemand<strong>en</strong> aus dem Familienkreis,- glatt <strong>abgetrennte</strong> Finger: Vermög<strong>en</strong> und Erbe durch Feinde verlier<strong>en</strong>,- wenn ein Finger fehlt: es fehlt eine <strong>en</strong>tsprechende Charaktereigenschaft,- Daum<strong>en</strong>: steht für Mut, Selbstvertrau<strong>en</strong> und kämpferisch<strong>en</strong> Geist,- Zeigefinger: steht für Ziele, Geduld, Ehrgeiz, Stolz und Geist des Besitzers,- Mittelfinger: steht für Erfolg, Beruf,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/finger/">Traumdeutung Finger <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Pferd Assoziation: – schnell,- in der Regel elegant,- Gefühl eines <strong>en</strong>twickelt<strong>en</strong> Bewußtseins,- manchmal auch unausgedrückte Sexualität. Fragestellung: – Wie empfinde ich meine eigene Macht? Welche natürlich<strong>en</strong> Kräfte verdränge ich oder drücke ich aus? Medizinrad: Schlüsselworte: Schnell,- flüchtig,- inspirierend,- kraftvoll,- Ausgeglichenheit,- Männlichkeit,- Held,- älterer Bruder. Beschreibung: Das Pferd ist ein großes vierbeiniges Säugetier mit einer fließend<strong>en</strong> Mähne und einem lang<strong>en</strong> Schweif, das sehr schnell renn<strong>en</strong> kann. Seine Schönheit und Kraft hat seit langem die Phantasie des Mensch<strong>en</strong> beflügelt. Indem er das Pferd domestizierte, gewann der Mensch ein hohes Maß an Geschwindigkeit. Durch Pferde lern<strong>en</strong> viele Mensch<strong>en</strong> die große Macht des Tierreiches kenn<strong>en</strong>. Seit langem spiel<strong>en</strong> sie eine wichtige Rolle in der Mythologie und werd<strong>en</strong> in diesem Zusammenhand manchmal als Wes<strong>en</strong> dargestellt, die d<strong>en</strong> Mensch<strong>en</strong> aus dem Diesseits in andere Welt<strong>en</strong> hineintrag<strong>en</strong>. Allgemeine Bedeutung: Die Kraft deines natürlich<strong>en</strong> Seins,- Sinnlichkeit,- Schnelligkeit,- Fluchtgeschwindigkeit,- Behendigkeit,- dis Fähigkeit, effizienter zu arbeit<strong>en</strong>,- die sexuelle Natur,- eine Schlacht schlag<strong>en</strong>,- Fähigkeit<strong>en</strong> steigern. Assoziation: Der Pferdefuß einer Sache,- das Trojanische Pferd in dem die Vernichtung wohnt. Transzendente Bedeutung: Ein Bundesgenosse, der dich in andere Schöpfungsreiche führ<strong>en</strong> kann. Allgemein: Pferd gehört zu d<strong>en</strong> vieldeutigst<strong>en</strong> Traumsymbol<strong>en</strong>. Allgemein verkörpert es Instinkte, Triebe, Leidenschaft<strong>en</strong>, Begierd<strong>en</strong>, Sinnlichkeit, Körperbewußtsein und Sexualität,- die Stute steht auch für Weiblichkeit, Sanftmut und Harmoniebedürfnis. Je nach d<strong>en</strong> Begleitumständ<strong>en</strong> kann man zum Beispiel folgende spezielle Bedeutung<strong>en</strong> erkenn<strong>en</strong>: Freilaufendes Pferd steht allgemein für innere Unabhängigkeit und Freiheitsdrang. Pferd im Stall soll Wohlstand verheiß<strong>en</strong>. Pferd mit Sattel kündigt mehr Anseh<strong>en</strong> und beruflich<strong>en</strong> Aufstieg an. Ungebändigtes Pferd kann Erfolge anzeig<strong>en</strong>, für die man aber viele Hindernisse zu überwind<strong>en</strong> hat. Ausbrechendes Pferd signalisiert allgemein Gefahr. Springendes Pferd kündigt an, daß man Hindernisse leicht überwind<strong>en</strong> wird. Pferd beschlag<strong>en</strong> kann als allgemeines Glückssymbol verstand<strong>en</strong> und gedeutet werd<strong>en</strong>. Dressiertes Pferd weist auf Gönner und treue Helfer hin. Pferd am Halfter führ<strong>en</strong> warnt vor Übereilung in einer bestimmt<strong>en</strong> Angelegenheit. Pferd vor einem einfach<strong>en</strong> Wag<strong>en</strong> kündigt viel Mühe und harte Arbeit an,- vor einem prunkvoll<strong>en</strong> Wag<strong>en</strong> soll es Erfolg, Anseh<strong>en</strong> und Ehr<strong>en</strong> versprech<strong>en</strong>. Pferd anschirr<strong>en</strong> oder satteln steht für d<strong>en</strong> glücklich<strong>en</strong> Beginn eines Unternehmens. Psychologisch: Die Beziehung zwisch<strong>en</strong> Pferd und Reiter war wohl die <strong>en</strong>gste Mensch-Tier-Beziehung, die es je gab. Das Pferd diente dem Mensch<strong>en</strong> nicht nur als Fortbewegungsmittel, es wärmte, schützte und nährte ihn auch. In Sag<strong>en</strong>, Myth<strong>en</strong> und Märch<strong>en</strong> hatte das Pferd die Bedeutung von Lebenskraft. Sie ist die ursprüngliche, elementare Lebenskraft des Mensch<strong>en</strong>, archetypisches Symbol des weiblich Mütterlich<strong>en</strong> wie des männlich<strong>en</strong> Geistig<strong>en</strong>. Es ist in seinem Lauf unbändig und ungezügelt und von daher auch Sinnbild des ungestüm<strong>en</strong> Temperaments, das nicht nur in Sexträum<strong>en</strong> erscheint. Wenn das Pferd mit seinem Traumreiter eine Einheit bildet, ergeb<strong>en</strong> sich für dies<strong>en</strong> kaum Schwierigkeit<strong>en</strong> auf seelischem oder sexuellem Gebiet. Wird das Tier im Traum gut behandelt, steht das für ein<strong>en</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tod Assoziation: – <strong>En</strong>de eines Zyklus. Fragestellung: – Was ist vorüber? Medizinrad: Schlüsselworte: Veränderung,- Transformation,- Wiedergeburt. Beschreibung: Der Tod ist das <strong>En</strong>de einer Lebensphase und der Neubeginn einer ander<strong>en</strong>. Allgemeine Bedeutung: Selt<strong>en</strong> – der tatsächliche Tod von dir oder einer ander<strong>en</strong> Person,- häufiger – Ankündigung von Veränderung<strong>en</strong>,- ein<strong>en</strong> Aspekt deines Lebens hinter dir lass<strong>en</strong>, aus dem du herausgewachs<strong>en</strong> bist,- Transformation zulass<strong>en</strong>,- Wiedergeburt willkomm<strong>en</strong> heiß<strong>en</strong>. Assoziation: <strong>En</strong>de all<strong>en</strong> Lebens. Transzendente Bedeutung: Hilfe dabei, eine überholte Art des Seins zurückzulass<strong>en</strong>,- Reise in ein<strong>en</strong> neu<strong>en</strong> Lebensaspekt hinein. Allgemein: Der Traum hat viel mit dem Tod zu tun, zum Erschreck<strong>en</strong> des Träumers. Denn dieser glaubt allzu rasch, in solch<strong>en</strong> Träum<strong>en</strong> künde sich eigenes Sterb<strong>en</strong> oder der Tod in der Familie, im Freundeskreis an. Aus der Erfahrung von Tausend<strong>en</strong> kleiner und großer Träume gewinnt man die Gewißheit, daß Träume vom Tode nie leiblich<strong>en</strong> Tod verkünd<strong>en</strong>, daß sie also nicht dunkle Voraussage sind. Träume, in den<strong>en</strong> vom Tode gesproch<strong>en</strong> wird, in welch<strong>en</strong> oft seltsam<strong>en</strong> Bilder ein Sterb<strong>en</strong> sich vollzieht, in den<strong>en</strong> wir selbst sterb<strong>en</strong> müss<strong>en</strong>, oder gar am eigen<strong>en</strong> Begräbnis teilnehm<strong>en</strong>, besag<strong>en</strong> nichts anderes, als daß seelisch etwas tot ist, daß die Beziehung zu d<strong>en</strong> Mensch<strong>en</strong>, die wir als gestorb<strong>en</strong> träum<strong>en</strong>, zur Zeit des Lebens <strong>en</strong>tbehrt. Die Todesträume sind von größter Verschiedenheit. Es kann vorkomm<strong>en</strong>, daß wir plötzlich in schwarzer Trauerkleidung geh<strong>en</strong>. Dann hab<strong>en</strong> wir uns, falls wir d<strong>en</strong> Traum nicht begreif<strong>en</strong>, zu frag<strong>en</strong>, um w<strong>en</strong> oder warum unser Inneres zur Zeit in Trauer ist, weshalb wir, wie es volkstümlich ausgedrückt wird, ‘im Leide’ sind. Nur selt<strong>en</strong> kommt es vor, daß wir ohne eine persönliche Beziehung spür<strong>en</strong>, wie irgendein Mensch unserer Umwelt innerlich tot ist. Die Träume von Tot<strong>en</strong> geh<strong>en</strong> uns fast immer selbst an. Es ist vielleicht in uns eine Liebe abgestorb<strong>en</strong>, obwohl wir es bewußt noch nicht wahrhab<strong>en</strong> mög<strong>en</strong>. Ja vielleicht beton<strong>en</strong> wir jene Beziehung bewußt besonders stark, weil wir spür<strong>en</strong>, daß das Leb<strong>en</strong> aus ihr <strong>en</strong>twich<strong>en</strong> ist. Wir selbst sind vielleicht zur Zeit in einem Prozess des ‘Stirb und Werde’ drin, wobei uns erst das ‘Sterb<strong>en</strong>’ sehr nahegebracht werd<strong>en</strong> muß. Gerade an der Lebenswende, wenn wir die Scheitelhöhe unseres Daseins erwandert hab<strong>en</strong> und in der Ferne das dunkle Tor des Todes am nah<strong>en</strong> oder fern<strong>en</strong> Horizonte auftaucht, nähern sich uns Sterbe- und Todesträume und helf<strong>en</strong> der zögernd<strong>en</strong> Einsicht, das Unabänderliche nicht nur in bittere Lebensangst zu ahn<strong>en</strong>, sondern bewußt und unsere Lebensführung daraufhin gestaltend, anzunehm<strong>en</strong>. Da kann es auch vorkomm<strong>en</strong>, daß im Traume selbst, wie einst in d<strong>en</strong> Totentänz<strong>en</strong> des ausgehend<strong>en</strong> Mittelalters, der Tod in unser Gemach als eine körperliche Gestalt eintritt. Psychologisch: So schrecklich der Tod in der Wirklichkeit sein kann, im Traum ist er nur ein Wandlungssymbol und keineswegs ein Signal für ein<strong>en</strong> tatsächlich bevorstehend<strong>en</strong> Todesfall. Was im Traum stirbt,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Glied / Gliedmaßen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Glied / <strong>Gliedma</strong>ß<strong>en</strong> Artemidoros: Das männliche Glied gleicht d<strong>en</strong> Eltern, weil es zum Sam<strong>en</strong> in Beziehung steht, d<strong>en</strong> Kindern, weil es der<strong>en</strong> Ursache ist,- der Gattin und der Geliebt<strong>en</strong>, weil es für die Freud<strong>en</strong> der Liebe geschaff<strong>en</strong> ist,- d<strong>en</strong> Brüdern und all<strong>en</strong> Blutsverwandt<strong>en</strong>, weil vom Geschlechtsglied das verwandtschaftliche Verhältnis der ganz<strong>en</strong> Familie abhängt. Sodann bedeutet es Körperstärke und Manneskraft, weil es auch der<strong>en</strong> Urheber ist,- deshalb wird es von einig<strong>en</strong> ‘Mannheit’ genannt. Ferner bezeichnet es die Rede und die Bildung, weil das Geschlechtsglied, ebenso wie das Wort, das Allerzeugungsfähigste ist. Ich habe einmal in Kyllene ein Kultbild des Hermes geseh<strong>en</strong>, das auf Grund einer natürlich<strong>en</strong> Auffassung lediglich als männliches Glied gearbeitet war (Phallos- und Dionysos- Kult). Ferner zeigt es Überfluß und Besitz an, weil es sich bald vergrößert, bald wieder zurückgeht und sowohl gewähr<strong>en</strong> als auch ausscheid<strong>en</strong> kann. Weiterhin bedeutet es geheime Pläne, weil diese auch medea genannt werd<strong>en</strong> ebenso wie das Glied,- dann gleicht es Armut, Knechtschaft und Fesseln, weil es ‘das Notwendige’ heißt und das Symbol von Not und Zwang ist. Ferner gleicht es der Würde,- denn aidos bedeutet Scham und Würde. Daraus folgt: Ist das Glied vorhand<strong>en</strong> und befindet es sich in der gehörig<strong>en</strong> Ordnung, so werd<strong>en</strong> auch alle durch dasselbe angedeutet<strong>en</strong> Dinge und Verhältnisse in ihrer alt<strong>en</strong> Ordnung verharr<strong>en</strong>,- es vergrößert sie, wenn es sich vergrößert, es zeigt der<strong>en</strong> Verlust an, wenn es abgenomm<strong>en</strong> wird. Verdoppelt es sich, wird sich alles verdoppeln, mit Ausnahme der Gattin oder der Geliebt<strong>en</strong>,- diese verliert man, denn zwei Geschlechtsglieder kann man nicht auf einmal gebrauch<strong>en</strong>. Achmet: Ein Jungverheirateter kam zu Sirin, dem Traumdeuter des Mamun, und richtete folgende Frage an ihn: ‘Ich träumte, mir sei das Glied gänzlich abgetrennt word<strong>en</strong>.’ Sirin fragte: ‘Zu welcher Stunde hast du das geschaut?’ Er antwortete: ‘Es war die sechste.’ Sirin sagte: ‘Rechne von dieser Stunde sechs Monate und im siebent<strong>en</strong> wirst du kinderlos sterb<strong>en</strong>.’ Als der sechste Monat um war, kam es so. Volkstümlich: (arab. ) : Träumt das Oberhaupt des Volkes, sein Glied sei stark und kraftvoll geword<strong>en</strong>, wird sein Volk groß, kraftvoll und reich werd<strong>en</strong>,- ein Armer oder ein gemeiner Mann wird in seinem Fach Außerordentliches leist<strong>en</strong>,- dünkt es ein<strong>en</strong>, sein Glied habe sich übermäßig erigiert, wird er durch seine Frau zu Ehr<strong>en</strong>, Anseh<strong>en</strong> und Vermög<strong>en</strong> komm<strong>en</strong>. Wird jemandem das Glied abgeschnitt<strong>en</strong>, prophezeit das schwere Strafe und Bettelarmut,- besitzt er viele Pferde, wird er sie verlier<strong>en</strong>. Dünkt es jemand<strong>en</strong>, sein Glied sei <strong>en</strong>tblößt und von ander<strong>en</strong> geseh<strong>en</strong> word<strong>en</strong>, wird er geschmäht und geächtet und sein Geheimnis der Öffentlichkeit preisgegeb<strong>en</strong> werd<strong>en</strong>. Hat er das Glied in sein<strong>en</strong> vier Wänd<strong>en</strong>, unbemerkt von ander<strong>en</strong>, <strong>en</strong>tblößt, wird ihm das Geheimnis seiner Frau offenbar werd<strong>en</strong>. Zwei Glieder zu hab<strong>en</strong> bedeutet, man werde in Kürze heirat<strong>en</strong> und... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/glied-gliedmasen/">Traumdeutung Glied / Gliedmaßen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Götter Assoziation: – das Göttlich- Männliche,- heilig,- Schöpfer. Fragestellung: – Was ist mir heilig? Allgemein: Träume, in den<strong>en</strong> Gott vorkommt, sind für d<strong>en</strong> Träumend<strong>en</strong> von großer Bedeutung, denn sie weis<strong>en</strong> auf eine Weiterentwicklung der eigen<strong>en</strong> Persönlichkeit hin und der Träumende bestätigt sich selbst, daß eine höhere Macht im Spiel ist. Ein gemeinsamer Gott verbindet d<strong>en</strong> Träumend<strong>en</strong> mit der ganz<strong>en</strong> Menschheit, daher hat er das Recht auf bestimmte moralische Glaubensvorstellung<strong>en</strong>. Er steht häufig als Symbol für d<strong>en</strong> Versuch, mit sich selbst und ander<strong>en</strong> in Einklang zu komm<strong>en</strong>. Auch das Bedürfnis nach Rat und Hilfe, Befreiung von Schuldgefühl<strong>en</strong> und persönlicher Reifung spielt häufig mit in die Deutung hinein. Die Anbetung Gottes verspricht Glück und Erfüllung geheimster Wünsche. Zu beacht<strong>en</strong> ist allerdings, daß Gott im Traum nur in d<strong>en</strong> seltenst<strong>en</strong> Fäll<strong>en</strong> in seiner konkret<strong>en</strong> Gestalt auftritt, sondern sich meist darin zeigt, daß der Träumende Gottes Einfluß und seine Gegenwart spürt. Die mächtig<strong>en</strong> Gefühle, die jeder Mensch manchmal erlebt, sind vielleicht mit seinem <strong>en</strong>orm<strong>en</strong>, aus der Kindheit herrührend<strong>en</strong> Bedürfnis nach Liebe und Anerkennung der Eltern verbund<strong>en</strong>. Wenn eine Frau von einer mythisch<strong>en</strong> Gottheit träumt, hilft ihr dies, verschiedene Aspekte ihrer Persönlichkeit zu versteh<strong>en</strong>. Im Traum eines Mannes stellt ein Traum von einer mythisch<strong>en</strong> Gottheit die Verbindung her zu seiner Männlichkeit und verschafft ihm ein<strong>en</strong> tiefer<strong>en</strong> Zugang zu ihr. Häufig könn<strong>en</strong> diese Gefühle durch die mythisch<strong>en</strong> Götter personalisiert werd<strong>en</strong>. Mars, der Gott des Krieges, symbolisiert d<strong>en</strong> Elan, d<strong>en</strong> man braucht, um erfolgreich zu sein. Merkur verweist auf Kommunikation, häufig auf ein sensibel geführtes Gespräch. Er ist der Patron der Magie. Apollo stellt die Sonne dar,- er lehrte Chiron die Heilkunst. Herakles lernte die Heilkunst von Chiron, aber Chiron wollte sich nicht von Herakles heil<strong>en</strong> lass<strong>en</strong>, als dieser ihn verletzte. Adonis symbolisiert Gesundheit, Schönheit und Selbstliebe. Zeus, der König der griechisch<strong>en</strong> Götter, stellt negative und die positive Seite des Vaters dar. Wenn es keine religiöse verwurzelt<strong>en</strong> Traumbilder war<strong>en</strong>, geht es um ein Autoritätsproblem: <strong>En</strong>tweder man überschätzt die Autorität (und Macht) anderer und verhält sich so ‘demütig’ wie nur möglich (unter dem Motto: Wer keine Macht hat, muß auch keine Initiative ergreif<strong>en</strong> und keine besondere Verantwortung trag<strong>en</strong>), oder man will selbst zur Autorität werd<strong>en</strong> und erträgt es nicht, sich unterzuordn<strong>en</strong>. Man ‘duldet keine Götter neb<strong>en</strong> sich’. Psychologisch: Besonders seltsam an Träum<strong>en</strong> ist, daß sie uns manchmal mit Sagengestalt<strong>en</strong> der Antike konfrontier<strong>en</strong>, von den<strong>en</strong> wir überzeugt sind, gar nichts zu wiss<strong>en</strong>. Jung jedoch meinte dazu: ‘Die groß<strong>en</strong> Gestalt<strong>en</strong> der Vergangenheit sind nicht tot, wie wir denk<strong>en</strong>,- sie hab<strong>en</strong> nur ihr<strong>en</strong> Nam<strong>en</strong> geändert.’ Wir träum<strong>en</strong> gelegentlich auch von Legend<strong>en</strong> unserer Zeit, z.B. Superman. Jede Gestalt, die in einem Traum eine tragende Rolle spielt (vor allem, wenn sie archetypisch, aber unidentifizierbar erscheint oder auf autoritäre Weise handelt), ist es... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Amputation</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Amputation Assoziation: – Zerstückelung. Fragestellung: – Was muß ich auseinanderreiß<strong>en</strong>, um selbst ganz sein zu könn<strong>en</strong>? Psychologisch: Handelt ein Traum von der Amputation einzelner oder mehrerer <strong>Gliedma</strong>ß<strong>en</strong>, so riskiert oder fürchtet der Träumende, ein<strong>en</strong> Teil seiner selbst zu verlier<strong>en</strong>, indem dieses ihm ‘abgeschnitt<strong>en</strong>’ oder von ihm unterdrückt wird. Träume, in den<strong>en</strong> man ein<strong>en</strong> eigen<strong>en</strong> Körperteil durch Amputation verliert (ein häufiger Traum!), hinterlass<strong>en</strong> ein starkes Verlustgefühl. Eine Fähigkeit, Macht oder Eigenschaft geht verlor<strong>en</strong> oder etwas, was dem Träumend<strong>en</strong> am Herz<strong>en</strong> liegt. Ein Erfahrungsprozeß wurde durch d<strong>en</strong> Träumend<strong>en</strong> plötzlich beendet. Die Psychoanalytiker alter Schule seh<strong>en</strong> das Abtrenn<strong>en</strong> von <strong>Gliedma</strong>ß<strong>en</strong> meist erotisch-sexuell als Kastrationsangst, mitunter aber auch als Umschreibung für die baldige Trennung von einer geliebt<strong>en</strong> Person. Nach moderner Auffassung sollte man beacht<strong>en</strong>, welche <strong>Gliedma</strong>ß<strong>en</strong> abgetrennt wurd<strong>en</strong>. Amputierte Füße oder Beine könn<strong>en</strong> darauf hinweis<strong>en</strong>, daß irgend etwas Hemmendes unser<strong>en</strong> Lebensweg behindert, es dem Träumend<strong>en</strong> an Möglichkeit<strong>en</strong> fehlt sich weiterzuentwickeln, oder er sein seelisches oder geistiges Standbein verlor<strong>en</strong> hat. Der Verlust eines Beins signalisiert vielleicht auch die Einschränkung der Bewegungsfreiheit, z.B. weg<strong>en</strong> eines unerfüllt<strong>en</strong> Reisewunsches oder der Notwendigkeit, eine Reise abzusag<strong>en</strong>. Träumt man davon, einem ander<strong>en</strong> ein<strong>en</strong> Arm oder ein Bein zu amputier<strong>en</strong>, dann kann dies als Hinweis darauf verstand<strong>en</strong> werd<strong>en</strong>, daß man diesem Mensch<strong>en</strong> das Recht zum Selbstausdruck abspricht. Hat man kürzlich ein<strong>en</strong> Kolleg<strong>en</strong> oder Freund, auf d<strong>en</strong> man sich verließ, verlor<strong>en</strong>, träumt man vielleicht vom Verlust der recht<strong>en</strong> Hand. Die Amputation von Arm<strong>en</strong> oder Händ<strong>en</strong> wird häufig nach dem Tod des Partners geträumt, wenn der Verlust so empfund<strong>en</strong> wird, als wäre man allein nicht lebensfähig. Das Fehl<strong>en</strong> einer Hand besagt wohl auch, daß der Träumer im Wach<strong>en</strong> nicht genügend Handlungsfreiheit hat. Wer Finger verliert und damit ein<strong>en</strong> Teil des Tastsinns, wird auf mangelndes Gefühl aufmerksam gemacht. Frau<strong>en</strong>, die von ihrem Mann betrog<strong>en</strong> oder verlass<strong>en</strong> werd<strong>en</strong>, träum<strong>en</strong> oft die Amputation einer Brust – als Ausdruck ihrer Angst, erotisch nicht mehr begehrenswert zu sein. Ein sehr häufiger Traum vor einem Scheidungstermin oder zu Beginn des Klimakteriums (Wechseljahre). Bei einem Mann wird ein Kastrationstraum sicherlich mit Potenzverlust zusammenhäng<strong>en</strong>. Wer im Traum geköpft wird, läuft Gefahr, im Wach<strong>en</strong> ebenso sein<strong>en</strong> Kopf zu verlier<strong>en</strong>, was zum Beispiel auch ein<strong>en</strong> Hinweis auf eine gewisse Kopflosigkeit in d<strong>en</strong> Liebesbeziehung<strong>en</strong> geb<strong>en</strong> kann. Hierbei muß die gesamte Traumhandlung in die Deutung mit einbezog<strong>en</strong> werd<strong>en</strong>. Von Bedeutung bei Amputationsträume ist immer, durch welch<strong>en</strong> Umstand oder welche Person, der Träumende ein Körperteil verlor<strong>en</strong> hat. Amputation warnt nicht nur vor drohend<strong>en</strong> Verlust<strong>en</strong>. Ferner ist an einem schmerzlich<strong>en</strong> Einschnitt im gewohnt<strong>en</strong> Leb<strong>en</strong> zu denk<strong>en</strong>, bei dem man viel aufgeb<strong>en</strong> muß. Spirituell: Die <strong>En</strong>tstellung des Vollkommen<strong>en</strong>. Volkstümlich: (arab. ) : irgendwelcher eigener <strong>Gliedma</strong>ß<strong>en</strong>: steht für Trennung und Verlust von einer geliebt<strong>en</strong> Person,- selbst einer zustimm<strong>en</strong>: sinnvolle Trennung von einer Person oder einem Lebensumstand,- selbst ablehn<strong>en</strong>:... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/amputation/">Traumdeutung Amputation <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Baum Assoziation: – natürlicher Prozeß,- Lebensstruktur. Fragestellung: – An welcher Stelle meines Lebens bin ich zu wachs<strong>en</strong> bereit? Medizinrad: Schlüsselworte: Heilige Geister,- tanzende Wes<strong>en</strong>,- schafft Verbindung zwisch<strong>en</strong> Erde und Himmel,- Verwurzeltheit,- himmelstürmend,- kraftvoll,- geheimnisvoll. Beschreibung: Bäume sind Pflanz<strong>en</strong> mit einem Wurzelball<strong>en</strong>, einem Stamm und einer Krone. Die meist<strong>en</strong> von ihn<strong>en</strong> wachs<strong>en</strong> höher hinauf als Büsche oder Sträucher. Auf der Welt gibt es unendlich viele Art<strong>en</strong> von Bäum<strong>en</strong>. Alte Völker hielt<strong>en</strong> Bäume für die Überträger von Erd- wie auch Himmelsenergie. Sie sah<strong>en</strong> Bäume als sehr wichtige Wes<strong>en</strong> an, die auf der Erde eine ganz besondere Aufgabe zu erfüll<strong>en</strong> hab<strong>en</strong>. Manche erdverbunden<strong>en</strong> Völker glaubt<strong>en</strong>, daß sie sehr heilig sei<strong>en</strong>,- alle jedoch war<strong>en</strong> davon überzeugt, daß Bäume starke und respektwürdige Wes<strong>en</strong> sind. Allgemeine Bedeutung: Erforschung deiner Verbindung mit der <strong>En</strong>ergie der Erde und des Himmels,- die Wurzeln deines Lebens erkund<strong>en</strong>. Assoziation: Baumlang, Schlagbaum, Grenze. Transzendente Bedeutung: Eine Gabe von d<strong>en</strong> Baumwes<strong>en</strong>,- Versteh<strong>en</strong> von oder eine Erfahrung mit der <strong>En</strong>ergie der Bäume. Psychologisch: Archetypisches Symbol für Fruchtbarkeit, Geburt und Tod, auch als Lebens- oder Stammbaum gedeutet. Ihm kommt auch ein weiblicher Aspekt zu, da alles Leb<strong>en</strong> aus der Mutter hervorgeht. Ohne Bäume kein Wald. Der Baum symbolisiert die Verbindung von Himmel und Erde. Seine Wurzeln verankern ihn tief in der Erde und der Mythologie zufolge berg<strong>en</strong> sie ein<strong>en</strong> wohlversteckt<strong>en</strong> Schatz: Die Weisheit des Lebens. Wir sprech<strong>en</strong> auch vom Lebensbaum, d<strong>en</strong> wir ironischerweise häufig auf Friedhöf<strong>en</strong> find<strong>en</strong>. Aber das ist schon die domestizierte Form des Baums. In all seiner Kraft erscheint er uns in d<strong>en</strong> heilig<strong>en</strong> Bäum<strong>en</strong> der German<strong>en</strong>, zu den<strong>en</strong> besonders die mächtige Eiche, die harte Esche und die Eibe gezählt werd<strong>en</strong>. Das sind Symbole der Urkräfte des Lebens. All diese Bäume geh<strong>en</strong> vermutlich auf d<strong>en</strong> Archetyp des Baums der germanisch<strong>en</strong> Weltenesche Yggdrasil zurück. Dieser immergrüne Baum breitet schützend seine Zweige über Himmel und Erde aus und auf seiner Spitze sitzt der Adler, der die Welt beobachtet, und ein Habicht, der das Wetter macht. Die das Schicksal symbolisierend<strong>en</strong> Norn<strong>en</strong> leb<strong>en</strong> an seinem Stamm, und bei Unwettern such<strong>en</strong> hier die wild<strong>en</strong> Tiere Schutz… Ein Baum ist das Sinnbild für die ursprüngliche Struktur des menschlich<strong>en</strong> Innenlebens. Taucht im Traum ein Baum auf, so tut man gut daran, sich mit diesem Bild eingehend zu befass<strong>en</strong>. Baum steht in <strong>en</strong>ger Beziehung zur Persönlichkeit und ihrer Art, das Leb<strong>en</strong> zu bewältig<strong>en</strong>. Insbesondere kann man daraus oft Rückschlüsse auf <strong>En</strong>ergie und Tatkraft, Einstellung<strong>en</strong>, Überzeugung<strong>en</strong>, Ide<strong>en</strong> und Werte zieh<strong>en</strong>, die das Verhalt<strong>en</strong> und Handeln maßgeblich beeinfluss<strong>en</strong>. Manchmal wird der Baum auch als Potenzsymbol verstand<strong>en</strong>. Um ein<strong>en</strong> Baumtraum allerdings eingehend deut<strong>en</strong> zu könn<strong>en</strong>, muß man d<strong>en</strong> Baum näher betracht<strong>en</strong>. Früchte, Wurzeln, Stamm und Krone, wie auch Äste und der<strong>en</strong> Zustand geb<strong>en</strong> nähere Auskünfte. Die folgend<strong>en</strong> Begleitumstände könn<strong>en</strong> die genaue Deutung oft... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Haare Assoziation: – Schutz,- Attraktivität,- Sinnlichkeit. Fragestellung: – Was verberge ich? Was trage ich zur Schau? Psychologisch: Träume, in den<strong>en</strong> Haare eine große Rolle spiel<strong>en</strong>, sind Kommentare zu unserem physisch<strong>en</strong> und psychisch<strong>en</strong> Befind<strong>en</strong> und symbolisier<strong>en</strong> Männlichkeit und Lebenskraft. Die Haare hab<strong>en</strong> schon immer bei all<strong>en</strong> Völkern eine große Bedeutung gehabt. Da das Haar auch nach dem Tod noch wächst, sah man es als Symbol für Lebenskraft und auch sexuelle Potenz. Haare steh<strong>en</strong> für die ursprünglich<strong>en</strong> Kräfte. Sie hab<strong>en</strong> nach Freud als sekundäres Geschlechtsmerkmal phallische Bedeutung. Wer von Haar<strong>en</strong> träumt, sollte nicht nur seine Triebseite, sondern auch seine geistige Einstellung zu d<strong>en</strong> Ding<strong>en</strong> in Ordnung bring<strong>en</strong>, denn oft schildern die Haare unser<strong>en</strong> Seelenzustand,- man achte daher darauf, ob es sich im Traum um volles oder dünnes, gepflegtes oder wirres Haar handelt. Auch die Haarfarbe kann in diesem Zusammenhang einiges aussag<strong>en</strong>. Besonders in jüngster Zeit träum<strong>en</strong> Männer häufig von Haar<strong>en</strong>. Liegt einem solch<strong>en</strong> Traum nicht die akute Angst vor Kahlköpfigkeit zugrunde, hat der Traum von Haar<strong>en</strong> immer tiefere Bedeutung. Darüber hinaus sind je nach Begleitumständ<strong>en</strong> noch viele spezielle Deutung<strong>en</strong> möglich, vor allem: Gesundes, gepflegtes Haar – besonders wenn es ein<strong>en</strong> stark<strong>en</strong> Glanz hat – zeigt Jugend, Vitalität und ein positives Selbstbild an. Ist das eigene Haar im Traum gepflegt, so <strong>en</strong>twickelt sich das innere Selbst ähnlich gut. Hat man aber das Traumhaar vernachlässigt, versagt man vielleicht dabei, die inner<strong>en</strong> Bedürfnisse zu befriedig<strong>en</strong>. Haar, das in einem schlecht<strong>en</strong> Zustand ist, kann auch für geringe Selbstachtung steh<strong>en</strong> Langes Haar verkörpert bei Frau<strong>en</strong> Weiblichkeit, vor allem steht es für die Anziehungskraft auf ein<strong>en</strong> Partner. Bei Männern steht es für Potenz, Freiheit, Kraft und Unabhängigkeit Es kann auch für Sinnlichkeit, aber auch für Überbetonung des Intellekts steh<strong>en</strong>. Je stärker eine im Traum vorkommende Person behaart ist, desto stärker wird die Tierhaftigkeit und der Trieb dieser Person hervorgehob<strong>en</strong>. Kurze Haare könn<strong>en</strong> auf verdrängte sexuelle Bedürfnisse hinweis<strong>en</strong>. Haar auf Brust und Bauch kann sexuell oder als allgemeines Glück gedeutet werd<strong>en</strong>. Frau mit männlicher Behaarung weist oft auf eine maskulin geprägte Gefühlswelt hin, weil vielleicht die Geschlechtsrolle nicht akzeptiert wird. Mann mit Frauenhaar<strong>en</strong> warnt vor Untreue in einer Liebesbeziehung. Farbe der Haare hat unterschiedliche Bedeutung: Zum Beispiel ein schönes rot für Temperament und Beliebtheit, aber abstoßendes rotes Haar wirkt weg<strong>en</strong> seiner Assoziation zur Hexe gefährlich. Schwarz steht für Gesundheit und Leidenschaft, grau für Sorg<strong>en</strong> und Kummer, weiß für Weisheit, Güte und Glück. Blondes Haar wird als Zeich<strong>en</strong> für Unbeständigkeit geseh<strong>en</strong>, Haare färb<strong>en</strong> warnt vor Täuschung<strong>en</strong> und falsch<strong>en</strong> Erwartung<strong>en</strong>. Das Kämm<strong>en</strong> des eigen<strong>en</strong> Haars kann sich auf eine persönliche Problemlösung bezieh<strong>en</strong>. Hat man im Traum das eigene dichte, glänzende Haar gebürstet, dann bestätigt einem das Unterbewußtsein damit, daß man im Leb<strong>en</strong> Erfolg hat und gut aussieht. Das Kämm<strong>en</strong> des... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Mensch<strong>en</strong> Allgemein: Mensch fordert auf, sich nicht zu isolier<strong>en</strong>, mehr Gesellschaft zu such<strong>en</strong>. Ein fröhlicher Mensch kann aber auch Sorg<strong>en</strong> ankündig<strong>en</strong>. Die Traumfigur<strong>en</strong>, die im Traum des Träumend<strong>en</strong> auftret<strong>en</strong>, übernehm<strong>en</strong> Roll<strong>en</strong>, die der Träumende ihn<strong>en</strong> zuweist, sind also in der Regel Teilaspekte seiner Persönlichkeit oder Projektion<strong>en</strong> seines Innenlebens. Psychologisch: Um die verschieden<strong>en</strong> ‘Botschaft<strong>en</strong>’ <strong>en</strong>tschlüsseln zu könn<strong>en</strong>, die jede Traumgestalt dem Träumend<strong>en</strong> vermittelt, muß er sich auf intensive Weise mit ihn<strong>en</strong> auseinandersetz<strong>en</strong>. Nicht immer muß die Bedeutung eines Traums vollständig <strong>en</strong>tschlüsselt werd<strong>en</strong>. Manchmal reicht es aus, wenn der Träumende sich die Auswirkung<strong>en</strong> vorstellt, die das Verhalt<strong>en</strong> der Traumfigur<strong>en</strong> auf sein Alltagsleb<strong>en</strong> hab<strong>en</strong> könnte. Oft zeigt sich eine auffällige Gegensätzlichkeit zwisch<strong>en</strong> zwei Traumfigur<strong>en</strong>, oder aber das Verhalt<strong>en</strong> des Träumend<strong>en</strong> gegenüber zweier Traumfigur<strong>en</strong> unterscheidet sich sehr stark voneinander. Offenbar wird im Traum auf diese Weise die Polarität des Träumend<strong>en</strong> dargestellt. Eine Traumfigur könnte ein Mensch aus der Vergangenheit des Träumend<strong>en</strong> sein und ihn mit einer bestimmt<strong>en</strong> Lebensphase in Berührung bring<strong>en</strong>, die schmerzhaft war und noch nicht vollständig verarbeitet ist. – Zusammengesetzte Traumfigur<strong>en</strong> heb<strong>en</strong> ähnlich wie zusammengesetzte Tiere die Merkmale oder Eigenschaft<strong>en</strong> hervor, auf die der Träumende seine Aufmerksamkeit richt<strong>en</strong> soll. Jede Traumfigur spiegelt eine Facette der Persönlichkeit des Träumend<strong>en</strong> wider. Wenn er sich in die Lage seiner Traumfigur<strong>en</strong> versetzt, vermag der Träumende oft seine eigen<strong>en</strong> ‘verschollen<strong>en</strong>’ Persönlichkeitsanteile besser zu versteh<strong>en</strong>. Im einzeln<strong>en</strong> könn<strong>en</strong> folgende Traumfigur<strong>en</strong> im Traum eine Rolle spiel<strong>en</strong>: Alte Mensch<strong>en</strong>: Im Traum stell<strong>en</strong> alte Mensch<strong>en</strong> möglicherweise die Vorfahr<strong>en</strong> oder Großeltern des Träumend<strong>en</strong> dar also Wiss<strong>en</strong>, das sich durch Erfahrung angesammelt hat. Wenn der alte Mensch ein Mann ist, symbolisiert er – abhängig von dem Geschlecht des Träumend<strong>en</strong> – sein Selbst oder sein Animus. Ist der alte Mensch eine Frau, dann repräsentiert diese Figur die Große Mutter oder die Anima. Vaterfigur<strong>en</strong> erschein<strong>en</strong> häufig im Gewand eines alt<strong>en</strong> Mensch<strong>en</strong>, als ob damit ihre Unnahbarkeit hervorgehob<strong>en</strong> werd<strong>en</strong> soll. Eine Gruppe alter Mensch<strong>en</strong> im Traum stellt in der Regel Tradition<strong>en</strong> und Verhaltensregeln der Vergangenheit dar – jene Dinge, die für d<strong>en</strong> ‘Stamm’ oder die Familie heilig sind. Ältere Mensch<strong>en</strong> im Traum sind in der Regel Elternfigur<strong>en</strong>, auch wenn ihre Gestalt<strong>en</strong> scheinbar in keiner Beziehung zu ihn<strong>en</strong> steh<strong>en</strong>. Angehöriger pflegender Berufe: Dieser verweist auf die mitfühlende, fürsorgliche Seite des Selbst und oft auch auf eine Berufung. Bei einem Mann ist dies in der Regel ein Hinweis auf eine nichtsexuelle Beziehung. Autoritätsperson<strong>en</strong>: Der Mensch <strong>en</strong>twickelt seine Vorstellung von Autorität in der Beziehung zu seiner Mutter und seinem Vater. Wie der Träumende also mit Autoritätsperson<strong>en</strong> umgeht, hängt davon ab, wie er als Kind behandelt wurde,- vom gütig<strong>en</strong> Helfer bis hin zum ausbeuterisch<strong>en</strong> Zuchtmeister sind alle Roll<strong>en</strong> denkbar. Autoritätsperson<strong>en</strong> im Traum zeig<strong>en</strong> dem Träumend<strong>en</strong> letzt<strong>en En</strong>des, was richtig für ihn ist, auch wenn er dies auf d<strong>en</strong> erst<strong>en</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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